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ANZAHL: 93
 
  • Welches Wort beschreibt für Sie den maßgeblichen Trend im Personalmanagement für das laufende Jahrzehnt?
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  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
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  • 15.192 Besucher in vier Messehallen: Die Zukunft Personal 2013 setzte  mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche und einem Besucherwachstum von rund 8 Prozent ihre Erfolgsgeschichte fort. Als Besuchermagneten erwiesen sich insbesondere neue Produkte zur Personalrekrutierung. In den Vorträgen stießen die Themen generationengerechte Personalführung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Umgang mit einer beschleunigten, komplexen Arbeitswelt auf die größte Resonanz beim Fachpublikum. Viele Akteure im Kontext der Personalarbeit nutzten die Messe, um ihre Forschungsarbeiten erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie ist die Bilanz der "Zukunft Personal 2013" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
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  • Liebe Nutzer und Partner der Competence Site, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, starten wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books. Für das Competence Book "IT-Lösungen und -Partner im SAP-Umfeld" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)) freuen zu allem Wichtigen in diesem Kompetenzbereich: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) - ... Besten Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen Winfried Felser
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  • Im zweiten Teil unserer Blog-Serie zum Thema User Experience haben wir unsere Product Managerin Birgit Harthum zum Gespräch gebeten. Sie hat das Release der neuen CRM-Generation koordiniert und die Entwicklungsrichtung der Software mitgestaltet. Bei update wird viel über User Experience gesprochen. Wieso ist das Anwender-Erlebnis bei unserer CRM-Lösung so zentral? Birgit Harthum: Unsere Software ist vordergründig ein administratives Arbeitsinstrument. Die Motivation des Anwenders die CRM-Lösung zu nutzen ist erfolgskritisch. Tatsächlich scheitern viele CRM-Systeme daran, dass die User sie nicht genügend einsetzen. Das Klischee, dass nach der Software-Implementierung auf Excel-Listen zurückgegriffen wird, bewahrheitet sich erschreckend oft. Wie kommt es dazu? Das ist einfach erklärt: Solange meine Excel-Listen gefühlt effizienter sind, werde ich auch mit ihnen weiterarbeiten. Es gilt also die CRM-Nutzung zu vereinfachen und freundlich zu gestalten. Für den User muss die Software eine Unterstützung und keine zusätzliche Last sein. Unser Ziel für update.CRM war es auf diesem Weg die intensive Nutzung abzusichern. Wie spiegelt sich User Experience in der CRM-Software von update wider? Birgit Harthum: Es gibt zwei Hauptkomponenten die in ein positives Anwender-Erlebnis einfließen. Einerseits müssen wir als CRM-Hersteller die Arbeitsprozesse unserer Kunden sehr gut kennen und mit unserem Produkt unterstützen. Die Software sollte dem User idealerweise nur das anzeigen, was er braucht. Anwender sollten mit so wenig Klicks wie möglich ihre Aufgaben bearbeiten und ihre Informationen auffinden. Die CRM-Lösung muss so konzipiert sein, dass der Anwender sie automatisch richtig nutzt. Abb.: CRM von update seit 1988 bis 2013 Andererseits ist die grafische Aufbereitung der Benutzeroberfläche für die User Experience von sehr großer Bedeutung. Das Design unterstützt darin, dass die Anwender wissen wo sie was finden und machen können. Die Ästhetik beeinflusst uns auch darin, ob wir gerne mit dem Programm arbeiten: Und die Freude der User an CRM ist der wichtigste Schlüssel um das volle Potential von CRM ausschöpfen zu können und strategisch zu verwerten. User Experience berücksichtigt jedenfalls psychologische Aspekte: Wie lernt der User? Was motiviert ihn? Diese Erkenntnisse werden für die CRM-Weiterentwicklung immer stärker genutzt. Die Softwareentwicklung ist ein hochkomplexer Vorgang in der viele unterschiedliche Fachabteilungen involviert sind. Welchen Stellenwert nimmt User Experience in diesem interdisziplinären Prozess ein? Birgit Harthum: Es ist bewiesen, dass die Korrektur der 20 einfachsten Probleme die Anwender-Freundlichkeit einer Software um 50% verbessert. Niemand musste bei uns davon überzeugt werden, dass die Reduktion von Komplexität und ästhetische Aufbereitung der Bedienoberfläche wegweisend sind. Es war eher der Fall, dass viele Beteiligte über das Ziel hinausschießen wollten. Dank unserer Perfektionisten haben wir eine neue und wegweisende CRM-Generation entwickelt. Zugleich haben wir aber auch noch viele Bereiche entdeckt an denen wir in Zukunft weiterarbeiten werden. update hat einen hohen Standard für benutzerfreundliches CRM gesetzt. Welche Entwicklungsschritte sind geplant? Abb.: Das CRM.pad: Die Lösung für den mobilen Vertrieb Birgit Harthum: Benutzerfreundlichkeit ist nicht nur an die Software selbst gekoppelt, sondern auch an den Kontext in dem sie benutzt wird. CRM kann heute völlig anders genutzt werden als noch vor einigen Jahren. Kunden, die unsere mobile Lösung für den Vertrieb im Einsatz haben, nutzen zum Beispiel die Web-Version zunehmend weniger. Software as a Service gewinnt ebenso an Bedeutung und beinhaltet große Veränderungen. Unternehmen mieten die Software an, brauchen keine eigene technische Wartung, aber gut qualifizierte Administratoren, die wir in ihrer neuen Schnittstellenfunktion unterstützen müssen. Auch der gesellschaftliche Wandel wirkt sich auf CRM aus. Social Media steht erst am Anfang und verändert B2C, aber auch B2B. Die neue Informationsmasse aus den digitalen Netzwerken kann mit CRM gespeichert und analysiert werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Software wachsen. Damit stellt sich die Frage: Wer braucht was? Wenn die User Experience mitgedacht wird, erhält man die richtige Antwort. Nutzen Sie den Blog für Ihre Fragen an Birgit Harthum! Nächste Woche schildert unser Director für Innovation, Stefan Radulian, wie die Ideen seines Teams zu update.CRM gewachsen sind. Erfahren Sie welche Trends seine aktuelle Arbeit prägen. Literaturempfehlung Lesen Sie unser White Paper zum Thema User Experience und Usability! → zum Download  
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  •   Frage
     von  | Variantenmanagement | 
    15.5.2012
    Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?
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    Antworten (2)
  • itelligence geht auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter neue Wege. Was zeichnet itelligence als attraktiven Arbeitgeber aus? Was zeichnet Ihre Wunsch-Kandidat aus? Auf welchen Wegen gewinnen Sie Ihre Wunsch-Kandidaten für sich? Welche Rolle spielen dabei Facebook, Xing und Herbie?
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    Antworten (1)
  • Eine Nachfrage Herr Post, wie hoch sind denn dann die Kosten konkret für HR-Software in "typischen" Projekten? Können Sie da konkrete Zahlen für typische monatliche HR-Kosten je Personalfall nennen, z.B. für ein Unternehmen mit 50 MA? Wo liegt man bei den HR-Software-Kosten?
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    Antworten (1)
  • Business Intelligence als automatisiertes Berichtswesen zur Analyse von unternehmenseigenen elektronischen Daten war bislang eher auf harte Unternehmenskennzahlen gerichtet, nicht auf die Performance der eigenen Website oder auf das Suchen user-generierten Contents über das eigene Unternehmen im World Wide Web. Welche Herausforderungen sehen Sie auf sich als BI-Anbieter durch Social Media zukommen? Können Sie eine eigene, weit genug fassende Analyse-Lösung anbieten oder bedarf es externer Kompetenz und Technologien? Wie würde eine Integrations-Lösung aussehen, die Business Intelligence, Web Analytics und Webmonitoring kombiniert und welche Vorteile bringt dies dem potentiellen Kunden?
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    Antworten (5)
  • Können Software-Lösungen eine vorausschauende Personalstrategie und Unternehmensplanung unterstützen? Welche Rolle spielen SaaS und mobile Anwendungen dabei? Markus Wieser, Direktor Produktmanagement bei ATOSS,  gibt einen Einblick in die Zukunft der Personalarbeit. www.atoss.com/newsroom (http://www.atoss.com/newsroom)
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current time: 2014-08-28 20:50:07 live
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