Kostenfrei Newsletter abonnieren
Als Mitglied kostenfrei Competence Report abonnieren über:

Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
 

Ergebnis der Suche Dialog , Branchen (2734)

Seite: < | 1 | ... | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | ... | 274 | >
  • Frage von Manuel Pradas , NetSkill AG zu Ethics in Business: Die Werte-Allianz des Mittelstands | 6.6.2013, 16:47:10 1. Ihr Unternehmen und ethische Verantwortung

    Können Sie kurz Ihr Unternehmen vorstellen und erläutern, was Sie als ethisches Unternehmen auszeichnet?

    Können Sie kurz Ihr Unternehmen vorstellen und erläutern, was Sie als ethisches Unternehmen auszeichnet?
    Antworten ( 4 )
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 6.6.2013, 9:46:18 Berufsunfähigkeit

    Ausführlich beschäftigt sich die WELT AM SONNTAG vom 2. Juni 2013 (S. 40) mit der Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Mittelpunkt der Betrachtung: Viele würden gerne einen Vertrag abschließen, bekommen aber keinen oder nur gegen erhebliche Prämienzuschläge. Woran liegt es, dass die Versicherer Anträge ablehnen oder...

    Ausführlich beschäftigt sich die WELT AM SONNTAG vom 2. Juni 2013 (S. 40) mit der Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Mittelpunkt der Betrachtung: Viele würden gerne einen Vertrag abschließen, bekommen aber keinen oder nur gegen erhebliche Prämienzuschläge. Woran liegt es, dass die Versicherer Anträge ablehnen oder hohe Prämien nehmen (müssen)? Ganz einfach: Immer mehr Menschen sind von Berufsunfähigkeit betroffen, eine staatliche Versorgung gibt es nicht (mehr) und die von den Versicherern zu leistenden Renten sind hoch. All dies wiederum ist nichts anderes als der Beweis dafür, dass Berufsunfähigkeit ein hohes Risiko ist, gegen das man sich möglichst versichern sollte. Wer also bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat, sollte sie in keinem Falle kündigen. Und wer noch keine und die Möglichkeit auf einen Abschluss hat, sollte diesen nicht allzu lange hinauszögern.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 5.6.2013, 5:56:51 Quartalsberichte

    Die großen börsennotierten Unternehmen müssen Quartalsberichte veröffentlichen. Trotz der damit verbundenen Gefahr des kurzfristigen Gewinndenkens im Management eine vertretbare Regelung, da so Investoren (Aktionäre) schneller reagieren können. In Brüssel wird derzeit geprüft, insbesondere die kleinen...

    Die großen börsennotierten Unternehmen müssen Quartalsberichte veröffentlichen. Trotz der damit verbundenen Gefahr des kurzfristigen Gewinndenkens im Management eine vertretbare Regelung, da so Investoren (Aktionäre) schneller reagieren können. In Brüssel wird derzeit geprüft, insbesondere die kleinen Aktiengesellschaften von dieser Verpflichtung zu befreien. Sicherlich eine sinnvolle Überlegung, denn bei diesen Unternehmen sind die Aktionärsstrukturen oft langfristig unverändert und nur ein kleiner Teil der Aktien wird gehandelt. Warum also hier der große Aufwand, der mit Quartalsberichten verbunden ist. Nochmals anders ist die Situation in Aktiengesellschaften, deren Aktien gar nicht an der Börse gehandelt werden, so wie die der DVAG Deutsche Vermögensberatung. Diese ist ein Familienunternehmen. Und wer das Zentrum für Vermögensberatung in Marburg besucht, wird gleich am Eingang zu den Ausstellungen auf eine große Tafel treffen, mit der Aufschrift: “Wir denken nicht in Quartalsberichten, sondern in Generationen.”    
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 4.6.2013, 12:04:49 Im Stich gelassen …

    “Schlecht informiert und von Staat und Politik im Stich gelassen – so fühlen sich junge Leute, wenn es um das Thema Altersvorsorge geht”. Mehr dazu in einem lesenswerten FAZ-Artikel vom 11. Mai 2013. Hier geht’s zum > Artikel.  

    “Schlecht informiert und von Staat und Politik im Stich gelassen – so fühlen sich junge Leute, wenn es um das Thema Altersvorsorge geht”. Mehr dazu in einem lesenswerten FAZ-Artikel vom 11. Mai 2013. Hier geht’s zum > Artikel.  
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.6.2013, 8:44:16 11 Fragen – 11 Antworten (11)

    Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann. Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel –...

    Es gehört zum Beruf des Vermögensberaters, auch für den Beruf zu werben. Denn der Beratungsbedarf zu so wichtigen Themen wie Alters- und Gesundheitsvorsorge sowie zur Geldanlage ist so groß, dass im Grunde jeder Berater in seinem Team Verstärkung gut gebrauchen kann. Das Interesse ist groß, doch ein Wechsel – gerade in die Finanzbranche – will immer gut überlegt sein. Entscheidend dabei: Jeder, der sich für den Vermögensberaterberuf interessiert, hat Fragen. Und nur, wenn diese überzeugend beantwortet werden, wird aus Interesse mehr. Welche Fragen stellen Berufsinteressenten? Meist sind sie sehr ähnlich. Deshalb wollen wir hier im Blog in Form einer kleinen Serie die 11 häufigsten Fragen und Themen aufwerfen und dazu überzeugende Antworten liefern. Wer mehr wissen will: Jeder Vermögensberater gibt gerne persönlich Auskunft. Heute: Die 11. und letzte Fragestellung   Es gibt nur sehr wenige Berufe, in denen nicht die Bezüge vom Chef oder zum Beispiel über eine “Besoldungstabelle” festgelegt werden. Wer Beamter ist, weiß im Grunde schon heute, was er voraussichtlich in 5 oder 10 Jahren verdienen wird. Wer als Sachbearbeiter in einem Unternehmen arbeitet, weiss nur allzu gut, was ein so genanntes “Gehaltsgefüge” ist, in das die eigenen Bezüge hineinpassen müssen, ganz egal, ob man mehr oder weniger als der Kollege leistet. Und bei vielen Jobs ist das Einkommen ohnehin so limitiert, dass es gerade für die Lebenshaltung reicht. So freuen sich Millionen von Arbeitnehmern auf die jährliche Tariferhöhung in Höhe von zwei oder drei Prozent, die oft die einzige Gehaltsanpassung seit Jahren ist. Zugegeben: Ein Vermögensberater hat am Anfang noch kein Fixeinkommen, da sich dieses über die Jahre erst aufbauen muss, indem der Kundenbestand und die Anzahl der Partner wachsen. Und es gibt auch nur dann Geld, wenn Leistung dahinter steht. Ebenso steht aber fest: Wer fleißig ist und viel leistet, wird ordentlich verdienen. So bestimmt am Ende ein Vermögensberater sein Einkommen selbst: Über sein Engagement, seine Leistung und seine Erfolge.   Zuvor erschienen: 1. Vermögensberater(in)? Ich? Das kann ich nicht. 2. Das umfangreiche Finanzwissen – ich weiß gar nicht, wie ich das schaffen soll. 3. Ich bin neugierig und langweile mich schnell. 4. Finanzthemen sind uncool. 5. Alle reden von Krise – da gibt man das Geld doch lieber gleich aus. 6. Berater? Gibt es doch wie Sand am Meer, wer will das schon werden? 7. Einzelkämpfer(in)? Aber ich arbeite lieber im Team. 8. Nie mehr Angestellter. Das habe ich mir geschworen. 9. Selbstständigkeit? Ja, aber ich kann es mir nicht leisten, viel zu riskieren. 10. Mich reizt die ständige Herausforderung.
  • Empfehlung von Jörg Jörissen , NetSkill AG an das Netzwerk Logistik | 2.6.2013, 21:34:46 2 x freier Eintritt: EXCHAiNGE - Supply Chain Fachkonferenz am 18.-19. Juni 2013

    Die letzten Jahre zeigen, dass Supply Chain Management seine Rolle als wettbewerbsrelevante Disziplin immer selbstbewusster auszufüllen gelernt hat. So bringt es viele erstklassige Lösungen hervor und profitiert dabei auch von der Bereitschaft, branchen- und unternehmensübergreifend zu lernen. Am 18. und 19. Juni 2013...  mehr

    Die letzten Jahre zeigen, dass Supply Chain Management seine Rolle als wettbewerbsrelevante Disziplin immer selbstbewusster auszufüllen gelernt hat. So bringt es viele erstklassige Lösungen hervor und profitiert dabei auch von der Bereitschaft, branchen- und unternehmensübergreifend zu lernen. Am 18. und 19. Juni 2013 findet in Frankfurt am Main die internationale Fachkonferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers‘ Convention“ statt. Dort werden sich Operations- und Supply-Chain-Verantwortliche aus verschiedensten Branchen versammeln. Für die Nutzer der Competence Site und Logistics.de stehen 2 kostenlose Tickets zur Verfügung (regulärer Preis 890 Euro / Teilnehmer).
    Bei Interesse senden Sie einfach eine Mail an info@exchainge.de mit dem Betreff "Logistics.de".
  • Blog-Eintrag von Gero Hesse , medienfabrik Gütersloh GmbH saatkorn - Blog | 2.6.2013, 10:58:02 Mobile Recruiting bei den SBB – Case Study von Prospective

    Mobile Recruiting in aller Munde – so auch bei Prospective, die für die Schweizer Bundesbahnen (SBB) mobile Recruiting einsetzen. Et voilà – der Gastartikel von Matthias Mäder von Prospective zum Thema “Mobile Recruiting”:xing.de Alle Welt spricht von „Mobile Recruiting“ Das „Wieso“ ist schnell geklärt, denn der...

    Mobile Recruiting in aller Munde – so auch bei Prospective, die für die Schweizer Bundesbahnen (SBB) mobile Recruiting einsetzen. Et voilà – der Gastartikel von Matthias Mäder von Prospective zum Thema “Mobile Recruiting”:xing.de Alle Welt spricht von „Mobile Recruiting“ Das „Wieso“ ist schnell geklärt, denn der Trend ist ungebrochen: Bereits 60% oder 3.2 Mio. der...
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 2.6.2013, 8:49:33 Zensus 2011

    Viele werden sich noch daran erinnern: Im Jahr 2011 gab´s Post vom Statistischen Bundesamt mit der Aufforderung, Auskunft über seine private Situation zu geben, z.B. zu vorhandenen Immobilien und der Anzahl der Personen, die dort leben. Angaben, die den Meldeämtern teilweise nicht vorliegen. Nunmehr werden überall...

    Viele werden sich noch daran erinnern: Im Jahr 2011 gab´s Post vom Statistischen Bundesamt mit der Aufforderung, Auskunft über seine private Situation zu geben, z.B. zu vorhandenen Immobilien und der Anzahl der Personen, die dort leben. Angaben, die den Meldeämtern teilweise nicht vorliegen. Nunmehr werden überall die Ergebnisse dieser ersten Volkszählung seit der Wiedervereinigung veröffentlicht (siehe z.B. Welt am Sonntag vom 2. Juni 2013). Eines davon zeigt besonders drastisch eine Entwicklung auf, die hier im Blog bereits oft thematisiert wurde: Die demografische Entwicklung. Besonders extrem betroffen: Die in Thüringen gelegene Stadt Suhl. Sie ist in zweierlei Hinsicht bei den Spitzenreitern. Der Anteil der Senioren (> 64 Jahre) ist annähernd der höchste bundesweit, mit 27 Prozent. Im Gegenzug ist der Anteil der Minderjährigen mit 7,8 Prozent der niedrigste. Gilt hier im kleinen Suhl bereits heute das, was in ganz Deutschland in vielleicht 20 oder 30 Jahren der “Normalfall” sein wird? Es ist nicht nur zu befürchten, sondern mit Blick auf die niedrige Geburtenrate und die gleichzeitig steigende Lebenserwartung zu erwarten.
  • Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 1.6.2013, 12:00:51 Enteignung?

    Immer häufiger ist zu lesen, Lebensversicherungskunden werden “kalt enteignet” (zuletzt siehe Handelsblatt vom 24. Mai 2013, S. 46). Ein dramatischer Begriff, der die Bevölkerung wachrüttelt. Denn kaum etwas dürfte die Menschen mehr erzürnen, als sein Eigentum weggenommen zu bekommen. Wieder einmal muss...

    Immer häufiger ist zu lesen, Lebensversicherungskunden werden “kalt enteignet” (zuletzt siehe Handelsblatt vom 24. Mai 2013, S. 46). Ein dramatischer Begriff, der die Bevölkerung wachrüttelt. Denn kaum etwas dürfte die Menschen mehr erzürnen, als sein Eigentum weggenommen zu bekommen. Wieder einmal muss man – leider – den Medien auch in diesem Fall den Vorwurf einer sehr unsachlichen Stimmungsmache und Falschdarstellung vorwerfen. Richtig ist, dass die Überschussbeteiligungen und der Garantiezins sinken (müssen), da beides den Leitzinsen folgen muss. Gänzlich falsch ist aber, dass demjenigen, der mit einer Lebensversicherung vorsorgt, sein Geld weggenommen wird – sprich: am Ende weniger heraus kommt, als an Sparanteilen einbezahlt wurde. Ganz im Gegenteil: Mit knapp 4 Prozent deklarierter Überschussbeteiligung (Branchenschnitt 2013) ist die private Lebensversicherung eines der sichersten und gleichermaßen rentabelsten Vorsorgeprodukte überhaupt. Berücksichtigt man weiterhin, dass die Erträge nur hälftig versteuert werden müssen und darüber hinaus bei vielen Lebensversicherungsformen weitere Steuervorteile realisiert oder staatliche Zulagen gezahlt werden können, ist dieses Produkt im Grunde auch heute noch unschlagbar.   
  • Blog-Eintrag von Stefan Bille , AXA Hauptvertretung Berlin Stefan Bille Stefan Bille | 31.5.2013, 14:14:31 Auslandsaufenthalt von Mitarbeitern

    Immer mehr Unternehmen engagieren sich international und entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Nicht nur auf die „Expatriates“ kommt damit Neuland zu. Auch die Arbeitgeber stehen plötzlich vor unbekannten Herausforderungen . Global Player sind längst nicht mehr nur die großen Konzerne. Selbst unter den...  mehr

    Immer mehr Unternehmen engagieren sich international und entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Nicht nur auf die „Expatriates“ kommt damit Neuland zu. Auch die Arbeitgeber stehen plötzlich vor unbekannten Herausforderungen.

    Global Player sind längst nicht mehr nur die großen Konzerne. Selbst unter den Firmen mit weniger als fünf Millionen Euro Jahresumsatz ist fast jede Zweite im Ausland aktiv (Quelle: KfW und Creditreform).


    Damit kommen immer häufiger Mitarbeiter bei ausländischen Kunden, Tochter- und Partnerunternehmen zum Einsatz. 72 Prozent aller Unternehmen haben die Entsendungen von Mitarbeitern in den vergangenen Jahren ausgebaut. Die Vereinten Nationen schätzen, dass aktuell etwa drei Millionen Deutsche als so genannte Expatriates, kurz „Expats“, für ihren Arbeitgeber im Ausland tätig sind.


    Neuer Wortschatz im Personal-Management deutscher Unternehmen

    Expatriates (Expats): Arbeitskräfte, die von ihrem Unternehmen über einen Zeitraum von meist ein bis fünf Jahren ins Ausland entsendet werden.
    Impatriates (Impats): Arbeitnehmer eines ausländischen Unternehmens, die in einer deutschen Niederlassung eingesetzt werden.
    Third Country Nationals (TCN): Ausländische Mitarbeiter, die nicht in ihrem Heimatland eingesetzt, sondern von ihrem Arbeitgeber in ein Drittland entsendet werden, z.B. ein Belgier, der von einem deutschen Unternehmen in die USA entsandt wird.


    Vorteile und Herausforderung

    Die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen auf der Hand: Firmen nutzen ihre Marktchancen im globalen Wettbewerb. Mitarbeitern dient der Auslandsaufenthalt als berufliche und persönliche Horizonterweiterung und oft als Karrieresprung. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) würde für zwei bis drei Jahre einen Vollzeitjob im Ausland annehmen (Ipsos Institut für internationale Marktforschung).


    Allerdings folgen der Euphorie häufig Probleme auf dem Fuß: Untersuchungen zeigen, dass rund ein Drittel der im Ausland tätigen Mitarbeiter aus persönlichen, familiären, beruflichen oder kulturellen Gründen ihren Auslandseinsatz vorzeitig beenden. Die zweite Schwelle ist die Rückkehr: Wenn die Wiedereingliederung in das Unternehmen nicht klappt, verlassen nach Schätzungen von Experten zwischen 60 und 80 Prozent der Heimkehrer binnen eines Jahres das Unternehmen und setzen ihre wertvollen Auslandserfahrungen bei der Konkurrenz ein.


    Viele Schwierigkeiten können durch die richtige Planung vermieden werden. Große Unternehmen stecken viel Zeit und Geld in die umfassende Vorbereitung ihrer Mitarbeiter auf den Auslandseinsatz, aber auch in die rechtlich korrekten Absicherungen, die dem Unternehmen und dem Arbeitnehmer gleichermaßen dienen. Mit Hilfe von externen Beratern und Fachkanzleien kann sich jedes Unternehmen erfolgreich auf den Auslandseinsatz von Mitarbeitern vorbereiten.


    Vorsicht vor Wissenslücken

    Nach der einhelligen Rechtsprechung ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Mitarbeiter über Risiken während des Auslandsaufenthaltes aufzuklären. Dazu gehören auch relevante Informationen zu Steuerrecht, Sozialversicherung, und auch zum privaten Kranken- und Unfallschutz – schließlich leistet längst nicht jede Versicherung auch im Ausland. Hier lauern Fallen, die selbst schon erfahrenen, global agierenden Unternehmen zum Verhängnis geworden sind.


    Oft zitiert wird das Beispiel des Bauunternehmens, das einen Mitarbeiter als Projektleiter nach Fernost entsandte. In Folge eines Arbeitsunfalles wurde der Mitarbeiter erwerbsunfähig. Durch Fehler in der Sozialversicherung und mangels eines privaten Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsschutzes erhielt der Mitarbeiter weder gesetzliche noch private Erwerbsminderungsrente. Das Unternehmen wurde wegen Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht für den entsandten Mitarbeiter für den Schaden haftbar gemacht. Es muss nicht zum Schlimmsten kommen. Schon ein gebrochener Fuß kann eine Kostenlawine lostreten. Der Krankheitsfall stellt im Ausland völlig neue Regeln auf.


    Fürsorge ist Pflicht und Kür.

    §17 des 5. Sozialgesetzbuches enthält die besondere Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für Mitarbeiter im Krankheitsfall: „(1) Mitglieder, die im Ausland beschäftigt sind und während dieser Beschäftigung erkranken, erhalten die ihnen zustehenden Leistungen von ihrem Arbeitgeber. Satz 1 gilt entsprechend für die nach § 10 versicherten Familienangehörigen, soweit sie das Mitglied für die Zeit dieser Beschäftigung begleiten oder besuchen.“


    Das heißt auf Deutsch: Der Arbeitgeber steht seinem Mitarbeiter gegenüber in der Verantwortung und muss im Krankheitsfall die Kosten übernehmen. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass ein Unternehmen über die Krankenkassen die Aufwendungen erstattet bekommt, die auch im Inland angefallen wären, aber gerade im Ausland können wesentlich höhere Behandlungskosten entstehen. Ein fünfstelliger Betrag kommt zum Beispiel schnell zusammen, wenn ein Krankenrücktransport notwendig ist. Das Unternehmen ist aber nicht nur finanziell in der Pflicht. Moralische Unterstützung für Mitarbeiter im Ausland ist von unschätzbarem Wert – das ist vor allem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu sein!


    Mehr Verantwortung für Unternehmer

    Die Familie ist ein bedeutender Faktor für das Gelingen von Auslandsaufenthalten. Nur 26 % aller entsandten Mitarbeiter sind Singles, bei 82% wird der Partner mit einbezogen, 41% der Expatriates haben Kinder. Da die Fürsorgepflicht gemäß § 17 SGB V ebenfalls für die Familienangehörigen gilt, muss der Unternehmer sich auch um diese Personen kümmern. Ein erfreuliches Ereignis wie Familienzuwachs im Ausland kann mit einer Entbindung im Krankenhaus mit bis zu 10.000 EUR zu Buche schlagen. Da in vielen Ländern eine sofortige Vorauszahlung der Behandlungskosten obligatorisch ist und weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber die volle Kostendeckung für eine erforderliche medizinische Versorgung gewährleisten kann, ist es unerlässlich mit einem umfassenden Krankenversicherungsschutz vorzusorgen.



    Wir gehen weltweit mit Ihnen ins Risiko.

    Die internationale Krankenversicherung von AXA bedeutet eine erstklassige Absicherung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter. FlexMed Global passt sich perfekt an die Erfordernisse eines Auslandseinsatzes an, ist aber auch für ausländische Mitarbeiter in Deutschland die erste Wahl. AXA Krankenversicherung kooperiert im Expat-Geschäft mit AXA PPP International aus England, die bereits seit über 40 Jahren in diesem Markt tätig ist und Versicherte in 170 Ländern betreut.

    Bester Service ist unsere Spezialität:
    Eine 24-Stunden-Notrufhotline mit zusätzlichen Assistance-Leistungen ist selbstverständlich. Entsandte Mitarbeiter genießen Privatpatienten-Status und haben weltweiten Zugang zur besten medizinischen Versorgung. Zu jeder Zeit an jedem Ort können Ihre Mitarbeiter komfortabel auf ein Netzwerk von medizinischen Dienstleistern zugreifen, mit denen Verträge zur Direktabrechnung bestehen.
    Mit FlexMed Global bietet AXA einen internationalen Rundum-Schutz auf den Sie sich verlassen können. Die weiteren Highlights und alle Informationen über FlexMed Global finden Sie hier.

    Support vor Ort: Die iPhone App unseres Partnerunternehmens AXA PPP International Healthcare begleitet Ihre Expats mit vielen praktischen Hilfen an jeden Ort der Welt, zum kostenlosen Download.


    Die Welt ist nicht genug.

    Die Phase der Vorbereitung ist die wichtigste im globalen Agieren. Etwa ein Jahr setzen Experten für das erfolgreiche Pre-Management eines Auslandseinsatzes an. Auch in hoch zivilisierten Ländern sind die Anpassungsschwierigkeiten an kulturelle Unterschiede nicht zu unterschätzen – die USA sind das beste Beispiel dafür. 


    Lesestoff für Unternehmer:

    Interessante Erkenntnisse liefert eine wissenschaftlichen Studie zu „Internationalen Entsendungen deutscher Unternehmen“ an der Universität Lüneburg, hier geht es zum Download.


    Rechtliche Hinweise

    Diese Informationen erheben kein Recht auf Vollständigkeit oder Gültigkeit. Die Artikelinhalte werden Ihnen von AXA als unverbindliche Serviceinformationen zur Verfügung gestellt. Die hier dargestellten Informationen sagen auch nichts darüber aus, ob und inwieweit die Kosten für einen Schadenfall übernommen werden.

Seite: < | 1 | ... | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | ... | 15 | ... | 105 | ... | 274 | >
Anbieter
current time: 2013-06-18 09:56:03 live
generated in 2.344 sec