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  • Können Sie dennoch kurz J&M Management Consulting vorstellen und skizzieren, wie sich J&M Consulting in den letzten Jahren entwickelt hat? J&M wurde im Jahr 1997 von Dr. Ing. Frank Jenner und Dr. Andreas Müller gegründet, deshalb auch J&M. Die beiden Gründer arbeiteten vorher in einem großen, weltweit agierenden Beratungsunternehmen. Sie haben erkannt, dass das Zusammenspiel zwischen Management- und IT-Beratung enorm wichtig ist um Klienten erfolgreich zu machen. Management- und IT-Beratung waren zu dieser Zeit aber unterschiedliche Geschäftsfelder, die kein Beratungsunternehmen ernsthaft verbunden hatte. Jenner und Müller haben dies erfolgreich umgesetzt. Dieser ganzheitliche Beratungsansatz ist immer noch der Leitgedanke von J&M Management Consulting. Seit 1997 ist das Unternehmen stetig gewachsen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Mannheim, jedoch ist J&M mittlerweile auf der ganzen Welt tätig, mit Büros unter anderem in Paris, London, Zürich und Moskau. Im Mittelpunkt der Beratungsthemen von J&M steht Supply Chain Management und darüber hinaus die gesamte Wertschöpfungskette, also von Einkauf und Produktentwicklung bis hin zu Vertrieb und After Sales Services. Wofür steht J&M Consulting im Jahr 2012? Im Gegensatz zu den etablierten Strategieberatungen ist J&M ein dynamisches Beratungsunternehmen, das nicht nur gemeinsam mit Klienten Strategien entwickelt, sondern auch in das operative Geschäft umsetzt. Dazu gehört heute immer auch die Umsetzung in IT Systeme. Uns geht es darum, unsere Klienten in ihrem Business voranzubringen und so beim Kunden messbaren Wert zu generieren. Wir nennen unseren Ansatz Value Oriented Consulting. Wer sind typische Kunden, was sind typische Dienstleistungen? J&M berät in erster Linie international agierende Industrieunternehmen aus Europa. Unsere Beratung umfasst die gesamte Wertschöpfungskette. Um unsere Klienten in ihrem operativen Business noch besser zu machen, beginnen wir im Idealfall mit Situationsanalysen (Business Scan), optimieren funktionale Strategien und Organisation und verbessern operative Prozesse sowie deren Abbildung in IT Systemen. Supply Chain Management stellt den Kern eines jeden Industrieunternehmens dar und es gibt hier viele Schnittstellen, die häufig die Ursache von Schwierigkeiten darstellen. Genau da knüpft unser Beratungskonzept an, um unseren Kunden den Weg zur optimierten Wertschöpfungskette zu zeigen und das Unternehmen dahin zu begleiten.
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  • Welche Themen sollte Ihrer Meinung nach die Branche in 2012 bewegen? SCM wird zunehmend zur Quelle von Wettbewerbsvorteilen. Die richtige Supply Chain Strategie ist immer enger mit der Unternehmensstrategie verzahnt. Während Supply Chain Themen bei vielen Unternehmen noch im mittleren Management und im Bereich Logistik aufgehängt sind, wird es immer sinnvoller, dass sich die höchste Führungsebene intensiv damit auseinandersetzt. Das Management ist gut beraten, systematisch eine zukunftsfähige Supply Chain zu entwickeln, die die relevanten Zukunftsfaktoren berücksichtigt. Welche Kompetenzen / Lösungskonzepte können Sie in diesen Bereichen einbringen? Der lange Weg zum Supply Chain Champion beginnt mit schnell wirksamen und sehr operativen Verbesserungen. Eine Verbesserung der Termintreue, eine Steigerung der Absatzmenge, eine Reduzierung des Ausschusses, etc. sind nur einige der möglichen Ergebnisse von Supply Chain Management Projekten. Welche Schwachpunkte priorisiert angegangen werden, entscheidet sich am besten nach einer Bestimmung der jeweiligen Ausgangsposition mithilfe eines Supply Chain Scans. Denn jede Lieferkette ist anders und in unterschiedlichen Bereichen auf einem unterschiedlichen Niveau. Je nachdem welche Stärken und Schwächen die Prozesse in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens aufweisen, lassen sich Potenziale, Anforderungen und Kennzahlen ableiten. In einem Folgeschritt werden mögliche Maßnahmen bestimmt, bewertet, priorisiert und umgesetzt.
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  • Welche Trends spiegeln Ihrer Ansicht nach die maßgeblichen Entwicklungen in der Transportlogistik?
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    Antworten (5)
  •   PersonChristoph Kilger
    Dr. Christoph Kilger studierte Informatik an der Universität Karlsruhe, und promovierte im Bereich Datenbanksysteme für Maschinenbau-Anwendungen.   Er arbeitete mehrere Jahre in einem Forschungsprojekt im Bereich rechnerunterstützte Konstruktion und Fertigung von Bauteilen.   1996 trat Dr. Kilger der Unternehmensberatung KPMG Consulting bei, im Jahr 2000 wechselte er in die Geschäftsführung und später in den Vorstand der J&M Management Consulting AG in Mannheim. Dr. Kilger hat langjährige Erfahrung mit der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation in der verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb und Informationsverarbeitung.   Dr. Kilger ist Mit-Herausgeber des Buchs "Supply Chain Management and Advanced Planning", das 2007 in der 4. Auflage im Springer-Verlag erscheint und hat die Supply Chain Days - die Premiumkonferenz für diesen branchenübergreifenden Bereich ins Leben gerufen. Dr. Kilger spricht regelmäßig auf internationalen Tagungen und Konferenzen, und hält als Lehrbeauftragter Vorlesungen und Seminare an der Universität Mannheim.
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  • J&M Management Consulting AG optimiert die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen und macht sie so zu Value Chain Champions. Unsere Berater perfektionieren für ihre Klienten alle Prozesse der Value Chain – von Marketing und Vertrieb über Logistik und Produktion bis zu Einkauf und Finanzen. Indem wir Management Consulting mit IT-Kompetenz verbinden, sind wir besonders umsetzungsstark.
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  • Als unabhängige Beratungsfirma befasst sich Total Logistics mit allen Aspekten kommerzieller Lieferketten (Supply Chain). Vor diesem Hintergrund erarbeiten wir für unseren branchenübergreifenden, internationalen Kundenstamm effiziente praktische Strategien. Unser kompetentes Team aus Fachberatern wird durch exzellente Partner und Mitarbeiter sowie hochwertige Systeme geleitet und unterstützt.   Wir streben die Rolle des führenden Logistikberaters an und möchten unseren Kunden echten Mehrwert im Bereich Supply-Chain-Management und Logistikplanung bieten. Unser Leistungsangebot, die hohe Kundentreue und unser stetiges Wachstum stehen für handfeste Ergebnisse. Unsere Kunden haben erkannt, wie wichtig es ist, ihre Logistikvorgänge sorgfältig zu planen und zu überarbeiten, und dass sie dieses Ziel am besten mithilfe unabhängiger Fachberater erreichen können.   Seit unserer Gründung haben wir unsere Unabhängigkeit gegenüber Systemanbietern und Dienstleistern im Bereich Supply Chain bewahrt. So profitieren unsere Kunden von unserer objektiven Management-Beratung und unseren Lösungen für ihre Supply Chain
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  •  von  | 
    23.3.2010
    Die Maschinenbaubranche befindet sich im Umbruch: Das Angebot von Dienstleistungen und der Ausbau dieses Portfolios werden die Zukunft der Unternehmen entscheidend mitbestimmen. Wilhelm Friedrich, Geschäftsführer des Maschinenbau-Instituts des VDMA, zeigt fünf Hürden auf, die Unternehmen überwinden müssen, wenn sie ihr Potenzial voll ausschöpfen möchten. Es existiert ein von der Globalisierung des Marktes ausgehender Druck, das eigene Angebot an Dienstleistungen neu zu überdenken, es den Markterfordernissen anzupassen und die für die Realisierung notwendigen Strukturen und Prozesse aufzubauen. Das Angebot und das Geschäft mit Dienstleistungen haben daher in den letzten Jahren stark zugenommen. Für den Maschinenbau handelt es sich um eine große Chance, die er noch nicht aktiv nutzt. Aktiv heißt, Ziele zu setzen, Strategien zu entwickeln und Maßnahmen operativ umzusetzen. Hier existieren in der Branche noch wesentliche Lücken. 1. Die Angebotslücke: Das Angebot an wichtigen produktbegleitenden Dienstleistungen entspricht (noch) nicht den Anforderungen der Kunden. Diese Lücke ist tendenziell umso größer, je wichtiger eine Leistung für den Kunden ist. Große Diskrepanzen zwischen der Erwartungshaltung der Kunden und dem Angebot bestehen z. B. im Bereich des Ersatzteiledienstes, in der Produktionsoptimierung oder im Beschwerdemanagement. 2. Die Größenlücke: Großunternehmen schätzen produktbegleitende Dienstleistungen tendenziell wichtiger ein als kleinere Unternehmen. Was fehlt, ist eine Marktsegmentierung und die Ausrichtung der Angebote auf die besonderen Bedarfe der einzelnen Segmente.  3. Die Wissenslücke: Die zukünftige Bedeutung einer Dienstleistung für den Kunden hängt wesentlich von deren Bekanntheitsgrad ab. Ist die Leistung nicht hinreichend bekannt, wird ihr auch nicht die entsprechende Relevanz für eine Kaufentscheidung beigemessen. Hieraus ergibt sich unmittelbar die nächste Lücke. 4. Die Kommunikationslücke: Nur sehr wenige Kunden fühlen sich wirklich gut über produktbegleitende Dienstleistungen informiert. Die Mehrheit der Kunden weiß nur sehr wenig über das Leistungsangebot und vor allem über dessen Inhalte und Nutzen. 5. Die Medienlücke: Um sich besser informieren zu können, wünschen die Kunden den direkten Zugriff zu Informationen. Insbesondere das Internet sollte daher verstärkt eingesetzt werden. Produktbegleitende Dienstleistungen werden zum Bindeglied zwischen Kunde und Lieferant, sie sind der Transmissionsriemen in der Wertschöpfungskette Zulieferer – Maschinenbau – Kunde. Unternehmen müssen die genannten Lücken überwinden und dem Kundendienst eine strategische Bedeutung beimessen. Wenn sie sich gezielt auf die einzelnen Marktsegmente ausrichten, haben sie in einem globalisierten Markt die größeren Chancen. Wilhelm Friedrich, Geschäftsführer Maschinenbau-Institut GmbH VDMA www.vdma.org (http://www.vdma.org/)
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  • Internethändler machen es seit Jahren vor, viele Unternehmen aus weniger Internet-erprobten Branchen wollen nachziehen. Doch bevor sie im Web auf das schnelle Geld hoffen dürfen, müssen sie erst ihre Prozesse in der Supply Chain beschleunigen, sagt Dr. Dieter Bölzing, bei J&M Partner für Supply Chain Strategie, im Interview. Versandhandel in Deutschland gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts. Amazon wurde vor rund 18 Jahren gegründet. Was macht eCommerce für viele Unternehmen noch immer zum unwirtlichen Terrain?
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Die spannende Frage ist in diesem Zusammenhang, welche Möglichkeiten sich durch „eSCM“ ergeben und welche Herausforderungen gelöst werden müssen. Im Rahmen der „Supply Chain Days 2013“ der J&M Management Consulting AG, möchten wir das Thema „eSCM“ weiter in den Fokus der Branche rücken. Es freut uns daher sehr, dass wir Ihnen in diesem E-Interview mit dem Branchen-Experten Dieter Bölzing die J&M Management Consulting AG umfassend, auch in Bezug auf die erfolgreichen Kompetenzen, vorstellen können. In seinem Interview schildert Dr.-Ing.Dieter Bölzing zunächst die Historie der J&M Management Consulting AG, erläutert geplante Themen und das Motto der Supply Chain Days 2013 sowie Themenschwerpunkte, die zu setzen sind, da sie zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team!
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • Die Firma TK Maxx ist ein echtes Einzelhandels-Phänomen und eine der am raschesten wachsenden Einzelhandelsketten Großbritanniens. Das Unternehmen verkauft Designer- und andere Marken von Damen-, Herren- und Kindermoden sowie Wohnungsartikel, Geschenke, Schmuck und Accessoires zu Preisen von bis zu 60% unter der Preisempfehlung. TK Maxx wurde 1994 in Großbritannien gegründet. Die erste Filiale eröffnete in Bristol. Heute gibt es landesweit sowie in der Republik Irland mehr als 200 Filialen mit über 14.000 Mitarbeitern. Darüber hinaus expandiert die Firma nach Deutschland, wo in diesem Herbst fünf Filialen eröffnet werden.
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  • Die SCM-Strategie eines Unternehmens bildet den Rahmen für das operative Supply Chain Management. Supply Chain Management ist dann erfolgreich, wenn die Maßnahmen die strategischen Ziele des Unternehmens unterstützen. Nur in diesem Fall kann die notwendige Akzeptanz im Unternehmen erzeugt werden. Umgekehrt hat natürlich auch die SCM-Strategie große Auswirkung auf die Geschäftsstrategie (im Hinblick auf Standortstrukturen, interne Prozesse, Zusammenarbeit mit externen Partnern und den Einsatz von unterstützenden IT-Systemen) und muss diese beeinflussen. J&M entwickelt mit Ihnen zusammen Ihre unternehmensspezifische SCM-Strategie.Die Entwicklung erfolgt unter Berücksichtigung Ihrer Geschäftsstrategie, der Geschäftsprozesse der Organisations-Strukturen, Ihrer SCM-Kennzahlen und IT-Systeme sowie der laufenden Maßnahmen und Projekte in Ihrem Unternehmen. Benefits der SCM-Strategie Sie profitieren von den Vorteilen einer abgestimmten SCM-Strategie – J&M unterstützt Sie beim Erreichen Ihrer Ziele mit ihrer Expertise im Bereich Supply Chain Management und einem konsequenten Projektmanagement. Effizienzsteigerung durch die Synchronisierung von SCM- und Geschäftsstrategie unter Berücksichtigung der Vision Ihres Unternehmens. Identifikation von Potenzialen in der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern und dem Einsatz von Advanced Planning Systems. Kostenreduktion durch stringentes Projektportfolio-Management und die Priorisierung von besonders wertsteigernden Initiativen. Management Consulting J&M entwickelt für und mit ihren Kunden unternehmensspezifische Lösungen. Unser Beratungsangebot umfasst: SCM-Review J&M analysiert und dokumentiert die Geschäftsprozesse auf Basis des SCOR-Modells und bestimmt die Stärken und Schwächen der Organisation im Hinblick auf das SCM. Mittels einer Portfolio-Analyse werden die existierenden IT-Systeme und laufende SCM-Maßnahmen bewertet. Die Möglichkeiten des Managements, die logistischen Prozesse des Unternehmens mit Hilfe eines SCM-Kennzahlensystems zu steuern, wird untersucht. SCM-Strategie & Konzeption Die strategischen SCM-Ziele werden aus der Geschäftsstrategie abgeleitet und formuliert. J&M definiert die Kennzahlen, die notwendig sind, um die Erreichung der strategischen Ziele zu messen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Außerdem entwickeln wir Ursache-Wirkungsnetze zur Festlegung der SCM-Zielkonzeption und Maßnahmen zu deren Umsetzung. SCM- Roadmap & Master Plan Anhand eines Business Case (http://www.jnm.de/business-case.html)bewertet J&M Benefit, Kosten und ROI der SCM-Initiativen. Die Implementierungsschritte eines potenziellen Projekts werden an die Situation des Kunden angepasst und die begleitenden Maßnahmen für Change Management und Mitarbeiter-Training geplant und synchronisiert.
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  •  von 
    25.4.2013
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •  von 
    29.1.2010
    Interview-Runde Hidden Champions der Beratung 2009 - Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen unserer neuen Kompetenzbereiche Unternehmensberatung, Strategie, Einkauf und Vertrieb diese und weitere Hidden Champions der Beratung in einer kurzen Interview-Runde vorstellen zu können.
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  •  von 
    23.4.2012
    transfairlog 2012, die Fachmesse für Transport- und Logistik-Management findet vom 12. - 14. Juni 2012 auf dem Messegelände in Hamburg statt. In einem qualitativ hochwertigen Umfeld werden Produkte, Services und Lösungen für den Logistikalltag von heute und morgen einem internationalen Fachpublikum präsentiert.
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