Zu häufig folgt die Anwendungsentwicklung nur den rein technisch-funktionalen Anforderungen. Dabei kommt die Benutzersicht zu kurz – mit dem Ergebnis, dass die User nicht ausreichend effizient mit der neuen Software-Lösung arbeiten können. Das User Experience Engineering hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedienbarkeit von Anwendungen und Web-Auftritten frühzeitig in...
Die Metasonic® Suite Version 5.0 ist da! Freuen Sie sich auf fünf neue, vielversprechende Funktionen sowie grundlegenden Verbesserungen der Architektur, Leistung und Benutzerführung.
Die Umsetzung können Sie sich in der vollständigen Videoaufnahme der Präsentation von Markus Witschi (Swisscom) und Martin Reiner (Reiner ConsSys) auf der S-BPM ONE 2013 ansehen!
Zu häufig folgt die Anwendungsentwicklung nur den rein technisch-funktionalen Anforderungen. Dabei kommt die Benutzersicht zu kurz – mit dem Ergebnis, dass die User nicht ausreichend effizient mit der neuen Software-Lösung arbeiten können. Das User Experience Engineering hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedienbarkeit von Anwendungen und Web-Auftritten frühzeitig in...
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Können Sie sich vorstellen, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem auf Ihre guten Ideen eingegangen wird? In dem es vielfältigen Entfaltungsspielraum gibt? Wir auch. Genauso glauben wir, dass eine solche Umgebung das richtige Arbeitsumfeld für clevere Menschen ist. Wir sind Atos - ein internationaler IT-Dienstleister - mit mehr als 78.500 klugen Köpfen in 42...
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verleihen uns mit ihrer Handschrift und ihrem Einsatz für die Zukunft ein einzigartiges Auftreten, das uns zu DER Post für Deutschland macht. Wir bieten Ihnen Perspektiven als Senior-Experte (m/w) IT-Projektleitung soll nicht geprinted werden der Kram erscheint im Text TH20120802 in , ab in Bonn, ab sofort, in Vollzeit und...
Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder...
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Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind.
BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, die anfallen, will man Datendopppelerfassungen vermeiden.
Und bei den Großen sind es dann auch eher Prozesse, in denen Services ohne Menschen zu orchestrieren sind, BPEL without Humans lässt grüßen.
Dort, wo an den Prozessen doch deutlich mehr Hand angelegt werden muss, u.a. weil das Wissen noch immer in den Köpfen der Menschen entsteht (Information trifft auf Erfahrung ;-), zeigt sich, dass bisher die ECM- bzw. EIM-Systeme gerade im Mittelstand bevorzugt eingesetzt werden. Dennn noch immer kommt kaum ein Prozess ohne das elektronifizierte Papierdokument oder die klassische E-Mail aus. Auch wenn die Nutzung von Web-Formularen das herkömmliche Dokument zunehmend ablöst, übergangsweise aber auch noch als PDF-Reformatierung.
Und in diesem Umfeld ist auch das Thema Integration via Web-Service (siehe die SOA Philosophie) noch wenig spürbar.
Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die...
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Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die Innovation S-BPM in den Markt hinein zu tragen. Da gibt es zum Beispiel das Institut für innovatives Prozessmanagement (kurz: I2PM - www.i2pm.net), das sich dem Thema S-BPM sehr stark widmet und versucht, wissenschaftliche Hintergründe und Business-Ansätze zusammenzubringen. Zudem treten wir sehr stark in den sozialen Medien auf, um dort die Nachricht von der Innovation und dem großen Nutzen von S-BPM in die Organisationen und die Unternehmen hinein zu tragen. Natürlich wünsche ich mir und wünschen wir uns, dass mehr und mehr Institutionen und Verbände die Möglichkeiten von S-BPM aufnehmen, verbreiten und somit dazu beitragen, dass mehr und mehr Unternehmen und Organisationen die Chance haben, S-BPM überhaupt nutzen können. Nachdem wir S-BPM nun vier Jahre intensiv in den Markt hinein gedrückt haben, merken wir, dass sich die Situation ändert. Langsam fängt der Markt an, an uns zu ziehen. Wir werden wahrgenommen. An uns werden Anfragen gestellt, ohne dass wir von uns aus aktiv waren. Dies sind alles Signale, dass sich Stück für Stück die gute Nachricht von der Innovation S-BPM auf dem Markt durchsetzt. Schließlich hoffen wir natürlich auch, dass durch unsere Zusammenarbeit mit der Competence Site ein weiterer wichtiger Kanal zur Verbreitung der S-BPM Innovation in Gang gesetzt wird und intensiv zu wirken beginnt.
Damit der Wandel – oder neudeutsch Change - in der Breite gelingt, gilt es die rele-vanten Netzwerke zu mobilisieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wie viel Unterstützung braucht BPM? Was können wir gemeinsam tun, um das Thema voranzubringen? Wie wichtig sind hier Verbände, Netzwerke und Medien? Was...
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Damit der Wandel – oder neudeutsch Change - in der Breite gelingt, gilt es die rele-vanten Netzwerke zu mobilisieren und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Wie viel Unterstützung braucht BPM? Was können wir gemeinsam tun, um das Thema voranzubringen? Wie wichtig sind hier Verbände, Netzwerke und Medien? Was wünschen Sie sich an Change-Management-Maßnahmen für den Wandel?
S-BPM steht für „Subjektorientiertes Business Process Management“ und bezeichnet eine formale Notation für die Beschreibung und Ausführung von Geschäftsprozessen. Dabei steht das Subjekt, also der einzelne Akteur im Vordergrund.
SOA Live Demo - am Beispiel eines Online-Fahrradhändlers; Dr. Hündling, Systemberater bei Oracle Deutschland, zeigt in einer Serie aus 5 kurzen Videos anhand einer SOA Live Demo sehr anschaulich, wie ein typischer Geschäftsprozess (am Beispiel eines Online-Fahrradhändlers) mit Oracle Technologie optimiert werden kann.
Die USU World 2012 ist die 22. internationale Fachkonferenz für Kunden, Interessenten und Partner der USU-Gruppe. Das Themenspektrum umfasst Key-Note- sowie Praxisvorträge zu aktuellen Trends, Strategien und erfolgreichen Lösungen für wissensbasiertes Service-Management.