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ANZAHL: 163
 
  • Liebe Frau Tamble, eben habe ich bei Frau Schüller ein tolles Zitat von Ihnen gefunden: „Content ist die neue Währung im Web“, schreibt Melanie Tamblé, Mitgründerin der Firma Adenion und des Online-Dienstes PR-Gateway, s. hier: http://www.competence-site.de/Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0 (Serie-Touchpoints-meistern-1-7-Content-statt-Werbung-Web-3-0) Dem kann ich nur voll zustimmen! Mit diesem Währungszitat (Content gegen Aufmerksamkeit, Leads, Co-Kreation, ...) versteht jeder, warum Content so wichtig ist. Gerne würde ich mit Ihnen, Frau Schüller, Norbert Schuster, Volker Schnaars,  ... ein Special zum Thema Content-Marketing und Inbound-Marketing machen. Mehr per Email! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  • Eine Gesellschaft muss sich jenseits aller Faszination für neue Technik auch Fragen wie sich Industrie 4.0 auf den Menschen und die Gesellschaft auswirkt. Welche Rolle kommen den Aspekten Mensch, Mensch-Maschine und Maschine-Maschine in Industrie 4.0 zukünftig zu? Wird es zu menschenleeren Fabriken kommen und zu einer neuen Arbeitslosigkeit im industriellen Kontext oder kann Industrie 4.0 gerade für Hochlohn-Regionen auch eine neue Chance darstellen?
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  • Was kann alles schief gehen bei der Auswahl und Einrichtung eines Dokumentenmanagement-Systems? Bitte beschreiben Sie ein fiktives Worst-Practice-Beispiel!
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  •  von  | 
    1.8.2014
    Facebook als eines der größten Social Media Kanäle die es momentan gibt, wird natürlich auch von uns genutzt. Wir würden uns freuen wenn Sie auch Teil unserer Facebook-Community werden.
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  • Vom 17. bis 19. September 2013 belegt Europas Nr. 1 im Personalfach -  Zukunft Personal 2013 -  erstmals vier Hallen mit aktuellen Angeboten in den Bereichen Recruiting, Personaldienstleistungen, Hard- und Software sowie Weiterbildung und Training. Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der Zukunft Personal 2013 in Köln? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?
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  • Datenschutz und Datensicherheit verlangen angemessenen Schutz. Deshalb zeigen diese Folien, welche Arten von Daten zu unterscheiden sind.
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  • Mit dem eBook BPM ist ein wertvolles Buch entstanden, welches wir gerne unseren Kunden empfehlen. Vielen Dank an die Kollegen der Competence Site für eine sehr gute und effektive Zusammenarbeit. Unser Content ist bei Ihnen in guten Händen.
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  • Der Markt für die Digitale Personalakte wird von unterschiedlichen Anbietern unterstützt, von Anbietern von HR-Software über Spezialisten für Digitale Personalakten bis hin zu generellen Anbietern für Digitale Akten / ECM-Systemen.  Wer sind Ihrer Meinung nach die besten Partner für die Realisierung einer Digitalen Personalakte oder muss hier situativ differenziert werden? Inwieweit differenzieren Sie sich am Markt?
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  • Schildern Sie uns bitte ein konkretes B2B Praxisbeispiel (gerne auch mit Link) aus Ihrem eigenen Unternehmen oder einem Unternehmen Ihrer Wahl? Was waren die konkreten Zielstellungen? Wurden die Ziele erreicht? Was waren Lessons learned?
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  • Liebe Mitglieder der Competence Site, gerne möchte ich Ihnen den Blogbeitrag von Frank Schabel empfehlen, der mich heute doch sehr nachdenklich gemacht hat: http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html (http://www.frankschabel.de/de/blog/36-generation-y--a-class-of-its-own.html) Es geht hier um die Generation Y (Why?) in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Mit Dr. Gräßler von VEDA habe ich dieses Thema auch schon auf der letzten Zukunft Personal im Rahmen unseres ZiP-Forums diskutiert (Video kommt ASAP). Er war sehr positiv der Generation Y gegenüber eingestellt, bei mir wachsen die Befürchtungen, auch als persönlich Betroffener. Ich liebe meine Tochter und als sie sich mit 10 Jahren dafür entschied nach Summerhill School zu gehen (s. SPIEGEL), da habe ich das natürlich mitgetragen.  Und als Sie sich mit 13 Jahren für die Highland School (USA) entschied, weil diese Schule demokratischer ist als Summerhill (!), fand ich das auch in Ordnung. Und ich bin auch oft stolz darüber, dass meine Tochter ihren Weg so gegangen ist, wie sie ihn gehen wollte. Das ist die positive Seite der Medaille. Aber macht sie ihr Weg der "self-centered work ethics", wie es Frank Schabel beschreibt, wirklich zukunftstauglich? Das Leben ist nicht nur Selbstverwirklichung und Spass und angesichts der langfristigen ökonomischen Entwicklung und unserer komparativen Wetttbewerbs-Nachteile stellt sich die Frage, ob wir uns den Luxus leisten solcher ethics lange leisten können.  Kommt nicht u.U. irgendwann das böse Erwachen, gerade für die Generation Y? Insofern stellt sich die Frage: Neue Ethics als unabänderlich akzeptieren oder doch Umerziehen mit harter Hand (Bei meiner Tochter klappt das aber wahrscheinlich nicht ...) ;-)? Vielleicht muss ich doch die Kurse zum Verstehen der Generation Y mitmachen, die heute Finanzinstitutionen - so viel habe ich von Herrn Witte auf dem ZiP-Forum erfahren - älteren Mitarbeitern wie mir anbieten. Und erkennen, das meine Weltsicht vielleicht ein Auslaufmodell ist. Beste Grüße Winfried Felser
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current time: 2014-09-30 19:52:45 live
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