Strategie

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    Im Competence Center Strategisches Management finden Sie Fachbeiträge, Jobs, Termine, Experten und Organisationen zu Governance, Risk & Compliance, Lean Management, Marktorientierte Unternehmensführung, Strategische Allianzen, Strategische Neuausrichtung, Unternehmenssicherheit, Competitive Intelligence.
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  • HR optimieren durch Digitalisierung, Automatisierung und Kooperation
    Liebe Leser der Competence Site, effiziente HR-Prozesse können durch eine Vielzahl an Methoden geschaffen werden, beispielsweise durch Digitalisierung, Outsourcing oder Automatisierung. Gerade im Hinblick auf den immer stärker werdenden Wettbewerb durch Fachkräftemangel, Globalisierung und demografischen Wandel rücken effiziente HR-Prozesse immer mehr in den Vordergrund. Gemeinsam mit führenden Vertretern der Branche hat das Team der Competence Site das Thema HR-Effizienz im Wandel begleitet und das Competence Book "HR-Effizienz" realisiert. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  •  von  | 
    18.7.2014
    Wie jedes Jahr hat sich die HR-Branche auch dieses Jahr im Frühjahr wieder in Hamburg und Stuttgart auf der Personal Nord und Süd getroffen, um wichtige Trends zu diskutieren und die Auswirkungen auf das Personalmanagement zu beleuchten. Und natürlich war die Zukunftsinitiative Personal (ZiP) auch dieses Jahr wieder mit dabei und auch ich hatte die Freude, als HR-Hoodie die neuen Generationen beschimpfen zu dürfen. Ansonsten war die ZiP prominent und kompetent vertreten durch die vier Experten Gaby Hampel (perbit), Raphaele Rose (SP_DATA), Stefan Schüßler (SAP) und Thomas Eggert (BEGIS). In Hamburg war mit Franz Langecker, dem Kopf des Datakontext-Verlags, eine Ikone der HR-Community mit dabei.
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  • Hinter vielen aktuellen HR-Themen stehen jeweils dieselben Treiber, welche eine Neuausrichtung der Personalarbeit bedingen. Die Herausforderungen sind geprägt durch den Wandel von Gesellschaft und Arbeitswelt. Insbesondere die demografische Entwicklung erhöht gegenwärtig den Druck zur Veränderung. Neue Personalaufgaben wie Fachkräftesicherung oder Gesundheitsmanagement folgen diesem Auslöser.
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  • Mit der vermehrten Digitalisierung nimmt das Thema Workflows auch im Personalwesen einen immer bedeutsameren Stellenwert ein. Für die meisten ist das Thema aber mit der Einführung eines Employer Self Services erledigt, wobei damit aber nur ein kleiner Bruchteil der Möglichkeiten abgedeckt wird. Aber wie integriert man effektive Prozesse im Personalwesen mit Hilfe von modernen IT-Tools?
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  • Von HR-Datenmanagement und digitalen Akten über Workflows bis zu HR-Intelligence und Aufgabenmanagement
    HR-Exzellenz wird durch die vier Parameter Strategie, Organisation, Portfolio und Effizienz definiert. Ein wesentlicher Treiber für die Effizienz stellt die Unterstützung der Prozesse mit angemessenen IT-Systemen dar. Durch die richtigen Systeme und deren Integration wird sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Qualität der Prozesse gesteigert und führt damit zu HR-Effizienz. Daher erweist sich die HR-IT zunehmend als der Motor und Antrieb bei der Erreichung von HR-Effizienz und damit auch HR-Exzellenz.
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  • Immer mehr Unternehmen konsolidieren ihre administrativen HR-Prozesse in einem sogenannten Shared Service Center (SSC), oftmals auch als internes Outsourcing bezeichnet. Wichtigstes Ziel ist dabei die Effizienzsteigerung durch bessere Auslastung der Ressourcen: Ursprünglich in mehreren dezentralen organisatorischen Einheiten erbrachte HR-Leistungen – von Verträgen bis hin zu Arbeitszeugnissen - werden über das SSC gebündelt, standardisiert und optimiert.
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  • Unverzichtbar, und dennoch wenig wertgeschätzt - die Entgeltabrechnung ist in den vergangenen Jahren aufgrund der Vielzahl an gesetzlichen und tariflichen Änderungen zunehmend zum administrativen Ressourcenfresser geworden. Die Kosten, die in einem Unternehmen hierfür entstehen, sind beachtlich – vor allem, wenn man bedenkt, dass die Entgeltabrechnung keine wertschöpfende Personalarbeit darstellt.
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  •  von 
    17.10.2014
    Die Diskussion ist im vollen Gange und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass HR, also das Personalwesen in deutschen Unternehmen derzeit maßgebliche Probleme hat. Nicht überall aber dennoch auffällig, denn mittlerweile ist die Diskussion sogar in den Massenmedien angekommen. Grund genug die Experten zu Wort kommen zu lassen, denn hier werden sich sicherlich viele Interessante Sichtweisen offenbaren und am   Ende könnte so ein differenziertes Bild entstehen.   Vielleicht ein interessante Sammlung für jeden Personaler, der es zukünftig besser machen und auch wieder bei Unternehmensentscheidungen mitreden will.
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  • Wie produzierende Unternehmen mit zusätzlichen Services Wettbewerbsvorteile erzielen können, erläutert die Managementberatung UNITY in ihrer neuesten Studie: Die vierte Ausgabe der Reihe OPPORTUNITY widmet sich dem Thema: „Vom Produkt- zum Servicegeschäft: Entwicklung innovativer Dienstleistungen“. Gerade in produktorientierten Branchen fällt es vielen Unternehmen schwer, sich von ihren Marktbegleitern abzuheben. Innovative Service-Angebote sind hier ein wichtiges Differenzierungsinstrument. Darüber hinaus können Unternehmen mit Services wertvolles Kundenwissen sammeln, bestehende Kunden langfristig binden und ihren Umsatz signifikant steigern. Die Studie erläutert an anschaulichen Beispielen aus verschiedenen Branchen vier Strategien, mit denen Unternehmen durch Services Wachstum generieren können. Anschließend wird eine Methode zur systematischen Entwicklung kundenzentrierter Service-Innovationen vorgestellt und von der Analyse der Kundenbedarfe bis zur Ableitung konkreter Service-Angebote an einem Praxisbeispiel beschrieben. „Wichtig ist dabei, dass die Services konsequent auf die Bedarfe der Kunden ausgerichtet sind. Nur so schaffen Unternehmen einen Mehrwert für ihre Kunden, der sich wiederum für das Unternehmen auszahlt“, erläutert Dr.-Ing. Frank Thielemann, Vorstand von UNITY. UNITY begleitet seine Kunden bei der Entwicklung und der konsequenten Umsetzung von Service-Innovationen. „In unserer Studie haben wir unsere Expertise aus diesem Bereich kurz und anschaulich zusammengefasst“, erklären die Autoren Dr. Dominik Fischer und Dr. Michael Herbst.
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  •  von  | 
    10.10.2014
    Schneller bessere Dokumente erzeugen – das war das Ziel der UniCredit Group. Wie die integrierte Dokumentenerstellung bei Nutzung aller Daten aus den parallel angebundenen personalwirtschaftlichen Systemen funktioniert und noch dazu dreisprachig umgesetzt wird, zeigt dieser Anwenderbericht.
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current time: 2014-10-22 01:40:38 live
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