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  • Blog-Eintrag von Dipl.-Ök. Dipl.-Psych. Gunther Wolf, Wolf® I.O. Group® GmbH das Netzwerk der Competence Site | 28.3.2014, 16:04:44 Personalmarketing frisch aufgelegt

    Personalmarketing frisch aufgelegt – angesichts eines in vielen Branchen leergefegten Arbeitsmarktes und einer zunehmenden crossmedialen Vernetzung müssen sich die Spezialisten für Personalmarketing und Recruiting in den Unternehmen so Einiges einfallen lassen, um Bewerber zu erreichen und künftige Mitarbeiter für das...  mehr

    Personalmarketing frisch aufgelegt – angesichts eines in vielen Branchen leergefegten Arbeitsmarktes und einer zunehmenden crossmedialen Vernetzung müssen sich die Spezialisten für Personalmarketing und Recruiting in den Unternehmen so Einiges einfallen lassen, um Bewerber zu erreichen und künftige Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Anregungen hierzu erhalten sie in einem Recruiting-Workshop in Köln.

    Ein innovativer Recruiting-Workshop richtet sich an Recruiter, an Referenten für Personalmarketing und an die für die Personalbeschaffung zuständigen Führungskräfte. In dem Recruiting-Workshop in Köln lernen die Teilnehmer Best Practice Beispiele für inhaltlich innovatives und kommunikationstechnisch aktuelles Recruiting und Personalmarketing kennen. Hierdurch inspiriert erarbeiten sie frische Konzepte für ihr eigenes Unternehmen.

    Personalmarketing und Recruiting – Schnittstellen zwischen Employer Branding und Mitarbeiterbindung

    Im Personalmanagement ist das Aktionsfeld von Personalmarketing und Recruiting zwischen dem Employer Branding und der Mitarbeiterbindung angesiedelt. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des dadurch zunehmenden Fachkräftemangels sind in diesen beiden Bereichen in den vergangenen Jahren viele Projekte in den Unternehmen aufgesetzt worden.

    Dadurch konnte in vielen Fällen bereits die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber nach außen und die Bindung der eigenen Mitarbeiter an das Unternehmen gesteigert werden. Beides bringt Vorteile für die operative Arbeit der Referenten im Personalmanagement sowie für die Recruiter, die in ihrem Tagesgeschäft die richtige Person für zunehmend mehr offene Stellen finden müssen.

    Pfunde für das Personalmarketing nutzen

    Denn wenig unterstützt das Personalmarketing besser als eine bereits bekannte und attraktive Employer Brand. Und wer kann Fachkräfte auf Stellensuche, Schul- und Hochschulabsolventen und sogar karrierebewusste Führungskräfte besser überzeugen, sich genau bei diesem Unternehmen zu bewerben als die, die dort bereits arbeiten und begeistert sind?

    Verantwortliche für Personalmarketing und Recruiting erhalten in Köln wertvolle Tipps, diese Pfunde Erfolg bringend für ihr operatives Geschäft einzusetzen. Dazu zählt beispielsweise die Umwidmung des Personalmarketings vom Job-Selling zum authentischen Vermarkten der Employer Brand.

    Im Recruiting punkten

    Was können die Recruiter und Personalmarketing- Spezialisten tun, in deren Unternehmen es noch eine hohe Fluktuation gibt und die daher besonders gefordert sind? Bietet der Recruiting-Workshop in Köln auch Lösungen für Geschäftsführer und Personalverantwortliche, deren kleine und mittelständische Unternehmen bei den heiß umworbenen Fachkräften kaum bekannt sind?

    Die Antwort lautet eindeutig ja, denn in der immer stärker vernetzten Welt haben auch die kleineren und mittelständischen Unternehmen nutzbare Chancen gegenüber den stärker bekannten Mitbewerbern. Es kommt darauf an, die Zielgruppe genau zu kennen. Dann gilt es, die Botschaften des Personalmarketings punktgenau dort zu platzieren, wo sie die Zielgruppe treffend erreichen, zum Beispiel auf deren Smartphone via Mobile Recruiting.

    Recruiting-Workshop in Köln

    Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren die Teilnehmer in dem zweitägigen Recruiting-Workshop in Köln. Referent ist der Unternehmensberater und vielfache Fachbuchautor Gunther Wolf, der 2013 für sein Buch über Mitarbeiterbindung mit dem Managementbuchpreis ausgezeichnet wurde. Sein Buch über Employer Branding ist soeben erschienen.

    Der Recruiting-Workshop findet am 19. und 20. 05.2014 in Köln statt. Um möglichst effektives Arbeiten zu ermöglichen, sind die Teilnahmeplätze begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist daher empfehlenswert.

    Links:

    - Zur Beschreibung des Recruiting-Workshops: Personalmarketing und Recruiting
      http://seminar-training.io-business.de/personalmarketing-instrumente/
    - Checklisten und Arbeitshilfen zum Thema Recruiting
      http://io-business.de/checklisten-personal-management-fuehrung-finanzen-controlling/recruiting-personalauswahl-stellenbesetzung-einfuehrung-neuer-mitarbeiter/


    Kompetenz-Center Mitarbeiterbindung
    Ein Projekt der I.O. BUSINESS® Unternehmensberatung
    Engelsstr. 6 (Villa Engels)
    D-42283 Wuppertal
    Tel: +49 (0)202.69 88 99-0
    E-Mail: info@mitarbeiterbindung.info
    Internet: mitarbeiterbindung.info


  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG an das Netzwerk der Competence Site | 28.3.2014, 13:59:47 Ihre Hinweise zu den den Competence Books Intralogistik und SCM/SCE?

    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten: - Teilthemen - Experten - Unternehmen - Informationsquellen - Videos - ... ...  mehr

    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site,
    endlich sind auch Intralogistik und SCM / SCE unser nächster Fokus! Für die Vorbereitung der beiden Competence Books freuen wir uns wie gewohnt sehr über Ihre Hinweise zu den wichtigsten:

    - Teilthemen
    - Experten
    - Unternehmen
    - Informationsquellen
    - Videos
    - ...

    Mail wie immer gerne an w.felser@netskill.de.
    Beste Grüße

    Winfried Felser
  • Blog-Eintrag von Stefanie Eckart, IPI GmbH IPI GmbH - Blog | 27.3.2014, 13:58:58 IPI GmbH enthüllt neue Einführungsmethodik für Intranets

    Textkörper: Eine neue Methodik zur Einführung von Intranet-Portalen wird die IPI GmbH anlässlich ihres IPI Summits 2014 Mitte Mai vorstellen. „i-volve“ ist ein Framework, mit dem sich Intranet-, Collaboration- und Social-Business-Lösungen zukunftsfähig gestalten lassen. Die Methodik basiert auf dem...

    Textkörper:

    Eine neue Methodik zur Einführung von Intranet-Portalen wird die IPI GmbH anlässlich ihres IPI Summits 2014 Mitte Mai vorstellen. „i-volve“ ist ein Framework, mit dem sich Intranet-, Collaboration- und Social-Business-Lösungen zukunftsfähig gestalten lassen. Die Methodik basiert auf dem Grundgedanken, dass jedes Portal eine Entwicklung durchlebt, die sich am Reifegrad des Unternehmens orientiert. Hierbei spielen unter anderem die internen Prozesse und die Unternehmenskultur eine wichtige Rolle. Die Spezialisten der Intranet-Agentur haben die Methodik aus ihrer langjährigen Projekterfahrung heraus entwickelt. Sie soll den Unternehmen dabei helfen, Portale der nächsten Generation zum Leben zu erwecken. Hierzu werden bei der Planung und Umsetzung eines Intranets strategische Dimensionen berücksichtigt, die immer wieder überprüft und an die Gesamtstrategie des Unternehmens angepasst werden. „i-volve“ verfolgt dabei die Idee, Anwendungsfälle umzusetzen, die zur Vision des Unternehmens passen und die Arbeit der Mitarbeiter unterstützen. Auf dem IPI-Summit wird „i-volve“ den interessierten Teilnehmern in dem Workshop „Intranet-Strategie der Zukunft“ präsentiert. Anmeldungen sind möglich auf der IPI-Event-Seite: http://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/events/Seiten/IPI-Summit-2014-.aspx

    „Für Unternehmensportale bietet die Technologie beeindruckende Möglichkeiten, ohne passende Strategie stiften diese jedoch keinen Mehrwert. Daher greift es zu kurz, ein Intranet nur von der Technikseite her anzugehen und beispielsweise möglichst viele soziale Funktionen einzuführen, nur weil sie technisch möglich sind. Ein Intranet muss auch heute nicht von Beginn an zwingend ein Social Intranet sein. Worauf es uns ankommt, ist in erster Linie die Mitarbeiter bestmöglich zu involvieren und optimal in ihrer Arbeit zu unterstützen. Deshalb rückt bei unserer neuen Methodik der einzelne Mitarbeiter mit seinen Bedürfnissen stark in den Fokus“, erläutert IPI-Geschäftsführer Holger Dümpelmann. In Abhängigkeit der aktuellen Kommunikationshierarchie und Informationskultur im Unternehmen konzipiert die IPI ein Intranet nach dem i-volve-Ansatz sehr individuell. Die Portale unterscheiden sich beispielsweise in der Art der bereitgestellten Inhalte, in der Struktur oder auch in den unterstützten Prozessen sowie in der Integration von weiteren Systemen. Daneben werden auch Social Features sukzessive und je nach vorhandenen Wissensstand der Nutzer behutsam eingeführt.
     
    Dabei setzt IPI in hohem Maß auf ein für den einzelnen Anwender individuelles und personalisiertes Intranet in Form eines „Adaptive Workplaces“. Durch die SharePoint-Technologie besteht die Möglichkeit, ein Portal der nächsten Generation bereitzustellen, welches sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpasst. Es stellt im Idealfall nur Informationen bereit, die für den einzelnen wirklich relevant sind. Hierzu gehören etwa personalisierte Informationen zum Standort, zur Abteilung oder zur Projektgruppe. Informationen, die der Mitarbeiter je nach seinem individuellen Interessens- und Arbeitsgebiet selbst abonnieren kann, erhöhen diese Relevanz. Hier stehen dann beispielsweise verschiedene Kanäle zu Verfügung, oder aber der Nutzer entscheidet sich, einzelnen Personen oder Dokumenten zu folgen.
     
    Holger Dümpelmann zu einem weiteren Vorteil der Methodik: „Intranets mit den i-volve-Framework zu gestalten, ist für Unternehmen in jedem Fall ein Gewinn, weil Portallösungen kontinuierlich optimiert und ausgebaut werden können. Dabei bleiben die getätigten Investitionen geschützt.“
    Kategorie: Unternehmen
    Veröffentlicht: 27.03.2014 14:59
  • Antwort von Thomas Eggert, BEGIS GmbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd? von Dr. Winfried Felser | 26.3.2014, 10:55:33 RE: ( 4 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen...  mehr

    Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben

    Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern

    1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet.

    Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf der Personal Süd am 20. / 21. Mai 2014 in Stuttgart.

    Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher!

    Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.

  • Antwort von Thomas Eggert, BEGIS GmbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord? von Dr. Winfried Felser | 26.3.2014, 10:49:48 RE: ( 3 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord?

    Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern 1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen...  mehr

    Sorry, wir sind schuld, dass die Konfetti aussterben

    Vermehrte Nutzung von digitalen Systemen reduziert Zahl der Konfetti in Lochern

    1886 wurde vom Kaiserlichen Patentamt das Patent für den Locher erteilt und noch heute beschäftigt der sogenannte Handperforator mit seinen 5,5 mm dicken Löchern Heerscharen von Menschen, die in Personalabteilungen mit den Papierfluten kämpfen und versuchen diese sinnvoll abzulegen. Der daraus entstandene „Abfall“ wurde häufig eingesammelt und als Konfetti bei den verschiedensten Partys verwendet.

    Doch ist das wirklich noch up to date? Wie heutzutage moderne Aktenführung ganz einfach möglich ist und Sie schon der Papierentstehung durch smarte und systemunabhängige Workflows entgegen wirken können, das zeigen wir Ihnen auf den Messen Personal Nord am 6. / 7. Mai 2014.

    Da wir aber auch wissen, dass es in einigen Bereichen doch noch sein muss, Papier zu erzeugen und abzulegen, erleichtern wir Ihnen den Umgang mit Hilfe unserer intelligenten Lösung zur Dokumenterstellung – vollautomatisch und rechtssicher!

    Besuchen Sie uns auf den Messen und holen Sie sich an unserem Messestand ihr persönliches Konfetti ab. Nehmen Sie gleichzeitig an unserem Gewinnspiel zur Messe teil. Zu gewinnen gibt es einen genialen digitalen Stift, mit dem Sie unterwegs handschriftliche Notizen oder Zeichnungen erfassen, am Computer bearbeiten und speichern können.

  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 24.3.2014, 12:57:33 CRM-Auswahl bei Bahlsen: Die mobile Lösung überzeugt

    CeBIT-Interview mit update-Kunde Bahlsen Dr. Günther Schrüfer, Head of Customer Service beim Süßgebäckhersteller Bahlsen, erzählte bei der CeBIT 2014, wie es zu der Entscheidung für die CRM-Lösung von update kam. Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag das Interview nach  oder schauen Sie sich direkt das Video...

    CeBIT-Interview mit update-Kunde Bahlsen Dr. Günther Schrüfer, Head of Customer Service beim Süßgebäckhersteller Bahlsen, erzählte bei der CeBIT 2014, wie es zu der Entscheidung für die CRM-Lösung von update kam. Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag das Interview nach  oder schauen Sie sich direkt das Video an.                 Modernisierung durch neues CRM Bahlsen setzte bereits 10 Jahre eine CRM-Lösung ein, als ein Release-Wechsel notwendig wurde. Da das dem Umstieg auf eine neue Software gleichkommt, wurde eine Marktevaluierung vorgenommen, um zeitgemäße Steuerungsinstrumente kennenzulernen. Der Frage, was das Unternehmen braucht, wurde genau nachgegangen. Eine mobile CRM-Lösung stellte sich dabei als wichtiger Innovationsschritt heraus. Neue Arbeitsabläufe durch CRM CRM, das auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones abgerufen werden kann, bedeutet eine erhebliche Effizienzsteigerung des Außendienstes. Bisher war die Feldmannschaft mit Laptops unterwegs, die mittlerweile als unhandlich wahrgenommen werden. Auch für das Key Account Management sollte die Einführung einer neuen CRM-Software positive Änderungen mit sich bringen. Bisher arbeitete diese Fachabteilung mit unterschiedlichen Datenbanken zugleich: Nach dem Projekt sollte die CRM-Software die heterogene Datenlandschaft ersetzen. Durch den strukturierten, einheitlichen Umgang mit kundenrelevanten Informationen und die mobile Verfügbarkeit sollte vor allem die Zusammenarbeit zwischen dem Key Account Management und dem Außendienst verbessert werden: Ein wichtiges Erfolgskriterium in der dynamischen Konsumgüterbranche. Software-Auswahl: Entscheidung für update Die Software-Auswahl wurde folgendermaßen abgewickelt: Mittels einer Einkaufsplattform wurden 23 Anbieter angeschrieben, wovon zehn antworteten. Davon wurden fünf für eine Präsentation eingeladen. In einer zweiten Runde schauten sich Entscheidungsträger von Bahlsen drei Software-Lösungen noch einmal genauer an. Schließlich fiel die Entscheidung für update.CRM. Eine leistungsfähige Software war das wesentliche Auswahlkriterium, aber auch die Stabilität des Unternehmens selbst und die  gute zwischenmenschliche Chemie zum Anbieter haben sich positiv ausgewirkt. CRM-Implementierung nach Plan Die Software-Einführung sah einen sehr kompakten Projektplan von April bis Dezember vor, der punktgenau eingehalten wurde. Die Software läuft heute als Software as a Service. Das bedeutet, dass hausintern kein Support mehr notwendig ist, sondern extern von update bezogen wird. Bereits nach wenigen Monaten war ersichtlich, dass die unterschiedlichen Ziele der CRM-Implementierung erreicht wurden: Die Zufriedenheit aller Anwender gilt dabei als Maßstab.   Welche Erfahrungen haben Sie bei der CRM-Auswahl und Implementierung gemacht? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.  
  • Blog-Eintrag von Dr. Martin Heibel, IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 21.3.2014, 15:00:45 Recruiting Videos für einen Einblick in die Unternehmenspraxis

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube...  mehr

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Bevor Sie diesen Artikel fertig gelesen haben, sind also schon Videos mit der Gesamtlänge von mehr als einer Woche neu hochgeladen worden – und das alleine auf YouTube. Wie auch schon Tim Wösthoff in seinemBlogartikel vom 10. April 2013 andeutete, eignen sich Videos auch besonders im Rahmen der HR-Kommunikation. Sie ermöglichen beispielsweise potentiellen Mitarbeitern eine ausgeschriebene Position durch die Augen Festangestellter zu sehen und so eine konkrete Vorstellung des Jobs zu erhalten. In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen kurz die Vorteile aber auch Risiken von Recruiting Videos näherbringen und diese anhand von Beispielen verdeutlichen. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Mirko Holzer, BrandMaker GmbH RoadMap - Der Blog für Marketing Entscheider | 21.3.2014, 14:24:58 „RoadMap 2014“: Erste europäische BrandMaker User Conference am 15. Mai in Köln

    Save The Date: Für den 15. Mai laden wir Sie zur ersten europäischen BrandMaker User Conference „RoadMap 2014“ nach Köln ein. Unter dem Motto „Power back to the Marketeer“ diskutieren Teilnehmer und Redner, wie Marketingverantwortliche ihre Marketingplanung kontrollieren, die Konsistenz …

    Save The Date: Für den 15. Mai laden wir Sie zur ersten europäischen BrandMaker User Conference „RoadMap 2014“ nach Köln ein. Unter dem Motto „Power back to the Marketeer“ diskutieren Teilnehmer und Redner, wie Marketingverantwortliche ihre Marketingplanung kontrollieren, die Konsistenz …
  • Hinweis von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG | 21.3.2014, 9:46:33 Kollaborative (4.0) Optimierung unserer Books, Ihre Hilfe!

    Liebe Leser und Partner der Competence Site, mit unseren Competence Books sind wir schon sehr glücklich. Zu BPM, MES, BI und CRM konnten wir bereits wesentliche Inhalte und Köpfe zusammenbringen. Zugleich freuen wir uns aber immer noch über alle Hinweise zur Verbesserung. Wenn Sie sich mit ihren Anforderungen als...  mehr

    Liebe Leser und Partner der Competence Site,

    mit unseren Competence Books sind wir schon sehr glücklich. Zu BPM, MES, BI und CRM konnten wir bereits wesentliche Inhalte und Köpfe zusammenbringen.

    Zugleich freuen wir uns aber immer noch über alle Hinweise zur Verbesserung. Wenn Sie sich mit ihren Anforderungen als Leser einbringen oder als Partner dabei sein wollen, hier der Zugang zu den Competence Books:

    http://www.competence-books.de/

    oder per Mail an: w.felser@netskill.de

    Beste Grüße und besten Dank!

    Winfried Felser


  • Frage von Filipe Felix, NetSkill AG an das Netzwerk der Competence Site | 20.3.2014, 11:51:32 Business Intelligence Workshop - Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen

    Exklusiver Business-Intelligence-Workshop von IBM und Cubeware für Interessenten – Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen – passgenau für den Mittelstand und Fachabteilungen großer Unternehmen! 10. April 2014, 10.30–17.30 Uhr IBM Research & Development GmbH ...  mehr

    Exklusiver Business-Intelligence-Workshop von IBM und Cubeware für Interessenten – Business-Intelligence-(BI-)Projekte von Anfang bis Ende richtig umsetzen – passgenau für den Mittelstand und Fachabteilungen großer Unternehmen!

    10. April 2014, 10.30–17.30 Uhr
    IBM Research & Development GmbH
    Entwicklungszentrum Böblingen
    Schönaicher Str. 220
    71032 Böblingen 

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