In der Schulung zeigen wir Ihnen die Grundidee der Geschäftsobjekte und wie sie prinzipiell aufgebaut sind. Wir zeigen Ihnen, was sie mit Geschäftsobjekten machen können und wofür sie gedacht sind.
Um Produktionskosten zu senken bleibt Industriebetrieben oftmals nur der Blick auf die Prozessebene. Bei solchen Projekten bietet es sich an, Mitarbeiter und Wissensträger aus Produktion, Logistik und anderen wertschöpfenden Bereichen einzubeziehen. Dabei zum Experimentieren anregen soll ein neuer Modellierung
Wir bauen eine Organisationsstruktur auf, binden den Prozess in diese Organisation ein und können danach den Prozess sofort ausführen. Auch zeigen wir Ihnen wie Sie nun eine Anwendung in diesen Prozess integrieren können und so eine Bestellung direkt aus dem Prozess aktivieren können.
Um Produktionskosten zu senken bleibt Industriebetrieben oftmals nur der Blick auf die Prozessebene. Bei solchen Projekten bietet es sich an, Mitarbeiter und Wissensträger aus Produktion, Logistik und anderen wertschöpfenden Bereichen einzubeziehen. Dabei zum Experimentieren anregen soll ein neuer Modellierung
Epicor Software Corporation, führender ERP-Anbieter für Fertigungs- und Handelsunternehmen, gab heute bekannt, dass Martin Yale, weltweiter Spezialist für datenschutzgerechte Entsorgung und Print Finishing, Epicor ERP als Komplettlösung für Enterprise...
Anwendungen folgen bei der Entwicklung meist rein technisch-funktionalen Anforderungen. Dabei kommt oft die Benutzersicht zu kurz – mit dem Ergebnis, dass die User nicht optimal effizient damit arbeiten können. User Experience Engineering hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedienbarkeit frühzeitig in den Entwicklungsprozess zu integrieren.
In der Schulung zeigen wir Ihnen die Grundidee der Geschäftsobjekte und wie sie prinzipiell aufgebaut sind. Wir zeigen Ihnen, was sie mit Geschäftsobjekten machen können und wofür sie gedacht sind.
Wir bauen eine Organisationsstruktur auf, binden den Prozess in diese Organisation ein und können danach den Prozess sofort ausführen. Auch zeigen wir Ihnen wie Sie nun eine Anwendung in diesen Prozess integrieren können und so eine Bestellung direkt aus dem Prozess aktivieren können.
Anhand eines typischen Szenarios wird gezeigt, wie in einem Projekt zur Implementierung eines Geschäftsprozesses vorgegangen wird. Dabei liegt uns vor allem daran, aufzuzeigen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um einen Geschäftsprozess erfolgreich im Unternehmen zu implementieren und einzuführen. [...]
Standards spielen eine wesentliche Rolle bei der Integration von BPM Systemen in die existierende IT-Landschaft. Sie erleichtern den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen. Welche Standards für das einzelne Unternehmen von Bedeutung sind, hängt von den vorhandenen Applikationen und der...
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Standards spielen eine wesentliche Rolle bei der Integration von BPM Systemen in die existierende IT-Landschaft. Sie erleichtern den Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen. Welche Standards für das einzelne Unternehmen von Bedeutung sind, hängt von den vorhandenen Applikationen und der IT-Strategie ab. Existieren bereits unterschiedliche BPM oder Modellierungswerkzeuge, die miteinander interagieren sollen, sollte ein gemeinsamer Standard hierfür definiert werden. Ist das Ziel der IT Architektur der Aufbau oder die Erweiterung einer SOA, spielen wiederum andere Standards eine Rolle.
In der Zukunft werden viele Prozesse über Unternehmensgrenzen hinweg integriert werden müssen. Hier werden Cloudtechnologien und Standardisierungen in verteilten Umgebungen eine große Rolle spielen. Mit moderner Standardsoftware, wie der von OpenText, wird eine Einbindung in die unternehmenseigenen Prozesse jedoch keine unlösbare Aufgabe mehr für die IT sein.
Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder...
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Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind.
BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden.
Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen.
Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung.
Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die...
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Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die Innovation S-BPM in den Markt hinein zu tragen. Da gibt es zum Beispiel das Institut für innovatives Prozessmanagement (kurz: I2PM - www.i2pm.net), das sich dem Thema S-BPM sehr stark widmet und versucht, wissenschaftliche Hintergründe und Business-Ansätze zusammenzubringen. Zudem treten wir sehr stark in den sozialen Medien auf, um dort die Nachricht von der Innovation und dem großen Nutzen von S-BPM in die Organisationen und die Unternehmen hinein zu tragen. Natürlich wünsche ich mir und wünschen wir uns, dass mehr und mehr Institutionen und Verbände die Möglichkeiten von S-BPM aufnehmen, verbreiten und somit dazu beitragen, dass mehr und mehr Unternehmen und Organisationen die Chance haben, S-BPM überhaupt nutzen können. Nachdem wir S-BPM nun vier Jahre intensiv in den Markt hinein gedrückt haben, merken wir, dass sich die Situation ändert. Langsam fängt der Markt an, an uns zu ziehen. Wir werden wahrgenommen. An uns werden Anfragen gestellt, ohne dass wir von uns aus aktiv waren. Dies sind alles Signale, dass sich Stück für Stück die gute Nachricht von der Innovation S-BPM auf dem Markt durchsetzt. Schließlich hoffen wir natürlich auch, dass durch unsere Zusammenarbeit mit der Competence Site ein weiterer wichtiger Kanal zur Verbreitung der S-BPM Innovation in Gang gesetzt wird und intensiv zu wirken beginnt.
S-BPM steht für „Subjektorientiertes Business Process Management“ und bezeichnet eine formale Notation für die Beschreibung und Ausführung von Geschäftsprozessen. Dabei steht das Subjekt, also der einzelne Akteur im Vordergrund.
SOA Live Demo - am Beispiel eines Online-Fahrradhändlers; Dr. Hündling, Systemberater bei Oracle Deutschland, zeigt in einer Serie aus 5 kurzen Videos anhand einer SOA Live Demo sehr anschaulich, wie ein typischer Geschäftsprozess (am Beispiel eines Online-Fahrradhändlers) mit Oracle Technologie optimiert werden kann.
Die USU World 2012 ist die 22. internationale Fachkonferenz für Kunden, Interessenten und Partner der USU-Gruppe. Das Themenspektrum umfasst Key-Note- sowie Praxisvorträge zu aktuellen Trends, Strategien und erfolgreichen Lösungen für wissensbasiertes Service-Management.