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  • Antwort von Thorsten Reuper, Asseco Germany AG zu Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale? von Dr. Winfried Felser | 16.4.2014, 12:08:40 RE: ( 2 ) Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in...  mehr

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in mittelständischen Betrieben – sein. Der Trend – wie schon seit längerer Zeit zu beobachten – geht dabei klar zu zentralen, integriert arbeitenden Systemen, die in der Lage sind, alle Unternehmensprozesse zu verknüpfen, zu steuern und entsprechend abzubilden. Insellösungen, die – zum Beispiel auf Basis von Webservices – nicht integriert werden können, werden dann zunehmend eine aussterbende Spezies darstellen.

  • Empfehlung von Karl-Heinz Land, neuland GmbH & Co. KG zu Digitial Readiness Index 2014 - Verpassen deutsche Unternehmen die Chancen der digitalen Welt? | 16.4.2014, 11:37:46 Verpassen deutsche Unternehmen die Chancen der digitalen Welt?

    Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Wer hat heute kein Smartphone? Wer nutzt keine Vergleichsportale? Bei wem klingelt der Amazon Paketbote nicht in der Nachbarschaft? Der Kunde von heute sieht das Internet als selbstverständlich an und hat eine neue Erwartungshaltung. Er ist informierter und anspruchsvoller, ja...  mehr

    Unsere Gesellschaft hat sich gewandelt. Wer hat heute kein Smartphone? Wer nutzt keine Vergleichsportale? Bei wem klingelt der Amazon Paketbote nicht in der Nachbarschaft? Der Kunde von heute sieht das Internet als selbstverständlich an und hat eine neue Erwartungshaltung. Er ist informierter und anspruchsvoller, ja mündiger geworden.

    Um die wirkliche Tragweite der Veränderung zu erfassen, sollte deren Geschwindigkeit betrachtet werden. Fast unvorstellbar scheint es, dass es vor acht Jahren noch kein iPhone und keine Tablets gab und dass Facebook noch nicht bekannt war. Man nutzte noch Scanner, Digitalkameras und MP3-Player – und Karstadt war bedeutender als Amazon.

    Dachten zum Beispiel Handelsunternehmen lange Zeit, „Fläche in Innenstadtlage“ sei das Erfolgskriterium, zeigen die vielen e-Shops, dass es auch ohne Laden geht – global, skalierbar, rund-um-die-Uhr und ohne Parkplatzprobleme.

    Sind Unternehmen in der Lage, diese Entwicklungfür ihr Geschäft zu nutzen und die Veränderungsgeschwindigkeit mitzugehen? Und was passiert mit den Unternehmen, die zu spät reagieren oder den Wandel nicht meistern können? Stimmt die provokante These über den Digitalen Darwinismus: „adapt or die“?

    Internationale Studien deuten darauf hin: „Digital clever“ agierende Unternehmen performen deutlich besser als ihre Konkurrenten. Sie generieren mehr Umsatz (+9%), sind profitabler (+26%) und haben einen höheren Firmenwert (im Schnitt 12%), so zum Beispiel das Ergebnis einer weltweiten Studie des MIT Sloan mit 400 beteiligten Unternehmen. (MIT Sloan School of Management/Capgemini, 2012)

    Welche Unternehmen haben sich dem Wandel gestellt und erfüllen die Anforderung nach schnellem Kundenservice und begeisternden Angebote über alle Kanäle? Und nicht zuletzt: Welche Unterschiede gibt es zwischen einzelnen Branchen?

    Um das herauszufinden, hat das neuland Analysten-Team insgesamt 233 Unternehmen in zehn Branchen auf den Prüfstand gestellt und anhand von 150 Bewertungskriterien analysiert.

    Das Ergebnis ist ein umfassender Überblick, wo die besten Unternehmen im Branchenvergleich stehen. Herausgearbeitet wurden auch Best Practice-Beispiele, welche als Inspiration für attraktive Services dienen können.

    Die Highlights unserer Analyse haben wir für Sie in unserem DRI Executive Summary 2014 zusammengefasst. Die DRI Branchen Einzelreports werden wir in diesem Jahr sukzessive auf www.neuland.me veröffentlichen.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 16.4.2014, 9:26:02 Pflege – Risiko der Zukunft?

    Die meisten wissen: Die staatliche Versorgung für das Alter ist völlig unzureichend. Und das Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung gleicht mehr und mehr einem “Schweizer Käse”. Das Thema Pflege hingegen ist fast ausschließlich im Bewusstsein derjenigen, die direkt davon betroffen sind: Nämlich diejenigen,...

    Die meisten wissen: Die staatliche Versorgung für das Alter ist völlig unzureichend. Und das Leistungspaket der gesetzlichen Krankenversicherung gleicht mehr und mehr einem “Schweizer Käse”. Das Thema Pflege hingegen ist fast ausschließlich im Bewusstsein derjenigen, die direkt davon betroffen sind: Nämlich diejenigen, meist Töchter, die ihre alt gewordenen Eltern pflegen und versorgen wollen und/oder müssen, aus moralischen und/oder wirtschaftlichen Gründen.  Das griff die Sendung “Frontal 21″ im ZDF am 8. April 2014 auf, mit interessanten Zahlen: 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden privat von Angehörigen gepflegt, überwiegend von den eigenen Kindern und dabei meist von den Töchtern Es wären schon heute 3 Millionen zusätzliche Pfleger erforderlich, um private Pflege vollständig in professionelle Hände zu geben Erwachsen gewordene Töchter, die selbst schon Kinder haben und zusätzlich ihre Eltern pflegen, fallen am Arbeitsplatz – im Vergleich zu Fehltagen wegen Krankheit der eigenen Kinder – dreimal so oft aufgrund der Pflege der Eltern aus All dies zeigt deutlich: Pflege ist nicht nur ein Problem der Zukunft, sondern längst eines der Gegenwart, und zwar für fast alle. Für diejenigen, die heute jenseits der 50 sind und den eigenen Kindern nicht zumuten wollen, die Pflege zu übernehmen. Genauso aber für die heute jungen Menschen, die, falls sie später einmal die eigenen Eltern pflegen, erhebliche Abstriche im Beruf machen müssen und sich so die Möglichkeit nehmen, selbst fürs Alter ausreichend vorzusorgen. Und selbst wenn die Kinder die eigenen Eltern nicht pflegen, so haften sie doch weitgehend auch für Kosten, die durch professionelle Pflege entstehen. Denn bei der Pflege haften Kinder für ihre Eltern. Vielleicht wäre es sinnvoll und ratsam, bei einer Beratung zum Thema Pflege beide an den Tisch zu holen: Die älter gewordenen, zusammen mit ihren erwachsen gewordenen Kindern. Denn gerade die Pflege ist wohl wie kein anderes Thema generationenübergreifend.
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:33:08 Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen

    Bei dem Thema Industrie 4.0 gehen die Vorstellung über die Geschwindigkeit des Wandel sehr weit auseinander. Zeithorizonte von 5, 10 oder 15 Jahren werden genannt, ohne dass immer klar ist, was genau in diesem Horizont realisiert wird. Ab wann kann Ihrer Meinung nach die Praxis relevant von den Ergebnissen aus...  mehr

    Bei dem Thema Industrie 4.0 gehen die Vorstellung über die Geschwindigkeit des Wandel sehr weit auseinander. Zeithorizonte von 5, 10 oder 15 Jahren werden genannt, ohne dass immer klar ist, was genau in diesem Horizont realisiert wird.

    Ab wann kann Ihrer Meinung nach die Praxis relevant von den Ergebnissen aus Industrie 4.0-Aktivitäten der Wissenschaft profitieren oder ist Industrie 4.0 heute schon in der Praxis in Teilen angekommen? Wann rechnen Sie  mit einer breiten Etablierung? Wie können sich Unternehmen -  Anwender wie Anbieter - heute schon strategisch auf die zukünftige Industrie 4.0-Situation vorbereiten?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:32:20 Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt. Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und...  mehr

    Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt.

    Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und zu einer neuen Arbeitslosigkeit im industriellen Kontext oder kann Industrie 4.0 gerade für Hochlohn-Regionen auch eine neue Chance darstellen?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:31:33 Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern. Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in...  mehr

    Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern.

    Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in der Zukunft? Können Sie hier beispielhafte Innovationen von Produkten / Services und Prozessen aus Ihrem Kontext skizzieren? Wie bewerten Sie Einzelaspekte wie 3D-Drucker als Basis neuer Wertschöpfung?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:30:24 Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und...  mehr

    Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden.

    Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und Entwicklungsrichtungen, um von der heutigen Situation in ein erfolgreiches Industrie 4.0-Umfeld der Zukunft einzutauchen? Was sind die treibenden Kräfte für Industrie 4.0 und wie kann ein Zusammenspiel der verschiedensten Beteiligten funktionieren? Haben wir für den Wandel bereits alle relevanten Stakeholder ausreichend eingebunden?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:29:52 Industrie 4.0 und der Standort Deutschland

    Die Bundesregierung, Verbände und Anbieter- wie Anwender-Unternehmen sehen in Industrie 4.0 einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland.   Warum ist Industrie 4.0 gerade für Deutschland von hoher Relevanz? Was kann Industrie 4.0 für unsere Zukunftsfähigkeit leisten? Was bedeutet die deutsche...  mehr

    Die Bundesregierung, Verbände und Anbieter- wie Anwender-Unternehmen sehen in Industrie 4.0 einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland.

     

    Warum ist Industrie 4.0 gerade für Deutschland von hoher Relevanz? Was kann Industrie 4.0 für unsere Zukunftsfähigkeit leisten? Was bedeutet die deutsche Initiative Industrie 4.0 im internationalen Kontext  bzw. wie dockt Industrie 4.0 an internationale Anstrengungen für die Industrie der Zukunft an?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.4.2014, 6:32:30 Beruf mit Zukunft – Teil 1

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung...

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung im Leben, die wohl überlegt sein will. Ein “gutes Gefühl” ist wichtig dabei, genauso wie die eigenen Kompetenzen, die man im bisherigen Berufsleben erworben hat. Dennoch sollte man sich die Mühe machen, und Argumente sammeln, die für oder gegen einen neuen Beruf sprechen. Und es gibt eine Vielzahl solcher Argumente. Welche das mit Blick auf den Beruf Vermögensberatung sind, darüber informieren wir im Rahmen einer kleinen Serie. Heute: Teil 1 – Wertigkeit des Berufes und Vielfalt der beruflichen Tätigkeit.    
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.4.2014, 12:57:31 BU – unterschätztes Risiko

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz...

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz sicher reichen die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente nicht aus, wenn man denn überhaupt welche erhält. Private Vorsorge ist also angesagt. Für jeden? Bei Berufsunfähigkeit denkt man vordergründig erst einmal an Berufe, in denen die körperliche Belastung hoch ist. So zum Beispiel im Handwerk oder im Baugewerbe. Ein Trugschluss. Denn mit 31,6 Prozent sind psychische Krankheiten die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit, Tendenz seit Jahren steigend. Dies zeigt: Niemand sollte für sich davon ausgehen, keinem Risiko ausgesetzt zu sein. Vor allem bei denjenigen, die jung sind und deshalb noch das ganze Berufsleben vor sich haben, ist dieses Risiko besonders hoch – ganz unabhängig von den möglichen Ursachen einer Berufsunfähigkeit.
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