E-Interview mit Prof. Dr. Woywode: Wettbewerbsvorteile im Mittelstand durch die Umsetzung der Unternehmenstrategie mit Hilfe innovativer Informations- und Kommunikationstechnologie
Der Mittelstand ist sehr heterogen bezüglich Branchen, Unternehmenstyp und –größe. Folglich sind Ausgangslage und die Strategien der einzelnen Unternehmen zum Verhalten in der gegenwärtigen Krise ebenfalls unterschiedlich. Die Optionen reichen von defensiv, indem die Investitionstätigkeit und Kapazität eingefroren und sogar Personal abgebaut wird, bis zum offensiven investierenden Ansatz, im Wissen oder der Hoffnung, dass eine Krise oft auch neue Potenziale eröffnet.
In der aktuellen Mittelstandsstudie, die in Zusammenarbeit mit INNOFACT AG, ifm, SAP, und Simon-Kucher & Partners entstanden ist, schätzen mittelständische Unternehmen ihre strategische und technologische Aufstellung hinsichtlich der besonderen wirtschaftlichen Lage ein. Zum Download der Studie Mittelstand 2009
Mit der Informations- und Kommunikationstechnologie als „Backbone“ der Geschäftsprozesse und den qualifizierten Mitarbeitern als „Muskeln“ der Unternehmen des Mittelstands sollen zwei wichtige Aspekte hier nun näher beleuchtet werden. Wie können mit Hilfe der Mitarbeiter auch in der Krise Chancen erkannt werden und wie können diese Chancen mittels der IT auch tatsächlich genutzt werden? Inwiefern bietet moderne Unternehmenssoftware besonders für mittelständische Unternehmen also Möglichkeiten zur Optimierung von Prozessen und zur Steuerung des Geschäftserfolgs? Prof. Dr. Michael Woywode wird diese und weitere Fragen beantworten. Als Leiter des Instituts für Mittelstandsforschung (ifm) an der Universität Mannheim erforscht er, wie Unternehmen die genannten Herausforderungen angehen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht IhnenIhr NetSkill-Team
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