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  • Artikel auf Green Wiwo vom 04.01.2013
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  •   News
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    10.1.2013
    Galt es vor nur wenigen Jahren eine Stelle neu zu besetzen, war es ausreichend eine Stellenanzeige zu schalten (Print-Anzeigen im Stellenmarkt verschiedener  Zeitungen oder später online in diversen Jobportalen) und dann einfach abzuwarten.  Ein Stapel an Bewerbungen flatterte dann wenig später bequem auf den Schreibtisch eines Personalers, der dann den passenden Kandidaten (oder: das geringste Übel?) auswählte und einlud. Doch dieses „post and pray“ – Verfahren stellt die meisten Unternehmen schon lange nicht mehr zufrieden: Personalabteilungen klagen über rückläufige Anzahlen an Bewerbungen und eine gleichzeitig sinkende Qualität der Bewerber. Weiterlesen (http://www.social-business-blog.de/2012/11/innovatives-recruiting-von-postpray-zur-qr-code-pizza/)
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  •   News
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    3.1.2013
    SEB Asset Management hat das Objekt One Threadneedle Street in London nach erfolgreicher Neupositionierung und langfristiger Vermietung veräußert. Die Immobilie aus dem Portfolio des Offenen Immobilienfonds SEB ImmoPortfolio Target Return Fund wurde bis Ende Juli 2012 umfangreich revitalisiert und verfügt über insgesamt 5.092 qm Mietfläche.
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  •   News
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    21.12.2012
    HeidelbergCement ist Weltmarktführer im Zuschlagstoffbereich und einer der größten Baustoffhersteller weltweit. Das Unternehmen setzt CONTRACT länderübergreifend für die Freigabe und Verwaltung von Rahmenverträgen ein. CONTRACT wurde nach intensiver Suche für den Einsatz bei HeidelbergCement ausgewählt. Sowohl die Flexibilität des Systems als auch seine Benutzerfreundlichkeit waren dabei ausschlaggebend. »Aus IT-Perspektive ist CONTRACT optimal für den Einsatz bei HeidelbergCement: Es lässt sich leicht warten, einfach erweitern und man muss nicht ständig externe Consultants beauftragen, da man kleinere Änderungen selber durchführen kann«, sagt Christian Günther, Business Analyst im Group IT BIS/Web Team bei HeidelbergCement.   Die CONTRACT-Lösung bei HeidelbergCement setzt den Fokus auf eine Erhöhung der Transparenz zu bestehenden Verträgen. Das Ziel ist, die länderübergreifenden Einkaufssynergien zu verbessern. Die professionelle Unterstützung des otris-Teams hat maßgeblich dazu beigetragen, dass das Projekt »on time« und »in budget« blieb und die Systemeinführung reibungslos ablief. »Die Erfahrungen des Projektleiters haben uns bei Entscheidungen während der Einführung des Systems geholfen«, sagt Kerstin Biermann, Project Manager im Group Purchasing bei HeidelbergCement.   Die Kernaktivitäten von HeidelbergCement umfassen die Herstellung und den Vertrieb von Zement und Zuschlagstoffen - das sind die beiden wesentlichen Rohstoffe für Beton. Nachgelagerte Aktivitäten wie die Herstellung von Transportbeton, Betonprodukten und Betonelementen sowie weitere verwandte Produkte und Serviceleistungen ergänzen die Produktpalette. Das Unternehmen beschäftigt rund 52.500 Mitarbeiter an 2.500 Standorten in mehr als 40 Ländern.
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  •   News
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    19.12.2012
    Umfassende Unterstützung beim gesamten Performancemanagement-Prozess bietet eine neue Lösung aus der Softwarefamilie perbit.insight.
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  •   News
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    18.12.2012
    Die AXA Krankenversicherung hat die Einführung der Unisex-Tarife ab dem 21. Dezember 2012 genutzt, um ihr Produktportfolio gezielt zu überarbeiten und weiter zu verbessern. Ziel der Neugestaltung war es zum einen, die bisherige Tarifvielfalt in den Bereichen Privatkunden, Öffentlicher Dienst sowie Ärzte/Heilwesen übersichtlicher zu gestalten.
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  •   News
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    10.12.2012
    Manufacturing Execution System GUARDUS MES mit neuer Diagrammfunktion für hochflexible und schnelle grafische Auswertungen von Qualitäts- und Produktionsdaten Excel-Anwender aufgepasst: Die neue Diagrammfunktion des Manufacturing Execution Systems der Ulmer GUARDUS Solutions AG bietet nun eine effiziente und vor allem „attraktive“ Alternative zu den meist zeitaufwendigen Auswertung via Excel & Co. Ab sofort lassen sich Reports und Statistiken jeder Couleur auf Knopfdruck erstellen und mit größtmöglicher Gestaltungsfreiheit in GUARDUS MES grafisch umsetzen – die Zeiten manueller Datenpflege und aufwendiger Template- und Makro-Programmierung sind endgültig passé. Neben einer völlig überarbeiteten Optik der verschiedenen Säulen-, Balken- und Linien-Diagrammtypen garantiert das MES maximale Performance bei der Generierung grafischer Auswertungen. Auf diese Weise wird selbst das Handling von Massendaten aus den Qualitäts- und Produktionsmanagement-Modulen des MES zum Kinderspiel. Ein Drill-Down auf die Urdaten sowie die Möglichkeiten zur kontinuierlichen Verfeinerung der ausgewählten Suchkriterien innerhalb einer Auswertung stellen zudem die effiziente Ursachenforschung sicher – etwa bei Fehler- und Mengen-Paretos oder Störgrundanalysen. Kaum ein Industrieunternehmen kommt im Qualitäts- und Produktionsbereich ohne Schichtauswertung sowie Wochen- und Monatsstatistiken aus. Sie sind Grundlage für Analysen rund um die Tagesausbringung, aufgetretene Qualitätsmängel oder Lieferantenbewertung, aber auch für das zyklische Management-Reporting. Bei der Erstellung dieser Berichte behelfen sich viele Firmen mangels Alternative mit marktgängigen Kalkulationsprogrammen. Im Zuge dessen werden die Basisinformationen aus unterschiedlichsten Unternehmensanwendungen individuell selektiert oder Excel-Listen in definierten Zyklen manuell gepflegt. Hinzu kommt die sehr aufwendige Programmierung und Versionsüberwachung von Excel-Makros und anderen Programmschnittstellen für den Datenexport. Diese Vorgehensweise ist nicht nur nervenaufreibend und teuer, sondern birgt vor allem die Gefahr von inkonsistenten, zeitversetzten Daten. Die Problematik der ineffizienten Datenerhebung und -bereitstellung hat GUARDUS MES dank seiner integrierten Datenbank seit Langem behoben. Alle qualitäts- und produktionsrelevanten Informationen lassen sich gezielt filtern und innerhalb von GUARDUS MES analysieren sowie grafisch aufbereiten. Damit die Anwender nun auch die gewünschten Auswertungen in „Excel-Manier“ innerhalb des MES durchführen können, bietet das System ab sofort eine neue Objektklasse zur grafischen Visualisierung mittels hochflexibler Diagramme. Hat der Benutzer die auszuwertenden Qualitäts- und Produktionsdaten selektiert, wählt er den gewünschten Diagrammtyp aus und startet die Berechnung. Bei der anschließenden Darstellung der Ergebnisse bietet das MES absolute Flexibilität. Dies umfasst zum einen die Steuerung der Beschriftung von Balken, Säulen und Linien sowie der Legende. Für eine optimale Übersichtlichkeit der Diagramme lassen sich die Ergebnisse darüber hinaus per Mausklick sortieren, zoomen und skalieren. Die Definition von absoluten Werten oder der prozentualen Datenausgabe sowie der Umgang mit Schwellen- und Negativwerten gestaltet sich ebenfalls einfach und schnell. Für den Zugriff auf die zugrundeliegenden Urdaten, wie zum Beispiel Fehler- oder Prüfloslisten, genügt ein Doppelklick. Anschließend können die aufgerufenen Basisdaten wiederum selektiert und auswertet werden, sodass Detail- und Ursachenanalysen innerhalb einzelner Auswertungen jederzeit möglich sind. Zur Verteilung der mit GUARDUS MES erstellten Grafiken lassen sich diese komfortabel via E-Mail versenden, als PDF speichern oder ausdrucken. Weitere Informationen: GUARDUS Solutions AG, Simone Cronjäger Postgasse 1, D-89073 Ulm Tel.: +49 731 88 01 77-22 Fax: +49 731 88 01 77-29 info@guardus.de - www.guardus.de Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Press’n’Relations GmbH, Monika Nyendick Magirusstraße 33, D-89077 Ulm Tel.: +49 731 96 287-30 - Fax: +49 731 96 287-97 mny@press-n-relations.de - www.press-n-relations.de Über 26 Jahre Erfahrung im industriellen Fertigungsumfeld haben das System- und Softwarehaus GUARDUS Solutions AG zu einer festen Größe in den Bereichen Qualitäts- und Produktions-Management gemacht. Basis für den Erfolg des international renommierten Unternehmens mit Standorten in Ulm, Quebec (Kanada) und Timisoara (Rumänien) ist das Manufacturing Execution System GUARDUS MES. Diese Lösung bildet die Schnittstelle zwischen der operativen Ebene und den übergreifenden PPS- und ERP-Lösungen. GUARDUS-Lösungen gehören zu den führenden Systemen auf diesem Gebiet und sind bei mehr als 150 Unternehmen in 21 Ländern im praktischen Einsatz.
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  •   News
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    3.12.2012
    Wer eine Krankentagegeld- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, sollte prüfen, ob der Anbieter einen nahtlosen Übergang zwischen den verschiedenen Leistungen gewährleisten kann. Aufgrund unterschiedlicher Bedingungen der jeweiligen Produkte ist dies keineswegs selbstverständlich.
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  •   News
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    26.11.2012
    Mit dem Rücktritt des Online-Beraters von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück offenbart sich apano zufolge die Hysterie in der Diskussion um Hedgefonds in Deutschland.
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  •   News
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    20.11.2012
    Alle reden über Energieeinsparung, aber nur wenige setzten die Möglichkeiten um. Gerade jetzt zeigt die Befreiungsorgie bei der EEG Umlage für die energieintensive Industrie die Grenzen der „Einsparung auf Freiwilligkeitsbasis“. Wenn ähnliche Regelungen im Umweltschutz oder im Straßenverkehr bestehen würden, sähe es heute wohl schlimm für Umweltverschmutzung und Verkehrssicherheit aus. Energieeinsparung setzt auf Einsicht Unsere Politik setzt auf den Trend der Zeit und auf Freiwilligkeit. Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind heute so, als würde man im Straßenverkehr einzig und allein vorschreiben, dass ein Auto über eine Bremse verfügen muss. Energiesparen heißt Geld sparen und deshalb besteht die feste Überzeugung, dass alle Unternehmen und Bürger intensiv auf Energieeffizienz setzen, um Geld einzusparen. Das ist so ähnlich, als würde man daran glauben, dass alle Menschen verbrauchsbewusst Auto fahren, um Treibstoff zu sparen. Es gibt Annahmen dass, wenn alle wirtschaftlich machbaren Energieeffizienzmaßnahmen durchgeführt würden, wir unsere Klimaschutzziele von 2020 schon erreicht hätten. Es scheint also noch andere Beweggründe zu geben, warum Unternehmen und Menschen Energieeinsparung auf die lange Bank schieben. Einsparung im privaten Wohnungsbau Die wichtigsten 2 Gründe, warum der private Hausbesitzer keine Einsparmaßnahmen durchführt, liegen in Zukunfts- und Sicherheitsängsten. Viele Hausbesitzer sind unsicher, ob das privat genutzte Eigenheim zukünftig auch innerhalb der Familie weiter gegeben wird oder ob es veräußert werden kann. In beiden Fällen wird zu wenig an die Wertsteigerung eines Gebäudes gedacht. Es wird im Rahmen der demografischen Entwicklung immer mehr freier Wohnraum zur Verfügung stehen und Mieter und Käufer werden in immer stärkerem Maße die sogenannten Nebenkosten in ihre Kalkulation einbeziehen. Da haben energieoptimierte Wohnungen und Gebäude eindeutig die besseren Chancen. Einsparung in Gewerbe- und Industriebauten Einsparpotentiale liegen in der Industrie nicht nur bei der Energie, sondern im Bereich aller eingesetzten Ressourcen. Die wichtigsten 2 Gründe, warum Unternehmen hier zu wenige Maßnahmen durchführen, liegen beim Rückfluss des eingesetzten Kapitals und gerade beim Mittelstand im unzureichenden Focus auf dieses Thema. Rückfluss des eingesetzten Kapitals ist gerade bei kapitalgeführten Unternehmen eine kritische Größe, hier bestehen unzureichende Lösungen, die eine Einsparmaßnahme über die eingesparten Energiekosten refinanzieren (sogenannte Contracting Modelle). Zu wenig Focus bedeutet, dass Unternehmen sich zu stark auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und dabei keinen Blick auf Energieeffizienzmaßnahmen rund um das produzierte Produkt legen. Das Energieeffizienz aber wichtiger sein kann als neue Technologien, zeigt die Erfahrung bei SCA, einem internationalen Papierkonzern. Dort erzielt man mittlerweile zwei Drittel der Einsparungen über Energieeffizienzmaßnahme und nur ein Drittel über den Einsatz neuer innovativer Technologien Knöllchen für Energiesünder? Nun wird sicher gesteinigt, wer nach staatlicher Lenkung, z.B. durch Bußgelder für Energieverschwender ruft. Alle betroffenen Verbände schreien auf und versuchen, solche Gesetzgebungen zu verhindern oder zumindest zu verschieben. Diese Lobbyarbeit gab es schon mal beim Umweltschutz, aber die heutige, von der Gesellschaft akzeptiere Gesetzgebung hat nicht nur dafür gesorgt, dass unsere Flüsse wieder sauberer geworden sind; sie hat auch eine Technologie entstehen lassen, die in die gesamte Welt exportiert wird und damit unsere Wirtschaft stärkt. Auch eine gezieltere Straßenverkehrsordnung hätte die Automobilindustrie sehr wahrscheinlich viel früher an verbrauchsarmen Motoren forschen lassen, hier waren andere Länder schneller als wir. Gesetzliche Regelungen bei Energieverschwendung Irgendwann wird eine Regelung kommen, die die Verschwendung von Ressourcen wie Energie und anderen Rohstoffen unter Strafe stellt. Hoffnung in die Einsicht von Energieeffizienzmaßnahmen ist ein schönes aber zu wenig wirkungsvolles Mittel, als dass man darauf setzen könnte. Dabei ist die Gesetzgebung zur Energieeffizienz wichtiger als unsere Umweltschutzgesetze. Eine verschmutzte Umwelt kann man versuchen wieder zu reinigen, eine verbrauchte Ressource ist verbraucht und steht zukünftig nicht mehr zur Verfügung. Das dies heute noch nicht im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen ist, liegt daran, dass  Umweltverschmutzung oft sofort sichtbar ist und Auswirkungen zeigt, während verschwendete Ressourcen vielfach erst die Generationen nach uns treffen werden. Profil Autor Helmut König Helmut König ist konzentriert auf die kundenspezifische Entwicklung von Vertriebs- und Organisationskonzepten und arbeitet dabei intensiv im Markt der Energieeffizienz. Je nach Projekt können die Schwerpunkte dabei im Verkauf, im Marketing oder in der Organisation liegen, häufig ist eine Kombination sinnvoll. Eine Ablaufbeschreibung dazu finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/media/pdf/Leistungen/Koenigskonzept.pdf Zu den Schwerpunkten werden zusätzlich entsprechende Seminare und Vorträge entwickelt und durchgeführt. Wir geben regelmäßig Fachartikel zu Managementthemen für B2B Zeitschriften heraus. http://www.koenigskonzept.de/seminare.php http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php Bilder des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/media/Koenig/Helmut_Koenig.JPG ein Profil unter http://www.koenigskonzept.de/media/Koenig/Beraterprofil_-_Helmut_Koenig.pdf Helmut König – Königskonzept - 35516 Münzenberg - Mittelstr. 19 - Tel. 06033 746634 oder 0172 9201709 E-Mail koenig@koenigskonzept.de - Homepage: www.koenigskonzept.de
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