Telekommunikation

Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
  •  von sovanta® AG | 
    5.7.2013
    Gartner, Inc veröffentlicht jährlich eine „Cool Vendor“ Reihe, in der neue “Cool Vendors” aus den verschiedensten Bereichen der Schlüsseltechnologien vorgestellt werden. Die Studienreihe, geht dabei näher auf die verschiedenen Anbieter und deren Produkte und Services ein. In der diesjährigen Studie „Cool Vendors in the SAP Ecosystem, 2013“ wird die sovanta AG als „Cool Vendor“ geführt. Für registrierte ist der Artikel unter folgendem Link einsehbar: http://www.gartner.com/id=2437915 (http://www.gartner.com/id=2437915)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Frage
     von Delphi-Roundtable CRM 2020 | 
    4.7.2014
    In der Trinität moderner IT-Lösungen: Social, Mobile, Cloud – ist die Cloudwahrnehmung trotz „Steinzeitalter Hoster“ und jahrelang praktizierten „Cloud-Applikationen“ geprägt von Daten- und Rechtsunsicherheit und vielfältigem Misstrauen. Und das zum Teil unberechtigt – denn die DATEV beweist als Hosting-Dinosaurier schon lange hohe Sicherheit, Schutz der personenbezogenen Daten nach deutschem und EU Recht sowie hohe Zuverlässigkeit - so wie auch einige Rechenzentren in Frankfurt. Wie kriegen wir die Cloud so hin, dass sie den Rechtsanforderungen entspricht, sicher ist und Vertrauen genießt? Bieten Sie Ihre Lösungen auch in der Cloud an? Wo hosten Sie Ihre Daten (D, EU, Drittland)?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (5)
  •   PersonStefan Heng
    Dr. rer. pol. Stefan Heng, Dipl. Volkswirt, ist seit dem Jahr 2000 in wachsender Verantwortung als Senior Economist bei Deutsche Bank Research tätig. Sein Aufgabenschwerpunkt liegt bei der volkswirtschaftlichen Analyse des durch Innovationen getriebenen strukturellen Wandels. Von besonderer Relevanz dabei sind die Branchen Telekommunikation, IT, Elektrotechnik und (digitale) Medien.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonBernhard Santjer
    Der promovierte Physiker Bernhard Santjer ist seit 1997 in verschiedenen Funktionen bei Aspect tätig. Als Experte für Sprachportale und Management Information Lösungen war er u.a. Mitglied der unternehmensinternen International Advanced Technology Group. In seiner derzeitigen Funktion als Principal Solution Consultant befasst er sich schwerpunktmäßig mit den Themen Unified Communications Applikationen für das Contact Center und mit Sprachportalen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonAnatol Badach
    Seit 1985 Professor im Fachbereich Angewandte Informatik an der Hochschule Fulda Jahrgang 1947; •Studium Elektronik, Schwerpunkt Rechnersysteme, an der TU Danzig/Gdansk, •Promotion (1975) auf dem Gebiet Datenkommunikation, •Habilitation (1983) auf dem Gebiet Rechnernetze 1975 ‑ 1985: Forschung und Leitung mehrerer Projekte mit informations- und kommunikations¬technischen Fragestellungen während der Tätigkeit an der TU Danzig, Universität Karlsruhe und der Technischen Universität Braunschweig Schwerpunkte in der Lehre: •Kommunikationsnetze und -protokolle •IP-Netze mit MPLS und GMPLS •Integrierte Netze •Multiservice Networking Forschung im Bereich der Multimedia-Kommunikation über IP-Netze, insbesondere: •Next Generation IP-Networks mit MPLS und GMPLS •Entwicklung innovativer VoIP-Anwendungen •Entwicklung intelligenter und multimedialer TK-Dienste auf der Basis von Web Services Zahlreiche Veröffentlichungen und mehrere Fachbücher, darunter: •Voice over IP - Die Technik (Hanser) •Web-Technologien (Hanser, Mitautor) •Technik der IP-Netze (Hanser, Mitautor) •Integrierte Unternehmensnetze (Hüthig) •Datenkommunikation mit ISDN (Thomson) •ISDN und CAPI (VDE, Mitautor) •High Speed Internetworking (Addison-Wesley, Mitautor) •ISDN im Einsatz (DATACOM) Seine Erfahrung vermittelt Prof. Badach auch als Leiter und Referent bei Fachkongressen und -seminaren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Rahmenbedingungen Das Wettbewerbsumfeld und die Situation auf den Märkten haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Durch das Überangebot von meist substituierbaren Produkten und Dienstleistungen sind heute vor allem in den hoch entwickelten Ländern ausgeprägte Käufermärkte entstanden, in denen es für Unternehmen immer schwieriger wird, sich erfolgreich gegenüber der Konkurrenz zu positionieren. Ein gravierender Wandel ist auch auf Seiten der Konsumenten zu beobachten: ihre Erwartungs- und Bedürfnisstrukturen werden komplexer und immer weniger kalkulierbar. Die mobilen Technologien der Web 2.0-Generation und die permanente Verfügbarkeit von Informationen erlauben den Verbrauchern heute ein kritisches und wählerisches Entscheiden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Astelit in der Ukraine und Telenor Pakistan traten als jeweils fünfte Anbieter in schnell wachsende Mobilfunkmärkte ein. Trotz hartem Wettbewerb durch die etablierten Anbieter eroberten beide Späteinsteiger rasant einen hohen Marktanteil – allerdings mit deutlichen Unterschieden in der Markteintrittsstrategie.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Video
     von  | 
    5.7.2013
    Wir erleben momentan das goldene Zeitalter der App-Entwicklung. Doch die Anzeichen mehren sich, dass der Stern von Apps als Blaupause für mobile User Experience schon sehr bald sinken wird. Aber trifft das wirklich zu? Werden Apps verschwinden? Und wenn ja, was kommt danach?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    7.5.2013 bis 7.5.2013
    Erleben Sie die ganze Vielfalt und das Leistungsvermögen moderner Analyselösungen – auf dem SAP Business Intelligence Innovation Day am 7. Mai in St. Leon-Rot. Gemeinsam mit unserem Partner SAP laden wir Sie herzlich ein, sich zu folgenden Themen klare Perspektiven zu verschaffen:
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | Siemens | 
    10.3.2002
    In der zurückliegenden Dekade haben sich die Industrieunternehmen im wesentlichen um die Optimierung der innerbetrieblichen Abläufe mit Hilfe der IT-Technologie gekümmert. Diese Optimierung ist nun an ihrem Ende angelangt. Der jetzt noch in diese unternehmenszentrierten Optimierungsprojekte zu st
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wenn man ein Produkt kaufen möchte, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder geht man in einen Laden und lässt sich beraten oder man nutzt das Internet. Seine Kaufentscheidung im Laden festigt man, indem man das Produkt ausprobiert. Man bezahlt es und nimmt es direkt mit nach Hause. Die Alternative: Man sucht online nach Informationen, vergleicht Produkte und liest Rezensionen und Testberichte. Wenn man das Produkt ohnehin nicht dringend benötigt, nimmt man Die Feldstudie des m2c-Lab Eine Studie des m2c-Lab untersucht Handelsketten verschiedener Branchen und ihre Webshops. Deutlich wird: Die etablierten Vertriebswege sind logistisch, organisatorisch und auch inhaltlich zu sehr getrennt. In den Webshops sind Informationen zum Produkt- und Servicesortiment detailliert vorhanden. Einer der wenigen Bezüge zum traditionellen Einzelhandel wird in Form einer Filialsuche hergestellt. In den Filialen selbst ist es nur bei wenigen Handelsketten möglich, mit Hilfe digitaler Stationen wie Infoterminals, mit dem Produkt zu in
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    18.4.2013
    Wie sieht das intelligente Unternehmen der Zukunft aus? Antworten liefert der SAP Business Intelligence Innovation Day 2013 am 7. Mai in St. Leon-Rot. In Vorträgen von Themenexperten und Praxisbeiträgen namhafter Unternehmen informieren wir Sie über das ganze Leistungsvermögen moderner Analyselösungen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Blog
     von  | 
    5.7.2012
      BlogORAYLIS Blog
    Mit unserem Blog haben Sie die Möglichkeit, sich von unserem Know-How im Bereich Business Intelligence zu überzeugen. Unsere Berater berichten hier über ihre Spezialthemen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    16.7.2010
    Ein Jubiläum ist ein Grund zur Freude. Ein 30-jähriges Jubiläum in der IT-Branche können nur sehr wenige Unternehmen für sich verbuchen. Die Anfänge des Unternehmens waren eher pragmatisch. Nahezu alle Themen waren neu für den Markt, man musste sich selbst durchbeißen. Schulungsmöglichkeiten gab es damals noch nicht. Nach einem Projekt waren wir kompetent in den zugrundeliegenden Technologien und zumeist waren wir dann auch die einzigen in Deutschland, die das Know-how hatten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-09-02 14:36:57 live
generated in 2.032 sec