RFID

 

Beiräte
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
  • Im Rahmen der ERP 2020-Studie hat der VDMA seine Mitglieder nach ihren Anforderungen an ein ERP-System der Zukunft befragt. Mobilität ist dabei aus Sicht der Anwender ganz oben auf der ERP-Agenda. Inwieweit ist dieser Zukunftswunsch nachvollziehbar oder ist Mobilität nicht eigentlich ein altes Thema?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Was bedeutet Industrie 4.0 für Logistikprozesse? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein oder geschaffen werden? Das Forum »Industrie 4.0« des Fraunhofer IPA in Stuttgart bringt Antworten auf diese und andere Fragen und zeigt Umsetzungsszenarien für die Logistik. Nicht nur der Status quo, sondern neue Trends und aktuelle Entwicklungen werden hier vorgestellt und diskutiert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Kaum ein Thema wird derzeit heißer diskutiert als Industrie 4.0. Betrachtet man das Themenfeld genauer, besteht die neue Produktionsvision aus mehreren miteinander verknüpften Teilbereichen. Dazu gehören vor allem Cyber Physische Systeme (CPS), das intelligente Werksstück sowie sich selbstorganisierende Produktionsanlagen. All diese Agendapunkte sind für Manufacturing Execution Systeme gleichermaßen wichtig. Denn die gemeinsame Grundlage ist stets eine optimierte, einheitliche Anlagensteuerung. Ist diese gegeben, verbessert sich automatisch die Kommunikation zwischen MES und Maschinen-IT. Die Informationsflüsse werden schneller und tragen damit zu einer effizienteren Produktion über den Gesamtprozess bei. Um jedoch die vielerorts sehr heterogenen Produktionslandschaften zu vereinheitlichen, bedarf es allgemein gültiger „Sprachstandards“ in der Maschinen-IT. Nur so kann eine funktionierende Kommunikationen zwischen Produktionsfeld und MES etabliert werden. Die aktuellen nationalen Initiativen zum Aufbau einer globalen Standardisierung werden allerdings kaum von Erfolg gekrönt sein, da nur der international geprägte Markt der Automatisierungshersteller diese Homogenisierung vorantreiben kann. Schließlich gilt es auch zu berücksichtigen, dass kaum ein Hersteller daran Interesse haben kann, dass seine Alleinstellungsmerkmale und Produktmargen durch Standardisierung gemindert werden oder verloren gehen. Ein weiterer Brennpunkt der Industrie 4.0-Akte sind Sicherheits- und Datenschutzaspekte. Generell ist es im MES-Umfeld bereits gang und gäbe, identifikationsrelevante Produktdaten via Barcode und Seriennummer via RFID auf dem Werkstück mitzuführen und ins MES zu integrieren. Ob jedoch auch der gesamte Produktionslebenslauf inklusive Betriebs-, Maschinen- und Qualitätsdaten auf das Werksstück geschrieben werden sollten, bleibt zu diskutieren. In letzter Konsequenz werden Manufacturing Execution Systeme von den aktuellen Industrie 4.0-Bemühungen profitieren, da die Kommunikationsdichte in der Automatisierungsebene zunimmt und sich auf diese Weise die Qualität des Informationsaustauschs zwischen Maschinen-/Anlagensteuerung und MES erheblich verbessern und auch vereinfachen wird.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Messe
     von  | 
    25.2.2014 bis 27.2.2014
    Besuchen Sie ISTEC auf der LogiMAT in Stuttgart vom 25. - 27. Februar 2014. Hören Sie am Dienstag, 25. Februar 2014, 12:00 Uhr, im Forum II – Halle 3 unseren Fachvortrag "Wandelbare Logistik- und Fertigungsprozesse - auf Basis von intelligenten Bausteinen und Akteuren auf dem Weg zu Industrie 4.0"
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    17.1.2014
    Dieser Beitrag ist die Fortschreibung eines älteren Beitrag für das SPS-Magazin. In diesem Beitrag  geht es zum einen wie  im damaligen Beitrag darum zu diskutieren, wie bei der Industrie 4.0 ein Scheitern wie einst bei CIM vermieden werden kann. Der vorgeschlagene Weg: Weg von einer Fokussierung auf Technik (bottom-up) hin zu einer Fokussierung auf eine verbesserte Wertschöpfung (top-down). Zum anderen ist ein dafür zielführendes neues Paradigma dezentraler Intelligenz, Vernetzung und Kooperation auch generell für eine „Ökonomie 4.0“ zielführend. Für  den „ROI 4.0“ wird die Wertschöpfung neu als Competence-Networking interpretiert, wo vernetzte Services durch vernetzte Fähigkeiten in Kompetenz-Netzwerken entstehen. In dieser Betrachtung ist „neue“ Technik wie RFID, Internet der Dinge oder 3D-Drucker also „nur“ Enabler für ein Paradigma, das die Wertschöpfung dematerialisiert und wert-, service- und fähigkeitsorientiert interpretiert und optimiert
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Sehen Sie in diesem Glossar die wichtigsten Begrifflichkeiten rund um das Thema MES Manufacturing Execution System.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    2.12.2013
    Paderborn. Die Zukunft der Logistik war mehr als 300 Besuchern eine Reise nach Paderborn wert, wo am 26. November 2013 das 14. TEAMLogistikforum stattfand. Renommierte Referenten spannten einen interessanten Themenbogen von der aktuellen logistischen Praxis hin zur Vision einer vierten industriellen Revolution in einer globalisierten Gesellschaft. Keynote-Speaker Professor Dr. Michael ten Hompel entwarf die Vision autonomer, sogenannter cyberphysischer Systeme, mit denen die zunehmende Komplexität in der Logistik zukünftig bewältigt werden könne. Deutschland sei aktuell Weltmarktführer für moderne Warehousemanagementsysteme, und die Entwicklung dieser autonomen Systeme im Rahmen dieser sogenannten 4. industriellen Revolution böte riesige Chancen hier weiterhin sehr erfolgreich zu sein. Eher nachdenklich stimmte Impulsgeber und Globalisierungsexperte Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, der den Menschen im Spannungsfeld zwischen individueller Selbstentfaltung und der Sicherung des Systems Menschheit sah. Die Logistik, so Radermacher, sei aber auch in der Zukunft „mit der harten Seite des Lebens beschäftigt“, denn physikalische Transporte seien eben einfach nicht wegzurationalisieren. Für die Bewältigung dieser „physikalischen Transporte“ in der Intralogistik boten neben den ganz großen Zukunftsvisionen auch die übrigen Redner und Workshop-Referenten des TEAMLogistikforums faszinierende Denkanstöße. So verdeutlichte Dr. Christian Jacobi von der Agiplan GmbH, dass eine funktionierende Logistik Basis für die Schaffung eines hohen Produktivitätsniveaus sei, das letztlich die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sichere. Für die optimierte Supply Chain Factory sei es aber elementar, nicht allein die eigene Produktion zu betrachten, sondern den Fokus auf den Lieferanten einerseits und den Kunden andererseits zu erweitern, um ein durchgängiges Supply Chain Management über alle Prozesse zu erzielen. Wie ein mittelständisches Unternehmen durch die Einführung eines modernen Warehousemanagementsystems seine Logistikprozesse optimieren kann, zeigten Monika Walter und Ralf Klapp von heroal in ihrem Praxisvortrag. Die moderne standardisierte Softwareumgebung von ProStore ® wurde auf die speziellen Bedürfnisse angepasst, schrittweise einheitlich über alle drei Werke des Aluminum-Systemhauses eingeführt und sorgt so für eine optimale Materialtransparenz. Die integrierte Strategie Engine bietet zusätzlich eine hohe Flexibilität in den Abläufen. Nach den Vorträgen im Plenum ging es am Nachmittag in die drei Workshops, die sich vertiefend mit den Themen „Automatisierung“, „IT/Technologie“ und „Industrie 4.0“ beschäftigten. Ein besonderes Gewicht legte der Automatisierungsworkshop in diesem Jahr auf die Kommissionierung. Peter Bimmermann (Vanderlande Industries) und Michael Kawalier (AM Automation) zeigten eindrucksvoll, wo die heutigen Stärken moderner Kommissionier- und Lagersysteme liegen. Dabei spielten sowohl die Sicherstellung einer hohen Flexibilität als auch Vorteile in Ergonomie, Leistung und Qualität eine große Rolle. Im Workshop IT/Technologie verdeutlichte Frank Zscherlich (TEAM), wie Leitstandstechnologien und Visualisierungskomponenten für mehr Transparenz in den Abläufen und Planungssicherheit sorgen können. Logistics Intelligence Funktionalitäten helfen, kritische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Mit dem neuen Modul ProStore ® Mobile sei das Monitoring der Anwendungen inklusive Alerts, sowie das Sichten und Analysieren von Informationen aus dem System ganz einfach auf allen gängigen Smartphones und Tablets möglich und damit einer ganz erheblicher Vorteil in Punkto komfortables Managing von Logistikprozessen erzielt. Über die Erfahrungen aus einem WMS-Einführungsprojekt mit integriertem RFID-System berichtete außerdem Michael Wibberg (TEAM). Für die erfolgreiche Umsetzung von RFID-Projekten identifizierte Wibberg im Wesentlichen vier Faktoren: Eignung des Transponders in den jeweiligen Umgebungen, Anpassung der Schreib-Lesegeräte an die Umgebungsbedingungen, effiziente Verwaltung und Überwachung des gesamten Systems sowie eine sicherer Erfassung und Weiterleitung aller Daten an die IT-Systeme. Ein Feldversuch unter Realbedingungen sei zur Sicherstellung der Machbarkeit unbedingt empfehlenswert. Im Workshop „Industrie 4.0“ standen zum einen vernetzte Systeme, zum anderen das Potential der Bildverarbeitung in der Logistik im Fokus. Professor Dr. Jürgen Jasperneite (Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation) zeigte konkrete Forschungsergebnisse der Lemgoer Modellfabrik auf. Sie beschäftigt sich unter anderem damit, wie einzelne System-Komponenten per Plug&Play-Prinzip in ein laufendes, selbstlernendes System eingefügt werden können. Dies könne beispielsweise auch in der Fördertechnik Anwendung finden. Die IKT mache zukünftig vieles möglich, aber auch komplex, so der Lemgoer Wissenschaftler. Die Beherrschbarkeit, also die Sicherstellung der einfachen Bedienbarkeit der Systeme durch den Menschen, sei daher ein herausragendes Ziel. Im zweiten Vortrag des Workshops ging es schließlich darum, welche Vorteile der Einsatz von Bildverarbeitungssystemen in der Logistik bringen kann. Referent Marcus Wrage (Cognex) verdeutlichte die Vorteile solcher Systeme für das Prüfen, Identifizieren und Führen von Teilen im Materialfluss. Besonders interessant für die Besucher war auch die mit 25 Ständen sehr gut bestückte Fachausstellung des TEAMLogistikforums, die während der großzügigen Pausen sehr gern genutzt wurde und Gelegenheit bot, im persönlichen Gespräch einzelne Aspekte logistischer Aufgabenstellungen vertiefend zu diskutieren.   Die Besucher des TEAMLogistikforums zeigten sich wieder einmal über die vielen inspirierenden Vorträge und Workshops und über die intensiven Gespräche mit den Ausstellern am Stand sehr zufrieden. Durch das Programm führte die aus dem ZDF-Fernsehen bekannte Moderatorin Lissy Ishag, die die Besucher des Forums mit viel Herzlichkeit und Schwung begeisterte. Die Vorbereitungen des 15. TEAMLogistikforums, das am 25. November 2014 in Paderborn stattfindet, haben bereits begonnen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von PERSONAL2013 Nord & Süd | 
    15.11.2013
    ISGUS feiert 125-jähriges Jubiläum. Das in­ha­ber­ge­führ­te Un­ter­neh­men wird mitt­ler­wei­le in 5. Ge­ne­ra­ti­on durch Herrn Ste­fan Beetz ge­führt. Er­fah­ren Sie im In­ter­view mehr über die Be­son­der­hei­ten und einen Aus­blick.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonJürgen Anke
    Leiter M2M-basierte Lösungen bei T-Systems Multimedia Solutions, davor Mitarbeiter der TU Dresden und SAP Research sowie Unternehmer. Schwerpunkte: M2M, Internet der Dinge, Entscheidungsunterstützung, Business Development, Geschäftsmodellentwicklung und IT-Entrepreneurship.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    23.8.2013
    Je mehr Anbieter, Institute und Medien sich mit Industrie 4.0 beschäftigen, desto vielfältiger und undurchsichtiger wird das Thema. Visionäre Forschungsprojekte, Standardisierungsbestrebungen und erste Umsetzungen malen ein nebulöses Bild, aber längst nicht alle Innovationen halten das, was sie versprechen. Und wer macht Industrie 4.0 für Fertigungsunternehmen greifbarer?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-02 19:49:34 live
generated in 1.901 sec