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  •  von  | Empfehlungen | 
    1.9.2014
    Die digitale Personalakte
    Digitale Personalakten, Workflowsysteme, Dokumentenerstellung - diese Themen halten immer mehr Einzug in moderne Personalabteilungen. Wir sind die Spezalisten und zeigen Ihnen in unserer neuen Veranstaltungsreihe auf, wie Sie diese Tools optimal einführen, nutzen und welche Vorteile Sie als Personaler für sich generieren können. Das Ganze in kurzen Vorträgen von 8.00 - 9.00 Uhr in unserem Berliner Büro - denn wir wollen es Ihnen einfach machen!
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  • Materna präsentiert auf der CeBIT 2014 innovative Dienstleistungen und neue Lösungen   Eine neue Learning-Plattform aus der Cloud, Angebote für das E-Government-Gesetz sowie die Prozessoptimierung für IT-Organisationen stehen im Mittelpunkt des CeBIT-Auftritts   Der IT-Dienstleister Materna GmbH positioniert sich auf der diesjährigen CeBIT vom 10. bis 14. März in Halle 7, Stand C17 mit drei Schwerpunktthemen. Materna präsentiert die neue Materna Training Suite, zeigt IT-Organisationen, mit welchen kritischen Erfolgsfaktoren sie den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens unterstützen können, und bietet Dienstleistungen und Lösungen zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes.   Neu: Materna Training Suite liefert Wissen aus der Cloud Die neue Materna Training Suite liefert eine maßgeschneiderte, kompetenzbasierte und effiziente Weiterbildungsinfrastruktur aus der Cloud. Das Angebot richtet sich an Weiterbildungsinstitute sowie an HR-Abteilungen und Verantwortliche aller Branchen, die sich mit der Wissensvermittlung und der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter befassen.   Neu an der Materna Training Suite ist die eigenständige Lernwelt, die aus drei Modulen besteht. Das erste Modul ist ein voll integriertes Learning-Management-System für kompetenzbasiertes E-Learning und bietet eine innovative Alternative zu gängigen Schulungsmodellen – ein Konzept, das auf dem Weiterbildungsmarkt bisher einzigartig ist. Das zweite Modul der Lernwelt, die On-demand-Bereitstellung von virtuellen Klassenräumen, adressiert den wachsenden Bedarf nach der ortsunabhängigen Vermittlung von Lerninhalten. Verteilte Nutzergruppen können hiermit beispielsweise über Screensharing unterschiedliche Weiterbildungsinhalte gemeinsam im Web-Browser bearbeiten. Die virtuelle Trainingsinfrastruktur – das dritte Modul der Lernwelt – unterstützt den vollautomatisierten Abruf von beliebigen IT-basierten Schulungsumgebungen. Diese können unkompliziert mit einem einzigen Knopfdruck aktiviert werden.   Dank der Einbindung moderner Web-Technologien ist der Zugriff auf die Training Suite und die Lernwelt von jedem beliebigen Endgerät aus möglich – sowohl vom Desktop am Arbeitsplatz oder im Home Office als auch von unterwegs über Smartphone oder Tablet-PC.   Lösungen für die IT-Organisationen der Zukunft IT-Verantwortliche stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, eine leistungsfähige IT-Landschaft zu betreiben, die effizient und nachvollziehbar die Geschäfts- bzw. Verwaltungsziele unterstützt. Materna stellt Lösungen und Beratungspakete für ausgewählte Anwendungsfälle vor, mit denen IT-Organisationen den Geschäftsbetrieb ihres Unternehmens besser unterstützen können. Hierzu präsentiert Materna verschiedene Kundenbeispiele und zeigt die kritischen Erfolgsfaktoren (KPIs) bei der Einführung von Collaboration, Software as a Service (SaaS) und Application Release Automation, also dem automatisierten Ausrollen neuer Applikationsstände.   Um die für das jeweilige Projekt relevanten Kennzahlen zur Erfolgsmessung herauszufiltern, setzt Materna auf eine End-to-End-Betrachtung und berücksichtigt durchgängig alle Aspekte vom Geschäftsziel bis zur Infrastruktur. Materna informiert über übertragbare Konzepte, Nutzen- und Mehrwertargumentation sowie die zugrunde liegenden Technologiearchitekturen. Das Angebot von Materna reicht von Beratungspaketen bis zu Implementierungsleistungen und versetzt IT-Organisationen in die Lage, die KPIs für ihre Geschäftsfälle eigenständig zu erarbeiten.   Materna füllt das E-Government-Gesetz mit Leben Mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes beginnt eine neue Ära in der elektronischen Kommunikation der Verwaltung mit Bürgern und Unternehmen. Elektronische Verwaltungsdienste von Bund, Ländern und Kommunen können einfacher, nutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden. Materna zeigt auf der CeBIT an einem exemplarischen Showcase, wie Verwaltungen ihr elektronisches Service-Angebot medienbruchfrei gestalten und das E-Government-Gesetz mit Leben füllen können. Dabei reicht die elektronische Vorgangsbearbeitung vom Online-Antrag über die sichere Identifizierung, Bezahlung, Integration ins Fachverfahren, Bescheiderstellung, Hinzufügen zur elektronischen Akte bis zur Archivierung. Materna zeigt den Ablauf anhand des Beispiels „Online-Prozess für eine Schifffahrtsabgabe für die Güter- und Personenbeförderung“. Die Herausforderung bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes ist die Integration all dieser Verfahrensschritte in einen übergreifenden Gesamtprozess. Materna ist mit komplexen Integrationsleistungen aus vergleichbaren Projekten vertraut und präsentiert hierzu praxiserprobte Ansätze und Beratungsleistungen. Zu den Angeboten für das E-Government-Gesetz gehören Formularanwendungsentwicklung, automatisierte Dokumenterstellung, elektronische Vorgangsbearbeitung, Fachverfahrensintegration, Anbindung des nPA und ePayment, elektronische Aktenführung und Archivierung, medienbruchfreie Prozessgestaltung sowie Prozess- und Infrastrukturberatung.   Materna stellt aus in Halle 7, Stand C17 (Public Sector Parc).
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  • Herr Teuscher, Credit Management (CM) ist ein Teil des Aufgabengebietes Rechnungswesen und Finanzbuchhaltung, der  in den vergangenen drei Jahren viel an Bedeutung gewonnen hat. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein?
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  • Welche Rolle spielt Ihrer Meinung nach CM in der Risikobetrachtung und -bewertung eines Unternehmens? Oder anders gefragt: Geht ein umfassendes RM ohne CM und Debitorenmanagement überhaupt?
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  •   FrageBasel II Ranking
    Wer das beherrscht, der hat doch hinsichtlich Basel-II-Rating sicherlich bessere Karten?
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  • Würden Sie sagen, dass bessere Vorsorge in Banken und Unternehmen hinsichtlich Credit Management dabei hätte helfen können, die vergangene Weltwirtschaftskrise abzumildern?
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  • Von außen betrachtet leuchtet es ein zu sagen, dass dem internen Credit Management ein höherer Stellenwert eingeräumt werden muss. Denn es verhindert tendenziell finanzielle Verluste des Unternehmens. Stimmt der Eindruck?
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  • Welche wesentlichen Punkte gilt es im Credit Management  im Blick zu behalten?
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  • Wie sollte ein Unternehmen vorgehen, das Credit Management neu aufbauen, beziehungsweise ausbauen möchte?
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  •   FrageRolle der IT
    Welche Rolle kann dabei IT einnehmen?
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current time: 2014-12-20 05:26:22 live
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