Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
 
  •   News
     von  | 
    8.2.2013
    ADITO-Kunden können ihre CRM- und Businesslösung einem umfassenden Experten-Test unterziehen. Ziel ist die komplette Optimierung des Systems: Es wird effizienter, schlanker und schneller. Der Vorteil: Transaktionskosten sinken, die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern steigt. Kundenbeziehungen werden profitabler.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    25.6.2012
    J.P. Morgan Asset Management wurde beim 39. Thomson Reuters Extel Survey als beste Fondsgesellschaft Europas ausgezeichnet. Der Finanzdienstleister untersucht jährlich die Expertise von Analysten und Vermögensverwaltern.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    11.6.2012
    Dem Software-Hersteller GUARDUS Solutions AG steht im Juni ein großes Fest ins Haus. Gemeinsam mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern feiert der MES-Profi heuer sein 10-jähriges Bestehen und kann dabei eindrucksvolle Ergebnisse vorlegen. Für das Geschäftsjahr 2011 weist das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 15 Prozent auf drei Millionen Euro aus. „Dieser positive Geschäftsverlauf ist kein einmaliger Erfolg. Auch während der akuten Phase der Finanzkrise im Euroraum konnten wir Umsatz und Gewinn steigern”, so Simone Kirsch, Vorstand der GUARDUS Solutions AG. So lag auch in den Vorjahren die Umsatzrendite stets im zweistelligen Bereich.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    13.4.2012
    In einem Krankenhaus geht nichts mehr ohne moderne elektronische Dokumentation. Klinische und administrative Informationssysteme führen heute große Teile der im Klinikalltag entstehenden Daten intelligent zusammen und machen Patienteninformationen am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar. Das erspart dem Patienten unnötige Verzögerungen und verschafft dem Arzt wieder mehr Zeit für seine Patienten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    7.3.2012
    Managementberatung setzt Wachstumskurs in der Automobilbranche fort   München, 1. März 2012: Die Managementberatung UNITY hat gestern die neuen Räumlichkeiten ihrer Münchner Niederlassung in den Nymphenburger Höfen feierlich eröffnet. Die Erweiterung des Standorts ist Teil der Expansionsstrategie der Managementberatung. Motor für diesen Wachstumskurs ist vor allem das Automotive-Geschäft, das noch weiter ausgebaut werden soll. „München ist ein strategisch wichtiger Standort, um unsere Kunden wie BMW und führende Zulieferbetriebe optimal betreuen zu können.“ begründet Niederlassungsleiter und Automotive-Experte Dr.-Ing. Alexander Suhm die Standorterweiterung. „Die Automobilindustrie ist bereits heute einer unserer stärksten Umsatzpfeiler. Mit der Erweiterung der Niederlassung in München setzen wir die Ausrichtung auf die Automotive-Branche konsequent fort und schaffen die Basis für weiteres Wachstum.“, erklärt Stephan Bille, Automotive-Vorstand von UNITY. Im vergangenen Geschäftsjahr konnte UNITY den Umsatz um elf Prozent auf 16,9 Mio. Euro erhöhen. Für das laufende Geschäftsjahr strebt die Managementberatung einen Umsatz von 20 Mio. Euro an.     Über UNITY UNITY ist die Managementberatung für zukunftsorientierte Unternehmensführung. Seit mehr als 15 Jahren sind wir Partner der Automotive-Branche und unterstützen führende Automobilhersteller und deren Zulieferer. Wir führen Projekte zum Erfolg – von der Konzeption bis zur Realisierung. Unsere Kunden profitieren dabei von unserem Best-Practice-Wissen in allen Unternehmensprozessen: Wir sind Experten in den Bereichen Strategien und Geschäftsmodelle, Entwicklungs- und Planungsprozesse, Lieferantenlogistik, Produktion sowie Vertrieb und Service. UNITY erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010/2011 einen Umsatz von 16,9 Mio. Euro. Die Managementberatung verfügt über Niederlassungen im gesamten deutschsprachigen Raum und führt weltweit Automotive-Projekte durch. Ansprechpartner für die Redaktion: UNITY Matthias Schwarzenberg Marketing Lindberghring 1 33142 Büren   Telefon +49 2955 743-240 Telefax: +49 2955 743-299 E-Mail: matthias.schwarzenberg@unity.de (mailto:matthias.schwarzenberg@unity.de) Homepage: www.unity.de (http://www.unity.de/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    6.3.2012
    tfk technologies, spezialisiert auf Trainingsdienstleistungen im Bereich "Information and Communication" und InfoSecure, führender Anbieter für Security-Awareness-Trainings kooperieren bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Awareness- und Trainingsprogramme.   Mitarbeitern stehen immer neue Technologien und Medien zur Kommunikation mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden zur Verfügung, doch jede dieser neuen Möglichkeiten bietet sowohl Chancen als auch Sicherheitsrisiken. Um die Chancen zu nutzen und gleichzeitig die Risiken zu minimieren müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter über Themen wie beispielsweise Cloud Computing, Social Media oder mobile Geräte informieren und aufklären: "Wie kann ich Cloud Computing einsetzen, ohne Firmendaten in Gefahr zu bringen?" – " Wie gehe ich verantwortungsvoll mit Social Media um?" – "Worauf muss ich beim Einsatz von Smartphones, Tablets & Co. besonders achten?" Mit professionellen Awareness-Programmen erhalten Mitarbeiter wichtige Sicherheitshinweise, um Risiken – also Imageschäden oder den Verlust von wichtigen Forschungsergebnissen – zu minimieren. tfk technologies und InfoSecure erstellen und vertreiben im Rahmen der Kooperation gemeinsam neue, zielgruppenoptimierte Awareness- und Trainingsprogramme, Awareness-Videos und NewsFlashes. Die Programme werden als e-Learning-Module, Seminare oder Workshops angeboten. "Mitarbeiter werden im Privat- und Berufsleben mit einer Unzahl neuer Technologien und damit auch Gefahren konfrontiert. Verantwortliche Unternehmer sollten auf diese Situation mit Risikominimierung durch Qualifikations- und Weiterbildungsmaßnahmen reagieren.", empfiehlt Martin Uhl, Geschäftsführer der tfk technologies. "Cloud Computing, mobile Geräte oder mobiles Arbeiten gehören inzwischen genauso zum Pflichtprogramm einer fundierten Security-Awareness-Kampagne wie Social Engineering, Passwortsicherheit oder Clean-Desk-Policy.", stellt Drs Melle Beverwijk, CEO der InfoSecure Gruppe fest. Er ergänzt: "Gemeinsam können wir optimal zugeschnittene Awareness-Programme und ausführlichere Trainings auf hohem Qualitätsniveau weltweit im E-Learning-Format oder als Seminare und Workshops anbieten." Über tfk technologies Die tfk technologies GmbH bietet seit 1997 weltweit Trainingsdienstleistungen im Bereich "Information & Communication" an. Zu den Kunden zählen führende Systemhersteller aus dem Bereich Information & Kommunikation, Messtechnik und Maschinenbau sowie einige der erfolgreichsten Telekommunikations-Netzbetreiber. Das stimmige Leistungsspektrum reicht von der konzeptionellen Beratung über Planung und Durchführung bis hin zur vollständigen Übernahme von Projekten zur Kompetenz-Entwicklung. Firmenanschrift / Kontakt tfk technologies tfk technologies GmbH Herr Max Neuner Baierbrunner Straße 33 81379 München Telefon:     +49 89 189 43 54 – 0 Fax:         +49 89 189 43 54 – 15 E-Mail:        max.neuner@tfk.de (mailto:max.neuner@tfk.de) WWW:        http:/www.tfk.de (http:/www.tfk.de) Über InfoSecure InfoSecure ist ein seit 1999 tätiger, auf Security-Awareness spezialisierter IT-Dienstleister mit internationalem Kundenstamm. Der Hauptsitz des europäischen Unternehmens liegt in den Niederlanden. Deutschland, Belgien, Großbritannien und Skandinavien werden mit eigenen Niederlassungen betreut. In vielen weiteren Ländern, wie bspw. der Schweiz, Frankreich, Kroatien, China, Japan und Kanada ist InfoSecure durch Partner vertreten. Als einer der weltweit führenden Anbieter für Awareness & Schulungsprogramme in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz, Business Continuity und Compliance bietet InfoSecure internationalen Konzernen, Großkunden und auch mittelständische Unternehmen modularisierte Schulungs- und Awareness-Programme, die sich individuell aus einer umfangreichen Themenbibliothek zusammenstellen lassen. Firmenanschrift / Kontakt InfoSecure Deutschland InfoSecure GmbH Herr Michael Watzl Auf dem Kreuz 11 86152 Augsburg Telefon:    +49 821 45 53 687 – 0 Fax:        +49 821 45 53 687 – 4 E-Mail:        Michael.Watzl@infosecuregroup.com (mailto:Michael.Watzl@infosecuregroup.com) WWW:         http://www.infosecuregroup.com (http://www.infosecuregroup.com) / http://www.infosecuregroup.de (http://www.infosecuregroup.de)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 
    11.1.2012
    Strategisches Netzwerk-Design (engl. “Strategic Network Design”) hilft Unternehmen dabei, die für sie idealen Strukturen für eine moderne Supply Chain zu finden und in die Praxis umzusetzen, die ihre Profitabilität steigert und ihre Performance über alle einzelnen Glied der Lieferkette hinweg optimiert. Das Focus Topic Paper beschreibt wie konkret wie Strategic Network Design (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/logistics-distribution/logistics-network-design/) im Einzelnen einen Wettbewerbsvorteil schafft, indem es die allgemeine Geschäftsstrategie in die Lieferkette übersetzt. Darüber hinaus zeigt es Beispiele für die gelungene Angleichung von Netzwerk-Design und Strategie sowie dafür, wie Unternehmen das Ziel ein wirklich strategischen und erfolgreichen Netzwerk-Designs erreichen können. Eine Fallstudie zeigt zum Abschluss anschaulich Strategic Network design at its best: Sie vergleicht ein europäisches Supply Chain-Netzwerk jeweils vor und nach dem strategischen Re-Design – und demonstriert so plastisch die Vorteile des Wandlungsprozesses. Als Innovationsführer im Bereich Supply Chain Management (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/supply-chain-management/) in der Prozessindustrie analysiert Camelot Management Consultants kontinuierlich Branchentrends und entwickelt modernste innovative Methoden, um Unternehmen mit pragmatischen, branchenspezifischen Lösungsansätzen zu unterstützen, die es ihnen ermöglichen, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Die aktuelle Ausgabe der Camelot Innovation Series vermittelt tiefe Einblicke in das Thema Strategic Network Design – ein Thema, das alle Ebenen des Supply Chain Managements betrifft und den Rahmen vorgibt für erfolgreiche taktische und operative Supply Chain-Prozesse. Das Focus Topic Paper können Sie hier kostenfrei herunterladen (http://www.camelot-mc.com/fileadmin/user_upload/Flyer/camelot-strategic-network-design-focus-topic-paper.pdf).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von 

    Monitoring- und Controlling-Werkzeug misst und sichert Servicequalität im Zahlungsverkehr

    Saarbrücken, 28. Februar 2008 - Die Equens Deutschland AG mit Sitz in Frankfurt am Main führt mit ARIS Process Pe
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    20.3.2014
    Große Datenmengen in adäquater Geschwindigkeit darzustellen erfordert neue In-Memory-Lösungen Die weltgrößte Computermesse CebIT stand 2014 unter dem Leitthema Datability. Große Datenmengen in entscheidungsrelevanter Informationsqualität und Geschwindigkeit bereitzustellen, erfordert neue konzeptionelle Datenstandards und neue technologische In-Memory-Lösungen. Die technologischen Anforderungen sind heute erfüllbar, beispielsweise mit SAP BW on HANA (http://www.camelot-itlab.com/de/services/sap-hana/). Den meisten Unternehmen fehlt zur Umsetzung allerdings ein erfahrener Beratungspartner. „Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unserem Kunden STIHL ein solches wegweisendes Projekt umsetzen zu können“, sagt Biagio Clemente, Leiter des Beratungsbeichs Business Analytics (http://www.camelot-itlab.com/de/products/business-intelligence/) beim Camelot-Technologiespezialisten Camelot ITLab (http://www.camelot-itlab.com/). Im Bereich Datability ist die ANDREAS STIHL AG & Co. KG Vorreiter und machte die eigene Enterprise Information (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/strategic-information-management/) & Data-Strategie früh zur Chefsache. Big Data-Transparenz (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/strategic-information-management/master-data-management/) und Informationsverfügbarkeit sind heute Garanten für die ausgewiesene Qualität "made by STIHL". Weitere Informationen zum Projekt (Datability und SAP HANA) ... (http://www.camelot-mc.com/fileadmin/user_upload/Success_Stories/STIHL_-_SAP_BW_on_HANA_Implementierung.pdf)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    6.3.2014
    Mittelständische Unternehmen stehen vor einer Herausforderungen. Gehandelt wird aber nur selten. In den nächsten Jahren werden wesentlich mehr Fachkräfte in Rente gehen, als neue nachrücken werden. Bis 2025 werden mehr als 6 Millionen Fachkräfte fehlen. Und das nur in Deutschland. Der drohende Fachkräftemangel ist aber kein reines deutsches Problem. Ganz Europa muss sich auf diese Herausforderung einstellen. Unternehmen wissen um diese Problematik, handeln aber nur selten. Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte, ist der wirtschaftliche Stachel noch nicht deutlich genug zu spüren bei mittelständischen Unternehmen. Zurzeit klagen nur einige wenige Branchen über den Fachkräftemangel (http://www.inifa.de/fachkraeftemangel) , wie zum Beispiel die Pflegebranche oder die IT-Branche. Das in den nächsten Jahren aber wesentlich mehr Branchen unter den Auswirkungen des Fachkräftemangels leiden werden, ist Fakt. Der Demographische Wandel lässt sich nicht von heute auf morgen abwenden. Nach Meinung von Alois Messing verlassen sich viel zu viele Unternehmen auf die Politik. Die Politik wird das Problem des Fachkräftemangels schon lösen. Dies ist aber leider eine falsche Annahme. Wie sollte die Politik alleine ein solches Problem auch aus der Welt schaffen? Dafür ist eine Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft notwendig. Mit anderen Worten, Großunternehmen und Konzerne werden sich mit Politiker zusammensetzen und versuchen, eine Lösung zu finden. Aber wo bleibt da der Mittelstand? Aus diesem Grund ist es von enormer Bedeutung, dass sich der Mittelstand selber mit diesem Thema beschäftigt. Großunternehmen und Konzerne haben größere Budgets zur Verfügung als mittelständische Unternehmen und können so leichter gegen die Auswirkungen des drohenden Fachkräftemangels agieren. Mit diesen großen Budgets werden dann Recruitingmaßnahmen finanziert, die den mittelständischen Unternehmen die Fachkräfte entziehen. Aus diesem Grund ist es von enormer Bedeutung als mittelständisches Unternehmen, seine eigenen Fachkräfte zu bewahren. Immer häufiger hört man in diesem Zusammenhang den Begriff Arbeitgebermarke (http://www.inifa.de/arbeitgebermarke) . Leider befassen sich nur wenige Unternehmen mit diesem Thema, weil sie denken, dass die Steigerung der Arbeitgebermarke eine kostspielige Angelegenheit ist. Das Gegenteil ist aber der Fall. Mit Hilfe eines betrieblichen Versorgungswerkes, welches zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge oder Zeitwertkonten beinhaltet, lassen sich sogar Kosten einsparen. Solche sozialen Arbeitgeberleistungen führen nämlich zur Einsparung von Sozialabgaben. Das ist nicht nur ein Vorteil für den Arbeitnehmer sondern auch für das Unternehmen. So können Kosten eingespart werden und in andere, innovative Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgebermarke investiert werden. Zwar ist die betriebliche Altersvorsorge (http://www.inifa.de/betriebliche-altersvorsorge) ein alter Hut, wenn es um soziale Leistungen des Arbeitgebers geht, aber ist der Realität sieht es so aus, dass die Inanspruchnahme bei den Beschäftigten nur sehr gering sind. Besonders bei mittelständischen Unternehmen mit mehr als einer Betriebsstätte ist die Abschlussquote meistens unter 10%. Solche Werte sollten verändert werden, wenn Unternehmen sich um eine Steigerung der Arbeitgebermarke bemühen wollen. Eine Quote von 75% bis 90% ist durchaus realisierbar. Die Frage ist nur, wie dieses Thema innerhalb des Unternehmens behandelt wird. Da spielt natürlich auch die Unternehmenskultur eine große Rolle. Unternehmen, die sich aktive um die Personalentwicklung und vor allem auch die Zufriedenheit der Fachkräfte bemühen, haben größere Chancen, sich auf dem Arbeitsmarkt von Morgen zu bewähren. INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen. INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region. Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement. INIFA - Initiative Fachkräfte Alois Messing Vor dem Delltor 9 46459 Rees 021154244290 info@inifa.de www.inifa.de (http://www.inifa.de) Fachkräftemangel,Arbeitgebermarke,betriebliche Altersvorsorge,mittelständische Unternehmen
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Partner
Anbieter
current time: 2014-07-25 17:11:27 live
generated in 2.661 sec