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  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:30:24 Industrie 4.0 - Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und...  mehr

    Um das Phänomen Industrie 4.0 zu verstehen, gilt es die heute und morgen relevanten Rahmenbedingungen zu erkennen, die diese Innovation notwendig machen und auch die Geschwindigkeit des Wandels maßgeblich beeinflussen werden.

    Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Treiber und Entwicklungsrichtungen, um von der heutigen Situation in ein erfolgreiches Industrie 4.0-Umfeld der Zukunft einzutauchen? Was sind die treibenden Kräfte für Industrie 4.0 und wie kann ein Zusammenspiel der verschiedensten Beteiligten funktionieren? Haben wir für den Wandel bereits alle relevanten Stakeholder ausreichend eingebunden?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Delphi-Roundtable Industrie 4.0 – Next Steps?! | 15.4.2014, 9:29:52 Industrie 4.0 und der Standort Deutschland

    Die Bundesregierung, Verbände und Anbieter- wie Anwender-Unternehmen sehen in Industrie 4.0 einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland.   Warum ist Industrie 4.0 gerade für Deutschland von hoher Relevanz? Was kann Industrie 4.0 für unsere Zukunftsfähigkeit leisten? Was bedeutet die deutsche...  mehr

    Die Bundesregierung, Verbände und Anbieter- wie Anwender-Unternehmen sehen in Industrie 4.0 einen wichtigen Erfolgsfaktor für den Standort Deutschland.

     

    Warum ist Industrie 4.0 gerade für Deutschland von hoher Relevanz? Was kann Industrie 4.0 für unsere Zukunftsfähigkeit leisten? Was bedeutet die deutsche Initiative Industrie 4.0 im internationalen Kontext  bzw. wie dockt Industrie 4.0 an internationale Anstrengungen für die Industrie der Zukunft an?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 15.4.2014, 6:32:30 Beruf mit Zukunft – Teil 1

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung...

    “Vermögensberatung – Beruf mit Zukunft und mit Chancen. Für alle, die mehr vom Leben wollen” Viele Menschen wollen sich beruflich neu orientieren, weil sie im aktuell ausgeübten Beruf keine Perspektive sehen. Ein wichtiges Thema, denn jede berufliche Veränderung ist eine gravierende, sehr weitreichende Weichenstellung im Leben, die wohl überlegt sein will. Ein “gutes Gefühl” ist wichtig dabei, genauso wie die eigenen Kompetenzen, die man im bisherigen Berufsleben erworben hat. Dennoch sollte man sich die Mühe machen, und Argumente sammeln, die für oder gegen einen neuen Beruf sprechen. Und es gibt eine Vielzahl solcher Argumente. Welche das mit Blick auf den Beruf Vermögensberatung sind, darüber informieren wir im Rahmen einer kleinen Serie. Heute: Teil 1 – Wertigkeit des Berufes und Vielfalt der beruflichen Tätigkeit.    
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 14.4.2014, 12:57:31 BU – unterschätztes Risiko

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz...

    1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Lebensversicherer im Jahr 2012 für Leistungen im Rahmen der Berufsunfähigkeitsversicherung ausgegeben (s. Versicherungsjournal vom 11. April 2014). Ein stolzer Betrag, der schon für sich genommen zeigt: Berufsunfähigkeit ist ein Risiko, das nicht unterschätzt werden darf. Und ganz sicher reichen die Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente nicht aus, wenn man denn überhaupt welche erhält. Private Vorsorge ist also angesagt. Für jeden? Bei Berufsunfähigkeit denkt man vordergründig erst einmal an Berufe, in denen die körperliche Belastung hoch ist. So zum Beispiel im Handwerk oder im Baugewerbe. Ein Trugschluss. Denn mit 31,6 Prozent sind psychische Krankheiten die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit, Tendenz seit Jahren steigend. Dies zeigt: Niemand sollte für sich davon ausgehen, keinem Risiko ausgesetzt zu sein. Vor allem bei denjenigen, die jung sind und deshalb noch das ganze Berufsleben vor sich haben, ist dieses Risiko besonders hoch – ganz unabhängig von den möglichen Ursachen einer Berufsunfähigkeit.
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    Frage von Bernd Hoyer zu ERP 2020 - 21 Thesen für das ERP der Zukunft | 11.4.2014, 14:16:04 Zu These 14: 2020 sind Energieeffizienz und -flexibilität unter der Bedingung schwindender Verfügbarkeit von energetischen Ressou rcen ein zentraler Aspekt der Ressourcenplanung

    Guten Tag, diese These möchte ich gerne um einen Aspekt erweitern, der in der ganzen Energiedebatte nach meiner Kenntnis nicht beachtet wird: Erdöl ist nicht nur der wichtigste Energieträger sondern auch der wahrscheinlich wichtigste Rohstofflieferant! Denn mit dem Schwinden der Öl Resourcen verschwindet auch das...  mehr

    Guten Tag,
    diese These möchte ich gerne um einen Aspekt erweitern, der in der ganzen Energiedebatte nach meiner Kenntnis nicht beachtet wird: Erdöl ist nicht nur der wichtigste Energieträger sondern auch der wahrscheinlich wichtigste Rohstofflieferant! Denn mit dem Schwinden der Öl Resourcen verschwindet auch das Ausgangsmaterial für Kunststoffe, Medikamente, Farben und und und.. Ich erinnere da an ein grosses Schaubild im Chemieunterricht: Der Erdölbaum. Laut dieser Darstellung ist Erdöl in einer Million Produkte enthalten. Das heisst, meiner Meinung nach, die These muss um diesen Apekt erweitert werden.
    >> 2020 sind Energieeffizienz und -flexibilität unter der Bedingung schwindender Verfügbarkeit von energetischen Ressourcen ein zentraler Aspekt der Ressourcenplanung. Gleichzeitig beinhaltet diese Planung auch die Suche nach alternativen Materialien und deren Einsatz.<<<<
    Das ist in aller Kürze mein Gedanke zu diesem Punkt oder mache ich einen Gedankenfehler?
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 11.4.2014, 9:41:00 “Google minus”

    “Google plus” kennen die meisten inzwischen als soziales Netzwerk, z.B. neben Facebook. Als “Google minus” könnte man – mit Blick auf die bisher sehr bescheidenen Erfolge – die Aktivitäten des Branchengiganten im Bereich Versicherungsportale bezeichnen. Groß wurde schon für das Jahr 2013 der Start eines solchen...

    “Google plus” kennen die meisten inzwischen als soziales Netzwerk, z.B. neben Facebook. Als “Google minus” könnte man – mit Blick auf die bisher sehr bescheidenen Erfolge – die Aktivitäten des Branchengiganten im Bereich Versicherungsportale bezeichnen. Groß wurde schon für das Jahr 2013 der Start eines solchen Portals in Deutschland angekündigt. Die Einführung wurde dann immer wieder verschoben, und es ist nunmehr auch für das Jahr 2014 nicht einem Start zu rechnen (s. Zeitschrift für Versicherungswesen, Heft, 7/2014, S. 173). Zu negativ sind die Erfahrungen in anderen Ländern. Das Portal in Frankreich wurde gerade aufgegeben. Und das in Großbritannien liefe ”einigermaßen”. Nun wolle man weitere Erfahrungen in den USA abwarten, wo ein Portal in diesem Jahr in den Markt geht. Erfolgsmeldungen sehen anders aus. Die am Markt befindlichen Portale in Deutschland und die Direktversicherer werden zunächst einmal aufatmen, denn deren direkter Konkurrent wäre ein Google-Vergleichsportal gewesen. Zeigt sich am Ende: So einfach, wie manch einer glaubt, ist es eben doch nicht, den Menschen ein Versicherungsprodukt zu vermitteln. Und das schnelle Geld lässt sich damit auch nicht machen. Fast alle Versicherungsprodukte sind und bleiben kompliziert, weil mathematisch und juristisch geprägt. Dies ist auch einer Gründe, warum die meisten am Ende doch den Rat eines Fachmannes bevorzugen.      
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 11.4.2014, 8:42:30 Lesenswertes über Banking KW 15-2014

    In dieser Woche haben mir einige Artikel über Kundenorientierung und Kundenverhalten sowie über die Bedeutung von Mobile Commerce für Banken besonders gut gefallen. Außerdem gibt es noch einen Blick auf Apples Mobile Payment Pläne.   Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog:...  mehr

    In dieser Woche haben mir einige Artikel über Kundenorientierung und Kundenverhalten sowie über die Bedeutung von Mobile Commerce für Banken besonders gut gefallen. Außerdem gibt es noch einen Blick auf Apples Mobile Payment Pläne.

     

    Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12521

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 10.4.2014, 9:23:42 Chart of Doom

    Chart of Doom – Grafik des Untergangs, so macht DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 8. April 2014 (Seite 13) auf. Was steckt dahinter? Im Oktober 1987 brachen die Aktienkurse in Amerika – nach 5-jähriger Hausse – dramatisch ein. Und genau das wird jetzt für den 9. Mai 2014 wieder vorhergesagt, da die aktuellen...

    Chart of Doom – Grafik des Untergangs, so macht DIE WELT in ihrer Ausgabe vom 8. April 2014 (Seite 13) auf. Was steckt dahinter? Im Oktober 1987 brachen die Aktienkurse in Amerika – nach 5-jähriger Hausse – dramatisch ein. Und genau das wird jetzt für den 9. Mai 2014 wieder vorhergesagt, da die aktuellen Kursverläufe wichtiger Indices einen ähnlichen Verlauf aufweisen, wie in den Jahren 1987 und davor. Da kann man wirklich nur sagen: Panikmache!! Und zwar gemacht für diejenigen, die entweder jede Spekulation als Chance für Gewinn sehen. Oder für diejenigen, die darauf reinfallen und deshalb ständig – gebührenpflichtig – kaufen und verkaufen und am Ende doch nie den richtigen Zeitpunkt treffen. Den Aktienmarkt verstanden hat derjenige, den solches “Geschwätz” einfach nicht interessiert. Der Beweis: Schon wenige Monate nach dem angeblichen “Weltuntergang” im Jahr 1987 notierten die Indices bereits über dem Niveau vor dem Crash. Und sie sind heute meilenweit davon entfernt – nach oben. Deshalb: Selbst für den Fall, dass die Kurse am 9. Mai oder irgend einem anderen Tag einbrechen, ist gewiss, dass sie auch wieder steigen werden. Wer ständig auf der Jagd nach steigenden oder fallenden Kursen ist, verliert meist nicht nur Geld, sondern auch sein Nervenkostüm. Quelle der Infografik: DIE WELT    
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 9.4.2014, 9:10:11 Risikomanagement mit Blick auf BCBS 239

    Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.   Ausführlich im Bank-Blog:...  mehr

    Bis 2016 sollen Banken die Schwachstellen bei Daten, Systemen und Prozessen in ihren IT-Infrastrukturen ausbessern um auch in Stress- und Krisensituationen effektiver Risikodaten aggregieren und reporten zu können. Was ist zu tun? Der heutige Gastbeitrag gibt Hinweise.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12402

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 9.4.2014, 7:04:59 Zurück zur Vernunft?

    Endlich ! Möchte man am liebsten sagen. Endlich melden sich zahlreiche Politiker zu Wort und verweigern ihre Zustimmung zur geplanten Rente mit 63. Hauptkritik dabei die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit, die die Gefahr einer Frühverrentung beinhaltet und darüber hinaus den begünstigten Personenkreis deutlich...

    Endlich ! Möchte man am liebsten sagen. Endlich melden sich zahlreiche Politiker zu Wort und verweigern ihre Zustimmung zur geplanten Rente mit 63. Hauptkritik dabei die Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit, die die Gefahr einer Frühverrentung beinhaltet und darüber hinaus den begünstigten Personenkreis deutlich vergrößert, was das Programm um ein Vielfaches teurer machen wird – für die nachfolgenden Generationen. Aber vermutlich wird die Reform trotz aller jetzt aufgekommenen Kritik den Bundestag passieren. Denn die Anzahl der Verweigerer wird in einer derart großen Koaltion nicht reichen, um das Gesetzesvorhaben zu kippen. Zumal wohl davon auszugehen ist, dass die kleine Opposition sogar zustimmt. Was bisher kaum ausgesprochen wurde, ist die Gesamtwirkung des Themas in den Köpfen der Menschen. Mit viel Aufwand wurde in den letzten Jahren in der Bevölkerung ansatzweise ein Bewußtsein dafür geschaffen, dass mit Blick auf die Demographie und die immer weiter zunehmende Lebenserwartung das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben werden muss. Und wer kürzer arbeiten will, muss durch Eigenvorsorge selbst dazu beitragen. Vor diesem Hintergrund eine Rente mit 63 Jahren – ohne Abschlag – einzuführen, ist ein durch und durch kontraproduktives Signal, das genau das Gegenteil dessen suggeriert, was nötig wäre. Nämlich die Konfrontation mit der Realität.
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