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ANZAHL: 1307
 
  •   Frage
     von  | 
    2.4.2014
    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?
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  •   Frage
     von  | 
    2.4.2014
    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration. Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
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  •   Frage
     von  | 
    2.4.2014
    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?
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    Antworten
  •   Frage
     von  | 
    2.4.2014
    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?
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  • Das ERP-System wird zukünftig wie auch heute schon als der „große Ressourcenvorhalter und -planer“ agieren. Jedoch werden zukünftig vermehrt die flexiblen APS/MES-Systeme hier für eine Planungs- und Steuerungshoheit verantwortlich sein und dies natürlich prozessvernetzt mit dem ERP-System. Daher kann man bei einer guten Integration dieser Komponenten auch beruhigt von einem „integrierten Gesamtsystem“ sprechen. Ich selbst sehe den Mensch zukünftig unter ERP 2020 noch aktiver als „Bediener“ und „Kontrolleur“.
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  • ...oder noch eine bodenständige Anwendung?
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    Antworten (2)
  • Die von Microsoft betriebene Website „Microsoft Platform Ready“ verfolgt schon in den ersten Grundzügen den Ansatz für die Zertifizierung von SharePoint Produkten. Ansonsten sind natürlich gerade im SharePoint Umfeld sehr starke qualitative Unterschiede in der Umsetzung verschiedener Lösungen zu erkennen. Häufig sind Add Ons nicht standardkonform umgesetzt oder ohne Berücksichtigung der Weiterentwicklung des SharePoint Standards für neue Releases „hochgezogen“.
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    Antworten (3)
  • Bisher gibt es verschiedene SharePoint Stores, in denen Firmen Ihre WebParts, Tools, Add Ons für SharePoint anbieten. Alternativ bzw. zusätzlich betreiben Firmen eigene Web Shops. Wie schätzen Sie Bedarf und Chancen für einen zentralen Marktplatz ein, in dem alle Unternehmen Ihre Dienstleistungen und Produkte mit einem gewissen Qualitätssiegel anbieten können (á là Mobil App Stores)?
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    Antworten (3)
  • Speziallösungen und unternehmensindividuelle Entwicklungen haben zunehmend Schwierigkeiten, mit den Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Dafür gibt es zu viele Veränderungen, z.B. im Bereich des Cloud-Angebots oder auch bei der Integration von Office, Collaboration-Tools und Social Networks. Daher sehen wir eher die großen Anbieter in der Rolle, Standards zu liefern, die als stabile Basis für fortschrittliche CRM-Lösungen dienen. In unseren Projekten erleben wir bereits jetzt diesen Trend: Bestehende Speziallösungen stoßen an ihre Grenzen, etablierte Standards wie Microsoft Dynamics CRM werden vermehrt nachgefragt, dann erweitert und mit anderen Anwendungen integriert. Diese Strategie ist für die meisten Unternehmen nachhaltiger und auf Dauer auch günstiger.
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    Antworten
  • – SAP: Mittelstand-Déjà-vu – „Déjà-vu“ ist keine Nachspeise Vielmehr steht der französische Ausdruck für „schon gesehen“. Ein „Déjà-vu“ bedeutet also, dass Sie etwas schon einmal genau so gesehen beziehungsweise genau so erlebt haben. Schlimmstenfalls widerfährt Ihnen das wiederholt, so dass Sie wie bei der Filmkomödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ mit Bill Murray in einer „Zeit-Endlosschleife“ festsitzen. Nun, ganz so schlimm ist es bei SAP noch nicht. Aber bei der aktuellen Ankündigung des Softwarekonzerns, sich jetzt verstärkt um den Mittelstand zu kümmern, fragt man sich: Hatten wir das nicht schon mal? „Der Vorstoß im Mittelstandsgeschäft ruft Erinnerungen wach: 2010 hatte SAP versucht, mit Hilfe der Mittelstandssoftware ByDesign in den Markt für Mietsoftware einzusteigen. Doch der Start verlief schleppend, die erhofften Umsätze blieben aus. Kundenzahlen veröffentlicht SAP inzwischen nicht mehr, zuletzt bewegten sie sich bei mageren 1000 Unternehmen.“ Ob es dieses Mal klappt mit dem Mittelstand? Lesen Sie dazu den „Handelsblatt“-Beitrag „Cloud-Computing: SAP bemüht sich verstärkt um den Mittelstand“ … – TecChannel: neue Studie zum mittelständischen Cloud-Einsatz Nach Aussagen von SAP soll es mit dem Mittelstand und der Cloud jedoch ganz gut funktionieren: „Wir sehen eine beschleunigte Akzeptanz in Nordamerika“, sagt Kevin Gilroy, Chef des weltweiten Mittelstandsgeschäfts bei SAP. Doch was ist mit dem deutschen Mittelstand? Der scheint sich in punkto Cloud nach wie vor in Zurückhaltung zu üben – zumindest nach einer neuen Studie aus dem Hause „TecChannel“. Hier hat eine Befragung von mehr als 200 kleinen und mittelständischen Firmen folgendes Ergebnis gebracht: „Nur gut ein Drittel (36 Prozent) der KMUs nutzt […] bereits Dienstleistungen aus der Cloud, ein weiteres Fünftel (22 Prozent) plant deren künftigen Einsatz. Damit nehmen jedoch 42 Prozent der Kleinunternehmen und Mittelständler hierzulande aktuell keinerlei Cloud-Services in Anspruch und planen auch nicht, dies in Zukunft zu tun.“ Mehr Informationen und die Bestellmöglichkeit der neuen TecChannel Marktstudie finden Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Anwenderstudie Cloud Computing im Mittelstand“ … – Server in Deutschland schützen nicht vor US-Behörden-Zugriff Die TecChannel-Studie zeigt auch, woran die Cloud-Zurückhaltung der deutschen Mittelständer vor allem liegt: „Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt.“ Nach wie vor, muss man hier wohl ergänzen und: Die Sicherheitsbedenken sind durchaus berechtigt. Denn was darf man noch glauben beziehungsweise welchem Cloud-Anbieter darf man tatsächlich trauen? US-amerikanische Anbieter bauen jetzt eigene Rechenzentren in Deutschland auf (zum Beispiel IBM oder salesforce.com), um das Vertrauen der deutschen Kunden (wieder)zugewinnen. Doch offensichtlich ist diese Mühe vergebens. Denn ein aktuelles Urteil vom New Yorker Bundesgericht besagt: „US-Internetunternehmen müssen im Ausland gespeicherte Daten herausgeben“ – so auch der Titel der Meldung auf „heise.de“. Damit ist nicht das „Land der Datenspeicherung“ ausschlaggebend, wie noch aus dem „Funkschau“-Artikel „Cloud-Sicherheit: Keine Angst vor der Cloud“ zu entnehmen ist (der Text wurde kurz vor dem New Yorker Urteil geschrieben), sondern die Nationalität des Anbieters. Trotzdem ein lesenswerter Beitrag!
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    Antworten
current time: 2014-10-24 18:47:57 live
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