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  •   Frage
     von Delphi-Roundtable CRM 2020 | 
    4.7.2014
    In der Trinität moderner IT-Lösungen: Social, Mobile, Cloud – ist die Cloudwahrnehmung trotz „Steinzeitalter Hoster“ und jahrelang praktizierten „Cloud-Applikationen“ geprägt von Daten- und Rechtsunsicherheit und vielfältigem Misstrauen. Und das zum Teil unberechtigt – denn die DATEV beweist als Hosting-Dinosaurier schon lange hohe Sicherheit, Schutz der personenbezogenen Daten nach deutschem und EU Recht sowie hohe Zuverlässigkeit - so wie auch einige Rechenzentren in Frankfurt. Wie kriegen wir die Cloud so hin, dass sie den Rechtsanforderungen entspricht, sicher ist und Vertrauen genießt? Bieten Sie Ihre Lösungen auch in der Cloud an? Wo hosten Sie Ihre Daten (D, EU, Drittland)?
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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  • Ostwestfalen-Lippe (OWL) ist eine Region , die oft unterschätzt wird. Dabei ist OWL nicht nur die Wirtschaftsregion weltweit führender Konzerne (Bertelsmann, Dr. Oetker, ...) und führender mittelständischer Unternehmen bzw. sogenannter Hidden Champions (Phoenix Contact, ...), sondern auch eine attraktive Region, um dort zu leben und sie sogar als Wellness-Region zu genießen.  Was sind Ihre Tipps für die Region OWL ? Was zeichnet Ostwestfalen-Lippe Ihrer Meinung nach besonders aus?
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  •   HinweisKonferenz Banken-IT
    Im Rahmen der EURO FINANCE WEEK findet die Konferenz Banken-IT in Frankfurt vom 19.-23 November statt. Die Konferenzthemen sind: Montag, 19.11. Social Business in Banking – Hype oder eine echte Chance zur Differenzierung? Blindflug vs. Integriertes IT-Projektcontrolling: Große Schäden durch Black     Swans erkennen und vermeiden Arbeitsplatz Zukunft – aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Bankenwelt Transparenz 2.0 – Fluch oder Segen für die Finanzdienstleistungsbranche?   Dienstag, 20.11. Wechsel in der IT-Strategie bei Banken IT-Kostensenkung in Banken von Praktikern für Praktiker Truths And Lies About Latency in the Cloud IT-Kostensenkung vs. Betriebssicherheit Energy Logic – Senkung der Energiekosten mit System ·  Erfolgsfaktoren und Best Practices im wertorientierten Prozessmanagement
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  • Welche Herausforderungen (wirtschaftlich/technologisch) sehen Sie als vordringlich für Transportlogistik der kommenden Dekade?
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  • Die Stichworte sind: Hocheffiziente Materialflüsse, wirtschaftliche und energieeffiziente Systeme, sowie ganzheitliche Kommissionierkonzepte aus einer Hand. Der Automatisierungsgrad in der Intralogistik nimmt stetig zu. Ein rasant wachsendes Artikelspektrum, steigende Auftragszahlen bei immer kleineren Losgrößen und deutlich erhöhte Kundenanforderungen an den Logistikservicegrad fordern neue, effizientere automatisierte Lösungen für einen schnellen, flexiblen und dennoch wirtschaftlichen Zugriff auf das Artikelspektrum. Ein gutes Beispiel für die aktuelle Entwicklung in der Intralogistik ist der Lebensmittelhandel. In der Frischelogistik sind hohe Lieferbereitschaft und modernste Kommissionierprozesse wichtige Wettbewerbsfaktoren. Je schneller die Aufträge ausgeliefert werden können, je kleiner die Losgrößen, die die Kunden bestellen können, desto höher ist die Wettbewerbsfähigkeit des Herstellers am Point of Sale. Im Fokus für den Lebensmittelhandel steht daher verstärkt die Wirtschaftlichkeit der logistischen Gesamtprozesse, d.h. die Gesamtkosten je Kolli oder Ladungsträger. Um die geforderte hohe Wirtschaftlichkeit der Systeme zu erzielen die Kosten entlang der gesamten Warenwirtschaftskette zu reduzieren, geht der Trend immer mehr zu ganzheitlichen Kommissionierkonzepten aus einer Hand – einer Kombination von traditionellen Systemen, wie AKL und HRL, hocheffizienten Kommissionierstationen und Hochleistungspuffersystemen, wie dem Dematic Multishuttle. Mit einem beispielsweise gekühlten Automatischen Kleinteilelager (AKL), optimierten Materialflüssen, modernen, ergonomischen Kommissionierstationen in Verbindung mit dem Dematic Multishuttle System sowie einem anspruchsvollen IT-Konzept lässt sich eine zuverlässige Hochleistungskommissionierung bis auf Einzelstückebene erzielen. Durchgängig sequenzierte, automatisierte Prozesse sorgen zudem für eine Auftragszusammenstellung mit filialoptimierter Packstück- und Ladungsträgerbefüllung sowie tourenoptimierter Lkw-LKW-Beladung.
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  • Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich für die Intralogistik eine neue Technologie erfinden würde, könnte damit …
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  • Aus Ihrer Erfahrung: Was sind die häufigsten Probleme bzw. wo lauern Fallen für ein effizientes Supply Chain Controlling?
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  • Dr. Johannes Reich von Metzler fordert - passend zu dieser Diskussion - eine neue Aufklärung vor dem Hintergrund der Finanzkrise und stellt in der FAZ vom 7. Juli 2011 fünf Thesen auf für die Bank im 21. Jahrhundert, s. Link auf die Seiten bei Metzler. U.a. formuliert er: 1. Banken brauchen Kunden . ... Mit Geschäften, die keinen Nutzen stiften, mit autistischen Wetten und ohne Kunden, haben Banken keine Existenzberechtigung. 2. Banken brauchen Kapital , ... die neu geplante Basel-Ill-Grenze von 7 Prozent scheint sicherer. Doch negieren Banken ihre Risiken, wird auch die höhere Kapitalanforderung neue Krisen nicht verhindern. Auch Lehman wies vor dem Kollaps eine Kernkapitalquote von 12 Prozent aus.   3. Banken brauchen Liquidität . ... Das Kreditwesengesetz verpflichtet Banken „ihre Mittel so anzulegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist“. ... aber welche Aktiva könnten denn immer ganz sicher zu Geld gemacht werden? 4. Banken brauchen Risiken . Nicht nur Banken, wir alle brauchen Risiko. Ohne Risiko keine Zukunft: Ohne Risiko keine Freiheit der Entscheidung. Ohne Risiko kein Leben. Im globalen Dorf hypersensibilisierter Risikowahrnehmung stellt sich die Frage, ob eine global vernetzte Gesellschaft funktionieren kann ohne Risiko handhabende Banken? Sollen wir alle Risiken verbieten? Risiken zu transferieren und handhabbar zu machen, ist Kernaufgabe von Banken im wohlverstandenen Sinn. 5. Banken brauchen die Gesellschaft . ... Jede Gesellschaft braucht ihre Fetische, Schamanen, Inquisition und Sündenböcke. Banker haben gelernt, mit der Sündenbock-Rolle zu leben. Dennoch: Wir müssen uns weiter bemühen, darüber aufzuklären, was wir tun und beitragen können zur Sicherung von Wohlfahrt! Wir müssen uns anstrengen, uns zu verbessern, und unsere Fehler erkennen." Sein Schlusswort: „Nun aber müssen wir unseren Garten bestellen.“
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current time: 2015-02-27 06:59:28 live
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