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Draußen steht die Steuerfahndung - Was Sie in den ersten 30 Minuten richtig und falsch machen können

 
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Klingeln in aller Herrgottsfrühe. Öffnen. Uniformen drängen sich vorbei. Telefone und Schreibtische werden umstellt. "Dürfen wir uns einmal bei Ihnen umschauen?" Die Frage trägt die Antwort in sich. Die Steuerfahndung ist da!

Martialisches Gehabe, Handschellen am Koppel, durchwühlte Wäscheschränke, Ak-ten, die monatelang in Behördenkellern verstauben und im Betrieb fehlen. Die Durchsuchung als Fanal in bürgerlichen Kreisen. Den "Leistungsträgern" soll der Schrecken in die Knochen fahren und sie für alle Zukunft von jeglicher Neigung zu mangelnder Steuerehrlichkeit kurieren.

Angst und Zorn, behandelt zu werden "wie richtige Verbrecher", sind schlechte Ratgeber. Allerdings gelingt es selbst Anwälten und Steuerberatern nicht immer, bei der Durchsuchung ihrer Praxen und Wohnungen die gebotene Ruhe und Geistesgegenwart zu bewahren.

Was müssen Sie unbedingt wissen, sollten auch Ihre Räume eines Tages durchsucht werden?
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