Supplier Relationship Management

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  • Thomas Dieringer
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  •  von  | 
    29.1.2015
    Nach wie vor gruppieren viele Unternehmen ihre Zulieferer nach „klassischen“ Kriterien, insbesondere nach getätigten Ausgaben in der Vergangenheit, und vernachlässigen dabei den Ausbau effektiver Lieferantenpartnerschaften. Durch die (reine) Fokussierung auf niedrigste Preise lassen sie sich jedoch große Chancen entgehen Mehrwerte zu generieren und eine Zusammenarbeit aufzubauen, durch die sie ihre TCO nachhaltig reduzieren können. Ohne ein entsprechendes Bewertungssystem fördern sie so unbeabsichtigt Partnerschaften, die nicht mit den Zielen ihrer Supply Chain-Strategie übereinstimmen.   Deshalb sollten Chief Procurement Officers (CPOs) und Supply Chain-Verantwortliche ihre Lieferanten-Segmentation neu ausrichten und weitere wesentliche Faktoren dabei berücksichtigen. Neben den Kosten spielen dabei etwa der Einfluss auf den Umsatz, das Risiko und mögliche Schwierigkeiten alternative Zulieferer eine Rolle. Darauf aufbauend muss ein effektives Supplier Relationship Management (SRM) etabliert werden – mit vorab definierten grundlegenden Kriterien, welche allen Beteiligten kommuniziert werden müssen. Nicht zu vergessen ist auch der enge Kontakt zwischen den Produktverantwortlichen auf der Herstellerseite und den entsprechenden Führungskräften bei den Lieferanten. Auf diese Weise können enorme Kosteneinsparungen realisiert und die Partnerschaft zum Vorteil beider Seiten vertieft und zu einer echten Zusammenarbeit ausgebaut werden.   Der aktuelle Gartner-Report „Supply Management Essentials: Reduce Costs and Drive Value Through Foundational Supplier Relationship Management” zeigt, wie dies funktionieren kann und welche Punkte besonders zu beachten sind, damit Unternehmen mit effektivem SRM Kosten senken und Wertschöpfung steigern.
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  • Der Einkaufsoptimierer Kloepfel Consulting wurde 2007 gegründet und ist heute mit über 350 Mandanten eine der am schnellsten wachsenden inhabergeführten Einkaufsberatungen für den deutschsprachigen Mittelstand. Die Leistungen von Kloepfel Consulting wurden von unabhängigen Jurys mehrfach ausgezeichnet. Das Unternehmen optimiert den Einkauf mittelständischer Unternehmen zu 100% auf Erfolgsbasis.
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  •   PersonStefan Paul
    International versierter Maschinenbau-Ingenieur mit Schwerpunkten in Produktentwicklung, Operational Excellence und Controlling. Interim-Manager & Unternehmensberater. mit internationaler Kompetenz in Lateinamerika, insbesondere Brasilien (www.brasilienberater.de) und Mexiko.
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  •   ArtikelCRM 3.0: xRM?
    Nach „Computer Aided Selling“ (CAS), „Sales Force Automation“ (SFA) und „Customer Relationship Mangement” (CRM) nun die nächste Entwicklungsstufe „xRM“ oder nur ein weiterer Modehype?
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  •   News
     von  | 
    3.7.2012
    Mit SAP Supplier Lifecycle Management (http://www.camelot-itlab.com/de/products/supplier-relationship-management/) (SAP SLC) steht den Einkaufsorganisationen erstmals eine Lösung zur Verfügung, die den gesamten Lieferantenlebenszyklus abdeckt. Welche Funktionen und Vorteile die neue Lösung bietet, beleuchtet ein Fachbeitrag in E-3, dem Magazin der SAP Community. Verfasst wurde dieser Bericht von Marko Schmidt von Camelot Management Consultants und Uwe Sester von Camelot ITLab (http://www.camelot-itlab.com/). Transparenz spart Kosten Trotz der Wichtigkeit eines strategischen Lieferantenmanagements zeigen Studien, dass nicht einmal jede zweite Einkaufsorganisation standardisierte und IT-gestützte Prozesse dafür verwendet. Als Grund wird häufig die technische Komplexität solcher Systeme genannt, besonders in Bezug auf Schnittstellen zu anderen Systemen. Daher hat SAP die neue SLC-Lösung entwickelt, die sich nahtlos in die bestehende SAP-Landschaft einfügt und ein integriertes, ganzheitliches Lieferantenmanagement (http://www.camelot-itlab.com/de/products/supplier-relationship-management/supplier-management/) ermöglicht – von der Identifizierung über die Evaluierung bis hin zur Weiterentwicklung der Partner. Der Einsatz von SAP SLC hilft Unternehmen, Prozesskosten zu senken, die durch den regelmäßigen Informationsaustausch mit ihren Zulieferern entstehen. Darüber hinaus kann der Grad der Zusammenarbeit direkt an der Leistungsfähigkeit eines Lieferanten ausgerichtet werden. Durch die transparente Übersicht aller lieferantenbezogenen Informationen an einer Stelle lassen sich Einsparpotenziale und Beschaffungsrisiken identifizieren. Integration in Strategie- und Prozessumfeld erforderlich Allerdings führt die Implementierung eines Tools wie SAP SLC alleine noch nicht zu diesem Mehrwert. Erst eine lückenlose Integration von SAP SLC in das Strategie-, Prozess- und IT-Umfeld eines Unternehmens bringt die gewünschten Ergebnisse. Da viele Unternehmen nicht die notwendigen Ressourcen dafür haben, sollten sie auf die Unterstützung durch Beratungshäuser setzen. Hier klicken (http://www.camelot-itlab.com/fileadmin/user_upload/Presse/Downloads/SAP-SLC-Camelot-E-3-Juli-2012.pdf), um den vollständigen Originalartikel zu lesen. Hier klicken (http://www.camelot-itlab.com/de-t/slc-roadshow-registration/), um sich für die SLC Roadshow anzumelden.
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  •   PersonJosef Wüpping
    Josef Wüpping ist Geschäftsführer der Dr. Wüpping Consulting GmbH in Bochum. Im Mittelpunkt der Beratung von DWC steht die ganzheitliche Produkt- und Prozessoptimierung bei Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten.
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  •   PersonAxel Schoth
    Koordinationsplattforn zur überbetrieblichen Auftragabwicklung durch elektronischen Datenaustausch (EDI)
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  • Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich für die Intralogistik eine neue Technologie erfinden würde, könnte damit …
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  • Mit welchem Wort würden Sie die gegenwärtige Situation (wirtschaftlich/technologisch) der Intralogistik umfassen?
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    Antworten (5)
  • Innovationen + Netzwerke für nachhaltiges Wachstum
    Die LogiMAT 2012, Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe.
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current time: 2015-03-05 20:20:59 live
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