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  • Herbert Kindermann
    Antwort von Herbert Kindermann , Metasonic AG zu Herausforderungen für die Organisation 2020 von Filipe Felix | 23.4.2013, 11:29:18 RE: Herausforderungen für die Organisation 2020

    Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständi-ge Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisa-tion darauf einzustellen. Eine wichtige...  mehr

    Der nachhaltigste Treiber für die Organisation von morgen ist der ständi-ge Wandel, der um uns herum stattfindet. Begriffe wie Social Media, Cloud und Big Data sind alles Anzeichen dafür, dass sich unsere Welt in einer hohen Geschwindigkeit verändert. Hier gilt es, sich in der Organisa-tion darauf einzustellen. Eine wichtige Frage, die dabei aufkommt, ist:
    Wie lässt sich die Performance einer Organisation managen, wenn sich die Umwelt ständig ändert? Auf der Top-Ebene eines Unternehmens müssen wir immer die Mög-lichkeiten, die sich bieten und die Risiken, die auftreten können, im Auge behalten. Dabei stellen wir fest, dass die Reaktionszeit immer kürzer wird. Es geht also auf der Top-Ebene einer Organisation darum, aus der Fülle der Informationen und Möglich-keiten die wichtigen und relevanten Elemente herauszufinden und sich darauf so schnell wie möglich einzustellen. Nur wer dies kann, wird mit seiner Organisation in der Zukunft gut überleben. Hieraus ergeben sich aus meiner Sicht drei wesentliche To Dos für CXOs:
    1) Die Grenzen zwischen IT und Business müssen definitiv aufgelöst und IT weiter ins Business hinein gebracht werden. Denn alle wesentlichen Abläufe in einer Organisation hängen heute intensiv mit der IT zusammen. In der Realität ist die IT nach wie vor zu weit getrennt vom Business. Dies führt zu Schatten-IT, zu langen Diskussionen und risikoreichen IT-Projekten, die am Ende nicht das gewünschte Er-gebnis liefern und viel zu teuer werden. Die Business-Organisation eines Unterneh-mens muss in die Lage versetzt werden, ihre IT selbst zu bauen, anzupassen und für ihre Performancesteuerung zu nutzen. Dafür muss intensiv an der Vereinfachung gearbeitet werden, denn nur wenn das Erstellen von Software, also die Handhabung der IT, viel einfacher und für jedermann im Business beherrschbar wird, dann werden sich wirklich IT und Business miteinander verbinden.
    2) Innovation muss ein Top-Thema auf der Führungsebene werden. Mut, etwas Neues auszuprobieren, muss zu einer Top-Führungseigenschaft werden. Nur wer sich dem Thema Innovation wirklich stellt, neue Möglichkeiten ausprobiert und fest-stellt, wie neue Technologien in der eigenen Organisation wirken, der wird künftig eine Chance haben, in einer Welt die Sprünge macht, auch die richtigen Sprünge mitzugestalten. Dazu muss jeder im Unternehmen merken, dass Innovation kein Fei-genblatt-Thema ist, sondern ein Kern-Thema, das man von ganz oben treibt und das man zum strategischen Instrument in der Organisation macht, um sie kontinuierlich für die Zukunft stark zu machen.
    3) Performance-Management muss auf eine breite Basis gestellt werden, das heißt, es müssen wesentlich mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Organisa-tion in dieses Thema eingebunden sein. Anstatt Projekte durchzuführen, die die Per-formance mal hier ein Stück, mal dort ein Stück verbessern, müssen wir Mechanis-men implementieren, die zu einer kontinuierlichen Performance-Steigerung führen. Die Organisation muss so aufgestellt sein, dass sie nicht auf irgendwelche Anwei-sungen von oben wartet, sondern sofort, wenn sich Veränderungen einstellen, in der Lage ist, darauf zu reagieren. Dabei müssen Mechanismen gefunden werden, die der Organisation eine große Agilität verleihen. Das heißt, dass auch bei Veränderun-gen und Verbesserungen immer noch die Möglichkeit besteht, nicht nur eine Alterna-tive als Reaktion parat zu haben, sondern zwischen bestimmten Alternativen auszu-wählen und somit die offensichtlich beste Entscheidung zu treffen, um die Perfor-mance auf einem hohen Level zu halten oder weiter zu verbessern.
    Aus meiner Sicht hängen diese Top-3-To-Dos zusammen: Grenzen zwischen IT und Business auflösen, Innovation zum Top-Thema machen sowie Neues ausprobieren mit dem Fokus die Performance der Organisation kontinuierlich zu verbessern. Damit jeder intensiv an der Performance der Organisation mitarbeiten kann, müssen viele Dinge wesentlich einfacher werden. So kann auch die Business-Seite ihren Teil dazu beitragen und ist nicht von wenigen, immer überlasteten Experten aus der IT abhän-gig.
    Ein Unternehmen, das so vorgeht, kann für sich in Anspruch nehmen, Resilience im-plementiert zu haben. Dies ist eine Fähigkeit, jeder Herausforderung schnell und fle-xibel sofort mit einem optimierenden Ansatz entgegen zu treten und somit in der Lage zu sein, alle Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
  • Filipe Felix
    Frage von Filipe Felix , NetSkill AG zu BPM 2020 - Visionen für die Organisation von morgen, Interview mit Herbert Kindermann, Metasonic | 23.4.2013, 11:26:41 Herausforderungen für die Organisation 2020

    Unsere Ökonomie wandelt sich kontinuierlich. Wo früher u.a. Begriffe wie Globalisierung und Internet für den Wandel standen, sind heute u.a. Social, Mobile, Cloud, Big Data, ... die populären Buzzwords der Neuen Ökonomie – jedenfalls zur Zeit. Was sind Ihrer Meinung nach nachhaltig die wichtigsten Treiber für die Organisation...  mehr

    Unsere Ökonomie wandelt sich kontinuierlich. Wo früher u.a. Begriffe wie Globalisierung und Internet für den Wandel standen, sind heute u.a. Social, Mobile, Cloud, Big Data, ... die populären Buzzwords der Neuen Ökonomie – jedenfalls zur Zeit.
    Was sind Ihrer Meinung nach nachhaltig die wichtigsten Treiber für die Organisation von morgen? Welche Herausforderungen müssen gemeistert werden, um bis 2020 erfolgreich bzw. zukunftsfähig zu bleiben? Welche Chancen bieten sich für Innova-toren in der schönen, neuen Welt? Was wären Ihre Top-3-To-Dos für CXOs?
    Antworten ( 1 )
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 19.4.2013, 7:00:06 Cloud Computing ist Vertrauenssache

      A und O für Cloud Computing: Vertrauen Die CeBIT 2013 ist schon seit vielen Wochen Geschichte, nicht jedoch ihr Leitmotto „Shareconomy“. Denn hier geht es nicht nur um einen Trend, sondern eine neue Lebenseinstellung, wie zum Beispiel das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage zeigt. „Demnach ist es für 97...

      A und O für Cloud Computing: Vertrauen Die CeBIT 2013 ist schon seit vielen Wochen Geschichte, nicht jedoch ihr Leitmotto „Shareconomy“. Denn hier geht es nicht nur um einen Trend, sondern eine neue Lebenseinstellung, wie zum Beispiel das Ergebnis einer aktuellen Bitkom-Umfrage zeigt. „Demnach ist es für 97 Prozent aller 14- bis 29-Jährigen bereits selbstverständlich, das Netz als Ort zum Teilen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen zu nutzen.“ Shareconomy wird also gewiss über die CeBIT hinaus Wellen schlagen – ebenso wie das CeBIT-Leitmotiv 2012: „Managing Trust“, also Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt, ist bis heute eines der Topthemen – im Allgemeinen und im Besonderen für Cloud Computing. So spielt das Vertrauen in die Kompetenz des Cloud-Anbieters nach wie vor eine entscheidende Rolle. Ebenso wie rechtliche Belange, also die Frage, auf welchem Server die Daten eigentlich liegen und ob sie wie bei US-Anbietern im Falle des Falles – Stichwort „Patriot Act“ – offengelegt werden müssen . Mehr über den Stellenwert von Vertrauen im Hinblick auf Cloud Computing lesen Sie im „Die Welt“-Artikel „Die Cloud – des einen Freund, des anderen Feind“ … Cloud-Anbieter und Cloud-Nutzer: „size matters“ Freilich könnte man an dieser Stelle einwerfen, dass es doch schließlich Cloud-Computing-Dienstleistungsverträge gibt, in denen alles haarscharf geregelt ist. Das stimmt – angefangen von konkreten Service Level Agreements und Datenschutzvereinbarungen inklusive Vertragsstrafen bei Nichterfüllung über die Beauftragung von Subunternehmen und das Kontrollrecht des Auftraggebers bis hin zu Vertragslaufzeit und Rückgabe der Daten. Doch wie bei allen Verträgen lässt sich auch bei Cloud Computing nicht alles und jedes in Stein meißeln. „Hinzu kommt, dass kleine und mittelständische Unternehmen, die […] sich für große Anbieter entscheiden, oft nur erschreckend wenig Möglichkeiten haben, die Verträge gemäß ihres eigenen Sicherheitsbedürfnisses anzupassen“, wie der oben genannte „Die Welt“-Bericht zu bedenken gibt. Dass „ein Provider auch kulturell und von seiner Größe her zum eigenen Unternehmen passen sollte“, meint auch Khaled Chaar, unser Managing Director Business Strategy. Zudem ist er davon überzeugt, dass jenseits aller rechtlichen und vertraglichen Regelungen „Cloud Computing letztlich aber immer auch viel mit Vertrauen zu tun“ hat. Details dazu erfahren Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Tipps für Cloud Computing: Wasserdichte Verträge und SLAs aushandeln“ … Vertrauensbildende Maßnahmen Cloud Computing ist und bleibt also für viele Unternehmen ein heikles Thema, vor allem in Deutschland: Laut einer Untersuchung von Capgemini „äußern 72 Prozent der deutschen Unternehmen Bedenken gegen die Cloud, insbesondere wegen möglicher Sicherheitslücken. Damit liegen die Firmen hierzulande weltweit an der Spitze der Bedenkenträger.“ Was tun? Nun, zum einen gilt wohl für Cloud-Anbieter und Cloud-Nutzer dasselbe wie für Heiratswillige, nämlich Schillers „Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet! Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.“ Zum anderen gibt es auch die Möglichkeit, die Cloud und damit die Unternehmensdaten im eigenen Keller respektive im eigenen Haus zu halten (siehe dazu unser Blog-Post „Private Cloud – Trend zur Cloud im eigenen Haus“), also zum Beispiel auf unser Angebot „My Business Cloud“ zu setzen. Und zum Dritten heißt das Gebot der Stunde, stets gut informiert zu sein zum Thema Datenschutz und Datensicherheit. Somit empfehlen wir die Lektüre der neuen von Deutschland sicher im Netz e.V. und die DATEV eG herausgegebenen Infobroschüre „Sicheres Arbeiten von unterwegs“ …
  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 11.4.2013, 7:21:52 PAC-Studie Private Cloud Computing

    Es klingt paradox: Auf der einen Seite hat ein Großteil der deutschen Unternehmen nach wie vor Sicherheitsbedenken gegenüber der Cloud. Auf der anderen Seite zählen diejenigen Unternehmen, die bereits Private Cloud-Konzepte einsetzen, die gesteigerte Datensicherheit zu den wesentlichen Vorzügen der Cloud. Das hat das...

    Es klingt paradox: Auf der einen Seite hat ein Großteil der deutschen Unternehmen nach wie vor Sicherheitsbedenken gegenüber der Cloud. Auf der anderen Seite zählen diejenigen Unternehmen, die bereits Private Cloud-Konzepte einsetzen, die gesteigerte Datensicherheit zu den wesentlichen Vorzügen der Cloud. Das hat das Beratungshaus Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Studie (kostenfreier Download-Link unten auf dieser Seite) im Auftrag von Pironet NDH herausgefunden. Die Marktforscher wollten wissen, wie IT-Verantwortliche deutscher Unternehmen zum Aufbau von Private Cloud-Strukturen stehen, welche Bedenken sie haben oder auch welche Erfahrungen sie bislang mit Cloud-Konzepten gesammelt haben. Für die Studie hat PAC 107 IT-Entscheider mittlerer und großer Unternehmen befragt. Private Cloud ist erste Wahl PAC zufolge gehört das Private Cloud-Konzept demnach zu den mit Abstand erfolgreichsten Varianten der Cloud: 70 Prozent setzen auf den hausinternen Datenstandort und IT-Betrieb. Wobei die Mehrheit der Unternehmen beim Aufbau dieser Cloud-Strukturen externe Dienstleister zu Rate zieht. Andere Cloud-Konzepte wie Managed oder Hosted Private Cloud sowie Public Cloud-Konzepte nehmen im Geschäftsalltag noch eine untergeordnete Rolle ein. Und obwohl die Senkung der IT-Ausgaben auf der Prioritätenliste der IT-Verantwortlichen erst an vierter Stelle stand, konnten fast alle Unternehmen durch die Einführung von Cloud Computing  ihre Kosten senken. In vielen Fällen lagen die Einsparungen zwischen 10 und 30 Prozent.  Ganz oben auf der Agenda stand bei 9 von 10 Unternehmen das Ziel, die Verfügbarkeit und Performance der eigenen IT-Systeme zu verbessern. Ob die Unternehmen dieses Ziel erreicht haben und wie Private Cloud-Konzepte in der Praxis gelebt werden, verraten Dr. Katharina Grimme (PAC) und Thorsten Göbel (Pironet NDH) im Video-Interview: Diese Infografik fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Studie zusammen. (Die einzelnen Elemente der Grafik können Sie hier abrufen.) Kostenfreier Download der Studie:  
  • Petra Eisenbeis-Trinkle
    Antwort von Petra Eisenbeis-Trinkle , Kaba GmbH zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte PERSONAL2013 Süd? von Manuel Pradas | 9.4.2013, 11:34:26 RE: ( 8 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte PERSONAL2013 Süd?

    Auf der Personal in Stuttgart zeigt Kaba das neue Hightech-Terminal B-web 97 00. Es ist das erste Terminal des neuen Systems „Kaba B-inspired“, mit dem sich alle Mitarbeiter im Unternehmen schneller informieren, einfacher kommunizieren können und damit Zeit sparen. Das Terminal dient dabei als zentraler...  mehr

    Auf der Personal in Stuttgart zeigt Kaba das neue Hightech-Terminal B-web 97 00. Es ist das erste Terminal des neuen Systems „Kaba B-inspired“, mit dem sich alle Mitarbeiter im Unternehmen schneller informieren, einfacher kommunizieren können und damit Zeit sparen. Das Terminal dient dabei als zentraler Kommunikationspunkt im Unternehmen.

    Das Terminal B-web 97 00 erfüllt vielfältigste Aufgaben im Bereich der professionellen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Kommunikation und Information. Neben den Standardfunktionen wie Kommen, Gehen, Dienstgang und Abfrage können später weitere, kundenspezifische Funktionen via „Apps“ oder der Aufruf eines Webbrowsers genutzt werden. Die Funktionen lassen sich über einen kratzfesten, farbigen 7“ Touchscreen anwählen und erscheinen in brillanter Qualität hinter der hochwertigen Glasoberfläche. Eine robuste Glasfront sorgt für dauerhafte Funktionssicherheit. Abgerundet wird das designorientierte Gesamtkonzept durch die klare Linienführung, die grafischen Elemente der Bedienoberflächen und die sanft dem Nutzer zugewandte Leseeinheit für RFID-Identifikationsmedien.

    Das Terminal B-web 97 00 unterstützt alle namhaften RFID-Technologien und gängige Audio- und Videoformate. Es ist mit einem Lautsprecher, einem Mikrofon und einem Kamerasystem ausgestattet. Es steht in drei unterschiedlichen Leistungsvarianten zur Verfügung. Damit sich die neuen Terminals problemlos in vorhandene Systeme und Partnerlösungen integrieren lassen, werden sie mit einem kompatiblen Client ausgestattet. Das ermöglicht Unternehmen, ihre bereits installierte Software auch mit den neuen Terminals zu verwenden und so die zusätzlichen Funktionen zu nutzen. Die Terminals B-web 97 00 sind leicht zu installieren und dank des Bedienkonzepts ‚Guided Handling‘ einfach und bequem zu bedienen. Sie lassen sich den zukünftigen unternehmensspezifischen Anforderungen anpassen und jederzeit erweitern. Denn die neuen Terminals sind bereits „B-inspired“ ready, d.h. sie können später weitere Apps nutzen und sind somit investitionssicher.

  • Jan Meißner
    Hinweis von Jan Meißner , FIR an der RWTH Aachen zu INDUSTRIE 4.0 kompakt - Visionen und Lösungen für die Industrie von morgen | 8.4.2013, 16:37:18 Untersuchung "Produktion am Standort Deutschland 2013"

    Sehr geehrte Damen und Herren,  im Rahmen des kürzlich gestarteten Forschungsprojektes ProSense* gestalten sechs Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute unter der Federführung des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) und des Werkzeugmaschinen-labors (WZL) der RWTH Aachen die...  mehr

    Sehr geehrte Damen und Herren, 
    im Rahmen des kürzlich gestarteten Forschungsprojektes ProSense* gestalten sechs Industrieunternehmen und zwei Forschungsinstitute unter der Federführung des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) und des Werkzeugmaschinen-labors (WZL) der RWTH Aachen die Organisation und IT-Unterstützung der Produktion von morgen. Mithilfe einer Untersuchung sollen dabei insbesondere Industrieunternehmen zu aktuellen sowie zukünftigen Themen befragt werden. 

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz die Zeit nehmen und den dazugehörigen Fragebogen ausfüllen. Ende der Erhebungsphase 12. April 2013 

    Die Untersuchung im Überblick: 
    • Bearbeitungszeit: ca. 20 Min. unter http://www.prosense.info 
    • Durchführung: alle 2 Jahre in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) 
    • Ziel: Identifizierung von aktuellen und zukünftigen Erfolgsfaktoren für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Produktion in Deutschland 
    • Nutzen für die Teilnehmer: Unter allen Teilnehmern werden zehn kostenfreie Veranstaltungs- und Seminarpakete von FIR und WZL verlost. Darüber hinaus erhalten sämtliche Teilnehmer der Untersuchung eine kostenlose Management Summary der Untersuchungsergebnisse. 
    • Wiederkehrende Kernthemen: 
        Produktionsplanung und -steuerung 
        IT-Unterstützung 
        Datenmanagement 
    • Wechselnde Trendthemen: 
        Cyber-physische Systeme 
        Big Data 
    • Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt. 

    Der Download des Fragebogens bzw. die Weiterleitung zum Online-Fragebogen finden sie unter http://www.prosense.info 
    VDMA, FIR und WZL 

    *) ProSense – Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik (gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), betreut durch den Projektträger Karlsruhe für Produktions- und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), Förderkennzeichen: 02PJ2490)
  • Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 8.4.2013, 7:00:08 Cloud Monitor 2013 – Wolkenvorhersage rosa und schwarz

    Cloud Computing in Deutschland: gute und schlechte Nachrichten Was wollen Sie zuerst hören beziehungsweise lesen – die gute oder die schlechte Nachricht über Cloud Computing? Generell gilt: Wenn Sie jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht haben, dann verkünden Sie am besten die schlechte zuerst, einfach weil das...

    Cloud Computing in Deutschland: gute und schlechte Nachrichten Was wollen Sie zuerst hören beziehungsweise lesen – die gute oder die schlechte Nachricht über Cloud Computing? Generell gilt: Wenn Sie jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht haben, dann verkünden Sie am besten die schlechte zuerst, einfach weil das zuletzt Gesagte, also das  Positive, dann besser hängen bleibt. Jedoch: Sagt man das Schlechte zuerst, besteht durchaus die Gefahr, dass das Gute gar nicht mehr gehört wird. Hm? Versuchen wir es daher einfach mal mit einer „gleichzeitigen“ Gut-schlecht-Nachrichtenmeldung und sagen: Sowohl die Anzahl der Cloud-Befürworter als auch die der Cloud-Skeptiker wächst. So in etwa lautet das gleich gute wie schlechte Cloud-Computing-im-Unternehmenseinsatz-Ergebnis des „Cloud Monitor 2013“ – einer „repräsentative[n] Umfrage unter 436 Unternehmen im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM und der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG“. Die Details dazu lesen Sie in der Pressemeldung des Bitkom „Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein“ … Cloud-Markt wächst immer schneller Noch besser über die Ergebnisse des diesjährigen „Cloud Monitor“ informieren Sie die Infografiken, die der BITKOM für die Pressekonferenz erstellt hat. Daraus lässt sich wunderbar die Entwicklung der Wolkennutzung in Deutschland ablesen – zum Beispiel der Anstieg von 28 Prozent Cloud-Nutzern im vorletzten auf 37 Prozent Cloud-Anwender im vergangenen Jahr. Der vom BITKOM ausgemachte Trend zur Cloud wird von aktuellen Marktzahlen der Experton Group bestätigt. So erwartet die Experton Group, dass sich das „hochdynamische Wachstum des Marktes für Cloud Computing […] in den kommenden Jahren noch weiter beschleunigen [wird].“ Zudem soll laut Experton „der Markt für Cloud Computing in Deutschland auch in 2014 mit über 50% wachsen. Allerdings wird er dies sehr unterschiedlich tun, je nachdem welches Segment und welche Kategorie man betrachtet“. Detaillierte Informationen über die künftigen Cloud-Wachstumssegmente und -kategorien finden Sie in der Experton Group-Pressemitteilung „5%-Hürde erreicht – Aktuelle Marktzahlen zum deutschen Cloud Computing Markt“ … PS: Übrigens auch bei unseren Nachbarn in Österreich steht die Cloud im Allzeithoch, wie IDC Austria gerade herausgefunden hat. Lesen Sie dazu den „Computerwelt“-Beitrag „IDC: Cloud Report für Österreich“ … Spezielle Clouds für den Mittelstand Ein weiterer Punkt, in dem sich die Analysen von BITKOM und Experton Group gleichen, ist das Wolkennutzungsverhalten des Mittelstandes. Im Vergleich zu großen Unternehmen zieht der Mittelstand nämlich nicht mit wehenden Fahnen in die Cloud. Vielmehr ist Zurückhaltung angesagt. So stellt der BITKOM fest, dass bei Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern fast zwei Drittel (65 Prozent) Cloud Computing nutzen, im Mittelstand mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern jedoch mit 45 Prozent nur fast die Hälfte. Und die Experton Group zeigt auf, dass „insbesondere mittelständische Unternehmen diese Services [SaaS ERP] deutlich zögerlicher annehmen als noch vor 12 Monaten prognostiziert.“ Nun, nachdem wir von Pironet NDH auf SaaS-Lösungen für den Mittelstand spezialisiert sind, wissen wir freilich, dass ein mittelständisches Unternehmen sehr „konservativ“ (was ja nichts anderes als „bewahrend“ heißt) mit seinen Daten umgeht. Deshalb haben wir mit „My Buiness Cloud“ – der Cloud im eigenen Haus – eine spezielle Lösung für den Mittelstand geschaffen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blog-Beitrag „Private Cloud – Trend zur Cloud im eigenen Haus“ …
  • Gabriele Kalb
    Hinweis von Gabriele Kalb , AXA Bezirksvertretung Treffurt Gabriele Kalb für das Netzwerk der Competence Site | 2.4.2013, 15:41:24 IT-Sicherheitscheck

    Ich fand diesen interessenten Hinweis für IT-Unternehmen http://www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de/IT-Sicherheit/Navigation/Angebote/it-sicherheitscheck.html (http://www.it-sicherheit-in-der-wirtschaft.de/IT-Sicherheit/Navigation/Angebote/it-sicherheitscheck.html)

  • Felix Höger
    Blog-Eintrag von Felix Höger , PIRONET NDH Business-Cloud | 2.4.2013, 7:30:30 Cloud Computing – bitte keine graue Theorie, sondern farbige Praxis!

    EuroCloud Deutschland_eco fordert praktikable EU-Standards Über das Verhältnis von Theorie und Praxis haben sich viele große Denker den Kopf zerbrochen. So lässt zum Beispiel Goethe im Faust den Mephisto sagen: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und Grün des Lebens goldner Baum.“ Etwa zur gleichen Zeit erschien...

    EuroCloud Deutschland_eco fordert praktikable EU-Standards Über das Verhältnis von Theorie und Praxis haben sich viele große Denker den Kopf zerbrochen. So lässt zum Beispiel Goethe im Faust den Mephisto sagen: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und Grün des Lebens goldner Baum.“ Etwa zur gleichen Zeit erschien die Abhandlung von Immanuel Kant „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“. Kurzum: Dass zwischen Theorie und Praxis ein tiefer Graben liegt, das wussten sowohl der Dichterfürst als auch der deutsche Philosoph schlechthin. Und heute? Hat sich daran nichts, aber auch gar nichts geändert! Allein, dass heute nicht mehr Dichter und Denker, sondern auch andere „Institutionen“ feststellen, dass die schönste Theorie nichts nützt, wenn sie nicht für die Praxis taugt. So lobt zum Beispiel EuroCloud Deutschland_eco, der Verband der deutschen Cloud-Computing-Industrie, die Theorie der EU-Datenschutzverordnung und die Ansätze der EU-Cloud-Computing-Strategie, fordert jedoch, diesen Entwurf zu konkretisieren, „um ihn in der Praxis handhabbar zu machen“. Mehr dazu lesen Sie im SaaS-Magazin-Beitrag „Nutzung von Cloud Computing-Services – Datenschutzanforderungen auf EU-Ebene: Einheitliches Vertragswerk für alle Cloud-Services-Anbieter in Europa“ … Aua! Ohrfeige für Cloud-Großanbieter Praxisnahe Mindeststandards und Harmonisierung für die Cloud – exakt das ist es, was EuroCloud Deutschland_eco möchte. So lange die Cloud-Lage von der EU noch nicht geklärt ist beziehungsweise die „großen Scheine“ der Theorie noch nicht ins „Kleingeld“ der Praxis eingewechselt sind, versucht der Verband der deutschen Cloud-Computing-Industrie Anwender durch sein „EuroCloud Star Audit“ zu unterstützen. Mit diesem Zertifikat können „sich inzwischen Anbieter in vielen europäischen Ländern zertifizieren lassen“ – wie zum Beispiel Pironet NDH (Siehe dazu unser Blogpost „Cloud-Einkauf: Einfach auf „Eurocloud Star Audit SaaS“-Siegel achten!“) Ja, ein solches Wolkenzertifikat ist durchaus hilfreich für die oft verunsicherten Anwender. Wie sollen die auch Vertrauen fassen, wenn es immer wieder wolkige Horrormeldungen gibt? Eine kam vor Kurzem aus dem Hause Gartner. So haben die Analysten einigen Cloud-Großanbietern eine schallende Ohrfeige erteilt. Der Grund: Die Service Level Agreements sind so gestrickt, dass Kunden mit dem „Ofenrohr ins Gebirge schauen“, wenn ein Cloud Service nicht zur Verfügung steht. Mehr dazu lesen Sie in unserer Analyse auf „Business-Cloud-de“: „Gartner watscht die SLAs von Cloud-Großanbietern ab“ – bloß gut, dass Pironet NDH kein großer, sondern „nur“ ein mittelständischer Cloud-Service-Provider ist …
  • Jens Bender
    Empfehlung von Jens Bender , IntraWorlds GmbH für Jens Bender | 27.3.2013, 10:10:53 World Talent Forum 2013 – Highlight unter den Personalveranstaltungen in Europa!

    Das World Talent Forum bietet Personalern an einem Tag eine Keynote mit Karl-Heinz Rummenigge (Vorstand FC Bayern München), Heidi Stopper (Personalvorstand ProSiebenSat.1 Media) und Herbert Henzler (ehem. Chef McKinsey Deutschland), erstklassige Praxisvorträge von ausgewählten Referenten von Allianz,...  mehr

    Das World Talent Forum bietet Personalern an einem Tag eine Keynote mit Karl-Heinz Rummenigge (Vorstand FC Bayern München), Heidi Stopper (Personalvorstand ProSiebenSat.1 Media) und Herbert Henzler (ehem. Chef McKinsey Deutschland), erstklassige Praxisvorträge von ausgewählten Referenten von Allianz, BCG, Bertelsmann, Deutsche Bank, e.on, KPMG, Parexel, swisscom uvm., einen Besuch der Allianz Arena und einen Ausklang auf dem Münchner Oktoberfest mit zahlreichen Networking-Möglichkeiten. Erfahren Sie mehr über die Veranstaltung und melden Sie sich an unter www.world-talent-forum.com

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