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  •   News
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    9.6.2009
    Im vergangenen Jahr haben sich die Mitglieder des DIN-Arbeitskreises NA 060-30-05.3 mit der Frage auseinandergesetzt, welche Kennzahlen für ein Manufacturing Execution Systeme standardisiert werden sollen.
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  •   News
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    25.3.2011
    Mitarbeiter, die in ihrem Unternehmen mit schlechter Datenqualität zu kämpfen haben, sind weniger motiviert. Dies ergab eine Studie, die das Würzburger Research-Unternehmen BARC (Business Application Research Center) im Auftrag des amerikanischen Datenmanagementsoftware-Spezialisten DataFlux, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von SAS Institute, durchgeführt hat.
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  •   News
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    17.9.2014
    Rezeption im WirtschaftsHaus Interview mit Frau Marion Krüger, Sachbearbeiterin an der Rezeption im WirtschaftsHaus: Frage: Bitte stellen Sie sich doch einmal den Lesern vor. Mein Name ist Marion Krüger und ich arbeite hier im WirtschaftsHaus an der Schnittstelle, wo alle briefliche, persönliche und telefonische Kommunikation zusammenkommt. Frage: Haben Sie Kommunikation einmal gelernt? Indirekt ja, denn ich habe im Hotelfach meine Ausbildung gemacht und dann fünf Jahre in dieser Branche gearbeitet. Da musste ich schnell lernen, auf die Gäste einzugehen. Dann bin ich zu einer Spedition gewechselt und war dort Assistentin der Geschäftsleitung. Jetzt arbeite ich hier an der Rezeption des WirtschaftsHauses, nehme die meisten Telefonanrufe entgegen und verbinde die Menschen weiter. Eine meiner Hauptaufgaben sind auch die Maklerverträge und die Materialbestellung. Dann organisiere ich den "Mediterranen Abend" mit, der ungefähr einmal im Monat stattfindet und den "Makler-Cirkel". Dazu gehören immer leckeres Essen mit Getränken und allem Drum und Dran. Frage: Seit wann machen Sie das? Im Mai 2012 habe ich im WirtschaftsHaus angefangen. Frage: Was hat sich seither verändert? Ich habe den Eindruck, das Geschäftsvolumen hat sich gewaltig vergrößert. Ich würde sagen es hat sich verdoppelt, was hier so an Telefonaten und Besuchern hereinkommt. Frage: Was gefällt Ihnen besonders gut am WirtschaftsHaus? Wir haben hier ein tolles Produkt, die Pflege-Immobilie, von dem ich auch persönlich überzeugt bin. Ich unterstütze dazu den Vertrieb. Es macht sehr viel Spaß, bei einem Marktführer mitarbeiten zu können. Frage: Was müssen Sie als Rezeptionistin im WirtschaftsHaus besonders gut können? Ich muss sehr kontaktfreudig und flexibel sein, denn ich weiß nie, wer anruft oder wer uns besuchen kommt. Außerdem muss ich sehr zielsicher auf Anfragen oder Bemerkungen am Telefon reagieren. Teilweise bearbeite ich das dann selber - oder ich leite es weiter. Frage: Wie würden Sie die Zusammenarbeit im WirtschaftsHaus beschreiben? Das Betriebsklima ist sehr angenehm, sehr locker und unverkrampft. Wir arbeiten alle zusammen und helfen uns gegenseitig, da gibt es keine ausgeprägten Hierarchien. Hier ziehen wirklich alle an einem Strang. Nähere Informationen über das WirtschaftsHaus gibt es auf der Internetseite www.WirtschaftsHaus.de (http://www.WirtschaftsHaus.de) (http://www.wirtschaftshaus.de) oder unter der Tel.-Nr. 05131 46110. Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen. Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen. In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren. Immobilien entwickeln sich - von der Lage und Art abhängig - einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen. Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig von \\\\\\\"Börsenbefindlichkeiten\\\\\\\" oder Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen. Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland. Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen - normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen. Kontakt WirtschaftsHaus Service GmbH Frau Sandro Pawils Steinriede 14 30827 Garbsen (0) 5131 4611-0 info@wirtschaftshaus.de www.wirtschaftshaus.de (http://www.wirtschaftshaus.de) Altersvorsorge, Edwin Thiemann, Geldanlage, Joachim von Hein, Kapitalanlage, Pflege-Immobilie, Raik Lubitz, Rendite zum Anfassen, Sandro Pawils, Sorglos-Immobilie, Steuer, Vermögensbildung, Zusatzrent
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  •   News
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    4.9.2014
    Leitmesse für Kundenbeziehungsmanagement zeigt Szenarien aus Excellence Test 2015
    Für langfristige, rentable Kundenbeziehungen müssen Strategie, Prozesse, Menschen und Systeme erfolgreich zusammenspielen. Deshalb sind die Auswahl und Implementierung einer Lösung für Customer Relationship Management (CRM) von grundlegender Bedeutung. Die während der CRM-expo in Stuttgart vom 8. bis 10. Oktober täglich stattfindenden CRM-Live-Vergleiche bieten eine gute Gelegenheit, Lösungen zu bewerten. Die Duelle unter Regie von Unternehmensberater Stephan Bauriedel geben eine Vorschau auf das Szenario des CRM Excellence Test 2015, der Stärken und Schwächen führender CRM-Systeme offenlegt. Sie werden an jedem Messetag von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Forum an Stand 4D73 ausgetragen und richten den Fokus auf versteckte CRM-Trends mit direktem Einfluss auf Kundenbeziehung oder Arbeitsplatz. Dabei sensibilisieren sie die Messebesucher für Aspekte, die bei der Planung und Umsetzung ihres CRM-Projekts wichtig sind. Am 8. Oktober geht es darum, wie Firmen für eine zeitnahe Reaktion zum Messebesuch Leads anhand eines Fragebogens auf dem Tablet erfassen und direkt ans CRM übergeben können. Am Beispiel von Update.crm und Entergon e1.MESSELEAD auf der einen sowie Sybit SAP in Verbindung mit Sybit Lead2Sales auf der anderen Seite haben die Besucher die Möglichkeit, live zu verfolgen, wie dies in CRM-Systemen mit Hilfe von Add-ons möglich ist. Am 9. Oktober stellen Infoman und maihiro vor, wie sich die CRM-Best-Pratice-Prozesse „Verkaufschance und Kollaboration“ mit Microsoft Dynamics CRM beziehungsweise SAP Cloud for Sales realisieren lassen. Dabei geben sie einen Einblick in die internen Social Networks der CRM-Systeme. Am letzten Messetag präsentieren CAS genesisWorld und SugarCRM ihre Möglichkeiten im Szenario „Mobiles CRM im Vertrieb“. Sie zeigen, wie der Vertrieb mit einem CRM-System von der Terminierung bis zum Besuchsbericht mit dem Backoffice zusammenarbeitet, und demonstrieren den mittlerweile hohen Stellenwert von Responsive Design. Anschließend haben die Messebesucher die Gelegenheit, mit den Experten >über ihre Aufgabenstellungen zu sprechen. Weitere Informationen, Pressetexte und Fotos finden Sie unter: www.where-it-works.de www.twitter.com/crmexpo www.xing.com/net/itandbusiness www.youtube.com/itandbusiness https://de-de.facebook.com/CRMexpo (https://de-de.facebook.com/CRMexpo)
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  • Die Sicherheitsnorm EN 60204 "Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen" und die entsprechenden C-Normen fordern für einige Anwendungen die sichere Überwachung von Drehzahlen. Daher ist bei Umrichtern, die nicht über eine sichere Drehzahlüberwachung verfügen, ein zusätzliches Auswertegerät nötig. Der in Kürze lieferbare SIRIUS Drehzahlwächter ist für viele Applikationen die ideale und wirtschaftliche Lösung: - Sichere Drehzahlüberwachung nach SIL 3 (IEC 61508), bzw. PL e (ISO13849-1) - Auswertung von Näherungsschaltern und Encodern - Auswertung von Frequenzen zwischen 1 Hz und 400 kHz - Überwachung einer Schutztür mit federkraftverriegelter Zuhaltung - Anschlussvarianten in Schraub- und Federzuganschluss - Weltweite Verfügbarkeit Der sichere Drehzahlwächter SIRIUS 3TK2810-1 überwacht gleichzeitig Stillstand, Einricht- und Automatikdrehzahl. Darüber hinaus ist im Gerät bereits die Überwachung für eine federkraftverriegelte Schutztüre integriert.
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  • Trotz der konjunkturellen Flaute gab es durch die Standorteröffnungen in Esslingen und Ingolstadt(Manching) bei LGI einiges zu feiern. Im Oktober 2009 wurde in einem feierlichen Rahmen das 15.800 qm große Logistikareal zusammen mit namhaften Vertretern der Daimler AG sowie der Geschäftsführung der LGI eingeweiht. An dem neuen, modernen Standort übernahm die LGI die Leergutlogistik für den Werksverbund Untertürkheim, wo seit dem 28. September 2009 im Dreischichtbetrieb das komplette Leergut umgeschlagen wird. Hierbei werden die leeren Ladungsträger von ca. 70 Mitarbeitern gereinigt, gelagert, verladen und bedarfsgerecht kommissioniert. „Durch die Eröffnung der neuen, weitaus größeren und komfortableren Betriebsstätte haben wir uns eine wesentlich günstigere Infrastruktur erschlossen“ so Harald Ewert, Business Unit Manager der LGI für den Bereich Automotive und Health Care. „Nun müssen die zuliefernden LKW nicht mehr durch die Stadt fahren, um an den LGI Standort Esslingen zu kommen. So konnten wir einen kleinen Beitrag leisten, um den Verkehr in Esslingen zu reduzieren. Außerdem fühlen sich unsere Mitarbeiter in den neuen Räumlichkeiten deutlich wohler“, so Harald Ewert weiter. Einen Monat nach der Eröffnung des Standortes Esslingen, wurde in Manching bereits der dritte LGI Standort in Bayern eröffnet. Hier betreibt die LGI die Distribution von Thermo- und Heizungsprodukten der Bosch Thermotechnik GmbH. So waren auch hier führende Mitarbeiter beider Unternehmen vor Ort, um sich im November 2009 ein Bild davon zu machen, wie im Zweischichtbetrieb mit 50 Mitarbeitern die Kommissionierung und die Distribution der hochwertigen Heizungsprodukte abläuft. Auf 17.400 qm Logistikfläche erfolgt zusätzlich die Qualitätsprüfung sowie das Management des Retourenprozesses gemeinsam mit Produktspezialisten der Bosch Thermotechnik GmbH. „Der Standort Manching hat für uns strategische Bedeutung. Durch die Nähe zur Landeshauptstadt dient der Standort für uns als regionaler Knotenpunkt“, so Eckhard Busch, Executive Director Operations der LGI. „Mit Unterstützung des Bauherrn ProLogis konnten wir schnell auf den Kundenwunsch reagieren und auf eine ideale Infrastruktur aufsetzen. Aus Manching verschicken wir das gesamte Produktspektrum der Bosch Thermotechnik Gruppe. Dies umfasst beispielsweise Wasserspeicher, Heizkörper oder Solarmodule, aber auch eine Vielzahl an Kleinteilen wie Messarmaturen oder O-Ringe“, so Eckhard Busch weiter.
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  • Um steigende Nachfrage bedienen zu können, bedarf es moderner, effizienter und flexibler Unternehmensprozesse. Die Tiernahrung Deuerer GmbH (TN Deuerer) hat sich deshalb für die Einführung von SAP basierend auf dem Nahrungsmitteltemplate der SAP (NuG) entschieden.
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  •   News
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    8.9.2009
    Die neue HOAI 2009 ist am 18.08.2009 in Kraft getreten. Damit wird die Honorarberechnung für Architekten und Ingenieure auf eine neue Grundlage gestellt.
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  • Mit Wirkung zum 01.01.2010 hat die LGI Logistics Group International GmbH ihre operativen Logistikbereiche an den Standorten Böblingen, Bondorf, Gültstein, Ehningen, Reutlingen, Esslingen, Waghäusel und Wiesloch in der neu gegründeten Tochtergesellschaft LGI Südwest GmbH zusammengeführt. Mit dieser Namensänderung setzt die LGI nicht nur ihre Strategie der Trennung der operativen Bereiche von reinen Holding- und Servicefunktionen konsequent fort, sondern schärft auch die Marke „LGI“ für Logistikdienstleistungen durch eine einheitliche Namensgebung. „Die positive Mund-zu-Mund Propaganda und unser anhaltendes Wachstum haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Marke LGI eine deutliche Steigerung des Bekannheitsgrades erfahren hat. Mit der neuen Namensgebung und einem einheitlichen deutschlandweiten Auftreten werden wir diesen Prozess weiter vorantreiben“, so Tim Oldiges, Manager Sales & Marketing. Neue Geschäftsführer der LGI Südwest GmbH sind Frank Bessey sowie Hubert Haug. Der Gesellschaftssitz ist in Böblingen.
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  •   News
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    17.11.2011
    Dr. Sigrid Hubert-Reichling hat heute bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), einem Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, eines der modernsten nicht-nuklearen Unterseeboote der Welt auf den Namen „U 35“ getauft. Sie ist die Gattin des Oberbürgermeisters von Zweibrücken, das die Patenschaft für U 35 übernommen hat. U 35 ist das erste Boot aus dem zweiten Los der Klasse 212A, das für den Einsatz bei der Deutschen Marine bestimmt ist.
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current time: 2014-10-21 12:19:51 live
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