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RE: ( 2 ) Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich?

Ulrich Kampffmeyer
Antwort von Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH zu Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich? von Jörg Jörissen | 16.8.2011, 13:04:55 RE: ( 2 ) Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich?
Stichworte wären Schlagworte – und damit der freien Interpretation anheimfallend.
Für Social Media spricht besonders der Bereich des Kundenmanagements, auch CRM Customer Relationship Management genannt, oder heute Social-CRM. Hier geht es zunehmend um die persönliche Ansprache der Geschäftspartner mit einem ganzheitlichen Ansatz, der neben geschäftlichen Informationen auch Kommunikations- und persönliche Informationen einschließt. Für Social Media im B2B spricht außerdem die schnelle, direkte Ansprache und der fast synchrone Informationsaustausch.

Gegen Social Media sprechen neben den Fragen der Identität der Handlenden und der Vertretungsberechtigung in geschäftlicher Hinsicht besonders die Einschränkungen bei der Vertraulichkeit und bei der ordnungsgemäßen Dokumentation der geschäftlichen Handlungen, auf die die Systeme häufig nicht ausgelegt sind. Ein weiterer Grund sind kulturelle Erwägungen, ein „Unwohlsein“ gegenüber den sehr schnellen neuen Medien, vielleicht sogar ein Generationenproblem.
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