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  • Empfehlung von Christian Konz, ibo Beratung und Training GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 27.6.2014, 12:32:52 1. ibo Trendforum Produktmanagement war ein voller Erfolg!

    Top-Referenten, spannende und praxisnahe Vorträge und ein tolles Ambiente zum Netzwerken! Das ist das Fazit der Teilnehmer des 1. ibo Trendforums Produktmanagement: Vom Geistesblitz zur Innovationsroutine! Für alle, die nicht live dabei sein konnten: Folgen Sie dem Link zu meinem Twitter live-Mitschnitt und sehen...  mehr

    Top-Referenten, spannende und praxisnahe Vorträge und ein tolles Ambiente zum Netzwerken! Das ist das Fazit der Teilnehmer des 1. ibo Trendforums Produktmanagement: Vom Geistesblitz zur Innovationsroutine!

    Für alle, die nicht live dabei sein konnten:
    Folgen Sie dem Link zu meinem Twitter live-Mitschnitt und sehen Sie die komplette Story:
    storify.com/ibo_Organisator/ibo-trendforum-vom-geistesblitz-zur-innovationsrou

  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 27.6.2014, 9:04:17 Versicherer des Jahres 2014

    Über 4.700 Kunden von Versicherungsunternehmen befragte das Deutsche Institut für Servicequalität, um herauszufinden, welches aus Kundensicht die Top-Versicherer 2014 in Deutschland sind. In die Bewertung flossen mit ein: Service, Preis-Leistungsverhältnis, Qualität der Produkte, Umgang mit Beschwerden und...

    Über 4.700 Kunden von Versicherungsunternehmen befragte das Deutsche Institut für Servicequalität, um herauszufinden, welches aus Kundensicht die Top-Versicherer 2014 in Deutschland sind. In die Bewertung flossen mit ein: Service, Preis-Leistungsverhältnis, Qualität der Produkte, Umgang mit Beschwerden und Weiterempfehlungsbereitschaft. Auf dem Siegertreppchen – in diesem Jahr mit der Bronzemedaille – einer unserer Premium-Partner, die AachenMünchener Versicherungen. Gemeinsam mit unseren Vermögensberatern gratulieren wir, ganz im Sinne unseres Anspruchs, ausschließlich mit führenden Unternehmen der Finanzbranche zusammen zu arbeiten. Quelle: http://disq.de
  • Antwort von Thomas Müllenholz, Institut für systemische Organisationsberatung zu Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft von Dr. Winfried Felser | 26.6.2014, 11:53:43 RE: ( 11 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft

    Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion...  mehr

    Ich verstehe Industrie 4.0 auch als einen soziotechnischen Ansatz der Räume für dringend benötigte Innovationen eröffnen kann. Zudem können sich neben den Vorteilen, die sich aus den neuen Produktionsverfahren  ergeben auch neue Chancen für die Mitarbeiter ergeben. Nicht nur die geeigneten Mitarbeiter der Produktion werden sich dadurch weiter entwickeln. Es wird vielmehr  auch notwendig sein, die Führungskultur anzupassen und die Strukturen und Prozesse für die Mitarbeit in den vor- und nachgelagerten Arbeitsabläufen anschlussfähig zu gestalten. Hier werden neue Arbeitsformen mit den betroffenen Mitarbeitern entwickelt werden müssen, um die Industrie 4.0 und verwandten Konzepten zugrunde liegenden Prinzipien auch auf diese Bereiche zu übertragen. Dadurch können Probleme an den Schnittstellen vermieden und die Mitarbeiter für eine nachhaltige Umgestaltung gewonnen werden.

    Meiner Einschätzung nach entsteht Gestaltungsbedarf hinsichtlich folgender Parameter:

    - flexible Arbeitsorganisation

    - durchgängige Transparenz für optimale Entscheidungen

    - dynamische Prozessgestaltung

    - kollaborative Zusammenarbeit hinsichtlich gemeinsamer Standards

    - selbstverantwortliche Autonomie

    - dezentrale Führung und Steuerung

    - erweiterte Entscheidungs- und Beteiligungsspielräume

    - lernförderliche Arbeitsumgebung (lernende Organisation -> KVP)

  • Hinweis von Christian Kleih, Cubeware GmbH | 26.6.2014, 10:03:18 GUS Group schließt BI-Partnerschaft mit Cubeware

    Wir freuen uns mit der GUS Group einen neuen Business-Partner im Cubeware Channel-Ecosystem begrüßen zu dürfen! Die GUS Group ist führender Anbieter von ERP-Anwendungen und bietet mit der GUS-OS Suite als ERP-Unternehmenslösung die richtige Plattform für alle Prozesse aus den Industriebereichen Pharma,...  mehr

    Wir freuen uns mit der GUS Group einen neuen Business-Partner im Cubeware Channel-Ecosystem begrüßen zu dürfen!

    Die GUS Group ist führender Anbieter von ERP-Anwendungen und bietet mit der GUS-OS Suite als ERP-Unternehmenslösung die richtige Plattform für alle Prozesse aus den Industriebereichen Pharma, Food, Chemie, Biotech, Medizin, Kosmetik sowie der Logistik.

    Ziel der Partnerschaft ist das Aufbrechen von Informationssilos in ERP-Systemen durch die effektive Einbindung weiterführender Analyse-, Planungs- und Reportingmöglichkeiten. Zu diesem Zweck wird das BI-Frontend „Cubeware Cockpit“ in die GUS-OS Suite lückenlos integriert. Damit baut die GUS Group ihr Modul GUS-OS Business Intelligence weiter aus und bietet ihren Anwendern nun aggregierte Managementinformationen auf einen Blick.

    Wir freuen uns auf die erfolgreiche Zusammenarbeit!
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 26.6.2014, 10:02:46 Sichere Rente

    Die Wochenzeitung DIE ZEIT gehört ganz sicher zu den Zeitungen, bei denen sorgfältig recherchiert und sachlich berichtet wird. Allein schon deshalb macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe vom 12. Juni 2014 mit der Überschrift “Wie die Rente sicher wird” neugierig. Die Zeitung gibt Ratschläge für 4 Altersgruppen: Die 20-...

    Die Wochenzeitung DIE ZEIT gehört ganz sicher zu den Zeitungen, bei denen sorgfältig recherchiert und sachlich berichtet wird. Allein schon deshalb macht ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe vom 12. Juni 2014 mit der Überschrift “Wie die Rente sicher wird” neugierig. Die Zeitung gibt Ratschläge für 4 Altersgruppen: Die 20- bis 30-Jährigen, die 30- bis 40-Jährigen, die 40- bis 50-Jährigen und die 50- bis 60-Jährigen. Wie sehen die Ratschläge kurzgefasst aus? Gruppe 1 wird geraten, noch nicht allzu viele Gedanken – und vor allem keine Mittel – in die Altersvorsorge zu investieren. Wer Geld “über hat”, solle in Aktien, vorrangig in  Fondssparpläne einzahlen, auf keinen Fall in unflexible Rntenversicherungen. Ab 30 Jahren kommt eine betriebliche Altersversorgung und hier vor allem die Direktversicherung in Form einer Rentenversicherung in Frage. Ansonsten: Aktien, Aktien, Aktien. Dabei kommt auch ein Riester-Aktienfondssparplan in Betracht. Ab 40 Jahren solle man eine detaillierte Vorsorgeplanung erstellen und weiter in Aktien, breit gestreut, investieren.  Ab 50 Jahren heißt es dann: Schulden tilgen, und nicht zu früh Erspartes an die Kinder übertragen, denn vielleicht wird das Geld im Alter dringend benötigt. Was ist von solchen Beiträgen wie diesem in der ZEIT zu halten? Sicherlich ist der eine oder andere Gedanke richtig. Ganz sicher aber sind die Ratschläge viel zu oberflächlich und zu normiert, um dem Einzelnen bei seinen Vorsorgeentscheidungen zu helfen. Allein die Altersklassen bieten hier viel zu wenig Orientierung. Einzubeziehen sind die Ziele und Wünsche der Menschen. Es gibt Wechselwirkungen zwischen der Alters-, Gesundheits-, Pflege- und Risikovorsorge, die mit berücksichtigt werden müssen. Und Lebensbiographien der Menschen sind höchst unterschiedlich und durch unvorhersehbare “Brüche” und Veränderungen gekennzeichnet, die meist nicht bestimmtem Altersklassen zuzurechnen und schon gar nicht vorhersehbar sind. Wenn man das so wichtige Thema Altersvorsorge schon auf kurze prägnante Formeln bringen will, taugen wohl die folgenden mehr: So früh und so umfangreich wie möglich damit beginnen, denn die gesetzliche Rente ist kleiner, als die meisten hoffen. Schulden schnell und frühzeitig tilgen, damit freigesetzte Mittel in die Vorsorge investiert und Schuldenzinsen eingespart werden können. Jede Verbesserung der eigenen finanziellen Situation, z.B. Gehaltserhöhungen, nutzen, um die Vorsorge aufzustocken.  Nutzung aller Möglichkeiten staatlicher Förderung, denn die wirkt meist als Renditeturbo. Nutzung der privaten Rentenversicherung als wesentlichen Bausetin in der Altersversorgung, denn nur die deckt das Langlebigkeitsrisiko ab und garantiert eine feste monatliche Rente – lebenslang. Vorsorgeverträge durchhalten, also niemals vor Ablauf “plündern”. Im Zweifel lieber für einige Zeit beitragsfrei stellen. Nicht alle “Eier in ein Nest legen”, also auch bei der Altersvorsorge im Rahmen der Möglichkeiten streuen. Wer die Mittel dafür hat in einen Mix aus Immobilie, Rentenversicherung und (Aktien-)Fonds. Regelmäßige Überprüfung der eigenen Vorsorgeplanung, am besten mit einem Fachmann.
  • Empfehlung von Hannes Dvorschak, NetSkill AG | 26.6.2014, 9:10:15 Ihr Nutzen als Partner von logistics.de / competence-site.de

    Content Marketing ist der neue Hoffnungsträger im Marketing. Statt Kunden hinterherzulaufen („Push“), gewinnt man sie im Internet über relevante Inhalte („Pull“), die der Kunde findet oder idealerweise aktiv sucht. Sie erhalten unter folgendem Link weitere Informationen:...  mehr

    Content Marketing ist der neue Hoffnungsträger im Marketing. Statt Kunden hinterherzulaufen („Push“), gewinnt man sie im Internet über relevante Inhalte („Pull“), die der Kunde findet oder idealerweise aktiv sucht.

    Sie erhalten unter folgendem Link weitere Informationen: www.competence-site.de/b2b-marketing/Nutzen-und-Gruende-fuer-die-Competence-Site

    Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!

  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 26.6.2014, 9:02:58 Handbuch der Unternehmensrecherche

    Wie durchleuchten Sie ein Unternehmen auf Herz und Nieren? Wie unterscheiden Sie vertrauenswürdige von nicht vertrauenswürdigen Quellen? Welche intelligenten Methoden wenden Profi-Rechercheure an?   Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Betriebsgeheimnisse knacken - Handbuch der...  mehr

    Wie durchleuchten Sie ein Unternehmen auf Herz und Nieren? Wie unterscheiden Sie vertrauenswürdige von nicht vertrauenswürdigen Quellen? Welche intelligenten Methoden wenden Profi-Rechercheure an?

     

    Das heute im Bank Blog vorgestellte Buch „Betriebsgeheimnisse knacken - Handbuch der Unternehmensrecherche“ von Ingo Nathusius gibt Antworten auf diese Fragen.

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12776

     

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  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 25.6.2014, 9:07:32 Innovative FinTech Startups liegen im Trend

    Banken werden immer häufiger von neuen innovativen Marktteilnehmern herausgefordert. Auch hierzulande gibt es eine Vielzahl von derartigen FinTech Startups. Wer wird den Wettbewerb um den Kunden gewinnen?     Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12940...  mehr

    Banken werden immer häufiger von neuen innovativen Marktteilnehmern herausgefordert. Auch hierzulande gibt es eine Vielzahl von derartigen FinTech Startups. Wer wird den Wettbewerb um den Kunden gewinnen?

     

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12940

     

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  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 25.6.2014, 7:37:48 Erfolgsstory

    Auf der einen Seite die AachenMünchener Versicherungen, zuständig für Produktentwicklung, Kunden- und Vertriebsservice. Auf der anderen Seite die Vermögensberater der DVAG, zuständig für Kundenberatung und -betreuung. Ein klares, eindeutiges Partnerschaftsmodell, mit dem in den letzten Jahren exzellente Ergebnisse...

    Auf der einen Seite die AachenMünchener Versicherungen, zuständig für Produktentwicklung, Kunden- und Vertriebsservice. Auf der anderen Seite die Vermögensberater der DVAG, zuständig für Kundenberatung und -betreuung. Ein klares, eindeutiges Partnerschaftsmodell, mit dem in den letzten Jahren exzellente Ergebnisse auf beiden Seiten erzielt wurden. Ein Beispiel dafür: Die Erfolgsstory von YOUNG LINE, eine Produktlinie, die exakt auf die Situation und den Bedarf junger Menschen abgestimmt ist. So finden sich unter der “Dachmarke” YOUNG LINE je nach Absicherungs- oder Vorsorgebedarf Pakete wie zum Beispiel Young & Home mit umfassender Absicherung von Hausrat, Haftpflichtrisiken oder Unfall. Das besondere daran: Young & Home beinhaltet für die jeweiligen Komponenten Anwartschaften, d.h. es entstehen z.B. beim Umzug in der erste eigene Wohnung keine Deckungslücken im Rahmen der Hausratversicherung. Die Produktlinie ist so besonders flexibel, zugeschnitten also auf die meist häufig wechselnden Lebenssituationen junger Menschen. Weitere Pakete wie z.B. Young & Life mit Komponenten für die Absicherung der Arbeitskraft und zum Aufbau einer Altersversorgung oder Young & Drive für Fahranfänger sind ähnlich flexibel konstruiert. Ein Volltreffer und interessant für fast alle jungen Erwachsenen. Dies belegen die Zahlen. So konnten die Vermögensberater der DVAG schon im ersten Jahr nach Einführung der YOUNG LINE über 100.000 Verträge vermitteln.   
  • Hinweis von Dipl.-Betriebsw. (FH) Christine Siepe, MATERNA GmbH Information & Communications zu MATERNA GmbH Information & Communications | 24.6.2014, 14:55:26 Materna bloggt: Wissenswertes aus der Welt der Informationstechnologie

    Sehr geehrte Leser, Sie möchten wissen, was abseits der offiziellen Unternehmenskommunikation im Hause Materna passiert? Mit welchen Technologien befassen sich unsere Experten? Warum ist es so spannend für die Kolleginnen und Kollegen, bei uns zu arbeiten? All dies erfahren Sie wöchentlich im neuen...  mehr

    Sehr geehrte Leser,

    Sie möchten wissen, was abseits der offiziellen Unternehmenskommunikation im Hause Materna passiert? Mit welchen Technologien befassen sich unsere Experten? Warum ist es so spannend für die Kolleginnen und Kollegen, bei uns zu arbeiten?

    All dies erfahren Sie wöchentlich im neuen Materna-Blog. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und sehen, was unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bloggen.

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