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Herausgebende Organisation
Universität Dortmund
Beschreibung
Das Arbeitspapier beschäftigt sich mit diversen Strategien und deren Umsetzungsformen, welche Klein- und Mittelbetriebe entwickeln können. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei der Strategie der Internationalisierung zu und inwieweit diese den Industriesektor der Klein- und Mittelbetriebe beeinflusst. Dabei ist festzustellen, dass bei diesen Unternehmen Markteintrittsbarrieren, die auf knappen personellen oder finanziellen Ressourcen sowie fehlender Erfahrung beruhen, wider Erwarten nicht auf die Auslandsaktivitäten beschränkend wirken, so dass sich dort steigende Aktivitäten zu beobachten sind. Gründe für diese Steigerung sind in den veränderten externen Rahmenbedingungen und den Anstoßfaktoren innerhalb der Absatzstrategien dieser Unternehmen.
Die veränderten Rahmenbedingungen führen dazu, dass ausschließlich nationale Strategien die Existenz der Unternehmung nicht mehr langfristig sichern können. Folglich kommt die Internationalisierung für Klein- und Mittelbetriebe anfangs eher einem Zwang zum handeln gleich, aus dem sich mit fortdauernder Umsetzung dieser Strategie eine aktive Gestaltung entwickeln muss, um einen erfolgreichen auf das einzelne Unternehmen angepassten Prozess zu kreieren. Dabei müssen konkrete Strategien und Umsetzungsformen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten gewählt und entsprechend umgesetzt werden. Dabei habe die Unternehmen eine große Auswahl von Reaktionsmöglichkeiten bei der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie. Diese ermöglichen es, in kleinen Stufen voranzugehen und dabei trotzdem eine höhere Komplexität der Prozesse und der Organisation zu realisieren.
Die veränderten Rahmenbedingungen führen dazu, dass ausschließlich nationale Strategien die Existenz der Unternehmung nicht mehr langfristig sichern können. Folglich kommt die Internationalisierung für Klein- und Mittelbetriebe anfangs eher einem Zwang zum handeln gleich, aus dem sich mit fortdauernder Umsetzung dieser Strategie eine aktive Gestaltung entwickeln muss, um einen erfolgreichen auf das einzelne Unternehmen angepassten Prozess zu kreieren. Dabei müssen konkrete Strategien und Umsetzungsformen aus einer Vielzahl von Möglichkeiten gewählt und entsprechend umgesetzt werden. Dabei habe die Unternehmen eine große Auswahl von Reaktionsmöglichkeiten bei der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie. Diese ermöglichen es, in kleinen Stufen voranzugehen und dabei trotzdem eine höhere Komplexität der Prozesse und der Organisation zu realisieren.
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