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  • Wie sind Sie in Sachen Customer Information Management aufgestellt? Das wollen wir in einer Kurz-Befragung herausfinden. Wir stellen Ihnen die 11 Top-Fragen, und bitten Sie um Ihre Meinung. Die Ergebnisse werden wir im Juni-Newsletter vorstellen und diskutieren. Hier geht es zum Fragebogen Vielen Dank! Die Befragung erfolgt anonym. Wenn gewünscht, kann jeder, der mitmacht, die Ergebnisse zugestellt bekommen. Als kleines Dankeschön verlosen wir ein Apple iPad mini in weiß mit 16 GB Speicher sowie Wi-Fi + Cellular unter den Teilnehmern/innen! Mit den besten Grüße aus Annecy Dr. Wolfgang Martin
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  • Damit eine Innovation sich durchsetzt, der Change wirklich stattfindet, müssen alle Register gezogen werden. Hier können wir noch sehr viel Unterstützung gebrauchen. Wir versuchen alle interessierten Verbände, Netzwerke und Medien auf uns aufmerksam zu machen und wir versuchen, sie dafür zu gewinnen mit uns die Innovation S-BPM in den Markt hinein zu tragen. Da gibt es zum Beispiel das Institut für innovatives Prozessmanagement (kurz: I2PM - www.i2pm.net), das sich dem Thema S-BPM sehr stark widmet und versucht, wissenschaftliche Hintergründe und Business-Ansätze zusammenzubringen. Zudem treten wir sehr stark in den sozialen Medien auf, um dort die Nachricht von der Innovation und dem großen Nutzen von S-BPM in die Organisationen und die Unternehmen hinein zu tragen. Natürlich wünsche ich mir und wünschen wir uns, dass mehr und mehr Institutionen und Verbände die Möglichkeiten von S-BPM aufnehmen, verbreiten und somit dazu beitragen, dass mehr und mehr Unternehmen und Organisationen die Chance haben, S-BPM überhaupt nutzen können. Nachdem wir S-BPM nun vier Jahre intensiv in den Markt hinein gedrückt haben, merken wir, dass sich die Situation ändert. Langsam fängt der Markt an, an uns zu ziehen. Wir werden wahrgenommen. An uns werden Anfragen gestellt, ohne dass wir von uns aus aktiv waren. Dies sind alles Signale, dass sich Stück für Stück die gute Nachricht von der Innovation S-BPM auf dem Markt durchsetzt. Schließlich hoffen wir natürlich auch, dass durch unsere Zusammenarbeit mit der Competence Site ein weiterer wichtiger Kanal zur Verbreitung der S-BPM Innovation in Gang gesetzt wird und intensiv zu wirken beginnt.
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  • Usability und Simplicity sind sicher zwei ganz zentrale Bausteine in der System- und Softwareentwicklung, um das Thema BPM weg vom Pro-zess- und IT-Experten hin zum Business-Experten zu bringen. Wir haben mit S-BPM eine Methode und ein Tool entwickelt, das sehr einfach zu verstehen ist, die Komplexität drastisch reduziert und somit jeder Nicht-IT-Experte und Nicht-Prozess-Experte in der Lage ist, seine Prozessveränderungen und -optimierungen selbst in die Hand zu nehmen. Dennoch haben wir festgestellt, dass es für den Business-Experten gar nicht so einfach ist, sich vor einen Bildschirm zu setzen und dann mit einer Softwareumgebung Prozessbeschreibungen durchzu-führen. Deswegen haben wir uns dazu entschieden, ein neues User Interface zu entwickeln – Metasonic® Touch. Es handelt sich hierbei um einen Modellierungstisch, auf dem der Mitarbeiter anfassbare Bausteine platziert. Mit Hilfe der Intelligenz, die im Tisch steckt, ist er in der Lage seine Verhaltensweise im Prozess zu beschreiben und durch Verschieben der Bausteine ein Modell seines Verhaltens zu erzeugen, dass dann auch in unserer Metasonic® Suite sofort ablauffähig ist. Wir haben festgestellt, dass am Metasonic® Touch Modellierungstisch unterschiedli-che Abläufe stattfinden. Zum einen ist er Diskussionspunkt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund diskutieren am Tisch, wie sich der bestmögliche Ablauf an einem Arbeitsplatz in einem Prozess wirklich darstel-len könnte. Hier wird Wissenstransfer von erfahrenen zu nicht erfahrenen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern betrieben. Zum anderen ist der Tisch aber auch ein Signal für Innovation. Er soll allen, beson-ders den Mitarbeitern aus dem Businessbereich der Organisation, zeigen, dass es sich hier um eine neue Welt handelt, um ein noch nie da gewesenes Vorgehen, das jetzt möglich wird durch den subjektorientierten Ansatz. Viele haben sich von dem Thema BPM abgewendet, weil sie es für zu aufwendig halten sich aus einer Business-Sicht dort einzuarbeiten. Der Tisch ist ein Signal dafür, dass sich hier etwas verändert hat, dass es hier völlig neue Möglichkeiten gibt und dass S-BPM eine echte Innovation für das Business darstellt. Somit ist Metasonic® Touch auch eine Maßnahme zur Schulung und Einarbeitung in das Thema subjektorientiertes BPM. Wer gelernt hat, am Tisch zu modellieren, tut sich sicher dann auch mit der Software viel leichter, denn er kennt bereits die Vorgehensweise des subjektorientierten Ansatzes. So ist der Tisch heute auch zum Schulungstisch geworden, der Interessierte schnell in die Nutzung der Metasonic® Suite einführt.
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  •   PersonWolfgang Martin
    Dr. Martin ist: · Mitglied des CRM Expertenrates www.CRM-Expertenrat.de (http://www.crm-expertenrat.de) www.CRM-Expert-Site.de (http://www.crm-expert-site.de) · Ventana Research Advisor www.ventanaresearch.com (http://www.ventanaresearch.com) · Mitgründer und Partner von iBonD www.iBonD.net (http://www.iBonD.net) Vor der Gründung des Wolfgang MARTIN Teams war Dr. Martin 5 ½ Jahre lang bei der META Group, zuletzt als Senior Vice President International Application Delivery Strategies. Darüberhinaus kennt man ihn aus TV-Interviews, durch Fachartikel in der Wirtschafts- und IT-Presse, als Autor der Strategic Bulletins zu den Themen BI/BPM, SOA und CRM (www.it-research.net (http://www.it-research.net)) und als Herausgeber und Co-Autor, u.a. "Data-Warehousing - Data Mining - OLAP", Bonn, 1998, "CRM-Jahres-Gutachten 2003, 2004, 2005, 2006 & 2007", Würzburg, 2002, 2003, 2004, 2005 & 2007 und "CRM-Trendbook 2009", Würzburg 2009. Bevor er für die META Group arbeitete, war Dr. Martin in verschiedenen Managementpositionen bei Sybase und Software AG tätig, wo er für Business Development, Marketing und Produktmarketing verantwortlich war. Nachdem er sich intensiv mit der Entwicklung von Anwendungen für Computational Statistics in der Wissenschaft beschäftigt hatte, sammelte Dr. Martin als Decision Support-Experte bei Comshare Erfahrung im Bereich endbenutzerorientierte Verarbeitung von individuellen Daten. Dr. Martin promovierte und habilitierte an der Universität Bonn in angewandter Mathematik.
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  •   PersonRalf Steinmetz
    Prof. Ralf Steinmetz war über neun Jahre in der industriellen Forschung und in der Entwicklung von verteilten Multimediasystemen und -anwendungen tätig. Seit 1996 leitet er das Fachgebiet Multimedia Kommunikation an der Technischen Universität Darmstadt. Von 1997 bis 2001 war er Direktor des Fraunhofer (zuvor GMD) Instituts für Integrierte Publikations- und Informationssysteme IPSI in Darmstadt. 1999 gründete er das Hessische Telemedia Technologie Kompetenz-Center (httc e.V.). Herrn Steinmetz’ thematischer Fokus in Forschung und Lehre liegt auf der Multimedia Kommunikation, insbesondere auch auf der Vision einer echten “nahtlosen Multimedia Kommunikation“. Mit seinen mehr als 400 Publikationen wurde er 1999 zum ICCC Governor und im selben Jahr zum IEEE Fellow ernannt, gefolgt von der Ernennung zum ACM Fellow im Jahr 2002. Er ist der erste Deutsche, dem diese beiden Auszeichnungen als Fellow zuerkannt wurden. Seit 2005 ist er Mitglied des Technologiebeirats und Beauftragter für Informations- und Kommunikationstechnik des Landes Hessen.
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  • Oracle entwickelt Hardware und Software, die für den Einsatz in der Cloud und im Rechenzentrum optimal aufeinander abgestimmt sind. 380.000 Kunden jeder Größe und Branche setzen in 145 Ländern der Welt Produkte und Lösungen von Oracle ein. Im Fiskaljahr 2012, das zum 31. Mai 2012 endete, erzielte Oracle weltweit einen Umsatz von 37,1 Milliarden US-Dollar. Oracle beschäftigt weltweit 108.000 Mitarbeiter, darunter 32.000 Entwickler, 18.000 Support-Mitarbeiter und 17.000 Consulting-Experten.
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