Kostenfrei Newsletter abonnieren
Als Mitglied kostenfrei Competence Report abonnieren über:
Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
 

Ergebnis der Suche Dialog , Branchen (2658)

Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 266 | >
  • Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin zum Thema E-Bilanz aus SAP
    Hinweis von Hannes Dvorschak , LiNKiT Consulting GmbH zu LiNKiT Consulting GmbH | 23.5.2013, 12:08:44 Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin zum Thema E-Bilanz aus SAP

    Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz...  mehr

    Aktueller Artikel im IT-Onlinemagazin: "Eines der wenigen Produkte, die vollständig in SAP integriert sind und damit den Finanzabteilungen hohen Benutzungskomfort in Aussicht stellen, ist das LiNKiT eBilanz Cockpit. Wir haben den Anbieter LiNKiT Consulting gebeten, uns und Ihnen einige Produktinformationen zum eBilanz Cockpit zur Verfügung zu stellen...
    http://it-onlinemagazin.de/e-bilanz-direkt-in-sap-das-linkit-ebilanz-cockpit/
  • Benedikt Dörner
    Frage von Benedikt Dörner an Benedikt Dörner | 22.5.2013, 15:52:27 Risk Mitigation in Logistics Outsourcing

    Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen.  Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes...  mehr

    Im Rahmen meiner Masterthesis möchte ich gerne die "Kleinigkeiten", die zu einer Störung der langfristigen Outsourcing-Beziehung führen, untersuchen. 

    Fehlendes IT-Know How und der nicht passende Management Fit auf unteren Ebenen werden zu gerne am Anfang nicht berücksichtigt oder aber nach Anlauf des Projektes nicht weiter gepflegt.

    Welche Erfahrungen haben Sie in Outsourcingprojekten gemacht? Wo lauern Risiken, besonderns in dem Beziehungsmanagement unter den Beteiligten?

  • Stefan Bornemann
    Blog-Eintrag von Stefan Bornemann , lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 21.5.2013, 13:40:43 Unternehmenskultur und Einflussmöglichkeiten - Exkurs

    Eine nicht ausgewogene Unternehmenskultur funktioniert nicht ewig - schon gar nicht unter Krisenbedingungen. Aber welche Einflussmöglichkeiten gibt es hier überhaupt? Weitere Details hierzu auf dem spannkraft-Blog

    Eine nicht ausgewogene Unternehmenskultur funktioniert nicht ewig - schon gar nicht unter Krisenbedingungen. Aber welche Einflussmöglichkeiten gibt es hier überhaupt?

    Weitere Details hierzu auf dem spannkraft-Blog
  • Stefan Bille
    Frage von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille an Stefan Bille | 21.5.2013, 12:57:26 AXA Zahnversicherung ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit

    Hier möchte ich nochmal den Link zu unserer AXA Versicherung für Zahnersatz ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit mitteilen. Zahnversicherung: AXA Zahnversicherung ohne Wartezeit (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Zahn/DENT) viele Grüße aus Berlin Stefan Bille Telefon 030 8615951 AXA...  mehr

    Hier möchte ich nochmal den Link zu unserer AXA Versicherung für Zahnersatz ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit mitteilen.
    Zahnversicherung: AXA Zahnversicherung ohne Wartezeit

    viele Grüße aus Berlin

    Stefan Bille

    Telefon 030 8615951
    AXA Krankenversicherung - Hauptvertretung in Berlin
    stefan.bille@axa.de
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 21.5.2013, 8:58:55 Aktuelle Studien zu Vertrauen und Loyalität im Retail Banking

    Inzwischen ist es müßig, beim Thema Vertrauenskrise rhetorisch über eine „Herausforderung“ statt eines „Problems“ zu sprechen. Es ist eines, wenn nicht sogar das zentrale Problem in der Beziehung zwischen Bank und Kunde. Die heute vorgestellten aktuellen Studien belegen dies eindrücklich. Auch sie enthalten aber...  mehr

    Inzwischen ist es müßig, beim Thema Vertrauenskrise rhetorisch über eine „Herausforderung“ statt eines „Problems“ zu sprechen. Es ist eines, wenn nicht sogar das zentrale Problem in der Beziehung zwischen Bank und Kunde.

    Die heute vorgestellten aktuellen Studien belegen dies eindrücklich. Auch sie enthalten aber Vorschläge für Wege aus der Krise.

    Finanzdienstleistung erneut Schlusslicht beim Vertrauen / Edelmann Trust Barometer 2013

    Auch in 2012 - im zweiten Jahr in Folge - gehören Finanzinstitute weltweit zu den Branchen, denen am wenigsten vertraut wird.

    Vertrauen im Retail Banking wieder herstellen / Rebuilding Customer Trust in Retail Banking

    Whitepaper über Ansätze zur Wiederherstellung des Vertrauens im Retail Banking.

    Kundenloyalität im Retail Banking / Customer Loyalty in Retail Banking

    Die Studie zeigt u.a., dass die Kundenloyalität im Retail Banking vor allem mit Mobile Banking Anwendungen gesteigert werden kann.

    Financial Services in 2013 / A Money and Information Business

    Bei Finanzdienstleistung geht es um die Kombination von Geld und Informationen.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9697

     

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

     

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 17.5.2013, 7:31:03 § 34f GewO – Teil 5

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f...

    Nichts bewegt derzeit die Branche der Finanzvertriebe so wie der zum 01.01.2013 in Kraft getretene § 34f Gewerbeordnung. In einer kleinen Serie wollen wir deshalb hier im Blog darstellen, worum es geht, wie wir es sehen und wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung positioniert ist. Heute: Letzter Teil der Serie zum § 34f – Zukunftsszenario Wer nicht vom Sachkundenachweis befreit ist oder diesen bis Ende 2014 nachweist, darf ohne Zulassung nach § 34f GewO kein Anlagegeschäft mehr vermitteln. Dies trifft spätestens dann alle (also auch die, die von Übergangsregelungen profitieren), die mit dem 30.06.2013 die Frist zur Ummeldung des bisherigen § 34c in den neuen § 34f haben verstreichen lassen. Stellt sich die spannende Frage, wieviele der heute in der Anlagevermittlung tätigen Berater dann auch ohne Zulassung einfach ihr Geschäft weiter betreiben und damit dann gegen geltendes Gesetz verstoßen. Die These, dass dies nicht wenige sein werden, ist nicht ganz unbegründet. Denn wo kein Kläger da kein Richter. Die IHKen und Gewerbeämter können ja nicht in die privaten Haushalte fahren und dort prüfen, ob Anlageberatung stattgefunden hat und ob der Berater eine entsprechende Zulassung hatte. Und kaum ein Kunde kennt dies neue gesetzliche Regelung. Im Laufe der Zeit wird es aber Klagen der Kunden geben, wenn sich Anlageprodukte nicht so entwicklen, wie es versprochen wurde. Und spätestens dann wird sich zeigen, ob eine gewerberechtliche Zulassung des Beraters vorlag. Es gibt aber auch noch einen anderen Weg, nämlich den, dass die Anbieter von Finanzprodukten sich vor Annahme eines Geschäftes vom Berater nachweisen lassen, dass dieser über eine Zulassung nach § 34f verfügt. Nicht alle Anbieter werden so verfahren, leider, denn dies wäre der beste Weg. Sicher wird so mancher Anbieter die Verantwortung für dieses Thema von sich weisen und gerne das vermittelte Geschäft annehmen. Auch wenn viele der bisherigen Berater die Vermittlung von Finanzprodukten aufgrund des Gesetzes einstellen werden oder schon eingestellt haben: Es wird so wohl einige Jahre dauern, bis die zu erwartende Marktbereinigung abgeschlossen ist.
  • Manuel Pradas
    Empfehlung von Manuel Pradas , NetSkill AG zu 30 Jahre perbit Software GmbH – prägende Kraft im HR-Wandel | 16.5.2013, 16:08:34 Zweiter perbit HR-Trendtag mit starken Themen

    Zu einem besonderen Highlight im Rahmen der Events zum 30-jährigen Firmenjubiläum lädt die perbit Software GmbH am 11. Juni 2013 in Frankfurt/Main ein. Nach der starken Resonanz im vergangenen Jahr richtet das Software- und Beratungshaus zum zweiten Mal einen Fachtag für Kunden und interessierte Personal-...  mehr

    Zu einem besonderen Highlight im Rahmen der Events zum 30-jährigen Firmenjubiläum lädt die perbit Software GmbH am 11. Juni 2013 in Frankfurt/Main ein. Nach der starken Resonanz im vergangenen Jahr richtet das Software- und Beratungshaus zum zweiten Mal einen Fachtag für Kunden und interessierte Personal- und IT-Verantwortliche aus. Mit einem breit gefächerten Programm bietet der perbit HR-Trendtag eine attraktive Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch über aktuelle Trendthemen und Entwicklungen des Personalmanagements.

    Der perbit HR-Trendtag findet am 11. Juni 2013 von 9.30 bis 16.00 Uhr im Hilton Hotel Frankfurt Airport, THE SQUAIRE, statt. Die Teilnahme ist für Kunden der perbit Software GmbH nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. Auch interessierten Personal- und IT-Verantwortlichen steht die Veranstaltung offen, die Teilnahmegebühr beträgt 150 Euro.

    Agenda
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 16.5.2013, 8:44:59 Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten

      Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von...  mehr

     

    Welches sind die sechs wichtigen Verbrauchertrends in der Finanzbranche und wie können sich Finanzinstitute strategisch neu ausrichten? Das heute vorgestellte Buch gibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Wie sich die Finanzbranche neu erfindet - Was Kunden von Finanzdienstleistern wirklich erwarten“ von Roger Peverelli, Reggy de Feniks und Walter Capellmanngibt Antworten auf diese Fragen.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=9434

     

    ________________________________________

     

    http://www.der-bank-blog.de

    http://www.hansjoerg-leichsenring.de

    http://twitter.com/HLeichsenring

    http://www.youtube.com/user/HLeichsenring

    https://plus.google.com/101908557774794441544

    http://www.facebook.com/der.bank.blog

  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.5.2013, 5:06:13 Sparen oder Vorsorgen? Nein Danke

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter...

    Warum sparen? Die Zinsen sind seit Jahren so niedrig, dass nichts dabei herauskommt. Im Gegenteil, nie war es so günstig, auf „Pump“ zu kaufen. Und wer weiß, ob es in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen Euro gibt, im Zweifel mit ihm verschwunden die gesamte Ersparnis. Auch vorzusorgen, zum Beispiel für das Alter oder für den Fall einer späteren Pflegebedürftigkeit, macht keinen rechten Sinn. Versicherungen sollen ja angeblich auch nicht mehr das sein, was sie mal waren. Und springt doch im Zweifel am Ende ohnehin der Staat mit Sozialhilfe ein. Also: Lieber im Jetzt und Heute leben und das wenige frei verfügbare Geld mit beiden Händen ausgeben. Eine Denkhaltung, die sich zunehmend in der Bevölkerung verbreitet, mit fatalen Konsequenzen. Denn noch ist Rente für die meisten auskömmlich. Und noch verfügt der Staat über ausreichend Steuermittel, um Sozialausgaben zum Beispiel für Pflegebedürftige zu finanzieren. Doch wie sieht die nähere Zukunft aus? Was geschieht mit unseren sozialen Sicherungssystemen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge ungefähr ab dem Jahr 2020 aufhören zu arbeiten? Der Quotient aus Erwerbstätigen und nicht Erwerbstätigen wird dann seinem Tiefswert entgegensteuern mit der Folge, dass immer weniger Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen zur Verfügung stehen werden, um die immer höheren Sozialausgaben zu finanzieren. Es ist absehbar, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Der Staat wird gezwungen sein, das Leistungsniveau im Bereich der sozialen Absicherung drastisch zu kürzen. Ein Irrglaube also, dass auch in 10 oder 15 Jahren die Menschen noch mit Transferzahlungen rechnen dürfen, mit denen Wohlstand im Alter oder Pflege in einer ansprechenden Unterkunft finanziert werden können. Wer also auf den Staat vertraut, löst einen Wechsel in eine höchst unsichere, vermutlich nicht bessere Zukunft. Wer sich diesem Risiko nicht aussetzen will, hat nur eine Möglichkeit: Eben doch heute zu sparen und vorzusorgen, um so aus eigener Kraft im Alter einen Teil der Ausgaben selbst decken zu können. 
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.5.2013, 9:51:01 Marktführer

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen...

    Die DVAG Deutsche Vermögensberatung ist in vielfacher Hinsicht Marktführer: In jedem Fall im Markt der eigenständigen Finanzvertriebe. Ebenso bei der Riester- und Rürup-Rente sowie bei der fondsgebundenen Lebensversicherung. Ein weiteres Geschäftsfeld zeichnet sich ab: Rund 65.000 Pflege-Bahr-Versicherungen wurden bislang marktweit vermittelt. Rund 20.000 davon bei der Central Krankenversicherung, die ihrerseits den überwiegenden Teil dieses Neugeschäftes von ihrem Partner Deutsche Vermögensberatung erhielt (siehe z.B. Cash online vom 14. Mai 2013). Wieder einmal zeichnet sich so die DVAG dadurch aus, dass neue Marktchancen schneller als durch alle anderen erkannt und genutzt werden. 
Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 11 | ... | 101 | ... | 266 | >