Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
 
  • Der Kundennutzen auf einen Blick: Messbare Steigerung der Kundenzufriedenheit, Verbesserungen im Bereich Kundenservice durch schnellere Bearbeitung der Beschwerden und mehr Präsenz in den Köpfen der Mitarbeiter
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Unternehmen, die offene Stellen besetzen wollen, müssen in Zeiten des „War for Talent“ deutlich aktiver bei der Personalsuche werden als bisher. Viele HR-Verantwortliche legen den Fokus allerdings nach wie vor auf bewährte Tools, anstatt etwa die Möglichkeiten von Social Media zu nutzen. Wie man diese richtig einsetzt, zeigt das Beispiel der Hyatt Hotel-Gruppe.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Ausgangssituation Das Familienunternehmen Cloos mit weltweit über 700 Mitarbeitern gehört zu den internationalen Marktführern auf dem Gebiet der Lichtbogenbahn-Schweißtechnik und deren Automatisierung. Am Standort Haiger findet die Produktion von Schweißgeräten, Schweißanlagen und Industrierobotern statt. Zielsetzung Um die Produktion der Kundennachfrage anzupassen, stellte Cloos seine Produktion auf Fertigungsinseln um. Ziel der Umstellung sämtlicher Produktionsprozesse war die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Verringerung der Bestände. Die Fertigung soll nach Kanban-Prinzipien per Milkrunner mit Material versorgt werden. Geplant war die Integration der Produktionsplanung und -versorgung in das SAP-System RFID für effektives Tablarmanagement Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit AM Automation ein vollautomatisches Kleinteilelager zur Materialversorgung in Betrieb genommen. Das doppelttiefe AKL besitzt 3.400 Lagerplätze und mehrere seitliche Ein- und Auslagerstiche. Um Lagerfläche zu sparen, setzt Cloos RFID-Technologie für das Tablarmanagement kleiner Kisten ein. Die Transponder sind fest in die Behälter integriert und steuern den Materialfluss auf der Fördertechnik des automatischen Kleinteilelagers. RFID ersetzt dabei nicht den Barcode: Mit der Technologie ist jederzeit verfolgbar, wo sich die Behälter auf dem Tablar befinden. Auch die richtige Entnahme der Kleinteile aus den Kisten wird zukünftig durch den RFID-Einsatz sichergestellt. Der manuelle Aufwand im Wareneingang reduziert sich bei Verwendung vieler kleiner Behälter um mehr als 50 Prozent. Denn: Bis zu acht Behälter unterschiedlicher Größe befinden sich auf jedem der Tablare. Diese werden so zusammengestellt, dass mehrere Einzelteile, die gleichzeitig für die Produktion eines Gerätes benötigt werden, auf einem Tablar verfügbar sind. Produktionsplanung mit SAP-Mitteln Neben der Umstellung der Materialflusssteuerung bildeten das Auftragsmanagement und die Reihenfolgeplanung in der Fertigung und Montage den zweiten Schwerpunkt der Neustrukturierung. Ein fertiges Schweißgerät besteht aus mehreren Komponenten, die individuell in Einzelfertigung montiert werden. Um die Durchlaufzeit zu verringern, müssen nicht nur die Baugruppen für die Komponenten innerhalb eines Zeitfensters zur Verfügung stehen, auch die Komponenten selbst werden mit einem möglichst geringen zeitlichen Versatz zueinander geplant. Zwar bietet das SAP PP-Modul eine Plantafel, die Bildung von Fertigungsauftragsnetzen ist aufgrund von Serialnummern jedoch schwierig. SALT Solutions entwickelte deshalb in ABAP ein Planungs- Framework, welches SAP PP ideal unterstützt. Alle Komponenten eines Schweißgerätes, wie Stromquelle, Drahtantrieb, Schlauchpaket und Brenner können pro Auftrag so geplant werden, dass sie innerhalb eines frei wählbaren Fensters gleichzeitig gefertigt werden. Dabei beachtet das System die Bestandsverfügbarkeit genauso wie endliche Produktionskapazitäten. Die Einbuchung der Aufträge erfolgt über Serialnummern. Die fertige Planung kann über die SAPPlantafel eingesehen werden. Mit dem RFID-Tablarmanagement und der Feinsteuerungskomponente erreicht Cloos heute eine hohe Flexibilität in der Produktion – trotz verringerter Materialbestände und beschleunigter Durchlaufzeiten. RFID ist die Zukunft Cloos prüft für die Zukunft neben den genannten Anwendungen einen weiteren Einsatz der RFID-Technik: Die Einführung eines Produkt-Passes auf RFID-Basis für die Schweißgeräte. „Somit lässt sich jederzeit und weltweit auslesen, welche Komponenten verbaut wurden und welche Software auf das Gerät gespielt wurde“, verrät Gregor Fuchs, Projektleiter bei Cloos Schweißtechnik.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Fallstudie / ProjektreferenzHohe Anlagenverfügbarkeit vertraglich festgelegt
    Störungen und Anlagenstillstände führen in der Intralogistik häufig zu langen Ausfallzeiten, Produktion und Lieferung können vollständig zum Erliegen kommen. Durch hochwertige Anlagen werden bereits im Vorfeld solche kostenintensiven Folgen vermindert. Doch auch diese Anlagen brauchen Wartung und Service – zum Beispiel Sortier- und Verteilanlagen in Flughäfen oder in Logistikzentren. Die BEUMER Group hat mit ihrem Customer Support weltweit Fachleute an Bord, die sich bei den Anwendern genau darum kümmern und für eine hohe Anlagenverfügbarkeit sorgen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • MVV Energie arbeitet mit digitalen Personalakten auf Basis von OS|ECM, die sowohl die in SAP erzeugten Dokumente als auch alle anderen Informationen aus dem Personalbereich verwalten kann. Das ermöglicht auch die schnelle Einsicht in die Personalakten bei Einhaltung des Datenschutzes.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Softwaregestütztes Prozessmanagement im Personalbereich findet immer stärkere Verbreitung. Schließlich sind die Nutzenpotenziale immens. Dass die Implementierung automatisierter HR-Prozesse auch in kleineren Unternehmen eine überaus lohnenswerte Investition ist, zeigt das Beispiel der Erdgas Münster GmbH.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Kneipp-Werke, Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, sowie von Bade- und Körperpflegeprodukten  haben mit einer SAP-Versandlösung ihre Logistik fit für den Multikanalvertrieb gemacht. Für mehr als 400 Paletten, Pakete und Päckchen wurde eine einheitliche Distributionslösung auf SAP-Basis entwickelt. "Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt." Sebastian Kneipp hat im 19. Jahrhundert die Naturheilkunde revolutioniert. Sein ganzheitliches Denken gilt als wegweisend und seine Philosophie mit den fünf Säulen Pflanzen, Wasser, Ernährung, Bewegung und Balance ist heute aktueller denn je. Der Name Kneipp steht aber nicht nur für einen gesunden und ganzheitlichen Lebensstil, sondern auch für wissenschaftlich fundierte Produkte auf Basis der Natur und der fünf Säulen nach Sebastian Kneipp. Die Kneipp-Werke GmbH & Co KG, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der PAUL HARTMANN AG, ist heute ein international operierendes Unternehmen mit Sitz in Würzburg und produziert und vertreibt hochwertige Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel sowie Körperpflege- und Badeprodukte. Damit präsentieren sich die Kneipp-Werke als moderne Gesundheitsmarke mit traditionellen Werten. Handel, Webshop und Apothekenvertrieb Um ihre Kunden auf allen Vertriebskanälen zu erreichen, nutzen die Kneipp-Werke mehrere Absatzwege. Neben der klassischen Apotheken Belieferung vertreibt das Unternehmen seine Produkte überwiegend in Drogeriemärkten und im Lebensmitteleinzelhandel. Über Vertriebsgesellschaften wurden Absatzmärkte zum Beispiel in Frankreich, Tschechien, Japan und den USA erschlossen. Endkunden werden über drei eigene Shops in Themen und über einen erfolgreichen Webshop (www.kneipp.de) direkt angesprochen. Um alle Vertriebskanäle perfekt bedienen zu können – die meisten Kunden erwarten eine Auslieferung binnen 24 Stunden – strukturierten die Kneipp-Werke ihre Versandabwicklung um und führten SAP LES als Lagerverwaltungssystem ein. Ein Hochregallager mit 8000 Plätzen und ein Kommissionierbereich mit einer Kapazität von 1500 Plätzen wird heute mittels der SAP-Standardmodule SAP MM, LES und SD gesteuert. Täglich wickeln die Kneipp-Werke über 400 Verpackungseinheiten für insgesamt 28.000 Kunden im In- und Ausland ab. Für die Optimierung der Arbeitsabläufe entwickelte SALT Solutions individuelle Nutzerdialoge und rüstet die Staplerflotte mit Terminals aus. Handarbeit statt Automatik Für die Abwicklung der Versendung über mehrere Kurierdienste wie DHL und DPD sowie über Speditionen war bei Kneipp-Werke jedoch noch viel Handarbeit nötig: Ein älteres Waagen-System konnte zwar die Sendungsdaten aus SAP übernehmen und auf ein Etikett drucken, die Vorlagen für die Paketdienstleister waren aber veraltet. Hinzu kam die Schnittstellenproblematik: Die Waagen-Software läuft auf einer DOS-Plattform und ist nicht unbedingt kompatibel mit der ABAP-Welt von SAP. Schlimmer noch: Selbst wenn im SAP für jeden Kunden der bevorzugte KEP-Dienstleister (Kurier-Express-Paketdienst) hinterlegt war, konnte die Software diese Information nicht übernehmen. DPD-Pakte mussten gar umetikettiert werden. Bei DHL war ein Abgleich der Kundenadressdaten mit der DHL-konformen Schreibweisen der Straßennamen für die Ermittlung des DHL-Straßencodes nicht möglich. Jedes Paket, welche nicht leitcodierbar war, kostete Kneipp einen Zuschlag im Handling. Elegante Anbindung der KEP-Dienstleister Um den händischen Aufwand drastisch zu reduzieren und Kosten für den Versand zu sparen, setzten sich die Kneipp-Werke mit ihrem ITPartner SALT Solutions zusammen. „Der Prozess muss so einfach sein, dass ein Mitarbeiter innerhalb von Minuten ein Paket versenden kann. So ein System muss intuitiv bedienbar sein und fehlerfrei arbeiten“, beschrieb Dieter von der Kall, Leiter Materialwirtschaft die Anforderung. SALT Solutions entwickelte auf vorhandenen ABAP-Modulen aus dem SALT-Versandhaus eine KEP-Lösung, die hoch integriert ist und ohne Schnittstellen mit den SAP-Modulen EWM, WM, TM und SD zusammenarbeitet. Separate Subsysteme der KEP-Dienstleister und externe Tools zur Transportabwicklung werden nicht mehr benötigt. Das SALT-Versandhaus erlaubt ein komfortables Konditionsmanagement der einzelnen Dienstleister. Neue Preise können ins System eingespielt und mit Gültigkeitszeitraum (Versionierung) versehen werden. Auf diesem Wege lassen sich auch neue KEP-Dienste ohne Programmieraufwand unter Vertrag nehmen. Sämtliche Prozesse sind scannerbasiert. Waagen werden direkt angeschlossen und melden das aktuelle Gewicht der Lieferung direkt ins System. Vorlagen für Etiketten sind im System hinterlegt und können ohne Programmierung ausgetauscht werden. Selbst Stückgutspeditionen lassen sich über das Programm steuern. Die SALT-Lösung druckt Begleitpapiere und Frachtbriefe direkt aus SAP. Alle Prozesse werden aus dem SAP-ERP angestoßen: Zunächst erfolgt das qualifizierte Verpacken aus Wiegen und Packen. Anschließend werden je nach hinterlegten Präferenzen die richtigen Paketlabel und Begleitpapiere gedruckt. Endverbraucher bekommen eine Rechnung, Wiederverkäufer einen Lieferschein. Zur Kommunikation mit den Dienstleistern sendet das Versandhaus automatisch entsprechende elektronische Avise der zu transportierenden Pakete und übernimmt im Gegenzug Trackingdaten vom Dienstleister ins ERP-System. Dabei ist es egal, ob die Sendung aus einem oder mehreren Paketen besteht – eine Nachvollziehbarkeit ist über eindeutige Sendungsnummern permanent gewährleistet. „Unser Verpackungs- und Distributionsprozess ist durch die Integration in SAP schneller und viel sicherer geworden“, freut sich Theresia Hofmann Projektleiterin SAP WM in der Logistik der Kneipp-Werke.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • „Ich sehe was, was du nicht siehst.“ Damit ist es jetzt im Siemens-Gasturbinenwerk Berlin-Moabit vorbei. In einem aufwendigen Projekt stellte man durch die tiefe Integration der MES- und Produktionsplanungssoftware von PSI ins führende SAP-System sämtlichen Mitarbeitern alle benötigten Informationen auf Knopfdruck zur Verfügung. Durchgängig und in Echtzeit. Die Nennleistung der neuesten Gasturbine von Siemens beträgt 375 Megawatt. Das ist Weltrekord. Mitentwickelt und gebaut vom Gasturbinenwerk des Siemens-Sektors Energy in Berlin-Moabit, lässt sich ihr Prozesswirkungsgrad auf über 60% steigern, wenn man das Kraftpaket mit einer Dampfturbine koppelt. Auch dieser Wert dürfte einzigartig sein und steht im Vergleich mit derzeit gängigen Turbinen für rund 40.000 Tonnen weniger CO 2 -Emissionen pro Jahr. Auf dem 130.000 m 2 großen Werksgelände fertigen 3.000 Mitarbeiter die 300 Tonnen schweren Giganten für Kunden in aller Welt. 300 von ihnen produzieren die Turbinenschaufeln – Komponenten, die höchste Präzision im Herstellungsprozess erfordern. Der Bedarf an diesen Präzisionsschaufeln ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, analog zum steigenden weltweiten Energiebedarf. Albin Bajric, MES-Projektleiter Turbinenschaufelfertigung, erinnert sich: „Vor zwei Jahren standen wir vor der Notwendigkeit, die Schaufelfertigung mit optimierten Fertigungsverfahren, neuen Maschinen und einer neuen Halle weiter auszubauen. Dazu benötigten wir aber auch eine Software, die die Produktplanung und die aktuellen Fertigungsprozesse unterstützt und steuert.“ Alles neu: Wir brauchen eine passende Software Bisher hatte man den Bedarf an produktionsbegleitenden EDV-Systemen durch mehrere kleine, intern entwickelte Systeme abgedeckt. So gab es ein Programm für die Abwicklung der Maschinenwartung, etwa die Bearbeitung von Störmeldungen oder die Klassifizierung von Schäden zur anschließenden Analyse. Ebenso entwickelte man im Haus eine Software zur Abwicklung der Fertigungsaufträge. Zum Schichtende meldete jeder Maschinenbediener die Aufträge, die er bearbeitet hatte, einschließlich seiner Nebenzeiten wie Besprechungen oder Betriebsversammlungen. Im Zusammenspiel mit der SAP ERP-Lösung des Konzerns suchte man nun ein System, das flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter in der Fertigung reagiert, einen sicheren Informationsfluss bereitstellt und sie so in ihren täglichen Aufgaben unterstützt. Also fiel die strategische Entscheidung: Wenn wir schon eine neue Halle bauen und neue Maschinen kaufen, brauchen wir auch eine passende Software.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    27.5.2010
      Produkt- / Service-InfoMit dem TTA VALIDATOR zum AEO
    AEO zertifiziert zu werden, geht jetzt einfacher, günstiger und schneller. Authorized Economic Operator, kurz AEO, ist ein Vertrauenssiegel des deutschen Zoll. Mit dem TTA Validator hat die TTA Europe ein internetbasiertes Tool entwickelt, das Unternehmen auf die Antragstellung vorbereitet und anschließend bei der Aufrechterhaltung des Status und beim Monitoring unterstützt. Die AEB GmbH ist exklusiver Vertriebspartner für den TTA Validator in Deutschland. TTA Validator unterstützt Unternehmen, und zwar weit über die Funktionen einer reinen Ausfüllhilfe hinaus: Der Validator führt den Benutzer durch einen firmenspezifischen, dynamischen Fragekatalog. Die Fragen werden im System von unseren Zollexperten ausführlich erläutert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Best Practice: Neues Kundenbeziehungsmanagement konnte die Produktivität im Marketing für die BAWAG P.S.K. (viertgrößte Bank Österreichs) erheblich steigern. Besonders eindrücklich ist ein Blick auf die CRM-Effektivitätsquote, welche die Produktabschlüsse der zentral generierten Vertriebschancen misst. Diese hat sich seit dem Start bei der BAWAG P.S.K. verzehnfacht. Gleichzeitig konnten die Kosten für neue Kampagnen um den Faktor 3 bis 5 reduziert werden, für Wiederholungskampagnen sogar um den Faktor 10 und mehr. Case Study für effizientere Cross-Selling-Aktivitäten, Stärkung der Kundenloyalität, konsistente Kundenkommunikation, gezielte Priorisierung und höhere Automatisierung von Kampagnen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Partner
Anbieter
current time: 2014-07-29 22:51:28 live
generated in 1.456 sec