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ANZAHL: 70
 
  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Mit welchem Wort würden Sie die gegenwärtige Situation (wirtschaftlich/technologisch) der Intralogistik umfassen?
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  • Dr. Richard Mark Soley ist Handlungsreisender im Auftrag der Internettechnologie. Der Executive Director des Industrial Internet Consortiums soll deutsche Firmen für die Zusammenarbeit begeistern. Mit der elektrotechnik Redaktion sprach er im Exklusiv-Interview über Steuergeld, Software und Standards.
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    1.3.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, aktuell bereiten wir Competence Books zu allen wichtigen Themenfeldern der Competence Site vor. Ein Competence Book fasst alles wichtige zu einem Thema zusammen und weist die führenden Köpfe und Unternehmen aus. Dabei ist es als vernetztes und interaktives Format mehr als ein E-Book. Meine Doppel-Frage an Sie: A) Welche Themen interessieren Sie am meisten. Aktuell schon in Vorbereitung: Nachhaltige Geldanlagen, Business Intelligence, Intralogistik, Email-Marketing B) Was interessiert Sie am meisten in einem solchen Competence Book? Gliederung bisher: 1.     Einführung      1.1    Begriffsverständnis, wichtigste Konzepte    1.2    Historie, Marktentwicklung     2.     Wissen-Basis       2.1    Studien      2.2    Literatur/Bücher     2.3    Leitfäden/Checklisten     2.4.    Online-Portale     3.    Führende Köpfe und Partner vorgestellt     4.    Produkt-Informationen und Case Studies 5.    Roundtable Zukunft 2020      6.    Branchenverzeichnisse     6.1    Verbände     6.2.    Veranstalter/Veranstaltungen     6.3.    Unternehmen     7.    Weitere Links Über Hinweise an w.felser@netskill.de würde ich mich freuen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Wir sind ein attraktiver Anbieter für die Intralogistik, weil....
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  • Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt. Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und zu einer neuen Arbeitslosigkeit im industriellen Kontext oder kann Industrie 4.0 gerade für Hochlohn-Regionen auch eine neue Chance darstellen?
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    Antworten (5)
  • Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. Dieser innovative Umgang mit fertigungsnahen Daten ist auf dem Markt bisher einmalig. Auch unser Ansatz „Unified Shopfloor Connectivity“ aus dem Zukunftskonzept MES 4.0 ist eine wichtige Innovation, ohne die Industrie 4.0 schwierig werden würde. Die universell einsetzbare Standardschnittstelle UMCM (Universal Machine Connectivity for MES) bindet Maschinen aller Art quasi per Plug&Work an ein MES-System an – ganz egal ob Spritzgussmaschiene, CNC-Bearbeitungszentrum oder 3D-Drucker – und übermittelt die wichtigsten Daten: unter anderem Auftragsfortschritt, Maschinenstatus, Prozesswerte und Materialchargen. Mehr dazu unter www.umcm.de (http://www.umcm.de). Eine weitere Innovation in diesem Zusammenhang sind unsere mobilen MES-Anwendungen Smart MES Applications (SMA). Insbesondere durch die Nutzung innovativer Endgeräte wie z.B. Smartphone, Tablet-PC oder Datenbrille können Fertigungsmitarbeiter alltägliche Aufgaben flexibler und mit deutlich weniger Aufwand erledigen. Infos zu SMA unter www.smartmes.de (http://www.smartmes.de)
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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    Antworten (5)
  • Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region , die oft unterschätzt wird. Dabei ist OWL nicht nur die Wirtschaftsregion weltweit führender Konzerne (Bertelsmann, Dr. Oetker, ...) und führender mittelständischer Unternehmen bzw. sogenannter Hidden Champions (Phoenix Contact, ...), sondern auch eine attraktive Region, um dort zu leben und sie sogar als Wellness-Region zu genießen.  Was sind Ihre Tipps für die Region OWL ? Was zeichnet Ostwestfalen-Lippe Ihrer Meinung nach besonders aus?
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  • Aus Ihrer Erfahrung: Was sind die häufigsten Probleme bzw. wo lauern Fallen für ein effizientes Supply Chain Controlling?
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current time: 2014-12-20 01:12:42 live
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