Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
 
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    9.3.2012
    Mit dem nächsten Fokus-Report starten wir unsere Branchen-Offensive!  Nach 12 Jahren Fokussierung auf Competence Center zu den Unternehmenfunktionen (Management, IT, Technik, ...) werden jetzt sukzessiv Branchen-Portale auf- und ausgebaut . Hier freuen wir uns über jeden Input. Besonders hilfreich für uns sind: - Fachbeiträge zu Branchen-Themen - Case-Studies zu branchen-typischen Fragestellungen - Kontakte zu kompetenten Köpfen in den Branchen (vor allem auch auf Anwender-Seite) - Hinweise auf führende Unternehmen Gerne an w.felser@netskill.de
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Personalintensive Branchen mit starken Bedarfsschwankungen, zum Beispiel Gesundheitswesen, Logistik oder Handel, sind sich der Bedeutung einer bedarfsoptimierten Einsatzplanung für mehr Wirtschaftlichkeit und Servicequalität durchaus bewusst und haben teilweise wirksame Lösungen umgesetzt. Getrieben durch die immer längeren Öffnungszeiten oder die aktuell geführte Diskussion zum Thema „Same Day oder Next Day Delivery“. Schnelle Reaktionsfähigkeit, kurze Lieferzeiten oder ein punktgenauer Service sind erfolgsentscheidend, nicht nur für Versandhandel oder Logistik. Auch traditionellere Branchen, wie die Automobilindustrie, haben Flexibilisierungstools geschaffen, die es ihnen ermöglichen, Auftragsschwankungen von 20 bis 30 Prozent für lange Zeiträume, teilweise mehr als zwölf Monate, ohne Personalabbau zu managen. Ganz generell gesprochen: die Bedeutung von Workforce Management ist in den Chefetagen angekommen. Mit Bleistift und Papier oder einer Tabellenkalkulation lässt sich die Komplexität einer bedarfs- und mitarbeitergerechten Personalsteuerung ganz einfach nicht bewältigen. Trotzdem sind professionelle Lösungen für Workforce Management noch lange nicht flächendeckend im Einsatz. Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich deutschen Unternehmen deshalb im Durchschnitt eine „4“ geben. Da schlummert noch erhebliches Potenzial. Arbeitszeitflexibilisierung ist dabei das übergeordnete Motto. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen und der gesetzliche bzw. tarifliche Spielraum voll ausgeschöpft wird, entfaltet Workforce Management seine volle Wirkung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Die Krisen an den Finanzmärkten haben nicht nur bei Privatanlegern das Anlageverhalten verändert, sondern auch bei Instutitionellen Anlegern. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für ein verändertes Instutionelles Anlagemanagement? Wie wird sich die Branchen-Logik verändern, also Produkte/Services, Geschäftsbeziehungen und die Rolle und Bedeutung heutiger und zukünftiger Markt-Akteure?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Blick nach vorne, Zukunft/Trends: Gesundheitsreform, Zulassungen von Medikamenten, Manipulationsvorwürfe – Die Pharmaindustrie sieht sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, nicht nur wegen der regulatorischen Maßnahmen, sondern auch wegen einer kritischen Öffentlichkeit und Politik. Überspitzt formuliert wird die Pharmaindustrie von verschiedenen Seiten als „Fluch“ oder „Segen“ betrachtet. Wie beurteilen Sie die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Was erwarten Sie von der Gesundheitsreform, welche Chancen aber auch Schwierigkeiten kommen dadurch auf die Pharmabranche zu? Wie sind Image-Probleme z.B. durch das Sponsern von Selbsthilfegruppen oder Einwirken auf Studien (Nicht-Einreichen aller Studien bei der Zulassungsbehörde, bzw. nur gewünschte Ergebnisse werden kommuniziert) zu bewerten? Was ist Ihre Vision für die eigene Branche in 10 Jahren? Werden wir in 10 Jahren noch mit denselben oder sogar verschärften Problemen konfrontiert sein oder werden Probleme von heute Historie sein?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Auch wenn das Phänomen „Digitalisierung“ nicht neu ist, erleben wir momentan den Übergang in eine neue Phase: Die Grundbedürfnisse nach Rechenpower, breitbandiger Mobilfunk- und Festnetze sowie attraktiver Endgeräte von Mobile bis Tablet sind gedeckt, d.h. haben ein kritisches Niveau bzgl. Reife, breiter Verfügbarkeit und attraktiver Preise erreicht, so dass Nutzer wie Unternehmen/Institutionen sich der nächsten Welle der Digitalisierung zuwenden: Der vollständigen Durchdringung und Vernetzung von Alltags- wie Geschäftsabläufen durch digitale Dienste und Anwendungen – wobei diese nicht mehr als solche spürbar werden (proprietäre Client-Server Anwendung), sondern als selbstverständlich und überall verfügbar vorausgesetzt werden (Cloud, on-demand, Mobile).   Dies stellt Unternehmen aller Branchen vor die große Herausforderung, ihr Geschäftsmodell und ihre Wertschöpfungskette grundlegend zu überdenken und zu digitalisieren, um den dynamisch voranschreitenden Bedürfnissen der berühmten „crowd“ gerecht zu werden, d.h. den Kunden, die über die digitalen Mittel wie Smart Devices oder soziale Netzwerke verfügen, um im Zweifel schneller als die Produktentwickler und Prozessexperten der Unternehmen zu sein, die Konsumenten Produkte verkaufen oder Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten wollen.    Eine aktuelle Studie (siehe http://www.competence-site.de/Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy (Measuring-Industry-Digitization-Leaders-and-Laggards-the-Digital-Economy)) zeigt, dass nahe 100% der Unternehmen bzgl. digitaler Basisinfrastruktur von Netzen bis Rechenpower gut versorgt sind, aber selbst in führenden digitalen Branchen wie dem Finanzsektor oder den Medien noch große Defizite bzgl. der Digitalisierung der Kundenschnittstelle und den vorgelagerten internen Prozessen haben (hier liegen die Werte quer durch alle Branchen um die bzw. unter 50% „digitaler Durchdringung“).  Das bedeutet selbst für führende digitale Unternehmen noch eine Vielzahl an unerledigten Hausaufgaben – und für die Branchen auf den hinteren Rängen umso größere Anstrengungen, um nicht den Anschluss zu verlieren.   Welches Unternehmen hat die Herausforderung bereits erkannt und nimmt sie in beispielhafter Weise an?  Welche Branchen schlafen noch?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  •  von  | 
    26.6.2014
    Content Marketing ist der neue Hoffnungsträger im Marketing. Statt Kunden hinterherzulaufen („Push“), gewinnt man sie im Internet über relevante Inhalte („Pull“), die der Kunde findet oder idealerweise aktiv sucht. Sie erhalten unter folgendem Link weitere Informationen: www.competence-site.de/b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site (../b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site) Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  • Ich kenne und nutze die Competence Site bereits seit ihren Anfängen in 2000. Vor 12 Jahren waren die Begriffe Inbound Marketing und Content Marketing meines Wissens noch nicht existent, mir zumindest damals nicht bekannt. Heute markieren sie die Speerspitze innovativen Marketings. Eines, dass die Veränderungen in der Medienlandschaft und im Verbraucherverhalten zur Kenntnis nimmt und darauf adäquat reagiert. Die Competence Site hat diese Strategien bereits seit 2000 gefördert. Das ist Weitsicht. Glückwunsch.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    26.10.2012
    Liebe Mitglieder der Competence Site, IT-Recht & IT-Risiken waren aktuelle Themen der diesjährigen it-sa in Nürnberg. Auch wir möchten uns mit diesen Themen befassen und uns mit Ihnen über Ihre Erfahrungen, Lösungen, Herausforderungen und Best-Practice Beispiele austauschen. Was sind Herausforderungen und wie muss eine optimale Lösung aussehen? Welche Risiken gilt es abzudecken? Haben auch Sie sich bereits mit diesen Themen befasst oder sind Sie auf der Suche nach der idealen Absicherung? Welche Erfahrungen haben Sie bisher gesammelt? Oder anders gefragt: Können Unternehmen auf IT-Grundschutz verzichten und IT-Risiken ignorieren? Unsere beliebtesten Ausreden: „Wir brauchen nichts mehr zu tun, wir haben schon seit Jahren einen Datenschutzbeauftragten.“ „Für unsere Daten interessiert sich ohnehin niemand.“ „IT-Grundschutz ist uns zu umfangreich, das sind ja drei Ordner mit Anforderung.“ „Wir haben unsere Server outgesourced, für IT-Sicherheit ist unser Rechenzentrum zuständig.“ „Ist uns zu teuer und bisher ist ja auch nie was passiert.“ „Wir sind gesetzlich nicht verpflichtet, IT-Sicherheit zu betreiben.“ ... Sind Sie der gleichen Meinung? Ihre Hinweise und "Ausreden" gerne an f.felix@netskill.de oder c.streubel@netskill.de.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Für wen ist eine IT-Haftpflichtversicherung von Interesse? Was kann eine solche Versicherung abdecken? Gibt es hierzu zuverlässige Tests bzw. Vergleiche von Anbietern? Worauf sollte man Ihrer Meinung nach achten?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
Partner
Anbieter
current time: 2014-07-28 08:14:15 live
generated in 1.974 sec