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  •  von 
    19.5.2015 bis 19.5.2015
    Vergütungsexperte Gunther Wolf gibt im Tagesseminar Einblick in die Unternehmensberatung in Hamburg, München und Frankfurt
    Im Tagesseminar mit Vergütungsexperten Gunther Wolf steht die Vergütung auf dem Prüfstand. Neben Information über Vergütungssysteme und deren Einführung besteht Gelegenheit zur kurzen Unternehmensberatung in Hamburg, München, Frankfurt.
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  •  von 
    13.2.2015
    Das Internet der Dinge verspricht eine neue, fast magische Welt – und viel Geld: Wenn Anlagen und Geräte Messwerte und Sensordaten austauschen und ganze Transaktionen selbständig steuern, verdienen die Unternehmen mit. Aber wer verdient wirklich? Lesen Sie mehr dazu im Detecon Management Report Dezember 2014!
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  • Ausschnitt aus dem Competence Book BI
    Was bringt das Business Intelligence der Zukunft? Business Intelligence ist und bleibt nach wie vor ein Wachstumsmarkt - neue Technologien, neue Endgeräte und größere Datenmengen erweitern die Einsatzmöglichkeiten beständig: Sie erlauben den Anwendern, Massen an Informationen aus verschiedensten Unternehmensbereichen in hoher Geschwindigkeit auszuwerten, Szenarien zu erstellen und Kennzahlen an jedem Ort mobil zugänglich zu haben. Big Data und Predictive Analytics seien hier als zwei Stichpunkte genannt, die den Umgang mit Daten sowie die Möglichkeiten fürs Simulieren und Vorhersagen auf eine nächste Ebene heben werden. Aber auch Cloud, SaaS und Mobile sind zwei technische Innovationen, die sowohl die Softwarebereitstellung als auch Nutzung aktuell schon revolutionieren.
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  •  von  | 
    19.12.2014
    25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    Industrie 4.0 – eine Theorie, eine Vision der fernen Zukunft? Weit gefehlt. Viele Unternehmen arbeiten intensiv an der Realisierung von Teilaspekten – und realisieren bereits Wettbewerbsvorteile. Vision-Days 2015: Planung. Produktion. Logistik 4.0. 25./26. Februar 2015, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München.
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  •  von  | 
    29.1.2015
    Wie Sie Ihr Smartphone mit 10 Einstellungen sicherer machen können 1. GPS-Standortdaten deaktivieren GPS-Daten liefern verschiedenen Anwendungen Informationen über den
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  •  von 
    16.1.2015
    Warum Lebensversicherungen funktionieren und niemandem etwas weggenommen wird
    - Warum Lebensversicherungen kollektiv funktionieren und niemand etwas weggenommen wird -     Das neue Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte (Lebensversicherungsreformgesetz - LVRG) führt zu spürbaren Leistungskürzungen bei den Versicherungskunden und soll die Risikotragfähigkeit der Versicherer stärken. Schon bisher standen den Lebensversicherern bis zu mehr als anderthalb Duzend Möglichkeiten offen, die Leistungen herab zu setzen – zu Lasten des beim Versicherer durch den Versicherungskunden gebildeten Vermögens.   Leistungen des Kollektivs: Lebensversicherungen sind keine individuelle Kapitalanlage Lebensversicherte und wer einer werden will, sollte zur Kenntnis nehmen, dass Lebensversicherungen kollektiv funktionieren. Die Beiträge gehören bis zur Zahlung ihm, danach dem Kollektiv beim Versicherer.   Was Kollektiv heißt, muss man sich klarmachen - schön wäre es, wenn die Lebensversicherten auch ein Kollektivbewusstsein entwickeln würden. Z. B. hat Lenin eines bei den Bauern entwickelt, indem er ihnen die Vorräte weggenommen hat und an die Arbeiter in Moskau und die Soldaten verteilt hat. Manche haben nicht verstanden, dass man ihnen in einem Kollektiv nichts wegnimmt, weil ihnen ja gar nichts gehört, und meinten, dem Kollektiv etwas vorenthalten zu können. Das Kollektivbewusstsein hat sich aber angereichert, indem solche ohne Kollektivbewusstsein erschossen wurden.   Streichung der Bewertungsreserven dient der Sanierung des Kollektivs Leistungskürzungen, wie der durch das LVRG nicht mehr gegebene Rechtsanspruch auf Beteiligung an den Kursgewinnen bei Rentenpapieren, führt nur zu einer Umverteilung im Kollektiv hinsichtlich künftiger Ansprüche der Versicherungsnehmer, denn wer bis zum Inkrafttreten des LVRG nicht gekündigt hatte, oder dessen Vertrag vorher auslief, hatte noch keinen werthaltigen Anspruch auf Bewertungsreserven, den er hätte verlieren können.   Es wäre eine Fehlvorstellung, zu glauben, dass der Gesetzgeber einem Lebensversicherten etwas wegnimmt. Denn keinem nimmt man etwas weg, was ihm gehören würde. Das sagt auch der Finanzausschuss ganz klar: "Die öffentliche Anhörung habe deutlich gezeigt, dass es nicht der Fall sei, dass den Versicherten durch die im Gesetzentwurf vorgesehenen Maßnahmen etwas weggenommen werde. Vielmehr seien Lebensversicherungen Kollektivangelegenheiten, und es gehe darum, dieses Kollektiv zu schützen. Das habe auch etwas mit Solidarität zu tun."   Versicherungsvertrieb häufig ohne Aufklärung über den Kollektivgedanken Das Kollektivbewusstsein unter den Lebensversicherten wird sich von selbst verbessern, wenn diejenigen, denen Solidarität im Kollektiv nicht passt, entweder keine Lebensversicherung abschließen oder kündigen. Man kann aber auch für den Kollektivgedanken werben und das Kollektivbewusstsein stärken. Denn es hat ja auch seine Vorteile, wenn keinem etwas und allen gemeinsam alles gehört. Dem Versicherungsvertrieb ist aber vielfach nicht klar, daß unzureichend aufgeklärte Kunden später Rückabwicklung verlangen oder kündigen. Wenn heute schon bis zu mehr als drei von vier langlaufenden Lebensversicherungen vorzeitig gekündigt werden, bekommt die Branche einen unnötig schlechten Ruf, wenn dies auf fehlerhafter Beratung über die angebliche quasi individuelle Kapitalanlage in einer Lebens- oder Rentenversicherung beruht. Denn die eigentliche Stärke der Lebensversicherung beruht eben auch darin, dass die Kapitalanlage kollektiv bis zu generationenübergreifend erfolgt – diese Vorteile lassen sich einem durchschnittlichen Kunden durchaus vermitteln.   Niedrigzinsphase und künftige Steuerpflicht nicht von Lebensversicherern verursacht Die Niedrigzinsphase soll auf Jahrzehnte dauerhaft bleiben - sie begann mit Ankündigung der Einführung des Euro. Es ist seit Jahren zu beobachten, daß bei Kündigung und manchmal auch noch bei regulärem Vertragsablauf zunehmend häufiger die Prämieneinzahlungen höher waren, als die Leistungen des Lebensversicherers. Die scheinbare Mühelosigkeit für den Kunden hat ihren Preis, indem je Versicherer höchst unterschiedlich hohe Abschluß-, Risiko- und Verwaltungskosten anfallen. Künftig soll auch die Auszahlung der Lebensversicherung nach einem Verkauf bei Eintritt des Versicherungsfalls nicht mehr steuerfrei sein. Bei Kündigung erfolgt regelmäßig ein Stornoabzug, als ausdrücklicher Ausgleich, weil der Kündiger das verbleibende Kollektiv schädigt und es durch den Stornoabzug schadlos stellen soll. Diesen hat bei vielen Verträgen zwar der BGH untersagt – doch darüber sind sich die meisten Versicherungsmathematiker einig: Dabei handelt es sich um „Urteile gegen das Kollektiv“. Wenn die Prämienzahlungen höher liegen als die Auszahlung, hilft zur Beurteilung der Wertsteigerung der Vergleich mit anderen kapitalgedeckten Anlageformen. Dort kann man Verluste realisieren und trägt dieses Risiko selbst – in der Lebensversicherung aber erhält man Garantien, selbst wenn diese nur auf die eingezahlten Beiträge gehen. Dafür darf man aber auch nicht erwarten, voll an Wertsteigerungen teilzunehmen – es findet nun einmal auch hier bei der Kapitalanlage ein Ausgleich im Kollektiv über Generationen und Jahrzehnte hinweg statt. Soweit die Realverzinsung durch vielleicht nur gefühlte Inflation oder Deflation beeinflußt ist, liegt diese nicht in der Hand der Lebensversicherer. Über offene und versteckte Kosten aufzuklären, ist indes eine Aufgabe des Vermittlers, der dies nach dem LVRG nun auch zu dokumentieren hat. Wer das meiste aus seiner Lebensversicherung herausholen will, muss wissen, dass er damit gegen das Kollektiv spekuliert. Dies kann von Seiten des Versicherers nicht gefördert werden – nicht umsonst bewahren sich Lebensversicherer daher eine gewisse Intransparenz. Mit Hilfe von versicherungsmathematischen Sachverständigen kann man zwar hoffen, seinen eigenen Vorteil zu Lasten des Kollektivs zu optimieren – vorzuziehen ist aber stets die Einsicht, dass in einem Kollektiv Solidarität die richtige Verhaltensweise ist.     
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  •  von 
    26.12.2014
    Noch ist unklar, welchen Effekt Industrie 4.0 & Co auf den Arbeitsmarkt haben. Die Boston Consulting Group (BCG) ist optimistisch und rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 390.000 neuen Arbeitsplätzen in Deutschland durch Industrie 4.0. Die Frage bleibt: Wie ist der Netto-Effekt?
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  •  von  | 
    17.12.2014
    Die Virtualisierung von Rechnern schreitet immer weiter voran und somit wird das darauf basierende Cloud Computing immer populärer. Ein Datacenter im Netzwerk, in dem keine virtuellen Server – als sog. Virtual Machines (VMs) – eingerichtet werden, ist heutzutage kaum noch vorstellbar. Da Cloud Services in der Regel auf verschiedenen Vernetzungen von VMs basieren, ist es in Datacentern großer Unternehmen bzw. Anbietern von Cloud Services oft sogar nötig, die auf verschiedenen, unter Umständen weltweit verteilten, physischen Wirt-Servern eingerichteten VMs so zu gruppieren, dass voneinander isolierte, einem Virtual Local Area Network (VLAN) in herkömmlichen Netzwerken entsprechende Gruppen von VMs als Clouds entstehen.
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  • Die Reisekostenabrechnung ist für viele Geschäftsreisende ein leidiges Thema und eine mitunter zeit- und nervenraubende Angelegenheit. Doch auch in diesem Bereich macht die technische Entwicklung keinen Halt, sodass es mittlerweile sehr gute Lösungen gibt, um Reisekosten schnell, unkompliziert und vor allem modern zu erfassen und abzuwickeln. Die Zeiten, in denen Mitarbeiter mühsam Excel-Listen pflegen und ihre Daten aus unterschiedlichsten Quellen heranziehen müssen, sind also glücklicherweise vorbei.
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  • Mehr denn je ist es für Unternehmen überlebenswichtig, ein erfolgreiches Talentmanagement zu realisieren. Recruiting steht am Anfang eines jeden Talentmanagements. Im Thema Recruiting stehen sich aus dem Hause SAP 2 Lösungen gegenüber: SAP E-Recruiting und SuccessFactors Recruiting Execution. Wir haben die Vor- und Nachteile der On-Premise und On-Demand Varianten gegen übergestellt. Wir zeigen Ihnen, welches die Highlights der beiden Produkte sind.
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current time: 2015-03-02 10:20:21 live
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