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ANZAHL: 855
 
  •  von  | Competence Site | 
    13.8.2012
    Eine der bekanntesten Firmen, die mit der eigenen Herkunft Werbung machen ist ja Ikea. Im Bankenbereich hat die SEB sich eine Zeitlang als schwedische Bank positioniert. Nun versucht es die Rabobank mit einem kräftigen Schuss Selbstironie.   In einem witzigen Werbespot zeigt die Bank zahlreiche Klischees: Bankhändler mit orangen Hosenträgern diskutieren in einem Wohnwagenbüro über Käse- und Holzschuhpreise. Doch schauen Sie selbst im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6693   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  •  von  | Competence Site | 
    22.5.2014
    Das Thema Contentmarketing ist in aller Munde und wird heutzutage auch als strategisches Marketingtool im B2B erfolgreich eingesetzt. Im Internet können Sie sehr kosteneffizient und gleichzeitig unerreicht schnell, direkt und nachhaltig die Ansprache Ihrer Zielgruppen umsetzen. Kurz gefasst Ihre Aufmerksamkeit innerhalb der Branche erhöhen, sich in den relevanten Themenfeldern platzieren aber auch die Sichbarkeit (SEO) stark verbessern und Leads (hochwertige Leads auf der Competence Site da Wissensplattform für Experten & Entscheider). Deshalb unterstützt die Competence Site Sie in einem einzigartigen Ansatz, der auf Ihre Zielsetzungen und Budgetgrenzen hin optimiert ist, mit Full Service Ihre internen Ressourcen schont, bestmöglich die Qualität Ihres Marktauftritts online umsetzt, geschickt das bereits vorhandene Material aus PR & Marketing nutzt, einfach und gezielt neue Inhalte für Sie online generiert, Ihnen transparent die Ergebnisse reported und Für kurzfristige Maßnahmen besteht auch die Möglichkeit sich in unseren Competence Books themenspezifisch klar hervorzuheben und zu platzieren. Siehe www.competence-books.de (http://www.competence-books.de) oder das veröffentlichte C-Book MES www.competence-site.de/MES-kompakt (../MES-kompakt) Weitere Ausführliche Informationen unter: http://www.competence-site.de/zukunftsentwicklung-competence-site/Warum-Partner-Sponsor-auf-der-Competence-Site-werden (../zukunftsentwicklung-competence-site/Warum-Partner-Sponsor-auf-der-Competence-Site-werden) Sprechen Sie gerne jederzeit das Competence-Site-Team an! Tel.: 0221-716 1444 -18 / -19 /-20 Weitere Kontaktmöglichkeiten: www.competence-site.de/NetSkill-AG (../NetSkill-AG)
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  • Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz Cockpit zur Verfügung zu stellen...
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  •  von  | 
    13.1.2014
    SQL gets Yellow. Integrieren, veredeln und erweitern Sie Ihre Business-Intelligence-Lösung auf Basis des Microsoft SQL Servers mithilfe spezifischer Lösungsangebote von Cubeware. Schalten Sie den Turbo ein für ein optimiertes Nutzungserlebnis und h ohe Performance auf den Punkt. Die halbtägige Veranstaltung richtet sich branchenübergreifend an BI-Anwender im Umfeld des MSSQL-Servers. Die praxisnahen Einblicke zu Themen wie u.a. flexible MDX-Berechnungen sowie vielfältige Planungs- und Analysemöglichkeiten werden durch aktuelle Hintergrundinformationen zum MSSQL-Server und dessen Lizenzierungsprozess sinnvoll abgerundet.
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  •  von  | agentbase AG | 
    25.4.2014
    am 08. Mai  findet das nächste agentbase Forum statt, zudem agentbase Sie heute noch einmal recht herzlich einlädt. Im Fokus des technischen Forums stehen Tools und Lösungen, die Entwickler und Consultants im Bereich der Social Collaboration Software unterstützen. Für die Mai Veranstaltung sind zwei spannende Themen ausgewählt, die agentbase Ihnen gerne vorstellen möchten: IBM Forms Experience Builder:  Der IBM Forms Experince Builder ist eine angepasste Self-Service-Anwendung, die es Ihnen in Kürze ermöglicht voll funktionsfähige Webformularanwendungen zu erstellen. Hierzu gehören beispielsweise auch Umfragen und Abstimmungen für IBM Connections (Community-Zugriffsmodell sowie Benachrichtigungen durch Aktivitäts-Streams) sowie Ergänzungen von Web Experiences auf Basis von IBM WebSphere Portal für schnelle Reaktion auf Kundenanforderungen. Ausblick auf das IBM WebSphere Portal 8.5: IBM WebSphere Portal bietet maßgeschneiderte Unternehmensportalfunktionen, mit denen Sie Ihren Kunden ein hoch personalisiertes Social-Media-Erlebnis ermöglichen können. Erfahren Sie direkt von unserem IBM Experten, Bernd Beilke, welche technischen Neuerungen Sie in der Version 8.5 erwarten. Unsere Agenda im Überblick: ab 16:45 Uhr: Begrüßungskaffee   17:00 Uhr: Begrüßung der Gäste Jürgen Zirke, Vorstandsvorsitzender der agentbase AG   17:15 Uhr: IBM Forms Experience Builder Bernd Beilke, Technical Sales IBM Collaboration Solutions, IBM Deutschland GmbH   18:00 Uhr: Ausblick: IBM WebSphere Portal 8.5 Bernd Beilke, Technical Sales IBM Collaboration Solutions, IBM Deutschland GmbH   18:45 Uhr: Fragen & Diskussion   ab 19:00 Uhr: Imbiss mit Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch Veranstaltungsort: agentbase AG, Eggertstr. 7 in 33100 Paderborn. Bitte melden Sie sich frühzeitig über folgende Email-Adresse, unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Personen, verbindlich an: forum@agentbase.de (mailto:forum@agentbase.de). Die Teilnahme ist für Sie selbstverständlich kostenfrei .
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  • Wer sich gerade mit der Umsetzung der elektronischen Steuerbilanz beschäftigt, sollte mal einen Blick auf diese Seite werfen: www.e-bilanz-leitfaden.de (http://www.e-bilanz-leitfaden.de)
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  • Die LogiMAT ist eine wichtige Leitmesse der Intralogistik und nach wie vor eine ide­ale Plattform, um unser gesamtes Produkt- und Leistungsangebot einem interes­sierten Fachpublikum zu präsentieren. Gleichzeitig bietet sich dort die Gelegen­heit, Stimmungen einzufangen und im Austausch mit Kunden und Interessenten deren Bedürfnissen näher auf den Grund zu gehen, die dann wiederum wertvolle Impulse für unsere Entwicklungsarbeit liefern.
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  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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  • es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits acht Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es, über diese Umfrage einen regelmäßigen Status Quo über die Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu berichten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage Ende 2012 zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Link zu Umfrage: (http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par)http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par (http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par)
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  •  von  | Cubeware GmbH | 
    14.8.2014
    Nach einer aktuellen Studie von BARC (http://barc.de/der-markt-fur-business-intelligence-software-in-deutschland-im-jahr-2013) ist der Markt für Business- Intelligence -Software in Deutschland zwischen 2006 und 2013 jährlich im Durchschnitt um 11 Prozent gewachsen und erreichte 2013 ein Volumen von 1,47 Milliarden Euro. Die Ergebnisse der Erhebung zeigten, dass nicht etwa Visualisierung oder die Selbstbedienung den Anwendern Sorgen bereiten, sondern vor allem Datenmanagement und Datenmodellierung.   Das heißt natürlich nicht, dass das Frontend bedeutungslos ist. Aber die Visualisierung von Analyseergebnissen steht am Ende der Analyseprozesse – unsaubere Analysen falscher, unvollständiger oder unpassender Daten nützen nichts, auch wenn die Visualisierung noch so ansprechend ist. Insofern bilden das Frontend und seine Benutzerfreundlichkeit, die häufig in den Mittelpunkt der Erwägungen gestellt werden, nur die Spitze eines Eisbergs tiefgehender Daten- und Analysefragen, die gelöst sein müssen, damit das System praxisrelevante Analysen liefern kann.   „Die Situation verschärft sich durch Big Data, Cloud und Industrie 4.0“, erklärt Thomas Martens, Vice President Product Marketing von Cubeware , einem der führenden deutschen BI-Anbieter. Denn diese Technologien führen dazu, dass der Datenbestand ungebremst weiter wächst. Gleichzeitig kommen neue Datenformate hinzu, so dass die Bereitstellung der Daten, um sie anschließend zu analysieren, immer komplexer wird.   Um diese Komplexität beherrschbarer zu machen, muss einer zukunftsfähigen und praxistauglichen BI-Lösung von Anfang an eine durchdachte Gesamtarchitektur zu Grunde liegen. Diese sollte entwickelt werden, bevor das Unternehmen einzelne Werkzeuge kauft oder mit der Umsetzung bestimmter Frontends für spezifische Abfragemethoden oder Endgeräte beginnt.   Wer den architektonischen Ansatz vernachlässigt, trägt das Risiko, am Ende mit einer unübersichtlichen   Menge hochspezialisierter Tools dazustehen, die zwar jedes für sich ihre Aufgabe erledigen, aber kaum oder nur mit einem hohen Aufwand zu einer konsolidierten Gesamtlösung verschmelzbar sind.   Zudem ist es in solchen unvollständig/nicht-konsolidierten Umgebungen wegen der fehlenden Data Governance zweifelhaft, ob sich die Datenkonsumenten auf die Daten und Analysen verlassen können. Denn es ist durchaus möglich und kommt vor, dass einzelne Tools für die Beantwortung derselben oder einer ähnlichen Analysefrage beispielsweise auf unterschiedliche Datenpools zugreifen. Das gilt für Selbstbedienungs-Analysefunktionen genau wie für standardisierte BI-Berichte oder -Dashboards.   Wer also ein funktionierendes und verlässliches BI-System aufbauen will, sollte sich weniger von einzelnen „Moden“ blenden lassen, als vielmehr auf die optimale Verschmelzung der einzelnen BI-Disziplinen (Datenmanagement, Datenmodellierung, Data Governance , Datenverteilung, Datenvisualisierung) in einem integrierten und anwendungsfähigen BI-Konzept konzentrieren. Nicht umsonst nennen Fachleute diese Disziplinen den „modernen BI-Fünfkampf“.   Um Überblick und Konsistenz in einer BI-Lösung zu garantieren, brauchen moderne Informationsarchitekturen daher eine Zentralinstanz als Dreh- und Angelpunkt. Sie verwaltet Berichtsstrukturen, Nutzergruppen und Berechtigungen. Besonders wichtig ist das, wenn Informationen nicht nur abgefragt, sondern im Rahmen kollaborativer Arbeitsprozesse gemeinsam gewonnen und genutzt werden sollen. Sie muss Workflows, Änderungen und Kommentare für alle Berechtigten nachvollziehbar transparent verwalten. Nur eine solche Zentralinstanz kann in Umgebungen, in denen intensive digitale Zusammenarbeit zählt, die Konsistenz der Daten und Prozesse garantieren und am Ende des Tages „ trustworthy “ Informationen und Einblicke generieren.   Grundlegende architektonische Überlegungen entscheiden über den BI-Erfolg. Anbieter, die statt der Features von Spezialtools stets auch die Gesamtarchitektur der BI-Lösung im Blick haben, bieten ihren Kunden daher einen wesentlichen strategischen Vorteil.
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current time: 2014-09-22 08:11:38 live
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