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  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:55:57 Eigener Beitrag für Zukunftsfähigkeit und Transformation 4.0?

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken. Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche...  mehr

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken.

    Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche Formen der gemeinsamen Aktivitäten / Initiativen wünschen Sie sich bis 2020? Was wünschen Sie sich last, but not least von der Politik und der Forschung?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:54:20 Transformation 4.0 – wie gelingt der Wandel jenseits der Technik?

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen...  mehr

    Bei Diskussionen zur Zukunft stehen oft partielle technische Lösungen im Vordergrund (IP-Technologie, RFID, 3D-Drucker, …). Die DSAG hat dankenswerterweise mit „Transformation 4.0“ deutlich gemacht, dass Technik vor allem Enabler ist  und neue Geschäftsmodelle, Produkte/Services und Prozesse im Fokus stehen sollten. Auch wenn Prognosen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen*:

    Auf welche Veränderungen müssen sich Unternehmen Ihrer Meinung nach einstellen, die zukunftsfähig bleiben wollen? Wie tief geht vor allem  die Veränderung, erwarten Sie partielle Effizienzverbesserungen oder wirklich neue Geschäftsmodelle, Prozesse etc. in der Breite? Was sind dabei mögliche Lösungsbausteine, damit die gewünschte Zukunftsfähigkeit erhalten bleibt bzw. was sind in ihrem Kontext wichtige Handlungsfelder, die angegangen werden sollten (Kundenschnittstelle, Innovation/ Engineering, Produktions- und Logistikprozesse, IT-Management, …)? Wie gelingt schließlich der Wandel bzw. welche externen und internen Partner müssen zusammenwirken und was ist eine vernünftige Organisation (Transformation Offices) und ein mögliches Vorgehensmodell (think big/start small?) für Transformation 4.0?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:27:30 Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können....  mehr

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können.

    Was zeichnet Ihr ERP-System heute, aber auch in Zukunft aus? Was ist Ihre Roadmap bis zum Jahr 2020? Inwieweit werden Sie sich auch in die Initiative einbringen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:58 ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich...  mehr

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln.

    Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:25 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und...  mehr

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration.

    Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:25:09 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und...  mehr

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen.

    Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:24:05 Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte,...  mehr

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2014, 8:17:02 Welches wird die Zukunftstechnologie beim mobilen Bezahlen?

      Dachte beim mobilen Bezahlen noch vor einem Jahr jeder an den NFC Chip, so wird allmählich klar, dass es mit BLE eine ernstzunehmende Alternative gibt. Zumal mit Apple und PayPal zwei prominente Player auf diese setzen.     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12086...  mehr

     

    Dachte beim mobilen Bezahlen noch vor einem Jahr jeder an den NFC Chip, so wird allmählich klar, dass es mit BLE eine ernstzunehmende Alternative gibt. Zumal mit Apple und PayPal zwei prominente Player auf diese setzen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12086

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 1.4.2014, 12:29:42 “Allzweckwaffe”

    2,2 Milliarden Euro Bausparsumme vermittelte die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Jahr 2013. Ein Plus gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 5,9 Prozent. Eine Wachstumsrate, von der andere Branchen nur träumen können. Woher kommt dieses Interesse der Menschen am Bausparen? Wer sich erst in einigen Jahren...

    2,2 Milliarden Euro Bausparsumme vermittelte die DVAG Deutsche Vermögensberatung im Jahr 2013. Ein Plus gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 5,9 Prozent. Eine Wachstumsrate, von der andere Branchen nur träumen können. Woher kommt dieses Interesse der Menschen am Bausparen? Wer sich erst in einigen Jahren den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will, baut mit dem Bausparvertrag systematisch das nötige Eigenkapital auf. Und sichert sich für die Zukunft die heute extrem niedrigen Kreditzinsen. Das Geld ist sicher angelegt, mit extrem niedrigem Ausfallrisiko, da das, was die Sparer anlegen, an diejenigen ausgeliehen wird, die in eine Immobilie investieren. Es gibt Tarifvarianten, über deren Rendite die Inflationsrate ausgeglichen werden kann – immerhin.  Wer aktuell eine Immobilie erwerben will, kann über Konstant- und Sofortdarlehen das historisch günstige Zinsniveau sofort bis zur vollständigen Rückzahlung nutzen. Bausparverträge sind nicht  nur für die sinnvoll, die eine Immobilie erwerben wollen. Die Mittel können auch für die Renovierung oder Modernisierung bereits im Eigentum befindlicher Immobilien eingesetzt werden. Selbst die Mietwohnung kann mit einem Bauspardarlehen günstig renoviert werden. Und zu guter letzt: Bausparen ist flexibel. Wer nach einigen Jahren den Immobilienerwerb verwirft, kann auch auf das Darlehen verzichten und erhält nach 7 Jahren und Erreichen der Zuteilung bei der  Badenia Bausparkasse sogar noch ein Zins-Plus.    Viele Gründe also, die für den Abschluss eines Bausparvertrages sprechen. Kein Wunder deshalb, dass es viele tun.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 31.3.2014, 11:22:01 Europa-Sparbuch

    Die Zinsen für Spareinlagen sind nahe null, und viele Unternehmen bekommen von den Banken für Investitionen keine Kredite. Die EU-Kommission will nun handeln und Sparern ein gut verzinstes Europa-Sparbuch anbieten. Die Guthaben sollen dann wiederum den Unternehmen als Kredit zur Verfügung gestellt werden (s....

    Die Zinsen für Spareinlagen sind nahe null, und viele Unternehmen bekommen von den Banken für Investitionen keine Kredite. Die EU-Kommission will nun handeln und Sparern ein gut verzinstes Europa-Sparbuch anbieten. Die Guthaben sollen dann wiederum den Unternehmen als Kredit zur Verfügung gestellt werden (s. Kölner Stadtanzeiger vom 31. März 2014).  Auf den ersten Blick eine gute Idee. Oder doch nicht? Warum sind die Zinsen so niedrig? EU-Staaten wie Griechenland wären wohl längst bankrott, müssten sie für Anleihen die Zinsen zahlen, die dem tatsächlichen Ausfallrisiko entsprächen. Um einen solchen Bankrott und die damit verbundenen Gefahren für den Euro zu verhindern, hält die EZB den Zins künstlich niedrig. Die Staaten können sich so billig verschulden. Der Leidtragende ist der Sparer, da sich die Guthabenzinsen der Geschäftsbanken am Leitzins orientieren (müssen). Warum ist die Kreditvergabebereitschaft der Banken so niedrig? Bankpleiten wie die der Lehman-Bank können über Wechselwirkungen den gesamten Bankensektor und damit das gesamte Finanzsystem zu Fall bringen. Aus diesem Grunde wurden die Eigenkapitalanforderungen an Banken drastisch angehoben. Wenn also eine Bank einen Kredit gibt, ist das Eigenkapital, das dafür hinterlegt werden muss, deutlich höher als noch vor Jahren. Mit jedem Kredit steigen damit die Eigenkapitalanforderungen. Aber Eigenkapital muss über Dividendenzahlungen bedient werden. Zudem hängen die Boni des Bankenmanagements teilweise von der Eigenkapitalrendite ab. Dies fördert die Tendenz, das Eigenkapital niedrig zu halten, im Gegenzug deshalb die Kreditvergabe zurück zu fahren. Damit steht fest: Sowohl die niedrigen Guthabenzinsen als auch die niedrige Kreditvergabebereitschaft der Banken sind Ergebnis regulatorischer Eingriffe. Vor diesem Hintergrund den Banken ihr Kerngeschäft – Annahme und Weitergabe von Geld – zu entziehen und dieses auf staatliche bzw. europäische Institutionen zu verlagern, ist ein weiterer massiver Schritt weg von marktorientierter Steuerung. Das wird dauerhaft nicht funktionieren, der Beweis liegt vor. 
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