Einen Blick in die Glaskugel würden IT Projektleiter sicher gerne wagen, könnten sie dadurch den Ausgang ihres SAP-Einführungsprojekts abschätzen. Doch statt auf Wahrsagerei ist es ihnen nun möglich, auf eine empirische Methode zurückzugreifen. So könnte der Erfolg gewissermaßen „vorprogrammiert" sein.
Wie eine Befragung im Rahmen einer Dissertation am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen ergab, lässt sich der künftige Erfolg oder Misserfolg eines weltweit angelegten SAP Einführungsprojekts schon in der Definitions- und Designphase ablesen. Denn die Erfolgsfaktoren, anhand derer eine Vorhersage über den wahrscheinlichen Ausgang möglich ist, sind bereits in diesem frühen Projektstadium angelegt. Die Umfrage wurde im Arbeitskreis Globalization durchgeführt. Zwölf zentrale Faktoren, die den Erfolg maßgeblich begünstigen, wurden ermittelt. An der Befragung nahmen mehr als 75 DSAG Mitglieder teil, die Unternehmen verschiedener Branchen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz repräsentieren.Die vorliegenden Auszüge aus dem DSAG-Mitgliedermagazin blaupause sind urheberrechtlich geschützt (Copyright). Alle Rechte liegen, soweit nicht ausdrücklich anders gekennzeichnet, bei der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. – Altrottstraße 34a – 69190 Walldorf – Deutschland. Jedwede unerlaubte Vervielfältigung ist nicht gestattet. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Verbreitung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen/digitalen Medien.
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Angelika JungDeutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) | Redaktion blaupause / Pressereferentin




