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ANZAHL: 1373
 
  • Die im Auftrag des Bundesinnenministeriums veröffentlichte Studie „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“ analysiert die gesellschaftspolitisch wichtigsten Bereiche der Digitalisierung. Neben den digitalen Trends in Politik und Verwaltung gehören dazu auch die Lebenswelten der Bürgerinnen und Bürger, wie z.B. der Gesundheitsbereich. Ziel der Studie war es, eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie für Deutschland 2020 zu entwerfen. Insgesamt wurden dazu über 500 Expertinnen und Experten befragt. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Studie ist es, dass der Staat die Digitalisierung aktiv mitgestalten und koordinieren und zugleich eine Vorbildfunktion übernehmen muss: So muss er in Bezug auf Datensicherheit eine aktive Rolle einnehmen und die notwendigen rechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für eine starke IT-Sicherheit und hohen Datenschutz schaffen. Die Ergebnisse der Expertenbefragungen im Rahmen der Studie zeigen, dass eine Digitalisierungsstrategie zwingend erforderlich ist, um die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Dazu gehört insbesondere die Entwicklung von digitaler Souveränität bei den Bürgerinnen und Bürgern. Digitale Kompetenz muss in das Bildungssystem integriert werden, damit der Einzelne selbstständig mit IT-Themen umgehen kann. Einer besonderen Betrachtung im Rahmen der Studie unterlag der Bereich E-Government. Die Notwendigkeit zur Digitalisierung wesentlicher Dienste und Leistungen im Verwaltungsbereich wird postuliert. Eine Forderung ist dabei, dass E-Government-Projekte sich stärker am Nutzen für Bürger orientieren müssen. Ein Mittel, Verwaltungsprozesse zu digitalisieren und damit einfacher, schneller und transparenter für die Anwender zu machen, ist die De-Mail. Diese ist wesentlicher Bestandteil des im Sommer 2013 verabschiedeten E-Government-Gesetzes. Behörden werden künftig dazu verpflichtet, einen De-Mail-Zugang für Bürger zu eröffnen. Dies stellt ein Beispiel dafür dar, wie der Staat durch gesetzliche Rahmenbedingungen die Umsetzung der digitalen Verwaltung vorantreiben kann. Auch der Gesundheitssektor bietet für den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zahlreiche Ansätze. Laut der Studie stecken diese im Gesundheitswesen noch in den Kinderschuhen, bieten jedoch hohes Potential. Als besonders wichtig wurden dabei der Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte sowie der Bereich Telemedizin - insbesondere das Telemonitoring, die Fernüberwachung von Patientendaten - angesehen. Fazit in diesem Bereich der Studie ist, dass der Einsatz von IKT im Gesundheitsbereich noch zu wenig verwirklicht und der Weg in die Regelversorgung bislang noch nicht erfolgt ist. Es wird jedoch ganz klar die Notwendigkeit einer flächendeckenden telemedizinischen Versorgung unterstrichen – versehen mit einem klaren Auftrag an den Staat, hier regulierend einzugreifen. Die X3.Net GmbH unterstützt mit ihrem Portfolio die Digitalisierungsstrategie und bietet zahlreiche zukunftsfähige Produkte und Dienstleitungen aus dem IKT-Bereich an. Die Einbindung der rechtssicheren elektronischen Kommunikation per De-Mail ist ebenso Thema für die X3.Net wie die Telemedizin. Über das Gesundheitsnetzwerk X3.Net wird der elektronische Datentransfer über eine gesicherte Infrastruktur nur für authentifizierte Teilnehmer ermöglicht. Damit sind die höchsten Anforderungen an den Datenschutz stets gewährleistet.
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  •  von  | Prevero Blog | 
    11.5.2012
    Wenn Sie eine Zahl in professional planner anzeigen möchten, die kein “richtiger” Prozentsatz ist, ist eine benutzerdefinierte Zellformatierung  wie etwa    #.##0,00 ” %”   ausreichend. Alternativ kann man da zu jeder Zahl auch Stk, kg, Eh, … anfügen.   Es sind keine Berechnungen oder Anpassungen in der BCL notwendig. Um eine Zelle als Text zu deklarieren, kann
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  • Im Rahmen der Trendbeobachtung würde ich gerne zwischen den Evolutionen und den tatsächllichen Trends unterscheiden. Evolutionär sehe ich die noch im Markt in die Einführung gehenden Strömungen, die jetzt langsam adaptiert werden. Dies sind für mich u.a. (1) Social Media und Social CRM Die Aktivitäten hierum werden jetzt erst im „Real CRM“ umgesetzt und stellen sich den Herausforderungen der Praxis. Die Technik ist da, aber Umsetzung in der Unternehmung (geeignetes Personal) und ausreichender, aktueller Content sind Hemmnisse. (2) Cloud ist weiterhin ein evolutionäres Thema – hängt aber an der akzeptierten Hosting Umgebung – idealerweise Deutsches Rechenzentrum und Deutscher BDSG konformer Umgang mit den Daten. Hybride Konstellationen haben hier im KMU und im Mittelstand die grössten Entwicklungspotentiale. (3) Mobile im Rahmen der Nutzung im „echten Leben“ bereits angekommen durch die Endverbraucher wird es für die Anwender von CRM und die Hersteller zum „MUSS“. Getreu dem informationswirtschaftlichen Optimum, frei nach Grochla die richtige Information in der richtigen Qualität und Geschwindigkeit zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort zu optimalen Kosten bereitstellen, könnte hier das Ziel sein. Fokus ist hier für Vertrieb und Service die steigende Beratungskompetenz und Informationstransparenz für den Kunden. (4) Industrie 4.0 – der Standort Deutschland und der starke Maschinenbau machen die Transformation im Maschinenbau zu einem Schlüsselerlebnis und möglichen Innovationsmotor. Die kommunizierende, informierende Maschine wird einen neuen Wachstumsimpuls geben. Die Umsetzungen wie Paketdrohnen und autark bestellende Kühlschränke sind neben dem App gesteuerten Energiesystem im Haus erste Ansätze. (5) Big Data versus Smart Data: Im Rahmen der intelligenten Umsetzung der BIG DATA Welle der Konzerne und Großstrukturen kommt jetzt die Smarte Umsetzung in Richtung KMU und Mittelstand. Dies geschieht durch maßgeschneiderte BI Module oder voll integrierte BI Komponenten in das Kern CRM System. Als Ziel werden maßgeschneiderte Analysen und Reports verfolgt – solche die das arbeiten und planen optimieren und ein „Erfolgsdashboard“ gestalten lassen. Echte Trends sind für mich die kleinen, smarten „REAL CRM“ nützlichen Optimierungen:  - Spracherfassung von Texten wie Besuchs – und Serviceberichten, Gutachten und vor Ort Terminen mit direkter Übergabe und Integration in das CRM  - Smarte Bedarfsanalysen auf mobilen Formfaktoren (Tablet und Smartphone) in Interaktion zwischen Berater und Kunde oder einer intelligenten Ratgeberseite im WEB  - Smarte Leaderfassung in mobile Endgeräte vor Ort am Geschehen mit Foto, Scanning und Nachbereitungsfunktion, sowie Integration in das Kern CRM
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  • Liebe Nutzer im Center Talent Management, Stichwort wie Cloud, Web 2.0 / Social Media, ...: Auch das mittlerweile gereifte Thema Talentmanagement ist in Bewegung. Anlass für uns, einen Roundtable zu Status-Quo und Zukunft im Talent Management zu organisieren. Hierzu wollen wir gerne führende Anbieter und Anwender einladen. Bei den Anbietern denken wir natürlich an softgarden, promerit, Lumesse (ehemals StepStone), Haufe Lexware und umantis, SAP, perbit, VEDA und rexx systems. Haben wir Ihrer Meinung nach jemand vergessen? Bei den Anwendern würden wir uns über Ihre Hinweise freuen! Welche Unternehmen kennen Sie / können Sie empfehlen, die besonders erfolgreich im Talent Management sind? Beste Grüße Winfried Felser
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  •  von  | Prevero Blog | 
    13.6.2012
    Sofern es einmal erforderlich sein sollte, ein bestimmtes Dataset aus einer vorhandenen Datenbanksicherung in die Produktivdatenbank rückzuführen, sind folgende Schritte notwendig: Öffnen Sie das Microsoft SQL Server Management Studio und verbinden Sie sich auf die für professional planner konfigurierte Instanz. Stellen Sie die Datenbanksicherung (.bak, .sik) wieder her (Kontextmenüpunkt „Datenbank wiederherstellen …). Achten Sie bei
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  • Hallo Herr Arens, spannend! Was kostet den das Paket konkret und was leistet es? Wo findet man mehr Infos? Vielleicht könne wir ja als Demo Case dienen ;-) Beste Grüße Winfried Felser
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  • Für uns ist ein ganz klarer Trend erkennbar: Das ERP der Zukunft wird ein hochintegriertes Gesamtsystem sein, das anwenderorientiert ausgerichtet ist und über eine hohes Maß und Flexibilität und Mobilität verfügt. Dabei werden künftig nicht nur die bisher als üblich verstandenen Unternehmensressourcen, wie z.B. Adressen, Produkte, Mitarbeiter und Maschinen im ERP-System vorgehalten. Flexibel gestaltbare Anwendungen und Prozesse ermöglichen es den Unternehmen, alle erdenklichen Ressourcen zu verwalten, zu planen und entsprechende Prozesse zu automatisieren. Als Beispiele seien hier unter anderem die Organisation von Verträgen, Räumlichkeiten oder des Fuhrparks genannt. Und dies alles mit dem Ziel, mit Hilfe einer zentralen Verwaltung und einer optimierten Prozessautomatisierung sowohl erhebliche Einsparungen in Bezug auf den Zeit-und Kostenaufwand als auch  Umsatzsteigerungen zu erzielen.  Dabei ist jedoch immer zu bedenken, dass die immer umfangreicher und komplexer werdenden Systeme für den Einzelnen auch anwendbar bleiben. Dies kann durch eine Optimierung und Automatisierung der Prozessorganisation sowie durch die  punktuell und anwenderspezifische Bereitstellung von Teilbereichen oder sogar nur einzelnen Funktionen einer ERP-Komplettlösung realisiert werden.   Ebenso wichtig wird es sein, unabhängig vom Ort und eingesetzten Device (Desktop, Tablet, Smartphone und künftige Endgeräte), Zugriff auf alle Anwendungsbereiche zu haben. Um dies zu gewährleisten, glauben wir, dass sich als Standard der Zukunft die Weiterentwicklung von HTML5 herauskristallisieren wird.
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  • Die „neue Generation“ von Mitarbeitern, die in die Unternehmen kommen, nutzen bereits heute vor allem im privaten Bereich bereits alle erdenklichen mobilen Geräte. Das ist einer von mehreren Gründen, warum das mobile Arbeiten Einzug in die Unternehmen erhalten hat und dies in Zukunft weiter verstärkt tun wird.     Es wird immer mehr zur Selbstverständlichkeit, über die mobilen Geräte nicht nur jederzeit im Unternehmen vorgehaltene Daten abzurufen, sondern auch Informationen zurückzugeben. Bereits heute sind die Anfänge, z.B. mit dem mobilen  Erfassen von Angeboten und Aufträgen oder der Annahme und Abwicklung von Serviceaufträgen vor Ort, getan. Künftig jedoch werden Anwender alle erdenklichen Funktionalitäten einer integrierten Unternehmenslösung von ERP und CRM mobil nutzen wollen. Und genau das erfordert wiederum eine punktuelle und anwenderorientierte Darstellung und Nutzung von Daten und Funktionen.   Wir gehen davon aus, dass das Tablet auch im Geschäftsleben seinen Siegeszug antreten und das Notebook in absehbarer Zeit verdrängen wird. Eine klare Aufforderung an die ERP-Hersteller besteht darin, die mobilen Lösungen für diese Endgeräte derart benutzerfreundlich und selbsterklärend zu gestalten, dass für ihre Anwendung kein zusätzlicher Schulungsaufwand entsteht. Die Herausforderung liegt schon in der vorgelagerten Analyse und Organisation der ERP-Lösung, denn vorab muss die Datenverfügbarkeit sowie der Prozessverlauf geklärt werden: Welche Daten und Funktionen stehen einem Anwender in welcher Form zur Verfügung?   Für die sogenannten „Key-User“ der Fachabteilungen im Unternehmen, z.B. in der Buchhaltung oder der Auftragsverwaltung, werden aber sicher durch die immer komplexer werdenden Anwendungen gesonderte Schulungsmaßnahmen unumgänglich bleiben.
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  • Nach den Jahren maximaler Flexibilisierungsbemühungen mit den damit einhergehenden Herausforderungen an die Personaleinsatzplanung drängen sich aktuell die Aspekte des Fachkräftemangels, demographische Entwicklungen sowie die restriktiveren Möglichkeiten der Leiharbeitnehmerüberlassung in den Vordergrund. Hatte man in der Vergangenheit maximales Augenmerk auf die Bedarfsorientierung des Mitarbeitereinsatzes gelegt, so werden nun Arbeitszeitmodelle angestrebt und umgesetzt, die nach wie vor den wirtschaftlichen Einsatz der Ressource Mitarbeiter ermöglichen, aber gleichzeitig die Motivation der Mitarbeiter, Ergonomie sowie das massive Insourcing von Leistungen fokussieren. Da somit die Entscheidungen der Personaleinsatzplanung von weitaus mehr Dimensionen / Restriktionen als der Bedarfsabdeckung beeinflusst werden, steigt die Komplexität dieser Aufgabe merklich an. Der optimale Einsatz von Mitarbeitern kann daher zukünftig nur noch mit einer softwaregestützten Entscheidungsunterstützung gelingen. Ebenso steigt die Bedeutung eines zielgrößenorientierten Controllings, das in der Lage ist, auch „weiche“ Bewertungskriterien transparent und vorausschauend darzustellen und zu prognostizieren.
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  • Gartners Hype Cycle ohne Records Management
    Records Management ist nicht mehr im Gartner Hypecycle. Der Bericht vom Juli 2014 für Content Management bemerkt ganz lakonisch unter "Off the Hype Cycle": " Records management has been removed from the Hype Cycle, now that it has reached the Plateau of Productivity and is in widespread use. " www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600 (http://www.project-consult.de/ecm/news/2014/macht_traditionelles_records_management_noch_sinn#comment-2600) Ja, international mag das der Fall sein, aber in Deutschland? Nur wenige Branchen beschäftigen sich mit dem Thema und nur wenige Anbieter wollen sich mit Produkten hier positionieren. Dies ist auch Thema auf usnerer diesjährigen Records management Konferenz #RMK2014 am 25.11.2014 in Frankfurt.
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current time: 2015-03-30 12:36:24 live
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