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  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu Funktionalität für das Enterprise 2.0? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:28:42 RE: ( 3 ) Funktionalität für das Enterprise 2.0?

    Hier gibt es verschiedene wichtige Ansatzpunkte. Zuallererst ist wichtig, dass es ein Web 2.0-ähnliches Erlebnis gibt. Soziale Funktionen müssen natürlicher Bestandteil der bestehende Arbeitsumgebung sein, so wie es die Anwender vom Like-Button oder dem Tweet-Knopf aus der privaten Nutzung kennen. Genau an der Stelle...  mehr

    Hier gibt es verschiedene wichtige Ansatzpunkte. Zuallererst ist wichtig, dass es ein Web 2.0-ähnliches Erlebnis gibt. Soziale Funktionen müssen natürlicher Bestandteil der bestehende Arbeitsumgebung sein, so wie es die Anwender vom Like-Button oder dem Tweet-Knopf aus der privaten Nutzung kennen. Genau an der Stelle setzen wir auch an und integrieren soziale Funktionen in den E-Mail-Klienten, ob Notes oder Outlook, im Browser, in Datei Manager oder auch in Sharepoint. Es muss leicht gemacht werden, Informationen zu teilen, soziale Funktionen müssen überall auf Knopfdruck verfügbar sein. Wir müssen einen „Social Layer“ im Unternehmen einziehen. Und natürlich bedeutet „social“ heute auch „mobil“. Die Zeiten, in denen man nur mit Windows XP am Arbeitsplatz tätig war, sind vorbei. IPhones und iPads, Android-Geräte und andere Devices sind heute Realität und auch dort müssen die Social Software mit allen Funktionen verfügbar sein.

    Das ist die Pflicht. Aber es gibt auch die Kür. Hier geht es darum, den Anwendern dabei zu helfen, die Informationsflut zu bewältigen, ihnen beim Filtern zu helfen und ihnen im richtigen Zeitpunkt die richtige Information oder den richtigen Ansprechpartner  zur Verfügung zu stellen. Dabei werden soziale und analytische Funktionen intelligent kombiniert. Wir nennen das Social Analytics. Und wenn Sie sich Technologien wie Watson anschauen, sehen Sie wo der Zug hingeht. Viele Anbieter arbeiten noch an den Basisfunktionen oder kaufen sich Firmen zu, um Lücken zu stopfen. Wir arbeiten bereits an der nächsten Generation von Social Software und liefern schon erste Funktionalität aus.

  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu Status-Quo im Enterprise 2.0? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:26:31 RE: ( 3 ) Status-Quo im Enterprise 2.0?

    Stimmt, Enterprise 2.0 ist tot. Im Ernst: Nicht nur ich bevorzuge den Begriff Social Business und der ist dabei, in der Öffentlichkeit anzukommen. Von Social Media, Facebook, Twitter und Co. haben alle gehört. Wir befinden uns auf der Intersektion von Social Media zum Social Business, vom simplen Klicken auf den Like-Knopf hin...  mehr

    Stimmt, Enterprise 2.0 ist tot. Im Ernst: Nicht nur ich bevorzuge den Begriff Social Business und der ist dabei, in der Öffentlichkeit anzukommen. Von Social Media, Facebook, Twitter und Co. haben alle gehört. Wir befinden uns auf der Intersektion von Social Media zum Social Business, vom simplen Klicken auf den Like-Knopf hin zum ernsthaften Einsatz sozialer Technologien nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch in der Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Markt. Nun kann man böse die Frage stellen, ob die DMS EXPO die Messe und Veranstaltung für das Thema Social Business ist oder ob man dort doch den traditionellen Themen der Branche verhaftet geblieben ist. Außerdem gilt es zu prüfen, ob die Leute, die das Thema Social Business und den damit verbundenen Wandel in Unternehmen vorantreiben, sich nicht auf anderen Veranstaltungen tummeln. DMS EXPO klingt - vielleicht zu Unrecht - doch etwas nach staubigen Archiven, Scannerstrassen und überlaufenden Posteingangskörben und nicht nach Change Management oder Open Innovation.

    Noch einmal: Das Thema Social Business ist da. Die großen Analysten prognostizieren gein enormes Wachstum. Wir als IBM sind gerade in Deutschland in diesem Segment rasant gewachsen und sind seit 3 Jahren in Folge laut IDC weltweit klarer Marktführer. Nicht umsonst kommen viele deutsche Unternehmen, die vielleicht im Bereich E-Mail oder Dokumentenmanagement Software von Marktbegleitern einsetzen, zur IBM, damit wir sie mit unseren Lösungen und unserer Kompetenz auf dem Weg zum Social Business begleiten. Dabei hilft natürlich, dass wir auch als IBM vorleben, was wir unseren Kunden empfehlen.

  • Antwort von Rainer Kaczmarczyk , ABACUS Business Solutions GmbH zu Ihr ERP-System von Filipe Felix | 28.9.2012, 13:02:33 RE: ( 5 ) Ihr ERP-System

    ABACUS Software verbindet Flexibilität, Modernität und Stabilität. Wo die Standardkonfiguration passt, kann sie ohne großen Aufwand übernommen werden; wo Anpassungen sinnvoll erscheinen, können diese via Customizing vorgenommen werden. Neben neuester, vollständig webbasierter Technologie (Java/ULC) zeichnet...  mehr

    ABACUS Software verbindet Flexibilität, Modernität und Stabilität. Wo die Standardkonfiguration passt, kann sie ohne großen Aufwand übernommen werden; wo Anpassungen sinnvoll erscheinen, können diese via Customizing vorgenommen werden. Neben neuester, vollständig webbasierter Technologie (Java/ULC) zeichnet sich das integrierte ABACUS ERP durch hohe Skalierbarkeit, agile Anpassungsfähigkeit, einfache Handhabung und eine klare, moderne Benutzeroberfläche aus.

    ABACUS bietet bereits eine ERP-Lösung für mobile Devices, die den Gesetzmäßigkeiten von iPad & Co. folgt (intuitive Nutzung). Zahlen, Daten und Auswertungen stehen via Dashboard zur Verfügung – in Verbindung mit Multimedia-Funktionen wie Videos, Sprachaufnahmen oder Bildern.

  • Antwort von Rainer Kaczmarczyk , ABACUS Business Solutions GmbH zu ERP Trends von Filipe Felix | 28.9.2012, 12:58:54 RE: ( 5 ) ERP Trends

    Flexibilität und Mobilität gewinnen weiter an Bedeutung – und damit die ortsunabhängige, zeit- und bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen. Wissen wird zum Wettbewerbsvorteil, zum entscheidenden Erfolgsfaktor, wenn es darum geht, sicher zu agieren statt zu reagieren. Die beschleunigte Arbeitswelt fordert...  mehr

    Flexibilität und Mobilität gewinnen weiter an Bedeutung – und damit die ortsunabhängige, zeit- und bedarfsgerechte Bereitstellung von Informationen. Wissen wird zum Wettbewerbsvorteil, zum entscheidenden Erfolgsfaktor, wenn es darum geht, sicher zu agieren statt zu reagieren.

    Die beschleunigte Arbeitswelt fordert schnelle Reaktionszeiten und sichere Entscheidungen – die Basis dafür sind konsistente Daten in Echtzeit; mit mobilen Devices, die komplett in das ERP-System eingebettet sind, lassen sich Daten schnell und einfach erfassen und abrufen.


    Aufgrund der Dynamisierung von Projekten wird die Vernetzung von Prozessen, die Schnittstellenreduktion und eine optimale Prozessgestaltung zunehmend wichtiger (hohe Integrations- und Anpassungsfähigkeit)

  • Antwort von Rainer Kaczmarczyk , ABACUS Business Solutions GmbH zu ERP-Systeme in der Zukunft von Filipe Felix | 28.9.2012, 12:57:01 RE: ( 5 ) ERP-Systeme in der Zukunft

    Die Anforderungen an moderne ERP-Systeme werden sich durch neue Technologien und Programme verändern. ERP-Lösungen werden mobiler, schlanker, flexibler und vernetzter sein, kurz: easy to use. ERP nimmt in der IT-Landschaft der Zukunft eine zentrale Rolle ein, denn: Daten und Informationen werden damit...  mehr

    Die Anforderungen an moderne ERP-Systeme werden sich durch neue Technologien und Programme verändern. ERP-Lösungen werden mobiler, schlanker, flexibler und vernetzter sein, kurz: easy to use. ERP nimmt in der IT-Landschaft der Zukunft eine zentrale Rolle ein, denn: Daten und Informationen werden damit ortsunabhängig, zeit- und bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

    Schnelle Veränderungsrhythmen verlangen von Unternehmen eine agile Anpassung an immer neue Marktbedingungen. Bedingt durch kollaborative Entwicklungsprojekte in Verbindung mit der Forderung nach Wirtschaftlichkeit und Effektivität wird die Projekt- und Prozesskomplexität weiter ansteigen. Der Trend zu verstärkter Vernetzung, Kooperation und Arbeitsteilung hält an. Mit den dynamischen Markt- und Kundenanforderungen geht eine permanente Optimierung und Beschleunigung von Prozessen einher.

  • Frage von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Ist Enterprise 2.0 niemals im Unternehmen angekommen? | 27.9.2012, 18:04:29 Informationen zum Thema der Diskussion "Enterprise 2.0"

    Das Interview zum Thema auf Competence-Site: http://bit.ly/N3fLCZ Der Artikel zu E 2.0, ECM & Socbiz Trends auf XING: http://bit.ly/XING-ECM-Trends Die Panels zum Thema auf der diesjährigen DMSEXPO auf XING: http://bit.ly/DMSEXPO-Panels-2012

    Das Interview zum Thema auf Competence-Site: http://bit.ly/N3fLCZ

    Der Artikel zu E 2.0, ECM & Socbiz Trends auf XING: http://bit.ly/XING-ECM-Trends

    Die Panels zum Thema auf der diesjährigen DMSEXPO auf XING: http://bit.ly/DMSEXPO-Panels-2012
  • Antwort von Thorsten Reuper , Asseco Germany AG zu Ihr ERP-System von Filipe Felix | 27.9.2012, 16:42:30 RE: ( 4 ) Ihr ERP-System

    APplus basiert auf modernster Web-Technologie, wobei alle Funktionen als Web Services bereitgestellt werden. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Browser, eine Installation am Arbeitsplatz ist nicht erforderlich. Sämtliche Prozesse und Funktionen sind darüber hinaus auch mobil nutzbar. Gemäß EN ISO 9241 zertifiziert,...  mehr

    APplus basiert auf modernster Web-Technologie, wobei alle Funktionen als Web Services bereitgestellt werden. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Browser, eine Installation am Arbeitsplatz ist nicht erforderlich. Sämtliche Prozesse und Funktionen sind darüber hinaus auch mobil nutzbar. Gemäß EN ISO 9241 zertifiziert, erfüllt APplus alle internationalen Kriterien für ergonomische Benutzerschnittstellen. Ein besonderes Augenmerk wird innerhalb der Lösung auf eine optimal auf den Anwender angepasste, intuitive Bedienerführung gelegt.

  • Antwort von Thorsten Reuper , Asseco Germany AG zu ERP Trends von Filipe Felix | 27.9.2012, 16:41:36 RE: ( 4 ) ERP Trends

    Professionelle Mobilität wird zukünftig einen noch wichtigeren Stellenwert als bereits heute gewinnen. Sich immer stärker verändernde Arbeitswelten machen eine wachsende Anpassung der Technologie sowohl innerhalb eines Unternehmens – etwa im Bereich mobiler Prozesssteuerung, Lager, Wareneingang (etwa durch...  mehr

    Professionelle Mobilität wird zukünftig einen noch wichtigeren Stellenwert als bereits heute gewinnen. Sich immer stärker verändernde Arbeitswelten machen eine wachsende Anpassung der Technologie sowohl innerhalb eines Unternehmens – etwa im Bereich mobiler Prozesssteuerung, Lager, Wareneingang (etwa durch mobile Endgeräte) – als auch extern, etwa durch mobile Prozessfreigabe, Workflowsteuerung oder Informationstransfers - notwendig.

  • Antwort von Thorsten Reuper , Asseco Germany AG zu ERP-Systeme in der Zukunft von Filipe Felix | 27.9.2012, 16:40:28 RE: ( 4 ) ERP-Systeme in der Zukunft

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in...  mehr

    Nachdem sich der Einsatz von Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung bereits in den vergangenen Jahren zu einem immer bedeutsamer werdenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens entwickelt hat, werden ERP-Systeme in der Zukunft DIE zentralen Steuerungseinheiten – insbesondere in mittelständischen Betrieben – sein.     

    Der Trend – wie schon seit längerer Zeit zu beobachten – geht dabei klar zu zentralen, integriert arbeitenden Systemen, die in der Lage sind, alle Unternehmensprozesse zu verknüpfen, zu steuern und entsprechend abzubilden. Insellösungen, die – zum Beispiel auf Basis von Webservices – nicht integriert werden können, werden dann zunehmend eine aussterbende Spezies darstellen.

  • Christian Howes
    Blog-Eintrag von Christian Howes , Webtrends Inc. Webtrends Blog | 27.9.2012, 16:10:51 Webinar Re-Cap & Re-Play: The Era of Digital Intelligence is Here, Are You Ready?

    If you missed our recent webinar, “The Era of Digital Intelligence is Here. Are You Ready?”, you missed a great one. Good thing we’ve got your re-cap and replay right here. The godfather of digital intelligence himself, Forrester’s Joe Stanhope, and Webtrends’ own Steve Earl outlined a future in which data and analytics...

    If you missed our recent webinar, “The Era of Digital Intelligence is Here. Are You Ready?”, you missed a great one. Good thing we’ve got your re-cap and replay right here. The godfather of digital intelligence himself, Forrester’s Joe Stanhope, and Webtrends’ own Steve Earl outlined a future in which data and analytics combine to create digital intelligence, the jet fuel for a new era of real-time, relevant marketing. Below is a quick re-cap of some of the best material from the webinar. Again, catch the full video on-demand replay of the webinar here. Why digital intelligence? Because we’re in the era of the always-on, ever-connected consumer. Did you know that, according to Forrester, 79% of the adult population in the U.S. Is online? In Canada it’s 80%! In Australia it’s 94%!! (How do they ever get anything done Down Under?) What’s the impact? Not only are consumers more connected, but devices are getting smarter. Digital intelligence enables the kind of interactivity that’s driving the next generation of digital devices and e-commerce experiences. Today it’s about GPS and LBS (location-based services). Soon it will be about understanding and marketing to consumers’ specific physical locations – like offering the best TV for the size of your living room. After that, digital intelligence (data + analytics + human intelligence) will power marketing based on biometric data and gesture controls, merging the digital and the physical. A definition of Digital Intelligence: “The capture, management and analysis of data to provide a holistic view of the digital customer experience that drives the measurement, optimization, and execution of marketing tactics and business strategies.” Wait, did you get that? That’s analytics. That’s analytics and analysis across channels and devices. That’s optimization after you have the data and insights. But how do you do that? First, define your business objectives. Second, identify and match KPIs (key performance indicators to that), next filter these results through customer segmentation and, finally, measure and optimize the digital customer experience. You know, things like channel analysis, campaign analysis, optimization analysis, interaction analysis, voice of the customer analysis, performance monitoring analysis and customer analysis. What do I need for the Era of Digital Intelligence? Webtrends, of course! Webtrends’ industry-leading analytics across digital channels is the core of digital intelligence. Our digital marketing optimization technologies and expertise make digital intelligence actionable and enhance ROI. And our experts? Well, our digital marketing optimization experts can make it a reality for you. Whether you’re starting from scratch or searching for a new, innovative way to interact with customers like never before. If you have more questions, you’re not alone. Don’t forget to watch (or share!) it here. And when you’re ready to talk, call us. Also feel free to chime in here with your questions and out-of-the-box thinking.  
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