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  • Die JadeWeserPort Logistics Zone GmbH & Co. KG ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des inzwischen zweiwöchigen Probebetriebs der Hafenbahn. Alle Infra- und Suprastrukturtests liefen reibungslos. Ziel war es, alle Prozesse bestmöglich aufeinander abzustimmen und optimale Voraussetzungen für alle Verlader und Ansiedler zur Inbetriebnahme des Hafens am 5. August 2012 zu schaffen.
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  •   News
     von 
    24.5.2012
    Neues Seminar für Non-Profit-Organisationen und gemeinnützige Träger
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  •   News
     von  | 
    13.4.2012
    Die Wirtschaftsinitiative „Ethics in Business“ begleitet mittelständische Unternehmen, die fair, verantwortungsvoll und nachhaltig handeln und damit die Wirtschaftswelt prägen und umgestalten wollen. „Diese vorbildlichen Mittelständler bringen sich in die Gesellschaft ein, machen sich für ein auf Werten basiertes Wirtschaften stark und kommunizieren auf vielen Kanälen und mit unterschiedlichen Interessensgruppen intensiv“, fasst Prof. Dr. Thomas Beschorner, Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen und wissenschaftliche Leiter des Projekts, zusammen. 27 Mittelständler gehören zu den „Ethics in Business“ – Unternehmen der ersten Stunde. Auch dabei ist die BLUEFORTE GmbH aus Hamburg. Dazu Dirk U. Proff, Founder & CEO der BLUEFORTE GmbH „Unsere Mitarbeiter sind wertvoll. Nur durch Fürsorge, Wertschätzung, Respekt und vor allem Vertrauen untereinander können wir auch unsere Kunden erfolgreich beraten. Ethisches Handeln ist bei uns nicht nur eine Floskel. Wir arbeiten alle gemeinsam intensiv daran, das bereits Erreichte zu erhalten und stets offen zu sein für Neues.“ Die Basis der Initiative ist ein Unternehmensvergleich, der auf einer individuellen Unternehmensanalyse aufbaut. Durch diesen und den Wissensaustausch ihrer Überzeugungen innerhalb der Unternehmensgilde „Ethics in Business“ können Unternehmen einen hohen Lerneffekt und Mehrwert für die Gesellschaft erzielen.
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  •   News
     von  | 
    27.3.2012
    Basierend auf der unabhängigen Studie des CRF Institutes wurde ifm electronic gmbh als Top Arbeitgeber Deutschland 2012 zertifiziert. Die Researchergebnisse identifizieren die ausgezeichneten Arbeitgeberqualitäten. Hier können Sie lesen, was ifm electronic gmbh zu einem der Top Arbeitgeber in Deutschland macht.
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  •   News
     von 
    26.3.2012
    Fehlende Transparenz der Anbieter erweist sich als hohe Akzeptanzbarriere.          Fast ein Viertel der Konsumenten besitzen derzeit ein Smartphone und nutzen die Möglichkeiten des Internets. Neben dem Zugriff auf Social Media Portalen, wie Facebook und Xing, gewinnen Applikationen an Bedeutung, die zum aktuellen Standort des Besitzers Informationen liefern,  auch „Location Based Services genannt.  Diese Dienste passen sich an den mobilen Standort des Benutzers an und zeigen ihm beispielsweise an, wo das nächste Hotel oder Restaurant zu finden ist. Aber auch die Anzeige der aktuellen Position von Freunden ist ein Service, der im Rahmen der LBS-Dienste genutzt werden kann. Für Unternehmen wiederum ist es interessant Konsumenten ortsbezogene Werbung zusenden. So versendet beispielsweise Facebook über „Deals“ Rabattcoupons und Sonderangebote an die Mitglieder, die sich in der Nähe bestimmter Geschäfte und Restaurants befinden. Wie so oft kennt die Technik wieder einmal schier keine Grenzen. Ob allerdings diese Dienste für den Konsumenten überhaupt von Interesse sind und welche Faktoren die Nutzung der Location Based Services beeinflussen, steht im Mittelpunkt einer Online-Befragung die der Lehrstuhl für MarketingIan der Universität  Mainz gemeinsam mit der Strategieberatung 2hm & Associates GmbHdurchgeführt hat. Fast 500 medienaffine Personen wurden hierbei um ihre Meinung gebeten       Big-Brother Überwachung befürchtet Einige der Ergebnisse der Analyse überraschen. So beeinflussen  die Informationskosten (Preis) die  Kaufentscheidung mit 45% mehr als doppelt so stark als der Faktor Informationsnutzen (20%). Informationen sind daher also gewünscht, aber nicht um jeden Preis. DerInformationsnutzen, der sich vor allem aus einer standortbezogenen Werbung (z.B. "Neue Kollektion eingetroffen"), aber auch (Rabatt-)Aktionen und Gutscheine bzw. Coupons ergibt,  spielt wiederum für die Kaufentscheidung eine weitaus größere Rolle als die Personalisierung (16%) und der Datenschutz in Form einer Permission (12%). In der Nutzenabwägung zwischen dem Erhaltvon Gutscheinen und besonderen Angeboten, die einen geldwerten Vorteil für den Interessenten darstellen, stellt der Nachfrager  demnach die Kontrolle über die persönlichen Daten hinten an. Bei dem an dritter Stelle stehenden Attribut der Personalisierung mit 16 Prozent sind Unterschiede in der Bewertung nach Altersgruppen festzustellen. So lehnen die über 50-Jährigen im Vergleich zu den jüngeren Konsumenten eine vollständige Personalisierung von Location Based Services deutlich stärker ab, wobei für sie dagegen das Attribut Kosten eine geringere relative Wichtigkeit aufweist.   Dürften sich die Kaufinteressenten ihren Location Based Dienst selber zusammenstellen, so sähe das ideale Produkt wie folgt aus: Gewünscht wäre demnach ein kostenloser Service mit Empfang von Coupons, welche von ausgewählten Geschäften in einer nicht personalisierten Form nach vorheriger Einwilligung verschickt werden. Die anonyme oder wenig personalisierte Form der Ansprache wertschätzen 46 Prozent der befragten Mobilfunknutzer.   Marketing für Location Based Services. Unerwartet groß war auch die Ablehnungsrate dieser Services. Von den Befragten bekundeten nur ein Viertel der Verbraucher ein Interesse an der Nutzung von Location Based Services. Daher empfiehlt Prof. Dr. Frank Huber den Anbietern zur erfolgreichen Marktdurchdringung, eine Kommunikationsstrategie mit Informationen, die eine hohe Transparenz zur vorteilhaften Nutzung beinhalten. Der Aufbau von Markenbewußtsein und Kundenloyalität sowie die gezielte Ansprache des One-to-One-Marketings bietet die Chance auf gesteigerte Umsätze bei geringeren Werbekosten. Pull-Angebote, wie Shop-, Restaurant- oder Hotel-Finder stellen für Konsumenten einen echten Nutzen dar. Diese müssen vertrauensvoll mit zeit- und ortsabhängigen Marketingbotschaften auf mobile Endgeräte effektiv vermittelt werden.
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  •   News
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    15.3.2012
    In der „neuen Krankenversicherungswelt“ sind Innovationen die einzig richtige Antwort auf den steigenden Anbieterwettbewerb. Erweiterte Entwicklungsaktivitäten, Evaluations- und Controlling-Anforderungen sowie dynamische Produkt- und Vertragslebenszyklen führen dazu, dass Fach- und Führungskräfte immer besser über aktuelle Entwicklungen, Best Practice Ansätze sowie Kooperationsmöglichkeiten informiert sein müssen. Zu dieser neuen Krankenversicherungswelt gehört auch die Integration der neuen digitalen Kommunikation über Social Media. Mit dem Aufbau einer Facebook-Fanpage oder der Einrichtung eines Twitter-Kanals ist es jedoch nicht getan. Um als geschätzter Kommunikationspartner im Social Web bestehen zu können ist ein hochwertiger, ein stets aktueller und zugleich professionell aufbereiteter und kommunizierter Content in der richtigen Mischung unterschiedlicher Medienproduktionen erforderlich. Doch wie soll man sich diesen Content beschaffen? Wer bereitet ihn auf? Und wie erreicht man eine wirkungsvolle Mischung von Beitragsformen und Beitragsinhalten? Diese Fragen beantwortet die Social Media Expertin Prof. Dr. Heike Simmet auf dem 5. Arbeitstreffen der User Group „Vertriebs- und Produktmanagement von Krankenversicherungen“ am 24. April 2012 bei den Gesundheitsforen in Leipzig.    Zu den Gesundheitsforen Leipzig: Von der Wissenschaft kommend, bilden die Gesundheitsforen Leipzig eine neutrale Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Die Gesundheitsforen Leipzig sind als Wissensdienstleister für die Gesundheitswirtschaft tätig und unterstützen Fach- und Führungskräfte aus den relevanten Unternehmen bei Forschungs- und Projektarbeiten, dem Know-how-Aufbau und praxisorientierten Erfahrungsaustausch, der über themenspezifische User Groups, Fachkonferenzen, Seminare sowie über die Plattform www.gesundheitsforen.net (www.gesundheitsforen.net) gewährleistet wird. Dabei sind die Gesundheitsforen Leipzig der Wissenschaftlichkeit ebenso verpflichtet wie dem Anliegen der Praxis, das Wissen anwendungsorientiert zu entwickeln und bereitzustellen.
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  •   News
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    12.3.2012
    Seit Januar 2012 gibt es den Active Talent Profiler (ATP) in der Version 3.0. Der ATP fasst alle Anlagen des Bewerbers zu einem zentralen Dokument zusammen, was das Bearbeiten durch den Recruiter enorm vereinfacht. In dem Update ist die direkte Konvertierung in das PDF Format enthalten, was die Sicherheit der Datenbasis erhöht. Der ATP kann nun auch außerhalb des SAP E-Recruiting eingesetzt werden.  Ebenfalls im Januar 2012 ist das Promerit Candidate UI in der Version 1.1 fertiggestellt worden. Das Candidate UI ist die Schnittstelle zwischen der Karrierewebsite und dem E-Recruiting. Durch die Anpassung an das Corporate Design wird der Bewerbungsprozess zum Employer Branding Instrument und der Bewerber optimal angesprochen. Das Update beinhaltet unter anderem Performancesteigerungen, Verbesserung bezüglich der Kompatibilität zu EHP5, sowie eine erweiterte Weltkarte mit 30 Ländern und 29 Regionalstrukturen. Diese Version des Candidate UI bildet auch die Basis für die Erstellung einer Mobile Job Search mit HTML. Das Candidate UI ist derzeit mit zehn markenspezifischen Design-Varianten, in 19 Sprachen, und in über 80 Ländern im Einsatz. Für das Jahr 2012 rechnen wir mit weiteren Spitzenwerten und einer Vielzahl an Projekten mit dem Candidate UI. Mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier (http://www.promerit.de/hr-it-consulting/sap-applications/?L=ghnywlyykyz), oder auf Nachfrage bei Daniel.Mitschke@promerit.com (mailto:Daniel.Mitschke@promerit.com).
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  •   News
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    28.2.2012
    Dienstleistungs - Portfolio / innovative Beratungsansätze / neue Management Tools / Veranstaltungen
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  • Standard & Poor's erneuert Top-Rating für HANSAinternational: Rentenfonds zählt nach wie vor zu den ersten 20 Prozent seiner Anlageklasse.
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  •   News
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    15.10.2014
    haacon-Chef Thomas Lotz fordert Offensive von Politik und Industrie im Bereich Verkehrsinfrastruktur, Bildung und Kultur für ein attraktives Umfeld. Freudenberg, 15. Oktober 2014 - Die international agierende haacon hebetechnik gmbh (http://www.haacon.de) hat für das Rhein-Main-Gebiet, speziell für den Südspessart, eine außerordentlich wichtige Bedeutung. Mit diesem Fazit endete ein Besuch von Jens Marco Scherf, Landrat des Landkreises Miltenberg, bei dem Spezialisten für Industriehebetechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Hebesysteme und Lifte in Kirschfurt. Scherf, seit Frühjahr dieses Jahres erster grüner Landrat in Deutschland, konnte sich während seines Besuches über das haacon-Produktportfolio umfassend informieren. Im anschließenden Gespräch mit der haacon-Geschäftsleitung standen die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt, der Ausbau des Bildungsangebotes sowie offensive Maßnahmen wie z.B. im touristischen und kulturellen Bereich, um jungen Fachkräften ein attraktives Umfeld bieten zu können. "Mich hat die hohe Innovationskraft und Veränderungsbereitschaft von haacon beeindruckt", sagte Landrat Jens Marco Scherf im Rahmen seines Besuches mit dem wirtschaftspolitischen Ausschuss für Verkehr und Tourismus im haacon-Werk 1 in Kirschfurt. Wer die Zukunft erfolgreich bewältigen will, so Scherf, müsse anpacken und immer zu Veränderungen bereit sein. Im Hinblick auf die energetische Sanierung der Firmengebäude von haacon strich der 40-jährige Politiker deutlich die hohe Innovationskraft des Unternehmens heraus, die oftmals mehr wert sei als mühsam gesetzliche Regelungen. "Für den Südspessart und seine Zukunftsfähigkeit hat haacon mit seiner Innovationskraft und den daraus resultierenden 150 Arbeitsplätzen und rund 15 Ausbildungsplätzen eine nicht hoch genug einzuschätzende Bedeutung", lobte Scherf. haacon-Geschäftsführer Thomas Lotz nutzte die Gelegenheit, um auf die seiner Meinung nach völlig unzureichende Verkehrssituation im Südspessart hinzuweisen. Lotz wünschte sich eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, aber auch des Bildungs- und Kulturangebotes, um die Region Südspessart attraktiver für junge Familien und Fachpersonal zu machen, die für Unternehmen wie haacon unverzichtbar wären. Einstimmigkeit herrschte mit Landrat Scherf darüber, dass die seit vielen Jahren geplante Brücke über den Main von Freudenberg nach Kirschfurt als Tor in den Südspessart auf schnellstem Wege umgesetzt werden müsse. "Eine solche Maßnahme würde den Anwohnern eine hohe Entlastung durch den Schwerlastverkehr geben und die verkehrstechnische, infrastrukturelle Anbindung des Südspessarts erheblich verbessern", sagte haacon-Chef Lotz. Nach Darstellung von Landrat Jens Marco Scherf könnte über die neu erstellte Brücke mit einer Umfahrung jeder zweite LKW, der noch heute mitten durch Ortschaften fahre, direkt zu den Betrieben in den Südspessart fahren. Für Thomas Lotz ein wichtiges Argument, schnellstmöglich die Weichen für einen besseren Verkehrsanschluss zu stellen, weil damit eine Abwanderung bereits ansässiger Unternehmen aus dem Südspessart vermieden werden könne. Außerdem, so Lotz, "würden wir mit dem Brückenschlag vor Freudenberg den Südspessart auch touristisch besser erschließen". Text und Bild erhalten Sie hier (http://www.fuchs-pressedienst.de/index.php/presseinformationen/haacon/468-pi1014-landrat) in unserem Presseforum. haacon ist ein führendes Unternehmen mit Spezialisierung auf Hebesysteme für mobile Anwendungen. Entwickelt und produziert werden Spindelstützen, Elektroseilwinden, Nivelliervorrichtungen, Verladesysteme, Verstelleinrichtungen. Mit rund 160 Beschäftigten setzte die haacon-Gruppe im Jahr 2013 über 20 Mio. Euro um. Firmenkontakt haacon hebetechnik gmbh Erich Münkel Josef-Haamann-Str. 6 97896 Freudenberg/Main (0 93 75) 84 40 muenkel@haacon.de www.haacon.com (http://www.haacon.com) Pressekontakt Fuchs Pressedienst und Partner Franz Fuchs Narzissenstr. 3b 86343 Königsbrunn 08231-6093536 info@fuchs-pressedienst.de www.fuchs-pressedienst.de (http://www.fuchs-pressedienst.de) haacon hebetechnik gmbh, Südspessart, Landrat Scherf, Nutzfahrzeugtechnik, Hebesysteme, Lifte, Fachkräfte, Verkehrsinfrastruktur
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