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  •   News
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    20.12.2013
    München (ots) - Joghurt trifft Schokoriegel: BALISTO®, BOUNTY®, MARS® und TWIX® gibt es ab Februar 2014 auch im Joghurtbecher. Danone und Mars gehen eine Partnerschaft ein und kombinieren die bekanntesten Schokoriegel mit einem beliebten Danone-Joghurt: Das Ergebnis ist ein köstlicher Snack für die ganz Familie! Cremiger Joghurt, leckere Dessertsoße, köstliche Crunches: Ab Februar 2014 sind die Schokoriegel BALISTO®, BOUNTY®, MARS® und TWIX® im Kühlregal zu finden. Denn Danone holt sich köstliche Unterstützung in den Joghurtbecher. Nun kann jeder seinen Lieblingsschokoriegel mit dem leckeren Danone-Joghurt löffeln. Für eine Sinfonie der Sinne sorgt die perfekte Abstimmung der feinen Zutaten der neuen Danone-Mars-Joghurts. Jeder Becher hat zwei Schichten: Unten Dessertsoße, oben Joghurt. Damit die Crunches frisch bleiben, befinden sie sich in einer extra Kammer und können mit einem Knick zum Joghurt hinzugefügt werden. Die sorgfältig kreierten Schoko-Joghurts machen nicht nur Lust aufs Löffeln, sondern sorgen auch für Aufmerksamkeit am Kühlregal: die gesamte Verpackung der neuen Joghurts ist perfekt auf das Design der beliebten Mars-Marken abgestimmt. Danone und Mars: neue Geschmackserlebnisse für das Kühlregal Durch die Kooperation mit Mars Chocolate, einem der weltweit führenden Schokoladenhersteller, erfüllt Danone die Wünsche der Verbraucher nach neuen, besonderen Geschmackserlebnissen - und bringt Abwechslung ins Kühlregal. Mit dem Co-Branding von Danone Joghurt und den beliebten Schokoriegeln BALISTO®, BOUNTY®, MARS® und TWIX® wollen die beiden Hersteller neue Kaufanreize schaffen. Danone Joghurt ist ein cremiges, hochwertiges Milchprodukt - die beliebten Mars-Marken stehen für leckeren Schokoriegelgenuss. "Wir freuen uns über die Kooperation mit Mars und eröffnen durch die Kombination unserer sehr starken Marken Danone und den Mars Schokoriegeln ganz neue Möglichkeiten im Milchfrischemarkt", sagt Andreas Ostermayr, Geschäftsführer von Danone. Auch Thomas Bittinger, Geschäftsführer von Mars Chocolate in Deutschland, sieht in der Partnerschaft große Chancen: "Die Kombination unserer Marken steht für ein unglaublich tolles Geschmackserlebnis für den Konsumenten - und zugleich für eine kreative Produktinnovation für den Handel". Die Kooperation wird von Co-Marketing Aktionen begleitet und am POS unterstützt. Auf einen Blick: Produktname: Danone Mars mix Launchtermin: Februar 2014 Sorten: Joghurt mit Karamellsauce zum Einrühren und Mars Crunches Verpackungseinheit: 120g (95g Joghurt, 15g Sauce und 10g Crunches) Unverbindlicher Verkaufspreis: 0,79EUR Distribution: Nationaler LEH Produktname: Danone Twix mix Launchtermin: Februar 2014 Sorten: Joghurt mit Karamellsauce zum Einrühren und Twix Crunches Verpackungseinheit: 120g (95g Joghurt, 15g Sauce und 10g Crunches) Unverbindlicher Verkaufspreis: 0,79EUR Distribution: Nationaler LEH Produktname: Danone Bounty mix Launchtermin: Februar 2014 Sorten: Joghurt mit Schoko-Kokos-Sauce zum Einrühren und Bounty Crunches Verpackungseinheit: 120g (95g Joghurt, 15g Sauce und 10g Crunches) Unverbindlicher Verkaufspreis: 0,79EUR Distribution: Nationaler LEH Produktname: Danone Balisto mix Launchtermin: Februar 2014 Sorten: Joghurt mit Schokosauce zum Einrühren und Balisto Crunches Verpackungseinheit: 120g (95g Joghurt, 15g Sauce und 10g Crunches) Unverbindlicher Verkaufspreis: 0,79EUR Distribution: Nationaler LEH Über die Danone GmbH Die Danone GmbH, Haar bei München, produziert Joghurt- und andere Milchfrischeprodukte in Deutschland in den Molkereien Rosenheim, Ochsenfurt und Hagenow. Beliebte Marken von Danone sind Actimel, Activia, Dany Sahne, Danone Disney®, Fantasia, FruchtZwerge und die Danone Molkerei. Mehr Informationen finden Sie unter www.danone.de. Über Mars Chocolate Deutschland Mars Chocolate Deutschland gehört zum amerikanischen Familienunternehmen Mars Incorporated, einem der international führenden Markenartikelhersteller. Zu den weltbekannten Marken gehören unter anderem M&M'S®, SNICKERS®, BALISTO®, TWIX®, MARS® und CELEBRATIONS®. Darüber hinaus wurde Mars Deutschland zum sechsten Mal als "Top Arbeitgeber 2013" ausgezeichnet. Mehr Informationen finden Sie unter www.mars.de. ® Eingetragene Marke Pressekontakt: Dr. Susanne Knittel Tel.: 089 / 62733-369 E-Mail: presse@danone.de
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  •   News
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    20.12.2013
    Münster (ots) - Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat die Einleitung eines Beihilfeverfahrens durch die EU-Kommission wegen der Ökostrom-Nachlässe für energieintensive deutsche Industrieunternehmen mit großer Sorge zur Kenntnis genommen. Denn der Energieverbrauch stellt in den Futtermittelwerken des Agrarhandels- und Dienstleistungskonzerns ein zentrales Thema dar. Er lag 2012 in zwölf eigenen Produktionsstätten bei 170 Mio. Kilowattstunden. 60 Prozent der eingesetzten Energie entfallen dabei auf Strom. Konkret bedeutet das: 102 Mio. Kilowattstunden im Jahr. Sollte die Teilbefreiung von der EEG-Umlage wegfallen, würde das für die AGRAVIS Mehrausgaben von mehreren Mio. Euro im Jahr bedeuten. Eine enorme Belastung, die das Unternehmen nach eigener Einschätzung kaum auf die Produkte umlegen könnte, denn der starke Wettbewerb aus den Niederlanden, Belgien und Dänemark würde dann vermutlich noch stärker auf den deutschen Markt drängen. "Es ist zu früh, jetzt über mögliche Konsequenzen zu spekulieren. Wir warten zunächst den Abschluss des EU-Verfahrens ab und vertrauen auf die Aussage von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, die in ihrer Regierungserklärung betont hat, sich bei der EU-Kommission für einen starken Industriestandort Deutschland einzusetzen", so AGRAVIS-Vorstandschef Dr. Clemens Große Frie. Pressekontakt: Bernd Homann AGRAVIS Raiffeisen AG Unternehmenskommunikation Industrieweg 110 48155 Münster Tel. 02 51/6 82-20 50 Fax 02 51/6 82-20 48 E-Mail: bernd.homann@agravis.de www.agravis.de
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  •   News
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    20.12.2013
    Aachen/Berlin (ots) - Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) freut sich, dass Deutschland eine neue Regierung hat: "Herzlich gratuliere ich Bundeskanzlerin Merkel, den neuen Bundesministern und den Koalitionspartnern von CDU/CSU und SPD. Jetzt kann die Arbeit endlich beginnen", so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. Der BITMi begrüßt insbesondere das Vorhaben der neuen Regierung, im Bundestag einen neuen vollwertigen Ausschuss für digitale Angelegenheiten einzurichten. "Der Ausschuss bietet eine gute Chance, dem Kompetenzgerangel der Ministerien durch eine sachliche Auseinandersetzung in der Tiefe entgegenzuwirken. Es besteht nunmehr die Chance, dass digitale Themen mit hoher Sachkompetenz behandelt werden", kommentiert Grün. Sehr zu bedauern ist hingegen, dass die Zuständigkeiten für digitale Themen weiterhin quer über alle Ministerien zersplittert bleiben. In der neuen Regierung befassen sich sogar noch mehr Ministerien mit diesem zentralen Zukunftsbereich als in der letzten Wahlperiode, ohne dass bis dato eine koordinierende Position auf Kabinettsebene geschaffen wurde. Grün: "Inhaltlich gilt es jetzt, die geplante Digitale Agenda 2014-2017 zu konkretisieren und möglichst rasch umzusetzen. Diese vielfältigen aktuellen und strategischen Themen gehören ganz oben auf die Agenda der großen Koalition. Wir begleiten die neue Regierung gerne bei der Umsetzung mit unseren Positionen. An einigen Stellen muss noch deutlich nachgebessert werden. Völlig unklar ist zum Beispiel, wie der neu geschaffene Teil des Verkehrsministeriums 'digitale Infrastruktur' den Breitbandausbau ohne adäquate Ressourcen voranbringen wird." Grundsätzlich begrüßt der BITMi den neu geschaffenen Posten im Kanzleramt zur Aufklärung des NSA-Skandals. "Allerdings müssen wir aufpassen, dass dies keine rein symbolische Geste ist", warnt Grün. "Sonst zementiert sich die fehlende parlamentarische Kontrolle der Geheimdienste." Zudem weist der BITMi die Bundesregierung auf die Wichtigkeit einer unabhängigen Datenschutzkontrollinstanz hin, wie sie auch im Bundesdatenschutzgesetz vorgesehen ist. BITMi warnt vor Versuchen, diese Vorgaben durch Personalentscheidungen zu untergraben: "Die designierte Datenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff hat sich zumindest in der Vergangenheit nicht gerade als Vorreiterin für den Datenschutz hervorgetan", kritisiert Grün. Pressekontakt: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Anja Nolte, Referentin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Augustastr. 78-80, 52070 Aachen Telefon: (0241) 1890-558, Fax: (0241) 1890-555 Email: anolte@bitmi.de Web: http://www.bitmi.de/
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  •   News
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    20.12.2013
    München (ots) - Laut einer internationalen Studie von FICO, einem Anbieter von prädiktiver Analytik und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, wollen rund 90 Prozent der befragten Deutschen bei ihren Bankgeschäften auch künftig nicht auf mobile Geräte setzen. Die von FICO beauftragte Onlinestudie wurde Mitte 2013 von FreshMindsResearch durchgeführt und untersuchte die privaten Nutzungsgewohnheiten von 2239 Smartphonenutzern aus 14 Ländern hinsichtlich der Kommunikation mit Unternehmen und Organisationen. Die Ergebnisse zeigten: User aus China, Korea und Indien stehen mobiler Kommunikation mit Unternehmen und Behörden aufgeschlossener gegenüber, als Deutsche, Franzosen oder Engländer. Alert-Apps erfreuen sich hingegen großer Beliebtheit. 62 Prozent der Deutschen befürworten die Idee, bei Betrugsgefahr per App gewarnt zu werden. An fällige Zahlungen will sich hingegen nur etwa jeder Zweite durch sein Smartphone erinnern lassen. Interessant ist das Verhältnis der Deutschen zum Onlinebanking: Obwohl knapp 80 Prozent ihre Überweisungen zumindest teilweise am Computer tätigen, benutzen genausoviele noch stationäre Kontoauszugdrucker in den Bankfilialen. Nur rund 20 Prozent der deutschen Studienteilnehmer gaben an, ihren Kontostand mindestens einmal pro Monat mobil zu überprüfen. Auch hier liegen die chinesischen Studienteilnehmer klar vorn: Über 60 Prozent erklärten, mindestens einmal im Monat ihren Kontostand über ein mobiles Gerät zu überprüfen. Zu ihren Shoppinggewohnheiten gaben 84 Prozent der deutschen Teilnehmer an, sich am liebsten am PC über Produkte zu informieren. Damit steht Deutschland hier an erster Stelle der befragten Länder, dicht gefolgt von Großbritannien (81 Prozent) und den USA (82 Prozent). Den Wunsch, dafür mobile Endgeräte zu verwenden, äußerten nur sechs Prozent der Deutschen. Auch hier lag die Quote bei den asiatischen Ländern am höchsten. Beim Kauf von Produkten schätzen die Deutschen den persönlichen Kontakt: 84,2 Prozent der Befragten kaufen mindestens einmal pro Monat in lokalen Geschäften, 78,3 Prozent online am PC. Nach ihren Wünschen für die Zukunft gefragt, gab die Mehrheit (56,4 Prozent) an, Produkte vor allem am PC oder vor Ort im Geschäft (38,6 Prozent) kaufen zu wollen. Nur vier Prozent stellen sich hier in Zukunft vermehrt mobile Webseiten oder Apps vor. "Unsere Studie zeigt starke Unterschiede zwischen den europäischen bzw. westlichen Industrieländern und zum Beispiel dem asiatischen Kulturraum. Insbesondere die deutschen Studienteilnehmer stehen mobilen B2C-Anwendungen offen gegenüber, so lange diese einen konkreten Nutzen in Punkto Sicherheit oder Kostenersparnis bringen und ihre Privatsphäre nicht unnötig angreifen", sagt Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO. Pressekontakt: Maisberger GmbH Ulrike Waltsgott fico@maisberger.com +49 89 41 95 99 60
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  •   News
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    19.12.2013
    Bei Flickr in der Yahoo-Cloud gespeicherte Fotos lassen sich nun komfortabler auf externen Webseiten einbetten.
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  •   News
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    19.12.2013
    Nach Einschätzung von "GigaOM" hat das Elektronik-Startup Transphorm jede Menge Potenzial.
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  •   News
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    19.12.2013
    Nach der Abmahnwelle gegen Nutzer von Pornoseiten im Netz kommt neue Bewegung in dem Fall. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Köln ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt.
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  •   News
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    20.12.2013
    In Sachen Qualitätssicherung für Opti.Tax setzt die hsp GmbH mit QF-Test auf ein professionelles Werkzeug zur Automatisierung von GUI Tests. Entwickelt von den renommierten QA Profis der Quality First Software ist durch den Einsatz des umfangreichen und...
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  • Im Ski- und Snowboardoutfit auf Jobsuche / Students on Snow - Europas höchste Jobbörse auch 2013 ein Erfolg!
    Mit der bereits 7. Auflage der erfolgreichen Jobbörse "Students on Snow" konnte die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Studenten vom 13. bis 15. Dezember 2013 im österreichischen Nassfeld (Hermagor) für...
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  •   News
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    19.12.2013
    Unter dem Stichwort „Die rechtssichere Homepage“ soll in den nächsten Wochen in loser Folge auf verschiedene typische Haftungsfallen und Rechtsprobleme von Webseitenbetreibern eingegangen werden. Wer alle Teile der Serie verfolgt und vor allem auch die...
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