Management Summary
Im vorliegenden How-To Paper wird anhand eines konkreten Beispielszenarios gezeigt, wie dynamische Filter im SAP
Analyseprozessdesigner (APD) angewandt werden können. Der APD, der lange Zeit ein Schattendasein innerhalb von
SAP BW führte und nur wenigen Experten bekannt war, erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit, da
er auf einfache Weise Entwicklern wie Datenanalysten flexiblen, explorativen Zugriff auf Daten innerhalb des SAP BW
erlaubt. Als eine funktionale Lücke innerhalb von SAP BW erwies sich dabei für viele Zwecke das Fehlen einer Möglichkeit
der Parametrisierung von Analyseprozessen.
Insbesondere für Filter schmerzte lange Zeit die fehlende Möglichkeit, diese dynamisch analog den Variablen im BEx
Analyzer zu belegen. Anwender waren so gezwungen, Analyseprozesse immer wieder manuell mit Filterwerten zu
belegen. Mit Support Package Stack 11 lieferte SAP in 2007 ein neues Feature aus, das es erlaubt, eben diese OLAPVariablen
im Rahmen von APD-Filtern zu verwenden und so Analyseprozesse dynamisch zu nutzen. Das vorliegende
Paper soll zeigen, wo eine typische Einsatzmöglichkeit solcher dynamischer Filter ist und wie die Umsetzung erfolgen
kann.
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