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  • Die PIKON International Consulting Group hat ein einfaches Tool entwickelt, mit dem man Berichte aus dem SAP-ERP-System heraus automatisch in txt- oder pdf-Dokumente umwandeln und an E‑Mail Empfänger versenden kann. Saarbrücken, 20. Februar 2012 . Managemententscheidungen werden nicht aus dem hohlen Bauch heraus getroffen. Sie benötigen fundierte Analysen der Daten des Unternehmens. Auch ohne SAP BI zu nutzen kann man viele solche Berichte relativ einfach aus dem SAP-ERP ziehen. Für denjenigen Manager, der eine SAP Benutzerkennung und tiefgehende Kenntnisse in den SAP Anwendungen hat, ist das leicht zu bewerkstelligen. Vielleicht nutzt er auch die Unterstützung eines Mitarbeiters, der für ihn die gewünschten Auswertungen sucht, die Reports laufen lässt und die Ergebnisse pünktlich ausgedruckt auf den Schreibtisch des Managers legt. In der Realität ist es jedoch oft schwieriger. Um jeden Monat alle geforderten Berichte aufzurufen und die Reports laufen zu lassen, wird eine Menge Arbeitszeit und Rechnerkapazität benötigt. Das Drucken und Verteilen der Berichte bindet zusätzlich Ressourcen. Das Tool „Report Distribution by PIKON“ der PIKON International Consulting Group automatisiert diese Arbeiten und schafft endlich Abhilfe. Mit vorgegebenen Variablen, wie beispielsweise unterschiedlichen Kostenstellen, werden die verschiedenen Berichte mithilfe von Batch-Jobs erstellt. Die Berichte werden in pdf-Dokumente umgewandelt bevor sie via E-Mail versendet werden. Dies kann nachts geschehen um die Rechnerressourcen zu schonen. Die Nutzung von Report Distribution by PIKON hat den weiteren Vorteil, dass der Empfänger sich nicht am SAP-System anmelden muss und noch nicht einmal SAP User sein muss, um die Auswertungen lesen zu können.
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  •   News
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    25.8.2011
    Motor 8V 199 TE21 für britische „Scout SV“-Aufklärungsfahrzeuge Antrieb der Baureihe 4000 in Prototyp eines Luftkissen-Landungsfahrzeugs MTU-Antrieb für neuestes Schiff der Royal Navy of Oman Friedrichshafen/London, August 2011. Als einen der Höhepunkte der Wehrtechnikmesse DSEi vom 13. bis 16. September in London wird die Tognum-Tochter MTU Friedrichshafen GmbH (Stand S6-305) ihren Motor 8V 199 TE21 präsentieren. Dieser Motor wird die Aufklärungsfahrzeuge Scout and Specialist Vehicles (SV), die zukünftige Generation gepanzerter Fahrzeuge der britischen Armee, antreiben, die von General Dynamics UK gebaut werden. MTU zeigt darüber hinaus Motoren und komplette Antriebssysteme für leichte, mittlere und schwere Landfahrzeuge sowie für Schiffe.
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  • Bonn, den 29. Mai 2009. Der Vorstand des Bundesverbandes Alternative Investments e.V. (BAI) hat Frank Dornseifer mit Wirkung zum 1. Juni 2009 zum Geschäftsführer Recht und Policy ernannt.
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  •   News
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    24.11.2010
    Die globale Strategie- und Marketingberatung Simon- Kucher & Partners expandiert nach Asien und Australien. In den vergangenen Tagen wurden gleich drei neue Büros in Peking, Singapur und Sydney eröffnet. „Das Timing ist ideal“, so die beiden CEOs Dr. Georg Tacke und Dr. Klaus Hilleke. „Die asiatischen Märkte befinden sich mittlerweile in einem Stadium, in dem unsere markt- und vertriebsorientierten Beratungsleistungen auf rege Nachfrage stoßen. Diese Chance werden wir nutzen.“ Simon-Kucher verfügt jetzt über 22 Büros in 17 Ländern. In diesem Jahr peilt man ein zweistelliges Wachstum sowie einen Umsatz von 100 Millionen Euro an. Tacke und Hilleke sehen das Unternehmen auf gutem Kurs. „Unsere Strategie aus inhaltlicher Fokussierung und konsequenter Globalisierung ist die Grundlage für das stabile Wachstum. Stück für Stück werden wir weitere weiße Flecken auf der Landkarte angehen. Und wir sind stark genug, um das aus eigener Kraft zu tun – wir benötigen hierfür keine fremde Hilfe oder externe Partner.“
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  • Mit Wirkung zum 01.01.2010 hat die LGI Logistics Group International GmbH ihre operativen Logistikbereiche an den Standorten Böblingen, Bondorf, Gültstein, Ehningen, Reutlingen, Esslingen, Waghäusel und Wiesloch in der neu gegründeten Tochtergesellschaft LGI Südwest GmbH zusammengeführt. Mit dieser Namensänderung setzt die LGI nicht nur ihre Strategie der Trennung der operativen Bereiche von reinen Holding- und Servicefunktionen konsequent fort, sondern schärft auch die Marke „LGI“ für Logistikdienstleistungen durch eine einheitliche Namensgebung. „Die positive Mund-zu-Mund Propaganda und unser anhaltendes Wachstum haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Marke LGI eine deutliche Steigerung des Bekannheitsgrades erfahren hat. Mit der neuen Namensgebung und einem einheitlichen deutschlandweiten Auftreten werden wir diesen Prozess weiter vorantreiben“, so Tim Oldiges, Manager Sales & Marketing. Neue Geschäftsführer der LGI Südwest GmbH sind Frank Bessey sowie Hubert Haug. Der Gesellschaftssitz ist in Böblingen.
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  •   News
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    8.3.2010
    Deutsche Exporteure müssen eine Reihe von Gesetzen beachten, wenn sie Waren ausführen. Bestehen Handelsbeziehungen zu den USA kommt neben dem deutschen und dem EG-Exportkontrollrecht auch das extraterritoriale US-Reexportrecht zum Tragen, wenn ein bestimmter US-Bezug besteht. Dieser wird sehr weit ausgelegt. Der Export und Reexport der meisten Handelsgüter aus den USA (der Begriff „Güter“ umfasst Handelsware, Software und Technologie) wird von der EAR (Export Administration Regulations) geregelt. Danach umfasst der Begriff des Exports jeden Gegenstand, der aus den USA an einen Bestimmungsort ins Ausland gesendet wird. Ein Export ist auch gegeben, wenn das Gut die USA nur vorübergehend verlässt oder wenn es die USA verlässt ohne zum Verkauf zu stehen (Mustersendung). Ein Export liegt grundsätzlich auch bei Inner-Company-Geschäften von der US-Mutter an die zu 100% in US-Besitz befindliche Tochtergesellschaft im Ausland vor. Hier ist allerdings eine Gesetzesänderung geplant, durch die der Güterverkehr erleichte
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  •   News
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    30.11.2012
    Zweiter, erweiterter Personal-Risiko-Index von Sage HR, der Universität München und des Haufe Personalmagazins erwartet künftig steigende HR-Risiken
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  •   News
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    29.11.2010
    SAP-Druckdaten lassen sich als PDF-Dokumente archivieren. Nicht immer entspricht die PDF-Qualität allen Standards. PDF/A ist der aktuelle ISO-Standard für die sichere Langzeitablage von PDF-Dateien. Mit der PDF Longlife Suite (http://www.sealsystems.de/loesungen/produkte/konvertierung/pdf-longlife-suite.html) von SEAL Systems können SAP-Druckdaten nun auch in gesicherter PDF/A-Qualität via ArchiveLink abgelegt werden. Die PDF Longlife Suite ist in DPF-Technologie (http://www.sealsystems.de/loesungen/produkte/digital-process-factory.html) von SEAL Systems implementiert und hat zwei Kernverfahren: Der PDF-Checker prüft PDF-Dateien auf Normkompatibilität. Der Prozess PDF-Adjust konvertiert abweichende Formate, sofern technisch möglich, in das PDF/A-Format. Die Integration in den Archivierungsprozess durch ArchiveLink erfolgt durch eine neue Schnittstelle, die SAP-Standardmethoden verwendet: Die Überprüfung wird über den Userexit OA_CREATE_TABLE_01 im Falle des Druckens über SAPScript oder Userexit OA_CREATE_TABLE_03 im Falle von Smartforms mit der Tabelle TOAEX gesteuert und ausgelöst. Die korrigierte Datei wird anstelle der originalen PDF-Datei eingecheckt. Alle Prüf- und Anpassvorgänge können in einer separaten SAP-Tabelle /SEAL/CNV_AL500 protokolliert werden. Über einen Userexit kann das AlertManagement genutzt werden, um auf einzelne Situationen zu reagieren. Dr. Uwe Wächter ist ein international anerkannter PDF-Spezialist: “Mit diesem Interface für ArchiveLink haben wir die Palette unserer SAP-Integrationen nochmal erweitert. Neben der neuen PDF/A-Integration für SAP-Druckstromdaten können wir auch eine Qualitätssicherung für SAP DVS- Dokumente anbieten.“
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  • Am 23. Juni 2009 fand die offizielle Eröffnung des neuen LGI Standorts in Hünxe statt. Geladen waren rund 150 Gäste aus Medien, Politik und Wirtschaft um den Standort kennenzulernen und sich auszutauschen. Unter den Gästen befanden sich Herr Staatssekretär Günter Kozlowski, Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein Westfalen, Dr. Ansgar Müller, Landrat des Kreis Wesel und der Bürgermeister der Gemeinde Hünxe, welche in ihren Vorträgen ihre Freude über die Ansiedlung der LGI in Hünxe kundtaten. Außerdem bedankte sich Christian Bischoff, der Geschäftsführer von ProLogis Deutschland für die gute Zusammenarbeit mit LGI. Ein besonderer Höhepunkt war die Gastrede von Herrn Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bretzke, der in seinem Beitrag über die geforderte Flexibilität von Logistikstandorten referierte. Mit der Investition der LGI entstehen in Hünxe bis zu 160 neue Arbeitsplätze. „Wir haben im Vorfeld unterschiedliche Szenarien betrachtet und es hat sich gezeigt, dass Hünxe aufgrund der geographischen Lage und sonstiger Rahmenbedingungen für die logistische Abwicklung eines Volumengeschäfts sehr lukrativ ist. Wir sind uns daher sicher, dass wir zukünftig weitere Unternehmen für Hünxe begeistern können“ so Dr. Andreas Bunz, Geschäftsführer der LGI. Durch die multimodale Anbindung können Waren zukünftig sowohl per LKW, Schiff, als auch über die Gleisanbindung angeboten werden. Im Inneren des Lagers wurde mit dem „Orbiter Shuttle System“ auf ein Produkt aus dem Hause SSI Schäfer gesetzt. Bei dem System handelt es sich um eine innovative Kanalregallösung, die den Lagerverdichtungsgrad optimiert und damit die Effizienz steigert. 12 ausfallsichere Orbiter mit modernster Funktions- und Energietechnologie bedienen nun 30.000 Palettenstellplätze des Distributionszentrums und sorgen für schnellste Ein- und Auslagervorgänge der palettierten Waren. Durch den Einsatz der “Power Cap”-Technologie konnte auf den Einsatz von Batterien gänzlich verzichtet und die Wartungsintervalle deutlich verlängert werden. Mit dem Schäfer Orbiter System wurde auf diese Weise ein Verdichtungsgrad von 90% erzielt und der Auslastungsgrad von Lager und Mitarbeitern auf ein optimales Level gehoben. Mit dem Standort Hünxe hat die LGI einen weiteren Top-Logistikstandort in Betrieb genommen, der mit seiner Nähe zum Rhein und den wichtigsten Seehäfen neue Perspektiven für LGI-Kunden eröffnet.
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  •   News
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    6.3.2013
    Interroll lanciert an der LogiMAT vom 19. bis 21. Februar 2013 in Stuttgart (D) als Premiere das neue RollerKit Light für kleinere und leichtere Produkte, wie sie im Einzelhandel heute zunehmend eingesetzt werden. RollerKit Light erfüllt als passende Baukastenlösung für die dazugehörige Fördertechnik alle Anforderungen, von der einfachen Konstruktion über eine schnelle Installation bis zum energieeffizienten Betrieb.
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