Geschäftsgrundlage in herkömmlichen Unternehmen sind jährlich kalkulierte Budgets und Prognosen. Das mag zwar in der Vergangenheit ausreichend gewesen sein, im heutigen Wirtschaftsklima gilt dies jedoch nicht mehr. Die weltweite Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung und ihre Folgen wie geringere Kreditverfügbarkeit, zurückgehende Nachfrage, Ertragsdruck und Preisschwankungen haben zu einem turbulenten wirtschaftlichen Klima geführt. Die Folgen sind offensichtlich: eingeschränkter Kapitalfluss, hohe Fluktuation bei den Lagerbeständen und Einbußen bei Verkauf, Umsatz und Gewinn.
Diese instabile Situation – die nicht branchenspezifisch ist – sorgt besonders bei CFOs und bei Finanzabteilungen für Sorgenfalten. Die Verantwortlichen sind sich bewusst, dass sie die Kosten senken, den Kapitalfluss fördern, die Rentabilität verbessern und das Risikomanagement in einem Umfeld optimieren müssen, das sich gänzlich anders darstellt als in der Vergangenheit. Sie müssen flexibel und dynamisch sein und innerhalb kürzester Zeit eine neue Richtung vorgeben oder Pläne ändern können. Ein gutes Planungssystem, das Analyse- und Modellierungsprozesse aber auch die Onlinezusammenarbeit vereinfacht, kann hierfür die richtige Lösung sein, wobei auch die weitreichenderen Auswirkungen auf das Unternehmen wie Geschäftsmodell und Unternehmensstrategie berücksichtigt werden.
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