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  • Die Competence Site braucht im Markt Agenturen als strategische Partner, die intelligente, innovative Ideen entwickeln und Marketing beziehungsweise Kommunikation nicht nur auf das "klassische" Produzieren von isolierten Pressemitteilungen, Anzeigen und TV-Spots oder das Schalten von Google Ads reduzieren. Competence Networking versteht Märkte ganzheitlicher als Kompetenz-Netzwerke und "Marketing" als Competence Networking.  Strategische Partner zu finden, die diese neue Sicht mitgehen wollen und können, ist nicht einfach. Glücklicherweise ist Akima jedoch nicht nur eine Agentur mit 20-jähriger ITK-Erfahrung und Expertise, kosteneffizienten integrierten Kommunikationskonzepten und hohem Qualitätsanspruch, sondern vor allem ein Kommunikationsexperte, der offen ist für Neues. Dass Akima wichtige Partner unserer Competence Site in allen PR-Fragen kompetent betreut, stellt für uns daher einen großen Gewinn dar.
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  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    28.3.2014
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten: - Teilthemen - Experten - Unternehmen - Informationsquellen - Videos - ... Mail wie immer gerne an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • Im zweiten Teil unserer Blog-Serie zum Thema User Experience haben wir unsere Product Managerin Birgit Harthum zum Gespräch gebeten. Sie hat das Release der neuen CRM-Generation koordiniert und die Entwicklungsrichtung der Software mitgestaltet. Bei update wird viel über User Experience gesprochen. Wieso ist das Anwender-Erlebnis bei unserer CRM-Lösung so zentral? Birgit Harthum: Unsere Software ist vordergründig ein administratives Arbeitsinstrument. Die Motivation des Anwenders die CRM-Lösung zu nutzen ist erfolgskritisch. Tatsächlich scheitern viele CRM-Systeme daran, dass die User sie nicht genügend einsetzen. Das Klischee, dass nach der Software-Implementierung auf Excel-Listen zurückgegriffen wird, bewahrheitet sich erschreckend oft. Wie kommt es dazu? Das ist einfach erklärt: Solange meine Excel-Listen gefühlt effizienter sind, werde ich auch mit ihnen weiterarbeiten. Es gilt also die CRM-Nutzung zu vereinfachen und freundlich zu gestalten. Für den User muss die Software eine Unterstützung und keine zusätzliche Last sein. Unser Ziel für update.CRM war es auf diesem Weg die intensive Nutzung abzusichern. Wie spiegelt sich User Experience in der CRM-Software von update wider? Birgit Harthum: Es gibt zwei Hauptkomponenten die in ein positives Anwender-Erlebnis einfließen. Einerseits müssen wir als CRM-Hersteller die Arbeitsprozesse unserer Kunden sehr gut kennen und mit unserem Produkt unterstützen. Die Software sollte dem User idealerweise nur das anzeigen, was er braucht. Anwender sollten mit so wenig Klicks wie möglich ihre Aufgaben bearbeiten und ihre Informationen auffinden. Die CRM-Lösung muss so konzipiert sein, dass der Anwender sie automatisch richtig nutzt. Abb.: CRM von update seit 1988 bis 2013 Andererseits ist die grafische Aufbereitung der Benutzeroberfläche für die User Experience von sehr großer Bedeutung. Das Design unterstützt darin, dass die Anwender wissen wo sie was finden und machen können. Die Ästhetik beeinflusst uns auch darin, ob wir gerne mit dem Programm arbeiten: Und die Freude der User an CRM ist der wichtigste Schlüssel um das volle Potential von CRM ausschöpfen zu können und strategisch zu verwerten. User Experience berücksichtigt jedenfalls psychologische Aspekte: Wie lernt der User? Was motiviert ihn? Diese Erkenntnisse werden für die CRM-Weiterentwicklung immer stärker genutzt. Die Softwareentwicklung ist ein hochkomplexer Vorgang in der viele unterschiedliche Fachabteilungen involviert sind. Welchen Stellenwert nimmt User Experience in diesem interdisziplinären Prozess ein? Birgit Harthum: Es ist bewiesen, dass die Korrektur der 20 einfachsten Probleme die Anwender-Freundlichkeit einer Software um 50% verbessert. Niemand musste bei uns davon überzeugt werden, dass die Reduktion von Komplexität und ästhetische Aufbereitung der Bedienoberfläche wegweisend sind. Es war eher der Fall, dass viele Beteiligte über das Ziel hinausschießen wollten. Dank unserer Perfektionisten haben wir eine neue und wegweisende CRM-Generation entwickelt. Zugleich haben wir aber auch noch viele Bereiche entdeckt an denen wir in Zukunft weiterarbeiten werden. update hat einen hohen Standard für benutzerfreundliches CRM gesetzt. Welche Entwicklungsschritte sind geplant? Abb.: Das CRM.pad: Die Lösung für den mobilen Vertrieb Birgit Harthum: Benutzerfreundlichkeit ist nicht nur an die Software selbst gekoppelt, sondern auch an den Kontext in dem sie benutzt wird. CRM kann heute völlig anders genutzt werden als noch vor einigen Jahren. Kunden, die unsere mobile Lösung für den Vertrieb im Einsatz haben, nutzen zum Beispiel die Web-Version zunehmend weniger. Software as a Service gewinnt ebenso an Bedeutung und beinhaltet große Veränderungen. Unternehmen mieten die Software an, brauchen keine eigene technische Wartung, aber gut qualifizierte Administratoren, die wir in ihrer neuen Schnittstellenfunktion unterstützen müssen. Auch der gesellschaftliche Wandel wirkt sich auf CRM aus. Social Media steht erst am Anfang und verändert B2C, aber auch B2B. Die neue Informationsmasse aus den digitalen Netzwerken kann mit CRM gespeichert und analysiert werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Software wachsen. Damit stellt sich die Frage: Wer braucht was? Wenn die User Experience mitgedacht wird, erhält man die richtige Antwort. Nutzen Sie den Blog für Ihre Fragen an Birgit Harthum! Nächste Woche schildert unser Director für Innovation, Stefan Radulian, wie die Ideen seines Teams zu update.CRM gewachsen sind. Erfahren Sie welche Trends seine aktuelle Arbeit prägen. Literaturempfehlung Lesen Sie unser White Paper zum Thema User Experience und Usability! → zum Download  
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  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
  • Die LogiMAT 2013 ist vorbei und konnte eine positive Bilanz ziehen. Was sind Ihre Statements als Aussteller zur Logimat 2013?
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    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    18.10.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, jetzt starten wir bei den Competence Books endlich auch unserer HR-Serie. Unser erstes Thema: Talent Management. Roundtables mit dem Who-Is-Who der Branche (Haufe, SAP / Success Factors, Oracle / Taleo, perbit Software, Kienbaum, ...), Infografiken, Studien, ... und auch sonst alles, was das Kompetenz-Herz begehrt (Ihre IDeen?) und - wenn Sie wollen - das auch noch als Print (Sie zahlen mit Ihrem guten Namen). Was will man mehr? Schicken Sie mir gerne eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser PS: Wünschen Sie Competence Books zu anderen Themen? Melden Sie sich, vielleicht können wir da etwas machen.
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  • Zum Abschluss die Frage, wie sich denn die bisherige ECM Enterprise Content Management-Anbieter dem Enterprise-2.0-Trend stellen – wird dies auf der DMS EPXO ein Thema sein? Wie sieht die Zukunft von ECM im Enterprise 2.0 aus?
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    Antworten (5)
  • Wenn von 2.0-Funktionalität gesprochen wird, dann hat sich hier zumindest im Web in den letzten Jahren sehr viel getan. Was sehen Sie als wichtige funktionale Web-2.0-Entwicklungen im Internet an, die auch für Unternehmenslösungen relevant sind?
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    Antworten (5)
  • Hallo Herr Schnägelberger, nur zwei erste Hinweise, schauen Sie einmal: http://www.competence-site.de/hr-software/VEDA-HR-Bildungsmanager-Weiterbildungsmanagement-entlang-gesamten-Prozesskette (../hr-software/VEDA-HR-Bildungsmanager-Weiterbildungsmanagement-entlang-gesamten-Prozesskette) Auch unser Partner TDS unterstützt als Outsourcing das Seminarmanagement. http://www.competence-site.de/TDS-HR-Services-and-Solutions-GmbH (../TDS-HR-Services-and-Solutions-GmbH) Was halten Sie davon, dass wir ein Special / Roundtable zum dem Thema machen, bei dem wir alle relevanten Akteure einladen? Die Fragen könnten wir sogar mit Ihnen aus Anwendersicht abstimmen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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