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KVP-Einführung bei VOEST ALPINE ging schon beim Start mit mehr als 1.250 Vorschlägen ins Ziel

Andreas Vollmann
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KVP-Einführung bei VOEST ALPINE ging schon beim Start mit mehr als 1.250 Vorschlägen ins Ziel

Die Einführung von „Kaizen“ bzw. des deutschen Pen­dants "KVP" (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) gilt mitt­ler­weile als anerkanntes Werkzeug, um die Ab­läufe in produzierenden Unternehmen per­ma­nent zu optimieren. So auch im Rahmen einer mehr­stu­figen Sanierung eines Schienenwalzwerkes der voestalpine AG (TSTG), Duisburg, wo die auf die Reorganisation von Industriebetrieben und Netzbetreibern spezialisierte Düsseldorfer proLean Consulting AG al­lerdings ein wesentliches KVP-Prinzip nahezu „auf den Kopf stellte“: Wäh­rend nach gängiger Lehrbuch-Meinung die Implementierung „bottom up“ zu erfolgen hat, um Schritt für Schritt bei jedem Mitarbeiter Akzeptanz zu finden, entschied man sich im Falle der TSTG für die zeitsparende Einführung über die "Meister-Ebene". „Wir wollten,“ so die TSTG-Geschäftsführung, „einen gleichzeitigen, explosionsartigen Abstrah­lungs­effekt sowohl auf die Führungsspitze wie auf alle Mitarbeiter des Un­ter­nehmens erzielen. Das Resultat gibt uns Recht: Bereits beim KVP-Auftakt im Januar 2002 wurden mehr als 1.250 Vorschläge von Mitarbeitern aus allen Ebenen generiert!“
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Autor
  • Andreas Vollmann
    Andreas Vollmann

    1994-1998 Controlling, IT in der Automobilzulieferindustrie 1998-2003 Geschäftsführer der Allocation Network GmbH 2003-2005 versch. Vorstandsprojekte bei der Premiere AG seit 2005 Geschäftsführer der Allocation Network GmbH

Herausgebende Organisation