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Gemeinsam die Sprache der Zukunft sprechen - Mobilfunknetzbetreiber steigen weltweit in das M2M-Kommunikationsgeschäft ein
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Beschreibung
Einer der vielversprechenden ICT-Trends ist die M2M-Kommunikation. Die Mobilfunkbetreiber sind bereits Herrscher über das Medium: das Netz. Daher sollten sie jetzt die Chance ergreifen, gewinnträchtige Szenarien zu entwickeln und ihre Positionierung innerhalb der Service-Wertschöpfungskette durch das Eingehen von Kooperationen und Partnerschaften weiter auszubauen. Auf diese Weise gewinnen sie den notwendigen Einfluss, die Zukunft der ICT zu gestalten.
Mit einer weltweiten Wachstumsrate von 17 Prozent (Detecon Analysis 2010–2014) hat sich die Machine-toMachine (M2M)-Kommunikation zu einem vielversprechenden Markt entwickelt. Zahlreiche Netzbetreiber und andere Teilnehmer des Telekommunikationsmarktes profitieren bereits von diesem Trend.
Abgesehen von neuen Entwicklungen war man bereits vor drei Jahren davon ausgegangen, dass M2M sich zu einem der vielversprechenden Märkte entwickeln würde. Als jedoch die Marktrealität nicht den Erwartungen entsprach, erlahmte die Branche und schien von der Bildfläche zu verschwinden – ein Umstand, der bis heute anhält. Detecon analysierte, was in der Vergangenheit schief gelaufen war und welche Lehren daraus zu ziehen sind, um zu verstehen, wie man aktuell vom M2M-Wachstumspotenzial profitieren kann.
Einige Dinge, die in der Vergangenheit ein Problem darstellten, können heutzutage gelöst werden. Zum Beispiel hatte jeder Marktteilnehmer zuvor versucht, sein eigenes M2M-Geschäft aufzubauen, ohne dabei mögliche Allianzen in Betracht zu ziehen oder sich auf bestimmte Bereiche zu konzentrieren, für die man M2M-Anwendungen hätte anbieten können. Darüber hinaus herrschte Unklarheit über Rollen und Teilnehmer an der gesamten M2M-Wertschöpfungskette. Unternehmen hatten ebenfalls Schwierigkeiten, ein effizientes Unternehmensmodell für den kleinen, wenn auch wachsenden Markt zu entwickeln. Das M2M-Ecosystem war nicht reif genug für die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle.
Mit einer weltweiten Wachstumsrate von 17 Prozent (Detecon Analysis 2010–2014) hat sich die Machine-toMachine (M2M)-Kommunikation zu einem vielversprechenden Markt entwickelt. Zahlreiche Netzbetreiber und andere Teilnehmer des Telekommunikationsmarktes profitieren bereits von diesem Trend.
Abgesehen von neuen Entwicklungen war man bereits vor drei Jahren davon ausgegangen, dass M2M sich zu einem der vielversprechenden Märkte entwickeln würde. Als jedoch die Marktrealität nicht den Erwartungen entsprach, erlahmte die Branche und schien von der Bildfläche zu verschwinden – ein Umstand, der bis heute anhält. Detecon analysierte, was in der Vergangenheit schief gelaufen war und welche Lehren daraus zu ziehen sind, um zu verstehen, wie man aktuell vom M2M-Wachstumspotenzial profitieren kann.
Einige Dinge, die in der Vergangenheit ein Problem darstellten, können heutzutage gelöst werden. Zum Beispiel hatte jeder Marktteilnehmer zuvor versucht, sein eigenes M2M-Geschäft aufzubauen, ohne dabei mögliche Allianzen in Betracht zu ziehen oder sich auf bestimmte Bereiche zu konzentrieren, für die man M2M-Anwendungen hätte anbieten können. Darüber hinaus herrschte Unklarheit über Rollen und Teilnehmer an der gesamten M2M-Wertschöpfungskette. Unternehmen hatten ebenfalls Schwierigkeiten, ein effizientes Unternehmensmodell für den kleinen, wenn auch wachsenden Markt zu entwickeln. Das M2M-Ecosystem war nicht reif genug für die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle.
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