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  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ing. Ingrid Weil, FIDURA Private Equity Fonds – Gut investiert im deutschen Mittelstand Dipl.-Ing. Ingrid Weil | 4.4.2014, 17:57:49 Neue Leistungsbilanz der FIDURA Private Equity Fonds

    Aktuelle Leistungsbilanz der FIDURA Private Equity Fonds zum 31. März 2014 ist ab sofort online: http://www.fidura.de/de/Die_Anlage/Leistungsbilanz.htm (http://www.fidura.de/de/Die_Anlage/Leistungsbilanz.htm)

    Aktuelle Leistungsbilanz der FIDURA Private Equity Fonds zum 31. März 2014 ist ab sofort online: http://www.fidura.de/de/Die_Anlage/Leistungsbilanz.htm
  • Hinweis von Dipl.-Ing. Ingrid Weil, FIDURA Private Equity Fonds – Gut investiert im deutschen Mittelstand an Dipl.-Ing. Ingrid Weil | 4.4.2014, 17:57:04 Neuer Sitz der FIDURA-Fondsgesellschaften

    Der Sitz der FIDURA-Fondsgesellschaften wurde zum 15. März 2014 vom Bavariaring 44, 80336 München, in die Werner-Eckert-Straße 4, 81829 München-Riem, verlegt.

    Der Sitz der FIDURA-Fondsgesellschaften wurde zum 15. März 2014 vom Bavariaring 44, 80336 München, in die Werner-Eckert-Straße 4, 81829 München-Riem, verlegt.
  • Empfehlung von Christoph Schneider, ifm consulting gmbh zu ifm electronic gmbh | 4.4.2014, 14:26:57 Arbeitskreis Instandhaltung Meeting - Hannovermesse

    Einladung zu Arbeitskreis Instandhaltung am 10. April 2014 von 15.30 Uhr - 18.00 Uhr im Messe-Restaurant Cosmo Politan der Hannovermesse. Heute befindet sich die industrielle Automation in einem grundlegenden Wandel. Zum einfachen Näherungsschalter gesellen sich oft aufwändige Prozesssensorik,...  mehr

    Einladung zu Arbeitskreis Instandhaltung am 10. April 2014 von 15.30 Uhr - 18.00 Uhr im Messe-Restaurant Cosmo Politander Hannovermesse.

    Heute befindet sich die industrielle Automation in einem grundlegenden Wandel. Zum einfachen Näherungsschalter gesellen sich oft aufwändige Prozesssensorik, Überwachungssysteme und ausgeklügelte Steuerungstechnik.

    Ohne effiziente Anbindung an den Produktionsprozess wird die Parametrierung und Auswertung dieser Systeme zu einer unkalkulierbaren Herausforderung. Mit einer intelligenten Vernetzung dagegen können Sie heute schon den Grundstein für eine effiziente Produktion legen.

    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Lediglich die Kosten für Ihren eigenen Verzehr übernehmen Sie bitte selbst.

    Anmeldung bitte per Email : 
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 4.4.2014, 8:27:37 Zinsversprechen

    Lebensversicherer geben in Verträgen mit Garantiezins ein sehr langfristiges Zinsversprechen ab. Viel wird darüber derzeit geschrieben, meist mit dem Tenor, dass die Leistungsfähigkeit der Branche nicht mehr das ist, was sie mal war. Ausgewogene Berichterstattung ist das nicht. Denn sonst würde darauf hingewiesen werden,...

    Lebensversicherer geben in Verträgen mit Garantiezins ein sehr langfristiges Zinsversprechen ab. Viel wird darüber derzeit geschrieben, meist mit dem Tenor, dass die Leistungsfähigkeit der Branche nicht mehr das ist, was sie mal war. Ausgewogene Berichterstattung ist das nicht. Denn sonst würde darauf hingewiesen werden, dass die Lebensversicherer ihre Zinsversprechen durchweg einhalten, indem der Garantiezins auch für Altverträge ohne Wenn und Aber bedient wird. Insoweit gelten gesenkte Garantiezinsen immer nur für das Neugeschäft. Fair, ehrlich, transparent und vor allem: vertragskonform. Warum sollte auch das in der Medienberichterstattung mehr betont werden? Weil andere es ganz anders machen. So berichtet DIE ZEIT vom 27.  März 2014 (S. 38) über eine Sparkasse, die alles daran setzt, ihre einmal abgegebenen Zinsversprechen zu brechen, indem versucht wird, die zugrunde liegenden Verträge loszuwerden. Es handelt sich dabei um langfristige ratierliche Sparverträge, die gegen Ende der Laufzeit Bonuszinsen von 3,5 Prozent vorsehen. Also durchaus vergleichbar mit unzähligen bestehenden Lebensversicherungen, die langfristig sind, Schlussgewinnanteile vorsehen und teils mit bis zu 4 Prozent Garantiezins ausgestattet sind. Zugegeben: Es dürfte den Sparkassen derzeit schwer fallen, am Markt die 3,5 Prozent ohne weiteres zu erwirtschaften bzw. damit am Ende auch noch Geld zu verdienen. Dennoch ist ein Blick zu den Lebensversicherern durchweg angeraten. Denn auch die legen die Kundengelder am gleichen Kapitalmarkt an und erhalten dort auch nicht mehr Zins. Längst kein Grund, die Verträge einseitig zu kündigen.  
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:14:37 RE: Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die Entwicklungstrends für Microsoft werden ganz eindeutig definiert über die Trends Social, Mobile, Big Data und Cloud. Die Integration von Yammer und Social Listening, PowerBI, Mobile Devices und entsprechende Benutzeroberflächen und das Angebot von Private Cloud und Public Cloud zeigen schon jetzt die Bedeutung dieser...  mehr

    Die Entwicklungstrends für Microsoft werden ganz eindeutig definiert über die Trends Social, Mobile, Big Data und Cloud. Die Integration von Yammer und Social Listening, PowerBI, Mobile Devices und entsprechende Benutzeroberflächen und das Angebot von Private Cloud und Public Cloud zeigen schon jetzt die Bedeutung dieser Trends im aktuellen Angebot. Der Weg ist noch nicht zu Ende, durch neue Formfaktoren, bessere Batterielaufzeiten, leistungsfähigere Rechner und Bandbreite werden die Trends noch verstärkt und der Einfluss der Anwender auf die IT – Schlagwort Consumerization of IT – wird weiter zunehmen.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:14:02 RE: ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Die Zukunft wird hybrid sein – und der Kunde kann wählen, ob er die Systeme on-Premise oder On-Demand oder teils-teils betreiben wird. Diese Wahlfreihet wird in den nächsten Jahren die Diskussion bei der Entscheidung für die IT-Ökosysteme dominieren und bringt dem Kunden die Freiheit, nach Bedarf seine...  mehr

    Die Zukunft wird hybrid sein – und der Kunde kann wählen, ob er die Systeme on-Premise oder On-Demand oder teils-teils betreiben wird. Diese Wahlfreihet wird in den nächsten Jahren die Diskussion bei der Entscheidung für die IT-Ökosysteme dominieren und bringt dem Kunden die Freiheit, nach Bedarf seine Entscheidungen zu treffen und auch zu ändern.

    Planungskomponenten werden durch predictive Analytics Systeme immer weiter die Anwendungen erobern. Dabei wird die Intelligenz zunehmend hinter die Benutzeroberfläche verlagert – und die Anforderungen an den normalen Anwender werden sinken. Umgekehrt werden die Anforderungen an bestimmte Personenkreise immer höher werden – die für die Intelligenz der Systeme zu sorgen haben.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:13:12 RE: ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die...  mehr

    Cloud und Big Data sind da sicherlich die Treiber für eine Vernetzung und Sichtbarmachung von Zusammenhängen. Yammer bietet sich als Kommunikationsplattform innerhalb des Unternehmens und in geschlossenen Communities an, Microsoft Social Listening bringt die Meinung außerhalb des Unternehmens nach innen. Die Kunst wird es sein, aus all den Informationssilos ein Gesamtbild zusammenzusetzen. Hinzu kommen dann noch Integrationspunkte in die Office Welt, Mail, aber auch die Einbindung von Geodaten, Wetter etc.

    Hinzu kommen, bspw. aus Datenschutz-Gründen, Private Cloud-Anforderungen zur Kommunikation innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

    Dieser Konnektivitäts-Entwicklung kann sich kein Anbieter entziehen – es bleibt die Frage, ob für den Anwender daraus ein Technologie-Zoo entsteht oder eine möglichst homogene Applikationslandschaft. Hier wird es aus Anbietersicht noch Konsolidierungswellen geben.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability! von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:12:20 RE: ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    Die Intelligenz der Systeme wird sich zunehmend unterhalb der Benutzeroberfläche abspielen – ganz schulungslos wird wahrscheinlich ein Power-user nicht auskommen, aber eine Bedienungsvereinfachung ist die letzten Jahre schon deutlich zu beobachten. Beispielsweise auch durch den Einsatz von Touch-Devices und Voice-...  mehr

    Die Intelligenz der Systeme wird sich zunehmend unterhalb der Benutzeroberfläche abspielen – ganz schulungslos wird wahrscheinlich ein Power-user nicht auskommen, aber eine Bedienungsvereinfachung ist die letzten Jahre schon deutlich zu beobachten. Beispielsweise auch durch den Einsatz von Touch-Devices und Voice- oder Gestensteuerung.

    BYOD birgt die Gefahr der Security und Administrierbarkeit für die Unternehmen wieder ins Aufmerksamkeitsfeld zurück. Supportunterstützung ist auch ein Thema – hier werdena sich noch einzelne Modelle je nach Unternehmen herausbilden, was toleriert wird und was nicht.

    Mobilität wird sehr stark getrieben durch Endgeräteverfügbarkeit, Netzabdeckung und Usability der Software / Apps. Hier ist HTML5 sicherlich das Mittel der Wahl, da die unterschiedlichen Devices und Betriebssysteme sonst zu teuer zu unterhalten sind. Zu berücksichtigen ist eine Anpassung bspw. der Zeilenabstände von Anwendungen , je nachdem ob es ein Laptop oder ein Tablet / Smartphone ist. Hier steigen die Anforderungen an die Programmierer mit der Vielzahl der Gerätetypen deutlich an.
  • Antwort von Frank Naujoks, Microsoft Deutschland GmbH zu Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale? von Dr. Winfried Felser | 3.4.2014, 15:10:58 RE: Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Wir sind auf den Weg in eine Appisierung der Anwendungs-Workloads. Genehmigungen können via Smartphone erteilt werden, genauso wie Umsatzanalysen mal eben auf dem Tablet durchgeführt werden. Auch nur kurzfristig genutzte Apps werden programmiert, um bestimmte, eher kleinteilige Aufgaben zu erfüllen. Aber...  mehr

    Wir sind auf den Weg in eine Appisierung der Anwendungs-Workloads. Genehmigungen können via Smartphone erteilt werden, genauso wie Umsatzanalysen mal eben auf dem Tablet durchgeführt werden. Auch nur kurzfristig genutzte Apps werden programmiert, um bestimmte, eher kleinteilige Aufgaben zu erfüllen. Aber idealerweise greifen die Apps auf eine einheitliche Datenbasis zurück – es müssen also keine Diskussionen mehr über den Ursprung der Datenquelle und deren Vertrauenswürdigkeit geführt werden, weil die Informationen für alle gleich sind.

    Die Aufgabe der Anbieter wird es sein, die Systeme so auszugestalten, dass das Zusammenspiel von unterschiedlichen Anwendungen einwandfrei funktioniert und das bspw. Apps schnell erstellt werden können.

    Ohne das vielgerühmte Backbone ERP wird es nicht gehen – die Daten sollen ja verlässlich sein und für alle Beteiligten gleich.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.4.2014, 9:51:14 Grob fahrlässig

    Immer wieder gibt es – gerade in finanziellen Fragestellungen – so genannte “Leser-Telefonaktionen”, bei denen die Leser unter einer Hotline anrufen und Fragen stellen können, um sodann per Telefon Rat vom Fachmann zu erhalten (s. zuletzt WELT AM SONNTAG vom 30. März 2014, S. 44.) Dann tauchen  Fragen wie...

    Immer wieder gibt es – gerade in finanziellen Fragestellungen – so genannte “Leser-Telefonaktionen”, bei denen die Leser unter einer Hotline anrufen und Fragen stellen können, um sodann per Telefon Rat vom Fachmann zu erhalten (s. zuletzt WELT AM SONNTAG vom 30. März 2014, S. 44.) Dann tauchen  Fragen wie folgt auf: “Soll ich mit Blick auf die niedrigen Zinsen meine Lebensversicherung kündigen? Wie soll ich meine gerade bekommene Erbschaft anlegen? Soll ich aus Aktien aussteigen? Wie komme ich an gute Fonds?” Fragen, die in der heutigen Zeit fast jeder hat. Aber eines ist sicher: Eine seriöse Antwort auf diese Fragen lässt sich nur dann geben, wenn im Vorfeld eine ausführliche Analyse aufgenommen und die Frage im Gesamtkontext mit den Zielen und Wünschen des Kunden sowie seiner finanziellen Situation gesehen wird. Dazu ein ganz einfaches Beispiel: Wer z.B. 50.000 Euro aus einer Erbschaft anlegen will, kann darauf viele Antworten erhalten. Besser als jede Antwort wären jedoch Fragen. Beispielsweise die Frage nach vorhandenen Schulden. Denn fast immer ist es wirtschaftlicher, zunächst Schulden abzubauen und erst dann mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Wer also wie in diesem Falle Anlagevorschläge macht, ohne nach Schulden gefragt zu haben, handelt im Grunde grob fahrlässig und verantwortungslos. Dies ist ein Grund, warum eigentlich jedem nur davon abgeraten werden kann, sich auf vorschnell gegebene Antworten im Rahmen einer Telefonaktion” zu verlassen. Viel besser ist es, sich einem  Berater anzuvertrauen, der zunächst viel fragt und erst dann antwortet.      
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