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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Diese Frage möchte ich kurz selbst beantworten. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, die im Rahmen der „Initiative Logistik 2020“ der Competence Site beleuchtet werden sollen, um im Netzwerk Probleme zu lösen und für Lösung zu werben. Themen wie „Nachhaltigkeit“, „Green Logistics“ und „Energieeffizienz“ werden dabei von besonderer Bedeutung sein. Der systematische Austausch über die „Initiative Logistik 2020“ soll nun dabei helfen, gemeinsam die vorhandenen Probleme zu beleuchten und vorhandene Lösungskonzepte transparent werden zu lassen. Dabei besteht Bedarf auf allen Ebenen von strategischen und strukturellen Fragestellungen bis hin zu geeigneten IT-Lösungen.
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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    So sehr man als Unternehmen geneigt ist, auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zu setzen, muss sich dies nach außen (ROI) und innen (GuV) rechnen! Inwieweit motivieren Sie in Ihren Nachhaltigkeits-Aktivitäten eigene Lösungen über den ROI (wenn ja, wie)? Ist der Nachhaltigkeits-Anspruch eher eine Belastung für den ökonomischen Erfolg oder sogar Basis für neue Markt-Chancen?
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  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Nachhaltigkeit hat viele Dimensionen und kann verschieden konsequent eingefordert und umgesetzt werden. Auf der einen Seite wird schon von Nachhaltigkeit gesprochen, wenn – was eigentlich selbstverständlich ist – Intralogistik-Lösungen effizienter werden, auf der anderen Seite wird die fundamentale Neuausrichtung von Lösungen und Unternehmen in der Intralogistik gefordert. Was verstehen Sie unter „echter“ Nachhaltigkeit in der Intralogistik? Wie gehen Unternehmer – Kunden und Anbieter - im Markt tatsächlich und konkret mit dem Thema Nachhaltigkeit um? Wie konsequent wird Nachhaltigkeit von Kunden gefordert und wie konsequent wandeln sich Unternehmen? Was sind Ihrer Meinung nach überzeugende Beispiele „echter“ Nachhaltigkeit im Markt?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Konsequente Nachhaltigkeit sollte in einem Gesamtkonzept eingebettet sein und gleichzeitig aber auch nachweisbare Umsetzungen aufzeigen können. Was ist Ihr Konzept zur Nachhaltigkeit? Wie konkretisieren Sie den Nachhaltigkeits-Anspruch in Ihrem Unternehmen? Was planen Sie für die nächsten Jahre?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von LOGISTIK 2020 | 
    19.10.2011
    Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben nicht erst seit Fukushima an Bedeutung gewonnen. Auch die CeMAT hat frühzeitig auf Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz gesetzt. Elektrogetriebene Gabelstapler, energieeffiziente Fördertechnik und wärmeisolierte Tore waren die Highlights der Messe. Hat sich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz also auch in der Intralogistik in der Breite als fundamentaler Wandel und echter Kunden-Nutzen durchgesetzt oder ist Nachhaltigkeit oft noch Marketing-Gag und alter Wein in neuen Schläuchen?
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  • Sehr geehrter Leser,   auch in diesem Jahr setzt die LogiMAT als Branchenevent Maßstäbe.   An drei Tagen präsentieren sich Ihnen mehr als 1.000 internationale Aussteller in 6 Hallen auf nicht weniger als 74.000 Quadratmetern. Trotz dieser Größe bleibt die Veranstaltung die Messe der kurzen Wege. Das Ausstellungsangebot ist thematisch klar strukturiert, so dass Sie sich als Besucher schnell zurechtfinden.   Um den Anspruch als effizienteste Intralogistik-Fachmesse für Entscheider im Zentrum Europas zu unterstreichen, haben wir uns dieses Jahr das Messemotto „Intralogistik ohne Umwege – Marktplatz der Innovationen“ auf die Fahne geschrieben.   Im Namen der Aussteller lade ich Sie herzlich ein, entsprechend Ihren Informationsbedürfnissen in Stuttgart auf Entdeckungstour zu gehen.   Die Aussteller der Fördertechnik in den Hallen 1 und 3  des Nordflügels zeigen intelligente, ergonomisch ausgereifte Kommissionierlösungen für hohe Durchsätze und ermüdungsfreies Arbeiten.   Die Software-Anbieter in der daneben liegenden Halle 5 demonstrieren Lösungsansätze, mit denen sich beispielsweise Optimierungspotenziale bei der Ressourceneffizienz erschließen lassen.   Die Dynamik in den gegenüberliegenden Hallen 4, 6 und 8 ist geprägt von den Automationssystemen für Kennzeichnung und Verpackung sowie von den Innovationen in der Verlade- und der Flurfördertechnik.   Die LogiMAT 2013 bildet in diesem Bereich mit ihrem Ausstellerangebot den FTS- und Staplermarkt nahezu vollständig ab und bietet Ihnen damit hohe Transparenz für Vergleich und Auswahl der für Sie richtigen Fahrzeuge.   Die Intralogistik steht vor nachhaltigen Umbrüchen – bei den Anbietern und bei den Anwendern. Dieser Wandel ist gekennzeichnet von einer zunehmenden, segmentübergreifenden Verschmelzung der Angebotspalette. Hersteller von Flurförderzeugen mit Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Shuttle-Lösungen dehnen ihr Produkt- und Leistungsangebot immer tiefer in den Bereich der klassischen Lager- und Fördertechnik aus. Die Fördertechnik-Hersteller dagegen fokussieren sich neben Neuentwicklungen im Bereich der dynamischen Kommissionier- und Automationssysteme auf neue Geschäftsfelder im Segment der Informationstechnologie. Sie bieten ihren Kunden eigene Lagerverwaltungssysteme und den individuellen Zuschnitt von zum Beispiel SAP-basierter Lager-Software. Vielfach vertiefen sie dabei mit speziellen, eigenen Applikationen das Funktionsspektrum und die Anwendungstiefe der Standardsoftware. Parallel dazu konzentrieren sich die reinen Software-Anbieter unterschiedlichster Ebenen und mit verschiedensten Schwerpunkten immer stärker auf die Entwicklung von IT-Lösungen zur Steigerung von Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit. Funktional stehen dabei die Reduzierung der Durchlaufzeiten, die Verringerung der Bestände und die Erhöhung der Liefertreue im Vordergrund.   Zum Konzept der LogiMAT gehört neben der Leistungsschau der Branche ein interessantes Rahmenprogramm mit einem umfangreichen Informationsangebot. Neben einer Vielzahl von Ausstellervorträgen und vier Live-Events wird es insgesamt 24 Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Themen geben. Dabei wirken über 100 hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Fachmedien mit. Hören Sie unverbindlich rein und beteiligen Sie sich aktiv an den Diskussionen!   Die LogiMAT 2013 ist Abbild der wirtschaftlichen Entwicklung wie auch Trendbarometer, Kontaktbörse zur Bildung neuer Netzwerke und Forum für einen Informationsaustausch.   In diesem Sinne wünsche ich drei informative Messetage mit vielen interessanten Fachgesprächen.
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  • Nachhaltigkeit wird häufig mit „Green“ gleichgesetzt – und findet dabei häufig auf Powerpoint-Ebene statt. Das ist aus meiner Sicht falsch. Nachhaltigkeit soll auch nicht ausschließlich von der Kostenseite betrachtet werden. Ökologische Aspekte, das heißt, wie kann ich Müll vermeiden oder wie kann ich Ressourcen schonen, sind ebenfalls zu beachten. Auch Unternehmen, für die Mitarbeiter ein reiner Kostenfaktor sind, liegen falsch. Denn kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Nur wenn Sozialfaktoren wie Gesundheit, Arbeits- und Produktsicherheit, Beschäftigungs- und Fertigungsbedingungen stimmen, ist eine langfristige und erfolgreiche Marktpräsenz möglich. Nachhaltigkeit heißt für uns also, ein Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung anzustreben. Erst dann ist eine „echte“ Nachhaltigkeit erreicht. Nachhaltiges Wirtschaften ist auch nicht nur Sache des Anwenders. Hier sind wir als Anbieter ebenfalls gefordert. Wir müssen unseren Kunden die Lösungen liefern, mit denen sie nachhaltig wirtschaften können. Bei vielen Unternehmen in unserer Branche findet hier gerade ein Umdenken statt. Wir müssen Materialverbrauch, Abfälle und Emissionen auf ein Minimum reduzieren, Transportwege und Verpackungen optimieren. Aber auch Arbeitsplätze sind zum Beispiel ergonomisch zu gestalten.
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  • Wir sind ein attraktiver Anbieter für die Intralogistik, weil wir bei Interroll alle Anstrengungen unternehmen, um unsere Kunden weltweit mit den effizientesten Antrieben und durchflussoptimierten Förderlösungen zu versorgen. Dabei bieten wir unseren Kunden das vielleicht breiteste Produktspektrum an und stehen ihnen als Anwendungsfachleute mit einem einmaligen Erfahrungsschatz zur Verfügung.
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  • ... wir die Standardisierung unsers WMS bereits so weit getrieben haben, dass unsere Kunden sich über einen Web-Konfigurator Ihre WMS-Lösung selbst konfigurieren können.
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  • Eine erfolgreiche LogiMAT 2013 liegt hinter uns. Mit dem virtuellen Messestand verlängern wir die Messe ins Netz und geben allen Interessenten noch einmal die Möglichkeit, unsere Leistungsangebote im Messe-Feeling zu erleben. Viele auf der LogiMAT begonnene Gespräche rund um die Themen Lager, Transport und Produktion wollen wir damit fortsetzen und all diejenigen zu einem spannenden Austausch einladen, die es nicht auf die Messe geschafft haben. Besuchen Sie uns unter http://www.salt-solutions.de/logimat (http://www.salt-solutions.de/logimat)
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