Technik (Produktion, ..., IT)

 

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  • Die Competence Site nutzt in Zukunft strategisch die neue XING API, insbesondere das XING-Login, um die heutigen Experten der Competence Site eine Doppelpflege von Profile zu ersparen und neue Experten ohne eigenes Aufsetzen von Profilen einbinden zu können. Schon heute verweisen Experten der Competence Site gerne auf ihr XING-Profil. In Zukunft kann durch die XING API ganz auf Redundanzen verzichtet werden bzw. ein Abgleich mit XING realisiert werden. Dadurch können wir uns als Content- und Collaborations-Plattform auf unsere inhaltlichen Aktivitäten konzentrieren. Auch für andere Fach-Portale ist das sicherlich eine spannende Option. XING kann so quasi für andere Portale zur Drehscheibe für Business-Nutzer werden. Das ist eine natürliche Arbeitsteilung.  Im Vergleich zu Facebook & Co bietet XING dabei die hohe Qualität der Benutzer-Profile, was insbesondere Fake-Profile ausschließt. Gerade als Qualitäts-Seite sind wir darauf angewiesen,  dass nicht über Fake-Profile gegen unsere Qualitäts-Standards verstoßen wird. Das XING-Login stellt dabei nur eine erste Ausbaustufe der Vernetzung dar. Zukünftige sollen auch weitere Prozesse über XING realisiert werden.
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    Antworten (5)
  • Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil. Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellen Netz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch): 1. Wir brauchen kein deutsches Google 2. Wir brauchen ein deutsches Google. Insofern habe ich auf jeden Fall Recht. In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen. Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus Europa - Napster, Google, Facebook Wie Sie sicherlich wissen ist MP3 ein deutsches Produkt von meinen ehemaligen Fraunhofer-Kollegen. de.wikipedia.org/wiki/MP3 (http://de.wikipedia.org/wiki/MP3) Napster hingegen - die Mutter allen Sharings - kommt aus den USA . Und Googles Grundprinzip ist italienisch: en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori (http://en.wikipedia.org/wiki/Massimo_Marchiori) Google hingegen k ommt aus den USA . Und Facebook wurde als eloft schon im letzten Jahrtausend in Deutschland entwickelt bevor T-Venture daraus ein E-Learning-Portal machen  wollte und 12 Millionen in vielen europäischen Büros investieren ließ, die man bald darauf schließen musste. www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/a-108914.html) Facebook hingegen kommt aus den USA . Diese Liste könnte ich noch deutlich erweitern. Oft genug waren wir in Deutschland / Europa konzeptionell gar nicht so schlecht dabei, scheiterten aber am Markterfolg. Damit komme ich zuerst zur These 1: 1. Wir brauchen kein deutsches Google (mehr)! (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr) um dann (fast) genau das Gegenteil zu behaupten: 2. Wir brauchen ein deutsches Next Generation "Google"! (../answer-Felser-2-Wir-brauchen-deutsches-Next-Generation-Google) (../answer-Felser-1-Wir-brauchen-kein-deutsches-Google-mehr)
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    1.3.2013
    Liebe Nutzer der Competence Site, aktuell bereiten wir Competence Books zu allen wichtigen Themenfeldern der Competence Site vor. Ein Competence Book fasst alles wichtige zu einem Thema zusammen und weist die führenden Köpfe und Unternehmen aus. Dabei ist es als vernetztes und interaktives Format mehr als ein E-Book. Meine Doppel-Frage an Sie: A) Welche Themen interessieren Sie am meisten. Aktuell schon in Vorbereitung: Nachhaltige Geldanlagen, Business Intelligence, Intralogistik, Email-Marketing B) Was interessiert Sie am meisten in einem solchen Competence Book? Gliederung bisher: 1.     Einführung      1.1    Begriffsverständnis, wichtigste Konzepte    1.2    Historie, Marktentwicklung     2.     Wissen-Basis       2.1    Studien      2.2    Literatur/Bücher     2.3    Leitfäden/Checklisten     2.4.    Online-Portale     3.    Führende Köpfe und Partner vorgestellt     4.    Produkt-Informationen und Case Studies 5.    Roundtable Zukunft 2020      6.    Branchenverzeichnisse     6.1    Verbände     6.2.    Veranstalter/Veranstaltungen     6.3.    Unternehmen     7.    Weitere Links Über Hinweise an w.felser@netskill.de würde ich mich freuen. Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  •   PersonChristoph Kilger
    Dr. Christoph Kilger studierte Informatik an der Universität Karlsruhe, und promovierte im Bereich Datenbanksysteme für Maschinenbau-Anwendungen.   Er arbeitete mehrere Jahre in einem Forschungsprojekt im Bereich rechnerunterstützte Konstruktion und Fertigung von Bauteilen.   1996 trat Dr. Kilger der Unternehmensberatung KPMG Consulting bei, im Jahr 2000 wechselte er in die Geschäftsführung und später in den Vorstand der J&M Management Consulting AG in Mannheim. Dr. Kilger hat langjährige Erfahrung mit der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation in der verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb und Informationsverarbeitung.   Dr. Kilger ist Mit-Herausgeber des Buchs "Supply Chain Management and Advanced Planning", das 2007 in der 4. Auflage im Springer-Verlag erscheint und hat die Supply Chain Days - die Premiumkonferenz für diesen branchenübergreifenden Bereich ins Leben gerufen. Dr. Kilger spricht regelmäßig auf internationalen Tagungen und Konferenzen, und hält als Lehrbeauftragter Vorlesungen und Seminare an der Universität Mannheim.
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  •   PersonMartin Hofer
    Seine berufliche Laufbahn startete Martin Hofer mit einer Lehre zum Maschinenbauer. Nach ersten Berufserfahrungen und diversen Auslandsaufenthalten studierte Martin Hofer Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Rosenheim. Nach längerer Tätigkeit im Anlagenbau stieg Martin Hofer 1997 als Unternehmensberater und Projektleiter bei der Wassermann AG ein und wurde 2001 zum Partner ernannt. Dabei konzentrierte er sich in erster Linie auf die Anforderungen an die Produktionsplanung und -steuerung von Maschinenbau- sowie pharmazeutischen Unternehmen. Seit seiner Berufung in den Wassermann-Vorstand im Jahr 2002 leitet Martin Hofer das operative Geschäft des IT- und Beratungshauses. Er ist aktives Mitglied des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und der BVL (Bundesvereinigung Logistik). Martin Hofer ist Gastgeber der jährlich stattfindenden Wassermann Vision-Days, die sich über die Jahre unter Industrievertretern als anerkannter SCM-Fachkongress etabliert haben.
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  •   PersonOliver Schmidt
    1988 - 1994 KRONE AG - Berlin 1994 - 2000 Rolls-Royce Deutschland 2000-heute PSIPENTA Software-Systems GmbH einer 100% igen Tochter der PSI AG
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  •   Video
     von  | 
    13.6.2014
    Content Marketing ist der Hoffnungsträger im B2B-Marketing. Statt Kunden hinterherzulaufen, gewinnt man sie im Internet über relevante Inhalte. Am einfachsten gelingt das gemeinsam, über ein kollaboratives Portal wie die (neue) Competence Site. Was das mit der Wasserloch- Strategie, Elefanten und Oasen zu tun hat, erfahren Sie in unserem Video.
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  •  von  | 
    23.10.2009
    Die Competence-Site ist seit 2000 eines der führenden Kompetenz-Netzwerke im deutschsprachigen Raum mit über 100 Competence Centern aus den Bereichen Management, IT, Produktion/Logistik, Finanzen, Immobilien, Recht und (neu) Branchen. Durch die thematische Gliederung können Sie Ihre Zielgruppe(n) direkt ansprechen und die Streuverluste Ihrer Werbe-Aktivitäten minimieren.
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  • Die Ansätze des Toyota Produktionssystems – auch Lean Production bzw. Schlanke Produktion genannt -  sind nicht ausschließlich für  Serien- und Massenfertiger geeignet, sondern auch auf Unternehmen mit kleinen und mittleren Stückzahlen übertragbar. Mit Hilfe des Lean Production Ansatzes lassen sich komplexe Produktionsprozesse  nicht nur hoch flexibel, sondern auch stabil und effizient gestalten. Die Umsetzung einer schlanken Produktion muss allerdings auf einer nachhaltigen und zielgerichteten Basis aufbauen, damit diese Denkrichtung zu einem festen Bestandteil des gesamten Unternehmens wird.
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  •  von  | 
    4.7.2014
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema Industrie 4.0 aus diversen Quellen. Die Infografik befasst sich unter anderem mit Fragen wie: Top 5 Unternehmensgrößen Top 5 Gründe für Industrie 4.0 Top 5 Gründe gegen Industrie 4.0 Interesse an Industrie 4.0 nach Branchen, ... ...
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  •  von  | 
    11.7.2014
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema TM - Talent Management. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Bedeutung von Talent Management für Unternehmen Top 5 Probleme, Instrumente, Angebote.. Umsetzungsgrad in Unternehmen Bewertung der eigenen Talentmarke
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  • Unterstützung bei der Berechnung von Strömungsgeschwindigkeit, Durchflussmenge oder Rohrinnendurchmesser bietet unser kostenloses Programm: Der Benutzer wählt zuerst über das Optionsfeld den Parameter, der berechnet werden soll. Dabei werden automatisch die beiden noch freien Parameter als Eingabefeld vorbereitet. Danach lassen sich die Werte für die beiden fehlenden Parameter eingeben und über eine Liste die passende Einheit hinzufügen. Optionsfeld "Sensorspitze": Durch die Verdrängung der Sensorspitze, die in das Rohr hineinragt, ändert sich der freie Rohrquerschnitt bei kleinen Durchmessern (< 25 mm) entscheidend. Darum ist die Angabe der Eintauchtiefe des Sensors besonders bei kleinen Rohrdurchmessern wichtig. Zur Berechnung der Fläche der Sensorspitze wurde der Durchmesser des ifm-Typs SI5000 herangezogen. Die Eintauchtiefe wird von der Rohrinnenseite aus angegeben. Diese liegt bei ca. 12 mm. Dieses Maß kann sich aber bei speziellen T-Stücken oder Adaptern ändern. Der Rohrinnendurchmesser lässt sich der beigefügten Liste "Gewinderohr nach DIN2440" entnehmen. Klickt der Anwender auf den markierten Link, öffnet sich ein Fenster mit der genannten Liste. Nachdem alle notwendigen Werte eingegeben sind, lässt sich das Programm über die Schaltfläche "berechnen" starten. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt tabellarisch mit allen Parametern und allen Einheiten. Eine neue Berechnung startet man nach Angabe der geänderten Parameter und Betätigung die Schaltfläche "berechnen". Klicken Sie hier um das Programm in einem neuen Fenster zu starten. Wir bieten Ihnen das Programm auch zum Download an ( selbstextrahierende Datei mit 63kB ).
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current time: 2014-07-30 12:47:54 live
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