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ANZAHL: 2215
 
  •   Messe
     von  | 
    25.2.2014 bis 27.2.2014
    Besuchen Sie ISTEC auf der LogiMAT in Stuttgart vom 25. - 27. Februar 2014. Hören Sie am Dienstag, 25. Februar 2014, 12:00 Uhr, im Forum II – Halle 3 unseren Fachvortrag "Wandelbare Logistik- und Fertigungsprozesse - auf Basis von intelligenten Bausteinen und Akteuren auf dem Weg zu Industrie 4.0"
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  •  von  | 
    23.2.2011 bis 24.2.2011
    Proftitieren Sie von unseren erfahrenen Trainern
    23. & 24. Februar 2011, Lindner Parkhotel Hagenbeck • Nutzen Sie die Möglichkeit zum Benchmarking und zum Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen aus unterschiedlichen Branchen • Profitieren Sie von den Potenzialen des Outsourcings durch den richtigen Ausschreibungsprozess von der Ausschreibungsvorbereitung bis zur erfolgreichen Aufnahme des Geschäftsbetriebs • Erfahren Sie welche Tipps, Tricks und Kniffe es gibt, um in der Ausschreibung die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Dienstleister zu schaffen und vermeiden Sie typische Projektfallen • Nutzen Sie die individuellen Checklisten und die umfangreiche Trainingsdokumentation als Rüstzeug für Ihre anstehenden Ausschreibungen • Knüpfen Sie Kontakte zu erfahrenen Beratern und nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragestellungen zu diskutieren
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  •  von  | 
    22.6.2010 bis 23.6.2010
    Von der externen Markenkommunikation zur internen Wertschöpfung, Dachmarkenführung, Internal Brand Equity & Brand Employment
    Die Mitarbeiter bilden die Schnittstelle zwischen der internen und der externen Umgebung der Marke und üben einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung und das Image der Marke aus Sicht der Kunden aus. Das zentrale Markenversprechen muss in einer unzähligen Vielfalt von Kundenkontakten täglich aufs Neue eingelöst werden. Die Mitarbeiter kommunizieren die Marke an alle externen Anspruchsgruppen und besitzen damit eine hohe Multiplikatorwirkung. Dennoch gelingt die Etablierung eines angestrebten Markenimages in der Kundenwahrnehmung vielen Unternehmen nur unzureichend, da die unternehmensinterne Umsetzung der Markenidentität im Verhalten der Mitarbeiter vernachlässigt wird.  Im Umkehrschluss hat die Marke aber auch eine hohe Wirkung auf die Mitarbeiter. Sie erhöht bei bestehenden Arbeitnehmern die Mitarbeiteridentifikation, -motivation und –produktivität und fördert den Erhalt von Leistungsträgern und deren Wissen. Darüber hinaus erleichtert sie bei potenziellen Mitarbeitern die Akquisition zu niedrigeren Rekrutierungskosten. Diverse Studien zeigen, dass Unternehmen, bei denen die Mitarbeiter ein hohes Commitment zur Marke besitzen, sich durch eine bessere Unternehmensperformance auszeichnen. Um ein hohes Commitment der Mitarbeiter zur Marke zu erzielen, ist es notwendig, dass die Mitarbeiter die Markenwerte internalisieren und ihr Verhalten an diesen ausrichten. Die Konferenz wird den verschiedenen Aspekten der internen Markenführung Rechnung tragen und Unternehmen einen Leitfaden bieten wie interne Kommunikation und -Markenaktivitäten optimal koordiniert werden können.  
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  •  von  | 
    18.3.2013 bis 20.3.2013
      Konferenz / TagungPortal Technology Days 2013
    Bereichsübergreifende Portalstrategien,Harmonisierung technischer Plattformen zur Optimierung von digital Work Places; Social Business Collaboration und Wissensmanagement für alle Online Plattformen im Unternehmensumfeld
    Im Umfeld von Unternehmensportalen gilt es technische Standards zu setzen, bestehende Infrastrukturen zu konsolidieren und Synergieeffekte zwischen Intranet, Extranet und Internet Plattformen zu nutzen und die Integration von Enterprise 2.0 bzw. Social Business Funktionen zur Steigerung der Produktivität und Agilität im Unternehmen voran zu treiben. Bei diesem dreitägigen Fachforum werden anhand von ausgewählten Beispielen aus namhaften Unternehmen folgende Themenschwerpunkte praxisnah vorgestellt und eingehend diskutiert: Ausbau von Portalen zu Enterprise Social Business Plattformen und digital Work Places; Optimierung der technischen Infrastrukturen für die Integration von Geschäftsprozessen, Enterprise 2.0 Funktionen, eCollaboration und Wissensmanagement.  
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  • Die deutsche Logistikwirtschaft nimmt weltweit eine Spitzenposition ein: 30% des globalen Logistikumsatzes wird von deutschen Unternehmen erbracht. Auch im Bereich der Logistiktechnologien und -innovationen ist die deutsche Logistik führend auf dem Weltmarkt. Keine Frage: Der drittgrößten Branche in Deutschland kommt ökonomisch wie ökologisch eine enorme Verantwortung zu. Wenn wir uns Fragen stellen, wie man beispielsweise Ressourcen effizienter nutzen kann, wie sich vorausschauend planen lässt, um die Auslastung zu optimieren oder wie wir logistische Systeme gleichzeitig flexibel, leistungsstark und kostengünstig machen, sind wir mittendrin im Thema „Green Logistics“. Auch in diesem Bereich kann die deutsche Logistikwirtschaft eine Vorreiterrolle übernehmen – mit einer effizienten Logistik als Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. Die Lösungen von SAP für die Lager- und Transportlogistik helfen Ihnen dabei, den globalen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen gerecht zu werden. Sie ermöglichen beispielsweise intelligent vernetzte Systeme, Prozessverbesserungen und Kooperationen als praktische Schritte zu mehr Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit in logistischen Systemen. Besuchen Sie unseren Infotag in Mannheim und informieren Sie sich aktuell in Fachvorträgen und Kundenberichten zu den Schlüsselthemen Lager- und Transportlogistik sowie Logistikautomatisierung und Überwachung. Und versäumen Sie nicht unsere große Partnerausstellung mit einer Vielfalt an anschaulichen Einsatzbeispielen.
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  •  von 
    23.2.2015 bis 25.3.2015
    Sechstägiger Lehrgang zum zertifizierten Personalcontroller
    In dem Lehrgang Personalcontrolling mit Zertifikat können Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Personal und Controlling sowie Mitglieder der Beratungsbrache in 6 Tagen in Hamburg Fachwissen zum Personalcontrolling erwerben.
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  •   Konferenz / TagungÖsterreichisches EinkaufsForum 2010
    Relativ gut gefüllte Auftragsbücher, gut ausgelastete Produktionskapazitäten, Lieferengpässe und Preissteigerungen in einigen Schlüsselmärkten sowie die Rückkehr zu einem von Krisenbewältigung nunmehr relativ freiem Business kennzeichnen aktuell die österreichische und die europäische Wirtschaft. Amerika und Asien boomen, es geht wieder aufwärts. Hoffen wir. Nicht hoffen, sondern aktiv handeln müssen wir im Einkauf! Innovative Strategien und Konzepte sind erforderlich, um aus dem Krisenbewältigungsszenario das neue, hoffentlich anhaltende Wachstum abzusichern, bestehende und neue Lieferantenbeziehungen zu stabilisieren, Versorgungs- und Transportkapazitäten neu aufzubauen oder zu stabilisieren. Alternative Lieferquellen müssen gesucht, neue Lösungen im Lieferantenmanagement entwickelt und gefestigt sowie neue Formen der Partnerschaften sicher aufgebaut werden. „Global Sourcing Neu“ ist ebenso Herausforderung wie in den sich langsam erholenden CEE-Märkten leistungsfähige Lieferanten zu finden und zu entwickeln. Die Position des Einkaufs ist nach der Krise stärken als je zuvor – Innovation, Qualifikation und Professionalität im Einkauf erfolgsentscheidend. Das Österreichische Einkaufsforum 2010 greift diese top-aktuellen Themen auf, bietet Lösungsansätze, zeigt neue Strategien und Konzepte und bietet Gelegenheit zum Top-Erfahrungsaustausch und Benchmarking mit den Besten des Einkaufs in Österreich! AUFWÄRTS ! Mit neuen Strategien neue Chancen nutzen
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  • Optimierung von Dokumenten Workflows und Prozessen, strukturierte Dokumentation und rechtssichere Archivierung im Umfeld von Medizinprodukten und Medizintechnik
    Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik und Life Sciences stehen unter großem Druck, die Entwicklungszeiten zu verkürzen und ihre Kosten zu reduzieren. Hinzu kommen die zu berücksichtigenden gesetzlichen Vorgaben. Je nach Exportland sind, länderspezifische Standards einzuhalten und die individuellen Anforderungen zu erfüllen. Daher suchen die Verantwortlichen effiziente und sichere Methoden zur Beschleunigung der Produktentwicklung und der Einhaltung gesetzlicher Auflagen. Da in vielen Fällen die Zeit bis zur Markteinführung eines neuen Produktes entscheidend ist, wirken sich effizient gestaltete Abläufe direkt auf die Unternehmensbilanz aus. Hier bietet allen voran das Erstellen, Abstimmen und Zusammenstellen der erforderlichen Dokumente für Zulassungsanträge großes Optimierungspotential.
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  •  von  | 
    21.6.2010 bis 22.6.2010
      Konferenz / Tagung3. Jahrestagung: Corporate Learning
    Innovative Lernarchitekturen, Kompetenzmanagement und Performance Measurement
    Corporate Learning unterstützt die Veränderungsprozesse, die Kommunikation der Unternehmensstrategie und die Weiterentwicklung der Kernkompetenzen des Unternehmens.  Immer wichtiger wird hierbei die Meßbarkeit der Wirkung von Corporate Learning Aktivitäten Sehr häufig wird Corporate Learning über ein individuell gestaltetes Netzwerk aus internen und externen Experten sowie Business Schools für interne Führungskräfte und Talente organisiert. Die Kooperation mit Business Schools spielt hier eine zentrale Rolle. Hier können gemeinsam maßgeschneiderte Programme für die strategischen Ziele des jeweiligen Konzerns entwickelt werden.   Weiterhin spielen Konzepte des Kompetenzmanagements in der derzeitigen Personalentwicklung und auch im Corporate Learning eine wachsende Rolle. Hier stellt man weniger auf die Zertifizierung und Organisation von beruflicher Bildung ab, sondern auf die Feststellung von Förderung von personalen Befähigungen in realen betrieblichen Handlungsfeldern. Entscheidend ist, daß der Weiterbildungsgedanke immer mit den Geschäftszielen des Unternehmens verbunden sein muß. Letzlich wird Coporate Learning als integraler Bestandteil der Wertschöpfung betrachtet. Lernen muß in die Geschäftsprozesse integriert werden. Corporate Learning endet nicht bei der möglichst professionellen Ausbildung der Mitarbeiter sondern mündet in die Frage, wie die gesamte Organisation lernt bzw. wie durch Corporate Learning die Organisation entwickelt werden kann. Lernen Sie aus den Erfahrungen unserer Referenten, um die wesentlichen Herausforderungen  erkennen und lösen zu können.
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  •  von  | 
    16.6.2010 bis 16.6.2010
      Konferenz / TagungDas elektronische Rechnungswesen
    4. Treffpunkt für Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen
    - Integriertes elektronisches Kreditorenmanagement - Financial Supply Chain Management und Financial Shared Service Center - Verbesserung im Working Capital Management
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    Antworten
current time: 2014-12-18 16:24:43 live
generated in 8.359 sec