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RE: ( 8 ) Marktsituation Transportlogistik

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Antwort von Lutz M. Birke | 27.6.2012, 17:29:28
  • Die Behebung von Infrastrukturengpässen insbesondere bei Straße und Schiene ist notwendig. Im Idealfall sollte die Infrastruktur-Entwicklung der Nachfrage stets einen Schritt voraus sein. Dem entgegen wurden die Umsetzung der dringend benötigten Infrastrukturprojekte für den Seehafenhinterlandverkehr des Hamburger Hafens (Y-Trasse, Hafenquerspange, Ausbau und Weiterentwicklung des NOK als Beispiel) auf eine Realisierung nach 2015 gestreckt. Zudem sind kontinuierliche Investitionszuflüsse des Bundes zur Instandhaltung von Infrastrukturen notwendig.
  • Die Ausweitung des Frachtanteils der relativen CO2-effizienteren Transportmittel sowie Verringerung von Schadstoffemissionen des Schiffsverkehrs. Ziel der EU-Kommission ist es, bis 2050 50% des Landgüterverkehrs über Entfernungen von mehr als 300 km auf die Schiene oder Wasserwege zu verlagern. Um diesen Anstieg der auf der Schiene transportierten Tonnenkilometer zu bewältigen, wird sich die Kapazität der europäischen Schienenverkehrsinfrastruktur mindestens verdoppeln müssen, selbst bei vorausgesetzten Optimierung der Transportsysteme (Verringerung von Leerfahrten, längere Züge etc.)
  • Die geringe Akzeptanz und zunehmenden (Bürger-)Proteste bei der Umsetzung von Infrastrukturgroßprojekten (Fahrrinnenanpassung, Stuttgart21 als Beispiel).
 
 
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