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PresseMitteilungen / Forschung und Entwicklung LMU-Forschungsprojekt belegt: Unified Communications ermöglichen effizientere Zusammenarbeit für globale Teams
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Prof. Dr. Dr. h.c. Arnold Picot
Beschreibung
Die Globalisierung der Wirtschaft bedeutet für die betroffenen Mitarbeiter eine Zunahme von Kommunikation, um die komplexeren Unternehmensprozesse zu bewältigen. Traditionelle Kommunikationstechnologien wie Email oder Telefon stoßen dabei an Grenzen. In Verbindung mit der wachsenden Anzahl von Endgeräten sind Mitarbeiter einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit der Verwaltung der verschiedenen Kontakte über Kommunikationsmedien- und endgeräte befasst.
München, 23. Februar 2010 - Der Lehrstuhl für Information, Organisation und Management von Prof. Arnold Picot an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat in Zusammenarbeit mit dem Hamburger IT-Beratungshaus avodaq und dem Chemieunternehmen Wacker in einem zweijährigen Forschungsprojekt die Potentiale und Herausforderungen des Unified Communications –Konzeptes (UC) untersucht. UC-Systeme basieren auf dem Konzept der Integration von IP-basierter Infrastruktur in Verbindung mit Tools zur Bewältigung des Kommunikations- und Interaktionsbedarfs der Mitarbeiter wie zum Beispiel Kommunikationsfilter oder reichhaltige Präsenzinformationen.
Kern der Studie, die primär von Dipl.-Ing. Stefan Taing durchgeführt wurde, war die Untersuchung der tatsächlichen Effektivität von UC-Konzepten. Dazu wurde anhand eines beispielhaften Teams im Bereich Supply Chain Management mit Standorten in Deutschland, Singapur und den USA der Einsatz von UC erforscht. Vor allem bei unerwartet auftretenden Problemfällen konnten die einzelnen Arbeitsschritte schneller, effizienter und problemgerechter durchgeführt werden als ohne UC Unterstützung.
„Das Forschungsprojekt knüpft nahtlos an die früheren Erkenntnisse im Bereich Bürokommunikation an. Die zunehmende Komplexität der Kommunikation hat große Auswirkungen auf die Organisation der Zusammenarbeit. UC bietet die Möglichkeit, wenig strukturierte Geschäftsprozesse und einmalige Geschäftsfälle effizienzsteigernd zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg zu liefern. Für die Zukunft ist vor allem die zwischenbetriebliche Verknüpfung von UC erforderlich sowie eine stärkere Verknüpfung von UC und Business Software absehbar aber auch wünschenswert, da in diesem Bereich noch viel Potential verborgen ist.“ Kommentiert Prof. Arnold Picot die Ergebnisse der Studie.
München, 23. Februar 2010 - Der Lehrstuhl für Information, Organisation und Management von Prof. Arnold Picot an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat in Zusammenarbeit mit dem Hamburger IT-Beratungshaus avodaq und dem Chemieunternehmen Wacker in einem zweijährigen Forschungsprojekt die Potentiale und Herausforderungen des Unified Communications –Konzeptes (UC) untersucht. UC-Systeme basieren auf dem Konzept der Integration von IP-basierter Infrastruktur in Verbindung mit Tools zur Bewältigung des Kommunikations- und Interaktionsbedarfs der Mitarbeiter wie zum Beispiel Kommunikationsfilter oder reichhaltige Präsenzinformationen.
Kern der Studie, die primär von Dipl.-Ing. Stefan Taing durchgeführt wurde, war die Untersuchung der tatsächlichen Effektivität von UC-Konzepten. Dazu wurde anhand eines beispielhaften Teams im Bereich Supply Chain Management mit Standorten in Deutschland, Singapur und den USA der Einsatz von UC erforscht. Vor allem bei unerwartet auftretenden Problemfällen konnten die einzelnen Arbeitsschritte schneller, effizienter und problemgerechter durchgeführt werden als ohne UC Unterstützung.
„Das Forschungsprojekt knüpft nahtlos an die früheren Erkenntnisse im Bereich Bürokommunikation an. Die zunehmende Komplexität der Kommunikation hat große Auswirkungen auf die Organisation der Zusammenarbeit. UC bietet die Möglichkeit, wenig strukturierte Geschäftsprozesse und einmalige Geschäftsfälle effizienzsteigernd zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg zu liefern. Für die Zukunft ist vor allem die zwischenbetriebliche Verknüpfung von UC erforderlich sowie eine stärkere Verknüpfung von UC und Business Software absehbar aber auch wünschenswert, da in diesem Bereich noch viel Potential verborgen ist.“ Kommentiert Prof. Arnold Picot die Ergebnisse der Studie.
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