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Autor
Charlotte Merz
Beschreibung
Großes Interesse an dem Browser-Game Unternehmen Zynga und dessen Börsengang. Dies zeigt der aktuelle Community Report von Netbreeze mit einer Steigerung von 400% und knapp 1200 Messages.
Browsergames sind im Trend: Statt einen festen Preis zu verlangen und dafür ein Spiel zu liefern, wird dem User das Spielen frei offeriert. Die Spiele von Zynga geniessen auf Facebook Kultstatus. Einnahmen werden durch zusätzliche Gadgets und Hilfsmittel generiert, die der Spieler erwirbt, um seine virtuelle Strategie zu erleichtern. Beim bekanntestem Spiel “Farmville“, in dem man einen Bauernhof strategisch richtig bewirtschaftet, kann es sich dabei zum Beispiel um einen arbeitserleichternden Traktor handeln. Allerdings setzen nur knapp 7 Millionen – also weniger als drei Prozent der Nutzer – echtes Geld ein.
Am letzten Freitag fiel der Startschuss an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq für den führenden Anbieter von Browser-Games ‘Zynga’. Das Unternehmen bietet Spiele wie “Farmville”, “Cityville”, “Castleville” und “Mafia Wars” an und ist eng verknüpft mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Insgesamt spielen momentan 233 Millionen Nutzer Zynga-Games - vor allem auf Facebook. Das Debüt an der Börse ist besonders aufschlussreich, da es in einem flauen Marktumfeld (Netbreeze-Blog vom 28.November – Der Börsenabsturz von Groupon – Meinungen aus der Community) als Versuchsballon für den erwarteten Börsengang von Facebook (Netbreeze-Blog vom 26.September) gilt, der im kommenden Frühjahr erwartet wird. Es wurde schlussendlich ein guter Erlös für einen Börsengang einer IT-Firma von 1 Milliarde Dollar erbracht. Trotzdem ist der bisherige Erfolg der Aktie gering, da der Kurs des neu kotierten Anteilscheins am Freitag, dem ersten Börsentag überhaupt, bereits um fünf Prozent fiel. Auch wenn Zynga im Gegensatz zu Groupon mit einem Gewinn von 30 Millionen Dollar profitabel ist, stellt sich erneut die Frage nach dem rellen Wert einer virtuellen Ware – und wann platzt wohl die Blase auf dem Internet-Sektor überhaupt?
Browsergames sind im Trend: Statt einen festen Preis zu verlangen und dafür ein Spiel zu liefern, wird dem User das Spielen frei offeriert. Die Spiele von Zynga geniessen auf Facebook Kultstatus. Einnahmen werden durch zusätzliche Gadgets und Hilfsmittel generiert, die der Spieler erwirbt, um seine virtuelle Strategie zu erleichtern. Beim bekanntestem Spiel “Farmville“, in dem man einen Bauernhof strategisch richtig bewirtschaftet, kann es sich dabei zum Beispiel um einen arbeitserleichternden Traktor handeln. Allerdings setzen nur knapp 7 Millionen – also weniger als drei Prozent der Nutzer – echtes Geld ein.
Am letzten Freitag fiel der Startschuss an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq für den führenden Anbieter von Browser-Games ‘Zynga’. Das Unternehmen bietet Spiele wie “Farmville”, “Cityville”, “Castleville” und “Mafia Wars” an und ist eng verknüpft mit dem sozialen Netzwerk Facebook. Insgesamt spielen momentan 233 Millionen Nutzer Zynga-Games - vor allem auf Facebook. Das Debüt an der Börse ist besonders aufschlussreich, da es in einem flauen Marktumfeld (Netbreeze-Blog vom 28.November – Der Börsenabsturz von Groupon – Meinungen aus der Community) als Versuchsballon für den erwarteten Börsengang von Facebook (Netbreeze-Blog vom 26.September) gilt, der im kommenden Frühjahr erwartet wird. Es wurde schlussendlich ein guter Erlös für einen Börsengang einer IT-Firma von 1 Milliarde Dollar erbracht. Trotzdem ist der bisherige Erfolg der Aktie gering, da der Kurs des neu kotierten Anteilscheins am Freitag, dem ersten Börsentag überhaupt, bereits um fünf Prozent fiel. Auch wenn Zynga im Gegensatz zu Groupon mit einem Gewinn von 30 Millionen Dollar profitabel ist, stellt sich erneut die Frage nach dem rellen Wert einer virtuellen Ware – und wann platzt wohl die Blase auf dem Internet-Sektor überhaupt?
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