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  •   News
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    16.4.2013
    Wie Quintiq Inc. heute bekannt gibt, wird das Unternehmen Impala die Port Scheduler Software von Quintiq in ihrem Burnside Terminal einsetzen. Die Softwarelösung von Quintiq wird es Impala ermöglichen, den Durchsatz des Terminals zu steigern, die Steuerung von Lastkähnen, Schiffen, Schienenverkehr sowie Be- und Entladeressourcen zu optimieren und die Transparenz der Supply Chain in ihrem gesamten Betrieb zu erhöhen.
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  •   News
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    15.1.2013
    Ausschuss und Nacharbeit machen den Produktionsprozess richtig teuer. In ihre Werkerführung IPM Production Guide (IPM PG) hat die CSP GmbH & Co. KG daher verschiedene Elemente integriert, mit denen das Null-Fehler-Konzept "Poka Yoke" (http://poka-yoke.csp-sw.de/)umgesetzt wird. Poka Yoke (japanisch für "unglückliche Fehler vermeiden") gilt als die wesentliche, weltweit akzeptierte Methode, Fehler auf der Basis von technischen Vorkehrungen und Einrichtungen zu verhindern beziehungsweise sofort aufzudecken. Dabei sind diese Vorkehrungen keine zusätzlichen Arbeitsschritte, sondern Teil des Prozesses. Eine Endkontrolle am Ende ist nicht erforderlich. Zu den präventiven Maßnahmen gehört etwa, dass für jeden Arbeitsschritt nur die richtigen Materialien und Werkzeuge verwendet werden können, Prozesse starten erst, wenn bestimmte Vorbedingungen erfüllt sind und zu einigen Arbeitsschritten müssen die Werker Informationen quittieren. Unter anderem folgende Elemente tragen in der Werkerführung IPM PG zu einer hohen Produktqualität beim Verschraubungsprozess bei: Damit der Arbeitsablauf starten kann, scannt der Werker zunächst einen Barcode. Dieser enthält Sachnummer und Seriennummer. Jeder Arbeitsschritt wird auf einem Bildschirm visualisiert. Die angeschlossenen Werkzeuge werden erst dann zum Verschrauben freigeschaltet, wenn dies tatsächlich der nächste Arbeitsschritt im Ablauf ist. Wird zuvor ein Werker-Hinweis angezeigt, bleibt das Werkzeug gesperrt, bis der Werker bestätigt hat, dass er den Hinweis gelesen hat. Beim eigentlichen Schraubvorgang übermittelt die Software automatisch die richtigen Schraubparameter an das Werkzeug, so dass bei der Auswahl der Parameter kein Fehler auftreten kann. Dass stets die richtigen Werkzeuge gewählt werden, ist bei IPM PG durch eine Pick-by-Light-Unterstützung gesichert. So blinkt etwa für jeden Schraubvorgang bei Nuss-Selektoren ein Lämpchen auf, das den erforderlichen Schraubaufsatz kennzeichnet. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme besteht darin, dass ein Anwender mit erweiterten Berechtigungen den Arbeitsablauf explizit wieder freigeben muss, wenn eine Schraube dreimal mit dem Status NIO verschraubt wurde. "Fehler, die durch Menschen entstehen, können wir durch diese technischen Vorkehrungen im Arbeitsablauf sehr gut verhindern", erläutert Matthias Bösl, Produktmanager IPM PG bei CSP. "Kunden bestätigen uns, dass die Werkerführung die Qualität in der Produktion erheblich optimiert hat. Dies ist insbesondere auf die konsequente Umsetzung des Poka-Yoke-Prinzips zurückzuführen." IPM PG ist eine Werkerführung, die den Mitarbeiter mithilfe visueller Unterstützung sicher durch den Produktionsprozess leitet. Auf der Basis von digitalisierten Arbeitsplänen wird ein einheitlicher Ablauf mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen generiert, dem der Werker in der vorgegebenen Reihenfolge folgt. Durch den Einsatz von IPM PG erreichen die Unternehmen Prozess-Sicherheit mit geringeren Fertigungskosten. Ein wesentlicher zusätzlicher Aspekt der Lösung ist für viele Firmen, dass der Prozess vollständig dokumentiert wird. Damit können die Anforderungen des Produkthaftungsgesetzes erfüllt und im Falle von Gewährleistungsansprüchen zuverlässig Auskunft gegeben werden. Die Werkerführung eignet sich optimal, wenn mit hoher Variantenvielfalt produziert wird oder Mitarbeiter an den Stationen häufig wechseln. CSP-Kunden setzen die Lösung in einigen Fällen auch gezielt ein, um erforderliche Nacharbeiten einfach umzusetzen.
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    18.9.2014
    Mobiles Signieren mit Tablets, Unterschriftenpads und Sicherheitskonzepte gehören zu den Topthemen der signotec GmbH, die in diesem Jahr wiederum als Partner des VOI auftritt (Halle 6, Stand E32).
    Auf der DMS EXPO 2014 (8. - 10. Oktober) in Stuttgart zeigt signotec die ganze Bandbreite rechtskonformer Lösungen für das Unterschreiben digitaler Dokumente. Mobiles Signieren mit Tablets, Unterschriftenpads und die notwendigen Sicherheitskonzepte gehören dabei zu den Topthemen. Auch in diesem Jahr ist die signotec GmbH Partner des VOI (Halle 6, Stand E32). Als besonderes Highlight wird signotec anlässlich der DMS EXPO 2014 auch einen Ausblick auf künftige Entwicklungen bezüglich der Hardware geben. Außerdem stehen die mobilen Lösungen im Vordergrund: Das Unterschreiben auf Tablets wie iPad, Android- oder Windows-Tablets gewinnt immer mehr an Bedeutung. Diesem trägt die signotec ebenfalls Rechnung und zeigt seine  mobilen Signaturlösungen in Stuttgart. Der Anbieter kommt damit dem wachsenden Bedürfnis der Anwender nach, auch von unterwegs auf ihren mobilen Geräten Geschäftsprozesse anzustoßen, für die eine handschriftliche Unterschrift notwendig ist. Am VOI-Partnerstand demonstriert signotec somit das komplette Spektrum, wie man rechtskonforme, elektronische Dokumente signiert und damit Medienbrüche vermeidet und Geschäftsprozesse optimiert. Als Software-Basis fungieren Produkte zum Desktop-Signing wie „signoSign/2“, browserbasierende Systeme wie „signoSign/Web“ oder „signoSign mobile/2“, die Lösung speziell für den Einsatz auf mobilen Geräten wie iPad/iPhone, Android- oder Windows-Tablets oder -Smartphones. Am 8.10.2014 von 11.30 bis 12.00 Uhr und 10.10.2014 von 10.00 – 10.30 Uhr informiert Loris Soldan von der signotec GmbH in einem Vortrag auf dem VOI-Forum über das „mobile Büro – Die Vielfalt der elektronischen Signaturlösungen für unterwegs“. Seine Themen: Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung, um elektronische PDF-Dokumente jederzeit und überall beweissicher zu unterschreiben? Wie können diverse Geschäftsvorgänge von einem mobilen Gerät aus bearbeitet werden? Wie sieht der Einsatz der digitalen Signatur heute aus?
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    16.1.2015
    Rückendeckung für Mario Draghis Ankaufprogramm   Für den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) hätte das Resümee kaum besser ausfallen können: Die EZB darf nach Ansicht des Generalanwalts am EU-Gerichtshof grundsätzlich Staatsanleihen von Krisenländern kaufen. Ein entsprechendes Programm der Notenbank sei rechtmäßig, ließ Generalanwalt Cruz Villalón in Luxemburg verlauten – vorausgesetzt, die EZB kann zum einen solche Käufe gut begründen und zum anderen müssen sie verhältnismäßig sein. Dem Gutachten wird mit Blick auf das im Herbst anstehende Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) eine vorentscheidende Bedeutung beigemessen.   Für EZB-Chef Draghi kommt die Veröffentlichung wie gerufen. Denn bereits in der kommenden Woche, am 22. Januar, wird der EZB-Rat möglicherweise über neue Anti-Krisen-Maßnahmen, darunter gegebenenfalls auch ein Ankaufprogramm für Staatsanleihen, entscheiden. Zumindest ist es denkbar, dass mit Blick auf das frühestens im April zu erwartende EuGH-Urteil ein Vorratsbeschluss gefasst wird.   Laut EU-Gutachter Villalón muss ein mögliches Programm der EZB bestimmte Regeln befolgen. So gelte das Verbot der monetären Finanzierung. Das heißt, die EZB darf mit solchen Maßnahmen nicht die Haushalte der Euro-Staaten mittels der Notenpresse finanzieren. Außerdem gilt es, den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren. Zudem, so Villalóns Forderung, muss sich die EZB aus den Reformprogrammen der betroffenen Staaten heraushalten.   Dass die EZB kreativ genug sein wird, ihr Handeln, wie von dem Gutachter gefordert, genau zu begründen, ist nicht zu bezweifeln. Festzuhalten bleibt aber, dass der Gutachter damit zu einem anderen Schluss kommt wie das Bundesverfassungsgericht, das im Februar 2014 entschieden hatte, die EZB habe mit ihrem OMT-Programm („Outright Monetary Transactions“) ihre Kompetenzen überschritten, auch wenn dieses noch nicht in die Praxis umgesetzt worden ist.   Dass die EZB aber im Kampf gegen die zu niedrige Inflation zu Staatsanleihekäufen bereit sei, versicherte Mario Draghi in dieser Woche einmal mehr. „Alle Mitglieder des Rates der Europäischen Zentralbank sind entschlossen, unserem Mandat gerecht zu werden", sagte Draghi gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit". Natürlich gebe es Differenzen darüber, wie das geschehen solle. Aber es sei nicht so, dass man unendlich viele Möglichkeiten hätte, sagte der EZB-Chef der Wochenzeitung – wohlgemerkt vor Veröffentlichung des Gutachter-Urteils.     EU-Kommission öffnet Hintertürchen für Schuldensünder Die EU-Kommission öffnet Defizitsündern ein Hintertürchen, indem sie Ländern wie Frankreich oder Spanien unter ganz bestimmten Bedingungen mehr Spielraum beim Sparen ermöglicht. Sofern Staaten mit einem überhöhten Defizit von mehr als 3% einen glaubwürdigen Reformplan auf den Tisch legen, kann die EU-Behörde ihnen mehr Zeit einräumen, um die Finanzen in den Griff zu bekommen. Man könnte aber auch sagen, dann werden sämtliche Augen zugedrückt.   Die Regeln des Euro-Stabilitätspakts würden nicht geändert, sondern nur flexibler ausgelegt, versicherte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der das neue Angebot nicht als „Blankoscheck“ verstanden wissen will. Ob Paris das Angebot mit den konkreten Reformzusagen annimmt, ist bisher offen. Brüssel hatte zuvor den teilweise hochverschuldeten Euro-Ländern Frankreich, Italien und Belgien ein Ultimatum gestellt und bis März Zeit gegeben, ihre Budgets in Ordnung zu bringen. Der Fall Frankreich ist deshalb besonders delikat, weil das Land von der EU schon zweimal mehr Zeit zum Reduzieren des überhöhten Defizits erhalten hatte. Noch droht in letzter Konsequenz eine Geldstrafe in Milliardenhöhe.     Junckers seltsame Methoden der Geldvermehrung Indessen rührte Juncker noch einmal die Trommel für sein milliardenschweres Wachstumspaket, das in den nächsten drei Jahren neue Investitionen von mindestens 315 Mrd. € anschieben soll. Juncker rief die EU-Staaten dazu auf, eigenes Geld in den Investitionstopf einzuzahlen, um ihren Beitrag für diesen strategischen Investitionsfonds zu leisten. Um dem „Spendenaufruf“ nachzukommen, bietet die Kommission den 28 EU-Mitgliedstaaten Anreize zum Mitmachen. So will Brüssel Geld-Beiträge aus den Hauptstädten beim Beurteilen von Defiziten und Schulden komplett ausblenden.   Der Topf im geplanten Umfang von 21 Mrd. € wird bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) angesiedelt und soll bis Juni stehen. Damit hofft Juncker, Investitionen von insgesamt 315 Mrd. € auszulösen, was Kritiker bereits als die seltsame Geldvermehrung des Jean-Claude Juncker ansehen.   Die Kommission legte nun konkrete Gesetzesvorschläge vor. Das Europaparlament und der EU-Ministerrat, in dem die Staaten vertreten sind, müssen dem Vorhaben im Detail noch zustimmen.     Das süße Gift der Euroschwäche Die Talfahrt ist rasant. Noch vor einem Jahr kostete ein Euro rund 1,40 US-Dollar. Mittlerweile ist die Gemeinschaftswährung auf rund 1,1770 Dollar gesunken und hat damit ca. 15% ihres Werts eingebüßt. Das Ganze kommt einem Konjunkturprogramm für die Eurozone gleich, das allen Mitgliedsländern zu Gute kommt. Einzig Griechenland ist wegen kaum vorhandener Exporte wenig betroffen.   Erst recht für Unternehmen, die in Dollar abrechnen, deren Kosten aber in Euro anfallen, entpuppt sich die Entwicklung als Segen. Natürlich könnte das Ganze auch gewisse Nebenwirkungen haben – und zwar dann, wenn Unternehmen bei ihren Bemühungen, neue Märkte zu erschließen, das süße Gift der günstigen Wechselkurse dazu nutzen, große Preiszugeständnisse zu machen. Schließlich sind Wechselkurse volatil und Abwertungsphasen in der Regel endlich. So könnte manches Unternehmen, das zu hohe Preiszugeständnisse gemacht hat, bei einem wieder steigenden Euro-Kurs auf die Nase fallen.     Schwarz-Rot schafft die schwarze Null schon früher Eigentlich hatten die Analysten es erst für 2015 erwartet, aber durch diverse Sondereffekte hat Finanzminister Schäuble das Kunststück schon ein Jahr früher geschafft, die schwarze Null im Bundeshaushalt. Nach 1969 war es endlich wieder soweit. Der ausgeglichene Haushalt der Bundesrepublik Deutschland war vollbracht und die Politiker der unterschiedlichen Parteien haben auch unterschiedliche Meinungen dazu.   Sicherlich stellt dies in Zeiten ausufernder Haushaltslöcher rund um den Globus eine vertrauensbildende Maßnahme dar, aber auch nicht mehr. Die Gründe, warum das Ziel schon 2014 erreicht wurde, sind vielfältig. Neben historisch niedrigen Refinanzierungskosten und höheren Steuereinnahmen waren es nicht zuletzt die Sondereffekte aus der Atomsteuer, die für diese Überraschung sorgten. Dass auch an der einen oder anderen Stelle bei den Ausgaben geknausert wurde, soll allerdings nicht unerwähnt bleiben. So werden viele Investitionen in die Zukunft des Landes, wie zum Beispiel in die Bildung, nicht getätigt oder auch Gelder für Infrastrukturprojekte nicht ausgezahlt. Somit ist die jetzige Erfolgsmeldung sicherlich eine „Anleihe“ auf die Haushaltssituation zukünftiger Generationen.   Oppositionspolitiker relativieren die schwarze Null in der Art, dass sie der amtierenden Bundesregierung Glück attestieren und zugleich auch vorwerfen, Schulden in Schattenhaushalten zu verstecken. Dies ist sicherlich nicht vollständig von der Hand zu weisen, aber dennoch sollte man dann nicht dazu übergehen und gleichzeitig weitere Ausgaben und Steuer-Entlastungen für alle zu fordern. Dann sollte man auch konsequenterweise an die nachfolgenden Generationen denken und Kontinuität walten lassen!   Ob sich das Blatt schon bald wenden wird, entscheidet sich nicht zuletzt an einer Forderung Griechenlands. So soll Deutschland nach Recherchen des griechischen Rechnungshofs noch Schulden gegenüber Athen in Höhe von 11 Mrd. € - aus einer Zwangsanleihe während des Zweiten Weltkriegs - haben. Dabei könnte es sich zwar um Wahlkampf-Getöse handeln, aber dennoch sei die Frage erlaubt, ob ein solcher Umgang mit Deutschland angemessen ist.     Automobilkonzerne geben Gas Langsam nimmt der Primärmarkt wieder Fahrt auf und somit passt der Auftritt der für die Finanzierung zuständigen Tochterunternehmen zweier deutscher Automobilkonzerne gut ins Bild.   Zum einem emittierte Volkswagen eine Anleihe (A1ZUTN) im Volumen von 1 Mrd. € mit einem Kupon von 0,875% und einer Endfälligkeit in 01/2023. Der Emissionskurs von 99,082% entsprach einem Spread von +40 bps über Mid Swap. Die zweite VW-Anleihe (A1ZUTM), die am 16.01.2030 endfällig und ebenfalls 1 Mrd. € schwer ist, wurde mit einem Kupon von 1,625% begeben. Der Kurs von 98,988% kam einem Emissionsspread von +65 bps über Mid Swap gleich.   Aber auch BMW legte zwei Anleihen im Volumen von jeweils 750 Mio. € auf. Die erste Tranche (A1ZUTX) wird jährlich mit 0,5% verzinst und ist am 21.01.2020 endfällig. Der Emissionskurs von 99,98% entsprach einem Spread von +15 bps über Mid Swap. Die zweite Tranche (A1ZUTY) hingegen ist am 21.01.2025 zur Rückzahlung fällig und verfügt über einen jährlichen Kupon von 1%. Der Kurs von 99,208% kam einem Emissionsspread von +30 bps über Mid Swap gleich.   Alle vier Gattungen wurden nicht zuletzt im Hinblick auf eine erhoffte Nachfrage seitens der Privatanleger mit einer Mindeststückelung von nominal 1.000,-- € begeben.   Des Weiteren nahm Evonik mittels einer Anleihe bis 1/2023 (XS1170787797) 750 Mio. € zu jährlich 1% auf. Begeben wurde die Anleihe bei einem Emissionsspread von +53 bps über Mid Swap, was einem Kurs von 99,337% entsprach. Im gleichen Volumen hat sich das luxemburgische Bergbauunternehmen Arcelormittal bis zum Januar 2022 refinanziert. Jährlich müssen bei dieser Anleihe (A1ZUTW) allerdings Zinsen von 3,125% gezahlt werden. Der Emissionskurs von 99,734% kommt einem Spread von +265 bps über Mid Swap gleich.     Der Euro-Bund-Future ist weiterhin in Bestform Die Bundesliga befindet sich aktuell noch in der Winterpause, aber dennoch wird nicht zuletzt wegen der Wahl zum Weltfußballer bereits jetzt schon wieder rege über Fußball diskutiert. Das Ergebnis überraschte nicht wirklich und fiel eher erwartungsgemäß aus.   Doch Diskussionen und Überraschungen beherrschen täglich das aktuelle Börsengeschehen. So sorgten Themen wie die Entwicklung des Rohölpreises, die Diskussion um „Grexit“ sowie auch mögliche Staatsanleihekäufe durch die EZB nicht unbedingt für Stabilität, sondern eher für volatile Märkte. Deshalb nahm das Sorgenbarometer mit Erfolg Schwung auf, um neue Höchstmarken zu erklimmen. Der März-Kontrakt stieg bis auf 157,41% und verbesserte damit die in der Vorwoche erzielte Bestmarke von 157,26%. Somit verharrt auch die zehnjährige Bundrendite auf ihrem Rekordtief von 0,42%.   In solch volatilen Marktphasen ist die Charttechnik eine gute und oft auch die einzige Orientierungshilfe. Das neue Kontrakthoch bei 157,41% ist nun die Marke, die es zu schlagen gilt und bildet somit den einzigen nennenswerten Widerstand. Der Blick in die andere Richtung offenbart uns eine Unterstützung bei 156,50% respektive bei 156,10%, dem Tief vom 9. Januar 2015.     Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.bondboard.de     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie, für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für dessen zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Bereitstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben.   Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de) abrufen können. Für alle Hyperlinks gilt: Die Baader Bank erklärt ausdrücklich, keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten zu haben. Daher distanziert sich die Baader Bank von den Inhalten der verlinkten Seiten und macht sich deren Inhalte ausdrücklich nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in den Seiten vorhandenen Hyperlinks, ob angezeigt oder verborgen, und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Hyperlinks führen. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. 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Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann.
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  •   News
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    23.10.2013
    Wir sind nächste Woche auf der International PHP Conference! Patrick Lobacher hält zwei Vorträge zu den Themen “TYPO3 Flow 2.0 in the Field (http://phpconference.com/2013/en/sessions/typo3-flow-20-field)” und “Selling Responsive Web Design (http://phpconference.com/2013/en/sessions/selling-responsive-web-design)”. Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer am Dienstag, 29. Oktober 2013 in München.  International PHP Conference, 27.-30. Oktober 2013  Holiday Inn City Centre, München
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  •   News
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    9.11.2012
    Das Symbiosium ging auch in diesem Jahr wieder im außergewöhnlichen Ambiente von Schloss Klessheim über die Bühne und begeisterte Experten der Kommunikationsszene. Im Anschluss wurde der „Fleggy“ an die Gewinner des European Change Communication Award übergeben.
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  •   News
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    26.11.2014
    Gezeigt werden Lösungen in den Bereichen Digitaler Posteingang, elektronische Aktenführung, Rechnungseingangsbearbeitung, Vorgangsbearbeitung und Fachverfahrensintegration.
    Die codia Software GmbH informiert über ECM-Systeme als Basis für E-Government auf der gemeinsamen Leitveranstaltung für den Public Sector, MODERNER STAAT und MODERNE KOMMUNE, am 2. und 3. Dezember 2014 im Estrel Convention Center, Berlin. Gezeigt werden Lösungen in den Bereichen Digitaler Posteingang, elektronische Aktenführung, Rechnungseingangsbearbeitung, Vorgangsbearbeitung und Fachverfahrensintegration. codia hat seine ECM-Lösungen auf Basis des d.3-Systems in eine Vielzahl kommunaler Fachverfahren integriert, neben Finanzverfahren in weitere Anwendungen der Bereiche Bauverwaltung, Kfz-Zulassung, Steuern & Abgaben sowie Führerschein- und Einwohnermeldewesen. Die Besucher der Kongressmesse können sich am Stand der codia Software GmbH (CH/F01-01 über die neuesten Integrationen informieren. MODERNER STAAT findet in diesem Jahr erstmals zusammen mit MODERNE KOMMUNE statt. Im vergangenen Jahr hat MODERNER STAAT seine Rolle als führende Veranstaltung für Bund, Land und Kommunen mit 130 Ausstellern und 2.100 Besuchern unterstrichen. Die Digitalisierung kommunaler Verwaltungen setzt sich weiter durch, von eVergabe über eAkte, Einsatz von Apps bis zum digitalen Behördengang. Zu den Neuerungen zählt auch die von der EU ab 2016 geforderte elektronische Vergabepraxis. Die diesjährige Kongressmesse MODERNER STAAT und MODERNE Kommune widmet Europa deshalb einen besonderen Schwerpunkt.
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    9.10.2014
    Ein oft unterschätztes Tool zur Steigerung der Wertschöpfung in Unternehmen ist das firmeneigene Intranet.
    Intranet TYPO3 Mitarbeiterportal CMS
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  •   News
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    7.2.2012
    Die KGAL GmbH & Co. KG, Realkapital Asset Manager aus Grünwald bei München mit über 40jähriger Erfahrung, hat aktuell das Stadtteilzentrum Pasinger Hofgärten erworben und für einen homogenen Investorenkreis ein maßgeschneidertes Beteiligungs-modell strukturiert, einen so genannten Club Deal. Auf rund 19.300 m² finden sich sowohl Büro- und Praxisräume – mit rund 14.300 m² der größte Teil der Flächen – als auch Läden, Gastronomie oder eine öffentliche Tiefgarage
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    26.11.2014
    Das mittelständische Unternehmen aus Würzburg veranstaltet einen Informationstag über die Entwicklungen von Mobile Solutions und ECM im SAP-Umfeld
    Die gegenwärtige Mobilität durch mobile Devices bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für optimierte Geschäftsprozesse . Diesem noch recht jungen und dynamischen Markt mobiler Geschäftsprozesslösungen, kommt wachsende Bedeutung zu. Gleichermaßen ist es für Unternehmen bislang schwierig, eine geeignete Wahl unter der Vielzahl an Produkten und unterschiedlichen Strategien zu treffen. Hinsichtlich dieser Entwicklungen lädt Fink IT-Solutions zum kostenfreien ECM Day am 19. Januar 2015 in das Firmenbüro in Würzburg ein. Im Rahmen des mehrstündigen Informationstags haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich intensiv mit den Themen Mobile Solutions und ECM im SAP-Umfeld auseinander zu setzen. Unter Einsatz von Kurzvorträgen, Informationen an Competence Points und Hands-on Experience werden den Teilnehmern umfangreiche Einblicke in die ECM und mobile Strategie, SAP-Fiori ® , Mobile Solutions im SAP-Umfeld und Live-Entwicklung einer mobilen App auf Basis von SAP UI5, gewährt. Ein weiterer Schwerpunkt wird auch auf einem Vergleich der unterschiedlichen Lösungen SAP-Fiori ® , Neptune Application Designer (NAD 3.0) und SAP Mobile Plattform liegen. Somit können die Teilnehmer geeignete Optimierungsmöglichkeiten im eigenen Geschäftsfeld durch die Integration mobiler Prozesse id entifizieren. Die Mitarbeiter von Fink IT-Solutions freuen sich auf alle Teilnehmer und nehmen Ihre Anmeldung zum ECM Day 2015 gerne entgegen. Sichern Sie sich bis zum 23. Dezember 2014 einen der 25 Teilnehmerplätze via E-Mail, um über die Entwicklungen und Neuerungen in den Bereichen ECM und Mobile Solutions informiert zu bleiben.                             Fink IT-Solutions GmbH & Co. KG Christian Fink Schweinfurter Straße 9 97080   Würzburg Tel:+49 931 730403-31    office@fink-its.de www.fink-its.de
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