Unternehmensberatung

Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
  •   FrageFrage 6 "De-bakel
    Die USA haben andere Gesetze und eine andere Auffassung zum Thema "Datenschutz" als wir in Deutschland. Ist die Aufregung um #Prism und #Tempora nur ein deutsches Problem? Sehen wir den Datenschutz zu eng? Sollte man bei den Planungen zum europäischen Datenschutzgesetz legerer a la USA oder strenger a la Deutschland agieren? Werden die Möglichkeiten der Algorithmen, von BigData Analytics überschätzt? Was muss man tun, um das Thema über den Bundestagswahlkampf hinaus nachhaltig zu treiben, damit Gefühl und Sicherheitsstandards wieder im Einklang, in der "Merkelschen Balance" sind? Oder liegt das Problem darin, dass zwar alle über die Informationsgesellschaft sprechen, wir aber dort noch längst nicht angekommen sind?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (3)
  • Die moderne ITK hat uns vereinnahmt - Surfen, Mobile, Ubiquituous, Tablets, Video-Conferencing, einfache Suche, etc. - und alles mit intuitiven Oberflächen. Gehen die Sicherheitsaspekte dabei unter? Unterlaufen USB, BYOD und BYONetwork, Browser über ungeschützte Leitung, Sharing mittels Dropbox und Co., automatische Synchronisation mit dem Smartphone und die vielen anderen Gadgets unsere mühsam errichteten Sicherheitsarchitekturen? Könnte man organisatorisch ohne vielen technischen Aufwand mit einfachen Mitteln besser dastehen? Werden vorhandene Techniken nicht oder nicht effektiv genug eingesetzt? Fehlt ein Bewußtsein für die mögliche Bedrohung bei den Mitarbeitern? Ist der Preis für die Bequemlichkeit die totale Ausforschung? Wird die nächste Stufe, die Manipulation der Information und die Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Richtigkeit der Information noch zu sehr unterschätzt?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (4)
  • Das Ausforschen der Bürger erscheint müßig - Ziele von Prism & Co. sind Politik, Forschung und Wirtschaft. Wie ernst muss die deutsche Forschung und Wirtschaft die Bedrohung durch die Ausforschung fremder Staaten aber auch seitens des Mitbewerbs nehmen? Ist hierdurch bereits die Existenz bedroht? Oder werden die Risiken einfach nur aufgebauscht? Welche Gefahren sind realer - offen Tore in der Technik oder mangelndes Identifizierung der Mitarbeiter mit den Werten des Unternehmens? Gibt es reale Fälle, wo das Abhören bereits zu wirtschaftlichen Einbußen geführt hat und was man getan, damit dies nicht wieder passiert?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten (1)
  •   PersonChristoph Kilger
    Dr. Christoph Kilger studierte Informatik an der Universität Karlsruhe, und promovierte im Bereich Datenbanksysteme für Maschinenbau-Anwendungen.   Er arbeitete mehrere Jahre in einem Forschungsprojekt im Bereich rechnerunterstützte Konstruktion und Fertigung von Bauteilen.   1996 trat Dr. Kilger der Unternehmensberatung KPMG Consulting bei, im Jahr 2000 wechselte er in die Geschäftsführung und später in den Vorstand der J&M Management Consulting AG in Mannheim. Dr. Kilger hat langjährige Erfahrung mit der Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation in der verarbeitenden Industrie, insbesondere in den Bereichen Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb und Informationsverarbeitung.   Dr. Kilger ist Mit-Herausgeber des Buchs "Supply Chain Management and Advanced Planning", das 2007 in der 4. Auflage im Springer-Verlag erscheint und hat die Supply Chain Days - die Premiumkonferenz für diesen branchenübergreifenden Bereich ins Leben gerufen. Dr. Kilger spricht regelmäßig auf internationalen Tagungen und Konferenzen, und hält als Lehrbeauftragter Vorlesungen und Seminare an der Universität Mannheim.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonRüdiger Zastrow
    1960 ‑ 1973 Technisches Gymnasium Singen, Abitur 1973 ‑ 1979 Technische Universität Karlsruhe, Dipl.-Wirtschaftsingenieur 1980 ‑ 1985 Controller, Alusuisse, Deutschland 1986 ‑ 1987 Manager Accounting, Joh. Benckiser, Deutschland 1987 ‑ 1992 General Manager Finance & Administration, Schlumberger Technologies, D, A, CHÜbergreifende Verantwortung für die Geschäftsbereiche Finanzen und Controlling, Einkauf sowie für die Verwaltung der KundendatenEntwicklung, Implementierung und Überprüfung von strategischen Zielen für operative Geschäftseinheiten, Beratung bei der Neukundengewinnung und Verhandlung der Vertragsabschlüsse, Implementierung von verschiedenen IT und MIS-Systemen. 1992 ‑ 2000 General Manager ‑ Business Development & Operations, Financial Industry, EDS DeutschlandErwerb und Zusammenführung von Unternehmen, Verkauf von IT-Lösungen u.a. auch Outsourcing-Verträgen, Einführung von Contracting und Integration. Aufsetzen und Entwickeln der Geschäftstätigkeit des Bereichs ,Financial Industry’ mit einem Gesamtumsatz von $ 200 Mio. und 350 Mitarbeitern im Jahr 2000. Seit 2001 Mitglied der Geschäftsleitung, PA Consulting Group Verantwortlich für den Bereich Information Systems Integration, Verkauf und strategische Ausrichtung der IT Dienstleistungen im Bereich der Beratung über alle Industrien hinweg. Entwicklung und Implementierung von neuen Dienstleistungsformen und „Thought Leadership“.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonPeter Jumpertz
    Experte für Strategie- und Unternehmensentwicklung. Peter Jumpertz ist Unternehmensberater mit Führungserfahrung für Unternehmen der Energie- und Versorgungswirtschaft, des Post- und Express-Wesens und der Finanzdienstleistungs-Branche. Seit fast 25 Jahren ist er in verantwortlicher Position und als Gründer und Miteigentümer erfolgreicher Managementberatungs-Unternehmen tätig. Darüber hinaus hat er als Initiator und Investor eine Reihe von Start-up-Firmen im Internet-Umfeld aus der Taufe gehoben.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Wie sich Unternehmen für den vernetzten Kunden erfolgreich wandeln
    Der digitale Kunde ist bereits heute ein Massenphänomen und der vernetzte Kunde wird es in den nächsten 5 bis 10 Jahren werden! Er erwartet Wertschätzung, Personalisierung, maßgeschneiderte Angebote und verzichtet auf unaufgeforderte Kontaktaufnahme. Er möchte eine große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise und guten Service und erwartet in der Interaktion mit Unternehmen und Marken eine unmittelbare Kontaktaufnahme, schnelle Transaktionen und kurze Reaktionszeiten und dies alles unabhängig von Zeit, Raum, Technologie, Kanälen und Geräten. Diese Studie wendet sich an Entscheider, die neue Nutzenversprechen für ihre Kunden definieren und die digitale Transformation ihrer Organisation vorantreiben möchten. Die ausführliche Version erhalten Sie als Whitepaper bei der absatzwirtschaft: http://www.absatzwirtschaft.de/content/whitepaper/ (http://www.absatzwirtschaft.de/content/whitepaper/)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In diesem Vortrag spricht Herr Dr. Claudio Felten (buw consulting GmbH) über Kundenorientierung für (noch) mehr Wachstum. Es geht nicht um die Erfüllung aller Kundenwünsche und nicht um weiche Ziele. Am Tagesende geht es bei diesem Thema um Wachstum! Dieser Vortrag wurde im Rahmen des "buw Innovationsgipfel 2012" gehalten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In diesem Interview beschreibt Prof. Dr. Dietmar Fink als Kenner der Beraterszene deren Image, die Schwierigkeiten des Mittelstandes bei der Suche nach einem geeignetem Unternehmensberater sowie die Unterschiede zwischen branchenspezifischen Beratern. Außerdem geht er auf die aktuellen Themen und großen Fragen des Mittelstandes ein, bei dem dieser auf eine Beratung nicht verzichten sollte.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • SCM-Verantwortliche stehen heute oft konträren Anforderungen gegenüber: Einerseits verlangt der Vertrieb eine fast hundertprozentige Liefersicherheit, andererseits strebt die Finanzabteilung einen möglichst niedrigen Gesamtbestand an, um das Working Capital zu reduzieren. Es existiert ein Zielkonflikt bei hohem Service Level niedrige Beständen zu erreichen. Zunächst gilt es, über ein netzwerkübergreifendes, kennzahlenbasiertes Performance Management die Transparenz zu erhöhen. Die Besonderheiten einer Supply Chain werden identifiziert und als Segmentierungskriterium herangezogen. Dies erlaubt es, die wichtigsten Stellhebel, Einflussgrößen und Abhängigkeiten der Bestandsentstehung zu erkennen und nutzbar zu machen. Hebel zur Working Captial Reduction Ziel ist es, durch den richtigen Mix an Hebeln, das in Form von Beständen gebundene Working Capital zu reduzieren und die damit verbundenen Kosten nachhaltig zu senken. Die Optimierung der Planungsprozesse kann die Zuverlässigkeit der Prozesse signifikant erhöhen und damit Stock Outs vermeiden. Die Optimierung der Bestandsparameter – sowohl aus Prozesssicht als auch toolgestützt (z. B. mittels SAP EIO) – bringt die Planungsparameter und damit die Sicherheitsbestände, Zyklusbestand etc. auf das optimale Maß. Die Optimierung der Supply Chain Prozesse z.B. durch Methoden wie Lean SCM oder Six Sigma, erhöht die Liefertreue und reduziert gleichzeitig die Durchlaufzeiten. Die strategische Optimierung des Netzwerks führt zu geringeren Transportkosten und kürzeren Lieferzeiten Benefits der Bestandsoptimierung Die ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain hilft, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service Level zu verbessern. Eine zielführende Umsetzungsroadmap wird dabei individuell auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst. J&M hat mit diesem integrierten Beratungsansatz seine Kunden erfolgreich unterstützt und folgenden Mehrwert erreicht: Reduktion von Beständen bei Fertigprodukten, Komponenten und Rohmaterialien um 20 - 40%  durch Optimierung der Bestandsparameter Erhöhung von Auftragserfüllungsquoten und zeitgerechten Lieferungen um 5 – 10% durch Netzwerkoptimierung Reduktion des Planungsaufwands durch automatisierte und verlässliche Prozesse „Mit der Umsetzung des Konzepts bekommen wir schlanke Abläufe, die zu unseren Anforderungen passen. Damit erhöhen wir die Lieferperformance und reduzieren gleichzeitig die Kosten.“ Marcel Bühlmann, CEO, Midor AG „Mit der dynamischen Sicherheitsbestandsplanung finden wir die kostenoptimale Balance zwischen den teilweise gegensätzlichen Anforderungen hinsichtlich Kapazitätsauslastung, Bestand und Service Level. Zudem können sich unsere Planer jetzt auch stärker um die strategische Weiterentwicklung der Lieferkette kümmern.“ Bruno Kulmus, Leiter Produktion &Technik, Griesson - de Beukelaer GmbH & Co. KG „Die sehr fundierte Entwicklung, Bewertung und Auswahl der Supply Chain-Szenarien gibt uns die Sicherheit, dass wir die Weichen richtig stellen und uns für die Zukunft optimal ausrichten.” Heinrich Becker, Head of European Logistics Management, Hilti AG
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • DVKC lobt 2012 neuen Förderpreis für Innovation in der Gesundheitswirtschaft aus
    Mit dem neuen DVKC-Förderpreis wird der „Deutsche Verein für Krankenhaus Controlling e. V. – Management und Controlling in der Gesundheitswirtschaft“ erstmals im Jahr 2012 innovative Projekte in der Gesundheitswirtschaft prämieren, die eine Weiterentwicklung bzw. Innovation im Management bzw. Controlling der Organisationen darstellen
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    18.11.2011
    Die UNITY AG kennt die Zukunftsfelder der Automotive-Branche und unterstützt Ihre Kunden dabei, diese erfolgreich zu gestalten. Dies gelingt Ihr, indem Sie Chancen und Risiken zukünftiger Entwicklungen frühzeitig erkennt sowie die Innovationskraft und die operative Exzellenz steigert.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Eigentlich wundert man sich, dass die Kehrseite der Medaille jetzt erst durch den Whistleblower Snowden deutlich wird. In der Ära der "Web-2.0-Euphorie" haben wir blauäugig daran geglaubt, dass das "Always online", "Social Media", "Information at your Fingertips", der "Google Suchschlitz" nur positive Effekte haben, den Wissensaustausch fördern und zu einer globalen Informationsgesellschaft führen. Das Ideal ist zerplatzt mit dem Einschlagen von Bomben wie #Tempora, #Prism und anderen. Gibt es Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2015-05-23 19:57:23 live
generated in 2.280 sec