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  •   News
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    18.12.2009
    Greven/Ingolstadt, 15. Dezember 2009 - Eine neue Aufgabe in der Distribution von Elektroartikeln hat die Fiege Gruppe, Greven, jetzt für die Media-Saturn- Holding GmbH übernommen. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Ingolstadt, zu der die Elektrofachhändler Media Markt und Saturn gehören, ist mit über 800 Märkten in 16 Ländern europäischer Marktführer im Bereich Elektrofachhandel. Fiege wird die Logistikabwicklung für den E-Commerce-Handel von Media-Saturn im Rahmen der Multi-Channel-Strategie des Unternehmens übernehmen. Der Start des Online- Geschäfts ist im Laufe des ersten Halbjahres 2010 zunächst in den Niederlanden und in Österreich geplant. Der Aufgabenbereich von Fiege  umfasst die komplette Abwicklung aller logistischen Dienstleistungen inklusive Wareneingang, Lagerung, Konfektionierung und Kommissionierung der Waren für den Endverbraucher, den Versand sowie verschiedene Value Added Services für rund 16.000 Artikel. Die Multi-Channel-Strategie von Media-Saturn sieht eine enge Verknüpfung von Online- und stationärem Geschäft vor. Saturn- und Media Märkte werden die Prozesse der E-Commerce-Plattform daher ebenfalls nutzen und somit ihren Service für ihre lokalen Kunden erweitern können. Zu den bei einem solchen Geschäft besonders interessanten zusätzlichen Dienstleistungen, den Value Added Services, zählen unter anderem die kundenindividuelle Zusammenstellung der Bestellungen aus allen möglichen Produktkombinationen des breiten Angebotsspektrums der Media Saturn Holding und die bruchsichere Verpackung für den Paket- und/oder Speditionsversand, die Postleitzahlsortierung für eine schnellere Auslieferung durch die Paketdienste an die Kunden sowie die Seriennummernverfolgung und auf Kundenwunsch das Verpacken der Artikel als Geschenk. Die Artikel umfassen das komplette Sortiment von Media Markt und Saturn wie zum Beispiel Unterhaltungselektronikgeräte (TV, Hifi etc.), Foto-Videoequipment, Speichermedien, weiße Ware (Waschmaschinen, Mikrowellen etc.) und Haushaltsgeräte (Mixer, Staubsauger). Neben der Vereinbarung zum Start des Multi-Channel-Angebots von Media Markt und Saturn in Österreich und den Niederlanden haben die beiden Unternehmen bereits jetzt die Grundlage für eine mögliche Zusammenarbeit in weiteren Ländern Europas gelegt. Die Zusammenarbeit mit Fiege bietet Media-Saturn den Vorteil, mit einem Dienstleister zu arbeiten, der in nahezu denselben europäischen Ländern aktiv ist wie das Unternehmen selbst, womit Synergieeffekte erfolgreich genutzt werden könnten. Die Fiege Gruppe bestätigt mit diesem Auftrag ihre starke Positionierung auf dem europäischen Markt als B2C-Logistiker.     Weitere Informationen: Die Fiege Gruppe mit Stammsitz in Greven, Westfalen, zählt zu den führenden Logistikanbietern in Europa. Ihre Kompetenz besteht insbesondere in der Entwicklung und Realisierung integrierter, ganzheitlicher Logistiksysteme. Sie gilt als Pionier der Kontraktlogistik. Die Gruppe beschäftigt 20.000 Mitarbeiter weltweit. 210 Standorte und Kooperationen in 18 Ländern bilden ein engmaschiges logistisches Netzwerk. 3 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen sprechen für die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Über die Media-Saturn-Unternehmensgruppe Mit einem Nettoumsatz von 19 Milliarden Euro und über 60.000 Mitarbeitern im Jahr 2008 sind Media Markt und Saturn Deutschlands und Europas Elektrofachmärkte Nummer Eins. Der Erfolg der unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH vereinten Vertriebslinien beruht auf der einzigartigen Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetenter Beratung, gutem Service, einem unverwechselbaren Werbeauftritt und ihrer dezentralen Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Media Markt und Saturn werden unabhängig voneinander geführt und stehen im Wettbewerb zueinander. Die mehrheitlich zur METRO AG gehörende Gruppe ist derzeit mit über 800 Märkten in 16 europäischen Ländern vertreten.  
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  • Die PIKON International Consulting Group hat ein einfaches Tool entwickelt, mit dem man Berichte aus dem SAP-ERP-System heraus automatisch in txt- oder pdf-Dokumente umwandeln und an E‑Mail Empfänger versenden kann. Saarbrücken, 20. Februar 2012 . Managemententscheidungen werden nicht aus dem hohlen Bauch heraus getroffen. Sie benötigen fundierte Analysen der Daten des Unternehmens. Auch ohne SAP BI zu nutzen kann man viele solche Berichte relativ einfach aus dem SAP-ERP ziehen. Für denjenigen Manager, der eine SAP Benutzerkennung und tiefgehende Kenntnisse in den SAP Anwendungen hat, ist das leicht zu bewerkstelligen. Vielleicht nutzt er auch die Unterstützung eines Mitarbeiters, der für ihn die gewünschten Auswertungen sucht, die Reports laufen lässt und die Ergebnisse pünktlich ausgedruckt auf den Schreibtisch des Managers legt. In der Realität ist es jedoch oft schwieriger. Um jeden Monat alle geforderten Berichte aufzurufen und die Reports laufen zu lassen, wird eine Menge Arbeitszeit und Rechnerkapazität benötigt. Das Drucken und Verteilen der Berichte bindet zusätzlich Ressourcen. Das Tool „Report Distribution by PIKON“ der PIKON International Consulting Group automatisiert diese Arbeiten und schafft endlich Abhilfe. Mit vorgegebenen Variablen, wie beispielsweise unterschiedlichen Kostenstellen, werden die verschiedenen Berichte mithilfe von Batch-Jobs erstellt. Die Berichte werden in pdf-Dokumente umgewandelt bevor sie via E-Mail versendet werden. Dies kann nachts geschehen um die Rechnerressourcen zu schonen. Die Nutzung von Report Distribution by PIKON hat den weiteren Vorteil, dass der Empfänger sich nicht am SAP-System anmelden muss und noch nicht einmal SAP User sein muss, um die Auswertungen lesen zu können.
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  •   News
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    29.9.2010
    Für die Rechnungsstellung ins europäische Ausland, in denen die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen wird, gilt, dass vorab eine Prüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Debitors auf Gültigkeit vom Rechnungssteller erfolgen und diese Prüfung ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nachgewiesen werden muss. Dies betrifft die im EU-Ausland agierenden Unternehmen. Viele dieser Unternehmen haben sich auf die gesetzliche Vorgabe eingestellt und nutzen derzeit die manuelle Prüfung über den Online-Dienst des Bundeszentralamts für Steuern (http://evatr.bff-online.de/eVatR/ (http://evatr.bff-online.de/eVatR/)). Dieser Vorgang ist jedoch zeitaufwendig, umständlich und durch das amtliche Bestätigungsschreiben mit Papier behaftet. Mit dem Optimizer bietet Ihnen AFI – die Schwesterfirma der AEB – eine komfortable und SAP®-integrierte Lösung. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung: Einfache oder qualifizierte Stammdatenprüfung gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern bzw. der EU-Kommission Ergebnisdarstellung in SAP® mit direktem Absprung in die Stammdatenpflege Protokollierung und Historisierung der Prüfläufe als Nachweis gegenüber der zuständigen Finanzbehörde Automatisierte Prüfläufe (z.B. bei Anlage eines neuen Auftrags oder Stammdatensatzes) Implementierung der Software ohne Dienstleistung Modifikationsfreie Integration in SAP® Günstiger Preis für einen schnellen ROI Diese Prüfungen und allgemeine Stammdatenkorrekturen sind auch als Service erhältlich. Sie sehen Bedarf bei Ihnen und möchten den Optimizer im Detail kennenlernen? Unter www.afi-stuttgart.de/ustid (http://www.afi-stuttgart.de/ustid) bieten wir Ihnen kostenlose Online-Demos an.
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  •   News
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    2.9.2010
    Mit den Motivationsexperten der Redneragentur 5 Sterne Redner werden die Berge nicht nur in der Theorie erklommen, sondern können Events mit den Sportlern wie Christa Kinshofer, Dieter Thoma, Norman Bücher oder den Huberbuam gebucht werden.
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  • Die Koblenzer Niederlassung der DIS AG, einem der führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte in Deutschland, vergrößert sich. Zum 1. März 2011 bezieht sie neue Räumlichkeiten im Altlöhrtor 24 in 56068 Koblenz. „Wir benötigten einfach mehr Platz für Gespräche mit Bewerbern und Kunden“, sagt Niederlassungsleiterin Jutta Mettig
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  •   News
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    30.7.2010
    Die versteckten Gewinne bei Industriegüterunternehmen liegen nicht im reinen (Neu)Produktbereich. Das Servicegeschäft hat sich von seiner unterstützenden Rolle emanzipiert und ist zum Renditegeschäft geworden. Jetzt und zukünftig ist das After Sales-Geschäft (Service- und Ersatzteilbereich) von großer Bedeutung, denn allein mit Neuproduktverkäufen ist nicht mehr viel zu holen. Laut Stefan Herr, Partner der globalen Strategieberatung Simon-Kucher & Partners, stellt sich die Situation bei Maschinen- und Anlagenbauern wie folgt dar.
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  • Eine Studie der J&M Management Consulting AG und der Fachzeitschrift ‘LOGISTIK HEUTE‘ hat ergeben, dass nur 37 Prozent der befragten Unternehmen ihre Bestände ganzheitlich optimieren. Diese sogenannten Champions verfügen über eine entsprechende Strategie, Organisation und Prozesse sowie Leistungsmessung, IT-Systeme und definierte Service Level. „Unternehmen können ihre Bestände durch Bestandsmanagement-Projekte um durchschnittlich 27 Prozent senken – vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass bisher nur drei Viertel aller an der Studie teilnehmenden Unternehmen ein derartiges Projekt durchgeführt haben“, so Dr. Nikolas Beutin, Partner der J&M Management Consulting AG.
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  • Seit dem 1. Oktober 2011 ist Oliver Buchleither verantwortlich für die Leitung der Abteilung HCM Services
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  •   News
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    27.5.2010
    AEB hat von Ende November 2007 bis Anfang Januar 2008 eine Online-Umfrage zum AEO durchgeführt. 57 Personen nahmen an der Umfrage teil und füllten den Fragebogen aus. Wie sich den Angaben zu Mitarbeiterzahl und Branche entnehmen lässt, sind fast alle Branchen und Unternehmensgrößen vertreten, so dass sich ein guter Querschnitt und ein realistisches Stimmenbild ergibt.
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  •   News
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    25.5.2010
    Jedes Unternehmen hat die Aufgabe, sicherzustellen, dass es keine Geschäftskontakte mit Personen oder Organisationen unterhält, die auf einer der offiziellen Sanktionslisten der EU oder von US-Behörden gelistet sind. Um ein automatisiertes Sanktionslisten-Screening durchzuführen, stellt AEB eine Reihe von Compliance-Lösungen zur Verfügung – via Internet, in ASSIST4 und in SAP®. Automatisierte Online-Prüfung: jede Nacht und bei der Erfassung Neben der Prüfung aller Geschäftspartneradressen direkt im SAP® ERP bietet AEB ein neues Plug-In an. Dieses ermöglicht das automatisierte Screening aller Stammdaten und Belege direkt in SAP® CRM. So werden bereits hier Kontakte und Geschäftspartneradresse online geprüft. Sie nutzen bereits die Compliance-Prüfung direkt im SAP®-System? SAP® CRM ist ein Werkzeug zur Kundenverwaltung und Angebotserstellung. Falls Sie Angebote an Interessenten direkt aus SAP® CRM heraus versenden, ohne die Adresse manuell zu überprüfen, kann diese Lücke nun mit dem neuen Plug-In von AEB geschlossen werden. Denn aus rechtlicher Sicht kann bereits die Abgabe eines Angebots an eine gelistete Person als Vorbereitung für eine Straftat gewertet werden. Lesen Sie mehr darüber, wie die Lösung funktioniert in der Broschüre ATC :: Compliance Screening für SAP® CRM
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current time: 2015-07-01 03:52:33 live
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