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  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu ECM vs. Enterprise 2.0 von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:23:04 RE: ( 4 ) ECM vs. Enterprise 2.0

    Wenn wir hier von einem Enterprise 2.0 sprechen und Anleihen beim Web 2.0 machen, dann ist für mich der Begriff Enterprise 2.0 gänzlich falsch gewählt. Folgt man dem Grundgedanken Web 2.0 = Social Web, dann muss sich in der Unternehmensstrategie doch ein Kommunikationswandel vollziehen hin zu einem vernetzten...  mehr

    Wenn wir hier von einem Enterprise 2.0 sprechen und Anleihen beim Web 2.0 machen, dann ist für mich der Begriff Enterprise 2.0 gänzlich falsch gewählt. Folgt man dem Grundgedanken Web 2.0 = Social Web, dann muss sich in der Unternehmensstrategie doch ein Kommunikationswandel vollziehen hin zu einem vernetzten Geschäftsmodell, das die bidirektionale Kundenkommunikation und -einbindung in den Geschäftsprozess zum Ziel hat.

    Erste Ansätze sind ja bereits zu erkennen. Insofern hat das Thema Enterprise Content Management für das konkrete Unternehmensdatenmanagement sicherlich noch eine Daseinsberechtigung, aber wenn wir dem Trend folgen, für den „Web 2.0“ steht, dann gilt es auch, ein „Content Management 2.0“ zu etablieren, das sich von den Grenzen „ECM“ befreit und deutlich stärker den Aspekt eines ganzheitlichen Informationsmanagements entlang der gesamten B2C-Kette fokussiert … und das natürlich mit einer bestechenden Einfachheit und mit „Joy of Use“-Effekt.

    Insofern sehen wir uns hier mit unserer Maxime „d.velop Lösungen – einfach. smart. mobil“ auf dem richtigen Weg zum Social Content Management.

  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu Enterprise 2.0 und öffentliche Aufmerksamkeit von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:21:29 RE: ( 4 ) Enterprise 2.0 und öffentliche Aufmerksamkeit

    Hier geht es schlicht und einfach um Mehrwerte für den Anwender. Sind diese nicht offensichtlich, respektive einfach zu erschließen, werden die Themen bei der Vielzahl an Themen, die uns heute im Alltag begegnen, schnell in der Bedeutungslosigkeit versinken. Sind Mehrwerte einfach darzustellen, eventuell sogar mit einem...  mehr

    Hier geht es schlicht und einfach um Mehrwerte für den Anwender. Sind diese nicht offensichtlich, respektive einfach zu erschließen, werden die Themen bei der Vielzahl an Themen, die uns heute im Alltag begegnen, schnell in der Bedeutungslosigkeit versinken. Sind Mehrwerte einfach darzustellen, eventuell sogar mit einem „Joy of Use“-Faktor, so wird die Aufmerksamkeit sicherlich gewiss sein. Apple hat es uns doch vorgemacht!

  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:20:20 RE: ( 4 ) Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT?

    Eindeutig Nein! Die Perspektiven und Potenziale gilt es auf ganz konkrete Mehrwerte zu verdichten. Gelingt es nicht, diese Mehrwerte und Nutzen für Unternehmen, Behörden, Einrichtungen, Dienstleister, Consumer, etc. zu beschreiben, wird sich der Wandel wohl nicht entsprechend einstellen. Veränderung gelingt doch...  mehr

    Eindeutig Nein! Die Perspektiven und Potenziale gilt es auf ganz konkrete Mehrwerte zu verdichten. Gelingt es nicht, diese Mehrwerte und Nutzen für Unternehmen, Behörden, Einrichtungen, Dienstleister, Consumer, etc. zu beschreiben, wird sich der Wandel wohl nicht entsprechend einstellen.

    Veränderung gelingt doch gerade dort, oder besser, vollzieht sich dort, wo Mehrwerte und Nutzen offensichtlich schnell erkennbar sind und zu begeisternden Anwendung neuer Möglichkeiten führen. Die rasante Veränderung gerade im Bereich der Consumer-IT (Mobile-Computing, Einfachheit, etc.) zeigt doch, welches Veränderungspotenzial zur Verfügung steht.

    Im Gegensatz dazu stehen Lösungen, die sich nur schwer in notwendiger Breite etablieren lassen, z.B. digitale Signaturen, da diese den wesentlichen Anforderungen z.B. nach Einfachheit nicht gerecht werden. Hier ist es an den Unternehmen, diese Chancen aufzugreifen und umzusetzen. Unabhängig davon stehen viele Unternehmen im „Changeprozess“ von einer analogen zu einer digitalen Struktur noch ganz am Anfang, das heißt, in vielen Fällen müssen Unternehmen und Einrichtungen erst einmal die „Basics“ erledigen, bevor weitere Potenziale, die über digitale Technologien zur Verfügung stehen, genutzt werden können.

    Es macht keinen Sinn, über Web 2.0-Potenziale nachzudenken, wenn grundlegende 1.0-Strukturen noch nicht einmal umgesetzt sind!

  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu Relevanz von Enterprise 2.0 von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:19:04 RE: ( 4 ) Relevanz von Enterprise 2.0

    Wie unter Frage 2 (Funktionalität für das Enterprise 2.0) bereits aufgeführt, besteht auf der Basis der Web 2.0, also der Social Web-Technologien die Möglichkeit, eine neue, effektive B2C-Kommunikation aufzubauen. Künftig wird für den Unternehmenserfolg u.a. auch eine optimale B2C-Kommunikation von Nöten sein, die...  mehr

    Wie unter Frage 2 (Funktionalität für das Enterprise 2.0) bereits aufgeführt, besteht auf der Basis der Web 2.0, also der Social Web-Technologien die Möglichkeit, eine neue, effektive B2C-Kommunikation aufzubauen. Künftig wird für den Unternehmenserfolg u.a. auch eine optimale B2C-Kommunikation von Nöten sein, die dem Kunden neben Produkten und Leistungen weitere Mehrwerte als Differenzierungsmerkmal zur Verfügung stellt.

  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu Funktionalität für das Enterprise 2.0? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:16:38 RE: ( 4 ) Funktionalität für das Enterprise 2.0?

    Die wesentliche Veränderung, die mit Web 2.0 beschrieben wird, ist doch die Tatsache, dass sich das Internet gewandelt hat von einem Marktplatz für Produzenten und Konsumenten hin zu einem sozialen Raum, der gleichzeitig integraler Bestandteil unseres Alltags geworden ist. Die Social Business Tools werden...  mehr

    Die wesentliche Veränderung, die mit Web 2.0 beschrieben wird, ist doch die Tatsache, dass sich das Internet gewandelt hat von einem Marktplatz für Produzenten und Konsumenten hin zu einem sozialen Raum, der gleichzeitig integraler Bestandteil unseres Alltags geworden ist.

    Die Social Business Tools werden Kommunikation und Prozesse in den kommenden Jahren signifikant verändern, sodass als wesentliche Entwicklung meines Erachtens eine völlig neue Kommunikations- und Prozessbasis entsteht, die Menschen, Produzenten, Lieferanten, Dienstleister, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, etc., eine völlig neue Möglichkeit der vernetzten, effektiven Zusammenarbeit ermöglicht.

    Es entstehen also neue Formen der Zusammenarbeit, die die Grenzen verschwinden lassen zwischen Unternehmen und Kunden, zwischen Dienstleitern und Leistungsnehmern, zwischen Kommunen und Bürgern, etc., sodass spätestens hier der Begriff Enterprise 2.0 schon an seine Grenzen stößt. Die wichtigste Entwicklung ist für mich. daher die Möglichkeit, mit den neuen Technologien eine neue, effektive B2C-Kommunikation aufzubauen.

  • Antwort von Christoph Pliete , d.velop AG zu Status-Quo im Enterprise 2.0? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 17:15:03 RE: ( 4 ) Status-Quo im Enterprise 2.0?

    Meines Erachtens ist die Fragestellung in dieser Form unsinnig. Der Begriff „Enterprise 2.0“ ist, wie so viele Begrifflichkeiten im Marktsegment ECM, ein relativ unscharfer Begriff, sodass die Frage nach der Positionierung dieses Begriffs in der Hypekurve gar nicht möglich ist. Enterprise 2.0 beschreibt doch vielmehr den...  mehr

    Meines Erachtens ist die Fragestellung in dieser Form unsinnig. Der Begriff „Enterprise 2.0“ ist, wie so viele Begrifflichkeiten im Marktsegment ECM, ein relativ unscharfer Begriff, sodass die Frage nach der Positionierung dieses Begriffs in der Hypekurve gar nicht möglich ist. Enterprise 2.0 beschreibt doch vielmehr den Veränderungsprozess von einem herkömmlichen Unternehmensweiten Wissens- und Kommunikationsmanagement zu einem neuen, mit Web 2.0-Komponenten gestalteten Wissens- und Kommunikationsmanagement.

    Wenn wir uns also mit dem Status von Enterprise 2.0 auseinandersetzen möchten, müssen wir zunächst einmal uns mit „Web 2.0“ auseinandersetzen und ebenfalls hinterfragen, sozusagen als Abgrenzung in die Zukunft, was denn mit den neuen inflationären Begrifflichkeiten „Web 3.0“, „Web 4.0“, übertragen dann auf unser Enterprisethema „Enterprise 3.0“, „Enterprise 4.0“, usw. gemeint ist. Ein wirklich schwieriges Unterfangen.

    Wir sollten gerade in unserem Marktsegment eher dergestalt konkret werden, dass wir konkret Mehrwerte durch den Einsatz verfügbarer Technologien aufzeigen, Mehrwerte, die Abläufe und Kommunikation im Unternehmensalltag verbessern.

  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu ECM vs. Enterprise 2.0 von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:49:14 RE: ( 3 ) ECM vs. Enterprise 2.0

    Sach- und Fallbearbeitung wird weiter seine Bedeutung in Unternehmen behalten. Dort - in der Kombination von ECM und BPM - spielt weiter die Musik. Der zweite Treiber für das Thema ECM ist ... Compliance. Inhalte, die man als Social Business produziert, unterliegen oft den gleichen Regeln wie es E-Mails und andere...  mehr

    Sach- und Fallbearbeitung wird weiter seine Bedeutung in Unternehmen behalten. Dort - in der Kombination von ECM und BPM - spielt weiter die Musik. Der zweite Treiber für das Thema ECM ist ... Compliance. Inhalte, die man als Social Business produziert, unterliegen oft den gleichen Regeln wie es E-Mails und andere Dokumente tun. Also ist eine Schnittstelle zwischen Social Business-Systemen und ECM im Sinne von Compliance nötig. Und die Kunden wägen dann im Sinne von Risikomanagement ab, ob sie Microblogs, Onlinekonversationen etc. wirklich archivieren wollen. Und schließlich sollten ECM-Systeme an Social Business-Systeme angeschlossen werden, um auf dort abgelegte Inhalte zuzugreifen oder aber um Inhalte in den ECM-Systemen abzulegen.

  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu Enterprise 2.0 und öffentliche Aufmerksamkeit von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:46:34 RE: ( 3 ) Enterprise 2.0 und öffentliche Aufmerksamkeit

    Ich stimme nicht zu. Das Thema ist heiß. Kürzlich war unsere Veranstaltung IBM Connect in Stuttgart (http://www-05.ibm.com/de/events/connect/agenda.shtml) mit über 400 Gästen total überbucht. Und dort haben wir genau das getan, was nötig ist, um das Thema in der Öffentlichkeit zu verankern: Kunden wie Robert...  mehr

    Ich stimme nicht zu. Das Thema ist heiß. Kürzlich war unsere Veranstaltung IBM Connect in Stuttgart mit über 400 Gästen total überbucht. Und dort haben wir genau das getan, was nötig ist, um das Thema in der Öffentlichkeit zu verankern: Kunden wie Robert Bosch, Bayer, GAD, Hamm Reno oder Hansgrohe haben darüber gesprochen, wie sie soziale Technologien einsetzen, um erfolgreicher zu sein. Und wir müssen weiter nachhaltig kommunizieren und der Öffentlichkeit Anwendungsfälle und Referenzen geben, an denen der Mehrwert von Social Business deutlich wird. Wir haben diese Fälle, gerade in Deutschland.

  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT? von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:43:42 RE: ( 3 ) Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT?

    Das Thema Change Management und Kulturwandel ist doch kein neues Thema. Das diskutieren wir schon seit Jahren, ja Jahrzehnten. Begriffe wie Knowledge Management oder künstliche Intelligenz gehören in den weiteren Zusammenhang. Sind wir schon so weit für Social Business? Alles ist im Fluß, aber die Chancen waren aus...  mehr

    Das Thema Change Management und Kulturwandel ist doch kein neues Thema. Das diskutieren wir schon seit Jahren, ja Jahrzehnten. Begriffe wie Knowledge Management oder künstliche Intelligenz gehören in den weiteren Zusammenhang. Sind wir schon so weit für Social Business? Alles ist im Fluß, aber die Chancen waren aus meiner Sicht nie so gut. Die junge Generation kommt in die Unternehmen und bringt eine neue Kultur des Teilens ein. Auf Vorstandsebenen ist das Thema Social Media angekommen. Das sehe ich deutlich anhand all der Vorstandspräsentationen, die wir gerade halten. Es ist nun unsere Aufgabe, ihnen das breitere Bild und die Chancen von Social Business zu vermitteln. Da ist sicherlich Arbeit zu leisten. Und schließlich waren die technologischen Rahmenbedingungen nie so gut. Ich habe ja schon Watson erwähnt. Technologie, Kultur und „Social Buzz“ kommen also zusammen, eine einzigartige Chance.
  • Antwort von Stefan Pfeiffer , IBM Deutschland GmbH zu Relevanz von Enterprise 2.0 von Dr. Ulrich Kampffmeyer | 28.9.2012, 13:31:01 RE: ( 3 ) Relevanz von Enterprise 2.0

    Ich sehe das nicht so negativ: Wir haben durchaus Kunden aus dem klassischen Mittelstand, die das Thema Social Business erkannt haben und es umsetzen. Ich hab hier einige typische Merkmale festgestellt: Es sind Marktführer in ihrem Bereich, die von ihrem technologischen Vorsprung, vom Wissen und der Innovationskraft...  mehr

    Ich sehe das nicht so negativ: Wir haben durchaus Kunden aus dem klassischen Mittelstand, die das Thema Social Business erkannt haben und es umsetzen. Ich hab hier einige typische Merkmale festgestellt: Es sind Marktführer in ihrem Bereich, die von ihrem technologischen Vorsprung, vom Wissen und der Innovationskraft ihrer Ingenieure und Mitarbeiter leben. Meist sind die Unternehmen dezentral aufgestellt, agieren weltweit mit Niederlassungen und Tochterfirmen. Die Geschäftsführung weiß genau das, will diesen Vorsprung beibehalten und fördert deshalb Innovation, transparente Kommunikation und Austausch. Sie hat erkannt, dass Innovation nicht Excel-Tabellen oder Powerpoint-Präsentationen und in Dateiwüsten lebt. Sie stellen die Mitarbeiter in den Mittelpunkt und geben ihnen zeitgemässe, moderne Werkzeuge jenseits von E-Mail-Posteingang und Dokumentenverwaltung an die Hand. Verstehen Sie mich nicht falsch. E-Mail behält seine Bedeutung in der direkten Kommunikation, ist aber sicher nicht der Platz, wo Innovation entsteht. Das gleiche gilt auch für Dokumentenmanagement-Systeme. Das sind leider in der Regel reine Ablageorte. Innovation gerade im Mittelstand entsteht durch die entsprechende Unternehmenskultur, die Verpflichtung zu ständigem Wandel, den Mentalitätswechsel, den gerade die „Shareaholic“-Generation in Unternehmen treibt, und schließlich durch entsprechende Social Software für den Einsatz im Unternehmen.

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