Registrieren

Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
  • Qualitäts Level:
  • Mitglieder-Level
 

Ergebnis der Suche Mitglieder-Level (1365)

Seite: < | 1 | 2 | 3 | 4 | ... | 137 | >
  • Frage von Sophie Birner, aconso AG an das Netzwerk der Competence Site | 17.6.2014, 10:56:51 Gratis Webinar: So bringen HR-Profis Ihre Abteilungen auf Vordermann.

    Kennen Sie das? Es wird Zeit die Prozesse in Ihrer HR-Abteilung auf Vordermann zu bringen? Fehler in HR-Dokumenten soll es ab sofort nicht mehr geben? Dokumente sollten digital unterzeichnet und archiviert werden Sie wollen Dokumente direkt aus SAP heraus erstellen?  Sie arbeiten in einer Holding...  mehr

    Kennen Sie das?

    • Es wird Zeit die Prozesse in Ihrer HR-Abteilung auf Vordermann zu bringen?
    • Fehler in HR-Dokumenten soll es ab sofort nicht mehr geben?
    • Dokumente sollten digital unterzeichnet und archiviert werden Sie wollen Dokumente direkt aus SAP heraus erstellen? 
    • Sie arbeiten in einer Holding und müssen Dokumente stets rechtssicher und entsprechend dem aktuellen Corporate Design erzeugen?
    • Sie wollen den Return on Investment eines Projektes schon von Beginn an berechnen?


    Dann erleben Sie wie moderne HR-Profis mit Hilfe  einer Dokumenterzeugung Dokumente automatisiert erstellen, weiterleiten und bei Bedarf ablegen.

    Unsere Expertin Melanie Kötter zeigt Ihnen im gratis Webinar am 26. Juni 2014 von 11:00 Uhr - 11:30 Uhr wie einfach Sie Ihren täglichen HR-Workflow optimieren können.

    Kostenlose Anmeldung:

    https://attendee.gotowebinar.com/register/7633154226325017602

    Setzen Sie Zeichen und ermöglichen Sie sich und Ihrer HR-Abteilung Kosten zu senken und einen Schritt in eine moderne Zukunft zu gehen.


    www.aconso.com

  • Empfehlung von Hannes Dvorschak, NetSkill AG an das Netzwerk Logistik | 16.6.2014, 9:22:55 Als Initiator und Pionier möchten Sie besondere Aufmerksamkeit in Ihrer Branche erzeugen?

    Pioniere für gemeinsame Markterfolge gesucht! Nach dem Erfolg der ersten vier anlaufenden Kommunikations-Offensiven zu den Pilot-Themen BPM, MES, BI und CRM und dem Start von weiteren sechs Themen (Industrie 4.0, SAP) wollen wir in den kommenden Jahren mit unseren Partnern bis zu 100 Zukunftsthemen ...  mehr

    Pioniere für gemeinsame Markterfolge gesucht!

    Nach dem Erfolg der ersten vier anlaufenden Kommunikations-Offensiven zu den Pilot-Themen BPM, MES, BI und CRM und dem Start von weiteren sechs Themen (Industrie 4.0, SAP) wollen wir in den kommenden Jahren mit unseren Partnern bis zu 100 Zukunftsthemen identifizieren und unterstützten.

    Dabei honorieren wir besonders die ersten Initiatoren als Pioniere für ihre jeweiligen Themen.

    Sie haben Fragen oder möchten gerne weiter Informationen erhalten? Dann kontaktieren Sie mich jederzeit gerne unter:

    h.dvorschak@netskill.de
    0221 - 716 144 18
    Antworten ( 1 )
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 13.6.2014, 7:00:57 Cloud-Weltmeister Mittelstand!

    – Der Mittelstand würde schon in die Cloud wollen, aber … – Seit gestern, 22:00 Uhr, gibt es eigentlich nur noch EIN Thema: Wer wird dieses Jahr Fußballweltmeister? Gastgeber Brasilien? Oder verteidigt Spanien seinen WM-Titel? Vielleicht Frankreich? Oder die Niederlande? Na, wir Deutschen hoffen natürlich alle, dass die...

    – Der Mittelstand würde schon in die Cloud wollen, aber … – Seit gestern, 22:00 Uhr, gibt es eigentlich nur noch EIN Thema: Wer wird dieses Jahr Fußballweltmeister? Gastgeber Brasilien? Oder verteidigt Spanien seinen WM-Titel? Vielleicht Frankreich? Oder die Niederlande? Na, wir Deutschen hoffen natürlich alle, dass die Jungs von Jogi Löw dieses Mal performen – also erst Ghana, USA und Portugal locker aus dem Feld schlagen, schnurstracks durch die Finalrunde stürmen und am 13. Juli in Rio de Janeiro landen, wo um 21:00 Uhr das Endspiel angepfiffen wird. Doch vielleicht gewinnt ja bei der WM 2014 ein Land, auf das keiner getippt hat, zum Beispiel Australien?! Warum soll nicht mal ein Außenseiter Fußballweltmeister werden?! In Sachen Cloud sieht es jedenfalls so aus, als würde das bald der Fall sein – dass einer, dem man es ganz und gar nicht zugetraut hätte, Cloud-Weltmeister wird: der Mittelstand! Denn eine globale Studie von Amdocs, bei der „1.311 SMB-Entscheider aus Nordamerika, Europa, Lateinamerika und dem Asiatisch-Pazifischen Raum befragt“ wurden, fördert das folgende wolkenweltmeister-verdächtige Ergebnis zutage: „74 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (SMBs) wünschen sich Cloud-basierte Lösungen“. Allerdings hätten Sie diese gern von ihrem „primären Service Provider“ – doch von denen haben nur 45 Prozent die Cloud im Angebot. Nicht zu fassen! Mehr dazu lesen Sie im „DataCenterInsider“-Beitrag „Ein primärer Service-Anbieter kann alles – glauben Kleine und Mittelständler“ … – Cloud: Hauptsache sicher! – Da sag also noch einer, der Mittelstand würde in Sachen Cloud Computing hinterherhinken oder so ähnlich. Ganz im Gegenteil: Der Mittelstand zeigt sich laut Amdocs-Studie durchaus cloudwillig. Allerdings hätte er, wie schon erwähnt, die Wolkenlösung gerne vom Service Provider seines Vertrauens, alles aus einer Hand eben: „80 Prozent der Befragten sagen, sie möchten nur eine Rechnung für alle in Anspruch genommenen Kommunikationsdienstleistungen erhalten.“ Doch wie gesagt: Das Cloud-Angebot der „primären Service Provider“ lässt (noch) zu wünschen übrig. Vielleicht empfiehlt sich hier ja doch das Hinzuziehen eines »sekundären« Anbieters, der auf Cloud-Lösungen für den Mittelstand spezialisiert ist?! Doch egal welcher Anbieter: In jedem Fall muss die Cloud-Lösung sicher sein! Weil es aber immer noch an staatlichen Datenschutzrichtlinien mangelt, „müssen sich unsere Firmen eigene Rahmenbedingungen setzen“, meint Götz Piwinger, Gründer der Initiative German Cloud. Welche das sind und wie sich der Reifegrad eines mittelständischen Unternehmens für die Cloud bestimmen lässt, lesen Sie in seinem „itdaily“-Beitrag „Roadmap in die sichere Cloud“, die mindestens bis „ins Jahr 2016/17“ reichen sollte … IT-Outsourcing und Cloud plus, Service Provider minus Noch einmal zurück zu den Service Providern. Dass sich in Sachen Cloud bei den Service Providern durchaus etwas »schiebt«, zeigt der „Sourcing Pulse Check 2013“ von Ardour Consulting. Diese Studie beleuchtet dreierlei: erstens den aktuellen Stand und künftige Entwicklungen im IT-Outsourcing, zweitens die Akzeptanz von Cloud-Projekten in Unternehmen und drittens die Zufriedenheit von Unternehmen mit Service Providern. Die Ergebnisse malen eine rosige Zukunft – für IT-Outsourcing im Allgemeinen und die Cloud im Besonderen: „zwei Drittel der Firmen [wollen] das Outsourcing-Volumen steigern [… und] rund 36 Prozent der Unternehmen in den nächsten sechs bis zwölf Monaten mit verschiedenen Cloud-Projekten starten“. Schlechte Noten mussten jedoch die Service Provider einstecken: „gut 23 Prozent der Firmen [äußerten] deutliche Kritik an ihren Providern“. Mehr dazu erfahren Sie im „CloudComputingInsider“-Bericht: „Sourcing Pulse Check 2013 – Ardour-Studie sieht Cloud-Dienste weiter im Aufwind“. Die gesamte Studie finden Sie direkt bei Ardour Consulting zum Download. Wir hoffen, dass Sie vor lauter Fußballgucken auch mal zwischendurch zum Lesen kommen
  • Hinweis von Susanne Dutzschke, Comarch AG zu Comarch AG | 10.6.2014, 14:44:28 Cloud Computing im Mittelstand – Wie entwickle ich eine Cloud-Strategie für mein Unternehmen?

    Erfahren Sie von den Fraunhofer Experten in der praxisorientierten Schulung „Cloud Computing im Mittelstand – Wie entwickle ich eine Cloud-Strategie für mein Unternehmen?“ wie Sie für Ihr Unternehmen eine geeignete Cloud-Strategie planen, entwickeln und umsetzen. Welche Chancen & Nutzen bieten die verschiedenen...  mehr

    Erfahren Sie von den Fraunhofer Experten in der praxisorientierten Schulung „Cloud Computing im Mittelstand – Wie entwickle ich eine Cloud-Strategie für mein Unternehmen?“ wie Sie für Ihr Unternehmen eine geeignete Cloud-Strategie planen, entwickeln und umsetzen.

    Welche Chancen & Nutzen bieten die verschiedenen Liefermodelle in der Cloud? Was für rechtliche Aspekte müssen Sie als Unternehmen beachten? Was sollten Sie bei der Auswahl des richtigen Anbieters beachten? Und wie gestalten Sie die richtige Cloud-Strategie für Ihr Unternehmen? – Erörtern Sie gemeinsam mit den Experten im Rahmen der eintägigen Schulung, was die Cloud wirklich für den Mittelstand bringt.

    Wann: 27. Juni 2014 | 10-17 Uhr
    Wo: Comarch AG | Chemnitzer Str. 59b | 01187 Dresden

    Weitere Informationen zu den Schulungen und der Anmeldung finden Sie unter:
    http://www.cloud-computing-im-mittelstand.com/

    Hinweis: Die Teilnehmerzahl für die Schulung ist begrenzt. Die Kosten für die Teilnahme an der Schulung betragen 49 € pro Person (zzgl. der gesetzlichen MwSt.).

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 10.6.2014, 7:00:02 Die Cloud in der Öffentlichen Verwaltung

    – ENISA-Katalog für die Cloud – Ob Facebook oder Kundenkarte– jeder kann selbst entscheiden, ob er ständig in dem sozialen Netzwerk eingeloggt ist und damit dem Internetkonzern transparent macht, welche Websites (mit Facebook-Plugin) er so besucht. Und jeder muss selbst wissen, ob und welchen Unternehmen er...

    – ENISA-Katalog für die Cloud – Ob Facebook oder Kundenkarte– jeder kann selbst entscheiden, ob er ständig in dem sozialen Netzwerk eingeloggt ist und damit dem Internetkonzern transparent macht, welche Websites (mit Facebook-Plugin) er so besucht. Und jeder muss selbst wissen, ob und welchen Unternehmen er via Kundenkarte welche Infos über sein Konsumverhalten zur Verfügung stellt. Auf keinen Fall wollen wir jedoch, dass dort, wo wir unsere Daten hergeben MÜSSEN, fahrlässig damit umgegangen wird – also in der Öffentlichen Verwaltung. Dass dort nicht zuletzt beim Cloud Computing alles „mit rechten Dingen“ zugeht, dafür sorgt unter anderem die europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit ENISA. So erklärt Prof. Udo Helmbrecht, geschäftsführender Direktor von ENISA: „Auf nationaler Ebene hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), und auf europäischer Ebene die ENISA, einen Katalog zusammengestellt, in dem wir festhalten, worauf Öffentliche Verwaltungen beim Cloud Computing achten sollten. Das Wichtigste ist sicher, dass man einen nationalen Cloud-Anbieter wählt.“ Warum das derzeit zumindest für Deutschland die Ultima Ratio ist, erfahren Sie im Interview, das „eGovernment Computing“ mit Prof. Helmbrecht geführt hat … – Gesetzliche Vorgaben erfüllen nur nationale Cloud-Anbieter – Für Öffentliche Verwaltungen in Deutschland gilt also laut Prof. Helmbrecht bis auf weiteres, „dass nur ein in Deutschland ansässiger Provider Verwaltungen garantieren kann, dass die deutschen Datenschutzbestimmungen und IT-Sicherheitsanforderungen erfüllt sind. Denn ein Anbieter aus Übersee könnte die Bedingungen, dass Finanzdaten, Gesundheitsdaten oder Steuerdaten wirklich im Land bleiben, nicht erfüllen. Also einfache Aussage: nur nationale Cloud-Anbieter können die gesetzlichen Vorgaben erfüllen.“ Diesem Satz würde wohl auch das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer-Institut Fokus in Berlin zustimmen. Das ÖFIT hat jetzt einen „Cloud-Fahrplan für die Öffentliche Verwaltung“ erstellt: Von der Bedarfsanalyse und Risikoanalyse über das Ausschreibungsverfahren bis hin zu Auftragsvergabe und Migration – lesen Sie im „eGovernment Computing“-Artikel „Migration von IT-Dienstleistungen: Wie kommt die Verwaltung in die Cloud“ mehr über die „fünf Stationen in die Cloud“ – und/oder laden Sie sich hier den vollständigen „Cloud-Fahrplan für die Öffentliche Verwaltung“ herunter … – Cloud? Vorab gut informieren! – Die Sache mit den nationalen Anbietern wurde jüngst durch ein New Yorker Gerichtsurteil noch weiter verschärft. Das US-Gericht hat nämlich vor kurzem entschieden, „dass amerikanische Cloud-Anbieter auch Daten ihrer Kunden aus europäischen Rechenzentren an Geheimdienste wie die NSA weitergeben müssen“. Im Ernstfall heißt das, dass ein amerikanischer Provider auch dann die Daten seiner Kunden „auszuliefern“ hat, wenn sein Rechenzentrum auf deutschem Boden steht, wie Sie im CRN-Beitrag „US-Gerichtsurteil bestätigt: NSA darf auch in Europa lauschen“ nachlesen können. Was sollen Unternehmen also tun, wenn sie sich mit dem Gedanken tragen, Daten in die Cloud auszulagern? Wir empfehlen hier vor allem: Informieren Sie sich eingehend, welche Cloud für Sie in Frage kommt. Eine Public Cloud ist zwar supergünstig, aber nicht unbedingt supersicher und supernutzerfreundlich. Zum Beispiel hat Dropbox „die Sharing-Links seiner User aufgrund einer Sicherheitslücke gelöscht“, wie „MacTechNews“ berichtet. Informationen über Wolke & Co. bietet auch ein „Neues Nachschlage-Werk für die Cloud“, wie Sie bei „silicon.de“ nachlesen können – oder Sie wenden sich einfach vertrauensvoll an uns
  • Blog-Eintrag von Mike Dietrich, ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Der Oracle Videoblog | 6.6.2014, 14:26:54 Oracle Cloud und Database auf einen Blick erschienen

    Oracle hat wichtige Produktinfos zum Thema Cloud Computing und seiner neuesten Datenbankversion in zwei kompakten E-Books herausgegeben. Auf sieben bzw. fünf Seiten informiert das Unternehmen konkret über die wichtigsten Neuerungen für den Mittelstand. Auch wenn es sich dabei in erster Linie um Produktinfos...

    Oracle hat wichtige Produktinfos zum Thema Cloud Computing und seiner neuesten Datenbankversion in zwei kompakten E-Books herausgegeben. Auf sieben bzw. fünf Seiten informiert das Unternehmen konkret über die wichtigsten Neuerungen für den Mittelstand. Auch wenn es sich dabei in erster Linie um Produktinfos handelt, so erfährt der Leser in kompakter Form, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von der Oracle Cloud und Datenbank profitieren. Das E-Book Oracle Cloud: Chancen und Nutzen für den Mittelstand thematisiert “die Cloud in Ihren Händen”, Application Services, Platform Services, Infrastrukturdienste, Private Cloud und Oracle Managed Cloud Services. Im E-Book Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand geht es um “die beliebteste Datenbank der Welt – designt für die Cloud”. Außerdem: Was an Oracle Database 12c neu ist und wie Anwender sie nach ihren Wünschen bereitstellen. Beide E-Books sind auch im Zeitschriftenkiosk des MittelstandsWiki kostenlos zu haben. Einzige Voraussetzung für den Bezug ist ein ebenfalls kostenfreies Newsletter-Abo (Quelle: www.mittelstandswiki.de/Oracle/TJ).
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 6.6.2014, 7:00:32 Ordnung ist das halbe Cloud-Leben

    – Datenintegration: Voraussetzung für die Cloud – „Ordnung ist das halbe Leben“, „Halte Ordnung, liebe sie, sie erspart dir Zeit und Müh!“ oder noch besser: „Halte die Ordnung, und die Ordnung hält dich.“ Wahrscheinlich kennen Sie diese Lebensweisheiten, wissen auch wie wahr sie sind – und suchen trotzdem ständig...

    – Datenintegration: Voraussetzung für die Cloud – „Ordnung ist das halbe Leben“, „Halte Ordnung, liebe sie, sie erspart dir Zeit und Müh!“ oder noch besser: „Halte die Ordnung, und die Ordnung hält dich.“ Wahrscheinlich kennen Sie diese Lebensweisheiten, wissen auch wie wahr sie sind – und suchen trotzdem ständig nach Brille, Schlüssel, Portemonnaie, Handy, Rechnungen und Überweisungsbelegen. Offensichtlich ist das Chaos der Normalzustand. Das ist in Unternehmen nicht anders. Hier mögen zwar Eingangs- und Ausgangsrechnungen sauber abgeheftet sein, aber wo Daten überall rumliegen – wer hat hier schon den totalen Durchblick? „Daten eines Workloads werden nach wie vor an unterschiedlichen Stellen abgelegt. […] Kundendaten befinden sich in On-Premise-CRM-Systemen und in SaaS-CRM-Lösungen, Personalverantwortliche experimentieren mit und begeistern sich für HR-Lösungen aus der Cloud, Produkt- und Katalogdaten werden in Supply Chains zentral und häufig bei externen Anbietern vorgehalten“. Hier besteht Handlungsbedarf! Denn nicht zuletzt ist die Datenunordnung eine der Hauptursachen dafür, dass Cloud Computing „für viele Unternehmen zunächst die Gefahr stärkerer Datenfragmentierung, schlechterer Datenqualität, Deduplication und umfassenderes Data Set Management [bedeutet]“. Lesen Sie dazu den „IT-Business“-Beitrag des IDC Senior Consultant Matthias Zacher: „Cloud Computing und Datenintegration – da ist einiges zu tun“ … – Oft vernachlässigt: Datenverschlüsselung – In Schiller’s „Das Lied von der Glocke“ wird die Ordnung gar als „heilig“ und „segensreiche Himmelstocher“ bezeichnet – was auch im Hinblick auf Cloud Computing gilt. Denn wie soll man für einen „Datenverhau“ wirkungsvolle Sicherheitsmaßnahmen in der Cloud ergreifen? Anders formuliert: Vor der Beantwortung der Frage „Cloud ja oder nein?“ respektive „Was ist für uns die beste Cloud-Lösung?“ heißt es erst mal: Ordnung beziehungsweise Überblick schaffen! Diese „tolle“ Aufgabe (oder lieben Sie es, bei Ihrer Steuererklärung den Karton mit Belegen und Bescheinigungen zu sortieren? wird gern vergessen – ebenso wie das Thema Datenverschlüsselung: „Im Zusammenhang mit Cloud-Diensten und -Speicherung müssen viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden. Dabei fällt das Thema „Datenverschlüsselung“ häufig unter den Tisch“, schreibt zumindest Lawrence Garvin, Head Geek und technischer Product Marketing Manager bei Solarwinds. Im Prinzip ist Datenverschlüsselung jedoch ein »alter Hut«: Dass „Daten im eigenen System verschlüsselt werden, bevor sie zur Speicherung ausgelagert werden [, …] gilt schon seit Ewigkeiten für Offsite-Sicherungen“. Bleibt die Frage: Symmetrischer oder asymmetrischer Algorithmus? Antworten dazu liefert Ihnen der „funkschau“-Beitrag von Herrn Garvin: „Verschlüsselung in der Cloud: Besser sicher als verunsichert“ …
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH AG Business-Cloud | 3.6.2014, 7:00:41 Deutscher Mittelstand und die Cloud: weiterhin wenig Wolken

    – SAP: Mittelstand-Déjà-vu – „Déjà-vu“ ist keine Nachspeise Vielmehr steht der französische Ausdruck für „schon gesehen“. Ein „Déjà-vu“ bedeutet also, dass Sie etwas schon einmal genau so gesehen beziehungsweise genau so erlebt haben. Schlimmstenfalls widerfährt Ihnen das wiederholt, so dass Sie wie bei...

    – SAP: Mittelstand-Déjà-vu – „Déjà-vu“ ist keine Nachspeise Vielmehr steht der französische Ausdruck für „schon gesehen“. Ein „Déjà-vu“ bedeutet also, dass Sie etwas schon einmal genau so gesehen beziehungsweise genau so erlebt haben. Schlimmstenfalls widerfährt Ihnen das wiederholt, so dass Sie wie bei der Filmkomödie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ mit Bill Murray in einer „Zeit-Endlosschleife“ festsitzen. Nun, ganz so schlimm ist es bei SAP noch nicht. Aber bei der aktuellen Ankündigung des Softwarekonzerns, sich jetzt verstärkt um den Mittelstand zu kümmern, fragt man sich: Hatten wir das nicht schon mal? „Der Vorstoß im Mittelstandsgeschäft ruft Erinnerungen wach: 2010 hatte SAP versucht, mit Hilfe der Mittelstandssoftware ByDesign in den Markt für Mietsoftware einzusteigen. Doch der Start verlief schleppend, die erhofften Umsätze blieben aus. Kundenzahlen veröffentlicht SAP inzwischen nicht mehr, zuletzt bewegten sie sich bei mageren 1000 Unternehmen.“ Ob es dieses Mal klappt mit dem Mittelstand? Lesen Sie dazu den „Handelsblatt“-Beitrag „Cloud-Computing: SAP bemüht sich verstärkt um den Mittelstand“ … – TecChannel: neue Studie zum mittelständischen Cloud-Einsatz Nach Aussagen von SAP soll es mit dem Mittelstand und der Cloud jedoch ganz gut funktionieren: „Wir sehen eine beschleunigte Akzeptanz in Nordamerika“, sagt Kevin Gilroy, Chef des weltweiten Mittelstandsgeschäfts bei SAP. Doch was ist mit dem deutschen Mittelstand? Der scheint sich in punkto Cloud nach wie vor in Zurückhaltung zu üben – zumindest nach einer neuen Studie aus dem Hause „TecChannel“. Hier hat eine Befragung von mehr als 200 kleinen und mittelständischen Firmen folgendes Ergebnis gebracht: „Nur gut ein Drittel (36 Prozent) der KMUs nutzt […] bereits Dienstleistungen aus der Cloud, ein weiteres Fünftel (22 Prozent) plant deren künftigen Einsatz. Damit nehmen jedoch 42 Prozent der Kleinunternehmen und Mittelständler hierzulande aktuell keinerlei Cloud-Services in Anspruch und planen auch nicht, dies in Zukunft zu tun.“ Mehr Informationen und die Bestellmöglichkeit der neuen TecChannel Marktstudie finden Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Anwenderstudie Cloud Computing im Mittelstand“ … – Server in Deutschland schützen nicht vor US-Behörden-Zugriff Die TecChannel-Studie zeigt auch, woran die Cloud-Zurückhaltung der deutschen Mittelständer vor allem liegt: „Bedenken hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz stehen im Mittelpunkt.“ Nach wie vor, muss man hier wohl ergänzen und: Die Sicherheitsbedenken sind durchaus berechtigt. Denn was darf man noch glauben beziehungsweise welchem Cloud-Anbieter darf man tatsächlich trauen? US-amerikanische Anbieter bauen jetzt eigene Rechenzentren in Deutschland auf (zum Beispiel IBM oder salesforce.com), um das Vertrauen der deutschen Kunden (wieder)zugewinnen. Doch offensichtlich ist diese Mühe vergebens. Denn ein aktuelles Urteil vom New Yorker Bundesgericht besagt: „US-Internetunternehmen müssen im Ausland gespeicherte Daten herausgeben“ – so auch der Titel der Meldung auf „heise.de“. Damit ist nicht das „Land der Datenspeicherung“ ausschlaggebend, wie noch aus dem „Funkschau“-Artikel „Cloud-Sicherheit: Keine Angst vor der Cloud“ zu entnehmen ist (der Text wurde kurz vor dem New Yorker Urteil geschrieben), sondern die Nationalität des Anbieters. Trotzdem ein lesenswerter Beitrag!
  • Antwort von Axel Schwarz-Scholten, Teleopti GmbH zu Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 30.5.2014, 12:29:23 RE: ( 5 ) Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Es ist unbestritten, dass Cloud-Angebote sich für Unternehmen langfristig interessanter gestalten, als dies aktuell der Fall ist. Zur Zeit gibt es einfach noch zu viele Vorbehalte und auch das Thema Datenschutz ist für viele Unternehmen bei einer Cloud-Lösung nicht hinreichend genug geklärt. Dabei gibt es auch hier Lösungen,...  mehr

    Es ist unbestritten, dass Cloud-Angebote sich für Unternehmen langfristig interessanter gestalten, als dies aktuell der Fall ist. Zur Zeit gibt es einfach noch zu viele Vorbehalte und auch das Thema Datenschutz ist für viele Unternehmen bei einer Cloud-Lösung nicht hinreichend genug geklärt. Dabei gibt es auch hier Lösungen, sich dem Zugriff fremder Regierungen oder Unternehmen auf die eigenen Daten zu entziehen. Für deutsche Unternehmen steht hierbei die Datenspeicherung in Deutschland bei einem deutschen Speicherplatzanbieter im Vordergrund.
    Die steigende Nutzung von Smartphones und Tablets hat zu einer gestiegenen Nachfrage nach mobilen Lösungen geführt, d.h. die Anwendungen müssen für diese Geräte geeignet sein und trotzdem den gewohnten Leistungsumfang bieten. Langfristig wird aber nichts daran vorbeiführen, der gestiegenen Mobilitätsanforderungen der Kundschaft zu folgen und die Softwarelösungen entsprechend weiterzuentwickeln.
  • Antwort von Volker Johannhörster, p.l.i. solutions GmbH zu Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung? von Dr. Winfried Felser | 30.5.2014, 11:45:50 RE: ( 4 ) Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Viele deutsche Unternehmen sind in der Nutzung von mobilen Lösungen inkl. Cloud noch in der Start- bzw. Prüfungsphase. Hier muss ein (noch) schnelleres Umdenken in den Köpfen der Unternehmenslenker stattfinden. Wir müssen natürlich parallel die Rahmenbedingungen für Datenschutz und –sicherheit auf der...  mehr

    Viele deutsche Unternehmen sind in der Nutzung von mobilen Lösungen inkl. Cloud noch in der Start- bzw. Prüfungsphase. Hier muss ein (noch) schnelleres Umdenken in den Köpfen der Unternehmenslenker stattfinden. Wir müssen natürlich parallel die Rahmenbedingungen für Datenschutz und –sicherheit auf der Unternehmensebene klären und definieren. Aus meiner Sicht wird Deutschland hierbei eine führende Rolle einnehmen, da in unserem Land bei diesem Thema eine sehr große Sensibilität besteht; das ist eine große Chance. Die modernen IT Technologien inkl. mobiler Bereitstellung ermöglichen der Personaleinsatzplanung ganz neue Möglichkeiten, die z.T. schon selbstverständlich sind. Abruf der Planungsdaten über Self Service Portale, aktive Information der MitarbeiterInnen über verschiedene Push-Kanäle (Email, SMS, Apps) und Ermittlung der optimalen Schichtmodelle bzw. Service-Zeiten durch Auswertung der gewünschten Verfügbarkeiten des Personals heben sehr viel Potenzial. Die Betrachtung der Historie der Planungsdaten inkl. Anreichung dieser Daten mit persönlichen Merkmalen des Mitarbeiters (unter Berücksichtigung des Datenschutzes) ergeben sehr gute Möglichkeiten im Bereich Data Mining. Die so gefunden Muster und Korrelationen werden dann ebenfalls die Planung für Unternehmen und Mitarbeiter immer weiter verbessern.
Seite: < | 1 | 2 | 3 | 4 | ... | 12 | ... | 102 | ... | 137 | >
current time: 2014-07-23 21:58:33 live
generated in 1.477 sec