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  •   Fallstudie / ProjektreferenzArbeits- und Gesundheitsschutz im Maggie-Werk Singen
    Die Würze im Leben
    Schon kurz nach Firmengründung 1887 nahm Maggi eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Sozialleistungen ein: Für die Mitarbeiter gab es eine Kantine, Arbeiterwohnungen, eine Betriebskrankenkasse und ab 1906 sogar den freien Samstag – immerhin 50 Jahre vor der bundesweiten Einführung! Stolz sind die Maggianer, wie sie sich nennen, keineswegs nur auf ihre Vergangenheit – das Unternehmen feiert dieses Jahr seinen 120. Geburtstag. Auch heute schützen intelligente, gesundheitsfördernde und -schützende Maßnahmen die 950 Mitarbeiter im Maggi-Stammwerk der Nestlé Deutschland AG in Singen.
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  • International, national und lokal
    Executives Online ist spezialisiert auf die schnelle und gezielte Vermittlung von Interim Managern, festangestellten Führungskräftenund Projektmanagern deutschlandweit sowie international. Sie müssen kurzfristig eine Führungsposition besetzen oder benötigen einen Spezialisten für ein besonderes Projekt? Wir haben genau den Manager oder die Führungskraft, die Sie suchen: Unsere Stärken, Ihre Vorteile: • schnell:  Kandidatenvorschläge in weniger als 96 Stunden. • vielseitig:  Vermittlung von Interim Managern sowie Führungskräften zur Festanstellung in den unterschiedlichsten Branchen. • international:  Kandidaten, die weltweit eingesetzt werden können. • bedarfsgerecht:  über 155.000 hochqualifizierte Führungskräfte als Kandidaten. • kompetent:  seit 1997 Erfahrung in der Vermittlung von Führungskräften. • persönlich:  direkter Ansprechpartner vor Ort. Wir verfügen über große fachliche Expertise in Branchen sowie Funktionen und können somit Ihren Bedarf zielgerichtet bedienen. Von uns vermittelte Interim Manager und festangestellte Führungskräfte haben u.a. in folgenden Branchen gearbeitet: • Gesundheitswesen/Pharma • Tourismus • Transport und Logistik • Maschinenbau • Elektroindustrie • Informationstechnologie • Telekommunikation, Medien, Entertainment • Automobilindustrie • Finanzdienstleistungen • Energiewirtschaft • Handel und Konsumgüter • Öffentliche Verwaltung Wir vermitteln auch in Ihrer Branche. Nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf. Mehr erfahren Sie auf: http://www.executivesonline.de/kontakt/bueros/bremen (http://www.executivesonline.de/kontakt/bueros/bremen)
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  • G.P.O.P. - so die Kurzform der Potenzialanalyse - ist ein Selbsteinschätzungsinstrument, das Ihre persönlichen Verhaltensweisen und Potenziale erfasst und beschreibt. Die gewonnenen Erkenntnisse sind hilfreich bei der Reflexion und Umsetzung Ihrer privaten und beruflichen Ziele.
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  • Die Münchner Knorr-Bremse AG verwendet für ihr SAP-basiertes E-Procurement konzernweit die Katalog-Lösung der Heiler Software AG. Zentrale Steuerelemente bilden der Heiler Business Catalog und der Heiler Content Manager (PCM). Durch die Standardisierung von Prozessen und Produkten bei der Beschaffung indirekten Materials und Dienstleistungen sinken Durchlaufzeiten und damit auch die Prozesskosten. Das Ergebnis: Die Knorr-Bremse AG kann sich stärker auf das strategiesche Lieferantenmanagement konzentrieren. „Der Handlungsbedarf bei der Beschaffung indirekten Materials war ganz offensichtlich“, erinnert sich Andreas Bendfeldt, Teamleiter Einkauf Indirektes Material und Dienstleistungen bei der Knorr- Bremse AG in München. „Als wir uns vor etwa vier Jahren mit den Vorgängen befassten, zeigte eine Prozessanalyse, dass sich die Durchlaufzeiten bis zum Eintreffen einer Materialanforderung im Einkauf zwischen zehn Tagen und zwei Monaten bewegten.“ Nach Angaben von Bendfeldt fehlte in diesem Zeitraum die Transparenz über den Status der Materialanforderung. „Eines der Ziele für den Bereich der elektronischen Beschaffung war, die Prozessdurchlaufzeiten für die Beschaffung indirekten Materials deutlich zu beschleunigen und mehr Transparenz zu schaffen“, so Bendfeldt. Die Fakten sprechen heute für sich: Am Standort München unterhält die Knorr-Bremse AG kein Lager mehr für indirektes Material. Die benötigten Artikel sind nunmehr innerhalb von 24 Stunden nach der Bestellung im Wareneingang verfügbar. Lesen Sie die gesamte Case Study im pdf-Download!
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzInterview mit Dr-Ing. Stefan Pees, Gira Giersiepen
    wc1320 Smart PPE Minds 2013
    Dr-Ing. Stefan Pees,Leiter Entwicklung/IP "Zur Anpassund der Prozesse und Zielstellungen ist eine Diversifizierung erforderlich, die derzeit noch nicht durch die Unternehmensstruktur optimal geleistet werden kann." Im Vorfeld zur Smart PPE Minds 2013, sprach we.CONECT mit Dr.-Ing. Stefan Pees, Leiter Entwicklung/IP, Gira Giersiepen GmbH & Co. KG. we.CONECT: Worin liegen Ihre derzeitigen Herausforderungen und Treiber im Bereich Product & Process Engineering/ Produktentwicklungs-prozesse? Dr. Stefan Pees: Uns beschäftigt derzeit sehr stark die Vereinigung von strategischen und operativen Interessen in der Softwareentwicklung, d.h. wie viel Architektur und strategisches Konzept findet Eingang in die operativen Projekte und wie viel Freiraum haben die Projektteams, die für die isolierte Betrachtung des Projekts geeignetste Implementierung zu finden? Hier entstehen Konflikte, die oft in den Kosten (und deren Zuordnung zu Projekten) begründet sind. Des Weiteren sind wir im Begriff, die Vorentwicklung strukturell und prozessual zu etablieren. Dabei stellt der Schutz der Ressourcen für die Vorentwicklungs-Projekte vor dem Hintergrund der Dringlichkeiten und Anforderungen aus den Produkt-entwicklungsprojekten eine besondere Herausforderung dar. we.CONECT: Welche Strategie verfolgen Sie im Gesamtkontext der Unternehmens-strategie? Welche zukünftigen Herausforderungen sehen Sie hier? Dr. Stefan Pees: Wir verfolgen eine Plattformstrategie zur Realisierung von Produkten, um diese schneller und kosteneffizienter realisieren zu können. In der Zukunft wird der Anteil der Softwareentwicklung am gesamten Entwicklungsgeschehen kontinuierlich anwachsen. Entwicklungsleistungen, die derzeit mit Hilfe externer Partner realisiert werden, müssen nach intern verlagert werden. Hierzu ist Kompetenzaufbau und eine Anpassung der Aufbauorganisation erforderlich. we.CONECT: Welche Rolle spielt das Thema Variantenmanagement/ zunehmende Komplexität von Projekten/ Kunden-wünschen für Ihre Wertschöpfungs-kette? Dr. Stefan Pees: Das Varianten-management spielt derzeit für uns eine untergeordnete Rolle. Hingegen ist die zunehmende Anzahl und Komplexität der Projekte eine gewaltige Herausforderung für die Organisation, weil alle Strukturen des Unternehmens stark wachsen. we.CONECT: Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell und zukünftig für Ihr Unternehmen/ generell für konsistente und integrierte Prozesse an den Schnittstellen Vertrieb/ Engineering/ Produktion/ SCM? Dr. Stefan Pees: Die Ausrichtung der Unterstützungsprozesse und deren Optimierung sind auf den Hauptstrom der traditionellen Unternehmensprozesse ausgerichtet. Allerdings bringen neue Aktivitäten im Unternehmen veränderte Anforderungen an die Unterstützungs-prozesse mit sich. Zur Anpassung der Prozesse und Zielstellungen ist eine Diversifizierung erforderlich, die derzeit noch nicht durch die Unternehmens-struktur optimal geleistet werden kann. we.CONECT: An welchem Projekt im Bereich Product & Process Engineering sind Sie derzeit beteiligt? Welche Besonderheiten zeichnen dieses aus? Bitte beschreiben Sie kurz das Projekt, das Sie im Rahmen Ihrer Präsentation/Diskussionsrunde auf der Smart PPE Minds 2013 vorstellen/diskutieren? Dr. Stefan Pees: Wir betreiben seit über zwei Jahren die Einführung von Scrum in unserem Unternehmen. Die Besonder-heit bei der Einführung dieses Frameworks bei der Firma Gira besteht darin, dass es über die Grenzen des Unternehmens hinaus die agilen Werte in sehr hohem Maße und sehr konsequent umgesetzt wurden. Die Firma Gira hat bei der Einbindung externer Entwicklungspartner, die überdies räumlich entfernt gelegen sind, einen eigenen Weg gefunden, der sich insbesondere in der vertraglichen Gestaltung niederschlägt. Dieser Ansatz ist auch aus der neueren Literatur bisher nicht bekannt. we.CONECT: Was halten Sie vom Austausch mit anderen Kollegen aus der Industrie? Welchen Mehrwert erwarten Sie sich und wie wichtig stufen Sie die Möglichkeit zum Netzwerken für Ihren eigenen Arbeitsprozess ein? Dr. Stefan Pees: Ich hoffe auf das Kennenlernen anderer Erfahrungen und Sichtweisen, die es mir erlauben, das Geschehen im eigenen Unternehmen aus anderem Blickwinkel zu betrachten. we.CONECT: Welche Erwartungen haben Sie an die Smart PPE Minds 2013? Welchen Output und Mehrwert erwarten Sie vom Austausch mit den teilnehmenden Managern und Unternehmen? Dr. Stefan Pees: Ich hoffe auf Anregungen zu Lösungswegen für aktuelle und kommende, prozessuale Aufgabenstellungen. Vielen Dank für das Interview! Interviewpartner: Nicole Steuer und Dr. Stefan Pees.   Dr. Stefan Pees studierte Elektrotechnik an der RWTH Aachen und promovierte in der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Seit 2001 war er bei der AXYS Design Automation verantwortlich für die Entwicklung eines Produkts zur Simulation von Microprozessoren. Ab 2004 war Herr Pees für die ARM Ltd. als Engineering Manager tätig und hat die Entwicklung der Produktlinie virtueller Plattformen und Simulationswerkzeuge geleitet. Seit 2010 ist er bei der Gira Giersiepen GmbH und Co. KG Leiter der Softwareentwicklung und der system-übergreifenden Produkt-Integration. Smart Product & Process Engineering Minds 2013 ist das Fachevent zum Austausch über die effektive Organisation von Entwicklungs-, Engineering- und Produktions-prozessen. Dabei bilden Themen wie Prozessmanagement und Methoden-Modelle, Integration, Standardisierung und Automatisierung sowie  IT-basierte Unterstützung in Engineering-Prozessen den Schwerpunkt. Informationen über das Event und we.CONECT finden Sie unter: http://product-engineering.we-conect.com (http://product-engineering.we-conect.com) Kontakt: Henry Fuchs Product Manager Phone: +49 (0)30 52 10 70 3 – 44 Fax: +49 (0)30 52 10 70 3 – 30 Email: henry.fuchs@we.conect.com (mailto:henry.fuchs@we.conect.com) we.CONECT Global Leaders GmbH Gertraudenstr. 10-12 10178 Berlin, Germany www.we-conect.com (http://www.we-conect.com)
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  • Das richtige Projektmanagement bei einer Datenmigration zu etablieren, war ein wichtiger erster Schritt, den ich in Teil 1 meines dreiteiligen Beitrags beschrieben habe (http://blogs.salesforce.com/de/2013/07/datenmigration-ohne-anwendertr%C3%A4nen-teil-1-priorit%C3%A4t-und-projekt-setup.html). Welche Komplexität sich hinter Vodafones Datenmigration tatsächlich verbarg, wurde erst richtig transparent, als wir den Projektumfang definiert hatten. Neben dem alten CRM-System schrieb uns das Unternehmen noch ein paar andere Systeme ins Pflichtenheft, deren Daten wir nicht ignorieren durften. MS Outlook für Kontaktdaten war keine wirkliche Überraschung, aber bei der einen oder anderen Datenbank-Eigenentwicklung, in der sich weitere Kontaktdaten und auch Opportunities verbergen sollten, haben wir dann doch gestaunt. Ein Gastbeitrag von Jörg Meier, Enterprise Demand Manager bei Vodafone Deutschland.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzINNOVATIONSPROZESSE im Krankenhaus
    Kompetenz-Controlling Entlassungsmanagement
    Dienstleistungen im Krankenhaus folgen anderen ökonomischen Regeln als der Leistungsaustausch in traditionellen Märkten. Dienstleistungsarbeit im Krankenhaus ist Interaktionsarbeit mit Patienten, Kostenträgern und ambulanten Leistungserbringern. Sie folgt einer anderen Arbeitslogik und die Wertschöpfung verlangt eine neue Produktivitätsdefinition und neue Geschäftsmodelle. " Kompetenz-Controlling Entlassungsmanagement " macht den Wert und die Wertschöpfung von pflegerischen und organisatorischen Dienstleistungen im Krankenhaus im Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen an ein Entlassungsmanagement transparent und messbar. Hiermit wird eine betriebswirtschaftliche Basis geschaffen, um alle Dienstleistungen zum Entlassungsmanagement als eigenen strategischen Management- und Organisationsbereich im Krankenhaus zu erschließen. Ergebnisse des " Kompetenz-Controlling Entlassungsmanagement " leisten einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern. Wenn pflegerische und organisatorische Dienstleistungen durch Gesetzesänderungen und Richtlinien immer wichtiger werden, dann müssen die Verfahren, Prozesse und die Verbindungen zu den Patienten so gestaltet sein, dass keine Ressourcen verschwendet werden. Das von der Management Beratung Thomas Bade entwickelte Modell beantwortet die Frage, wie sich die „klassischen“ Kriterien und Maßstäbe für die Produktivität von Dienstleistungen auf das Entlassungsmanagement nach Krankenhausaufenthalt übertragen lassen bzw. welche Anpassungen oder Erweiterungen in den Methoden und Werkzeugen der Produktivitäts- und Erfolgsmessung vorzunehmen sind.
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  • Ein automatischer Werkzeugwechsler in Verbindung mit einer leistungsfähigen CNC und entsprechenden Antrieben ermöglicht beim Zahnradschleifen großer Getriebeverzahnungen höhere Qualität und Oberflächengüte bei schnellerer Fertigung. Das Profilschleifen ist die bis heute einzige Technologie zur Fertigung hochpräziser Verzahnungen, wie sie für stark belastete Großgetriebe unabdingbar sind. Wegen der besonders hohen Qualitätsanforderungen ist es aber auch sehr zeitaufwendig. Die Gleason-Pfauter Maschinenfabrik in Ludwigsburg, Spezialist für Schleifmaschinen großformatiger zylindrischer Verzahnungen, hat deshalb aufgrund der erhöhten Nachfrage der Windkraftanlagenhersteller nach großen Planetengetrieben mit bis zu sechs Metern Durchmesser die Schleiftechnologie nicht nur in Richtung maximaler Präzision, sondern auch in Richtung höherer Produktivität vorangetrieben. Allerdings stieß die kontinuierlich fortschreitende Innovation des altbewährten Verfahrens an ihre Grenzen, da die komplette Bearbeitung eines Zahnrad- oder Zahnkranzrohlings bislang mit nur einer Schleifscheibe erfolgte, die sowohl das Schruppaufmaß abtragen als auch das hochpräzise Finishing leisten musste. Die Spezifikation dieser Schleifscheibe erforderte deshalb immer einen Kompromiss zwischen hoher Abtragsleistung und geforderter Oberflächengüte.
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  •   Produkt- / Service-InfoSicheres Zeitrelais
    Sichere Signalverarbeitung
    Das sichere Zeitrelais AZS dient der sicheren Bemessung einer voreingestellten Zeit. Die steuerungstechnische Freigabe, die z.B. das Öffnen einer Schutzeinrichtung ermöglicht, erfolgt erst nach Ablauf der voreingestellten Zeit. Die sicheren Zeitrelais der Reihe AZS werden häufig dort eingesetzt, wo gefahrbringende Situationen nach Abschaltung einer Maschine oder Anlage, z.B. durch Nachlaufbewegungen, eintreten können.
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  • Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) gehört zu den weltweit führenden Hausgeräteherstellern. Zum Markenportfolio gehören Bosch und Siemens genauso, wie die Spezialmarken Gaggenau, Neff und Constructa.
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current time: 2015-01-28 19:12:01 live
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