Ein bisschen paradox ist es schon: Da zahlen Online-Marketer Unsummen an Traffic-Lieferanten wie beispielsweise Google, doch die meisten der teuer angelockten Besucher werden anschließend achtlos wieder ziehen gelassen, statt sie – im Idealfall – zu Kunden zu konvertieren oder ihnen wenigstens ihre Kontaktdaten zu entlocken. Mehr als neun von zehn potenziellen Webshop-Kunden gehen verloren, bevor sie ein Produkt in den Warenkorb legen, zeigen aktuelle Marktstudien. Doch viele Online-Verantwortliche messen die Konversionsraten ihrer Online-Werbekampagnen oder ihres Webshops überhaupt nicht. Stattdessen zählt als Erfolgsgröße im Web-Business noch immer vornehmlich der absolute Anteil am Gesamtumsatz. Im Internet-Vorreiterland USA hat sich das Blatt schon längst gewendet: Hier ist das Thema „Conversion Rate Optimization“ längst ein Trend, dem sich kaum ein Online-Marketer oder Web-Händler mehr entziehen kann.
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