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ANZAHL: 906
 
  • Viele Unternehmen sind mit dem Erfolg ihrer Projekte in Produktentwicklung, Prozessoptimierung und Softwareeinführung unzufrieden: Die Projekte dauern zu lange, kosten zu viel und erreichen nicht die gewünschten Ergebnisse. Führungskräfte sind mit Projekten überlastet oder können sich wegen des Tagesgeschäfts nicht um strategisch wichtige Projekte kümmern. Eine Lösung für diese Probleme ist die Reduzierung der Projektaktivitäten auf die richtigen Projekte, die von den verfügbaren Ressourcen erfolgreich abgewickelt werden können. Mit dem  Projektportfoliomanagement streben Unternehmen diese Zielsetzung an. Das Projektportoliomanagement unterstützt das Management bei der Auswahl, Besetzung und Steuerung der zahlreichen Projekte, um die richtigen, unternehmenskritischen Projekte zeitgerecht, im Budget und mit den richtigen Ergebnissen abzuschliessen. In dieser Umfrage soll der aktuelle Einsatz und der Nutzen des Projektportfoliomanagements in den Unternehmen abgefragt werden, um den Leistungsstand zu bewerten und die Unternehmen bei der Einordnung ihrer Leistungsfähigkeit zu unterstützen.   Projekte haben sich von der ursprünglichen Idee eines einmaligen Sonderaufwands zur Erreichung eines besonderen Ziels zum wichtigsten Werkzeug in allen Unternehmensbereichen entwickelt. In Unternehmen gibt es parallel Projekte zur Entwicklung neuer Produkte, zur Lösung von Problemen, zur Strategieentwicklung und zur Einführung neuer Softwarelösungen. Die ursprünglichen Tools zum Projektmanagement haben sich für einzelne Einmal-Projekte bewährt, aber sind für das Multi-Projektmanagement und die vielen ähnlichen Projekten eher ungeeignet. Die Klagen über die Schwierigkeiten bei der Nutzung von Projektmanagement-Software entstehen durch diese Veränderung der Einsatzanforderungen.   Das Thema Multi-Projektmanagement, also die Steuerung von vielen Projekten parallel, steigt in der Bedeutung an. Ein wesentlicher Anteil des Multi-Projektmanagements ist das Projekt-Portfoliomanagent, dessen Ziel es ist, die richtigen Projekten auszuwählen und mit den erforderlichen Ressourcen zu versorgen. Dafür benötigen Unternehmen einen Projektportfolio-Prozess, Entscheidungskriterien und Disziplin. Dabei sind die Fähigkeiten in den Unternehmen unterschiedlich ausgeprägt.   Diese Umfrage dient zur Erhebung des aktuellen Leistungsstandes und zum Benchmark der Unternehmen zum allgemeinen Leistungsstand. Die unternehmensspezifischen Daten werden erfasst und sind nur für den Teilnehmer und BESTgroup ersichtlich. Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca 10 Minuten. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine verdichtete Auswertung der Ergebnisse.   Hier der Link zur Umfrage: http://umfrage.voycer.de/umfrage?sid=71932
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  • Hallo Herr Schnägelberger, noch ein Hinweis auf unseren Partner Hansalog: http://www.competence-site.de/bildung-weiterbildung/HANSALOG-Seminarverwaltung Mit VEDA, Hansalog, Haufe werde ich den Kontakt herstellen bzw. habe schon den Kontakt hergestellt. Es haben sich bei uns aber noch weitere weitere Anbieter für Seminarverwaltungen gemeldet (die wir aber nicht kennen). Wir erstellen Ihnen eine Liste. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Hier geht es zum PRI bzw. zur Befragung! (http://pri.de/index.php?PHPSESSID=9d1701681e06fe4bab6bb75b54b2ef2c)
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  •  von  | Competence Site | 
    5.9.2014
    Mit dem Vorreiter "MES kompakt" ist nun das erste Competence Book als Printversion auch über Amazon verfügbar und erhöht damit die Reichweite und Sichtbarkeit des Buchs und der Autoren. Die weiteren Bücher werden in Kürze folgen, so dass die gesamte reihe der Competence Books über Amazon angeboten werden kann.
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  •  von  | Competence Site | 
    30.11.2013
      Die englische First Direct Bank hat eine Marketingkampagne gestartet, um Kunden von der Einzigartigkeit ihrer Leistungen zu überzeugen. Dabei wird die zentrale Botschaft durch ein Schnabeltier vermittelt.   Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=11454 (http://www.der-bank-blog.de/?p=11454)   ________________________________________   www.der-bank-blog.de (http://www.der-bank-blog.de) www.hansjoerg-leichsenring.de (http://www.hansjoerg-leichsenring.de) twitter.com/HLeichsenring (http://twitter.com/HLeichsenring) www.youtube.com/user/HLeichsenring (http://www.youtube.com/user/HLeichsenring) plus.google.com/101908557774794441544 (https://plus.google.com/101908557774794441544) http
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  • Hallo Herr Schabel, auf die Diskussionen mit Ihnen und Ihrem Kompetenz-Netzwerk zu Enterprise 2020 oder Organisation 2.0 freue ich mich. Nach Ihrem Artikel glaube ich um so mehr: Das Enterprise 2.0 wird sich dual organisieren, um einerseits nachhaltig und andererseits agil bzw. reagibel zu sein und beide Strukturen werden synergetisch wirken: - Kompetenzcluster bzw. Competence Center strukturieren das Unternehmen  nachhaltig nach Themen, Branchen, ... - Projektteams bzw. Kooperationsteams (s. neue Competence Site ASAP) strukturieren das Unternehmen kurzfristig bzw. ereignisbezogen Das gilt meiner Meinung nach nicht nur für das Unternehmen der Zukunft, sondern auch für die Märkte bzw. Ökonomien der Zukunft. Auch diese werden dual nachhaltige und agile Strukturen aufweisen. So wird daher auch die neue Competence Site 4.0++ strukturiert sein ;-) In der Competence Netwrorking-Kybernetik würde ich von nachhaltiger ruhender Kompetenz und agiler Kompetenz im Fluss sprechen, aber Begriffe wie Kompetenzcluster und Projektteams wie in ihrem Beitrag sind viel verständlicher! Aus Marketing-Gründen könnte man die semantische Cluster-Bildung und -Bewertungen mit dem Web 3.0++ verknüpfen, und die dynamische Kooperationsbildung mit einem wertschöpfenden Web 4.0++. Was sagt der HR- und Marketing-Experte dazu, was denken andere Experten/Mitglieder? Beste Grüße Winfried Felser
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  • am 21.08.2014, 09.09.2014 und 18.09.2014 um 10 Uhr. Bei uns geht es nicht um peanuts... lernen Sie uns und unsere Software-Lösungen im kostenfreien Webcast kennen. Jetzt anmelden unter www.atoss.com/peanuts (http://www.atoss.com/peanuts)
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  •  von  | Competence Site | 
    13.8.2012
    Eine der bekanntesten Firmen, die mit der eigenen Herkunft Werbung machen ist ja Ikea. Im Bankenbereich hat die SEB sich eine Zeitlang als schwedische Bank positioniert. Nun versucht es die Rabobank mit einem kräftigen Schuss Selbstironie.   In einem witzigen Werbespot zeigt die Bank zahlreiche Klischees: Bankhändler mit orangen Hosenträgern diskutieren in einem Wohnwagenbüro über Käse- und Holzschuhpreise. Doch schauen Sie selbst im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=6693   ________________________________________   http://www.der-bank-blog.de http://www.hansjoerg-leichsenring.de http://twitter.com/HLeichsenring http://www.youtube.com/user/HLeichsenring https://plus.google.com/101908557774794441544 http://www.facebook.com/der.bank.blog
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  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
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  •  von  | Competence Site | 
    10.8.2012
      HinweisEvolution der Arbeit
    Digitaler Arbeitsplatz der Zukunft stellt neue Anforderungen an die IT-Verantwortlichen Mobile Arbeitsplätze, neue Formen der Zusammenarbeit über Social Media und dynamische IT-Angebote über Cloud Computing bestimmen zunehmend die Arbeitswelt. Geschäftsleitung, Fachbereichsleiter und IT-Manager sind gleichermaßen gefragt, an der Gestaltung einer zukunftsfähigen Organisation zu arbeiten. Wir laden Sie ein, an unserer anonymen Kurzbefragung teilzunehmen. Sie helfen uns damit, einen Überblick darüber zu gewinnen, wie weit das Thema "Arbeitsplatz der Zukunft" bereits in den Unternehmen angekommen ist und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Ergebnisse tragen dazu bei, dass wir unser Leistungsangebot noch besser auf Ihren Bedarf zuschneiden können. Hier gehts zur Kurzumfrage (http://www.materna.de/DE/Pages/Loesungen/BUI/ITM/Der%20Arbeitsplatz%20der%20Zukunft/kurzumfrage/AdZ_n.html)!
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current time: 2014-10-30 19:53:22 live
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