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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, als Symbol für einen Dialog der Kulturen hat der Eifler Künstler Oreste das Sign of Diversity kreiiert, bei dem er die Symbole der drei  abrahamitische Religionen zusammenführt. http://www.competence-site.de/downloads/98/64/i_file_559431/p1000092.jpg (downloads/98/64/i_file_559431/p1000092.jpg) Ist das ein Zeichen der Toleranz (wie ein Jesuit und Professor aus New York meinte) oder eine Provokation (wie ein Sufi-Scheich meinte)? Wie weit geht die Öffnung / Toleranz gegenüber den anderen sinnvollerweise ohne Identitätsverlust zu sein? Über Ihre Antworten würde ich mich freuen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Diesen Termin sollten Sie sich unbedingt vormerken. Für alle Prozessmanagement Interessierten kann dieses Event in Köln das Highlight des Jahres werden. Der BPM-Maturity Model eden e.V. verleiht auf seinem Kongress am 7.-8. November 2013 in Köln den eden Award für die prozessorientiertesten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Für den eden Award sind folgende Unternehmen nominiert: Kategorie 1 - Unternehmen ab 1.000 Mitarbeiter:                           Evonik Industries AG Deutsche Post IT Services GmbH T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kategorie 2  - Unternehmen bis 1.000 Mitarbeiter: Echo Medien GmbH DER Touristik Köln GmbH traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Die nominierten Unternehmen werden über ein eden Gutachten einem 2-tägigem Assessment unterzogen. Die Award Gewinner werden aufgrund der Gutachter-Ergebnisse ermittelt. Weitere Informationen unter:http://www.bpmo.de/bpmo/opencms/de/
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, als offizieller Medienpartner der BARC CRM-Tagung am 5.11.2014 dürfen wir für dieses CRM-Top-Event, CRM-Anwendern* 6 Freikarten bereitstellen: barc.de/crm-tagung Bei Interesse Email an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, die Verteilung erfolgt solange Kontingent verfügbar. Ich bin auch dabei und würde mich über einen Austausch freuen! Mit besten Grüßen Winfried Felser * Die Freikarten gelten nur für Endanwenderunternehmen. Beratungshäuser und Softwareanbieter sind ausgeschlossen
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  • Liebe Nutzer der Competence Site, nach BPM und MES ist jetzt auch das Competence Book für BI fertig. Bestellen können Sie Ihre Print-Exemplare wie immer unter dem unten angegebenen Link. Beste Grüße Winfried Felser
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  • Competence Book, das ist die Übersicht der relevanten Marktanbieter, Top-Experten der Branche kombiniert mit aktuellem Fachwissen in Form von Studien, Artikeln, Interviews, Case-Studies, Events und Literatur auf über 100 Seiten. Online ist toll, aber Sie halten auch gerne etwas in den Händen? Unsere Book-Partner nehmen gerne mit Ihnen Kontakt auf uns lassen Ihnen kostenlos die Print-Version des gewünschten Competence Books zukommen. Schreiben Sie einfach eine Email mit der Versandadresse und dem gewünschten Thema an j.joerissen@netskill.de. Das BPM-Book ist bereits fertig, MES, Business Intelligence und CRM können Sie jetzt vorbestellen und sich eines der ersten Exemplare sichern.
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  • Welche Kriterien sollte ein Unternehmen bei der Auswahl eines Dokumentenmanagement-Systems beachten? Welche Rolle spielen hier neben der gewünschten Funktionalität Faktoren wie z.B. Wirtschaftlichkeit (Kosten Beschaffung, Betrieb) oder die Ausrichtung auf Branchen und Unternehmensgrößen?
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  • Die Personalberichtserstattung lebte bislang in vielen Unternehmen ein stiefmütterliches Dasein: Sie bewegte sich zwischen unbequemer Notwendigkeit und schwer realisierbarer Wünschbarkeit. Gemeinsam mit einer Gruppe von Experten haben der Personalprofessor Christian Scholz und der Personalpraktiker Thomas Sattelberger den HCR10 entwickelt und nun als Buch veröffentlicht. Dieser Standard erläutert Praktikern die angemessene Personalberichterstattung in Geschäfts-, Nachhaltigkeits- und Personalberichten. „Mit dem HCR10 setzen wir die Akzente, welche die Praxis braucht, um dem Ziel der Professionalisierung der Personalarbeit näher zu kommen“, stellt Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes, fest. Der HCR10, benannt nach dem Entstehungsjahr 2010, und das gerade erschienene Grundlagenwerk „Human Capital Reporting – HCR10 als Standard für eine transparente Personalberichterstattung“ sind Ergebnisse der Zusammenarbeit mit Thomas Sattelberger, ehemaliger Personalvorstand der Deutschen Telekom AG. Ziel des HCR10 ist es, die Relevanz einer strategisch strukturierten und aussagekräftigen Berichterstattung über Mitarbeiter aufzuzeigen und Unternehmen Hilfestellung für ihr Reporting durch Vorgabe konkreter Ausgestaltungsmöglichkeiten relevanter Kennzahlen zu geben. Der Standard HCR10 setzt dabei auf exakte Zahlen, welche die Ausgestaltung des Human Capital des Unternehmens transparent machen, und die im Zeitablauf vergleichbar sind. „Personalfunktionen können sich nicht mehr durchschummeln. Die Dynamik ist dabei der springende Punkt: Erst durch das Aufzeigen von Veränderungen im Zeitablauf wird die Vergangenheit sichtbar und die Zukunft greifbar“, erläutert Thomas Sattelberger. Berichterstattung nach dem HCR10 nützt dabei nicht nur Unternehmen, um sich selbst besser kennenzulernen, sondern auch internen und externen Interessengruppen, also den eigenen Mitarbeitern, interessierten Bürgern, Kunden, Analysten, Investoren und Wirtschaftsprüfern. Gerade „Zahlenmenschen“ können die Mitarbeiter dann nicht mehr nur anhand von Kostenarten und der Anzahl der Mitarbeiter berücksichtigen, sondern in ihren Analysen auch das Potenzial der Belegschaft bewerten. Der HCR10 macht keine Aussagen über gute oder schlechte Personalarbeit. Er macht aber sehr wohl eine Vorgabe für gutes Personalreporting, indem er Maßstäbe für professionelle Geschäfts-, Nachhaltigkeits- sowie Personalberichte liefert. Gleichzeitig lässt er genug Freiraum für unternehmerische Innovation im Reporting. „Mit dem HCR10 bringen wir nun endlich Licht in den Dschungel der Personalberichterstattung“, hält Scholz fest. „Wir kommen weg von den nichtssagenden Imageblättchen mit bunten Bildern hin zu einer tatsächlichen Unternehmensrealität.“
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  •  von  | ERP 2020 | 
    8.4.2013
    Hallo allerseits, wir befragen derzeit innerhalb der Initiative ERP2020 zusammen mit dem VDMA Unternehmen bezüglich der  zukünftigen Entwicklung sowie aktueller Trends im Bereich von ERP-Systemen. An der Expertenbefragung können Sie online unter www.erp2020.de teilnehmen - wir würden uns sehr freuen. Der Zeitumfang beansprucht nicht mehr als 10 min. Die Ergebnisse der Befragung sind im Nachgang in Form eines Whitepapers für alle Teilnehmer verfügbar. Beste Grüße aus Aachen Niklas Hering
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  • In einem Dialog mit Professor Stich von der RWTH Aachen ging es um Industrie 4.0 und das Kollaborations-Produktivitäts-Paradigma aus Aachen. Trotzdem wurde dieser Dialog für mich zum Augenöffner, was die Relevanz von Mobility und Usability angeht. Professor Stich argumentierte überzeugend, dass bisher alle industriellen Revolutionen dann den volkswirtschaftlich relevanten Hebel entwickeln konnten, wenn sie aus einer „Zentrale“ in die Dezentralität überführt wurden, also aus dem großen IBM-Zentralrechner (Thomas Watson soll ja gesagt haben: Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt “) schließlich die vielen Millionen PC wurden oder aus der Dampfmaschine die vielen Traktoren zur Industrialisierung der Landwirtschaft. Und da habe ich verstanden, dass Mobilität eben tatsächlich nicht nur Fernbedienung unserer zentralen IT-Systeme ist, wie es Manuel Egger von sovanta richtigerweise kritisiert hat (als falsches Mobilitäts-Paradigma), sondern ein Schlüsselerfolgsfaktor zur Dezentralisierung der neuen vernetzten Intelligenz für die mobilen Mitarbeiter und Organisationen bzw. im Aachener Sinne für die neue Kollaborations-Produktivität der Industrie 4.0 . Mit anderen Worten: Die Wertschöpfungsprozesse der Netzwerk-Ökonomie 4.0 bzw. der Industrie 4.9 werden sich in diese Richtung verändern und Mobilität ist der Glue , damit alle daran mitwirken können! Und passend dazu hat die neue Umfrage der DSAG das auch bestätigt (wie bereits die Studien von Trovarit): Die höchste Relevanz bei Investitionen hat das Thema Mobilität ! Mobilität gelingt aber nur in Kombination mit einer begeisternden Usability. Und auch hier hat der sovanta-Ansatz und insbesondere Manuel Egger mir klar gemacht, dass das bzw. Usability mehr als bunte Bilder bedeutet. Ein user- und prozess-zentrierter Ansatz muss sicherstellen, dass die neue Usability auch optimal die Nutzerbedürfnisse und die Anforderungen des Prozesses unterstützt. Es muss von den Bedürfnissen der Nutzer rückwärts gedacht werden und nicht von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems her. Funktionalitäten müssen daher so weit wie möglich reduziert werden, so Egger. Zugleich muss ein solcher Ansatz im Sinne eines Process Centered Designs vor allem den idealen Prozess des Mitarbeiters unterstützen. Erst, wenn beides gelingt, ist Usability mehr als Oberflächen-Schnickschnack. Insofern empfehle ich besonders gerne den sovanta-Ansatz des Design Driven Developments, weil es beide Ziele unterstützt! Den Mobility-/Usability-Appell von Manuel Egger finden Sie hier:  http://www.competence-site.de/show_competence_report/cns-i?kw=2014-06 (../show_competence_report/cns-i?kw=2014-06)
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  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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