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ANZAHL: 93
 
  • Gemeinsam mit IDL haben wir die Einführung einer integrierten BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Konzerneinheiten realisiert - von Montreal bis Melbourne und von der operativen Vertriebsplanung bis zur konsolidierten Plan-GuV. Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) laden wir als Anwenderunternehmen herzlich dazu ein, sich die Lösung vor Ort anzuschauen, mehr über die Ausgangssituation zu erfahren und sich über die Herausforderungen zu informieren. Profitieren Sie als Unternehmen von unseren Projekterfahrungen; denn wir wissen, dass durchgängige Planung, ein übergreifendes Berichtswesen und eine valide Konsolidierung funktionieren. Erwin Ohnmacht, Leiter IT & Controlling bei Wanzl
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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    Antworten (5)
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    28.3.2014
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten: - Teilthemen - Experten - Unternehmen - Informationsquellen - Videos - ... Mail wie immer gerne an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • Die LogiMAT 2013 ist vorbei und konnte eine positive Bilanz ziehen. Was sind Ihre Statements als Aussteller zur Logimat 2013?
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    Antworten (5)
  •  von  | Competence Site | 
    18.10.2013
    Liebe Mitglieder der Competence Site, jetzt starten wir bei den Competence Books endlich auch unserer HR-Serie. Unser erstes Thema: Talent Management. Roundtables mit dem Who-Is-Who der Branche (Haufe, SAP / Success Factors, Oracle / Taleo, perbit Software, Kienbaum, ...), Infografiken, Studien, ... und auch sonst alles, was das Kompetenz-Herz begehrt (Ihre IDeen?) und - wenn Sie wollen - das auch noch als Print (Sie zahlen mit Ihrem guten Namen). Was will man mehr? Schicken Sie mir gerne eine Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser PS: Wünschen Sie Competence Books zu anderen Themen? Melden Sie sich, vielleicht können wir da etwas machen.
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    Antworten
  •   Frage
     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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    Antworten
  • Für eine verbesserte HR-Effizienz können Unternehmen auf einen ganzen Blumenstrauß an möglichen Maßnahmen zurückgreifen u.a. Fokussierung, Outsourcing, schlankere Prozesse, Digitalisierung, Digitale Akte, Prozessautomatisierung, … In welchen Handlungsfeldern bzw. mit welchen Maßnahmen können in Ihrem Umfeld die größten Optimierung für eine bessere HR-Effizienz erschlossen werden? Welche Hindernisse stehen dieser Optimierung Ihrer Meinung nach noch im Wege (z.B. fehlendes Topmanagement-Commitment, kein Budget, eigene Kompetenzen, …)?
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    Antworten (4)
  • Die genannten Treiber fordern die real existierende Personaleinsatzplanung heraus und hinterfragen in Zukunft die heute etablierten und ausreichenden Lösungen.   Wie bewerten Sie die heutige Personaleinsatzplanung in deutschen Unternehmen,  wie gut sind die Unternehmen bereits auf den Wandel der Arbeitswelt vorbereitet? Wo ständen wir beim „Perfekten Dinner“ bei einer Skala von 1 bis 10 (10: perfekt). Welche Branchen sind eher „Top“, welche Branchen sind noch eher ein „Flop“? Wie wird die Personaleinsatzplanung in Zukunft „anders“ organisiert, geplant und durchgeführt? Welchen Stellenwert wird sie im Unternehmen einnehmen? Bleibt die Organisation und Logik beim Alten oder werden auch sie „modernisiert“?
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    Antworten (5)
  •  von  | Thomas Eggert | 
    14.1.2013
    Thomas Eggert ist nicht nur physisch ein echter Leuchtturm der HR-Branche. Mit dem HR-Blog, dem Personalkongress, den Personaler-Foren und dem TDS Forschungsinstitut begleitet er die Branche in einer Art und Weise, die Competence-Networking im besten Sinne darstellt. Die wichtigen Entwicklungen, die die Branche bewegen, begleitet er mit und bringt Sie voran.  Dass in diesem Maßnahmen-Portfolio die Competence Site auch eine Rolle spielt, ehrt uns, und gerne vernetzen wir uns daher umfassend mit anderen Maßnahmen. Als Mensch hat mir Thomas Eggert persönlich als Perspektive vorgelebt, dass ein engagiertes Leben nicht nur Arbeiten und ein erfolgreiches Networking nicht nur fachliches Networking sein muss, sondern auch gemeinsames Genießen einschließen kann.
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    Antworten
current time: 2014-08-28 05:04:32 live
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