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  • Mit den Tochtergesellschaften INFOSERVE , GLAUKOS und TTO stellt eurodata auf der diesjährigen CeBIT vom 5. bis 9. März webbasierte Software­-Lösungen und Technologien vor, die Arbeitsprozesse wesentlich vereinfachen. Somit  entfällt der sonst zeit- und kostenintensive Aufbau gesonderter IT-Infrastrukturen vor Ort wie auch der übliche Schulungsaufwand. Betriebswirtschaftliche Lösungen und maßgeschneiderte Branchenlösungen   eurodata selbst stellt, abgestimmt auf die individuellen Kundenbedürfnisse, für jede Betriebsgröße die passende IT-Lösung zur Verfügung. So liefern maßgeschneiderte Branchenlösungen optimale Unterstützung für Geschäftsprozesse im Mineralölhandel, der Tankstellenabrechnung, der Automobilindustrie und in Heilberufen. Mit innovativen betriebswirtschaftlichen Lösungen begleitet eurodata Unternehmensprozesse von Finanzbuchhaltung über Lohn bis zur Warenwirtschaft. Hochmoderne Lösungen zum elektronischen Rechnungsaustausch sowie Online-Lösungen zur Archivierung runden das Angebot ab. Schwerpunkte auf der CeBIT sind in diesem Jahr neben dem elektronischen Rechnungsversand edbilling die führende webbasierte Lohn- und Gehaltsabrechnung edlohn sowie die standortunabhängige, revisionssichere Online-Archivierung edarchiv-online.   Sichere Infrastrukturen und intelligente Individualsoftware   Das Leistungsspektrum, aus denen die Kunden wählen und ihre individuelle Lösungen zusammenstellen, beginnt schon bei der IT-Infrastruktur. Das eurodata-Tochterunternehmen INFOSERVE bietet auf Basis des modernen Hochleistungs-Rechenzentrums, sichere und maßgeschneiderte Infrastrukturlösungen. Diese bestehen aus den Bereichen Hosting, Application Service Providing, Virtualisierung, Cloud Computing, performante Internetanbindung und IT-Sicherheit. INFOSERVE bietet weiterhin intelligente, leistungsfähige Softwarelösungen für die unterschiedlichsten Anwendungen, vom Webportal bis zur App und sorgt dabei auch für ein professionelles Erscheinungsbild bei User-Interface-, Web- und Print-Design.     Innovative Produkte   Das eurodata-Tochterunternehmen GLAUKOS ist auf innovative IT-Lösungen für das Workforce- Management und das Kundenmanagement spezialisiert. Es bietet mit EPOSnet und EMITOSnet zwei moderne webbasierte Produkte für eine hocheffiziente Personalbedarfs- und Personaleinsatzplanung, der Zeiterfassung und Zeitwirtschaft sowie der Kundenkommunikation an.     Eine starke Gemeinschaft von Spezialisten   Innovative IT-Lösungen, von der sicheren Infrastruktur über individuelle Softwarelösungen bis hin zu maßgeschneiderten betriebswirtschaftlichen- und Branchenlösungen, machen die Unternehmen der eurodata -Gruppe zu kompetenten und verlässlichen IT- Partnern.   Treffen Sie eurodata und ihre Tochtergesellschaften INFOSERVE , GLAUKOS und TTO auf der CeBIT in Hannover  vom  5. bis 9. März 2013 in  Halle 5 Stand E 46. eurodata finden Sie auch am VOI Stand in Halle 3 Stand D 34/1.   Schauen Sie vorbei oder überzeugen Sie sich von dem umfassenden Know-how der eurodata -Gruppe unter www.effiziente-it.info
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  • Sehr geehrter Herr Dr. Felser, mit dem xRM Ansatz kann AG-VIP SQL - wie auch andere Lösungsanbieter mit xRM-Ansatz - die Probleme der Baubranche lösen. Im Kern geht es ja darum, das an einem Objekt x verschiedene Kontakte gemanagt werden müssen. Neben dem Bauherrn gibt es z.B. Architekten, verschiedene Gewerke usw. Dieser Herausforderung wird der xRM Ansatz gerecht. In der CRM-Software AG-VIP SQL kann dazu das Datenmodell für die Objektbeschreibung frei vom Kunden definiert werden und beliebige Kontakte verknüpft werden. Jeder Kontakt kann eine frei definierten Rolle, z.B. "Architekt", "Bauherr", etc. zugewiesen werden. Die Aktivitäten lassen sich einzelnen Projektphasen zuordnen, so dass sich daraus eine effektive Vertriebssteuerung ableiten lässt. Mehr unter http://www.grutzeck.de/index.php/de/Aktuell/crm-30-quo-vadis.html (http://www.grutzeck.de/index.php/de/Aktuell/crm-30-quo-vadis.html)
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  • Der Bericht, das Handout, die Vorträge mit Folien, Fotos und weiterführende Informationen bei PROJECT CONSULT: http://bit.ly/RMFT2012-Bericht
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  • – Cloud-Services Made in Germany – Woran denken Sie, wenn Sie Made in Germany hören? Richtig, an top Qualität! In den Nachkriegsjahren DAS Synonym für das deutsche Wirtschaftswunder hat sich Made in Germany seitdem weltweit als Qualitätssiegel etabliert. Lustigerweise war das nicht immer so. Die Herkunftsbezeichnung wurde Ende des 19. Jahrhunderts nämlich ursprünglich als Schutz vor billiger deutscher Importware in Großbritannien eingeführt. Allerdings hat sich das Blatt schnell gewendet, da viele der gekennzeichneten Waren den heimischen Produkten qualitativ überlegen waren. Tja, vielleicht sollte man die Bezeichnung Made in Germany (oder Made in Europe – die gibt es nämlich auch) einfach auch einheitlich und ganz offiziell für Cloud-Services einführen? Dann wären die seit der NSA-Affäre skeptischen deutschen Cloud-Nutzer beruhigt und beim Beziehen von SaaS-Diensten vielleicht auch nicht mehr so zurückhaltend. Laut dem Verband Eurocloud Deutschland sind sie das nämlich. Dazu passt auch der positive Nebeneffekt, dass immer mehr Mittelständler auf deutsche Produkte zurückgreifen, wie David Hermanns, Geschäftsführer des Firmennetzwerks Cyberforum, festgestellt hat. Er folgert daraus ganz zu Recht, dass sich die NSA-Affäre also durchaus zum Konjunkturmotor für die deutsche und europäische IT-Branche entwickeln könnte. Mehr dazu lesen Sie im „heise.de“-Artikel „Deutsche IT-Branche will NSA-Affäre als Konjunkturmotor nutzen“ … – Cloud Monitor 2014: NSA dämpft Cloud-Wachstum – Wie skeptisch deutsche Unternehmen seit der NSA-Affäre gegenüber Cloud-Services tatsächlich sind, hat der Bitkom in seinem Cloud Monitor 2014 untersucht. Das Ergebnis: „Der Trend zum Cloud-Computing ist ungebrochen, aber die NSA-Affäre hat dem Wachstum einen Dämpfer versetzt“, sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse in Berlin. Laut der Studie steigt der Einsatz von Cloud-Lösungen in Unternehmen weiter, das Cloud-Wachstum hat sich aber 2013 mit nur drei Prozent im Vergleich zu 9 Prozent im Vorjahr deutlich abgeschwächt. 13 Prozent der Unternehmen haben konkret geplante Cloud-Projekte zurückgestellt und elf Prozent sogar bestehende Wolkenlösungen aufgegeben. Im Hinblick auf die NSA-Affäre geben 49 Prozent der Befragten an, dass ihre Einstellung zur Public Cloud negativer geworden ist. Der Anteil an Unternehmen, die auf Private Clouds setzen, stieg hingegen um zwei Prozent auf aktuell 36 Prozent. Laut Kempf müssen Politik und Wirtschaft jetzt gemeinsam daran arbeiten, das verloren gegangene Vertrauen in die Cloud wieder zurückzugewinnen. Ob der Bitkom dazu ein „Made in Germany“-Siegel empfiehlt und weitere Details der Studie lesen Sie im „ZDNet“-Artikel „NSA-Affäre beeinträchtigt Cloud-Computing-Wachstum“ …
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  • Gut ausgebildete Mitarbeiter – darin liegt die wichtigste Chance und Hürde zugleich. Denn wir brauchen Leute, die das in den Daten liegende Potenzial abfragen und herauslesen können. Das Bewusstsein, dass faktenbasierte Entscheidungen erfolgreicher sind als bloßes Bauchgefühl, ist common sense.  Nun gilt es, diese Einsicht auch im Unternehmensalltag zu leben. Welche Produkte werden wann ins Regal gestellt? Welche Kampagnen werden ausgebaut und welche eingestellt? Das lässt sich alles messen und das Handeln konkret daran ausrichten. Wenn aber das Ziel nicht in aller Klarheit formuliert wird, wird jedes noch so ambitionierte Business Intelligence-Projekt scheitern. Deshalb ist der einfache Rat: Schauen Sie genau hin, wenn es um die Definition des Projekts geht. Würden die Zahlen und Analysen das Potential haben, Entscheidungen zu verändern? Wenn Sie diese Frage verneinen, dann können Sie sich den Rest des Aufwands sparen.
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  • Eine Fachkonferenz steht und fällt mit den Referenten und deren Themen. Darum freuen wir uns sehr, dass Dr. Geert Hofstede, Pionier in der Erforschung der Zusammenhänge zwischen nationalen und Unternehmenskulturen, die Keynote auf der Brand2Global Conference halten wird. Sein Vortrag …
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  • Speziallösungen und unternehmensindividuelle Entwicklungen haben zunehmend Schwierigkeiten, mit den Anforderungen des Marktes Schritt zu halten. Dafür gibt es zu viele Veränderungen, z.B. im Bereich des Cloud-Angebots oder auch bei der Integration von Office, Collaboration-Tools und Social Networks. Daher sehen wir eher die großen Anbieter in der Rolle, Standards zu liefern, die als stabile Basis für fortschrittliche CRM-Lösungen dienen. In unseren Projekten erleben wir bereits jetzt diesen Trend: Bestehende Speziallösungen stoßen an ihre Grenzen, etablierte Standards wie Microsoft Dynamics CRM werden vermehrt nachgefragt, dann erweitert und mit anderen Anwendungen integriert. Diese Strategie ist für die meisten Unternehmen nachhaltiger und auf Dauer auch günstiger.
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  • PCS präsentiert sich auf der CeBIT 2013 in Halle 5, Stand A18 und führt u.a. die Lösungskonzepte für die Zertifizierung als "Bekannter Versender" vor. Eine umfassende Zutrittskontrolle ist dabei Voraussetzung für Unternehmen, die sich zum 31. März 2013 als "Bekannter Versender" zertifizieren lassen wollen. PCS berät Unternehmen bei der Organisation der Sicherheitsmaßnahmen für die Zertifizierung beim Luftfahrtbundesamt. Dabei bietet PCS Unternehmen neben dem Projektmanagement und einer eingehenden Vor-Ort-Beratung auch die Umsetzung von baulichen und sicherheitstechnischen Maßnahmen zur Sicherung des Luftfrachtverpackungsbereichs wie Überwachung der Türoffenzeiten, Kontrolle von Rolltoren, Toren, Lkw-Rampen und anderen Zugängen, lückenlose Dokumentation aller Zutritte und Türöffnungszeiten, Anwesenheitskontrollen, Festlegung von austrittsüberwachten Raumzonen und die regelmäßige Funktionskontrolle des Sicherheitssystems. Besuchen Sie PCS auf der CeBIT 2013 in Halle 5 an Stand A18!
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