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  • Inzwischen ist sogar schon das 1. Halbjahr vergangen und wir sehen sehr optimistisch in die Zukunft. Wir haben in diesem Jahr eine neue, nun ebenfalls webbasierte Besucherverwaltung vorgestellt, die sowohl als Modul innerhalb unseres Systems ZEUS ® , wie auch als unabhängige Applikation einsetzbar ist.   Für die Winterspiele in Sotschi, wo wir nach Vancouver und London wieder die Akkreditierung und die Zutrittssicherung für das Deutsche Haus überehmen, laufen in Zusammenarbeit  mit unseren Vertriebszentren - der IVS Zeit und Sicherheit GmbH in Trossingen und ISGUS bavaria in München - die Vorbereitungen auf Hochtouren. Und last but not least feiert die ISGUS Unternehmensgruppe im September das 125 jährige Bestehen.   Danach werde ich mir wieder etwas mehr Zeit für Sport und meine Familie gönnen und freue mich - nach dem Wiederaufstieg der „Schwenninger WildWings“ in die DEL- auf spannendes Eishockey in der heimischen Helios-Arena, die übrigens von IVS Zeit und Sicherheit komplett mit Schließzylindern ausgerüstet wurde.
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  • Es ist heute noch vielfach so, dass die Entscheider, die sich um Zeiterfassung- PEP und MES kümmern, überwiegend aus den Bereichen IT oder Personal kommen und nicht mit der Aufgabenstellung Zutrittskontrolle/Sicherheit vertraut sind.   Wir sensibilisieren deshalb Kunden und Interessenten auf allen Messen und regelmäßig auch während unserer bundesweiten Infotage darüber, wie eng sinnervollerweise eine Sicherheitslösung mit unserer Personaleinsatzplanung, Besucherverwaltung und der Zeiterfassung verknüpft sein muss, wenn man sich aufwändige Pflege, Wartung und Inkompatibilitäten redundanter Insellösungen ersparen will.   Natürlich sind wir jederzeit bereit, uns hierzu an Maßnahmen zur Information und an Networking zu beteiligen.
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  • Technische Neuerungen faszinieren immer die Techniker. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Kunden auf so einen Trend aufspringen. Oft sind es die Randbedingungen, die  den Einsatz verhindern. Biometrie setzt Akzeptanz durch die Mitarbeiter voraus,  mobile Geräte eine sichere BYOD-Infrastruktur  und NFC ein Geschäftsmodell auf der Providerseite (oder bei den Smartphone-Anbietern), das die Kosten fair verteilt und von Kunden mitgetragen werden kann. Am einfachsten funktioniert es, wenn gesetzliche Regeln vorschreiben, was getan werden muss, wie bei dem sogenannten „bekannten Versender“. Das zwingt alle Beteiligten zum Handeln, ob sie wollen oder nicht. Aber dadurch entstehen keine relevanten innovativen Lösungen, denn unter dem Zeitdruck werden immer die herkömmlichen Lösungen eingesetzt. Wir werden sehen, welche Trends die nächsten Jahre auf uns zukommen. Für PCS gilt wie immer schon, zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Trend aufspringen und schnell eine Lösung entwickeln. Das erfordert Flexibilität und Begeisterungsfähigkeit bei den Mitarbeitern. Die Investition in die Mitarbeiter ist das Einzige, was man an dieser Stelle tun kann.
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  •   News
     von  | 
    17.6.2014
    Auf der Sicherheits-Expo 2014 präsentiert Kaba zusammen mit den drei Partnern Bavaria Zeitsysteme GmbH, Tobler GmbH & Co.KG und Identa Ausweissysteme GmbH in Halle 4, Stand C 02 umfassende Lösungen für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Vorgestellt wird das komfortable elektronische Schließsystem Kaba TouchGo™, eine neue Erfassungseinheit für den Außenbereich und der neue Kaba smart key.
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  •  von  | Kaba GmbH | 
    29.10.2012
    Das Thema "bekannter Versender" gewinnt in naher Zukunft für rund 60.000 Unternehmen in Deutschland an Bedeutung und wird essentiell für Unternehmen, die von der Versendung via Luftfracht abhängig sind. Viele Unternehmen fallen noch unter eine Übergangsregelung, die allerdings im März aufgelöst wird - und dann wird auch ihre Fracht teuer überprüft und die Lieferzeit verzögert. Lesen Sie in diesem Interview, welche Meinung Bernd Rütgers, Vertriebsleiter der Kaba GmbH, zum derzeitigen Übergangsregelung und der bald nötigen Zertifizierung zum bekannten Versender hat und warum sich Kaba als Partner für diese Zertifizierung eignet.
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  •  von 
    10.5.2013
    Am 25. März 2013 lief die Übergangsfrist des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) aus, aus diesem Grund hat die Kaba GmbH zum Frankfurter Flughafen geladen, um das Thema „Bekannter Versender“ auf die Agenda zu bringen. Denn alle bis dahin nicht zugelassene Unternehmen verlieren ihre Anerkennung als sicherer Versender für Luftfracht. Hat die Fracht einen unsicheren Status, so muss sie vor der Verladung in das Flugzeug zeitaufwendig und kostenpflichtig kontrolliert werden.
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  • Wir wollten ein ganzheitliches System, eine integrierte Lösung für alle Bereiche mit nur einem Medium. Das CardLink-Konzept eingebettet in ein Gesamtpaket überzeugte uns.
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  •  von  | 
    18.3.2013
    Die Herausforderungen an Heller sind aber nicht nur technischer Art, sondern betreffen auch die Logistik. Nachdem Heller viele Kundensendungen per Luftfracht verschickt, ist das Unternehmen auch von neuen Reglungen des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) im Bereich „bekannter Versender“ betroffen. So wies die Behörde die Luftfrachtversender darauf hin, dass alle Unternehmen, die den Status des „bekannten Versenders“ über den 25.März 2013 hinaus behalten oder erhalten wollen, bis zu diesem Stichtag zwingend eine behördliche Zulassung benötigen. Die bisherige Anerkennung verliere mit diesem Stichtag ihre Gültigkeit. Danach muss jedes Unternehmen eine Zertifizierung vorweisen können, ansonsten drohen massive Verzögerungen im Warenverkehr. Dem Luftfahrt-Bundesamt geht es um eine sichere Lieferkette. Die Luftfracht ist deshalb entweder vor der Anlieferung an den Flughafen auf Sicherheit zu überprüfen oder der „bekannte Versender“ führt vor und während des Versands bestimmte Sicherheitskontrollen im Unternehmen durch.
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  •  von  | 
    18.5.2009
    Das Ziel bei Gerolsteiner war, die Sicherheitssysteme zu erneuern. Im Juni 2006 erfolgte die Installation der Basislösung sowie die Implementierung des Kaba exos 9300 Systems. Ausgesuchte Standorte wurden mit CardLink ausgestattet.
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  •  von 
    26.3.2013
    Laut dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik wird das Internet der Dinge die Welt verändern. Aber was ist das Internet der Dinge überhaupt? Diese Frage klärt das Special auf. Seit das Internet boomt, boomt auch das Thema E-Commerce und die damit verbundenen Waren- und Datenströme haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Da die aktuellen Systeme diese Masse an Informationen schon bald nicht mehr verarbeiten können haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die Vision von einem zukunftsweisenden Logistiksystem erschaffen. Sie wollen, dass intelligente Geräte denken lernen solllen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren – das Internet der Dinge für die Logistik war geboren.
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  •  von PCS Systemtechnik GmbH | 
    14.6.2013
    Lesen Sie in diesem Themenspecial, wie die PCS Systemtechnik GmbH in ihren Case Studies ihre DEXICON-Lösung als Schnittstelle zwischen SAP und der Hardware von PCS einsetzt und welche Produkte zur Zutrittskontrolle & Zeiterfassung aktuell angeboten werden. Überzeugen Sie sich selbst von dieser Symbiose aus ansprechendem Design und innovativer Technik.
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  •  von PCS Systemtechnik GmbH | 
    27.8.2012
    Als einer der führenden Anbieter für Hard- und Software im Bereich der Zutrittskontrolle gilt die PCS Systemtechnik GmbH, die sich vor allem durch Innovationen und zuverlässige Technik auszeichnet. Lesen Sie in diesem Themenspecial, welche Success Stories PCS in der Finanz- und Versicherungsbranche aufweisen kann und welche Produkte zur Zutrittskontrolle & Zeiterfassung aktuell angeboten werden. Überzeugen Sie sich selbst von dieser Symbiose aus ansprechendem Design und innovativer Technik.
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Kaba GmbH
current time: 2014-07-29 13:53:22 live
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