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  • Blog-Eintrag von Diethelm Dahms, Speech & Phone GmbH Daleth-Datenschutz | 19.3.2014, 15:01:45 Autos, Android, iPhone - als die Droschken funken lernten

    Wie soll das gehen? haben sich unsere Vorfahren gefragt. Das Ding frisst keinen Hafer, es qualmt und stinkt und rattert, dass alle Reißaus nehmen. Automobile waren anfangs eine technologische Hürde, die mancher erst überwinden musste. So wie später den Anrufbeantworter, ... Autos sind hochgerüstet mit Elektronik. Was...  mehr

    Wie soll das gehen? haben sich unsere Vorfahren gefragt. Das Ding frisst keinen Hafer, es qualmt und stinkt und rattert, dass alle Reißaus nehmen. Automobile waren anfangs eine technologische Hürde, die mancher erst überwinden musste. So wie später den Anrufbeantworter, ...

    Autos sind hochgerüstet mit Elektronik. Was bedeutet das für die Unternehmens-IT?

  • Blog-Eintrag von Diethelm Dahms, Speech & Phone GmbH Daleth-Datenschutz | 19.3.2014, 14:55:17 ... und ich sage Dir, wer Du bist ... Soziale Netze & Credit Scor

    "Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist." Dieses Prinzip des Dichterfürsten Goethe hat das Startup BigData Scoring aus Tallinn zum Geschäftsmodell gemacht und durchforstet für Banken und Versicherungen soziale Netzwerke nach Aktivitäten von Kreditantragstellern. Aus dem Geflecht der Beziehnungen...  mehr

    "Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist."

    Dieses Prinzip des Dichterfürsten Goethe hat das Startup BigData Scoring aus Tallinn zum Geschäftsmodell gemacht und durchforstet für Banken und Versicherungen soziale Netzwerke nach Aktivitäten von Kreditantragstellern. Aus dem Geflecht der Beziehnungen und Aktivitäten wird ein Score errechnet, der über die Kreditwürdigkeit einer Person Auskunft geben soll.
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 18.3.2014, 8:00:38 PaaS: „Nur wer mitspielt, kann gewinnen!“

    – Crisp Research: Umfrage zu PaaS in Deutschland – Bevor Sie jetzt weiterlesen, wollen wir darauf hinweisen „Glückspiel kann süchtig machen“ und „Spielteilnahme erst ab 18 Jahren“! So, dann die Frage: Haben Sie schon Lotto gespielt für die morgige Ziehung? Nicht dass es Ihnen so ergeht, wie dem Mann, der jeden Tag...

    – Crisp Research: Umfrage zu PaaS in Deutschland – Bevor Sie jetzt weiterlesen, wollen wir darauf hinweisen „Glückspiel kann süchtig machen“ und „Spielteilnahme erst ab 18 Jahren“! So, dann die Frage: Haben Sie schon Lotto gespielt für die morgige Ziehung? Nicht dass es Ihnen so ergeht, wie dem Mann, der jeden Tag betete „Oh Herr, lass mich im Lotto gewinnen!“ – bis es nach 20 Jahren in seinem Zimmer überirdisch hell wurde und er folgende Worte hörte: „Mensch, gib mir endlich eine Chance, kauf dir ein Los!“ Tja, „nur wer mitspielt, kann gewinnen“! Das gilt auch für die Umfrage von Crisp Research „Platform-as-a-Service – Zukunft der deutschen Software-Industrie“. Hintergrund ist, dass – im Gegensatz zu den USA und Skandinavien, wo „PaaS bereits zu den Standardwerkzeugen von professionellen Softwareentwicklern“ gehört – in Deutschland PaaS noch nicht so recht »aus dem Quark« kommt. Dabei wäre PaaS für deutsche Unternehmen ebenso wie für klassische ISVs (Independent Service Provider) eine echte Alternative, „um damit die unternehmensinternen Entwicklungssysteme und -Prozesse abzulösen und damit auf das Cloud-Zeitalter umzusteigen“. Was ist also los in Deutschland mit PaaS? Crisp Research möchte darauf eine Antwort finden sowie ein aktuelles PaaS-Stimmungsbild in Deutschland zeichnen. Deshalb, deutsche Unternehmen und ISVs, bitte mitspielen! Hier geht’s zur Umfrage auf „clouduser.de“ … – TecChannel-Studie: PaaS bisher unter ferner liefen – Wie bitte? Sie monieren, dass der Lotto-Slogan „nur wer mitspielt, kann gewinnen“ nicht zur Platform-as-a-Service-Umfrage passt, weil es dabei ja nichts zu gewinnen gibt?! Aber hallo – natürlich gibt es jede Menge zu gewinnen, nämlich Erkenntnisse zu dem in Deutschland immer noch in den Kinderschuhen steckenden Thema PaaS! Und Erkenntnisse sind offensichtlich dringend erforderlich: Denn laut aktueller TecChannel-Studie „Cloud Computing im Mittelstand“ werden am häufigsten Infrastructure as a Service (IaaS) und Cloud-basierte Anwendungssoftware (Software as a Service, SaaS) genutzt. PaaS rangiert dagegen unter ferner liefen: „Andere Dienste wie Entwicklungsplattformen (Platform as a Service, PaaS), Security as a Service oder komplette Geschäftsprozesse aus der Cloud spielen eine untergeordnete Rolle“, wie Sie im „Computerwoche“-Beitrag „Cloud Computing Studie: Der deutsche Mittelstand hinkt hinterher“ nachlesen können. Hmpf! Dennoch: „2014 wird das Jahr von PaaS.“ Deshalb ist es durchaus lohnenswert, sich bereits heute mit den „fünf entscheidenden Aspekten für PaaS-Implementierungen“ zu beschäftigen, die Progress Software zusammengestellt hat. PS: Selbstverständlich werden Sie auch bei Pironet NDH zu PaaS fündig
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 14.3.2014, 8:00:21 Wählen mit der Cloud und für die Cloud

    – Bürgercloud statt Zettelwirtschaft – Am Sonntag finden in Bayern Kommunalwahlen statt: Vier Stimmzettel gibt es dazu auszufüllen, wobei zwei davon in punkto Größe locker mit einem Tischtuch konkurrieren können. Kein Wunder, dass immer mehr Wähler sich für die Briefwahl entscheiden, weil sie mit der ganzen...

    – Bürgercloud statt Zettelwirtschaft – Am Sonntag finden in Bayern Kommunalwahlen statt: Vier Stimmzettel gibt es dazu auszufüllen, wobei zwei davon in punkto Größe locker mit einem Tischtuch konkurrieren können. Kein Wunder, dass immer mehr Wähler sich für die Briefwahl entscheiden, weil sie mit der ganzen Zettelwirtschaft in der Wahlkabine überfordert sind beziehungsweise so ein Schultischchen, an dem man dann ja dort sitzt, nicht groß genug ist, um die Stimm-„Tischdecke“ komfortabel auszubreiten. Damit wird also für so eine Wahl nicht nur pfundweise Papier produziert, sondern auch noch durch die Gegend geschickt. Wenn man bedenkt, dass es 2014 dreizehn Wahlen in verschiedenen Bundesländern gibt plus die bundesweite Europawahl am 25. Mai, dann will man sich gar nicht vorstellen, wie viele Bäume dafür sterben müssen. Kurzum: Höchste Zeit, dass auch bei den Wahlen das digitale Zeitalter eingeläutet wird. Der bayerische Finanzminister Markus Söder hat dazu zumindest die „Vision […], dass dies 2018 schon möglich ist“, wie er in einem Interview mit „Die Welt“ sagte. Die „Bürgercloud“ ist also immerhin schon mal angekündigt und „könnte nach Ansicht von IT-Spezialisten und Juristen zumindest auf der Ebene der Bürgerentscheide und Bürgerbegehren umgesetzt werden, wenn Artikel 18 der Bayerischen Gemeindeordnung geändert wird.“ Mehr über die Vision der „Bürgercloud“ lesen Sie in der „heise.de“-Meldung „Online-Wahlen mit ePerso in der Bürgercloud“… – Europawahl wichtig für die Cloud – Ob die „Demokratie 2.0“ tatsächlich in ein paar Jahren Realität wird und wir dann gemütlich zuhause bei einer Tasse Tee oder Kaffee unsere Kreuzchen machen können, anstatt uns dazu aufzuschwingen, ein muffiges Wahllokal zu besuchen, bleibt fraglich. Denn kaum hatte der bayerische Finanzminister seine Vision formuliert, hagelte es Kritik: „Die Piratenpartei kündigte umgehend an, gegen eine Umsetzung der Pläne zu klagen. Auch der Chaos Computer Club (CCC) meldete Bedenken an.“ Gründe und Hintergründe dazu lesen Sie im „golem.de“-Beitrag „Minister Söder: Ausschluss von Online-Votings ist ‚anachronistisch‘.“ Wie auch immer, wir halten es hier mit Mark Twain: „Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat“ – und hoffen, dass wir Wahlen ohne Urnengang noch erleben werden. Vorerst heißt es jedoch, in sein Sonntagsprogramm den Besuch des Wahllokals einzuplanen – für alle Bayern am kommenden Sonntag und für ganz Deutschland am 25. Mai. Und sagen Sie jetzt bitte nicht: „Da ist ja bloß Europawahl …“ Diese Wahl ist wichtig! Denn in der EU werden die Weichen gestellt, nicht zuletzt im Hinblick auf die Cloud und die damit erforderlichen Sicherheitsregeln. Kurzum: Bitte wählen gehen – auch wenn sich die umstrittene Reform der europäischen Datenschutzregeln nun bis nach der Europawahl und damit vielleicht auf den Stankt Nimmerleinstag verschiebt. Details dazu finden Sie im „tagesschau.de“-Bericht „EU-Projekt steckt fest: Datenschutzreform erst nach der Wahl“ … – „Clouding SMEs“ – EU fördert Cloud für KMUs – Wenn es um Europa und die Cloud geht, darf freilich Bernd Becker nicht fehlen, also der Vorstandssprecher von EuroCloud Deutschland_eco sowie Präsident des Verbandes EuroCloud Europe. Seiner Meinung nach muss sich Europa „auf die eigenen Stärken konzentrieren. Es muss einen Gegenpol zu den Global Playern schaffen“, wie Sie im „CloudComputingInsider“-Artikel „Europa soll sich in der Cloud auf eigene Stärken besinnen“ nachlesen können. Um vor allem kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Cloud leicht, um nicht zu sagen schmackhaft zu machen, hat Bernd Becker auf der vergangenen CloudZone-Messe drei konkrete Projekte vorgestellt, darunter „CloudingSMEs“ – eine Initiative von KMU-Verbänden sowie Cloud- und Mittelstandsexperten, die von der EU gefördert wird. KMUs sollen damit „beispielsweise Leitfäden, Checklisten und Musterverträge zur Verfügung [gestellt werden], aber auch Modellrechnungen für Kosten- und Rentabilitätsberechnungen.“ Klingt vielversprechend und zeigt erneut: Die EU mischt kräftig in Sachen Cloud mit. Deshalb bitte allein wegen der Cloud zur Europawahl gehen Und: Mehr zu „CloudingSMEs“ lesen Sie im „Tecchannel“-Bericht „Wie Cloud Computing die IT-Security verbessern kann“ …
  • Antwort von Susanne Christmann, primion Technology AG zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd? von Dr. Winfried Felser | 7.3.2014, 10:57:12 RE: ( 2 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    Die Zeitwirtschaftssysteme der primion Technology AG bieten weit mehr als reine Zeiterfassung. Davon können sich die Besucher der Messe Personal Süd Stuttgart (20. und 21. Mai) in Halle 5 am Stand K.08 überzeugen. In Stuttgart präsentiert primion zudem gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Breitenbach...  mehr

    Die Zeitwirtschaftssysteme der primion Technology AG bieten weit mehr als reine Zeiterfassung. Davon können sich die Besucher der Messe Personal Süd Stuttgart (20. und 21. Mai) in Halle 5 am Stand K.08 überzeugen.

    In Stuttgart präsentiert primion zudem gemeinsam mit dem Partnerunternehmen Breitenbach Software Engineering GmbH die intelligente Lösung für eine sinnvolle Personaleinsatzplanung. Durch Schnittstellen zur primion-Software prime WebSystems können einfach und schnell bedarfsorientierte Dienstpläne für Handel, Dienstleistung, Logistik, Gesundheitswesen, Industrie oder Touristik erstellt werden. Der Abgleich zwischen Personalbedarf und Personaleinsatz vermeidet teure Überstunden und erhöht durch eine gerechtere Planung auch die Mitarbeitermotivation. Vorhandene Ressourcen werden optimiert eingesetzt.

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG an das Netzwerk Personalmanagement | 7.3.2014, 10:48:04 Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    Die PERSONAL Süd ist die wichtigste Veranstaltung für Human Resources in süddeutschland. Mit rund 280 Ausstellern bildet sie den Markt in allen relevanten Feldern der Personalarbeit in zwei Hallen der Messe stuttgart ab. Auf fünf Praxisforen und zwei Aktionsflächen Training bietet die 15. Ausgabe der Traditionsmesse rund 160...  mehr

    Die PERSONAL Süd ist die wichtigste Veranstaltung für Human Resources in süddeutschland. Mit rund 280 Ausstellern bildet sie den Markt in allen relevanten Feldern der Personalarbeit in zwei Hallen der Messe stuttgart ab. Auf fünf Praxisforen und zwei Aktionsflächen Training bietet die 15. Ausgabe der Traditionsmesse rund 160 Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops – inklusive der neuen Themenreihen „HR & IT“ und dem bekannten Format „Personal & Verwaltung“.

    Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?


    Antworten ( 5 )
  • Antwort von Susanne Christmann, primion Technology AG zu Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord? von Dr. Winfried Felser | 7.3.2014, 10:06:42 RE: Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord?

    Die Zeitwirtschaftssysteme der primion Technology AG bieten weit mehr als reine Zeiterfassung. Davon können sich die Besucher der Messen Personal Nord Hamburg (06. und 07. Mai) in Halle H am Stand C.20 überzeugen. Mit der Zeiterfassungs-App prime MobileApp für Smartphones kann Beginn und Ende der...  mehr

    Die Zeitwirtschaftssysteme der primion Technology AG bieten weit mehr als reine Zeiterfassung. Davon können sich die Besucher der Messen Personal Nord Hamburg (06. und 07. Mai) in Halle H am Stand C.20 überzeugen.

    Mit der Zeiterfassungs-App prime MobileApp für Smartphones kann Beginn und Ende der Arbeitszeit von jedem Ort mobil erfasst werden, auch die Kontenabfrage ist einfach und sicher möglich. In der Zeiterfassungs-Software prime WebTime stehen zahlreiche Schnittstellen zu SAP sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie z.B. DATEV oder Soft Research zur Verfügung. Die Integration in bereits bestehende IT-Umgebungen ist jederzeit möglich. prime WebTime bietet zahlreiche Möglichkeiten an Auswertungen und Korrekturen: für Anwesenheitsübersichten, Zeiterfassung, Kontenabfrage, Überstunden, Fehlzeiten und Kapazitätsplanungen. Verschiedene Arbeitszeitmodelle und Verrechnungsregeln ermöglichen eine automatische Überstundenrechnung. Urlaub, Dienstgang oder Arztbesuch werden berücksichtigt. Eine Kontenabfrage ist über Terminal, PC oder Handy möglich. Urlaubsanträge können bequem am eigenen Rechner gestellt werden. Workflow-Szenarien wie z.B. Genehmigungen kann der Vorgesetzte durch einen Mausklick erledigen. So wird die Personalverwaltung erheblich vereinfacht.


    Mit ihrer bedienerfreundlichen Menüführung bilden die primion Zeiterfassungs-Terminals die ideale Ergänzung zur Software. Auf Wunsch können sie parallel für die Zutrittskontrolle eingesetzt werden.

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu PERSONAL2014 Nord & Süd | 7.3.2014, 9:50:10 Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord?

    Neben den traditionellen Ausstellungsschwerpunkten Hard- und Software, Weiterbildung und Training sowie Personaldienstleistungen nimmt die Messe PERSONAL2014 Nord vom 6. bis 7. Mai in Halle H und Saal 3 des CCH Hamburg weitere Facetten des Personalmanagements intensiv ins Visier: „Corporate Health“ und...  mehr

    Neben den traditionellen Ausstellungsschwerpunkten Hard- und Software, Weiterbildung und Training sowie Personaldienstleistungen nimmt die Messe PERSONAL2014 Nord vom 6. bis 7. Mai in Halle H und Saal 3 des CCH Hamburg weitere Facetten des Personalmanagements intensiv ins Visier: „Corporate Health“ und „HR in maritimer Wirtschaft & Logistik“

    Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Nord in Hamburg? Was können Besucher bei Ihnen erwarten?


    Antworten ( 4 )
  • Blog-Eintrag von Felix Höger, PIRONET NDH Business-Cloud | 7.3.2014, 8:00:37 Individuelle Cloud? Ja, klar! Individuelle Diät? Schwierig …

    – Hybrid Cloud: Individueller Cloud-Mix – Gemein! Manche Menschen können essen, was sie wollen, ohne auch nur ein einziges Gramm zuzunehmen – und manche haben allein durch das Anschauen eines Tortenstücks schon ein Pfund mehr auf den Hüften. Woran das liegt, erforscht die sogenannte Nutrigenomik. Zentrale...

    – Hybrid Cloud: Individueller Cloud-Mix – Gemein! Manche Menschen können essen, was sie wollen, ohne auch nur ein einziges Gramm zuzunehmen – und manche haben allein durch das Anschauen eines Tortenstücks schon ein Pfund mehr auf den Hüften. Woran das liegt, erforscht die sogenannte Nutrigenomik. Zentrale Erkenntnis: „Über Gesundheit und Körperfülle einer Person entscheidet eine Kombination aus individueller Veranlagung und persönlicher Lebensweise.“ Die Gene sind also schuld! Das überrascht uns nicht. Das haben wir sozusagen schon immer gewusst – jedenfalls im Hinblick auf die Cloud: Ebenso wie es nicht die EINE Ernährung gibt, die für ALLE Menschen gut ist, so findet sich nicht die EINE Cloud, die für ALLE Unternehmen passt. Die Konsequenz daraus: Wir bieten nicht eine einzige Standard-Cloud-Lösung, in die dann alle Unternehmen „hineingezwängt“ werden – nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“. Vielmehr bekommt jeder Kunde von uns das, was für ihn am besten passt – je nach „individueller Veranlagung und persönlicher Lebensweise“ Mit einem Mix aus Standard- und speziell zugeschnittenen Technologien. Wir sind überzeugt: Einem solchen kundenspezifischen Cloud-Mix nach Maß, also einer Hybrid-Cloud, gehört die Zukunft. So prognostiziert Gartner, „dass sich bis 2017 jedes zweite größere Unternehmen für eine hybride Cloud-Lösung entscheiden wird“. Mehr dazu lesen Sie im „Tecchannel“-Beitrag „Private und Public Cloud-Dienste integrieren: Hybrid Cloud – das Beste aus beiden Wolken?“ … – Mittelstand trotz NSA-Skandal pro Cloud – Sollten Sie sich überlegen, in den kommenden Tagen – passend zur vorösterlichen Fastenzeit – mit einer Diät zu starten, dann ist es wohl besser, Sie sehen sich das Nutrigenomik-Video auf „DasErste.de“ gar nicht erst an. Denn vielleicht stellen Sie dann ja fest, dass Sie Träger eines „ungünstiges FTO-Gens“ sind, also mit ihrem Hunger- und Sättigungsgefühl was nicht stimmt – und sind im Hinblick auf jede Art von Diät frustriert. Deswegen lieber schnell eine erfreuliche Meldung! Zum Beispiel: Die Cloud rangiert im Mittelstand laut TechConsult bei 60 Prozent der Befragten „unverändert auf Platz eins noch vor den Themen Mobility und Bring Your Own Device (BYOD)“. Dabei hätten die Marktforscher angesichts des NSA-Skandals eher mit einer rückläufigen Nutzung und Planung von Cloud-Services gerechnet. Der Mittelstand hat jedoch:offensichtlich aus dem NSA-Skandal gelernt: So würden Systemhäuser und Service Provider beobachten, „dass gerade für mittelständische Kunden die Frage nach dem Standort des Rechenzentrums, in dem Daten, Dienste und Anwendungen gehostet werden, eine noch größere Bedeutung als bislang erhalten hat“. Eine Entwicklung, die wir freilich begrüßen! Mehr dazu erfahren Sie im „ChannelPartner“-Artikel „Mittelstandsmarkt in Deutschland: Warum Private und hybride Clouds das Rennen machen“ … – Cloud auf eigenen Servern – Noch einmal kurz zurück zur Nutrigenomik: Ist damit die Ultima Ratio, einfach so lange alles zu essen, was einem schmeckt, bis die Forschung hier Fortschritt gemacht hat, man also genau weiß, welche Diät einem tatsächlich effektiv was bringt? Nun, Schwarz-Weiß-Malen ist selten ein Weg zur Lösung eines Problems. Auch wer im Hinblick auf die vermeintlichen Unsicherheiten beim Cloud Computing das Fazit zieht, dass die Daten besser im eigenen „Keller“ bleiben, befindet sich damit eventuell auf dem Holzweg. Wer sagt aber, dass die bestehende Infrastruktur das geeignete Sicherheitsniveau bietet? Denn: „Das Firmenrechenzentrum ist – leider – keine Burg“. Jedoch kann ein Unternehmen beides haben: Cloud UND eigene Server, will heißen: Man baut sich einfach eine unternehmenseigene Wolke. Wie dies im Einzelnen funktioniert, verrät Ihnen unser Leiter Consulting Services Thorsten Göbel in seinem „Tecchannel“-Beitrag „Ratgeber Private Cloud Computing: Die Cloud im eigenen Haus“. Fazit: Unternehmen haben es hier besser als diejenigen, die einfach fröhlich weiterfuttern UND abnehmen wollen. Denn dafür gibt es bisher keine Lösung
  • Antwort von Jürgen Klein , COSMO CONSULT GmbH zu Analytik und Performance Management versus Datenschutz: unüberbrückbare Gegensätze? von Dr. Wolfgang Martin | 6.3.2014, 10:58:54 RE: ( 6 ) Analytik und Performance Management versus Datenschutz: unüberbrückbare Gegensätze?

    Wie die aktuellen Diskussionen rund um die Ausspähaktivitäten der Geheimdienste zeigen, bewegen wir uns hier bereits jetzt auf einem sehr glatten Parkett. Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Einzelnen muss im Vordergrund stehen. Hier bedarf es strenger Regeln und noch strengerer Kontrolle. Eine Nutzung persönlicher...  mehr

    Wie die aktuellen Diskussionen rund um die Ausspähaktivitäten der Geheimdienste zeigen, bewegen wir uns hier bereits jetzt auf einem sehr glatten Parkett. Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Einzelnen muss im Vordergrund stehen. Hier bedarf es strenger Regeln und noch strengerer Kontrolle. Eine Nutzung persönlicher Daten (z.B. auch persönliche Kaufprofile) sollte nur nach deutlicher Willensbekundung des Einzelnen erfolgen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Konsumenten- oder Mitarbeiterdaten dreht.
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