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Center Telemedizin

Roland Hüppmeier
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Beschreibung

Telemedizin: Dünn besiedelte Regionen weisen bereits jetzt eine Unterversorgung mit Ärzten auf; den daraus resultierenden Problemen kann durch telemedizinische Anwendungen entgegengewirkt werden. Die Telemedizin bezeichnet die Überwindung räumlicher und zeitlicher Distanz bei medizinischen Sachverhalten.

Durch die Systemstrukturen im Gesundheitswesen in Deutschland wird die Einführung telemedizinischer Lösungen und Techniken erschwert. Umso wichtiger sind innovative Konzepte und kompetente Partner für den eigenen Erfolg.

Telemedizin: In diesem Competence Center Telemedizin finden Sie relevante Fachbeiträge, Fallbeispiele, Produktinformationen, Stellenanzeigen,  Veranstaltungshinweise,  aber auch Experten und Organisationen.

Damit möchten wir dieses Thema und die Entwicklung rund um die Telemedizin begleiten. Nutzen Sie auch unser AskCompetenceNetwork und stellen Sie Ihre Frage direkt an unser Kompetenz-Netzwerk oder veröffentlichen Sie Ihre Lösungshinweise.

Viel Spass beim gemeinsamen Probleme lösen oder für Probleme werben! Helfen Sie mit bei der Entwicklung unseres Competence Centers.

Semantisches Klassifikations-Profil

Übercenter : Medizintechnik

Beispielhafte Objekte aus dem Center
  • Multi-Telemonitoring: "Datenerfassung und Aufzeichnung von Vitalparametern und Primärsignalen auf dem PC oder PDA“, Produkt, Ralf Vandenhouten, Technische Fachhochschule Wildau - Studiengang Telematik
  • Monitoring eHealth Deutschland 2005/2006, Dokument, Wegweiser GmbH Berlin
  • Telekommunikation: Agilität steigern & Innovationen fördern, Dokument, Pegasystems GmbH
  • Definition und Ziel der Telemedizin / Telemonitoring als Beispiel, Dokument, Goce Markovski
  • Telemedizinführer Deutschland 2006, Dokument, Minerva KG
  • Telemedizin-Technik, Dokument, Bosch Healthcare GmbH - Telemedizin Plus
  • Telemedizin im Rettungswesen, Dokument, Stefan Kirn, TU Ilmenau Fachgebiet Wirtschaftsinformatik 2
  • Telemedizin und e-Health, Dokument, Bosch Healthcare GmbH - Telemedizin Plus
  • Telemedizin verbessert Patientenversorgung, Dokument, Oliver Rakau, Deutsche Bank Research
  • Telemedizin 2011- Wieviel Wunsch wird Wirklichkeit?, Dokument, Messe Berlin GmbH
 
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  • Christian Michalowski
    Frage von Christian Michalowski, Avanade Deutschland GmbH zu conhIT 2012 - Der Branchentreff für Healthcare IT | 27.3.2012, 8:28:07 Ihr Ansprechpartner für Microsoft Technologien in der Gesundheits-IT

    Was bewegt Kliniken in 2012? Unter anderem die effektive Einweisung von Patienten, optimiere Bettenauslastung, methodische Zuweiserkommunikation und Bindung an die eigene Klinik, Werben um die besten Fachkräfte, zusätzliche Budgets durch zielgerichtetes Fundraising/Sponsoring. Wir zeigen Ihnen Lösungswege und... mehr

    Was bewegt Kliniken in 2012? Unter anderem die effektive Einweisung von Patienten, optimiere Bettenauslastung, methodische Zuweiserkommunikation und Bindung an die eigene Klinik, Werben um die besten Fachkräfte, zusätzliche Budgets durch zielgerichtetes Fundraising/Sponsoring. Wir zeigen Ihnen Lösungswege und Best-Practises von führenden Kliniken, die mit IT-gestützten Systemen von Microsoft die derzeitigen Herausforderungen meistern.

  • Roland Hollstein
    Hinweis von Dipl.-Kfm. Roland Hollstein, Grundig Business Systems GmbH zu conhIT 2012 - Der Branchentreff für Healthcare IT | 26.3.2012, 18:27:36 RE: ( 7 ) conhIT 2012: Schwerpunkte, Neuerungen, Themen

    Produkte von Grundig Business Systems werden Sie auf den Ständen unserer Partner 4voice AG (Halle 1.2/C-105A), hSp Support & Service GmbH (Halle 1.2/C-106) und MediaInterface Dresden GmbH (Halle 2.2/A-104) sehen können. Im Zentrum stehen vor allem die Diktiergeräte der „Digta 7“-Serie. Darüber... mehr

    Produkte von Grundig Business Systems werden Sie auf den Ständen unserer Partner 4voice AG (Halle 1.2/C-105A), hSp Support & Service GmbH (Halle 1.2/C-106) und MediaInterface Dresden GmbH (Halle 2.2/A-104) sehen können. Im Zentrum stehen vor allem die Diktiergeräte der „Digta 7“-Serie. Darüber hinaus bieten wir neue Tools wie den Digta Configurator an.

    Vor allem die Diktiergeräteserie „Digta 7“ zeichnet sich durch eine Vielzahl an Innovationen und praktischen Funktionen aus. Besonders hilfreich ist die Patientenlisten-Funktion. Sie ermöglicht dem Arzt den direkten mobilen Zugriff auf die wesentlichen Stammdaten, z. B. Patienten-/Fall-ID, Name, letzter Befund etc. Das heißt: Ausgewählte Stammdaten werden direkt in dem Diktiergerät gespeichert und können vom Arzt auch mobil aufgerufen werden. Die Diktate können direkt zum Patienten erfolgen, sodass eine sichere Zuordnung gewährleistet ist. Bei Einsatz von Barcodescannern werden im Digta 7 die Patientendaten automatisch angezeigt.

    Um den Prozess der Arztbriefschreibung zu verbessern, bietet das Digta 7 erstmalig die Möglichkeit, dass Rückfragen von dem medizinischen Schreibdienst zu einem Befund automatisch auf das Diktiergerät des Arztes gesendet werden (Digta 7 Messaging). Der Arzt kann diesen direkt bearbeiten und wieder an den Schreibdienst senden.

     

    Darüber hinaus verfügt zum Beispiel das Digta 7 Premium BT über ein Bluetooth-Modul. Mit ihm können erstmals Diktate via Bluetooth zum mobilen Weiterversand an ein Smartphone übertragen werden. Diese Eigenschaft ermöglicht unseren Kunden noch mehr Mobilität. Neu ist auch der Bewegungssensor. Dank ihm kann das Display gedreht werden – besonders praktisch für Linkshänder. Außerdem sorgt er dafür, dass Dateien automatisch gesichert werden, sollte das Gerät zu Boden fallen. Weitere Details zur „Digta 7“-Serie erhalten Sie auf www.digta7.com.

     

    Beim digitalen Diktat lässt sich der Workflow den individuellen Bedürfnissen des Krankenhauses anpassen. So werden die Prozesse der Arztbriefschreibung effizienter gestaltet. Für die IT-Abteilung bedeutet es jedoch auch einen höheren Aufwand bei der Verwaltung und Konfiguration zahlreicher Diktiergeräte. Mit dem Central Digta Configurator oder dem Digta Configurator von Grundig Business Systems ist das kein Problem. Der Central Digta Configurator vereinfacht das „Roll out“ von Diktiergeräten sowie die zentrale Wartung und Konfiguration der Geräte in Krankenhäusern. Die Diktiergeräte können über das Unternehmensnetzwerk mit einer zentralen Datenbank verknüpft werden. Auf diese Weise werden sie automatisch mit der aktuellen Konfiguration und Firmware versorgt. Zum Testen oder auch normalen Einsatz in kleineren Institutionen oder Arztpraxen kann der Central Digta Configurator (Limited) unter www.grundig-gbs.com/de/cdc heruntergeladen werden. Mit dieser kostenlosen Variante können maximal zehn Geräte verwaltet werden. Mit dem Digta Configurator kann ein einzelnes Diktiergerät konfiguriert werden. Er befindet sich auf der Software-CD, die im Lieferumfang von unterstützten GBS-Diktiergeräten enthalten ist.
  • Ralf Bunger
    Hinweis von Ralf Bunger, IDpendant GmbH zu conhIT 2012 - Der Branchentreff für Healthcare IT | 23.3.2012, 13:38:16 RE: ( 6 ) conhIT 2012: Schwerpunkte, Neuerungen, Themen

    IDpendant, marktführender Systemintegrator für Authentisierungslösungen, zeigt auf der conhIT 2012 die beste Single Sign On-Lösung, um die geforderte Nachvollziehbarkeit der Zugriffe zu gewährleisten. Die Lösung zeichnet sich durch große Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit aus - die fehleranfällige Eingabe von... mehr

    IDpendant, marktführender Systemintegrator für Authentisierungslösungen, zeigt auf der conhIT 2012 die beste Single Sign On-Lösung, um die geforderte Nachvollziehbarkeit der Zugriffe zu gewährleisten. Die Lösung zeichnet sich durch große Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit aus - die fehleranfällige Eingabe von Benutzername und Passwort gehört damit der Vergangenheit an. Neben der Verwendung von Smartcards werden auch vorhandene Kontaktloskarten und weitere Authentisierungsmedien unterstützt.

    Erstmalig zeigt die IDpendant auch ein Mobile Device Management, welches alle gängigen Betriebssysteme unterstützt.
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