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  •  von  | Uwe Feddern | 
    2.5.2013
    Was haben persönliche Diätpläne und Programme zur Prozessoptimierung gemeinsam? Sie starten mit großem Engagement und zeigen schnell erste messbare Erfolge auf, aber leider gelingt es oftmals nicht, dies zu einer nachhaltigen Verbesserung zu führen und fällt in alte Muster zurück. Dieser Vergleich stammt nicht von mir, sondern wurde von Satya S. Chakravorty in einem Artikel im Wall Street Journal aufgestellt (den Artikel finden Sie unter (http://xrl.co/60ProzScheitern)http://xrl.co/60ProzScheitern (http://xrl.co/60ProzScheitern)). Er passt jedoch sehr gut zu unseren Beobachtungen. Eine kontinuierliche und nachhaltige Steuerung der Prozesse lässt sich nur über die Installation einer neuen Führungsrolle erreichen, die Verantwortung für einen Ende-zu-Ende Prozess übernimmt. Auf dem Weg zur prozessorientierten Organisation ist dies eines der kritischsten Schritte. Die neue Rolle ist schnell definiert. Schwieriger wird es schon mit der Besetzung. Weist man die neue Prozessverantwortung einzelnen Bereichsleitern als zusätzliche Rolle zu? Oder wählt man besser andere Führungskräfte aus, die ein natürliches Gegengewicht zu den funktionalen Führungskräften bilden? Für die erste Alternative spricht, dass man darüber leichter die Akzeptanz der funktionalen Führungskräfte erreicht. Dagegen spricht, dass die neue Rolle oft nicht ausreichend ernst genommen und deshalb nicht mit Leben gefüllt wird. Die Rolle der Prozessverantwortlichen ist eine neue wichtige Aufgabe im Unternehmen, die durch starke Führungskräfte besetzt werden sollte, die sich darauf auch konzentrieren können. Die Herausforderung der Einbindung der funktionalen Führungskräfte stellt sich dann aber weiterhin. Nur durch eine gemeinsame Herausarbeitung der zukünftigen Verantwortungsteilung zwischen Prozess und Linie lässt sich eine konstruktive Zusammenarbeit gestalten. Außerdem empfiehlt es sich, die an einem Kernprozess beteiligten Prozess- und Funktionsführungskräfte über gemeinsame Ziele und ein gemeinsames Arbeitsgremium (Process Steering Board) zur Zusammenarbeit zu bewegen.
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  • Hallo zusammen, es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits acht Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es, über diese Umfrage einen regelmäßigen Status Quo über die Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu berichten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage Ende 2012 zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Link zu Umfrage: http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par (http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par)
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  •  von  | YAVEON AG | 
    31.10.2012
    Anlässlich der stetigen Weiterentwicklung der YAVEON AG präsentieren wir Ihnen mit Stolz unsere neue Website. Werfen Sie einen Blick in unser neues Design, unsere Produktvielfalt, Veranstaltungen, Seminare und vieles mehr. Wir sind Ihr Ansprechpartner Nummer 1 zum Thema Businesssoftware für die Branchen Chemie, Pharma, Medizintechnik und Nahrungsmittel. Hier geht es zur YAVEON Website (http://www.yaveon.de/)
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  • PD Dr. Werner Seidenschwarz ist Geschäftsführer der Seidenschwarz & Comp., Starnberg/Shanghai. Zuvor war er auf wissenschaftlicher Seite nach seiner Habilitation an der Universität Stuttgart Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität in München sowie Lehrbeauftragter an der Universität Stuttgart, der Freien Handelshochschule in Leipzig und der National University of Singapore, seit 2005 ist er Gastreferent an der London School of Economics und Lehrbeauftragter am Institut für Maschinenbau der Technischen Universität München sowie im Rahmen des MBA-Programms an der Johannes Kepler University School in Linz. Auf praktischer Seite ist er seit über 15 Jahren in führender Position als Fachexperte, Partner, Vorstand und Geschäftsführer in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher (u. a. Target Costing, Steuerung unternehmerischen Wandels, Nie wieder zu teuer!, Die Kunst des Controlling) und Artikel (primär auf den Feldern Strategisches Management, Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, Change Management, Kostenmanagement, Prozessmanagement und Controlling) und ist ein gefragter Redner auf international führenden Veranstaltungen.
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  •   PersonJörg Petzhold
    Jörg Petzhold ist seit Juni 2012 als Global Marketing Manager bei SNP AG. Hier leitet er von der Zentrale in Heidelberg die Marketingaktivitäten des Marktführers für Business Transformation.   Seine berufliche Laufbahn begann er 1996 als Berater und Projektleiter im Rahmen diverser IT Projekte im Daimler-Konzern (u.a. Debitel, Debis später T-Systems). Sein inhaltlicher Fokus lag dabei auf CRM und e-Business. Anfang 2001 wechselte Herr Petzhold als Produkt Marketing Manager zum Spezialisten für Business Integrations-Software, der Seeburger AG in Karlsruhe. Von 2005 bis zu seinem Wechsel zur SNP war er als Marketing Manager beim Business-Analytics-Anbieter SAS für das operative Marketing in der DACH Region zuständig.
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  •   PersonPeter Jumpertz
    Experte für Strategie- und Unternehmensentwicklung. Peter Jumpertz ist Unternehmensberater mit Führungserfahrung für Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft, des Post- und Express-Wesens und der Finanzdienstleistungs-Branche. Seit fast 25 Jahren ist er in verantwortlicher Position und als Gründer und Miteigentümer erfolgreicher Managementberatungs-Unternehmen tätig. Darüber hinaus hat er als Initiator und Investor eine Reihe von Start-up-Firmen im Internet-Umfeld aus der Taufe gehoben.
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  •  von 
    25.2.2011
    Im Rahmen der langjährigen Projekterfahrungen sowie eigenen Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat die TIQ Solutions GmbH ihr Dienstleistungsangebot immer wieder verbessert und erweitert. Dabei sind nach und nach verschiedene Lösungen entstanden, die die TIQ Solutions GmbH auf der Basis ihrer ganzheitlichen Beratungsmethode anbietet.
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  •  von 
    3.12.2010
    Liebe Leser, in diesem Themenschwerpunkt konzentriert sich inubit auf aktuelle Herausforderungen in einigen Kernbranchen und deckt Möglichkeiten auf, die Business Process Management hier jeweils bietet. So unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner Industriezweige sind, haben sie doch alle eines gemein: Ihre Geschäftsprozesse sind geprägt von komplexen Interdependenzen verschiedener Akteure, hoher manueller Interaktion und der Forderung nach schnellen Reaktionszeiten.
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  •  von 
    29.4.2011
    IBM Cognos Express vereint alle für mittelständische Unternehmen erforderlichen BI- und Planungsfunktionen in einer Lösung. Die angepasste Funktionalität und Preisgestaltung ermöglichen es Ihnen, mit einem günstigen Basisangebot zu starten und schnell die neuen Vorteile zu genießen. Wenn Ihr Unternehmen wächst, erweitern Sie ganz einfach Ihre Lösung. Lernen Sie IBM Cognos Express kennen. Entdecken Sie, wie Ihr Unternehmen von den gleichen Möglichkeiten des Performance Managements profitiert wie die größten Organisationen der Welt. Und das zu überschaubaren Kosten und ohne großen IT-Aufwand.
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