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ANZAHL: 78536
 
  •   News
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    11.4.2013
    Allem Anschein nach gerät die Krise zum Dauerzustand und ihre Bewältigung in einer dynamischen Gesellschaft zur ständigen Herausforderung – auch für die öffentliche Verwaltung. Ohne den Blick auf die allgemeine Zielsetzung und strategische Steuerungsfähigkeit zu verlieren, müssen Risiken erkannt und Chancen genutzt werden. Seit geraumer Zeit ist die Antwort der Managementlehre darauf: Agilität – nicht der strategische Masterplan, sondern die rollierende Planung, die Veränderung in kleinen Schritten, die schnell lernende Organisation prägen das neue unternehmerische Selbstverständnis erfolgreicher Institutionen. Kann Agilität dem Verwaltungsmanagement eine neue Orientierung bieten, neue Impulse setzen und die Organisationsentwicklung der Bundesverwaltung positiv prägen? Gibt es bereits Vorreiter in der strategischen Führung und im Prozess- und Organisationsmanagement der öffentlichen Verwaltung? Welche Instrumente werden bereits erfolgreich angewandt? Diese Fragen wollen wir mit Führungskräften der oberen und obersten Bundesverwaltung beantworten. Bitte richten Sie Ihren Teilnahmewunsch an michaela.bergschmidt@bearingpoint.com (mailto: michaela.bergschmidt@bearingpoint.com). Die detaillierte Agenda finden Sie im Download.
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  •   News
     von  | 
    26.3.2013
    Jeder Recruiter kennt das: Man hat einen hoch qualifizierten Bewerber im Interview, die Aussagen sind fundiert und kompetent, aber irgendetwas stört. Das könnte an den nonverbalen Signalen liegen, die Sie und Ihr Gegenüber austauschen. Denn diese bilden die Grundlage für Sympathie. Ich beschäftige mich in diesem Beitrag mit der nonverbalen Kommunikation  (https://de.wikipedia.org/wiki/Nonverbale_Kommunikation)im Bewerbungsgespräch und zeige auf leicht amüsante Weise einen Ausschnitt, was Kandidaten so alles falsch machen. Mehr lesen! (http://www.talent-blog.com/2013/03/nonverbale-kommunikation-im-interview-das-sagt-ihr-bewerber-wirklich/)
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  •   News
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    21.3.2013
    Seit 2011 bearbeitet bü-tec seine Rechnungen digital mit FlowManager Invoice und hat damit gleichzeitig sein Steuerbüro zur Buchhaltungsabteilung gemacht. Nun wurden die Finanzprozesse durch eine Integration von FlowManager Invoice in die ERP-Branchenlösung "Just.in" weiter optimiert. Alle Eingangsrechnungen werden bei der bü-tec zentral gescannt und in den Workflow gegeben, der sie zur sachlichen Prüfung und Freigabe von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weiterleitet. Durch die Integration von „FlowManager Invoice“ und „Just.in“-ERP werden die Buchungsdaten der Warenwirtschaft über den Rechnungsworkflow automatisch in die Finanzbuchhaltung übernommen; nach ihrer Bearbeitung werden die Rechnungen im DMS revisionssicher archiviert. Der Vorteil der Integration für Output-Management-Dienstleister wie die bü-tec, die „Just.in“ als Warenwirtschaftssystem einsetzen: Wenn sie in ihrer ERP-Lösung eine Bestellung auslösen und später die dazu gehörige Rechnung eintrifft, kann die Buchhaltungsabteilung die Bestellung (halb)automatisch wie eine Rechnung verbuchen. Das gesamte Bestellwesen wird dadurch mit dem Rechnungseingang abgeglichen, was zu integrierten Arbeitsprozessen und eine effizientere Abwicklung der Buchhaltung führt, weil ein Erfassungsvorgang komplett entfällt. Mit FlowManager Invoice ist jeder Bearbeitungsfortschritt einer Rechnung sofort einsehbar, Anfragen von Lieferanten bzgl. des Status der Rechnungs¬bearbeitung sind in Sekunden beantwortbar. 80 % ihrer Eingangsrechnungen kann die bü-tec GmbH durch die integrierte Lösung sofort mit Übernahme der Bestellung in einer Rechnung kontieren. Der Aufwand der Rechnungsbearbeitung ist dadurch minimal, was sich insbesondere bei komplexen Sammelrechnungen bezahlt macht.
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  •   News
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    19.3.2013
    Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Beschwerden sondern allgemeinen Aussagen über eine schlechte Unternehmenskultur. Über die Arbeit an konkreten Problemen kann sich allerdings auch die Kultur im Unternehmen erheblich verbessern.   Probleme mit der Unternehmenskultur   Dass erhöhte Krankheitsraten in Unternehmen eine Ursache in beruflicher Überlastung haben, zeigt die aktuell vorgestellte Studie von Gesundheitsministerin von der Leyen. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel störender empfunden, wenn die Unternehmenskultur brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Unternehmen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt greifbar sind.   Lösungsansatz Gemeinsamkeit   Ein Lösungsansatz kann sein, nicht fassbare Probleme mit fassbaren zu lösen. Dafür muss ein Ventil im Unternehmen geschaffen werden, in dem Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Beschwerden frei zu formulieren, ohne dafür kritisiert zu werden.               Die international erprobte Managementmethode Adizes schlägt hier z.B. einen Rahmen vor, bei dem in festgelegten Zeitabständen solche Möglichkeiten geschaffen werden. Alle Mitarbeiter einer Organisationseinheit können dabei alles sagen, was sie stört, ohne dafür belangt zu werden. Auch Diskussionen finden noch nicht statt, die Punkte werden gesammelt, bewertet und zu einem späteren Zeitpunkt besprochen. Alle Beschwerden werden in 6 Kategorien aufgeteilt.   6 Stufen der Unzufriedenheit   Drei Kategorien befassen sich mit der Unternehmenskultur: Kategorie 1 betrifft Unstimmigkeiten mit dem Unternehmen, Nr. 2 Probleme mit Vorgesetzen und 3 Störungen im Verhältnis mit Kollegen und Mitarbeitern. Klassische Beispiele sind  „Ich glaube nicht, dass ich morgen meinen Arbeitsplatz noch habe“ oder „Mein Chef übergeht mich“ oder „Die Kollegen schneiden mich“. Dies sind alles Punkte, die keinen konkreten Bezugspunkt haben und deshalb schwer zu lösen sind. Die Kategorien 4, 5 und 6 dagegen befassen sich mit praktischen Verbesserungspotentialen. Sie gehen von internen Hemmnissen über Schwierigkeiten mit Geschäftspartnern bis hin zu Problemen im persönlichen Umfeld. Beispiele dafür sind „Unser Lager ist nicht aufgeräumt“ „Wir liefern dauernd falsche Ware aus“ bis zu „Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr“. Wenn bei einem Treffen der Mitarbeiter alle diese Beschwerden gesammelt und eingestuft sind, werden sie zusammengefasst und von allen in ihrer Wertigkeit gewichtet.                  Aufbau eines Verbesserungssystems   Die gesammelten Punkte sind nun die Basis für den Aufbau eines Verbesserungssystems. Ausgewählte Mitarbeiter aus allen Abteilungen arbeiten in regelmäßigen Treffs die Punkte ab. Man beginnt mit Kategorie 6, weil hier am schnellsten Verbesserungen wirksam werden und arbeitet sich systematisch vor. 80% der Lösungen sind dabei mit gesundem Menschenverstand machbar, nur bei wenigen Projekten braucht man externe Spezialisten. Der Lösungsfortschrift wird so dokumentiert, dass alle Mitarbeiter jederzeit sehen können, wie sich das Verbesserungssystem entwickelt. Die Punkte werden solange bearbeitet, bis das nächste Treffen aller Mitarbeiter stattfindet. Dann entsteht durch Aussagen der Mitarbeiter eine neue Liste, die die Grundlage für die zukünftige Arbeit bildet, somit wird die alte nicht mehr benötigt. Ist das Problem aus dem Vorjahr gelöst, wird es nicht wieder auftauchen, ist es nicht, ist der Punkt wieder dabei oder er war nicht wichtig.   Jährlich meckern   Ein solches System schafft ein Ventil für Mitarbeiterbeschwerden. Durch die gemeinsame Arbeit an den „fassbaren“ Problemen steigt das Vertrauen in Kollegen, Chefs und das Unternehmen selbst und die Unternehmenskultur verbessert sich. Beschwerden in diesem Zusammenhang werden zurückgehen. Auch permanente Meckerei wird weniger, weil es eine definierte Lösung gibt, um Probleme im Unternehmen zu besprechen. Sicher kostet ein solches System Zeit, aber das wird durch eine zukünftig bessere Zusammenarbeit mehr als wieder hereingeholt. Das Resultat ist Vertrauen in Kollegen und Mitarbeiter, ein besseres Miteinander und mehr Zufriedenheit für den einzelnen Mitarbeiter. Diese Zufriedenheit führt zu mehr Spaß an der täglichen Arbeit, weniger Stress und damit verbundene Krankheiten und nicht zu vergessen mehr Effektivität fürs Unternehmen.  
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  •   News
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    18.3.2013
    Euroland spart sich das Sparen   Krisenherde sind in Euroland mühelos zu erkennen. Die Streitereien über das Rettungspaket für Zypern halten an, in Griechenland tun sich erneut Abgründe in punkto Umsetzung der Reform- und Sparanforderungen auf und Beppe Grillo, Führer der drittstärksten italienischen Partei „Fünf Sterne Bewegung“, prognostiziert bereits den Austritt Italiens aus der Eurozone. De facto ist Italien unregierbar. Die Rating-Agentur Fitch hat bereits die italienische Kreditwürdigkeit herabgestuft. Und wo politische Lähmung herrscht, bleibt die schlechte Wirtschaftsstimmung nicht lange aus.   Der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Italien hat sich zuletzt auf einen Wert von 45,8 eingetrübt und liegt damit weit entfernt von der Expansion anzeigenden Schwelle von 50. Internationale Investoren haben ganz feine Antennen für Unsicherheiten und Krisen. Sie meiden unsichere Länder kategorisch. In dieses Bild passt die Wachstumsschwäche der drittgrößten Euro-Volkswirtschaft. Die Wirtschaft ist im IV. Quartal 2012 mit -0,9 Prozent zum Vorquartal bereits das sechste Quartal in Folge geschrumpft.   Bedenklich ist in der Euro-Südzone insbesondere die Arbeitslosigkeit. So führt die Wettbewerbsschwäche, wie zuletzt bei großen französischen Autobauern deutlich zu erkennen, zu massiven Stellenstreichungen. Eine rekordhohe Arbeitslosigkeit in Spanien (26,4 Prozent), Italien (11,5 Prozent) und Frankreich (10,6 Prozent) mit zunehmenden sozialen Spannungen ist eine reale Gefahr.   Um dieser bedrohlichen Entwicklung in Euroland Einhalt zu gebieten und Wachstumspotenziale zu erhalten, zeigt sich die Euro-Politik deutlich weniger spar- und reformorientiert. Auf dem letzten EU-Gipfel der Regierungschefs in Brüssel hat man die Fesseln der Sparpolitik für die kriselnden Staaten der Euro-Südzone gelockert. Dabei kommt die Generalabsolution ausgerechnet von Sparkanzlerin Merkel, die unüberhörbar Wachstumsappelle verlauten ließ. Sie hat erkennen müssen, dass die Wähler eine reformorientierte Politik mehrheitlich abstrafen.   Da die volkswirtschaftlichen Nachfrageaggregate Außenhandel, private Investitionen und Konsum deutlich an Bedeutung verloren haben und in der Projektion bis 2014 weiter verlieren werden, lassen sich Wachstumsimpulse nur über eine schuldengetriebene Konjunkturpolitik erzielen. Ansonsten drohte eine scharfe Rezession mit noch mehr sozialen Verwerfungen und politischen Risiken. Die Schuldenpolitik ist wieder hoffähig geworden.     Stärke der US-Aktien nicht nur ein Zuckerrausch   Dagegen schreitet in den USA die Konjunkturerholung voran. Dabei sind nicht nur die Frühindikatoren der US-Industrie - erste Anzeichen für eine beginnende Reindustrialisierung Amerikas - aufwärtsgerichtet. Auch die harten Fakten sprechen eine deutliche Sprache. So haben sich die Bruttogewinne der US-Unternehmen seit dem Platzen der Immobilienkrise 2008 sehr dynamisch erholt und zuletzt sogar neue Rekordstände erreicht. Diese Gewinnerholung von Corporate America stützt auch deutlich den US-Aktienmarkt. Die Erholung der US-Aktien ist also nicht allein dem Zuckerrausch der Fed zu verdanken. Mittlerweile existieren auch harte fundamentale Argumente.   Diese US-Aktienhausse trägt dabei auch zur Erholung der Vermögenssituation der privaten US-Haushalte bei. Schließlich machen laut Statistiken der US-Notenbank Aktien und Aktienfonds knapp 20 Prozent der Vermögenswerte privater Haushalte aus. Der deutliche Rückgang des privaten Netto-Haushaltsvermögens - Vermögenswerte abzüglich Hypothekenkredite und anderer Verbindlichkeiten - zwischen dem IV. Quartal 2007 und dem I. Quartal 2009 in Folge der geplatzten Immobilienblase und den massiven Kursverlusten an der Börse wurde bereits wieder fast vollständig aufgeholt. In diesem Zeitraum haben sich die Kursstände im US-amerikanischen S&P 500 Index mehr als verdoppelt. Die von der US-Notenbank angestrebte Stärkung der Vermögenspreisinflation der privaten US-Haushalte, die aufgrund von Reichtumseffekten zu einer verbesserten Konsumstimmung führen soll, ist insofern erfolgreich.   Tatsächlich hat sich das Konsumvertrauen der Amerikaner - gemessen am Vertrauensindex der Universität von Michigan - erholt. Davon haben auch die Einzelhandelsumsätze mit zuletzt plus 4,6 Prozent zum Vorjahr profitiert, die damit wieder auf dem Vorkrisenniveau von 2007 liegen. Offensichtlich hinterlassen damit die zum 1. Januar in Kraft getretenen Steuererhöhungen nicht die befürchteten Bremsspuren im Konsum.     Freundliche Berichtsaison erfüllt Dividendenphantasien   In Deutschland überzeugen auch zum Ende der Berichtsaison die Quartalsausweise bzw. Jahresabschlüsse sowie die grundsätzlich freundlichen Ausblicke. Vor diesem Hintergrund bleiben die Dividenden gut unterfüttert: 2013 dürfte für die Aktionäre von DAX-Unternehmen insgesamt ein gutes Dividendenjahr werden. Gut die Hälfte aller im deutschen Leitindex gelisteten Unternehmen haben ihre Ausschüttungssummen erhöht. Die grundsätzlich hohe Überschussliquidität geben die Unternehmen offenbar an ihre Aktionäre weiter.   Neben der fundamentalen Erholung der deutschen Wirtschaft aufgrund der sich abzeichnenden weltkonjunkturellen Erholung dient damit auch die anstehende Dividendensaison als schlagendes Argument für den Aktienmarkt. Deutsche - aber auch europäische Substanzaktien - liefern auch nach Abzug der Inflation eine ordentliche Dividendenrendite, die die Umlaufrendite von deutschen Staatsanleihen sowie Festgeldanlagen weit in den Schatten stellt.     Veränderte Anlagestrategie spricht für Aktien   Aber nicht nur aus fundamentaler Sicht erfährt die Kursrallye am deutschen Aktienmarkt eine zunehmende Befestigung. Auch von „anlagetechnischer“ Seite spricht vieles für ein weiter freundliches Aktienklima. In Ermangelung renditeträchtiger Anlagealternativen stehen insbesondere institutionelle Investoren zunehmend unter Anlagedruck.   An der historischen Entwicklung des CDAX Performance Index - der alle an der Frankfurter Börse gelisteten Unternehmen umfasst - und der Umlaufrendite deutscher Bundeswertpapiere seit 1990 lässt sich ablesen, dass frühere Aktienkursbefestigungen auch deshalb Schaden nehmen konnten, da Staatspapiere immer als attraktive Alternative bereit standen. Heute nach einer mittlerweile 23-jährigen Hausse bietet die Anlageklasse deutscher Staatsanleihen diese attraktiven Renditen nicht mehr, erst Recht nach Inflation. Der Drang, in Aktien zu investieren, dürfte sich insofern verstärken und als wichtige Triebfeder für zukünftige Kurssteigerungen erweisen.     Und was passiert in der Kalenderwoche 12/2013?   Die Anleger werden die sich fortsetzenden Koalitionsverhandlungen in Italien kritisch verfolgen. Das Euro-Rettungsversprechen von Draghi sollte aber grundsätzlich weiter für Ruhe an den Staatsanleihemärkten sorgen. Mit zwischenzeitlichen Schwankungen an den Finanzmärkten muss aber trotzdem gerechnet werden.   Auf Makroebene richtet sich der Blick der Anleger auf den prallen Kalender von Konjunkturdaten. Für die USA signalisiert der Einkaufsmanagerindex der Philadelphia Fed - aufgrund der Industriedichte im Ballungsraum der Stadt ist er ein valider Indikator für die Entwicklung der gesamten US-Industrie - eine anhaltende Konjunkturstabilisierung. Zudem dokumentieren die US-Baubeginne und -genehmigungen die robuste Erholung des US-Immobiliensektors. Diese wird sich dank einer weiterhin massiven zins- und liquiditätspolitischen Unterstützung der US-Notenbank fortsetzen. Die Fed behält den Stimulus u.a. wegen der grundsätzlichen Unsicherheit über mögliche Bremseffekte der Kürzungen im US-Haushalt bei.   In Euroland kommt es erneut zum konjunkturellen Stimmungstest. Dabei dürften die Einkaufsmanagerindices für das Verarbeitende Gewerbe in Euroland insgesamt weiter auf eine langsame Konjunkturerholung hinweisen. Die Konjunkturlokomotive bleibt Deutschland. Daran lassen die sich erneut aufhellenden ZEW Konjunktur- und ifo Geschäftsklimadaten keinen Zweifel. Die Konjunkturwende nach der Wachstumsdelle im Schlussquartal 2012 zeichnet sich damit bereits ab.   Aus charttechnischer Sicht dürfte der deutsche Leitindex auf dem Weg nach oben aufgrund der überkauften Lage durchaus eine Verschnaufpause einlegen. Wird schließlich aber der Widerstand bei 8151 Punkten durchbrochen, ist der Weg zu neuen Allzeithochs frei.   Im Falle einer Konsolidierung liegt auf der Unterseite die erste signifikante Unterstützung am ursprünglichen Jahreshoch bei 7872 Punkten. Darunter verlaufen weitere Haltelinien bei 7785 Punkten und am mittelfristigen Aufwärtstrend bei 7762 Punkten.     Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de (http://track.adform.net/C/?bn=951264)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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  •   News
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    18.3.2013
    Der erfolgreiche Grandhotelier, Vortragsredner und Unternehmer wird sein profundes Fachwissen weitergeben und junge Talente fördern. Nach einjähriger Pause wird er ab Oktober 2013 wieder als Hochschuldozent an der University of Applied Sciences in Bad Honnef lehren. Raths Schwerpunkte: Marketing sowie internationale Verträge in der Hotellerie und im Tourismus.   Bad Honnef / Zürich, 18. März 2013 –  Ab Oktober 2013 wird Carsten K. Rath seinen reichen Erfahrungsschatz wieder aus erster Hand dem Tourismus- und Hotellerie-Nachwuchs zur Verfügung stellen. Der 46-jährige selbständige Unternehmer und Keynote Speaker (http://www.carsten-k-rath.com/de/) hat einen Lehrauftrag an der University of Applied Sciences in Bad Honnef bei Bonn angenommen. Die Schwerpunkte seiner Dozenten-Tätigkeit betreffen das Marketing sowie internationale Verträge in der Hotellerie und im Tourismus.   Praxisnahes Knowhow in die Universitäten tragen Es ist ihm ein Anliegen, seine vielfältigen und reichhaltigen Erfahrungen, die er über die Jahre in der Hotel- und Tourismusbranche sammeln durfte, weiter zu reichen. «Ich sehe es als Aufgabe der Branche, junge Talente zu fördern und möglichst viel praxisnahes Knowhow in die Universität einzubringen», erklärt Carsten K. Rath, der sich sehr auf die Rückkehr nach Bad Honnef freut. Er ist seit einigen Jahren als Keynote Speaker unterwegs und hat vor allem mit seinen Impulsvorträgen (http://www.carsten-k-rath.com/de/vortraege-workshops/vortraege.html) und Seminaren (http://www.carsten-k-rath.com/de/vortraege-workshops/intensiv-seminare.html) zum Thema «Service Excellence und Leadership in der Wirtschaft » unzählige Zuhörersäle gefüllt.   Hocherfreut über Carsten Raths Rückkehr zeigt sich auch die Universitätsleitung in Bad Honnef. «Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir mit Beginn des Wintersemesters 2013/14 wieder auf seine profunden Kenntnisse sowie seinen fesselnden Vortragsstil zu unserem Hochschulangebot zählen dürfen», sagt Professor Dr. Peter Thuy, Geschäftsführer der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn.   Carsten K. Rath gilt als Relevanzdenker einer ganzen Branche und blickt auf eine spannende Hotelkarriere zurück. Er war unter anderem Geschäftsführer der Robinson Clubs und CEO der Arabella Starwood Hotels & Resort. 2008 machte er sich selbständig, gründete die Hotelbetriebsgesellschaft Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG und eröffnete unter der Marke «Kameha» Lifestylehotels mit revolutionären Dienstleistungs-Konzepten. Dieses Engagement hat ihm Titel wie «Hotelmanager des Jahres», «Arbeitgeber des Jahres» sowie den Innovationspreis der deutschen Tourismusindustrie eingebracht.
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  • Oikocredit präsentierte heute die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012. Die deutschen Förderkreise haben im vergangenen Jahr die Marke von 20.000 Anlegerinnen und Anlegern und 250 Millionen Euro Anlagekapital überschritten.
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  •   News
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    25.2.2013
      NewsPDF/A Normupdate
    PDF/A ist das genormte Archivierungsformat für PDF-Dateien. Im Oktober 2012 wurde der dritte Teil der Norm, die ISO 19005-3 frei­gegeben. Dieser Artikel enthält eine Übersicht über die PDF/A-Norm und die Unterstützung durch SEAL Systems.
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  •   News
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    19.2.2013
    Die Fördermittel des Bundes für den Einbau von Heizungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien - für Pelletheizungen gibt es bis zu 2.900 Euro Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)- können ab 1. März 2013 auch mit zinsgünstigen Förderkrediten der KfW-Bank kombiniert werden.
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  •   News
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    5.2.2013
    Neue und erweiterte Funktionen in Version 1.7.1 DVS Lader von SEAL Systems ist ein praktisches Werkzeug zum Befüllen des SAP-Dokumentenmanagementsystems mit gleichzeitiger Anlage von passenden Objekt­verknüpfungen. Jetzt gibt es eine neue Version 1.7.1 mit erweiterten Möglich­­keiten und Schnittstellen. Die meisten Änderungen sind auf Anregungen von Kunden und Interessenten realisiert worden. PLM 7 – Unterstützung von Zugriffskontrollkontexten und Konstruktions-/Änderungsmappe Mit PLM7 werden Zugriffskontrollkontexte (Access Control Context/ ACC) dazu verwendet, Berechtigungen auf verschiedene Objekte zusammenzufassen. Auch Dokumenten können ACCs zugewiesen werden. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/2011/dvs_lader_object_540.jpg)   Ebenfalls mit dieser Version wird das Laden von Verknüpfungen zu dem neuen Objekt "Konstruktions-/Änderungsmappe" (technischer Name /PLMB/ECR) ermöglicht. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/2011/dvs_lader_navigator_540.jpg)  Eine Besonderheit dieser PLM7-Funktionalität ist, dass diese nur in der Web­oberfläche (Portal oder NetWeaver Business Client) sichtbar sind. In der SAPGUI sind weder der Objektlink noch der Zugriffskontrollkontext sichtbar. Integration mit WebService und Unterstützung von XML als Dateiformat Ein weiteres Highlight ist die Integrationsmöglichkeit von DVS Lader über einen Webservice und die damit verbundene Verarbeitung von Auftragsdateien im XML-Format. Das erlaubt die Verarbeitung von XML-Dateien im Dialog. Benachrichtigung per Internetmail Die Fehler-Benachrichtigung des aktuellen Benutzers und/oder eines anderen SAP-Benutzers (zum Beispiel eines Administrators) erfolgte bisher ausschließlich per SAP-Officemail. Mit der neuen Version wird es möglich sein, diese Benachrichti­gungen auch per Internetmail an mehrere Empfänger zu versenden. Vier Bedienverfahren DVS Lader kann über vier Methoden aktiviert werden: Interaktiv als SAP-Transaktion Automatisch als SAP-Batchjob Aus Fremdanwendungen über das Interface SEAL SAPCLI (SAP Commandline Interface). Als Webservice Weitere Neuerungen Die Begrenzung der Zeilenlänge der Auftragsdatei ist aufgehoben, so dass eine Vielzahl von Daten (zum Beispiel Merkmale und Objektverknüpfungen) zu einem DVS-Dokument auf einmal verarbeitet werden können. Dadurch fällt auch die Notwendigkeit kundenspezifischer Patch-Transporte weg. Während des Ablegens der Originaldateien im Knowledge Provider (KPro) können nun auch Inhaltsversionen angelegt werden. Das sind wichtige Bearbeitungsstände von Originaldateien, die beispielsweise zu Nachweiszwecken aufbewahrt werden sollen. Dazu ist es neben einigen Einstellungen im Customizing erforderlich, die Beschreibung der Inhaltsversion zu übertragen. Mit dem neuen Userexit ZLAD_RESULT kann das Ladeergebnis nachbearbeitet werden. Bei der Verwendung alternativer Dokumentenverwaltungssysteme ist es oft erforderlich, Hyperlinks als Originaldatei anzugeben. Diese per Datenträger verwalteten Dateien („Externes DVS“) werden nun auch durch DVS Lader unterstützt. Die neue Version 1.7.1 wird bis spätestens 15. Februar 2013 zur Verfügung stehen.
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