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  • Die Reisekostenabrechnung ist für viele Geschäftsreisende ein leidiges Thema und eine mitunter zeit- und nervenraubende Angelegenheit. Doch auch in diesem Bereich macht die technische Entwicklung keinen Halt, sodass es mittlerweile sehr gute Lösungen gibt, um Reisekosten schnell, unkompliziert und vor allem modern zu erfassen und abzuwickeln. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter mühsam Excel-Listen pflegen und ihre Daten aus unterschiedlichsten Quellen heranziehen müssen, sind also glücklicherweise vorbei.
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  • Mehr denn je ist es für Unternehmen überlebenswichtig, ein erfolgreiches Talentmanagement zu realisieren. Recruiting steht am Anfang eines jeden Talentmanagements. Im Thema Recruiting stehen sich aus dem Hause SAP 2 Lösungen gegenüber: SAP E-Recruiting und SuccessFactors Recruiting Execution. Wir haben die Vor- und Nachteile der On-Premise und On-Demand Varianten gegen übergestellt. Wir zeigen Ihnen, welches die Highlights der beiden Produkte sind.
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  •  von 
    10.12.2014
    Totalverluste fallen in den nicht-steuerbaren Vermögensbereich und lassen sich nicht absetzen. Schneeball-Systeme sind seit Jahrzehnten in Deutschland an der Tagesordnung.
    Typischerweise werden hochrentable, auch angeblich bankgarantierte, Investments angeboten. Oder dem Investor werden Aktien, Gold, Diamanten oder Rohstoffe verkauft, die es gar nicht gibt. Die Anbieter solcher Anlagemodelle fälschen zur Täuschung von Vermittlern, Beratern und Kunden nicht selten Vermögensnachweise oder Referenzschreiben von Wirtschaftsprüfern und Banken. Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 18.02.2009, Az. 1 StR 731/08) sieht darin einen strafbaren Betrug zum Nachteil der Kapitalanleger. Entscheidend ist das wirtschaftlich zu bewertende Verlustrisiko, dem sich der Anleger zum Zeitpunkt der Einzahlung der Anlagesumme ausgesetzt hat. Die üblichen Provisionen liegen bei bis zu mehr als 15% der Anlagesumme, was den Anlegern regelmäßig verschwiegen wird. Vermögensverluste durch Betrug bereits bei Einzahlung Nicht selten erwartet die Vermittler, Tippgeber und Berater solcher Kapitalanlagen wegen Beihilfe eine ebensolche Strafe wie den Initiator. Kommt es zu einer Verurteilung sind eventuelle Zulassungen regelmäßig zu entziehen. Eine Flucht in die Insolvenz wird zumeist scheitern, weil keine Restschuldbefreiung erteilt wird, soweit es sich um Schulden aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen handelt (§§ 302 Nr.1, 174 II InsO). Scheingewinne steuerpflichtig – spätere Verluste steuerlich nicht absetzbar Ein neues Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH, Urteil vom 02.04.2014, Az. VIII R 38/13) stellt in aller Deutlichkeit klar, wann Steuerhinterziehung trotz in Wirklichkeit niemals geflossener Erträge vorliegt: Danach kommt es für die Steuerbarkeit von Erträgen bei Schneeballsystemen nicht darauf an, ob der Schuldner bei theoretischer Fälligstellung alle Gläubiger hätte bedienen können, sondern nur, ob er tatsächlichen Auszahlungsverlangen nachgekommen ist, bzw. in solchen Fällen "zahlungsfähig und zahlungsbereit" war. Dies ist auch der Fall, wenn er den Gläubiger zu einer Wiederanlage bzw. Stehenlassen von Kapital und angeblichen Erträgen überredet, selbst wenn dies erst nach einer Verzögerung erfolgt. Die "Schein"-Erträge sind steuerpflichtig, solange "das Schneeballsystem funktioniert", es also noch nicht zusammengebrochen ist, weil sich neue Anleger fanden und genug der bisherigen ihr Kapital samt Zinsen weiter anlegten. Tatsächlich freiwillig stehengelassene oder wiederangelegte "Schein-"Erträge stellen steuerlich ohnehin eine echte Verfügung durch Zufluss und Wiederanlage dar, so dass es hierfür auf die Frage der Zahlungsfähigkeit und -willigkeit ohnehin gar nicht ankommt. Die Nichterklärung all solcher Kapitaleinkünfte ist Steuerhinterziehung. Der Verlust des gesamten Kapitals mit allen wiederangelegten Zinsen am Ende fällt hingegen in den nicht steuerbaren Vermögensbereich und hindert daher nicht die Besteuerung der bis dahin berechneten Erträge. Auswege? Damit die Scheinrenditen steuerpflichtig sind, müssen "Zahlungsfähigkeit und Zahlungsbereitschaft" im Zweifel vom Finanzamt nachgewiesen werden (Beschluss des Finanzgericht Rheinland-Pfalz Vom 17.06.03, Az. 6 V 2563/02). Steuerpflichtige sollten die Scheinrenditen nicht verschweigen, sondern versuchen über die Akten zu den Strafverfahren den Nachweis aufzufinden, dass weder Zahlungsfähigkeit noch Zahlungsbereitschaft vorhanden waren. Schließlich verschieben kriminelle Initiatoren die Anlegergelder häufig recht zeitnah in Steueroasen. Oft allerdings zeigt sich, dass sie gegenüber den – angesichts hoher Renditeversprechen auf dem Papier – nur wenigen, die Erträge oder Kapital ausgezahlt haben wollten und nicht zu anderem zu überreden waren, tatsächlich lange Zeit bereit und fähig waren, die Zahlungen auch zu erbringen. Damit Anlageverluste absetzbar sind, bedarf es von Anfang an der nachweisbaren Entscheidung diese Kapitalanlagen entweder als Selbständiger oder im Rahmen einer eigenen vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaft zu tätigen. Dies bedarf besonders sorgsamer Gestaltung. Eine etwaige Rückdatierung diesbezüglicher Verträge, beispielsweise nachdem sich erste Verluste zeigen, würde unmittelbar zum Verdacht absichtlicher Hinterziehung führen. „Legale" Schneeballsysteme Die gleichen Grundsätze gelten auch dann, wenn es sich nicht um ein vorsätzlich betrügerisches Schneeballsystem handelt, sondern um Geschäftsmodelle, die nur aus wirtschaftlichen Gründen zu vergleichbaren Effekten führen. Auch mit solchen schneeballähnlichen Systemen befasst sich zusehends manche Staatsanwaltschaft. Während bei den echten Schneeballsystemen die Täter aber oft geständig sind, sehen sich bei schneeballähnlichen Systemen die Initiatoren gelegentlich mehr als Opfer, mit der Überzeugung, dass alles ja bestens weiter funktioniert hätte und niemand Geld verloren hätte, wenn nicht der Staatsanwalt den Betrieb geschlossen oder der Insolvenzverwalter ihn abgewickelt hätte. Auch in der Zelle meinen diese dann noch, dass sie für etwas einsitzen, dass sie nicht getan haben. Insofern geht es ihnen ebenso wie dem Steuerhinterzieher, der für etwas bestraft wird, was er nicht getan hat – nämlich dafür, dass er seine Steuern nicht gezahlt hat.
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  • Der Bericht mit den vielen Vorträgen der #RMK2014 Records Management Konferenz 2014 ist leider noch nicht fertig - aber hier gibt es schon einmal die Dokumentation mit mehr als 600 Seiten im PDF-Download: bit.ly/dokuRMK2014 (http://bit.ly/dokuRMK2014) Dr. Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH Inhalt: 1. Vorträge & Keynotes  1.0 Begrüßung & Agenda  1.1 Status & Trends bei Records Management & Information Governance  1.2 Die Einführung von Dokumenten-, Informations- und Records-Management in einem mittelständischen Pharmaunternehmen  1.3 Automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung: Zeit ist Geld – Arbeiten ohne Papier  1.4 Information Governance - warum wir bei der Umsetzung versagen  1.5 SharePoint Web Content-Archivierung  1.6 Design und Implementierung einer standardisierten digitalen Aktenlösung in einem Vorstandsressort der Deutschen Bahn AG  1.7 Im Spannungsfeld von kreativem Chaos und erzwungener Ordnung: Der Umgang mit unstrukturierten Informationen in der öffentlichen Verwaltung  2. RM-Speedies  2.1 Reifeindex zum Informationsrisiko  2.2 Traditionelles Records Management vs. Akte und Aktenplan  2.3 Vom Records Management zu Information Lifecycle Governance  2.4 ARMA Swiss Chapter: Ziele und Nutzen für die Mitglieder  2.5 Web- und Social Media Records Management  2.6 Records Management - Automatisiert Ordnung halten - wie kann das funktionieren?  2.7 Öffentliche Verwaltung vorne weg? Was Unternehmen vom Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit lernen können  2.8 Records Management – zwischen den Welten  2.9 Hybridarchive - Beispiele aus der Praxis für digitale Kreditakten und digitale Personalakten  2.10 Der Hindernislauf zur RM Policy - Erfolge und Hürden  3. Hands-On Workshops  3.1 Track 1|1 Information Lifecycle Governance und Datenlöschung - Auswege aus dem Jäger- und Sammler-Dilemma  3.2 Track 2|1 Allgemeine Schriftgutverwaltung  3.3 Track 3|1 Die elektronische Akte als Sicht auf die Records-Verwaltung  3.4 Track 1|2 Lösungsansatz für unternehmensweites RecordsManagement unter Einbeziehung aller relevanten Systeme  3.5 Track 2|2 Das Records Management wird mobil  3.6 Track 3|2 Archivierung von Webinhalten beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unter Anwendung der Vorgaben des Schweizerischen Bundesarchivs  4. Roundtable „Ordnung schaffen & Ordnung halten“  5. Webinare  6. Zusatzinformationen  Webseiten: Programm-Webseite http://bit.ly/RMK2014. ARMA: http://bit.ly/RMK14ARMA  Deutsche Bahn: http://bit.ly/RMK14SER  Deutsche Bundesbank: http://bit.ly/RMK14OT  d.velop: http://bit.ly/RMK14dev  Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA): http://bit.ly/RMK14Qum  Gartner: http://bit.ly/RMK14GA  IBM: http://bit.ly/RMK14IBM  IMTB: http://bit.ly/RMK14IMTB  Iron Mountain:http://bit.ly/RMK14IM  KRM: http://bit.ly/RMK14ARMA  Lager 3000: http://bit.ly/RMK14LA  Medac: http://bit.ly/RMK14PC  MSP Medien-Systempartner: http://bit.ly/RMK14dev  OpenText: http://bit.ly/RMK14OT  Optimal Systems: http://bit.ly/RMK14OS  passion2practice: http://bit.ly/RMK14P2P  PROJECT CONSULT: http://bit.ly/RMK14PC  qumram: http://bit.ly/RMK14Qum  SER: http://bit.ly/RMK14SER  Swisscom: http://bit.ly/RMK14Qum  windream: http://bit.ly/RMK14WD
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  •  von  | 
    2.12.2014
    Ökonomische Tendenzen additiver Fertigung
    Schlagworte wie „neue industrielle Revolution“ oder „disruptive Techno­logie“ – eine Innovation, die ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienst­leistung mög­licherweise vollständig ver­drängt – machen im Zusammenhang mit additi­ven Fertigungsverfahren wie 3D-Druck die Runde. Was ist aus wirtschaft­lich-ökonomischer Sichtweise dran am neuen „Hype“ um die selbst ausgedruckten Bau­teile und Produkte?
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  •  von 
    29.10.2014
    Interview mit Christian Rokseth
    Um Marktführer zu sein, muss man selbst in einem Nischenmarkt wie dem der exzertifizierten Mobilgeräte mehr bieten als die Mitbewerber. Christian Rokseth, CEO des kürzlich von BARTEC akquirierten norwegischen Unternehmens PIXAVI, über sein Erfolgsgeheimnis.
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  •  von  | 
    19.11.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Die Wassermann AG verlost auch diese Mal wieder ein Ticket für die VISION-DAYS 2015, den 25. Fachkongress für Supply Chain Management am 26. Februar 2015 in München im Wert von je 650,- €! Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, senden Sie bitte eine eMail an d.von-deylen@netskill.de (mailto:d.von-deylen@netskill.de) mit dem Stichwort "Ticket Vision-Days 2015". Teilnahmeschluss ist der 13. Februar 2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Auszahlung ist nicht möglich. Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Zum 25. Jubiläum der Vision-Days zeigen wir, wie Supply Chain Excellence heute gelebt wird, mit innovativen ganzheitlichen Ansätzen, mit durchgängiger Transparenz und hoher Flexibilität. Ein sehr gutes Beispiel dafür liefert der Eröffnungsvortrag der SEW-EURODRIVE. Und das sagen nicht nur wir: Die WirtschaftsWoche hat das gemeinsame Projekt mit dem 1. Preis "Best of Consulting 2014" (http://www.wassermann.de/unternehmen/auszeichnungen/best-of-consulting-2014.html) in der Kategorie Supply Chain Management ausgezeichnet. Preiswürdig sind in unseren Augen auch die Projekte von BMW, Krones und VIKING – wir bieten Ihnen Informationen direkt von den Projektbeteiligten. Die auf den Vision-Days 2015 versammelte Supply-Chain-Excellence-Kompetenz nutzen wir zudem für eine Podiumsdiskussion: „Industrie 4.0 und industrielle Wirklichkeit“. Treu bleiben wir unserem Erfolgskonzept, die Vision-Days in einen Workshop- und einen Kongress-Tag zu unterteilen. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und profitieren Sie von dem, was die Vision-Days für die Supply-Chain-Praxis in Ihrem Unternehmen bieten: offene, kollegiale Diskussionen zwischen Vortragenden und Zuhörern, einen gewinnbringenden Dialog zwischen Fach-, Prozess- und IT-Experten und neue Anknüpfungspunkte für Ihr persönliches Netzwerk. Wir freuen uns auf Sie und auf anregende Vision-Days 2015! Programm der Vision-Days 2015
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  •   News
     von 
    8.11.2014
    Die Kombination der Lösungen beider Anbieter ermöglicht einen vereinfachten Zugang auf Informationen aus der Arzneimittelforschung
    Sinequa, Spezialist für Big Data Echtzeit-Suche und -analyse mit Sitz in Paris, hat mit dem Softwareanbieter SciBite aus Cambridge eine Partnerschaft abgeschlossen. Ziel ist es, Pharma- und Biotech-Unternehmen durch die Integration der Lösungen beider Unternehmen einen vereinfachten Zugang auf Daten und Dokumente aus der Arzneimittelforschung zu ermöglichen. Das Vlumen dieser Daten kann hunderte Millionen von Dokumenten und Milliarden von Datensätzen umfassen. „SciBite beschäftigt sich mit Mehrdeutigkeit und Komplexität der Fachsprache in der Biomedizin und im Gesundheitswesen. Wir produzieren Software und Ontologien, mit denen der Nutzer schnell die wichtigsten Themen innerhalb eines Artikels herausfiltern sowie ähnliche Artikel miteinander in Beziehung setzen kann“, erklärt SciBite-Firmengründer Lee Harland. Im Rahmen der Partnerschaft wird Sinequas hochskalierbare Big Data Such- und Analysesoftware mit den SciBite-Werkzeugen für ontologische und schnelle Textindizierung kombiniert. Das Zusammenspiel beider Lösungen ermöglicht es, den gesamten Dokumentenpool eines Unternehmens sowie öffentliche Daten wie medizinische Publikationen, Patente oder Zuschussanträge semantisch anzureichern. So lassen sich unstrukturierte Informationen aus beliebigen Datenquellen und Dokument-Repositories zu strukturierten Ressourcen anreichern. Dies eröffnete Unternehmen aus dem Pharma-, Biotech- und Healthcare-Bereich einen völlig neuen Zugang zu Informationen der Arzneimittelforschung. Anwender können intuitiv nicht ersichtliche Beziehungen zwischen Arzneimitteln, Indikationen, Zielen, Sicherheitssignalen, Biomarkern etc. aufspüren. Xavier Pornain, Vice President Sales and Alliances bei Sinequa: „Mit seinem Branchenfokus ist SciBite ein idealer Partner, um unsere Such- und Analysesoftware durch spezielles Fachwissen und die dortige Terminologie zu ergänzen. Unternehmen der Pharma-, Biotech- und Healthcare-Branche können durch den kombinierten Einsatz von Sinequa und SciBite die Relevanz und Genauigkeit gefundener Informationen erhöhen. Ihre Beschäftigten werden nicht durch große Mengen irrelevanter Daten belastet und können sich besser auf die für ihre Arbeit wesentlichen Informationen konzentrieren. Damit unterstützen wir die Unternehmen bei der schnellen und erfolgreichen Durchführung ihrer Kundenprojekte.“
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  •  von  | 
    7.11.2014
    Im folgenden Interview errötet Björn Eichstädt, Storytelling-Experte, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Storymaker, was macht ein gelungenes Storytelling aus.
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  • Ein effektiver, also wirtschaftlich optimierter Personaleinsatz zeichnet sich dadurch aus, dass immer genau die benötigte Anzahl von Mitarbeitern mit den erforderlichen Qualifikationen eingesetzt wird. Dies erfordert eine bedarfsgenaue Planung des Personaleinsatzes.
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    Antworten
current time: 2014-12-18 09:22:27 live
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