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  • Passwörter sichern sowohl Computer, Programme und Telefone. Zu kurze Passwörter sind ein Sicherheitsrisiko, zu lange Passwörter sind schwer zu merken. Wie immer muss das rechte Maß gefunden werden. Der Beitrag von Daleth-Datenschutz zeigt, wie die Sicherheit mit zunehmender Passwortlänge steigt. In Folien wird auf die wichtigsten Arten des Passwortdiebstahls hingewiesen und eine Checkliste hilft, den Überblick zu behalten.
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  • Sascha Lobo auf SPON "Geheimdienste: Sie hassen unsere Freiheit"  http://www.spiegel.de/ netzwelt/web/ sascha-lobo-zum-spaehskandal-ge heimdienste-hassen-unsere-frei heit-a-938183.html   Danke Sascha!  Staat und Unternehmen agieren geheim, der Bürger wird transparent - Überwachung ist vom Ermittlungsinstrument gegen Verbrechen zum Machtinstrument geworden. Und zwar gegen Bürger.
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  • Die Datenflut ebbt nicht ab. Wer den Beginn des WWW, von Diensten wie Twitter, Facebook, Google und anderen Angeboten erlebt hat, weiß das. Die einen schätzen es, die anderen sind zögerlich und Dritte können sich nicht entscheiden und tun es im Zweifel heimlich. Aber was ist schon heimlich? Heutzutage. Datensparsamkeit gehört zu den allgemeinen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes. So werden die Definitionen zu Beginn einer Rechtsvorschrift genannt, auf die in der Vorschrift dann Bezug genommen werden kann.
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  • Auch die Öffentliche Hand hat "Human Capital" als Erfolgsfaktor bereits seit langem erkannt. Den spezifischen Anforderungen entsprechend, machen eigene Stellenportale durchaus Sinn. NRW macht´s vor: http://www.publicplan.de/blog/2013/12/der-stellenmarkt-nrw-als-best-practice-die-vorteile-nutzen (http://www.publicplan.de/blog/2013/12/der-stellenmarkt-nrw-als-best-practice-die-vorteile-nutzen)
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  • Speziallösungen und unternehmensindividuelle Entwicklungen haben zunehmend Schwierigkeiten, mit den Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Dafür gibt es zu viele Veränderungen, z.B. im Bereich des Cloud-Angebots oder auch bei der Integration von Office, Collaboration-Tools und Social Networks. Daher sehen wir eher die großen Anbieter in der Rolle, Standards zu liefern, die als stabile Basis für fortschrittliche CRM-Lösungen dienen. In unseren Projekten erleben wir bereits jetzt diesen Trend: Bestehende Speziallösungen stoßen an ihre Grenzen, etablierte Standards wie Microsoft Dynamics CRM werden vermehrt nachgefragt, dann erweitert und mit anderen Anwendungen integriert. Diese Strategie ist für die meisten Unternehmen nachhaltiger und auf Dauer auch günstiger.
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  • Tim Ackermann, Senior Director Talent Acquisition bei PAREXEL International GmbH, durfte ich auf dem World Talent Forum 2013 kennenlernen – heute steht er mir Rede und Antwort rund um die Themen  Arbeitgebermarke ,  Generation Y  und  moderne Recruiting-Prozesse ! Tim Ackermann (https://www.xing.com/profile/TimA_Ackermann%E8%92%82%E5%A7%86%E9%98%BF%E5%85%8B%E6%9B%BC)  leitet seit Ende 2012 das internationale Recruiting von PAREXEL . Neben seiner praktischen Erfahrung in Recruitment und als HR Business Partner, u.a. bei Swarovski, Microsoft und der Deutschen Bank AG, engagiert er sich im Queb e.V. und hielt einen Lehrauftrag an der International School of Management (ISM) in München. Darüber hinaus bloggt (http://talentim.wordpress.com/) er zu den Themen Recruitment und Employer Branding. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/02/interview-mit-tim-ackermann-von-parexel/)
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  • Es ist mittlerweile mehr als ein Jahr vergangen, seit ich mit dem  HR Excellence Award  für mein Schulungskonzept zum RNG ausgezeichnet wurde. Der Award war in meinen Augen ein Zeichen dafür, dass die deutsche HR Szene ebenfalls einen Handlungsbedarf sah. Das damalige Konzept war aber lediglich der Anfang. Im vergangenen Jahr hat sich mir sehr deutlich offenbart, dass wir in der Welt von Morgen nicht länger mit einem „Overall RNG“-Konzept auskommen werden. Der Arbeitsmarkt spitzt sich immer stärker zu und die Anforderungen an Recruiter werden dementsprechend auch komplexer. Es gehört nicht viel dazu, um hieraus ableiten zu können, dass es je nach Zielgruppe speziell ausgebildete Recruiter geben müsste -  was übrigens in einigen Organisationen heute bereits der Fall ist. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/01/the-recruiter-next-generation/)
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  • Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in fünf Jahren? Welche Veränderungen erwarten Sie im DMS-Umfeld in dieser Zeit?
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  • Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen   Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts   Der IT-Dienstleister Materna GmbH positioniert sich auf der diesjährigen CeBIT vom 10. bis 14. März in Halle 7, Stand C17 mit drei Schwerpunktthemen. Materna präsentiert die neue Materna Training Suite, zeigt IT-Organisationen, mit welchen kritischen Erfolgsfaktoren sie den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens unterstützen können, und bietet Dienstleistungen und Lösungen zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes.   Neu: Materna Training Suite liefert Wissen aus der Cloud Die neue Materna Training Suite liefert eine maßgeschneiderte, kompetenzbasierte und effiziente Weiterbildungsinfrastruktur aus der Cloud. Das Angebot richtet sich an Weiterbildungsinstitute sowie an HR-Abteilungen und Verantwortliche aller Branchen, die sich mit der Wissensvermittlung und der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter befassen.   Neu an der Materna Training Suite ist die eigenständige Lernwelt, die aus drei Modulen besteht. Das erste Modul ist ein voll integriertes Learning-Management-System für kompetenzbasiertes E-Learning und bietet eine innovative Alternative zu gängigen Schulungsmodellen – ein Konzept, das auf dem Weiterbildungsmarkt bisher einzigartig ist. Das zweite Modul der Lernwelt, die On-demand-Bereitstellung von virtuellen Klassenräumen, adressiert den wachsenden Bedarf nach der ortsunabhängigen Vermittlung von Lerninhalten. Verteilte Nutzergruppen können hiermit beispielsweise über Screensharing unterschiedliche Weiterbildungsinhalte gemeinsam im Web-Browser bearbeiten. Die virtuelle Trainingsinfrastruktur – das dritte Modul der Lernwelt – unterstützt den vollautomatisierten Abruf von beliebigen IT-basierten Schulungsumgebungen. Diese können unkompliziert mit einem einzigen Knopfdruck aktiviert werden.   Dank der Einbindung moderner Web-Technologien ist der Zugriff auf die Training Suite und die Lernwelt von jedem beliebigen Endgerät aus möglich – sowohl vom Desktop am Arbeitsplatz oder im Home Office als auch von unterwegs über Smartphone oder Tablet-PC.   Lösungen für die IT-Organisationen der Zukunft IT-Verantwortliche stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, eine leistungsfähige IT-Landschaft zu betreiben, die effizient und nachvollziehbar die Geschäfts- bzw. Verwaltungsziele unterstützt. Materna stellt Lösungen und Beratungspakete für ausgewählte Anwendungsfälle vor, mit denen IT-Organisationen den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens besser unterstützen können. Hierzu präsentiert Materna verschiedene Kundenbeispiele und zeigt die kritischen Erfolgsfaktoren (KPIs) bei der Einführung von Collaboration, Software as a Service (SaaS) und Application Release Automation, also dem automatisierten Ausrollen neuer Applikationsstände.   Um die für das jeweilige Projekt relevanten Kennzahlen zur Erfolgsmessung herauszufiltern, setzt Materna auf eine End-to-End-Betrachtung und berücksichtigt durchgängig alle Aspekte vom Geschäftsziel bis zur Infrastruktur. Materna informiert über übertragbare Konzepte, Nutzen- und Mehrwertargumentation sowie die zugrunde liegenden Technologiearchitekturen. Das Angebot von Materna reicht von Beratungspaketen bis zu Implementierungsleistungen und versetzt IT-Organisationen in die Lage, die KPIs für ihre Geschäftsfälle eigenständig zu erarbeiten.   Materna füllt das E-Government-Gesetz mit Leben Mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes beginnt eine neue Ära in der elektronischen Kommunikation der Verwaltung mit Bürgern und Unternehmen. Elektronische Verwaltungsdienste von Bund, Ländern und Kommunen können einfacher, nutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden. Materna zeigt auf der CeBIT an einem exemplarischen Showcase, wie Verwaltungen ihr elektronisches Service-Angebot medienbruchfrei gestalten und das E-Government-Gesetz mit Leben füllen können. Dabei reicht die elektronische Vorgangsbearbeitung vom Online-Antrag über die sichere Identifizierung, Bezahlung, Integration ins Fachverfahren, Bescheiderstellung, Hinzufügen zur elektronischen Akte bis zur Archivierung. Materna zeigt den Ablauf anhand des Beispiels „Online-Prozess für eine Schifffahrtsabgabe für die Güter- und Personenbeförderung“. Die Herausforderung bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes ist die Integration all dieser Verfahrensschritte in einen übergreifenden Gesamtprozess. Materna ist mit komplexen Integrationsleistungen aus vergleichbaren Projekten vertraut und präsentiert hierzu praxiserprobte Ansätze und Beratungsleistungen. Zu den Angeboten für das E-Government-Gesetz gehören Formularanwendungsentwicklung, automatisierte Dokumenterstellung, elektronische Vorgangsbearbeitung, Fachverfahrensintegration, Anbindung des nPA und ePayment, elektronische Aktenführung und Archivierung, medienbruchfreie Prozessgestaltung sowie Prozess- und Infrastrukturberatung.   Materna stellt aus in Halle 7, Stand C17 (Public Sector Parc).
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  •   Blog-EintragBig Data – Big Treasure!
    Wie Sie Ihren Informationsschatz schützen (is report IT-Security Guide | 04.07.2014 | Autor: Dr. Bodo Glaser und Alexander Thume) Neue Technologien und Services wie BI-Cloud-Services, Änderungen bei Gesetzen und Urteilen zum Datenschutz, im Widerspruch stehende gesetzliche Forderungen – wie bei Mindestaufbewahrungsfristen und Löschgeboten – und täglich neue Fälle von Datenpannen und Informationsdiebstahl verunsichern Unternehmen, wie BI-Daten richtig zu schützen sind. Details: Big Data – Big Treasure! by Christina Passenheim
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current time: 2014-11-27 20:26:20 live
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