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  •   News
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    5.2.2013
    Neue und erweiterte Funktionen in Version 1.7.1 DVS Lader von SEAL Systems ist ein praktisches Werkzeug zum Befüllen des SAP-Dokumentenmanagementsystems mit gleichzeitiger Anlage von passenden Objekt­verknüpfungen. Jetzt gibt es eine neue Version 1.7.1 mit erweiterten Möglich­­keiten und Schnittstellen. Die meisten Änderungen sind auf Anregungen von Kunden und Interessenten realisiert worden. PLM 7 – Unterstützung von Zugriffskontrollkontexten und Konstruktions-/Änderungsmappe Mit PLM7 werden Zugriffskontrollkontexte (Access Control Context/ ACC) dazu verwendet, Berechtigungen auf verschiedene Objekte zusammenzufassen. Auch Dokumenten können ACCs zugewiesen werden. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/2011/dvs_lader_object_540.jpg)   Ebenfalls mit dieser Version wird das Laden von Verknüpfungen zu dem neuen Objekt "Konstruktions-/Änderungsmappe" (technischer Name /PLMB/ECR) ermöglicht. (http://www.sealsystems.de/fileadmin/mediaFiles/News/images/2011/dvs_lader_navigator_540.jpg)  Eine Besonderheit dieser PLM7-Funktionalität ist, dass diese nur in der Web­oberfläche (Portal oder NetWeaver Business Client) sichtbar sind. In der SAPGUI sind weder der Objektlink noch der Zugriffskontrollkontext sichtbar. Integration mit WebService und Unterstützung von XML als Dateiformat Ein weiteres Highlight ist die Integrationsmöglichkeit von DVS Lader über einen Webservice und die damit verbundene Verarbeitung von Auftragsdateien im XML-Format. Das erlaubt die Verarbeitung von XML-Dateien im Dialog. Benachrichtigung per Internetmail Die Fehler-Benachrichtigung des aktuellen Benutzers und/oder eines anderen SAP-Benutzers (zum Beispiel eines Administrators) erfolgte bisher ausschließlich per SAP-Officemail. Mit der neuen Version wird es möglich sein, diese Benachrichti­gungen auch per Internetmail an mehrere Empfänger zu versenden. Vier Bedienverfahren DVS Lader kann über vier Methoden aktiviert werden: Interaktiv als SAP-Transaktion Automatisch als SAP-Batchjob Aus Fremdanwendungen über das Interface SEAL SAPCLI (SAP Commandline Interface). Als Webservice Weitere Neuerungen Die Begrenzung der Zeilenlänge der Auftragsdatei ist aufgehoben, so dass eine Vielzahl von Daten (zum Beispiel Merkmale und Objektverknüpfungen) zu einem DVS-Dokument auf einmal verarbeitet werden können. Dadurch fällt auch die Notwendigkeit kundenspezifischer Patch-Transporte weg. Während des Ablegens der Originaldateien im Knowledge Provider (KPro) können nun auch Inhaltsversionen angelegt werden. Das sind wichtige Bearbeitungsstände von Originaldateien, die beispielsweise zu Nachweiszwecken aufbewahrt werden sollen. Dazu ist es neben einigen Einstellungen im Customizing erforderlich, die Beschreibung der Inhaltsversion zu übertragen. Mit dem neuen Userexit ZLAD_RESULT kann das Ladeergebnis nachbearbeitet werden. Bei der Verwendung alternativer Dokumentenverwaltungssysteme ist es oft erforderlich, Hyperlinks als Originaldatei anzugeben. Diese per Datenträger verwalteten Dateien („Externes DVS“) werden nun auch durch DVS Lader unterstützt. Die neue Version 1.7.1 wird bis spätestens 15. Februar 2013 zur Verfügung stehen.
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  •   News
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    21.1.2013
    Jedes Jahr im Januar findet die SEAL Systems Kundenumfrage zum Thema Service- und Produktqualität statt. Alle registrierten Kundenmitarbeiter werden über eMail angeschrieben. Sollten Sie die nächsten Tage keine Nachricht von uns erhalten, fordern Sie bitte einen Zugang an: info@sealsystems.de.
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  •   News
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    16.1.2013
    • Beta UX als zentrale Steuerungskomponente des Drucksystems unterstützt hocheffiziente Dokumentenverarbeitung im Rechenzentrum der 3 Banken Gruppe • Umstellung auf Agility-Produktgenerationen von Beta 92 und Beta 93 • Realisierung eines zentralen Sicherheitskonzeptes mit Beta 96   Berlin, 16. Januar 2013 – Die DREI-BANKEN-EDV Gesellschaft m.b.H. (http://www.3beg.at/intro.html) (3BEG), der IT-Dienstleister der österreichischen 3 Banken Gruppe, hat jetzt die Zusammenarbeit mit der Beta Systems Software AG (http://www.betasystems.de/) durch den Abschluss eines weiteren Servicevertrages um vier Jahre verlängert. Zum Einsatz kommen verschiedenste Softwareprodukte von Beta Systems, mit denen die 3BEG ihren Rechenzentrumsbetrieb sicher und compliance-gerecht gestaltet, darunter Beta 92, Beta 93, Beta UX und Beta 96. Neu ist die Umstellung auf die Agility-Produktgeneration. Zur österreichischen 3 Banken Gruppe gehören die drei Regionalbanken OBERBANK AG, BKS Bank AG und BTV AG. Als IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber fungiert die 3BEG mit Standorten in Linz, Klagenfurt und Innsbruck. Diese optimiert ihren Rechenzentrumsbetrieb schon seit mehreren Jahren mit Technologie von Beta Systems. Durch die Erneuerung wesentlicher Teile ihrer Kern-Bankapplikationen hatte die 3BEG zuletzt ihr Drucksystem komplett neu aufgesetzt. Die bisherige Umgebung von Beta 93 erweiterte 3BEG dabei um Beta UX als zentrale Steuerungskomponente im neuen Drucksystem. Diese Komplett-Drucklösung ermöglicht der 3 Banken Gruppe durch die umfangreiche Vor-Verarbeitung (Pre-Processing) eine Vereinheitlichung ihrer Druckdaten, XML-Strukturen und Formularen aus geschäftskritischen Hostanwendungen. Beta UX erfüllt alle Anforderungen der 3BEG: Die Software ist in der Lage, Dokumenteninhalte zu erfassen, zu indizieren und diese Informationen für die weitere Dokumentenverarbeitung zu nutzen. Sie unterstützt das universelle und ISO-konforme Archivformat PDF/A als vollwertiges Eingangsdatenformat ebenso wie alle gängigen Druckdatenströme (PCL, PostScript, AFP). So können auch PDF/A-Dokumente ebenso wie andere Druckdaten-Formate inhaltsbezogen individuell zerlegt, mit anderen Dokumenten gebündelt, über verschiedenste Ausgabekanäle verteilt und revisionssicher archiviert werden. Agility-Produkte für Einsatz im Hostumfeld und in verteilten Plattformen Mit der Agility-Produktgeneration lassen sich Beta 92 und Beta 93 sowohl in zentralen Rechenzentren wie in verteilten Plattformen heterogener IT-Landschaften einsetzen. Die Agility-Lösungen können mit ergonomischen Web-Oberflächen leicht in Portale und Web-Applikationen eingebunden werden. So sind die Vorzüge zentraler Rechenzentren auch für die verteilten Plattformen heterogener IT-Landschaften nutzbar. Alt-Anwendungen, die über keine geeigneten Zugangs- und Integrationsmöglichkeiten verfügen, lassen sich mit Beta 93 Agility in moderne, SOA-konforme Prozesslösungen einbinden. So werden Informationen und Funktionen der Alt-Anwendung in übergeordneten Portal- und BPM-Systemen bereitgestellt. Unternehmensweiter und anwenderfreundlicher Dokumentenzugriff via Beta Web Enabler Über den Beta Web Enabler als standardisierte Weboberfläche können die 3.500 Anwender der 3  Banken Gruppe den gesamten Druckoutput im Beta 93 einfach und übersichtlich zur Verfügung stellen. Als modernes User-Interface ermöglicht der Web Enabler den komfortablen Zugriff über eine Weboberfläche auf Beta 93 und stellt gleichzeitig eine Verbindung zur Office-Welt am Arbeitsplatz der Anwender her. Schon seit längerem realisiert 3BEG mit Beta 96 zudem ein zentrales Sicherheitskonzept. Schärfere Gesetze und Sicherheits-Richtlinien machten es notwendig, die IT-Sicherheit weiter zu erhöhen, das Berichtswesen zu verbessern und umfangreiche IT-Sicherheits-Audits im z/OS-Umfeld einzuführen. Beta 96 ermöglicht der 3BEG vor diesem Hintergrund eine exakte Umsetzung der Anforderungen aus den BSI IT Maßnahmenkatalogen, der ISO 27001 und CobiT 4.0. Ende der Mitteilung Beta Systems Software Aktiengesellschaft Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (General Standard: BSS, ISIN DE0005224406) bietet hochwertige Softwareprodukte und -lösungen im Bereich Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der IT und zur automatisierten Verarbeitung größter Daten- und Dokumentenmengen. In den Geschäftsbereichen „Data Center Automation & Audit“, „Identity & Access Governance“ und „Document Processing & Audit“ unterstützt das Unternehmen Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Industrie, Handel, Logistik und IT-Dienstleistungen bei der Optimierung der IT-Sicherheit, der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie mit einem umfassenden Produkt-, Lösungs- und Beratungsangebot im Bereich „GRC - Governance, Risk & Compliance“ bei der Erfüllung von gesetzlichen und geschäftlichen Anforderungen. Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 14 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet ca. 44 Prozent seines Umsatzes international. Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de (http://www.betasystems.de/) zu finden. Besuchen Sie Beta Systems auch auf www.twitter.com/BetaSystems (http://www.twitter.com/BetaSystems), www.facebook.com/BetaSystems (http://www.facebook.com/BetaSystems) und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag (http://www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag)   Pressekontakt Unternehmenskontakt: Beta Systems Software AG Dirk Nettersheim Senior Manager Corporate Communications  Tel.: +49 (0)30 726 118-0 Fax: +49 (0)30 726 118-850 E-Mail: dirk.nettersheim@betasystems.com (mailto:dirk.nettersheim@betasystems.com)   Agenturkontakt: HBI PR&MarCom GmbH Alexandra Janetzko, Kevin Schmider Tel.: +49 (0)89 99 38 87-32 / -47 Fax: +49 (0)89 930 24 45 E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de (mailto:alexandra_janetzko@hbi.de) E-Mail: kevin_schmider@hbi.de (mailto:kevin_schmider@hbi.de)
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  •   News
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    15.1.2013
    Beim Börsentag in Dresden werden rund 100 Aussteller zu allen Themen rund um die Geldanlage informieren. German Pellets ist erstmals dabei und wird das Portfolio des Börsentages damit um ein interessantes Investment erweitern.
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  • Artikel auf Green Wiwo vom 04.01.2013
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  •   News
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    10.1.2013
    Galt es vor nur wenigen Jahren eine Stelle neu zu besetzen, war es ausreichend eine Stellenanzeige zu schalten (Print-Anzeigen im Stellenmarkt verschiedener  Zeitungen oder später online in diversen Jobportalen) und dann einfach abzuwarten.  Ein Stapel an Bewerbungen flatterte dann wenig später bequem auf den Schreibtisch eines Personalers, der dann den passenden Kandidaten (oder: das geringste Übel?) auswählte und einlud. Doch dieses „post and pray“ – Verfahren stellt die meisten Unternehmen schon lange nicht mehr zufrieden: Personalabteilungen klagen über rückläufige Anzahlen an Bewerbungen und eine gleichzeitig sinkende Qualität der Bewerber. Weiterlesen (http://www.social-business-blog.de/2012/11/innovatives-recruiting-von-postpray-zur-qr-code-pizza/)
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  •   News
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    8.1.2013
    „Produktionsstillstände aufgrund fehlender Werkzeuge verursachen Kosten, die vermieden werden können“, weiß Sven Bergmann, Geschäftsbereichsleiter Industriesoftware der ccc software gmbh, Leipzig.
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  •   News
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    19.12.2012
    Umfassende Unterstützung beim gesamten Performancemanagement-Prozess bietet eine neue Lösung aus der Softwarefamilie perbit.insight.
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  • DER PERSONALKONGRESS 2012: 800 Personaler trafen sich auf der HR-Branchenveranstaltung des Jahres: Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten zu aktuellen Personalthemen; PERSONALER FORUM und „Der HR-Blog“ bieten Möglichkeiten zum weiteren Austausch
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  •   News
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    5.12.2012
    Paderborn. Logistik – quo vadis. Wohin soll es gehen? - diese zentrale Frage eröffnete das TEAMLogistikforum am 27. November 2012 in Paderborn. Renommierte Aussteller, exzellente Redner und Experten boten inspirierende Ideen für die Gestaltung und erfolgreiche Einführung flexibler Logistiksysteme. Sogar der „Affe in uns“ wurde beleuchtet. Das erzeugte zwar so manchen Lacher, doch der Blick in die Biologie zeigte auch auf, warum auch technisch perfekte Systeme nur dann richtig funktionieren können, wenn die Bedürfnisse der Menschen gebührend berücksichtigt wurden. Eine der wichtigsten Herausforderungen an logistische Systeme ist die Forderung nach Dynamik und Flexibilität. Es sollen gleichzeitig mehr Varianten beherrscht, Durchlaufzeiten verkürzt, Fehlerquoten gesenkt und Kosten reduziert werden. Was ein bisschen wie die „eierlegende Wollmilchsau“ klingt, muss kein Wunschtraum bleiben. Im Kern, so zeigte das 13. TEAMLogistikforum den über 300 Besuchern in Paderborn, machen es aktuelle Softwaresysteme, eine leistungsfähige Lagertechnik, durchdachte Konzepte und der Einsatz moderner Technologien bereits heute möglich, diese Anforderungen zu erfüllen. Man muss nicht immer zum großen Rundumschlag ausholen, wenn die Logistik optimiert werden soll. Es kommt auch auf die einzelnen Stellschrauben an. In diesem Zusammenhang erläuterte Holger Lorenzen von Metroplan verschiedene Modernisierungsstrategien und zeigte, wie man diese erfolgreich umsetzen kann. So kann beispielsweise durch die Modernisierung eines einzigen Lagertechniksystems bereits ein spürbarer Effekt erzielt werden. Oder man führt ein modernes Softwaresystem ein, das durch Parameter angepasst statt aufwendig umprogrammiert werden muss und erzielt dadurch eine hohe Flexibilität und Dynamik, so Frank Zscherlich von TEAM. Mit einem optimierten Bestandsmanagement (Dr. Sander und Partner), Prozessoptimierung durch Standardisierung (GS1 Germany), dem Einsatz der Sprachtechnologie (Vocollect) und nicht zuletzt durch ein modernes Energiemanagement in Logistikanlagen (MLOG) wurden verschiedene Möglichkeiten der Kosteneinsparung in der Logistik aufgezeigt. Ein Blick in die distributionslogistische Praxis gewährte Uwe Sauerwein, Leiter des Warenverteilzentrums des auf Premium-Lebensmittel spezialisierten Importhaus Wilms in Alzey. Er zeigte auf, wie ein hoher Automatisierungsgrad und Flexibilität Hand in Hand gehen können. Es darf aber auch gefragt werden, ob ein Unternehmen reif für Automatisierung ist und welcher Grad der Automatisierung angemessen ist. Denn Automatisierung allein ist kein Erfolgsgarant, wenn die entsprechenden Basis auf Prozess- oder IT-Ebene nicht vorhanden ist (Egemin Automation). Wer ein neues Logistik-System einführen will, sollte auch dem Blick in die Zukunft folgen, den Professor Dr.-Ing. Volker Stich von der Forschungsinstitut für Rationalisierung geöffnet hat. Er machte die Beherrschung der sinkenden Reaktionszeiten und der zunehmenden Variantenvielfalt als wesentliche Herausforderungen aus. Hier sei vor allem der „dispositive Bereich“ gefragt. Als Hauptaktionsgebiet für zukunftsfähige Logistikprozesse identifizierte er die Notwendigkeit der vertikalen und horizontalen Integration der Informations- und Materialflüsse durch moderne IT-Systeme. Die Zukunft der Logistik liegt nach seiner Einschätzung in selbstoptimierenden Logistiknetzwerken – als Stichwort nannte er hier die Initiative der Bundesregierung „Hightech-Strategie Industrie 4.0“.   Besonders einprägsam war auch in diesem Jahr wieder der Abschlussvortrag, der - schon traditionell für das TEAMLogistikforum - einen Blick über den logistischen Tellerrand bot. Viel Heiterkeit, aber auch viele nachdenkliche Gesichter erzeugte der Biologe und Managementtrainer Dr. Patrick van Veen mit seinen Parallelen zwischen Affenfelsen und Arbeitsplatz. Mit vielen Filmbeispielen aus der Affenwelt illustrierte er verschiedene Führungsstile, übertrug sie in die Berufswelt und zeigte, wie sie – bewusst oder unbewusst – auf Mitarbeiter wirken. Der Biologe hatte aber nicht nur die Chefs im Blick. Die Fähigkeit des lebenslangen Lernens habe der Mensch mit den Schimpansen gemein. Auf welche Stufe sich also ein Mitarbeiter stelle, der sich zu alt für Neues fühle, ließ der versierte Redner indes nur angedeutet. Seit Jahren gewohnte Systeme und Prozesse verglich van Veen mit Affenbabys. Um also bei anstehenden Veränderungen keine Schutz- oder Abwehrreaktionen zu erzeugen, müsse man behutsam vorgehen.   Die gut 300 Besucher des TEAMLogistikforums zeigten sich über die vielen inspirierenden Vorträge und Workshops und über die intensiven Gespräche mit den Ausstellern am Stand sehr zufrieden. Zur guten Stimmung der Veranstaltung trug nicht zuletzt die aus dem WDR-Fernsehen bekannte Moderatorin Lissy Ishag bei. Sie führte mit Charme und Herzlichkeit durch die Veranstaltung und sorgte dafür, dass es bei aller gebotenen Ernsthaftigkeit nicht an Kurzweiligkeit mangelte. Die Vorbereitungen des nächsten TEAMLogistikforums, das am 26. November 2013 in Paderborn stattfindet, haben bereits begonnen.
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current time: 2014-08-29 05:14:07 live
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