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  • Hinweis von Jens Bender, IntraWorlds GmbH für das Netzwerk der Competence Site | 1.7.2014, 13:40:10 Spannende Themen auf dem World Talent Forum 2014

    Hochkarätige Referenten mit spannenden Vorträgen, eine einzigartige Atmosphäre in der Allianz Arena, Austauschmöglichkeiten mit Kollegen verschiedener Branchen und ein zünftiger Ausklang auf dem Oktoberfest – positives Teilnehmer-Feedback zum World Talent Forum im vergangenen Jahr bestätigt, dass die Veranstaltung...  mehr

    Hochkarätige Referenten mit spannenden Vorträgen, eine einzigartige Atmosphäre in der Allianz Arena, Austauschmöglichkeiten mit Kollegen verschiedener Branchen und ein zünftiger Ausklang auf dem Oktoberfest – positives Teilnehmer-Feedback zum World Talent Forum im vergangenen Jahr bestätigt, dass die Veranstaltung ein Highlight im Jahresablauf ist. Wir freuen uns sehr die diesjährige Veranstaltung, das World Talent Forum 2014 am 25. September 2014, anzukündigen.

    In diesem Jahr werden im Programm der Fachveranstaltung insgesamt fünf aktuelle Themen der Personalgewinnung aufgegriffen, auf die ich in diesem Beitrag eingehen möchte. In praxisnahen Vorträgen werden Referenten Einblicke in ihre Ansätze der Personalgewinnung geben. Internationale HR Professionals von Unternehmen wie BOSCH (USA), KPMG (Deutschland), Accenture (USA), Infineon (Deutschland), Roche (Schweiz), McKinsey (USA), Metro (Deutschland), PwC (USA) und zahlreichen weiteren werden ihre Sichtweisen und Erfahrungen mit den Gästen teilen und diskutieren. Mehr lesen!
  • Empfehlung von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 1.7.2014, 13:35:35 Talent Mobility auf den Punkt gebracht

    “‘Do we have the right employee in the right place at the right time at the right cost?’ It sounds basic, but we find that it is often not the reality.” Steven Jacobs, Executive Director in HR, Performance Improvement, EY Diese Frage stellen sich alle HR Fachkräfte und Personaler. Talente richtig einzusetzen, bezieht sich...  mehr

    “‘Do we have the right employee in the right place at the right time at the right cost?’ It sounds basic, but we find that it is often not the reality.” Steven Jacobs, Executive Director in HR, Performance Improvement, EY Diese Frage stellen sich alle HR Fachkräfte und Personaler. Talente richtig einzusetzen, bezieht sich heutzutage auch nicht mehr nur auf die lokale oder nationale Ebene, sondern erfordert eine globale Ausrichtung, um zu den „Global Playern“ aufsteigen zu können. „Talent Mobility“ nennt sich der Fachbegriff hierfür und bezeichnet weitfassend die Bewegung von Talenten innerhalb oder zwischen Unternehmen, Industrien oder Ländern. In diesem Blogbeitrag werde ich einen kurzen Überblick über die wichtigsten Fakten von Talent Mobility geben. Mehr lesen!
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 1.7.2014, 9:12:25 Aktuelle Tendenzen in Private Banking und Wealth Management

    Auch das Geschäft mit den Reichen und Superreichen ist vom Trend der Digitalisierung erfasst. Banken müssen den Trend annehmen, um dieses attraktive Geschäft weiter zu entwickeln. Die heute vorgestellten Studien zeigen Markttendenzen und Ansatzpunkte auf.   Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog:...  mehr

    Auch das Geschäft mit den Reichen und Superreichen ist vom Trend der Digitalisierung erfasst. Banken müssen den Trend annehmen, um dieses attraktive Geschäft weiter zu entwickeln. Die heute vorgestellten Studien zeigen Markttendenzen und Ansatzpunkte auf.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=13130

     

     

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  • Blog-Eintrag von Stephan Holtmeier, kibit GmbH holtmeier.de » HR - Blog | 1.7.2014, 5:42:23 CREWS & CAPTAINS stechen in See! kibit ist Geschichte…

    Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix… Wie viele Leser dieses Blogs wahrscheinlich wissen, verdiene ich meine Brötchen mit Beratung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung und bin gemeinsam mit meinem Kompagnon (Arne) Inhaber einer kleinen aber feinen Unternehmensberatung. Nachdem wir Anfang...

    Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix… Wie viele Leser dieses Blogs wahrscheinlich wissen, verdiene ich meine Brötchen mit Beratung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung und bin gemeinsam mit meinem Kompagnon (Arne) Inhaber einer kleinen aber feinen Unternehmensberatung. Nachdem wir Anfang des Jahres in neue Büroräume in Nippes gezogen sind ändern wir jetzt auch unseren Firmennamen und Außenauftritt. Die kibit GmbH ist Geschichte! Die Zukunft gehört der CREWS & CAPTAINS GmbH! Und was machen die CREWS & CAPTAINS? Mit dem neuen Namen wollen wir zukünftig unseren Fokus deutlicher herausstellen. Wir unterstützen mit unserer Beratung und unseren Instrumenten Führungskräfte und deren Teams dabei, erfolgreicher zusammen zu arbeiten. Dafür sind wir spezialisiert auf Mitarbeiterbefragungen, 360° Feedbacks, Personaldiagnostik (speziell eAssessment) und Talent Management (v.a. Talent Reviews/Potenzialkonferenzen). Unsere Prozesse und Tools sind schlank, fundiert und einfach zu implementieren. Ich denke das unterscheidet uns von vielen Mitbewerbern. So, das soll es aber auch gewesen sein mit meiner kleinen Werbeeinblendung, denn normalerweise stehen die fachlichen Inhalte in diesem Blog im Vordergrund. Ganz getreu dem Motto: “Wissen ist eines der wenigen Dinge, die mehr werden, wenn man sie teilt.” Wie immer freue ich mich auf Austausch auf allen Kommunikationskanälen, gerne auch hier in den Kommentaren. Auf bald. CREWS & CAPTAINS Relaunch-Feier am 22.Mai: Arne und Stephan schrauben feierlich das neue Firmenschild an…
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 30.6.2014, 8:52:10 Das Internet der Dinge verändert unser Leben – Infografik

    Kaum eine Technologie hat unser Leben so stark revolutioniert wie das Internet. Doch es kommen noch weitere Veränderungen auf uns zu. Eine davon ist das Internet der Dinge, welches unsere Welt nochmals deutlich verändern wird. Eine Infografik veranschaulicht die vielfältigen Möglichkeiten.   Ausführlich im...  mehr

    Kaum eine Technologie hat unser Leben so stark revolutioniert wie das Internet. Doch es kommen noch weitere Veränderungen auf uns zu. Eine davon ist das Internet der Dinge, welches unsere Welt nochmals deutlich verändern wird. Eine Infografik veranschaulicht die vielfältigen Möglichkeiten.

     

    Ausführlich im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=12812

     

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  • Antwort von Gunda Cassens-Röhrig, GFOS mbH zu Personaleinsatzplanung 2020 von Dr. Winfried Felser | 27.6.2014, 12:14:04 RE: ( 8 ) Personaleinsatzplanung 2020

    Wie bereits erwähnt, wird das Thema Mobilität im Sinne von Planung auf mobilen Devices weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Zudem wird es für HR-Abteilungen, die sich heutzutage auch als Serviceabteilung für ihre Mitarbeiter verstehen, immer wichtiger, ihre eigene Arbeit zu überprüfen und damit eine gute Qualität ihrer...  mehr

    Wie bereits erwähnt, wird das Thema Mobilität im Sinne von Planung auf mobilen Devices weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
    Zudem wird es für HR-Abteilungen, die sich heutzutage auch als Serviceabteilung für ihre Mitarbeiter verstehen, immer wichtiger, ihre eigene Arbeit zu überprüfen und damit eine gute Qualität ihrer Planung zu gewährleisten. Hier setzen wir mit unseren HR-Kennzahlen an, die wir zurzeit entwickeln.
    Diese dienen also keinesfalls dazu, Mitarbeiter zu kontrollieren oder zu bewerten. Im Gegenteil – HR-Abteilungen werden in die Lage versetzt, ihre eigene Arbeit zu überprüfen und sich so besser aufzustellen, um den Herausforderungen der HR-Welt zu begegnen. Darüber hinaus gewinnt das Thema eigenverantwortliches Planen weiter an Bedeutung. Bei diesem Modell ermittelt der Personalplaner mit Hilfe des Forecastingmoduls den Personalbedarf und gibt diesen dann frei. Die Mitarbeiter können sich dann auf Basis des definierten Bedarfs selbst planen.
  • Empfehlung von Annika Sinnecker, Liferay GmbH an das Netzwerk Social Intranet | 26.6.2014, 16:35:37 Aufbau einer Plattform für einen nutzerzentrierten digitalen Arbeitsplatz mit Liferay Portal

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm
  • Empfehlung von Annika Sinnecker, Liferay GmbH an das Netzwerk Enterprise Content Management | 26.6.2014, 16:31:14 Aufbau einer Plattform für einen nutzerzentrierten Arbeitsplatz mit Liferay Portal

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm (http://www.liferay.com/mzm)

    Welchen Beitrag leistet eine digitale Business Plattform zur Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensbindung sowie zur Produktivität des Unternehmens? Dies und mehr lesen Sie im aktuellen Whitepaper. Jetzt kostenfrei herunterladen unter www.liferay.com/mzm
  • Blog-Eintrag von Gunther Mittmann-Gano, dvhaus GmbH Gunther Mittmann-Gano | 26.6.2014, 13:54:17 SharePoint für die Interne Kommunikation

    Die Interne Kommunikation vermag sich nicht um ihre Kernaufgaben zu kümmern, solange sie mit ihrem produzierten Content keinen strategischen Ansatz verfolgt. Einen möglichen Ausweg aus dieser Situation könnte eine verstärkte Nutzung von Enterprise Collaboration-Tools darstellen. Einerseits lassen sich damit Planung...  mehr

    Die Interne Kommunikation vermag sich nicht um ihre Kernaufgaben zu kümmern, solange sie mit ihrem produzierten Content keinen strategischen Ansatz verfolgt. Einen möglichen Ausweg aus dieser Situation könnte eine verstärkte Nutzung von Enterprise Collaboration-Tools darstellen. Einerseits lassen sich damit Planung und Steuerung deutlich verbessern. Aber vor allen Dingen ließe sich die Interne Kommunikation auf ein völlig neues Niveau heben und ein deutlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

    Warum SharePoint?

    Brachte SharePoint 2010 deutliche Verbesserungen zu SharePoint 2007, so ist SharePoint 2013 nochmals ein Quantensprung. Auf der diesjährigen Microsoft-Entwicklerkonferenz built erklärte der neue CEO Satya Nadella den Paradigmenwechsel. Demnach öffnet sich Microsoft verstärkt für eine Integration verschiedenster Anwendungen in das eigene Ecosystem und ist dafür bereit, die eigenen Produkte teilweise kostenfrei anzubieten. SharePoint wird hier eine Schlüsselrolle übernehmen und die Symbiose zwischen Microsoft und seinen Drittanbietern weiter vorantreiben. Damit ließe sich zukünftig deutlich einfacher und dynamischer auf individuelle Geschäftsanforderungen reagieren.

     

    Es gibt kaum Unternehmen, die nicht Microsoft-Produkte im Haus nutzen. Kleine- und Mittlere Unternehmen, die eher selten SharePoint im Einsatz haben, werden beim nächsten geplanten Office-Upgrade voraussichtlich auf die Office 365-Variante gehen und damit auch das Angebot cloud-basierter Dienste ausschöpfen wollen. Bei Geschäfthandys und Tablets könnten damit sogar mobile Windows-Betriebssysteme wieder interessant werden. SharePoint Online ist in diesem Szenario die zentrale Enterprise Collaboration Plattform, die in sich Office Professional, Lync, Yammer und OneDrive vereint – weit mehr als nur Dokumentenmanagement, sondern Messaging, Video Conferencing, Social Networking, Web Content Management, File Sharing und vieles mehr.

    Mit dem SaaS-Abrechnungsmodell kann diese Form der Cloud-Collaboration auch für abteilungs- oder projektspezifische Szenarien in großen Unternehmen besonders interessant sein. Nämlich insbesondere dort, wo es um die Einbindung externer Mitarbeiter geht. Redaktionen, die viel Content einholen, produzieren und verteilen, sind hierfür ein typischer Anwendungsfall. SharePoint Online ist einfach, smart und kann dabei kostengünstig auch ganz unabhängig von der IT-Abteilung zum Einsatz gebracht werden.

     

    Aber egal auch, welche SharePoint-Variante im Unternehmen eingesetzt wird: Es gibt keine andere Plattform, welche den Anforderungen von Redaktionen bezüglich Content Collaboration besser gerecht wird. Oftmals sind die technischen Voraussetzungen im Unternehmen bereits geschaffen, jedoch ist sich die Kommunikationsabteilung dessen nicht bewusst. Das gilt nicht nur für die Kommunikationsverantwortlichen, sondern gleichermaßen für die meisten Anwender im gesamten Unternehmen. Vor ihnen liegt ein wahrer Goldschatz, den es nur zu heben gilt. Warum dies jedoch nur selten geschieht und wie eine bessere Nutzung erreicht werden kann, lesen Sie weiter unten im Abschnitt zur SharePoint-Einführung und Anwenderakzeptanz aus Sicht der Internen Kommunikation.

    Ein Anwendungsszenarium: Anforderungen an ein Redaktionssystem

    In einer idealen Welt vereint ein Redaktionssystem alle Anforderungen zur Planung, Produktion und Steuerung von Inhalten und bündelt diese intelligent zu Themenkomplexen, die strategisch über alle Medien hinweg intern wie extern übersichtlich koordinierbar werden. Redundanzen werden dabei minimiert und Synergien bei der crossmedialen Aufbereitung geschaffen.

     

    Das gesamte Content Management ist in die Arbeitsabläufe der Beteiligten integriert und ermöglicht eine effiziente Zusammenarbeit bezüglich Themenplanung, gemeinsame Dokumente und Termine. Bei virtuell unterstützten Redaktionskonferenzen lassen sich schnell und komfortabel Analysen automatisiert ausgeben und Beschlüsse ins System zurückgeben. Themenarten, -volumen, -quellen sowie zielgruppenspezifische Segmentierungen lassen sich zu verschiedenen Ansichten führen. Dadurch können Themen geclustert und als solche auch exportiert werden. Über allem findet im System eine umfängliche Suchindexierung statt, die es erlaubt, sämtliche Inhalte nach einzelnen Kriterien gefiltert wiederzufinden.

     

    Der Status eines jeweiligen Themas ist an Termine geknüpft wie z.B. Kommunikationsstart, Freigabe oder Veröffentlichung, womit eine am Bearbeitungsstand orientierte Themensteuerung möglich wird. Diese Statusangaben lassen sich zu individuell konfigurierbaren Reports zusammenfassen; über Statusänderungen werden zuständige Bearbeiter automatisch benachrichtigt bzw. entsprechende Freigabeprozesse in Gang gesetzt. Die Terminkoordination zwischen verantwortlichen Redakteuren, Übersetzer, Bewegtbild-Produzenten und Fotografen steht von jedem Arbeitsplatz aus in geteilten Kalenderansichten zur Verfügung und zwar unabhängig davon, ob es sich um interne Mitarbeiter oder externe Zulieferer handelt.

     

    Zu schön, um wahr zu sein?

    Der Kommunikationsplan 2.0

    All diese Anforderungen an ein Redaktionssystem lassen sich mit SharePoint effizient umsetzen und entlang des Content-Lebenszyklus nahtlos verbinden. Microsoft SharePoint vereint in sich eine Reihe von Lösungen. Dazu zählen Enterprise Content Management (ECM), Web Content Management (WCM), Enterprise Search, Enterprise Social Networking und Business Intelligence (BI).  Selbst mit den Standardfunktionen lassen sich daher komplexe Anforderungen an ein Redaktionssystem komplett abdecken. Bei der Erstellung, Bereitstellung und Verwaltung von Inhalten stehen den Autoren die typischen Module für eine Versionierungskontrolle, Freigabeprozesse, Archivierung und Verwendung von Vorlagen zur Verfügung. Um daraus ein vollumfängliches Redaktionssystem zu machen, erfordert es einige Anpassungen. Dies betrifft einerseits ein durchgängiges Corporate Design, zum anderen ein definiertes Process Design. Damit wird der bisherige Redaktionsplan als Excel- oder Word-Dokument abgelöst und in ein interaktives, integriertes Format überführt.

     

    Eine besondere Stärke von SharePoint liegt in der Digitalen Rechteverwaltung und Workflow-Management. Damit ist eine volle Kontrolle gegeben darüber wer darf, wer muss und wer kann zu welchem Zeitpunkt was sehen. Und da sich SharePoint in die Office-Familie inklusive Outlook integrieren lässt, sind alle definierten Prozesse ohne Medienbruch durchführbar.

     

    Als Web Content Management-System ist SharePoint dabei auch zugleich Ihr Intranet, welches eine Fülle von Collaboration-Features integriert. So lassen sich für die Content-Belieferung Web-Interfaces gestalten, die den Input-Geber über den Bearbeitungsstatus informieren. Die Redaktionsverantwortlichen können nun von Input über Produktion und Freigabe bis hin zur Veröffentlichung jedes Thema aus einer Hand bearbeiten und genau zurückverfolgen. In einer Themendatenbank werden schließlich bestimmten Anwenderkreisen die Recherche nach relevanten Materialien ermöglicht.

     

    Für Redaktionskonferenzen stehen eigene Workspaces zur Verfügung, auf denen Unterlagen, Termine und Ergebnisse festgehalten werden können, die dann automatisch mit dem System synchronisiert werden. Und da SharePoint sich auch in Microsoft Lync integrieren lässt, können diese Redaktionskonferenzen auch virtuell über alle Distanzen hinweg abgehalten werden.

     

    Es geht also.

  • Hinweis von Filipe Felix, NetSkill AG zu IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte | 26.6.2014, 10:59:28 IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz

    IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz   Die IDL -Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer...  mehr

    IDL feiert zehnjähriges Bestehen in der Schweiz

     

    Die IDL-Unternehmensgruppe ist seit zehn Jahren mit eigener Tochtergesellschaft in der Schweiz aktiv. Die Mission: Moderne Lösungen für die Unternehmenssteuerung und Konzernkonsolidierung mit fokussierter Abbildung landesspezifischer Fach-Charakteristika.

     

    Schmitten, 25. Juni 2014 – Zehn Jahre IDL Schweiz AG: Am 28.06.2004 fiel der Startschuss für die in Spreitenbach, Kanton Aargau, ansässige Schweizer Tochtergesellschaft der IDL-Unternehmensgruppe. Das heute zehnköpfige Team startete zunächst mit dem Schwerpunkt Konzernkonsolidierung und deckt heute die gesamte Palette des Business Performance Managements ab. Zum Lösungs- und Leistungsspektrum des Unternehmens zählen dabei professionelle Beratung, Projektierung und Implementierung von Lösungen rund um Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence, bis hin zu umfassenden Schulungs- und Support-Services für eine nachhaltige Kundenbetreuung. Rund 70 Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen, darunter die Stadtpolizei Zürich, das Grand Resort Bad Ragaz und JURA, gehören heute zum IDL-Kundenkreis in der Schweiz. Sie alle nutzen das breite und moderne Angebot des BPM- und BI-Spezialisten, das auch landesspezifische Charakteristika beispielsweise bei den Rechnungslegungsnormen in idealer Weise bedient. Besonders der Zugriff auf vor-Ort-ansässige Beratungsprofis sowie das fachlich fundierte und lokal geprägte Know-how wird im Kunden-Clientel sehr geschätzt. Mit den neuen Releases der IDL-Software-Suite stehen zudem interessante Möglichkeiten für die Abbildung moderner Anforderungen an Finanzmanagement und Controlling, gerade auch im Hinblick auf Mobile, Web und Cloud zur Verfügung.

     

    „Zehn Jahre IDL Schweiz sind für uns ein guter Anlass, auf eine von Beginn an erfolgreiche Zeit zurückzuschauen, mit Tatkraft, Energie und innovativer Technologie in die nächsten Jahre zu starten und die Kundenzahl weiter auszubauen. Mit unserem engagierten, fachlich höchst versierten Team und unserem umfassenden Angebot bestehend aus professionellen Services und leistungsstarker Software sind wir dabei optimal auf die Zukunft vorbereitet“, kommentiert Horst Wieser, Geschäftsführer der IDL Schweiz AG.

     

    Die IDL-Unternehmensgruppe, in Deutschland in Schmitten bei Frankfurt/Main ansässige und mit Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und in Frankreich vertreten, zählt zu den führenden Anbietern für das ganzheitliche Business Performance Management. Gruppenweit beschäftigt das Unternehmen aktuell über 130 Mitarbeiter. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die fachliche Kompetenz der Lösungen und Software von IDL.  .

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