SCM mit SAP

 

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  • Mittelständische Unternehmen, die ihr ERP-System und das Business Warehouse mit der In-Memory-Plattform SAP HANA verbinden, können ihre Geschäftsprozesse, Analysen, das heißt ihr Reaktionsvermögen, dramatisch beschleunigen. Abweichungen im Geschäft werden blitzschnell erkannt, Gegenmaßnahmen eingeleitet, und Geschäftsmodelle, die bisher nicht denkbar waren, können nun umgesetzt werden.
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  • Im Videointerview zum Thema "End-to-End Solutions im Supply Chain Management" erklärt Christian Schmaus die Herangehensweise der Dr. Westernacher & Partner Unternehmensberatung AG im Bereich SCM mit End-to-End Lösungen.
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  • Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  • Die Einhaltung geforderter Ersatzteilverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ unter optimalen Kosten scheitert in vielen Unternehmen an der dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung. Globale Logistikmanager sind in der Regel für die Ersatzteilverfügbarkeit am ‘Point of Sale’ im gesamten Netzwerk verantwortlich, können jedoch in den meisten Fällen nur den Bestand ihres Zentrallagers und die Lager der regionalen Hubs beeinflussen und steuern. Eine netzwerkorientierte Bestandsplanung und Disposition unter Einbeziehung der Läger in den Landesgesellschaften und der Läger am ‘Point of Sale’ findet so gut wie nicht statt. Darüber hinaus besteht in der Regel keine Möglichkeit der Steuerung der Bestandsplanung oder der Disposition von Servicepartnern oder Distributoren.
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  • Liebe Leserinnen und liebe Leser, im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Die spannende Frage ist in diesem Zusammenhang, welche Möglichkeiten sich durch „eSCM“ ergeben und welche Herausforderungen gelöst werden müssen. Im Rahmen der „Supply Chain Days 2013“ der J&M Management Consulting AG, möchten wir das Thema „eSCM“ weiter in den Fokus der Branche rücken. Es freut uns daher sehr, dass wir Ihnen in diesem E-Interview mit dem Branchen-Experten Dieter Bölzing die J&M Management Consulting AG umfassend, auch in Bezug auf die erfolgreichen Kompetenzen, vorstellen können. In seinem Interview schildert Dr.-Ing.Dieter Bölzing zunächst die Historie der J&M Management Consulting AG, erläutert geplante Themen und das Motto der Supply Chain Days 2013 sowie Themenschwerpunkte, die zu setzen sind, da sie zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Competence-Site-Team!
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  •  von  | Atos | 
    14.3.2013
      SpecialKarriere bei Atos
    Wir glauben, dass ein dynamisches und sich stetig veränderndes betriebliches Umfeld nach ganz besonderen Experten verlangt. Experten, die nicht vorgeben, alle Antworten zu wissen. Sondern Experten, die wirklich zuhören und mit innovativen Ansätzen und Ideen auf die geschäftlichen Herausforderungen ihrer Kunden reagieren. Die mit ihnen zusammenarbeiten, um die Firma der Zukunft zu erschaffen.
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  •  von 
    28.2.2013
    Ersatzteile können bei einem Unternehmen fast die Hälfte der Gewinne erwirtschaften obwohl sie normalerweise höchstens ein Viertel des Umsatzes ausmachen. Im Interview erfahren Sie den Nutzen für Ford in Europa.
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  • PRAXISBERICHT Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt (Workshop am 12.November mit Live SPP Vorführung und gemeinsamer Diskussion)
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  • Interview mit Markus Beck - Geschäftsführer der Deliance GmbH zum Thema "ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungs-felder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen" im Rahmen des DSAG-Kongress 2012
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  • „Was zählt wirklich für die DSAG?″ Themen, die SAP-Anwenderfirmen derzeit am meisten bewegen! Nach der aktuellen DSAG-Investitionsumfrage sowie der Befragung unseres CIO-Kreises steht der Bereich ERP mit all seinen Facetten im Mittelpunkt des Interesses. Die Schwerpunkte „Beherrschbarkeit″ und „Komplexität″ sollen dabei im Kontext von ERP sowohl aus technologischer als auch aus Sicht der Geschäftsprozesse beleuchtet werden. Auf diese Weise möchten wir SAP an ihre alte Stärke - die Integration - erinnern: als klassischer Erfolgsgarant vieler SAP-Projekte, auch und gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Hype-Themen. Sind es doch die integrierten ERP-Systeme, die Unternehmen Sicherheit bieten und als Basis für eine optimale Verfügbarkeit ihrer SAP-Landschaft dienen. Nur so lässt sich Komplexität reduzieren, zumindest aber managen. Diese Anforderung möchten wir auch künftig an SAP stellen. Neben dem Vortrag des DSAG-Vorstands erläutern Jim Hagemann Snabe, Gerhard Oswald, Michael Kleinemeier und Hartmut Thomsen in ihren Keynote-Vorträgen aktuelle SAP-Themen. Erfahrungsberichte von IT-Leitern der Mitgliedsunternehmen Miele und der Münchener Hypothekenbank sowie ein Beitrag ohne SAP-Bezug des IT-Sicherheitsexperten Tobias Schrödel runden das Programm ab. Die größte und wichtigste Veranstaltung der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. vereint dieses Jahr zum 13. Mal nahezu alle Arbeitskreise und Arbeitsgruppen unter einem Dach. Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungsberichte, Anregungen und gemeinsame Diskussionen. Im Namen des gesamten Vorstands senden wir Ihnen beste Grüße und freuen uns auf Ihren Besuch beim Jahreskongress.
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current time: 2014-09-01 20:42:20 live
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