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  • Hallo zusammen, es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits neun Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es uns, über diese Umfrage regelmäßig den Status Quo über Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu liefern, verbunden mit Vorschlägen und Analysen, die wir aus unserer langjährigen Beratungserfahrung ableiten. Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig.   Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten. Hier gelangen Sie zur Umfrage Status Quo Prozessmanagement. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage im 4. Quartal 2014 zur Verfügung gestellt.
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  • Welche Trends spiegeln Ihrer Ansicht nach die maßgeblichen Entwicklungen in der Transportlogistik?
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  • Welche Herausforderungen (wirtschaftlich/technologisch) sehen Sie als vordringlich für Transportlogistik der kommenden Dekade?
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  •   PersonChristoph Kilger
    Dr. Christoph Kilger studierte Informatik an der Universität Karlsruhe, und promovierte im Bereich Datenbanksysteme für Maschinenbau-Anwendungen.   Er arbeitete mehrere Jahre in einem Forschungsprojekt im Bereich rechnerunterstützte Konstruktion und Fertigung von Bauteilen.   1996 trat Dr. Kilger der Unternehmensberatung KPMG Consulting bei, im Jahr 2000 wechselte er in die Geschäftsführung und später in den Vorstand der J&M Management Consulting AG in Mannheim. Dr. Kilger hat langjährige Erfahrung mit der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation in der verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb und Informationsverarbeitung.   Dr. Kilger ist Mit-Herausgeber des Buchs "Supply Chain Management and Advanced Planning", das 2007 in der 4. Auflage im Springer-Verlag erscheint und hat die Supply Chain Days - die Premiumkonferenz für diesen branchenübergreifenden Bereich ins Leben gerufen. Dr. Kilger spricht regelmäßig auf internationalen Tagungen und Konferenzen, und hält als Lehrbeauftragter Vorlesungen und Seminare an der Universität Mannheim.
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  •   PersonPeter Jumpertz
    Experte für Strategie- und Unternehmensentwicklung. Peter Jumpertz ist Unternehmensberater mit Führungserfahrung für Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft, des Post- und Express-Wesens und der Finanzdienstleistungs-Branche. Seit fast 25 Jahren ist er in verantwortlicher Position und als Gründer und Miteigentümer erfolgreicher Managementberatungs-Unternehmen tätig. Darüber hinaus hat er als Initiator und Investor eine Reihe von Start-up-Firmen im Internet-Umfeld aus der Taufe gehoben.
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  • Beratungsunternehmen mit Spezialkompetenz im Bereich Supply Chain Management (SCM)
    Barkawi Management Consultants ist ein international tätiges Beratungsunternehmen mit über 80 Mitarbeitern und Büros in München, Shanghai, Neu Delhi und Moskau. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet, mit dem Ziel, ein Beratungsunternehmen mit Spezialkompetenz im Bereich Supply Chain Management (SCM) im internationalen Beratungsmarkt zu positionieren.
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  • Banken sind wegen der Verschärfung der beim G20-Gipfel 2010 in Seoul beschlossenen Eigenkapitalregeln (Basel III) bei der Kredit­vergabe restriktiver als früher. Die stärkere Regulierung der Banken durch Basel III führt dazu, dass diese mehr Eigenkapital vorhalten müssen, um gegen Kreditausfälle und Turbulenzen an den Kapitalmärkten gerüstet zu sein. Dies ist unweigerlich mit einer Erhöhung der Kreditvergabestandards verbunden, denn die Banken müssen entweder ihr haftendes Eigenkapital erhöhen oder risikoreiche Kredite abbauen, um ihre Kreditportfolios zu bereinigen.
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  • Wie sich Unternehmen für den vernetzten Kunden erfolgreich wandeln
    Der digitale Kunde ist bereits heute ein Massenphänomen und der vernetzte Kunde wird es in den nächsten 5 bis 10 Jahren werden! Er erwartet Wertschätzung, Personalisierung, maßgeschneiderte Angebote und verzichtet auf unaufgeforderte Kontaktaufnahme. Er möchte eine große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise und guten Service und erwartet in der Interaktion mit Unternehmen und Marken eine unmittelbare Kontaktaufnahme, schnelle Transaktionen und kurze Reaktionszeiten und dies alles unabhängig von Zeit, Raum, Technologie, Kanälen und Geräten. Diese Studie wendet sich an Entscheider, die neue Nutzenversprechen für ihre Kunden definieren und die digitale Transformation ihrer Organisation vorantreiben möchten. Die ausführliche Version erhalten Sie als Whitepaper bei der absatzwirtschaft: http://www.absatzwirtschaft.de/content/whitepaper/ (http://www.absatzwirtschaft.de/content/whitepaper/)
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  •  von  | 
    8.4.2010
    How to Optimize Performance in Established & Emerging Markets - 40-seitige Studie
    The automotive industry is experiencing significant changes in global market volumes, with flat sales in Western Europe and increasing importance of the emerging markets of Eastern Europe, Russia, China and India. This growing importance includes not only new car sales, but also the aftermarket. To identify key patterns about how to best operate in the established as well as in these fairly new markets, Capgemini Consulting, together with the University of St. Gallen (ITEMHSG), conducted an aftermarket analysis.
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  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
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  • KUNDE Berner GmbH BRANCHE Handel AUFGABENSTELLUNG Berner ist einer der führenden europäischen Direktvertreiber im Kleinteile-Geschäft (DIN- und Normteile, Werkzeuge, Chemie) für die professionelle Anwendung im Bau- und
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  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •  von 
    18.11.2011
    Die UNITY AG kennt die Zukunftsfelder der Automotive-Branche und unterstützt Ihre Kunden dabei, diese erfolgreich zu gestalten. Dies gelingt Ihr, indem Sie Chancen und Risiken zukünftiger Entwicklungen frühzeitig erkennt sowie die Innovationskraft und die operative Exzellenz steigert.
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  • Records Management dient zur Verwaltung wichtiger, aufbewahrungswürdiger oder aufbewahrungspflichtiger Informationen aus Geschäfts- und Privatleben, Verwaltung und Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die sichere Aufbewahrung, sondern auch um effiziente Erschliessung und einfache Wiedernutzung von wichtigen Informationen mit Unterstützung von Records Management Software. In Deutschland ist dieser Begriff wenig in Verwendung. International und auch in der Schweiz ist Records Management eine Selbstverständlichkeit, gerade im Umfeld der Erfüllung von rechtlichen und Compliance-Vorgaben.   Seit 6 Jahren ist die Unternehmensberatung PROJECT CONSULT (http://www.project-consult.com/) in Sachen Records Management missionarisch unterwegs, arbeitet an Standards mit und berät Endanwenderunternehmen bei der Einführung von Records Management – als Einzellösung aber auch als Bestandteil des übergreifenden Enterprise Content Management. Der diesjährige Records Management Fachtag (http://bit.ly/RMFT2012) am 27.11.2012 in Offenbach greift zusammen mit Anbietern wie dvelop, Iron Mountain, qumram, SAPERION und SER aktuelle Records Management Themen wie die neuen 8 Grundprinzipien auf.   Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Dr. Kampffmeyer und das Competence Site Team!
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  • Die Competence-Site bat den Experten für Information Management & Information Governance, Dr. Ulrich Kampffmeyer, Geschäftsführer der PROJECT CONSULT Unternehmensberatung, in Form von Statements und Fragen an die Anbieter das Thema „Information Governance“ in einen größeren Rahmen zu stellen.
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current time: 2014-10-23 05:45:08 live
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