RFID-Anwendungen auf Artikelebene finden eine zunehmende Verbreitung, wobei Datensicherheitsaspekte an Bedeutung gewinnen. Das FIR hat eine Studie zur "Datensicherheit beim Item-Tagging im Bekleidungshandel" durchgeführt und ein Maßnahmenpaket entwickelt. Die diesbezügliche Forschungsarbeit basiert auf einem hybriden Ansatz, wobei zuerst "top-down" das theoretische Gefahrenpotenzial bei RFID auf Artikelebene und die Notwendigkeit zur Datensicherheit analysiert wurden. Auf dieser Grundlage wurde anschließend "bottom-up" eine empirische Studie im Bekleidungshandel durchgeführt, um die Schlüsselherausforderungen der Datensicherheit zu eruieren. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse stellten die Basis zur Entwicklung eines Maßnahmepakets dar, welches den herausgearbeiteten Schlüsselherausforderungen der Datensicherheit beim RFID-Item-Tagging begegnet.
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