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Ergebnis der Suche Dialog , Unternehmensberatung (147)

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  • Stefan Bornemann
    Blog-Eintrag von Stefan Bornemann , lead & conduct ! das Netzwerk der Competence Site | 21.5.2013, 13:40:43 Unternehmenskultur und Einflussmöglichkeiten - Exkurs

    Eine nicht ausgewogene Unternehmenskultur funktioniert nicht ewig - schon gar nicht unter Krisenbedingungen. Aber welche Einflussmöglichkeiten gibt es hier überhaupt? Weitere Details hierzu auf dem spannkraft-Blog

    Eine nicht ausgewogene Unternehmenskultur funktioniert nicht ewig - schon gar nicht unter Krisenbedingungen. Aber welche Einflussmöglichkeiten gibt es hier überhaupt?

    Weitere Details hierzu auf dem spannkraft-Blog
  • Joachim Volpert
    Antwort von Joachim Volpert , KWP Kümmel, Wiedmann + Partner Unternehmensberatung GmbH zu 6. Eigene Pläne 2013 und 2020 (Talent Management) von Dr. Winfried Felser | 14.5.2013, 13:44:07 RE: ( 8 ) 6. Eigene Pläne 2013 und 2020 (Talent Management)

    In 2013 plane ich in meiner Berufsrolle als Geschäftsführer einer mittelständischen Unternehmensberatung, die bereits vorhandene, gute  Marktpositionierung weiterhin zu festigen und auszubauen. Dabei spielen meine Mitarbeiter und die Führungscrew, die mich umgeben, eine wesentliche Rolle. Deshalb ist...  mehr

    In 2013 plane ich in meiner Berufsrolle als Geschäftsführer einer mittelständischen Unternehmensberatung, die bereits vorhandene, gute  Marktpositionierung weiterhin zu festigen und auszubauen. Dabei spielen meine Mitarbeiter und die Führungscrew, die mich umgeben, eine wesentliche Rolle. Deshalb ist Mitarbeitermotivation für mich die größte Herausforderung.

    Für 2020 ist die schwierigste Herausforderung in einer sehr dynamischen Branche, wie dem IT-Bereich, rechtzeitig die richtigen Weichenstellungen im Personalbereich zu stellen.

    Als Privatperson begeistern mit die extremen Technologiesprünge der letzten Jahre, wenn ich bedenke, dass ich selbst vor 20 Jahren noch nicht mal die einfachste Ausführung eines Handys besaß und jetzt eigentlich permanent Zugriff auf alle Informationen dieser Welt habe. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und freue mich darauf, dass ich es zum Teil mitgestalten kann.

  • Uwe Feddern
    Hinweis von Uwe Feddern , BPM&O GmbH an Uwe Feddern | 2.5.2013, 16:05:25 Prozessorientierung in der Organisation weiter stärken – Prozessführung installieren

    Was haben persönliche Diätpläne und Programme zur Prozessoptimierung gemeinsam? Sie starten mit großem Engagement und zeigen schnell erste messbare Erfolge auf, aber leider gelingt es oftmals nicht, dies zu einer nachhaltigen Verbesserung zu führen und fällt in alte Muster zurück. Dieser Vergleich stammt nicht von mir,...  mehr

    Was haben persönliche Diätpläne und Programme zur Prozessoptimierung gemeinsam? Sie starten mit großem Engagement und zeigen schnell erste messbare Erfolge auf, aber leider gelingt es oftmals nicht, dies zu einer nachhaltigen Verbesserung zu führen und fällt in alte Muster zurück.

    Dieser Vergleich stammt nicht von mir, sondern wurde von Satya S. Chakravorty in einem Artikel im Wall Street Journal aufgestellt (den Artikel finden Sie unter http://xrl.co/60ProzScheitern). Er passt jedoch sehr gut zu unseren Beobachtungen.

    Eine kontinuierliche und nachhaltige Steuerung der Prozesse lässt sich nur über die Installation einer neuen Führungsrolle erreichen, die Verantwortung für einen Ende-zu-Ende Prozess übernimmt. Auf dem Weg zur prozessorientierten Organisation ist dies eines der kritischsten Schritte.

    Die neue Rolle ist schnell definiert. Schwieriger wird es schon mit der Besetzung. Weist man die neue Prozessverantwortung einzelnen Bereichsleitern als zusätzliche Rolle zu? Oder wählt man besser andere Führungskräfte aus, die ein natürliches Gegengewicht zu den funktionalen Führungskräften bilden?

    Für die erste Alternative spricht, dass man darüber leichter die Akzeptanz der funktionalen Führungskräfte erreicht. Dagegen spricht, dass die neue Rolle oft nicht ausreichend ernst genommen und deshalb nicht mit Leben gefüllt wird.

    Die Rolle der Prozessverantwortlichen ist eine neue wichtige Aufgabe im Unternehmen, die durch starke Führungskräfte besetzt werden sollte, die sich darauf auch konzentrieren können.

    Die Herausforderung der Einbindung der funktionalen Führungskräfte stellt sich dann aber weiterhin. Nur durch eine gemeinsame Herausarbeitung der zukünftigen Verantwortungsteilung zwischen Prozess und Linie lässt sich eine konstruktive Zusammenarbeit gestalten.

    Außerdem empfiehlt es sich, die an einem Kernprozess beteiligten Prozess- und Funktionsführungskräfte über gemeinsame Ziele und ein gemeinsames Arbeitsgremium (Process Steering Board) zur Zusammenarbeit zu bewegen.
  • Birger Degen
    Blog-Eintrag von Birger Degen , hilft Ihnen, Ihren Erfolg genießen zu können. das Netzwerk der Competence Site | 30.4.2013, 9:30:00 Alles soll besser werden, es darf sich bloß nichts ändern!

    Sollen erst einmal die anderen anfangen... oder "Das machen wir schon seit über 20 Jahren so!". Das oder ähnliches hört jeder, der in einer Firma grundlegende Verbesserung erreichen will. Denn meist beißt er mit seinen Bemühungen auf Granit. Wenn eine Verbesserung auf Basis von Zusammenarbeit innerhalb einer Firma...  mehr

    Sollen erst einmal die anderen anfangen...

    oder "Das machen wir schon seit über 20 Jahren so!". Das oder ähnliches hört jeder, der in einer Firma grundlegende Verbesserung erreichen will. Denn meist beißt er mit seinen Bemühungen auf Granit.
    Wenn eine Verbesserung auf Basis von Zusammenarbeit innerhalb einer Firma nicht möglich ist, bleibt meist nur die Möglichkeit, eine externe Unternehmensberatung zu beauftragen, die schon deswegen teuer ist, weil sie die Firma noch nicht kennt. Da sich deswegen die Kooperationsbereitschaft nicht unbedingt verbessert, ist es meist nur rausgeworfenes Geld.

    Kaizen, die Veränderung zum Besseren, muss bei jedem selbst anfangen. Wenn Sie sich nicht ändern, wird sich Ihr Umfeld nicht verändern. Sollten Sie dennoch glauben, dass sich eines Tages alles von selbst zum Besseren wendet, zitiere ich Albert Einstein: Die Definition des Wahnsinns ist, immer dasselbe zu tun, aber jedes Mal ein anderes Ergebnis zu erwarten.

  • Frage von Matthias Sommer an das Netzwerk der Competence Site | 17.3.2013, 13:34:11 Vertriebsziele erreichen jetzt ohne eigene Vertriebsmitarbeiter!

    Maximale Kostenersparnis im Vertrieb durch passsende Modelle der operativen Vertriebsarbeit. Prüfen Sie:   Möchten Sie keine eigene Vetriebsmannschaft aufbauen? Sie haben Bedarf an kurzfristiger Verstärkung Ihrer Vertriebspower? Sie fahren eine Marketingkampangne und benötigen mehr PS Richtung...  mehr

    Maximale Kostenersparnis im Vertrieb durch passsende Modelle der operativen Vertriebsarbeit. Prüfen Sie:
     
    • Möchten Sie keine eigene Vetriebsmannschaft aufbauen?
    • Sie haben Bedarf an kurzfristiger Verstärkung Ihrer Vertriebspower?
    • Sie fahren eine Marketingkampangne und benötigen mehr PS Richtung Kundenzielansprache?
    • Möchten Sie Ihr neuen Produkt in den Markt bringen?
    • Möchten Sie einen Produktlaunch durchführen?
    • Sie erweitern Sie Ihre Produktpalette und möchten die Marktakzeptanz testen?
    • Planen aber keine Erweiterung Ihrer bestehenden Vetriebsorganisation?
     
    Infos und Anfragen an: matthiassommer@freenet.de
  • Blog-Eintrag von Jan-Hendrik Wiemann ControllingBlog | 19.2.2013, 12:30:39 Mit “Big Data” ins “Daten-Schlaraffenland”?

    Der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gelingt es in einem Youtube-Video anschaulich zu erklären, was eigentlich hinter dem Begriff “Big Data” steckt, mit dem natürlich auch ControllerInnen ständig konfrontiert werden. Für die Kunst, mit den Massen des weiter ansteigenden Datenmeers “umzugehen und sogar...

    Der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gelingt es in einem Youtube-Video anschaulich zu erklären, was eigentlich hinter dem Begriff “Big Data” steckt, mit dem natürlich auch ControllerInnen ständig konfrontiert werden. Für die Kunst, mit den Massen des weiter ansteigenden Datenmeers “umzugehen und sogar sinnvolle Anwendungen daraus zu entwickeln”, hätten Fachleute einen Begriff entwickelt: Big Data. Vorausgesagt wird die weitere Entwicklung von Big Data zu einer Art Nervensystem unseres Planeten, das alle Bereiche unseres Lebens berühren wird. Zitiert wird eine namhafte Unternehmensberatung, die goldene Zeiten für die Wirtschaft dank Big Data prophezeit. Denn u.a. sollen neue Analysewerkzeuge neue Produkte und Dienstleistungen hervorzubringen helfen und “Unternehmen sollen transparenter und effizienter arbeiten”. Aufgezählt werden aber auch wesentliche, bislang ungeklärte Fragen “auf dem Weg ins vermeintliche Daten-Schlaraffenland”.
  • Dirk U. Proff
    Hinweis von Dirk U. Proff , BLUEFORTE GmbH zu BLUEFORTE ist neuer Silber-Partner des International Requirements Engineering Board (IREB) | 28.1.2013, 12:10:46 Zertifizierung durch IREB-Partnerprogramm

    Die CPRE-Zertifizierung ist künftig für alle BLUEFORTE-Consultants vorgesehen. Mittlerweile ist schon fast die Hälfte unserer Consultants CPRE-zertifiziert, mit gutem Grund, denn bei der Umsetzung von Kundenprojekten sind spezifische Skills im Requirements Engineering mehr denn je gefragt. Die umfangreichen fachlichen...  mehr

    Die CPRE-Zertifizierung ist künftig für alle BLUEFORTE-Consultants vorgesehen. Mittlerweile ist schon fast die Hälfte unserer Consultants CPRE-zertifiziert, mit gutem Grund, denn bei der Umsetzung von Kundenprojekten sind spezifische Skills im Requirements Engineering mehr denn je gefragt. Die umfangreichen fachlichen Qualifikationen der BLUEFORTE Consultants sind aufgrund von kontinuierlichen Zertifizierungen stets auf dem aktuellen Stand. Unsere Kunden schätzen das. Daher war die Teilnahme am IREB-Partnerprogramm für uns ein logischer Schritt, zum einen, um die erfolgreiche Zusammenarbeit mit IREB noch weiter zu intensivieren, zum anderen, um die bei BLUEFORTE geltenden hohen Standards der Mitarbeiterqualifikation auch selbstbewusst nach außen zu kommunizieren.
  • Sven Schnägelberger
    Hinweis von Sven Schnägelberger , BPM&O GmbH an Sven Schnägelberger | 10.1.2013, 9:11:53 Umfrage Status Quo Prozessmanagement 2012 - noch 14 Tage offen

    Hallo zusammen, es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits acht Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter. Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche...  mehr

    Hallo zusammen,

    es ist wieder soweit. Nachdem unsere Umfrage „Status Quo Prozessmanagement“ bereits acht Mal erfolgreich durchgeführt wurde, und weiterhin auf breites Interesse stößt, führt die BPM&O GmbH diese Tradition auch in diesem Jahr wie gewohnt weiter.

    Immer mehr Unternehmen starten umfangreiche Prozessmanagement-Initiativen und begeben sich auf den Weg hin zur prozessorientierten Organisation. Umso wichtiger ist es, über diese Umfrage einen regelmäßigen Status Quo über die Erfahrungen, Erfolge und Risiken bei der Einführung von Prozessmanagement zu berichten.

    Ihre Beurteilung sowie die Einstufung Ihres Unternehmen zum „Status Quo des Prozessmanagement“ sind uns wichtig.

    Deshalb freuen wir uns, wenn Sie durch Ihre Teilnahme aktiv zu einem möglichst breiten Informationsstand beitragen. Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie voraussichtlich 15 Minuten.

    Allen teilnehmenden Unternehmen werden die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage Ende 2012 zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

    Link zu Umfrage: http://www.webropolsurveys.com/S/A2AC803061FCE511.par
  • Empfehlung von Ulrich Kramer , UK Services - Ulrich Kramer Unternehmensberatung UG (hb) an das Netzwerk Vertrieb | 17.12.2012, 6:39:06 Wie viele Mitarbeiter benötigt man eigentlich zur Erfüllung der Vertriebsziele?

    Einfache Frage,  wenige konkrete Antworten, teilweise gravierende Folgen. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung UK Services erbrachte sehr ernüchternde Ergebnisse: Die meisten Verantwortlichen wissen es nicht, können es auch nicht berechnen. Deshalb haben wir Sales Team 360° entwickelt. Mehr auf...  mehr

    Einfache Frage,  wenige konkrete Antworten, teilweise gravierende Folgen. Eine Untersuchung der Unternehmensberatung UK Services erbrachte sehr ernüchternde Ergebnisse: Die meisten Verantwortlichen wissen es nicht, können es auch nicht berechnen. Deshalb haben wir Sales Team 360° entwickelt. Mehr auf www.uk-services.de. Dort gibt es eine sehr interessante Präsentation, die das Vorgehen und die Auswirkungen erklärt.
    Antworten ( 1 )
  • Antwort von Kerstin Pliquett , Citkomm services GmbH zu 5. Zielfestlegung und weitere unterstützte Prozesse von Ass.iur. Dorota Spaleniak | 9.11.2012, 16:01:40 RE: ( 5 ) 5. Zielfestlegung und weitere unterstützte Prozesse

    Zunächst freuen wir uns über die Auszeichnung und die damit verbundene Kundenzufriedenheit. Letztere geht dann auch noch einmal explizit aus der Unternehmensanalyse hervor. Dennoch möchten wir uns natürlich nicht auf den Ergebnissen ausruhen. Optimierungspoteztial sehen wir beispielsweise noch in der...  mehr

    Zunächst freuen wir uns über die Auszeichnung und die damit verbundene Kundenzufriedenheit. Letztere geht dann auch noch einmal explizit aus der Unternehmensanalyse hervor. Dennoch möchten wir uns natürlich nicht auf den Ergebnissen ausruhen. Optimierungspoteztial sehen wir beispielsweise noch in der Kundenkommunikation. Es gibt in unserem Unternehmen erste Ansätze diese noch weiter auszubauen. Die konkreten Maßnahmen sind aber noch nicht final abgestimmt, so dass ich diese an dieser Stelle nicht vorweg nehmen möchte.

    Bloß kein Stillstand. Es gilt noch besser zu werden! Ich hoffe das war keine obligatorische Antwort...

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