Software as a Service (SaaS): Competence Center Software as a Service (SaaS): Umfassende Fachinformationen führender Unternehmen, Fachexperten, News, Termine, Stellenangebote und Kommunikationsmodule zum Thema Software as a Service (SaaS).
Dieses Whitepaper ist eine Leitfaden, um anhand eines Business Case die ersten Schritte zur Einführung eines Learning Management Systems im Unternehmen zu unternehmen. Mithilfe dieser Einführung wird das Umsetzen eines LMS erheblich erleichtert.
Dieses Whitepaper ist eine Entscheidungshilfe für die richtige und effektive Auswahl eines Learning Management Systems im Unternehmen. Innerhalb dieses Leitfadens werden logische Fragen und Szenarien zum Einsatz des LMS aufgeworfen um nach und nach das richtige LMS zu ermitteln.
Dieses Whitepaper ist ein Erfolgsplan für das richtige und effektive Implementieren eines Learning Management Systems im Unternehmen. Beginnend bei den Umständen führt dieser Leitfaden über die strategische Ebene zur operativen Einführung eines LMS.
The 3rd Platform, with cloud at its core, will serve as the primary growth driver of the information and communications technology (ICT) industry over the next decade, responsible for 75% of new growth as worldwide ICT spending moves from $3.7 trillion...
Dieses Whitepaper ist eine Leitfaden, um anhand eines Business Case die ersten Schritte zur Einführung eines Learning Management Systems im Unternehmen zu unternehmen. Mithilfe dieser Einführung wird das Umsetzen eines LMS erheblich erleichtert.
Dieses Whitepaper ist eine Entscheidungshilfe für die richtige und effektive Auswahl eines Learning Management Systems im Unternehmen. Innerhalb dieses Leitfadens werden logische Fragen und Szenarien zum Einsatz des LMS aufgeworfen um nach und nach das richtige LMS zu ermitteln.
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Die Wildnissport GmbH vertreibt als Outdoor Spezialist mehr als 10.000 Produkte in 60.000 Varianten über seinen eigenen Webshop. Als die bisherige heterogene IT-Landschaft nicht mehr Schritt halten konnte, entschied sich Wildnissport für SAP Business ByDesign mit mobilem Zugriff auf sämtliche Geschäftsdaten. Rolf...
Die Wildnissport GmbH vertreibt als Outdoor Spezialist mehr als 10.000 Produkte in 60.000 Varianten über seinen eigenen Webshop. Als die bisherige heterogene IT-Landschaft nicht mehr Schritt halten konnte, entschied sich Wildnissport für SAP Business ByDesign mit mobilem Zugriff auf sämtliche Geschäftsdaten. Rolf Biskupek, CEO der Wildnissport GmbH, zeigt im Video eindrucksvoll, wie er sogar bei eigenen Outdoor-Touren in der freien Natur seine Geschäfte steuern kann.
Berge, Banken, Bernhardiner, dazu noch Schokolade, Uhren und Menschen, die alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Dies ist das Bild, das viele “Ausländer” von der Schweiz haben. Daran sind allerdings die Marketing- und PR-Strategen der Tourismusverbände im Nachbarland nicht ganz unschuldig. Sie pflegen diese Klischees...
Berge, Banken, Bernhardiner, dazu noch Schokolade, Uhren und Menschen, die alles ein wenig ruhiger angehen lassen. Dies ist das Bild, das viele “Ausländer” von der Schweiz haben. Daran sind allerdings die Marketing- und PR-Strategen der Tourismusverbände im Nachbarland nicht ganz unschuldig. Sie pflegen diese Klischees ebenso liebevoll wie ihre alpinen “Kollegen” im Norden, die ganz Bayern ein Lederhosen-, Schuhplattler- und Maßkrug-Image verpasst haben.
Die Schweiz: Nicht nur “Schoggi” ist angesagt, sondern auch Cloud Computing für Behörden. (Bild: Joujou_pixelio.de)
Doch gar so behäbig sind die Schweizer nun wirklich nicht. Das belegt das Engagement im Bereich “Behörden-Cloud”. Ende Oktober 2012 verabschiedete der “Steuerausschuss E-Government” der Schweiz eine Cloud-Computing-Strategie für die eidgenössischen Behörden, die den Zeitraum bis zum Jahr 2020 abdeckt. Das Ziel ist, eine Cloud-Computing-Infrastruktur aufzubauen, die den Behörden des Bundes sowie in den Kantonen und Gemeinden zur Verfügung steht.
Public-Cloud-Dienste in unkritischen Bereichen
Geplant ist eine Mischung unterschiedlicher Cloud-Formen, je nach Verwendungszweck und gefordertem Sicherheitsniveau. Für unkritische Services, etwa Informationsdienste für Bürger und Standardanwendungen für Mitarbeiter, können demnach Public-Cloud-Angebote von externen Anbietern genutzt werden, also von privatwirtschaftlichen Cloud-Service-Providern. Zu solchen Angeboten zählen E-Mail-Dienste und Office-Software, Buchhaltungsapplikationen, Stellenportale und Filmservices für Schulen – kurzum klassische Software as a Service (SaaS).
Die Cloud-Computing-Services in der Schweiz sollen so ausgelegt sein, dass sie den Daten- und Informationsaustausch zwischen Behörden auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen. (Bild: ISB / Fachhochschule St. Gallen)
In Bereichen, die ein höheres Sicherheitsniveau erfordern, etwa wenn es um das Bearbeiten von personenbezogenen Daten geht, werden Community-Clouds favorisiert. Solche Cloud-Computing-Umgebungen sind beispielsweise dann erforderlich, wenn die Daten in der Schweiz gespeichert sein müssen, der Anbieter schweizerischem Recht unterliegen muss oder spezifische Anforderungen gelten, etwa bei der Polizei und im Gesundheitswesen.
Platform as a Service zur Entwicklung von Spezialanwendungen
Bemerkenswert ist, dass dem Strategiepapier zufolge auch diese Community-Clouds durchaus von privaten Cloud-Service-Providern betrieben werden können. Eine Einschränkung auf staatliche ITK-Dienstleister wird ausdrücklich verneint. Das hat den Vorteil, dass staatliche Einrichtungen je nach Einsatzgebiet auf das Know-how und die meist kostengünstigeren Angebote der Privatwirtschaft zurückgreifen können. Die Rechenzentren und ITK-Fachleute von Gemeinden, Kantonen und Bund haben somit die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, das Entwickeln, Anpassen und “Cloudifizieren” von speziellen Fachanwendungen.
Das Strategiepapier und der dazugehörige Kommentar schlagen übrigens Angebote für Platform as a Service vor. Sie sollen als Entwicklungsplattform für Spezialanwendungen dienen. Auf diese Weise will die Schweiz zudem einem Wildwuchs von Entwicklungswerkzeugen in den IT-Abteilungen von Behörden entgegenwirken. Ein durchaus sinnvolles Vorgehen.
Bei Scheitern drohen “Mini-Clouds”
Eine Studie, die das Informatik Steuerorgan des Bundes (ISB) der Schweiz zusammen mit der Hochschule St. Gallen erstellte, warnt ausdrücklich vor den Folgen, falls die “Behörden-Cloud” in der Schweiz scheitern sollte. Wenn die internen IT-Anbieter der Behörden nicht in der Lage sind, vergleichbare Leistungen zu bieten wie (öffentliche) private Cloud-Service-Provider, werden sich demnach Behörden und Fachbereiche “lokal” auf dem Markt mit entsprechenden Lösungen eindecken.
Das wiederum würde zu einer Vielzahl von “Mini-Clouds” führen, die sich nicht mehr auf vernünftige Weise koordinieren ließen. Auch für die behördeninternen IT-Abteilungen hätte dies unangenehme Folgen: Sollten sie sich gegen die Cloud sperren, würden sie schlichtweg durch externe Anbieter ersetzt – eine deutliche Ansage in Richtung behäbiger IT-Fachleute, die wie gehabt weiterwursteln möchten, am besten bis zur Pensionierung.
Swisstopo setzt auf Rechenleistung aus der Cloud
Erste Erfahrungen von Behörden in der Schweiz mit Cloud Computing gibt es übrigens schon. So setzt geo.admin.ch, das Geoportal des Bundes, auf Infrastructure-as-a-Service-Angebote externer Cloud-Computing-Anbieter. Vordergründig ist http://map.geo.admin.ch nur der Map Viewer der Bundesgeodateninfrastruktur (BGDI) der Schweiz. Die gesamte Infrastruktur des Viewers wurde jedoch nicht innerhalb der Bundesverwaltung implementiert, sondern komplett in die Cloud von Amazon (EC2 und S3) ausgelagert.
Der Map Viewer von Swisstopo wird in der “Cloud” gehostet – bei Amazon. (Bild: Swisstopo)
Das Bundesamt für Landestopografie (Swisstopo) hat dazu eine Architektur aufgebaut, die “on demand” skaliert werden kann und damit schnell auf Lastspitzen reagiert. Da ausschließlich Open-Source-Komponenten eingesetzt werden, halten sich die Lizenzkosten in Grenzen. Dasselbe gilt für die Server-Kosten, weil nur die tatsächlich genutzt Server-Zeit berechnet wird.
Und was macht Deutschland?
Und Deutschland? Aus Sicht der Schweiz tut sich beim großen Nachbarn im Norden wenig in Bezug auf eine Bundes- oder Behörden-Cloud. So führt die ISB in ihrer Studie genüsslich an: “In Deutschland gibt es bisher kaum konkrete Anwendungsbeispiele. Komplexe Rechtsfragen zur Vertragsgestaltung, zum Urheberrecht, zu IT-Sicherheit und zum Datenschutz stehen einer stärkeren Nutzung von Cloud Computing entgegen.”
Umsetzung der Cloud-Strategie bei Behörden in der Schweiz: Bereits im kommenden Jahr sollen erste Services bereitstehen. (Bild: Eidgenössisches Finanzdepartement EFD/Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB)
Wenn es nur das wäre. So gibt es nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) derzeit keine abgestimmte Cloud-Strategie oder Überlegungen, eine “deutsche Bundes-Cloud” aufzubauen. Bezeichnender Weise findet sich auch im “Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften” vom 21. September 2012 kein Hinweis auf Cloud Computing. Der Begriff “Cloud” kommt auf 113 Seiten nicht ein einziges Mal vor.
Die Bundesländer: Skeptiker und Protagonisten
Anders sieht es in einzelnen Bundesländern aus: Rheinland-Pfalz befürwortet Cloud-Computing-Angebote in der Öffentlichen Verwaltung, unter anderem deshalb, um durch die effizientere Nutzung von IT-Ressourcen Geld zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Andere Länder wie Thüringen und Nordrhein-Westfalen geben sich dagegen cloud-skeptisch.
In Bayern wiederum ist die Staatsregierung derzeit dabei, den “Verhau” von 1.200 Behördenrechenzentren auf zwei zentrale Mega-Data-Center in München und Nürnberg zu konsolidieren. Darüber sollen via Cloud IT-Dienstleistungen bereitgestellt werden. Nach Angaben von Dr. Christoph Habammer, Leiter der Stabsstelle des IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, sei in Nürnberg mittlerweile eine Storage-Cloud entstanden. Ein Cloud-basierter E-Mail-Dienst für bayerische Behörden sei in Planung (Stand: November 2012).
Seine Kritikpunkte: Viele Fachanwendungen lassen sich nicht in eine Cloud-Computing-Umgebung portieren, und Public-Cloud-Angebote kämen aus Sicherheitsgründen häufig nicht in Betracht. Dass es jedoch auch Community Clouds und Private Clouds gibt, ließ er unerwähnt.
Fazit: Die Schweiz kann es den Deutschen zeigen!
Zurück in die Schweiz: Der Zeitplan für die Umsetzung der Cloud-Strategie ist sportiff! In acht Jahren die Behörden auf “Cloud” zu trimmen, ist sicherlich eine Herkules-Aufgabe. Immerhin: Die Schweizer unternehmen wenigstens den Versuch, eine landesweite Cloud-Computing-Infrastruktur für Behörden auf allen Ebenen zu etablieren, von der Gemeinde bis zum Bund. Das lässt sich von Deutschland nicht behaupten.
Behörden in der Schweiz sollen eine breite Palette von Cloud-Services nutzen, von SaaS und IaaS bis hin zu Business Process as a Service (BPaaS). (Bild: Eidgenössisches Finanzdepartement EFD/Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB)
Auch der Verweis auf die föderative Struktur der Bundesrepublik Deutschland, die einer “Behörden-Cloud” entgegenstehe, zählt nicht. Denn ein Land wie die Schweiz, mit 26 Kantonen, vier Amtssprachen und laut Wikipedia rund 340 Käsesorten, kann es in puncto “Vielfalt” durchaus mit Deutschland aufnehmen. Vielleicht sollten sich die Politiker hier zu Lande ein Beispiel an dem “kleinen” Nachbarn nehmen, und weniger auf die Löcher im Käse schauen, sondern auf den Geschmack dazwischen achten.
Im November stellen die beiden Unternehmen Cegos und Saba gemeinsam die Ergebnisse der Studie „Training in Europa 2012“ in einem Webinar vor. An der Studie von 2012 nahmen mehr als 3000 Mitarbeiter und HR-Manager aus europäischen Unternehmen teil. Führungskräfte aus dem Personal- und Fortbildungsbereich sind...
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Im November stellen die beiden Unternehmen Cegos und Saba gemeinsam die Ergebnisse der Studie „Training in Europa 2012“ in einem Webinar vor. An der Studie von 2012 nahmen mehr als 3000 Mitarbeiter und HR-Manager aus europäischen Unternehmen teil. Führungskräfte aus dem Personal- und Fortbildungsbereich sind eingeladen, an dem kostenlosen Online-Webinar teilzunehmen. Die Teilnehmer erfahren in dem Webinar mehr über die Befragungs-Ergebnisse zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Entwicklung von Blended Learning, Tutoring/Coaching u.a. Schulungsformen der letzten Jahre in den Unternehmen - Zufriedenheit und Motivationsgründe der Arbeitnehmer mit Schulungsmaßnahmen - Die unterschiedliche Wahrnehmung von HR-Managern und Arbeitnehmern über den Nutzen und Einsatz einer Fortbildungsmaßnahme - Vergleich von Trends in deutschen Unternehmen mit anderen europäischen Ländern (Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Niederlande)
Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung erhalten Sie hier.
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Der Markt für Customer Relationship Management (CRM)-Lösungen wächst ungebrochen. Doch trotz der hohen Investitionsbereitschaft und der positiven Einstellung vieler Unternehmen gegenüber CRM-Systemen scheitern immer noch zu viele CRM-Projekte während oder nach der Einführung.