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  • Die Sicherheitsnorm EN 60204 "Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung von Maschinen" und die entsprechenden C-Normen fordern für einige Anwendungen die sichere Überwachung von Drehzahlen. Daher ist bei Umrichtern, die nicht über eine sichere Drehzahlüberwachung verfügen, ein zusätzliches Auswertegerät nötig. Der in Kürze lieferbare SIRIUS Drehzahlwächter ist für viele Applikationen die ideale und wirtschaftliche Lösung: - Sichere Drehzahlüberwachung nach SIL 3 (IEC 61508), bzw. PL e (ISO13849-1) - Auswertung von Näherungsschaltern und Encodern - Auswertung von Frequenzen zwischen 1 Hz und 400 kHz - Überwachung einer Schutztür mit federkraftverriegelter Zuhaltung - Anschlussvarianten in Schraub- und Federzuganschluss - Weltweite Verfügbarkeit Der sichere Drehzahlwächter SIRIUS 3TK2810-1 überwacht gleichzeitig Stillstand, Einricht- und Automatikdrehzahl. Darüber hinaus ist im Gerät bereits die Überwachung für eine federkraftverriegelte Schutztüre integriert.
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    27.5.2010
    AEB hat von Ende November 2007 bis Anfang Januar 2008 eine Online-Umfrage zum AEO durchgeführt. 57 Personen nahmen an der Umfrage teil und füllten den Fragebogen aus. Wie sich den Angaben zu Mitarbeiterzahl und Branche entnehmen lässt, sind fast alle Branchen und Unternehmensgrößen vertreten, so dass sich ein guter Querschnitt und ein realistisches Stimmenbild ergibt.
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  •   News
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    30.11.2012
    Zweiter, erweiterter Personal-Risiko-Index von Sage HR, der Universität München und des Haufe Personalmagazins erwartet künftig steigende HR-Risiken
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  •   News
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    30.6.2014
    Mit Competence Books und Kompetenz-Beiträgen Zielgruppen über Google, Presseportale, XING, Slideshare, Messen und Mailings erreichen   30. Juni 201 3   Es ist so weit, mit dem Competence Book CRM konnte die Competence Site bzw. NetSkill AG jetzt mittlerweile das vierte Competence Book erfolgreich zusammen mit führenden Experten und Partnern der Branche vollenden. Jetzt beginnen für jedes Thema auf allen Kanälen die Kampagnen „ 50.000 Entscheider“ , um jeweils möglichst alle relevanten Entscheider und Multiplikatoren zu erreichen.   CRM, BI, MES und BPM , dies sind die ersten vier Titel einer Serie von am Schluss 100 Titeln. Aktuell vorbereitet werden als nächstes die Themen Industrie 4.0, Intralogistik, SAP, ERP, Talent Management, Personaleinsatzplanung und HR-Effizienz – die Liste der Themen und der Partner ist lang. Mit dem Initiatoren-Modell werden dabei in Zukunft die wichtigsten nächsten Themen identifiziert, indem führende Köpfe Themen vorschlagen und ihre Branche bzw. führende Experten und Unternehmen zusammen mit der Competence Site mobilisieren.   Und die Liste der teilnehmenden Unternehmen ist prominent. Nicht nur führende internationale Top-Unternehmen wie SAP, Oracle, Microsoft oder Siemens bzw. Tochterunternehmen von Siemens sind dabei, sondern in jedem Thema vor allem auch die Hidden Champions wie z.B. MPDV, GUARDUS Solutions oder SALT Solutions für das Thema MES. Gerade mittelständische Unternehmen treiben sehr oft sehr engagiert neue Ideen in ihrer Branche voran . „Von Experten für Entscheider“, bei diesem Anspruch ist es entscheidend, solche führende Vordenker einer Branche dabei zu haben.   „Von Experten für Entscheider – das bedeutet aber auch, die Vernetzung für jedes Thema auf allen relevanten Kanälen herzustellen. Wir müssen daher mit unseren Kampagnen 50.000 Entscheider (für jedes Thema) da sein, wo die Zielgruppen unserer Partner sind“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der NetSkill AG. So beginnt die Veröffentlichung der Competence Books und aller relevanten Fachbeiträge auf der Competence Site. Sie schließt daran aber alle multiplikativen Kanäle an. „Um möglichst viele Entscheider zu erreichen, reichen heute Google, Suchmaschinenen-Optimierung und –Marketing nicht mehr aus. Sie müssen heute natürlich auch alle Business-Netzwerke wie XING und LinkedIn, soziale Kanäle wie Twitter, Veröffentlichungsplattformen wie Slideshare und Pinterest, Presseportale, aber vor allem auch weiterhin Klassiker wie Messen und Mailings berücksichtigen“. Auch im Online-Zeitalter sollten die klassischen Kanäle nicht vernachlässigt werden, so Felser, da gerade mancher Top-Entscheider immer noch das gedruckte Werk bevorzuge, um sich in der Tiefe zu informieren. Und so gebe es natürlich die Competence Books, aber auch die wichtigsten Beiträge für diesen Zweck in gedruckter Form. „Die gingen weg wie warme Semmeln“, diese Aussage eines Messe-Partners auf der CeBIT zum Competence Book MES hat das Competence Site-Team besonders gefreut. „Wir setzen aber auch nicht zuletzt auf unsere Partner selbst als Multiplikatoren“ so Filipe Felix, der bei der Competence Site u.a. die Themen BPM, Business Intelligence und MES koordiniert und auch Jörg Jörissen, der die Zukunftsthemen „Industrie 4.0“ und „Intralogistik“ initiiert hat, kann das bestätigen. „Wenn Sie wirklich alle relevanten Entscheider erreichen wollen, sind ihre Partner von fundamentaler Bedeutung“. So werden daher Competence Books aber auch Beiträge auch auf Partner-Seiten und in Partner-Mailings integriert.   Am Ende zählt dann vor allem die Qualität der Inhalte. Wir müssen alles Wesentliche zusammen tragen, um die noch vorhandenen Lücken zu schließen. „Infografiken, Fachbeiträgen, Roundtables mit führenden Köpfen der Branche,  Verzeichnisse zu Studien, Literatur, Veranstaltungen, Experten und Unternehmen bis hin zum Glossar sind für Entscheider und Fachexperten die ideale Basis für das, um ihre Wissens-Basis zu aktualisieren“, so Dr. Winfried Felser, Vorstand der Netskill AG, dem Betreiber der Competence Site. „Wir können nicht alles zum Thema abbilden, aber zu allen wichtigen Konzepten und Köpfen den Zugang ermöglichen, das ist dann die Basis für mehr“.
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    25.9.2013
    Cubeware GmbH, einer der führenden Anbieter von innovativer Business Intelligence (BI)-Software, stellt sein runderneuertes und erheblich erweitertes Partnerprogramm vor. „Cubeware wird sich in Zukunft auf die Neu- und Weiterentwicklung der Cubeware Solutions Platform konzentrieren. Den vertikalen Markt wollen wir über Partner adressieren, die tiefgehendes Wissen über die Branchen ihrer Kunden besitzen“, sagt Wolfgang Seybold, CEO des Rosenheimer BI-Spezialisten über die Ausrichtung seines Unternehmens.
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    27.6.2012
    Erfahren Sie mehr Details über das neue Rechenzentrum in Bautzen und bekommen Sie einen Eindruck über die itelligence AG!! Anhänged finden Sie den Link zur vollständigen Pressemitteilung!
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  • Dalian, Liaoning/China. Circa 600 Kilometer östlich von Peking, in der Provinz Liaoning, liegt der Siemens-Standort Dalian. Auf rund 14.000 Quadratmeter Fläche fertigt Siemens ein breites Produktspektrum der Prozess-Messtechnik: zum Beispiel Druck- und Durchflussmessumformer sowie Ventilsteuerungen, aber auch kapazitive Füllstands-, Ultraschall-Füllstands- sowie Temperaturmesstechnik. Der Siemens-Fertigungsstandort der Division Industry Automation befindet sich inmitten der „Dalian Hi-Tech Industrial Zone“, in der insgesamt über 2.300 Unternehmen, davon allein 800 internationale, angesiedelt sind. Siemens ist seit 2006 in Dalian vertreten und hat neben der Produktions- auch eine Exportlizenz. Seit circa einem Jahr exportiert Siemens auch in Dalian gefertigte Produkte nach Asien und in die USA. Der Standort ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und hat außerdem diverse internationale (Produkt-)Zulassungen wie zum Beispiel „FM / CSA / ATEX / PED / MID“. Rund 150 Mitarbeiter aus Produktion, Forschung und Entwicklung sowie im Service oder zuständig für die Reparatur sind für Siemens in Dalian tätig. Darüber hinaus gibt es am Standort ein Schulungszentrum für Prozessgeräte und Prozessanalytik. Dalian liegt direkt am Gelben Meer und ist eine wichtige Hafenstadt mit fast 6,2 Millionen Einwohnern. Die zweitgrößte Stadt der Provinz Liaoning ist ein wichtiger Logistikstützpunkt für Nordost-Asien. Mehrmals täglich gehen direkte Flugverbindungen nach Peking. China fördert die Ansiedlung ausländischer Unternehmen durch steuerliche Vergünstigungen in den ersten Jahren sowie durch Optimierung der Infrastruktur. So können Arbeitnehmer zum Beispiel mit der Tram oder zukünftig mit der Metro zur Arbeit fahren.
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    27.8.2012
    Seit Januar 2012 haben Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf ein Entlassungsmanagement nach Krankenhausaufenthalt (§§ 39 und 112 SGB V). Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat dazu eine Informationsschrift für Patienten veröffentlicht, die in vielen Punkten überrascht. Von einer Verpflichtung der Krankenkassen, dass Entlassungsmanagement in zweiseitigen Verträgen mit den Krankenhäusern (§ 112 SGB V) zu regeln, ist keine Rede. Der sozialrechtliche Anspruch des Patienten auf ein "Entlassungsmanagement" richtet sich aber wie die Gesetzbegründung der Bundesregierung vor einem Jahr ausführte, zunächst gegen die Krankenkasse. Davon findet sich in dem BMG-Infoblatt kein Wort. In der Gesetzesbegründung zum Versorgungsstrukturgesetz wurde deutlich ausgeführt, dass Versicherte nach § 11 Absatz 4 SGB V eigentlich schon seit 2007 Anspruch auf ein Versorgungsmanagement zur Lösung von Problemen beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche haben. Die Vorschrift wurde nicht in dem gewünschten Umfang umgesetzt und genutzt und nicht alle Krankenhäuser böten diese Leistung an, so die Bundesregierung im Sommer 2011. Der Anspruch wurde daher mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz als unmittelbarer Bestandteil der Krankenhausbehandlung in § 39 SGB V ausgestaltet, um die Verbindlichkeit zu erhöhen. In der Veröffentlichung des BMG ist von Verbindlichkeit der Krankenkassen und Krankenhäuser nicht mehr viel zu lesen. In der BMG Informationsschrift liest sich das gesetzlich vorgeschriebene Entlassungsmanagement wie eine "Sollvorschrift". Folgende Punkte entsprechen nicht dem Gesetzestext des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes und der Gesetzesbegründung durch die Bundesregierung: • Krankenhäuser sollen nur Sorge dafür tragen, dass Patienten gut versorgt werden, • Krankenunterlagen für Patienten erfolgen gegen Kostenerstattung, • Krankenhäuser sollen über preisgünstige Medikamente informieren, • nur Unterstützung bei Rehabilitationsanträgen, • Beantragung der häuslichen Krankenpflege durch Patienten und • in der Regel organisiert und unterstützt der Krankenhaussozialdienst nur. Im Sozialgesetzbuch Fünf (SGB V) steht sehr deutlich, dass die Krankenkassen, gegen die sich der Anspruch auf Krankenhausbehandlung richtet, verpflichtet seien dafür zu sorgen, dass die Erbringung des Entlassungsmanagements sichergestellt ist. Krankenhäuser und Krankenkassen erhielten mit dem GKVVersorgungsstrukturgesetz ursprünglich die Aufgabe, die Einzelheiten des Entlassmanagements in zweiseitigen Verträgen zu konkretisieren. Nach sechs Monaten hat sich diesbezüglich nicht viel getan und bisher sind keine zweiseitigen Verträge zum Entlassungsmanagement öffentlich bekannt. Von all dem steht in dem BMG-Infoblatt leider nichts. Allerdings bietet das Bundesministerium für Gesundheit eine „Checkliste Krankenhausentlassung“ des Fachbereichs Soziales Region Hannover an. Unter dem Hinweis, was können Patienten und deren Angehörigen tun, um die notwendigen Hilfen zu organisieren, wird ausführlich dargestellt, dass der Patient beachtliche Angelegenheiten alleine machen muss. Überrascht werden die Betroffenen sein, dass es sogar einen „Pflegeberater“ geben soll, der Patienten nach der Entlassung zu Hause besuche, um zu klären, ob Patienten mit den vorher organisierten Hilfen zurechtkämen oder ob sie weitere Unterstützung benötigen würden. Wie die Leistungen der Pflegeberater organisiert und finanziert werden, steht in dem Info-Blatt allerdings nicht. Wahrscheinlich soll auch in diesen Fällen die großzügige Kostenerstattung durch den Patienten erfolgen, da Pflegeberater selbstverständlich auf Wunsch des Patienten diesen ein zweites mal zu Hause besuchen, wenn Fragen oder Pflegeprobleme auftreten. Um die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Krankenkassen hinreichend zu begründen, verweist das Bundesministerium für Gesundheit darauf, dass die Aufgaben der Krankenkassen lediglich im prüfen, entscheiden und bewilligen bestünden.
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    12.12.2014
    Der BI-Anbieter Cubeware veröffentlicht am 19.12.2014 ein neues Hauptrelease, die „Cubeware Solutions Platform C8“. Damit werden alle bestehenden Cubeware Portfolio Komponenten abgelöst und in einer allumfassenden BI-Architektur synchronisiert und gebündelt, für alle Disziplinen des modernen BI-5-Kampfs.
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    2.12.2009
    Der JetMan, das beliebte Maskottchen der Jetter AG, ist zurück und präsentiert die Programmiersprache JetSym STX. In humorvollen Comicszenen zeigt der JetMan die verschiedenen Befehlsgruppen zu Datenverwaltung, Motion-Befehlen, Loops, Objektorientierung und zu vielen weiteren Themen. Softwarebefehle werden auf Alltagssituationen abgebildet. So wird zum Beispiel der If...-, Then...-, Else...-Befehl durch eine Weiche bei der Eisenbahn veranschaulicht, mit dem JetMan als Weichenwärter. Die Befehlsgruppen sind auf einem Poster in A2-Größe zusammengefasst. Ein kostenloses Exemplar kann per E-Mail bestellt werden unter info@jetter.de
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