Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
ANZAHL: 93
 
  • Liebe Nutzer der Competence Site, nun starten wir auch unseren Competence Channel zu Business Intelligence auf YouTube. Analog haben wir spannende Videos unserer Partner und Experten in unserem ersten Themenspecial zum Thema "Business Intelligence" für Sie zusammengefasst. Sie haben spannende Ideen oder Content und wünschen noch weitere Themen und Beiträge für unseren Channel? Ihre Empfehlungen können Sie gerne direkt an uns schicken! (mailto:fit@netskill.de) Ich freue mich auf Ihr Feedback, Ihr Filipe Felix für das Team der Competence Site
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (2)
  • - The Global ERP User Satisfaction Survey - Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie mit, Ihr ERP-System aus der Sicht von Anwendern zu bewerten. Die Ergebnisse werden von den Verantwortlichen bei den Anbietern und Implementationspartnern aufmerksam verfolgt und helfen, Ihr ERP-System und die angebotenen Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Für das Ausfüllen des Fragebogen benötigen Sie ca. 15 Minuten. Als Teilnehmer erhalten Sie nach der Publikation der Studie das Management Summary kostenlos. www.erp-survey.info/ (http://www.erp-survey.info/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wie ist Social Media strategisch in die Marketingkommunikation eines/ Ihres Unternehmens einzuordnen? Welchen Stellenwert hat Social Media im Vergleich zu anderen Kommunikationskanälen B2B? Inwiefern öffnet sich ein Weg von neuer Qualität in der Interaktion mit dem Kunden oder gilt schlicht das Motto „just another channel“?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die LogiMAT 2013 ist vorbei und konnte eine positive Bilanz ziehen. Was sind Ihre Statements als Aussteller zur Logimat 2013?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • International benutzt alle Welt den Begriff Records Management. In Deutschland ist er weitgehend unbekannt. Liegt die mangelnde Bekanntheit nur am Begriff selbst und seiner schlechten Übersetzung in „Schriftgutverwaltung“ oder aber hat die deutsche Branche mit Dokumentenmanagement, elektronischer Akte und revisionssicherer Archivierung längst Äquivalente geschaffen? Ist Records Management nur für bestimmte Branchen ein Thema? Macht es Sinn, den Begriff in Deutschland bekannter und gängig zu machen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  • Liebe Mitglieder der Competence Site, jetzt starten wir bei den Competence Books endlich auch unserer HR-Serie. Unser erstes Thema: Talent Management. Roundtables mit dem Who-Is-Who der Branche (Haufe, SAP / Success Factors, Oracle / Taleo, perbit Software, Kienbaum, ...), Infografiken, Studien, ... und auch sonst alles, was das Kompetenz-Herz begehrt (Ihre IDeen?) und - wenn Sie wollen - das auch noch als Print (Sie zahlen mit Ihrem guten Namen). Was will man mehr? Schicken Sie mir gerne eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser PS: Wünschen Sie Competence Books zu anderen Themen? Melden Sie sich, vielleicht können wir da etwas machen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • 15.192 Besucher in vier Messehallen: Die Zukunft Personal 2013 setzte  mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche und einem Besucherwachstum von rund 8 Prozent ihre Erfolgsgeschichte fort. Als Besuchermagneten erwiesen sich insbesondere neue Produkte zur Personalrekrutierung. In den Vorträgen stießen die Themen generationengerechte Personalführung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Umgang mit einer beschleunigten, komplexen Arbeitswelt auf die größte Resonanz beim Fachpublikum. Viele Akteure im Kontext der Personalarbeit nutzten die Messe, um ihre Forschungsarbeiten erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie ist die Bilanz der "Zukunft Personal 2013" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
current time: 2015-03-27 14:11:09 live
generated in 1.747 sec