Kein Musterbeispiel in der Branche
Alles, was an Software derzeit in der Versandabwicklung im Einsatz ist, gleicht einem See mit vielen Inseln: In der Kommunikation mit Zollbehörden, KEP-Dienstleistern, Spediteuren und Kunden kommt jedes Mal ein anderes Programm auf den Schreibtisch. Das Problem: Derzeit existiert für SAP-Anwender am Markt keine durchgängige Lösung, die alle am Versandprozess beteiligten Partner integriert. Der Anpassungsaufwand durch das Schnittstellenmanagement in der heterogenen Systemlandschaft ist hoch, ebenso der Anpassungsaufwand bei SAP. Steht ein Releasewechsel an, beginnen die Probleme von vorne. Zudem muss der Endanwender zwischen unterschiedlichen Benutzeroberflächen wechseln, um einen Auftrag abzuarbeiten.
Ideal wäre eine SAP-basierte Versandabwicklung, die den Prozess führt und auf einer Instanz installiert wäre. Eine homogene Systemlandschaft würde die Pflege erleichtern, einheitliche Benutzeroberflächen ließen sich auf den Anwender anpassen. Die Kosten für Softwarelizenzen würden sinken, die Releasefähigkeit wäre gegeben.
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Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.








