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Die kunststoffverarbeitende Industrie im Wandel ‑ Interdisziplinäres Denken als Vorraussetzung für profitables Wachstum am Beispiel der RKW Gruppe

 
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Die kunststoffverarbeitende Industrie steht vor großen Herausforderungen. Die bereits in den 90er Jahren eingesetzte Konsolidierung hat sich in den letzten Jahren zunehmend beschleunigt. Gründe hierfür sind unter anderem Generationswechsel bei Familienunternehmen, notwendige Investitionen sowie ein aufgrund der Rohstoffpreissteigerung deutlich gestiegener Working Capital Bedarf. Inzwischen ist die Branche auch für Finanzinvestoren von Interesse. Dies wird, hoffentlich, wie insgesamt die Konsolidierung zu einer Professionalisierung der Branche führen. Ums Überleben kämpfende kleine und mittlere Unternehmen führen in einigen Segmenten einem ruinösen Preiskampf. Ohne ausreichend positives Ergebnis sind jedoch die vielfältigen Investitionen in neue Produkte, neue Märkte, neue Standorte und nicht zuletzt neue Produktionsanlagen und Mitarbeiter nicht zu bewältigen.


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