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  •   News
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    7.5.2013
    Der vorhandene Bruch in der Sicherheit zwischen physikalischem und digitalem Informationsaustausch in Unternehmen kann sich äußerst negativ auswirken. Gedankenlosigkeit im Umgang mit sensiblen Geschäftsinhalten wird in diesem Fall teuer und belastet das Image. Unternehmenslenker kennen die gesetzlichen Vorgaben für den Umgang mit vertraulichen Dokumenten und haben häufig auch eigene Richtlinien formuliert.
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  •   News
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    11.4.2013
    Allem Anschein nach gerät die Krise zum Dauerzustand und ihre Bewältigung in einer dynamischen Gesellschaft zur ständigen Herausforderung – auch für die öffentliche Verwaltung. Ohne den Blick auf die allgemeine Zielsetzung und strategische Steuerungsfähigkeit zu verlieren, müssen Risiken erkannt und Chancen genutzt werden. Seit geraumer Zeit ist die Antwort der Managementlehre darauf: Agilität – nicht der strategische Masterplan, sondern die rollierende Planung, die Veränderung in kleinen Schritten, die schnell lernende Organisation prägen das neue unternehmerische Selbstverständnis erfolgreicher Institutionen. Kann Agilität dem Verwaltungsmanagement eine neue Orientierung bieten, neue Impulse setzen und die Organisationsentwicklung der Bundesverwaltung positiv prägen? Gibt es bereits Vorreiter in der strategischen Führung und im Prozess- und Organisationsmanagement der öffentlichen Verwaltung? Welche Instrumente werden bereits erfolgreich angewandt? Diese Fragen wollen wir mit Führungskräften der oberen und obersten Bundesverwaltung beantworten. Bitte richten Sie Ihren Teilnahmewunsch an michaela.bergschmidt@bearingpoint.com (mailto: michaela.bergschmidt@bearingpoint.com). Die detaillierte Agenda finden Sie im Download.
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  •   News
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    26.3.2013
    Jeder Recruiter kennt das: Man hat einen hoch qualifizierten Bewerber im Interview, die Aussagen sind fundiert und kompetent, aber irgendetwas stört. Das könnte an den nonverbalen Signalen liegen, die Sie und Ihr Gegenüber austauschen. Denn diese bilden die Grundlage für Sympathie. Ich beschäftige mich in diesem Beitrag mit der nonverbalen Kommunikation  (https://de.wikipedia.org/wiki/Nonverbale_Kommunikation)im Bewerbungsgespräch und zeige auf leicht amüsante Weise einen Ausschnitt, was Kandidaten so alles falsch machen. Mehr lesen! (http://www.talent-blog.com/2013/03/nonverbale-kommunikation-im-interview-das-sagt-ihr-bewerber-wirklich/)
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  •   News
     von  | 
    25.3.2013
    Er reist in prähistorischen Schiffen unter Lebensgefahr durch die Weltmeere – und gibt es in Vorträgen als Gastredner an Unternehmer und Führungskräfte weiter. So können auch Firmen von dem Gastreferent und seinen Erfahrungen lernen. Der Vortragsredner führt vor Augen, dass eine neue Art des Denkens zu neuartigen Einsichten und Entdeckungen führt. Dr. Dominique Görlitz gilt als Experte für Expeditionen mit prähistorischen Seefahrzeugen. Von 1999 bis 2007 führte der Extremsegler mehrere spektakuläre Hochseeexpeditionen auf dem Mittelmeer und Atlantik durch und konnte damit das Vermächtnis des berühmten norwegischen Seefahrtshistorikers Thor Heyerdahl http://de.wikipedia.org/wiki/Thor_Heyerdahl (http://de.wikipedia.org/wiki/Thor_Heyerdahl) erfüllen. Der Extremsportler ist ein Interdisziplinärer Wissenschaftler zum Anfassen mit einem großen Hang zum Abenteuer. Die New York Times titulierte den Abenteurer und Filmemacher als „Deutschen Indiana Jones, der versucht auf einem Strohballen den Atlantik zu überqueren“. Die Fahrt der ABORA III hat bereits gezeigt, dass Segelsport, Wissenschaft und Teamarbeit (http://www.5-sterne-redner.de/referenten/team) eine hervorragende Symbiose eingehen können. Der 5 Sterne Redner Dr. Görlitz gibt diese Erkenntnisse in vielen Vorträgen in Deutschland, Österreich und der Schweiz an sein Publikum weiter. Auch Unternehmen fahren nicht immer in die richtige Richtung und müssen sich neu orientieren, verändern Teams neu bilden und motivieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und am Markt bestehen zu können. Wo finden sich nun die Kernthemen „Veränderung, Teamstrukturen, Innovationen und Vernetzungen“ in Unternehmen wieder? Diese Frage beantwortet der 5 Sterne Redner und Motivationsexperte Dr. Görlitz folgendermaßen: 1. Veränderungen erfordern einen freien Kopf Um sich an einen dynamischen Markt und Vertrieb anzupassen, ist es nötig, einen freien Kopf zu haben und freies Denken zu erlauben. 2. Die richtigen Teamstrukturen Die Auswahl geeigneter Mitarbeiter, die Entwicklung und Förderung von Potenzialen, die Motivation und der Glaube an ein gemeinsames Ziel sind ausschlaggebend. 3. Innovationen muss man sich hart erarbeiten Innovationen fallen nicht vom Himmel, sondern werden hart erarbeitet. Immer wieder muss man Misserfolge überwinden, die Mitarbeiter motivieren und neue Strategien ausprobieren bis sich der Erfolg einstellt. 4. Ohne Vernetzung geht es nicht Kein Unternehmen kommt heutzutage ohne Vernetzung aus. Jedoch erhöht die Verdichtung heutiger Vernetzungen die Komplexität und die Anforderungen, richtig mit den Unterschieden von Regionen und Kulturen umzugehen. Über Dr. Dominique Görlitz: Seine Vorträge begeistern mit spannenden Filmausschnitten und Bildern, die die großartige Teamleistung der ABORA-Crew unterstreichen und die hohe Motivation der Crew, selbst bei Lebensgefahr, zeigen. Als Gastredner zeigt Dr. Dominique Görlitz (http://www.5-sterne-redner.de/referenten/dominique-goerlitz), wie man auf einer mehrwöchigen Mission die Motivation auf einem kleinen Schiff behält, wie man mit Krisensituationen umgeht und wie diese Erkenntnisse über Motivation für jeden Mitarbeiter und jede Führungskraft im Unternehmen nutzbar gemacht werden können.
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  •   News
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    25.3.2013
    Showdown in Zypern als Aufbruch für Euroland   Das Hilfspaket für Zypern gerät zum euro-politischen Rettungs-Krimi. Im Rahmen der Lösungsfindung hat die zyprische Regierung offenbar kein Interesse, dass zyprische Geschäftsmodell von lukrativen, steuerlich günstigen Anlagemöglichkeiten aufzugeben und damit vor allem das Milliardenvermögen wohlhabender Steuerflüchtlinge - als Dunkelziffer an außereuropäischen Bankeinlagen werden bis zu einer halben Billion Euro genannt - abzuschrecken. Nach offiziellen Angaben der Central Bank of Cyprus stammen 31 Prozent der Bankeinlagen von außerhalb der Eurozone.     Die EZB setzt Zypern unter Zeitdruck   Der Zeitdruck für eine Lösungsfindung ist hoch. Kommt es bis kommenden Montag zu keiner politischen Aktion, kommt es seitens der EZB zu einer geldpolitischen Reaktion: Die Nothilfen für zyprische Banken werden eingestellt. Gleichzeitig bereitet die EZB Kapitalverkehrskontrollen vor, um einem kolossalen Bank Run - einer schnellen und massiven Kapitalflucht - entgegenzuwirken.   Eine Kompromissfindung ist schwierig, da die Euro-Politik kaum Nachbesserungen gewähren kann, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Der IWF hat seine Zustimmung zu einer höheren Hilfssumme als 10 Mrd. Euro bereits abgelehnt. In Zypern prüft man derzeit andere Möglichkeiten, den fehlenden Eigenbetrag von 5,8 Mrd. Euro bereitzustellen. Der Griff in die Rentenkassen, Finanzmittel von der Kirche und auch sogar die Anzapfung der Goldreserven der zyprischen Notenbank werden geprüft. Dieser so zu etablierende „Solidaritätsfonds“ soll von einer Reform des zyprischen Bankensektors mit Etablierung einer Bad Bank für faule Kredite flankiert werden. Auf Finanzhilfen von außen - insbesondere aus Russland - kann man derzeit nicht mehr hoffen, bietet sich doch im Ernstfall einer zyprischen Staatspleite für Investoren wesentlich günstigere Kaufmöglichkeiten für Vermögenswerte.   Die Unsicherheit über eine endgültige Lösungsfindung ist an den Finanzmärkten klar zu spüren. Der Bund Future - ein valider Indikator für die Nachfrage nach Sicherheit in Form deutscher Staatsanleihen - notiert weiterhin auf hohem Niveau. Und auch die Volatilität am euroländischen Aktienmarkt auf Basis des Euro Stoxx 50 hat im Trend angezogen.   Letztlich wird die EU die zyprische Staatspleite oder gar den Euro-Austritt des Landes nach Möglichkeit zwar verhindern. Und ein gewisses Entgegenkommen der Euro-Politik ist auch nicht auszuschließen. Als Gegenleistung ist hinter vorgehaltener Hand die Hinterlegung weiterer Hilfskredite mit zukünftigen, allerdings unsicheren Erträgen aus der Gasförderung im Gespräch.   Aber auch dieses eigentliche No-Go einer Staatspleite Zyperns muss ins Auge gefasst werden, falls die zyprische Politik sich weiter renitent zeigt. Berechnungen gehen davon aus, dass diese Maßnahme für die Europäische Union und deren Finanzwirtschaft grundsätzlich zu stemmen wäre. Und auch die weiter verhaltenen Risikoaufschläge italienischer und spanischer Anleihen zu deutschen deuten nicht auf gravierende Überschwappeffekte nach einem Austritt Zyperns aus der Eurozone hin. Es geht auch um Signalwirkung: Für so manchen Euro-Politiker würde eine kontrollierte Staatspleite die vielfachen Absurditäten von Euro-Rettungsmaßnahmen gerade rücken und der finanzwirtschaftlichen Vernunft wieder Priorität einräumen.     Das Vertrauen der Sparer darf nicht riskiert werden   Mit dem Vorschlag die Sparer an dem zyprischen Rettungspaket zu beteiligen, hat die Euro-Politik einen Präzedenzfall geschaffen, der auch in anderen prekären Euro-Ländern auf der psychologischen Ebene Bedenken vor einem Bank Run schürt. Die Furcht vor ähnlichen Maßnahmen auch in diesen Staaten lässt durchaus auf eine zukünftig erhöhte Kassenhaltung schließen, die der allmählichen Erholung der Bankeinlagen in Italien und selbst Spanien ein abruptes Ende setzen könnte.   Grundsätzlich wird einem erneuten politischen Unsicherheitsschock für die Euro-Wirtschaft mit einer wachstumsfreundlichen Geldpolitik entgegengewirkt. Im Ernstfall würde die EZB den tatsächlichen Aufkauf von Staatsanleihen starten.   Dieses Rettungsversprechen ist auch dringend nötig, denn die Euro-Konjunkturerholung steht noch nicht auf stabilen Beinen. So hat sich der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in der Eurozone zuletzt auf 46,6 eingetrübt und liegt damit noch unter der Expansion anzeigenden Schwelle von 50. Insbesondere die Wirtschaft in Frankreich lahmt.     Konjunkturlokomotive Deutschland mit etwas weniger Dampf   Die März-Daten des ifo Instituts haben gezeigt, dass selbst Deutschland vor euro-politischen Verunsicherungen wie z.B. der Hängepartie in Italien nach der Parlamentswahl nicht gefeit ist. Daten zur Geschäftslage und den -erwartungen sind zuletzt überraschend gefallen. Setzt man beide Daten gemäß den vier Phasen eines Wirtschaftszyklus zueinander in Beziehung, befindet sich die deutsche Wirtschaft jedoch weiterhin auf Boom-Kurs.   Trotz des aktuellen Knicks bei den Geschäftserwartungen ist der deutsche Aktienmarkt aus fundamentaler Sicht gut unterfüttert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass andere Regionen ihre Wirtschaftskraft auch über eine üppige Geldpolitik stärken.   Aus charttechnischer Sicht hält die überkaufte Lage des deutschen Leitindex an. Im Falle einer Konsolidierung bietet die Marke bei 7978 ersten Halt. Darunter dient die Kurslücke zwischen 7898 und 7883 sowie die wichtige Marke bei 7872 Punkten als Unterstützung. Das gilt auch für den mittelfristigen Aufwärtstrend bei 7805 Punkten. Auf der Oberseite liegen signifikante Widerstände an der Marke von 8074 und im Bereich zwischen 8100 und dem Allzeithoch bei 8151 Punkten.     Weltweit bleiben die Notenbanken expansiv   Auch die US-Notenbank stellt weiter klar, dass ein Ende ihres geldpolitischen Doppelschlags aus Liquiditätsflut und Niedrigzinsen nicht in Sicht ist. Zum einen bleiben die Inflationserwartungen der Fed mit knapp unter zwei Prozent weit vom Schwellenwert von 2,5 Prozent entfernt, ab dem die Fed nach eigenen Angaben über Leitzinsanhebungen nachdenkt. Ohnehin steht der US-Geldpolitik mit den geschönten amerikanischen Inflationsausweisen ein dehnbarer Gummiparagraph zur Verfügung, um eine Zinswende noch lange hinauszuzögern.   Zum anderen ist trotz verbesserter Aussichten auf dem US-Arbeitsmarkt - statt einer Arbeitslosenquote von 7,4 bis 7,7 Prozent geht die Fed bis Jahresende nun von einer zwischen 7,3 und 7,5 aus - auch hier der für eine Zinswende kritische Schwellenwert einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent nicht in Sicht.   Wieso sollte man auch die geldpolitische Offensive beenden, wenn die US-Fed selbst von deren positiver realwirtschaftlicher Wirkung überzeugt ist? Vor dem Hintergrund konjunktureller Bremsspuren angesichts der Zwangskürzungen im US-Haushalt ist eine Rechtfertigung für eine restriktivere Geldpolitik ohnehin nicht gegeben. Um ihre geldpolitischen Absichten zu unterstreichen, hat die US-Notenbank ihre Wachstumsprojektionen für das aktuelle Jahr leicht von zuvor 2,3 bis 3 auf aktuell 2,3 bis 2,8 Prozent revidiert.   Auch in Japan hat der neue Zentralbank-Gouverneur Kuroda bei seinem Amtsantritt deutlich hervorgehoben, dass ein frühzeitiger unbegrenzter Aufkauf von Staatsanleihen zur geldpolitischen Stimulierung der Wirtschaft schnellstmöglich in die Tat umgesetzt werden soll.   Die weltweit anhaltend üppige Liquiditätspolitik bleibt damit auch weiterhin ein wichtiges Argument für Edelmetalle. Edelmetalle als Anlageklasse mit inflationsschützender Wirkung sind weiter zu empfehlen.     Und das passiert in der nächsten Woche   Die Anleger befinden sich angesichts der neuen euro-politischen Turbulenzen weiterhin in Hab Acht-Stellung.   In Amerika weist der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago auf den anhaltenden Erholungskurs der US-Wirtschaft hin. Das unterstreichen die Daten der Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter, die auf eine zunehmende Investitionsneigung hindeuten. Ein steigendes Verbrauchervertrauen des Conference Board weist zudem auf einen robusten US-Konsum hin.   In Deutschland verdeutlicht das GfK Konsumklima, dass die deutschen Verbraucher zu einem wichtigen Standbein der deutschen Wirtschaft avanciert sind.     Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de (http://track.adform.net/C/?bn=951264)     Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument "Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft" das Sie unter www.baaderbank.de (http://www.baaderbank.de/) abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright ©: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Straße 24-28, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn.  Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893.  Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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  •   News
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    21.3.2013
    Seit 2011 bearbeitet bü-tec seine Rechnungen digital mit FlowManager Invoice und hat damit gleichzeitig sein Steuerbüro zur Buchhaltungsabteilung gemacht. Nun wurden die Finanzprozesse durch eine Integration von FlowManager Invoice in die ERP-Branchenlösung "Just.in" weiter optimiert. Alle Eingangsrechnungen werden bei der bü-tec zentral gescannt und in den Workflow gegeben, der sie zur sachlichen Prüfung und Freigabe von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weiterleitet. Durch die Integration von „FlowManager Invoice“ und „Just.in“-ERP werden die Buchungsdaten der Warenwirtschaft über den Rechnungsworkflow automatisch in die Finanzbuchhaltung übernommen; nach ihrer Bearbeitung werden die Rechnungen im DMS revisionssicher archiviert. Der Vorteil der Integration für Output-Management-Dienstleister wie die bü-tec, die „Just.in“ als Warenwirtschaftssystem einsetzen: Wenn sie in ihrer ERP-Lösung eine Bestellung auslösen und später die dazu gehörige Rechnung eintrifft, kann die Buchhaltungsabteilung die Bestellung (halb)automatisch wie eine Rechnung verbuchen. Das gesamte Bestellwesen wird dadurch mit dem Rechnungseingang abgeglichen, was zu integrierten Arbeitsprozessen und eine effizientere Abwicklung der Buchhaltung führt, weil ein Erfassungsvorgang komplett entfällt. Mit FlowManager Invoice ist jeder Bearbeitungsfortschritt einer Rechnung sofort einsehbar, Anfragen von Lieferanten bzgl. des Status der Rechnungs¬bearbeitung sind in Sekunden beantwortbar. 80 % ihrer Eingangsrechnungen kann die bü-tec GmbH durch die integrierte Lösung sofort mit Übernahme der Bestellung in einer Rechnung kontieren. Der Aufwand der Rechnungsbearbeitung ist dadurch minimal, was sich insbesondere bei komplexen Sammelrechnungen bezahlt macht.
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  •   News
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    19.3.2013
    Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Beschwerden sondern allgemeinen Aussagen über eine schlechte Unternehmenskultur. Über die Arbeit an konkreten Problemen kann sich allerdings auch die Kultur im Unternehmen erheblich verbessern.   Probleme mit der Unternehmenskultur   Dass erhöhte Krankheitsraten in Unternehmen eine Ursache in beruflicher Überlastung haben, zeigt die aktuell vorgestellte Studie von Gesundheitsministerin von der Leyen. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel störender empfunden, wenn die Unternehmenskultur brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Unternehmen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt greifbar sind.   Lösungsansatz Gemeinsamkeit   Ein Lösungsansatz kann sein, nicht fassbare Probleme mit fassbaren zu lösen. Dafür muss ein Ventil im Unternehmen geschaffen werden, in dem Mitarbeiter die Möglichkeit haben, ihre Beschwerden frei zu formulieren, ohne dafür kritisiert zu werden.               Die international erprobte Managementmethode Adizes schlägt hier z.B. einen Rahmen vor, bei dem in festgelegten Zeitabständen solche Möglichkeiten geschaffen werden. Alle Mitarbeiter einer Organisationseinheit können dabei alles sagen, was sie stört, ohne dafür belangt zu werden. Auch Diskussionen finden noch nicht statt, die Punkte werden gesammelt, bewertet und zu einem späteren Zeitpunkt besprochen. Alle Beschwerden werden in 6 Kategorien aufgeteilt.   6 Stufen der Unzufriedenheit   Drei Kategorien befassen sich mit der Unternehmenskultur: Kategorie 1 betrifft Unstimmigkeiten mit dem Unternehmen, Nr. 2 Probleme mit Vorgesetzen und 3 Störungen im Verhältnis mit Kollegen und Mitarbeitern. Klassische Beispiele sind  „Ich glaube nicht, dass ich morgen meinen Arbeitsplatz noch habe“ oder „Mein Chef übergeht mich“ oder „Die Kollegen schneiden mich“. Dies sind alles Punkte, die keinen konkreten Bezugspunkt haben und deshalb schwer zu lösen sind. Die Kategorien 4, 5 und 6 dagegen befassen sich mit praktischen Verbesserungspotentialen. Sie gehen von internen Hemmnissen über Schwierigkeiten mit Geschäftspartnern bis hin zu Problemen im persönlichen Umfeld. Beispiele dafür sind „Unser Lager ist nicht aufgeräumt“ „Wir liefern dauernd falsche Ware aus“ bis zu „Ich schaffe meine Arbeit nicht mehr“. Wenn bei einem Treffen der Mitarbeiter alle diese Beschwerden gesammelt und eingestuft sind, werden sie zusammengefasst und von allen in ihrer Wertigkeit gewichtet.                  Aufbau eines Verbesserungssystems   Die gesammelten Punkte sind nun die Basis für den Aufbau eines Verbesserungssystems. Ausgewählte Mitarbeiter aus allen Abteilungen arbeiten in regelmäßigen Treffs die Punkte ab. Man beginnt mit Kategorie 6, weil hier am schnellsten Verbesserungen wirksam werden und arbeitet sich systematisch vor. 80% der Lösungen sind dabei mit gesundem Menschenverstand machbar, nur bei wenigen Projekten braucht man externe Spezialisten. Der Lösungsfortschrift wird so dokumentiert, dass alle Mitarbeiter jederzeit sehen können, wie sich das Verbesserungssystem entwickelt. Die Punkte werden solange bearbeitet, bis das nächste Treffen aller Mitarbeiter stattfindet. Dann entsteht durch Aussagen der Mitarbeiter eine neue Liste, die die Grundlage für die zukünftige Arbeit bildet, somit wird die alte nicht mehr benötigt. Ist das Problem aus dem Vorjahr gelöst, wird es nicht wieder auftauchen, ist es nicht, ist der Punkt wieder dabei oder er war nicht wichtig.   Jährlich meckern   Ein solches System schafft ein Ventil für Mitarbeiterbeschwerden. Durch die gemeinsame Arbeit an den „fassbaren“ Problemen steigt das Vertrauen in Kollegen, Chefs und das Unternehmen selbst und die Unternehmenskultur verbessert sich. Beschwerden in diesem Zusammenhang werden zurückgehen. Auch permanente Meckerei wird weniger, weil es eine definierte Lösung gibt, um Probleme im Unternehmen zu besprechen. Sicher kostet ein solches System Zeit, aber das wird durch eine zukünftig bessere Zusammenarbeit mehr als wieder hereingeholt. Das Resultat ist Vertrauen in Kollegen und Mitarbeiter, ein besseres Miteinander und mehr Zufriedenheit für den einzelnen Mitarbeiter. Diese Zufriedenheit führt zu mehr Spaß an der täglichen Arbeit, weniger Stress und damit verbundene Krankheiten und nicht zu vergessen mehr Effektivität fürs Unternehmen.  
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  • Oikocredit präsentierte heute die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012. Die deutschen Förderkreise haben im vergangenen Jahr die Marke von 20.000 Anlegerinnen und Anlegern und 250 Millionen Euro Anlagekapital überschritten.
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  • Rosenheim, 11. März 2013 – Beim bayerischen Logistikdienstleister BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH in Rosenheim hat Peter Berger (31) zum 1. März 2013 die Speditionsleitung übernommen und Prokura erhalten. Seine Nachfolge als Abteilungsleiter für die nationale Spedition tritt Franz Neuner (30) an, der damit in nur fünf Jahren den Sprung vom Azubi in die Führungsetage geschafft hat. Berger entwickelte sich nach seiner Ausbildung zum Speditionskaufmann bei der BTK und einem kurzen externen Zwischenspiel in elf Jahren über die Team- und Abteilungsleitung zum Leiter der Spedition mit Prokura. Sein Nachfolger Neuner war noch flotter auf der Karriereleiter unterwegs. Als ausgebildeter Verfahrensmechaniker mit sechs Jahren Berufserfahrung wagte er 2008 einen Neubeginn bei der BTK. Der spätberufene Azubi mit einer Zusatzqualifikation als Verkehrsfachwirt (IHK) übernimmt nach fünf Jahren die Abteilungsleitung der nationalen Spedition. „Wer Ideenreichtum und Fantasie bei kniffligen Aufgaben beweist und ein guter Teamplayer ist, hat bei der BTK gute Karrierechancen“, sagt Franz Weiß, Geschäftsführer für Personal und Finanzen. „Mit dem hochqualifizierten Nachwuchs für die Führungsetage untermauern wir unsere Zukunft als sicherer Arbeitgeber und Logistikdienstleister.“ Dafür ist die BTK mit drei Geschäftsführern, zwei Prokuristen für Speditionsleitung und Kundenbetreuung sowie vier Abteilungsleitern in der ersten und zweiten Führungsebene gut aufgestellt. Das Unternehmen mit 250 Mitarbeitern organisiert durchschnittlich 450 Sendungen am Tag mit 150 eigenen plus einer hohen Zahl an fremden Fahrzeugen. Der neu ernannte Prokurist und Speditionsleiter Berger kümmert sich operativ mit den beiden Abteilungsleitern für nationale und internationale Spedition darum, dass die Spedition ohne Reibungsverluste mit allen Marktentwicklungen Stand halten kann. Er verbessert zudem interne Schnittstellen wie zum Beispiel zwischen Eigen- und Fremdfuhrpark, Transport- und Lagerlogistik oder der nationalen und internationalen Spedition. (Quelle: BTK)
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  •   News
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    6.3.2013
    ReadSoft, a global document process automation provider with over 8,500 customers, will unveil its Accounts Payable (AP) automation cloud solution newly integrated with Microsoft Dynamics AX at the global Convergence 2013 conference in New Orleans, USA, March 18-21. ReadSoft’s cloud solution is the first of its kind to run on Windows Azure. For the first time, Microsoft Dynamics users have access to a secure, cloud solution for accounts payable that is not only compatible with Microsoft Dynamics but runs on Azure – ultimately providing 24/7 secure access to invoice data. End-users also benefit from immediate start-up, minimal IT involvement and lower AP processing times and costs. Microsoft Dynamics users interested in learning more about AP automation in the cloud are encouraged to visit booth # 536 to network with ReadSoft solution experts and view live solution demonstrations. Companies interested in joining ReadSoft’s Microsoft Partner Network as a reseller of the world’s first and only Azure-based AP automation solution in the cloud are invited to meet with representatives of ReadSoft's Global Partner Team at the conference. ReadSoft is a member of Microsoft’s Managed ISV partner program, ensuring continuous support and dedicated Microsoft representation.  “ ReadSoft’s latest cloud solution release was designed with the Microsoft Dynamics end-user in mind, combining the AP automation benefits that ReadSoft’s customers are already leveraging today with the inherent benefits of a secure, Microsoft-focused cloud strategy,” said Per Åkerberg, President and CEO of ReadSoft. “Convergence 2013 is a premier opportunity for Microsoft Dynamics users to network with ReadSoft solution experts and learn the latest best practices and solutions designed to not only maximize their initial Microsoft investment but also meet their evolving needs of today.” ReadSoft is a Microsoft Certified Gold Partner delivering performance management for financial applications in relation to Microsoft solutions. ReadSoft’s solutions are available for many Microsoft applications including Microsoft Dynamics AX, Microsoft Dynamics GP, Microsoft Dynamics NAV, and Microsoft Dynamics SL. 
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