In heutigen Rechnernetzen - zu diesen gehören vor allem das Internet und private Intranets - wird das Internet Protocol (IP) verwendet. Aus diesem Grund spricht man häufig von IP-Netzen. In ihnen werden von Rechner zu Rechner sog. IP-Pakete quasi als "IP-Briefe" übermittelt. Für ihre Übermittlung über physikalische Medien müssen die IP-Pakete in spezielle Frames, die sozusagen als "Umschläge" dienen und zusätzliche Angaben (u.a. zur Synchronisation und zur Entdeckung von Übertragungsfehlern) enthalten, eingekapselt werden. Das PPP stellt solche Frames zur Verfügung. Sie werden als PPP-Frames bezeichnet und ermöglichen die Übermittlung von IP-Paketen über direkte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, kurz P2P-Verbindungen.
Seit 1985 Professor im Fachbereich Angewandte Informatik an der Hochschule Fulda Jahrgang 1947; •Studium Elektronik, Schwerpunkt Rechnersysteme, an der TU Danzig/Gdansk, •Promotion (1975) auf dem Gebiet Datenkommunikation, •Habilitation (1983) auf dem Gebiet Rechnernetze 1975 ‑ 1985: Forschung und Leitung mehrerer Projekte mit informations-...
Seit 1985 Professor im Fachbereich Angewandte Informatik an der Hochschule Fulda Jahrgang 1947; •Studium Elektronik, Schwerpunkt Rechnersysteme, an der TU Danzig/Gdansk, •Promotion (1975) auf dem Gebiet Datenkommunikation, •Habilitation (1983) auf dem Gebiet Rechnernetze 1975 ‑ 1985: Forschung und Leitung mehrerer Projekte mit informations-...