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  • Hochkarätige Referenten mit spannenden Vorträgen, eine einzigartige Atmosphäre in der Allianz Arena, Austauschmöglichkeiten mit Kollegen verschiedener Branchen und ein zünftiger Ausklang auf dem Oktoberfest – positives Teilnehmer-Feedback zum  World Talent Forum  im vergangenen Jahr bestätigt, dass die Veranstaltung ein Highlight im Jahresablauf ist. Wir freuen uns sehr die diesjährige Veranstaltung, das World Talent Forum 2014 am  25. September 2014, anzukündigen. In diesem Jahr werden im Programm der Fachveranstaltung insgesamt  fünf aktuelle Themen der Personalgewinnung  aufgegriffen, auf die ich in diesem Beitrag eingehen möchte. In praxisnahen Vorträgen werden Referenten Einblicke in ihre Ansätze der Personalgewinnung geben.  Internationale HR Professionals  von Unternehmen wie BOSCH (USA), KPMG (Deutschland), Accenture (USA), Infineon (Deutschland), Roche (Schweiz), McKinsey (USA), Metro (Deutschland), PwC (USA) und zahlreichen weiteren werden ihre Sichtweisen und Erfahrungen mit den Gästen teilen und diskutieren. Den Referenten möchte ich dabei in den kommenden Wochen noch einen separaten Blogbeitrag widmen. Mehr lesen! (http://www.intraworlds.de/talent-blog/2014/05/world-talent-forum-themen/)
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  • Wie vielseitig Social Media sein kann, erfährt man erst, wenn man ein tiefer in die Materie einsteigt. Denn Social Networks bieten nicht nur die Möglichkeit, sich mit Geschäftspartnern, Kunden und solchen die es noch werden wollen, zu vernetzen und auszutauschen, es geht noch weit darüber hinaus. LinkedIn hat im Bereich LinkedIn Today eine unglaubliche Anzahl an Themenbereichen wie Big Data, Big Ideas & Innovation, Green Business, Marketing Strategies, Technology und Social Media eingerichtet, wo die neusten und aktuellsten News zu den jeweiligen Themenfelder veröffentlicht werden. Nebenbei können Sie von beruflichen Informationen, Gedankenanstößen und Karrieretipps der renomiertesten Lenker und Denker der heutigen Zeit profitieren, den Meinungsbildnern. Mark Hurd, der President von Oracle gehört zu diesen Persönlichkeiten. Er reiht sich damit in eine Reihe von prominenten Vordenkern ein, die Ihre Erfahrung direkt weitergeben. Mark Hurds zweiten Beitrag mit dem Titel “Why CEOs Must Become Customer-Experience Evangelists” finden Sie hier. Als registriertes Mitglied bei LinkedIn können Sie hier auch mit Gleichgesinnten diskutieren. Jede Meinung zu diesem Artikel wird hier veröffentlicht. Ein wirklich starkes Medium für direkte Interaktion.
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  • Speziallösungen und unternehmensindividuelle Entwicklungen haben zunehmend Schwierigkeiten, mit den Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Dafür gibt es zu viele Veränderungen, z.B. im Bereich des Cloud-Angebots oder auch bei der Integration von Office, Collaboration-Tools und Social Networks. Daher sehen wir eher die großen Anbieter in der Rolle, Standards zu liefern, die als stabile Basis für fortschrittliche CRM-Lösungen dienen. In unseren Projekten erleben wir bereits jetzt diesen Trend: Bestehende Speziallösungen stoßen an ihre Grenzen, etablierte Standards wie Microsoft Dynamics CRM werden vermehrt nachgefragt, dann erweitert und mit anderen Anwendungen integriert. Diese Strategie ist für die meisten Unternehmen nachhaltiger und auf Dauer auch günstiger.
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  • ...oder noch eine bodenständige Anwendung?
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  • Die von Microsoft betriebene Website „Microsoft Platform Ready“ verfolgt schon in den ersten Grundzügen den Ansatz für die Zertifizierung von SharePoint Produkten. Ansonsten sind natürlich gerade im SharePoint Umfeld sehr starke qualitative Unterschiede in der Umsetzung verschiedener Lösungen zu erkennen. Häufig sind Add Ons nicht standardkonform umgesetzt oder ohne Berücksichtigung der Weiterentwicklung des SharePoint Standards für neue Releases „hochgezogen“.
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  • Bisher gibt es verschiedene SharePoint Stores, in denen Firmen Ihre WebParts, Tools, Add Ons für SharePoint anbieten. Alternativ bzw. zusätzlich betreiben Firmen eigene Web Shops. Wie schätzen Sie Bedarf und Chancen für einen zentralen Marktplatz ein, in dem alle Unternehmen Ihre Dienstleistungen und Produkte mit einem gewissen Qualitätssiegel anbieten können (á là Mobil App Stores)?
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  • – Zum 25. WWW-Geburtstag: Prognosen bis 2025 – Viele tun’s, keiner gibt’s zu. Nein, wir meinen nicht das horizontale Gewerbe , sondern die Boombranche Kaffeesatzlesen, Tarotkartenlegen und Tief-in-die-Kristallkugelblicken. Offensichtlich besteht ein „Wachsendes Interesse am Hellsehen“. Ist ja auch verständlich, denn wer würde nicht allzu gern wissen, was die Zukunft bringt – so ganz für ihn persönlich? Doch es gibt auch vollkommen Kaffeesatz-, Tarotkarten- und Glaskugel-freie Blicke in die Zukunft, zwar nicht in die persönliche, aber in die der (IT-)Businesswelt. So hat sich das Pew Research Center jetzt anlässlich des 25. World-Wide-Web-Geburtstags die Mühe gemacht, über 2.500 Technikexperten zu befragen, wie sich das Internet ihrer Meinung nach in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. Die Ergebnisse finden sich in dem Bericht „Digital Life in 2025“, den wir Ihnen hiermit zur Lektüre empfehlen. Sollten Sie jedoch keine Zeit haben, sich eingehend mit den „15 Theses About the Digital Future“ zu beschäftigen, dann finden Sie im „ZDNet“-Beitrag „Was uns das Internet als Nächstes bringen wird“ die „spannendsten Ideen“ (es sind derer acht) zusammengefasst … – Digitale Welt: Visionen von Accenture – Die vom Pew Research Center erstellten Prognosen klingen oft recht optimistisch, zum Beispiel: „Klimawandel, Krankheitsbekämpfung, Wasserschutz, Nahrungsmittelknappheit, Immundefekte heilen und das wachsende Übergewichtsproblem lösen: Die Antworten auf all diese Probleme liegen in dem, was das Internet in den kommenden Jahrzehnten sein wird.“ Hoffen wir es! Was das Internet künftig auf jeden Fall sein wird, ist: selbstverständlich. Das heißt: „Wir werden nicht mehr darüber nachdenken, ‚online‘ zu gehen oder etwas ‚im Internet nachzuschauen‘ – wir werden einfach online sein und einfach nachschauen.“ Ähnliches prognostiziert die aktuelle Studie „Technology and Vision 2014“ von Accenture. So sollen laut Studie „digitale und physische Grenzen verschwimmen“. Auch die „Grenzen zwischen Kunden und Belegschaft lösen sich auf: Bisher haben Marketingabteilungen die Wünsche und Vorlieben der Verbraucher erforscht. Künftig arbeiten Kunden direkt an Produkten mit, indem sie über Netzwerke ihre Ideen beisteuern.“ Ob die Kunden dafür auch entlohnt werden? Mehr über die künftigen Segnungen des Internets für Firmen lesen Sie im „derStandard.at“-Artikel „Technology and Vision 2014: Die digitalen Trends im (künftigen) Jobumfeld“ … – Industrie 4.0: Cloud als Voraussetzung – Das Resümee von Accenture lautet: „Über kurz oder lang wird sich jedes Unternehmen mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell beschäftigen müssen.“ An der Industrie 4.0 kommt also künftig keine Firma mehr vorbei – auch die eingangs erwähnte Wahrsagebranche nicht. Denn die abschließende Empfehlung lautet, „nur die besten und renommiertesten Webseiten aus[zu]wählen, wann immer Sie sich Vorhersagen durch Kartenleger, Hellseher oder etwas anderem in einer anderen Sektion erfreuen möchten“ Aber zurück zu Industrie 4.0, der Nachfolgerin der digitalen Revolution, die wiederum der industriellen Revolution (Massenfertigung) folgte, deren Vorgängerin die erste industrielle Revolution war (Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft). Dazu haben die TechConsult-Analysten Andreas Zilch und Heiko Henkes einen lesenswerten Beitrag geschrieben, in dem es unter anderem um die Rolle der Cloud bei Industrie 4.0 geht: „Nachdem Cloud Computing mit Infrastructure, Platform und Application as a Service (XaaS) allgegenwärtig ist und bereits acht bis zehn Prozent aller deutschen Unternehmen interne Strukturen auf den Cloud-Betrieb umgerüstet haben, tendiert die Prozesslandschaft notgedrungen ebenfalls zur Standardisierung.“ Aber lesen Sie selbst den auf „silicon.de“ veröffentlichten Artikel: „Industrie 4.0 im Kontext von Cloud Computing – ohne Cloud geht nichts!“…
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  • Analytik von Informationen im Unternehmen (Mitarbeiter, deren direkten Bezugs­personen), von Partnern (Kunden, Lieferanten, Behörden etc.) außerhalb des Unternehmens und von den Metadaten-Profilen über den eigentlichen Metadaten braucht Regeln und Vereinbarungen. Intern braucht man auch eine „Kultur des Vertrauens“, da nicht alles technisch abgesichert werden kann (Datenschutz, Datensicherheit). Diese „Kultur des Vertrauens“ beinhaltet selbstverständlich auch das Thema „Analytics“, Analyse. Im „Ersten Ver­trauens­kreis“ müssen für die Entscheider und diejenigen, die Auswertungen durch­führen, ent­sprechende Regeln vereinbart werden. Hier geht es nicht nur um die rechtlichen Grenzen, sondern auch um das Thema Qualität, um Fehlentscheidungen auf Grund unglücklich zusammengewürfelter Eingangsdaten zu vermeiden. Im „Zweiten Vertrauenskreis“ geht es um alle Mitarbeiter im Unternehmen – auch die temporären und freien Arbeitskräfte, da sich die Arbeitskultur verändert. Es muss dokumentiert und aktiv kommuniziert werden, was für welchen Zweck ausgewertet wird, wie lange welche Informationen gespeichert werden, wie die Entpersonalisierung für statistische Auswertungen vorgenommen wird, welche Informationen in Audit-Trails landen. Und natürlich, welche Möglichkeiten der Mitarbeiter hat, Auskunft über die gespeicherten Informationen zu erhalten. Im „Dritten Vertrauenskreis“ geht es um die Partner wie Lieferanten, denen auch Klarheit über die Nutzung ihrer Daten gegeben werden muss um z.B. Überraschungen bei Reklamationen und im Qualitätsmanagement zu vermeiden. Im „Vierten Vertrauenskreis“ geht es um die für das Unternehmen wichtigste Ressource, den Kunden. Hier gibt es gesetzliche Vorschriften, die die Datenspeicherung und Auswertung einschränken, aber im Zeitalter des „Amazon-Vorschlagwesens“ quasi wirkungslos geworden sind. Die Unternehmen sind jedoch gehalten, auch diesem Kreis offen zulegen, was wie gespeichert und verarbeitet wird, wie man darüber Nachweise erhält und was das Unternehmen tut, dass diese Grundsätze auch eingehalten werden. Der „Fünfte Vertrauenskreis“ ist die Öffentlichkeit – Presse, Interessenten, Behörden und „der Rest der Welt“. Eine aktive und offene Kommunikation des Umgangs mit Daten und deren Auswertung ist heute fast eine Selbstverständlichkeit. Die Ängste, die der NSA-Skandal im öffentlichen Bereich geweckt hat, schlagen sich auch auf das Thema Analytics in und durch Unternehmen nieder. Vertrauen zu schaffen und ehrlich zu bleiben, sind daher wichtige Faktoren für erfolgreiche Unternehmen. Eine solche „Kultur des Vertrauens“ ist Voraussetzung für eine „Analytics-Kultur“ und schließt diese unbedingt ein. Es kann kein Vertrauen geben, wenn man nicht weiß was analysiert und für welchen Zweck verwendet wird.
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  • Wir leben hier bereits in einer Welt der Doppelmoral. Das Unternehmen möchte natürlich alle greifbaren Daten über Lieferanten, Partner, Kunden, Öffentlichkeitsstellungnahmen usw. vollständig sammeln, auswerten und nutzen. Nutzen zum Beispiel um Lieferanten zu günstigeren Konditionen zu zwingen, nutzen um Kunden zusätzliche Geschäfte vorzuschlagen, nutzen um Entwicklungen in der Öffentlichkeit zu erkennen, die der Reputation des Unternehmens gefährlich werden können. Hier werden die Grenzen der rechtlich zulässigen Auswertung und Daten­bevorratung (z.B. dauerhafte Speicherung von Informationen über Interessenten, die jedoch nicht zum Kunden geworden sind; Beziehungen zwischen verschiedenen Kunden über Adressen, benutzten Kreditkarten und Social-Media-Vernetzung; etc.) schnell einmal überschritten. Im Unternehmen ist die Situation noch etwas anders, weil hier hausinterne Datenschützer und Betriebsräte schon eher auf die Einhaltung von BDSG und Landes­datenschutzgesetzen dringen. Dies zeigt sich zum Beispiel an der Umsetzung der elektronischen Personalakte, die hohen Sicherheits- und Vertraulichkeitsanforderungen unterliegt. Die Problematik der personenbezogenen Auswertung gibt es dabei nicht erst mit BI sondern schon mit Workflow und BPM Business Process Management. Audit-Trails erlauben das Nachvollziehen aller Arbeitsschritte. Daher sind die Informationen aus Workflow- und BPM-Systemen im Unternehmen eine gern genutzte Quelle für die Auswertung mit BI. Die Grenzen sind hier fließend, denn einerseits braucht das Unternehmen um Prozesse technisch stabil, nachvollziebar und compliant abzuwickeln, andererseits sind der personenbezogenen Auswertung von Daten Grenzen gesetzt. Ob diese heute in der bestehenden Form noch sinnvoll und praktikabel sind, ist fraglich. Denn es gibt schon die Grauzone – als Mitarbeiter im Unternehmen einigermaßen geschützt, als Kunde des Unternehmens, in dem man auch arbeitet, aber voll transparent und ausgewertet.
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  • Die Visualisierung von komplexen Zusammenhängen ist sehr schwierig. Dies haben wir schon bei der Konzeption von MIS Management Information Systems in der Vergangenheit gelernt, wo man mit Ampeln, Karten und Graphen versucht hat, Entscheidern Dateninhalte erkennbar und sicher interpretierbar aufzubereiten. Die Frage ist jedoch nicht „brauche ich Visualisierung“ sondern wieviel Visualisierung für welchen Zweck. Hier sind die Möglichkeiten grafischer Userinterfaces heute fast uner­schöpflich. Es kommt aber darauf an, wesentliche Inhalte oder Veränderungen sofort erkenn­bar zu machen. Visualisierung muss zielgerichtet und angemessen für den Benutzer sein. Bunte Oberflächen allein helfen nicht. Außerdem muss der Zugang zu den dahinterliegenden Daten und deren Verarbeitungsprozess in jedem Fall zusätzlich gegeben sein. Manche Entwicklungen im Markt für Oberflächen wie z.B. 3-D oder Gamification haben bei BI, wenn die Daten für Geschäftsentscheidungen genutzt werden sollen, meines Erachtens keinen Platz.
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current time: 2014-09-23 08:17:47 live
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