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Home Office: Damit die Kommunikation nicht baden geht

Unified Communications-Experte CommuniGate Systems gibt fünf Tipps für mobiles Arbeiten in der sonnigen Jahreszeit
Home Office: Damit die Kommunikation nicht baden geht
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Greifenberg, 7. Mai 2009 – Auf der heimischen Terrasse, im Park, im Biergarten – im Sommer verlegen viele Berufstätige ihren Arbeitsort ins Grüne. Flexible Arbeitgeber und mobile Geräte machen’s möglich. Voraussetzungen für „Home Worker“ sind eine zuverlässige Erreichbarkeit und der einfache Zugriff auf wichtige Informationen. Damit Sicherheit, Produktivität und Kommunikation unterwegs nicht baden gehen, sollten Unternehmen und Mitarbeiter einige Richtlinien befolgen. Der Unified Communications-Experte CommuniGate Systems hat fünf Tipps zusammengestellt:

  • Eine Plattform mit einheitlicher Oberfläche: Für effizientes Arbeiten unterwegs sorgt eine integrierte Kommunikationsplattform, die alle Kanäle von Instant Messaging über E-Mail bis zum Kalender bündelt und über eine übersichtliche Benutzeroberfläche bereitstellt. So muss auf kleinen Notebook-Displays nicht mehr durch verschiedene Kommunikationsanwendungen navigiert werden.
  • Mobile Endgeräte einbinden: Per Web-Client können Notebook-Anwender über ihren Internetbrowser von überall aus auf Kommunikationsfunktionen, ihre Daten und Kontakte zugreifen. Über Push-E-Mail und drahtlose Synchronisationsmöglichkeiten wie ActiveSyncTM beziehungsweise AirSync gelangen neue Nachrichten oder Termine zudem direkt aufs Smartphone. Auch Service Provider bieten solche mobilen Services inzwischen an: Kombiniert mit einem UMTS- oder GPRS-fähigen USB-Stick ist der mobile Zugang so nur einen Mausklick entfernt.
  • Daten sicher übertragen: In der Öffentlichkeit gehört die Datenverschlüsselung zu den wichtigsten Funktionen, vor allem dann, wenn Daten drahtlos übertragen werden. Neben dem Aufbau einer verschlüsselten Internetverbindung sollten die Kommunikationsdaten jedoch zusätzlich vor unerwünschtem Zugriff geschützt werden. Das Übertragungsprotokoll TLS sichert den Transfer sensibler Informationen ab – unerlässlich bei Anwendungen wie dem Instant Messaging.
  • Selbstorganisation ist Pflicht: Auch in der selbst gewählten Arbeitsumgebung muss das tägliche Pensum bewältigt werden. Ein kontinuierlich gepflegter Tageskalender hilft sich zu organisieren und strukturiert den Arbeitstag in feste Abschnitte. In konzentrierten Arbeitsphasen zeigen Präsenzinformationen an, über welchen Kommunikationsweg – beispielsweise Instant Messaging – der Teilnehmer momentan erreichbar ist. Zudem sollten private und berufliche Kommunikationsmöglichkeiten klar getrennt werden, um Ablenkungen zu minimieren.
  • Neue Technologien senken den Aufwand: Videokonferenzen und VoIP-Schaltungen in hoher Bild- und Tonqualität bieten heute eine sinnvolle Alternative zu Meetings mit langer Anreise. Kurzanleitungen in Form von VideoMails können in vielen Fällen Vor-Ort-Trainings ersetzen.

„Viele qualifizierte Mitarbeiter legen heute Wert auf Flexibilität am Arbeitsplatz. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer hohen Mobilität ihrer Angestellten. Neben geeigneten Richtlinien für das mobile Arbeiten eignet sich eine Unified Communications-Lösung, um Mitarbeiter zuverlässig in alle Kommunikations- und Arbeitsprozesse einzubinden – egal wo sie sich befinden“, sagt Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Managing Director EMEA von CommuniGate Systems. „Für kleine Unternehmen bieten sich Mobility-Funktionen als Software-as-a-Service an. So erhalten sie maßgeschneiderte Services zu moderaten Kosten und halten gleichzeitig den Aufwand für die Administration gering.“

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