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ANZAHL: 82884
 
  •   News
     von  | 
    31.7.2013
    Wenn es nach den Vorstellungen der EU geht, soll die Entgegennahme elektronischer Rechnungen, das sog. E-Invoicing, in einigen Jahren zum Standard jedenfalls bei EU-weiten Vergabeverfahren werden. Ein aktueller Beitrag im cosinex Blog befasst sich mit dem Stand der Gesetzgebung. Hier (http://blog.cosinex.de/2013/07/31/wird-e-invoicing-pflicht/)
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  •   News
     von  | 
    10.5.2013
    Am 18. September findet in diesem Jahr in Brüssel eine „High Level“ Conference der EU zur E‑Vergabe statt. Die unter dem Titel „Modernisierung der öffentlichen Verwaltung: elektronische Auftragsvergabe und Rechnungsstellung“ stehende Konferenz (http://ec.europa.eu/internal_market/conferences/2013/0918-e-procurement-e-invoicing/index_de.htm) wird von der Europäischen Kommission organisiert. Neben unterschiedlichen Best-Practice Ansätzen aus dem europäischen Ausland wird jedenfalls auch ein deutsches Projekt der cosinex (http://www.cosinex.de) vorgestellt: vergabe.NRW . vergabe.NRW ist das zentrale Portal zum öffentlichen Auftragswesen in Nordhrein-Westfalen und vor dem Hintergrund der Anzahl an Veröffentlichungen, registrierten Nutzern auf Seiten der Vergabestellen und der Unternehmen sowie der Vielfalt der angebotenen Funktionen sicher auch eine der erfolgreichsten „Vergabeplattformen“ in Europa. Weitere Informationen zum Projekt und der Veranstaltung in einem aktuellen Beitrag im cosinex Blog (http://blog.cosinex.de). 
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  •   News
     von  | 
    20.3.2013
    Aachen, 19. März 2013 – Der „TN Connector“ Version 7.3 von Thinking Networks, einem Anbieter von Planungs- und Budgetierungs-Software für agile Unternehmen, erhält die  SAP-Zertifizierung „SAP Certified - Powered by SAP NetWeaver“. Die Schnittstelle sorgt für eine nahtlose Datenkommunikation zwischen der SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW) Anwendung und TN Planning: SAP-Kunden können den vollen Funktionsumfang der Planungs- und Budgetierungs-Software TN Planning nutzen und ihre Plandaten in SAP NetWeaver BW speichern. Die vollständige Pressemitteilung können Sie als PDF abrufen!
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  •   News
     von  | 
    28.1.2013
    Vorstellung der Camelot-Fokusstudie zur Sicherstellung der Stammdatenqualität Qualitativ hochwertige Stammdaten sind die Basis für effiziente Geschäftsprozesse. In einem Unternehmen spielt deshalb das ganzheitliche Stammdatenmanagement eine entscheidende Rolle. Das Camelot Management Forum „Strategisches Stammdatenmanagement“ vermittelt einen umfassenden Einblick sowohl in die Theorie als auch die unternehmerische Praxis. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 13. März 2013 , im Hilton Frankfurt Airport Hotel statt. Experten aus Industrie und Wissenschaft informieren über den „Erfolgsfaktor Datenqualitätsmanagement“. Vertreten sind Unternehmen wie Mann + Hummel, Merck, Novartis, Vaillant und ZF Friedrichshafen mit Best Practice-Beispielen aus der Anwendung sowie die Universität Köln. Die Camelot-Stammdatenexperten präsentieren auf dem Forum die Ergebnisse der Camelot- Fokusstudie zum Thema Stammdatenqualitäts-Management . Registrieren Sie sich hier (http://www.camelot-mc.com/de-t/camelot-management-forum/)für das Forum und nehmen Sie am aktuellen Survey zum Stammdaten-Qualitätsmanagement teil. Mehr Informationen zum Strategischen Stammdatenmanagement sowie die Vorgängerstudie „Wirksamer Hebel für effiziente Geschäftsprozesse: Warum strategisches Stammdatenmanagement zum Vorstandsthema avanciert“ finden Sie hier (http://www.camelot-mc.com/de/unternehmen/publikationen/studien/strategisches-stammdatenmanagement/).
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  •   News
     von  | 
    14.1.2013
    Seit 13 Jahren widmet sich die spring Messe Management dem internationalen Messegeschäft; mit der Zukunft Personal wurde sie gross. Nach dem Verkauf der Mehrheitsanteile im Sommer an die Deutsche Messe AG, konzentriert sich das Team um den Firmengründer Alexander R. Petsch nun unter dem neuen Firmennamen „børding messe“ vor allem auf das schweizerische Messegeschäft. Ende Juni 2012 übernahm die Deutsche Messe AG die Mehrheitsanteile an der spring Messe Management GmbH. Dabei verblieben das Messegeschäft in der Schweizer Gesellschaft spring Messe AG und die Anteile an der im gleichen Jahr neugegründeten MEETINGPLACE Germany GmbH im Zuge eines „Carve-out“-Geschäfts in den Händen des Gründers Alexander R. Petsch. Aus diesem Kern ist nun die børding messe entstanden: Die neu benannte Messegesellschaft setzt einen deutlichen Fokus auf die Messeaktivitäten in der Schweiz, ist aber auch mit einigen Messeprojekten in Deutschland und Frankreich vertreten. Inhaltliche Weiterentwicklung und Vergrösserung der bestehenden Veranstaltungen, natürlich mit den bewährten Köpfen im Projektteam der Messen, aber auch neue Ideen stehen auf dem Programm des Messeveranstalters. Mit der Umbenennung zu børding messe ist die Trennung von der spring Messe Management GmbH nun auch nach aussen sichtbar vollzogen. Bei der Namensfindung liess sich der Messeveranstalter von einer in den 90er Jahren progressiven und wegweisenden aus der Region Mannheim stammenden, weltweit agierenden Modefirma inspirieren. Das gleichnamige Label erreichte seinen Bekanntheitsgrad nicht nur durch seine angesagte Street-, Surf- und Snowboardwear, sondern auch durch innovative Ideen: Bereits vor 15 Jahren veranstaltete und sponserte die Marke aussergewöhnliche Contests und Sportveranstaltungen, wie zum Beispiel die „Snowboard High Jumps“. Einen ebenso inspirierenden und zukunftsweisenden Weg möchte die børding messe weiter gehen. Dabei spielen die langjährige Messe-Erfahrung, die thematische Expertise und die nachhaltige Kundenorientierung eine grosse Rolle. Das derzeitige Messerepertoire umfasst die Bereiche Human Resource Management und Personalentwicklung, betriebliche Gesundheitsförderung und Arbeitssicherheit, Digital Marketing und E-Commerce, Office Management und Assistenz sowie Seminar-, Tagungs- und Veranstaltungsplanung.
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  •   News
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    24.10.2012
    Managing Partner Josef Packowski (http://www.camelot-mc.com/de/unternehmen/management-team/) erläutert auf der Hochschulseite des Mannheimer Morgen, wie es der Strategie- und Organisationsberatung Camelot (http://www.camelot-mc.com) gelingt, exzellent ausgebildete Studenten von der Universität Mannheim durch gemeinsame Projekte für Camelot zu begeistern. Im Zuge der engen Kooperation mit der Hochschule stiftet Camelot dort ab dem kommenden Jahr eine Juniorprofessur (http://www.camelot-mc.com/de/unternehmen/publikationen/news/news/dr-gerd-hahn-wird-camelot-juniorprofessor/)für Supply Chain Management (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/supply-chain-management/). Den vollständigen Artikel finden Sie hier (http://www.morgenweb.de/mannheim/hochschule/bitte-bleibt-bei-uns-1.772424).
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  •   News
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    15.10.2012
    Mannheim, November 2012: Die Mannheimer Fakultät für Betriebswirtschaftslehre hat einen neuen Juniorprofessor: Dr. Gerd Jürgen Hahn folgt dem Ruf der Universität und tritt zu Jahresbeginn 2013 die Juniorprofessur für Supply Chain Management in der Area Operations Management an. Gestiftet wurde die neue geschaffene Professur für Supply Chain Management (SCM) (http://www.camelot-mc.com/de/presse/pressemitteilungen/pressearchiv-2012/strategie-und-organisationsberatung-camelot-stiftet-juniorprofessur-fuer-supply-chain-management-an-der-mannheimer-fakultaet-fuer-betriebswirtschaftslehre/) von der Strategie- und Organisationsberatung Camelot Management Consultants. Gerd Jürgen Hahn (31) hat an der Katholischen Universität Ingolstadt bei Prof. Dr. Heinrich Kuhn zum Thema "Value-based Performance and Risk Optimization in Supply Chains" mit der höchsten Auszeichnung „summa cum laude“ promoviert. Neben seiner wissenschaftlichen Forschung arbeitet Hahn seit 2007 als Berater und Projektleiter in einer internationalen Strategieberatung. Lehrtätigkeiten nahm er als externer Dozent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität in Eichstätt-Ingolstadt, Lehrstuhl für ABWL, Supply Chain Management & Operations sowie als Gastdozent an der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien war. Sein Diplomstudium der Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Management Science, schloss er an der Universität in Eichstätt-Ingolstadt als Diplom-Kaufmann im Jahr 2006 ab. Mehr zur Camelot Junior Professur für Supply Chain Management (http://www.camelot-mc.com/de/presse/pressemitteilungen/pressearchiv-2012/strategie-und-organisationsberatung-camelot-stiftet-juniorprofessur-fuer-supply-chain-management-an-der-mannheimer-fakultaet-fuer-betriebswirtschaftslehre/).
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  •   News
     von  | 
    13.8.2012
    Mit einem Online-Konfigurator bietet die Stickvogel GmbH – 2003 als Stickerei von Studenten gegründet – seit Ende 2011 eine einzigartige Komplettlösung zur Individualisierung von unterschiedlichsten Artikeln für B2B Kunden an. Während der Markt für kundenindividuelle Massenfertigung immer weiter wächst, fehlt es den meisten Onlineshops bisher noch an einer benutzerfreundlichen Möglichkeit, angebotene Produkte nach den Wünschen der Kunden zu gestalten. Denn nicht nur die Implementierung einer solchen Lösung in die Shopsysteme ist komplex, sondern gerade die sich anschließende Kombination aus Material, Prozess, Software und Produktion ist für viele Unternehmen eine große Hemmschwelle auf dem Weg zur Individualisierung. Das Start-up Unternehmen Stickvogel hat deshalb unter Eigenregie eine Komplettlösung entwickelt, die alle Schritte des Individualisierungs-Services abdeckt. Die besondere Neuerung ist der Stick- und Gravurkonfigurator. Während Bedruckungen durch eine Vielzahl von Firmen angeboten werden, gibt es kaum einen bedienbaren Stickkonfigurator – ein Umstand, den der Stickvogel ändern will. An erster Stelle der Stickvogelstrategie steht deshalb ein Online-Konfigurator, der, einmal im Onlineshop implementiert, den Endkunden die Gestaltung von ausgewählten Artikeln durch Bestickung, Gravur oder Druck ermöglicht. Dabei kann unter zahlreichen verschiedenen Schrifttypen, Motiven, Farben, Größen und Stickpositionen gewählt werden. Hat der Kunde nun seinen Wunsch-Artikel per Software individuell gestaltet, kann die weitere Verarbeitung des Auftrags vollständig von der Komplettlösung abgedeckt werden. Der Shopbetreiber ist somit von allen sich anschließenden aufwendigen Verarbeitungsverfahren entbunden und klinkt sich erst wieder bei Versand der Ware ein. Währenddessen übernimmt der vollautomatisierte Produktionsablauf des Stickvogels die Verarbeitung des Produkts. Zunächst als praktische Lösung zur Annahme von Kundenaufträgen einer Stickerei konzipiert, hat sich der Service des Stickvogels zu einer Komplettlösung entwickelt, die nicht nur die Produktion vollständig abwickelt, sondern auch in Marketing- und Strategiefragen von Onlineshops zur Seite steht. „Unser Ziel ist und war es stets ein besonderes, hochwertiges Produkt herzustellen und das „Made in Germany“ zum fairen Preis!“, betont Philip Siefer, der Geschäftsführer des Unternehmens. Das Gründer- Team ist ambitioniert und hat noch viel vor, denn Stickerei zu einem selbstverständlichen Service zu machen, ohne Spinnweben und Staub, steht ganz oben auf der Liste. Einsatzmöglichkeiten gibt es unendlich viele, denn Onlineshops für Textilien schießen weltweit aus dem Boden. Um sich von der breiten Masse abzusetzen, kommt die Stickvogel all-in-one Lösung gerade richtig!
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  •   News
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    2.8.2012
    Im Juni wurde das VDMA-Einheitsblatt 66413 mit dem Titel "Funktionale Sicherheit – Universelle Datenbasis für sicherheitsbezogene Kennwerte von Komponenten oder Teilen von Steuerungen" der VDMA-Fachverbände verabschiedet. Mitgewirkt haben auch Prüfstellen wie IFA (Institut für Arbeitsschutz der DGUV), TÜV Nord, TÜV Rheinland und TÜV SÜD. Das Datenblatt bietet eine neutrale Orientierungshilfe für den Austausch von Sicherheitskennwerten . Den Abstract mit den essentiellen Informationen stellen wir Ihnen bereits vor Erscheinen zum Download bereit.
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  • Camelot-Partner Marko Schmidt stellt auf dem Dow Jones Management-Forum Rohstoffstrategien Konzept vor Das 2. Dow Jones Management-Forum Rohstoffstrategien lockte am 8. und 9. Mai Vertreter von Unternehmen, Medien und Dienstleistern ins Steigenberger Hotel Metropolitan in Frankfurt am Main. Die Teilnehmer informierten sich über Trends und Entwicklungen im Einkauf von Rohstoffen – eine Aufgabe, die wegen der sprunghaft gestiegenen Volatilität der Rohstoffpreise in den vergangenen Jahren deutlich anspruchsvoller geworden ist und völlig neue Qualifikationen der Einkäufer erfordert. Die Vorträge deckten eine große thematische Bandbreite ab und umfassten Bereiche, wie die Entwicklung von Kunststoffen und Chemierohstoffen (gehalten von Martin Wiesweg, dem Director PET, PS & EPS Europe, Middle East & Africa bei CMAI Europe), die Verbindung zwischen Finanzindustrie und Rohstoffmarkt (gehalten von Martin Eugen Weinberg, Head of Commodity Research bei der Commerzbank) oder die Zukunft des Single Sourcing (gehalten von Dr. Peter Buchholz, Arbeitsbereichsleiter Rohstoffwirtschaft von der Deutschen Rohstoffagentur DERA). Moderiert wurde die Veranstaltung von Sascha Hermann, dem Geschäftsführer des VDI-Zentrums für Ressourceneffizienz und Lars Hoffmann, dem Managing Editor der Dow Jones News GmbH. Marko Schmidt, Partner und Leiter des Kompetenzzentrums „Sourcing & Procurement (http://www.camelot-mc.com/de/kompetenzen/sourcing-procurement/)“ bei Camelot Management Consultants, hielt am zweiten Konferenztag den Eröffnungsvortrag zum Thema „Preismanagement im Rohstoffbereich: erkennen, analysieren, managen“. Darin erläuterte er, warum die alt hergebrachten Mechanismen zur Absicherung gegen stark schwankende Rohstoffpreise warum langlaufende Verträge wegen des zunehmenden Einflusses der Finanzmärkte allein nicht mehr ausreichen. Das dafür nötige Maßnahmenbündel, die von ihm vorgestellte Camelot ViP Toolbox (http://www.camelot-mc.com/de/presse/pressemitteilungen/pressearchiv-2011/warum-herkoemmliche-instrumente-zur-absicherung-gegen-rohstoff-preisschwankungen-im-einkauf-nicht-mehr-funktionieren-die-vip-toolbox-von-camelot-management-consultants/massgeschneiderte-absicherung-gegen-rohs), umfasst dagegen einen individuell auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittenen Mix aus Instrumenten wie etwa Natural Hedging, Financial Hedging, einer dynamischen Bestandsstrategie, Contract Design und interner Prozess-Exzellenz. Diesen Maßnahmenmix auf das eigene Unternehmen bedarfsgerecht maßzuschneidern setzt bei Einkäufern jedoch eine Reihe völlig neuer Qualifikationen voraus, die sie sich oft erst aneignen müssen. Durch aktives Beobachten der Preise an Finanzmärkten, deren Zusammenhang mit den benötigten Materialien und schließlich ein konkretes Engagement an den Finanzmärkten lassen sich diese Potenziale heben. Dadurch eröffnen sich zahlreiche Potenziale zur Minimierung von Kosten und Risiken bei gleichzeitig gestiegener Flexibilität, so dass Einkäufer unerwarteten Entwicklungen besser begegnen können. Die Folge sind konstantere und günstigere Beschaffungspreise, eine verbesserte Wertschöpfung und schließlich ein nachhaltiger Unternehmenserfolg. Die ViP Toolbox können sie hier kostenfrei bestellen (http://www.camelot-mc.com/de/presse/pressemitteilungen/pressearchiv-2011/warum-herkoemmliche-instrumente-zur-absicherung-gegen-rohstoff-preisschwankungen-im-einkauf-nicht-mehr-funktionieren-die-vip-toolbox-von-camelot-management-consultants/massgeschneiderte-absicherung-gegen-rohs).
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current time: 2014-10-25 13:51:53 live
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